Sexbombe Karin – leicht mollig und attraktiv zugleich

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Ihr Anblick ist in der Tat umwerfend, denn Karin ist wahrlich eine Sexbombe. Sie ist zwar leicht mollig. Aber ihre Pfündchen sind so verteilt, dass ihr Körper trotz etwas Übergewichts sehr attraktiv rüber kommt.
Also, die Bezeichnung „Sexbombe“ hat Karin zweifellos verdient. Nebst attraktivem Körper weiss sie in Sachen Sex und Erotik bestens, wo’s lang geht. Bereits ihr verführerischer Blick verrät dies. Mit dem linken Auge zwinkert sie mir zu und geheisst mich, neben sich auf das Doppelbett zu sitzen.
Karin ist nackt und ich bin es sogleich auch. Weil sie aber noch ihre schwarzen Stöckelschuhe an den Füssen trägt, sieht es beinahe danach aus, als ob sie dieselben hätte vergessen, aus zu ziehen. – So stelle ich mir vor, dass sie mich kommen hörte, sich schnell noch auszog, sich aufs Bett setzte und gar nicht bemerkte, dass sie noch die Schuhe anhat…?!??…
…Sie gibt sich zwar überaus Mühe, um den Eindruck zu erwecken, sie würde schon minutenlang auf dem Bett sitzen und voller Sehnsucht auf mich warten. Aber ihr heftiger Herzschlag, der unübersehbar ist und den ich auf Anhieb bemerke, hat sie verraten. – Sieht aber auch ganz schön erotisch aus: Sexbombe, sitzend auf dem Bett; mit leicht gespreizten, angewinkelten Beinen und einem pulsierenden Herzschlag…
Ich geselle mich zu Karin auf das Bett, setze mich da links neben sie hin. Ihre brandschwarzen Haare lege ich etwas zur Seite, sodass sie über die Schultern herunterhängen und die Möpse schön freigelegt sind.
Verführerisch berühre ich mit meiner linken Hand die linke Wade von Karin. Dann fahre ich mit der Hand ans Schienbein – und schliesslich höher; ans Knie und später über den Oberschenkel. – Karin strahlt förmlich im Gesicht. „Nur weiter so, mein Süsser;“ sagt sie mit leiser Stimme. – Sie lässt sich sehr gerne sanft verwöhnen. Und „Süsser“ lasse ich mich von Karin sehr gerne nennen.
Meine linke Hand streichelt noch immer Karin’s Bein. Langsam wage ich mich unterdessen mit meinem Mund an den Busen. Nach kurzem Beschnuppern verwöhne ich die Brüste gefühlvoll mit meiner Zunge. Fast gleichzeitig berührt meine Hand Karin’s Oberschenkel-Innenseite. Ausgiebig betaste ich das Girl an dieser Stelle, denn das Streicheln am Oberschenkel heizt Karin’s Gefühlswelt rege an. Das ist für mich sofort spürbar.
Mit Inbrunst sauge ich an Karin’s Nippeln. Meine linke Hand geht langsam aber sicher in Richtung Muschi. Dort angelangt, streichle ich die Schamlippen und später die fleischige Spalte. – Karin’s Erregtheit wird noch besser spürbar.
Ich kuschle mich ganz eng an Karin; ein schönes Gefühl für uns beide – Körper an Körper, ganz dicht aneinander…- So kann ich mit meiner Hand auch Karin’s rechtes Bein erreichen und mit Streicheleinheiten verwöhnen.
Karin ist von meinen Verwöhn- und Verführungskünsten sehr angetan. Und so dreht sie mir ihren Kopf zu, legt diesen dann auf meine Brust und lässt sich freudig weiter verwöhnen. – Auch mich überkommen heisse Gefühle. Dies umso mehr, als Karin mit ihrer Hand auf einmal meinen Penis berührt und ihn stimuliert.
Dann dreht Karin ihre Beine zu mir ab, die Knie zu mir gerichtet. Schnell drücke ich ihr mit meiner Hand ihren linken Oberschenkel nach unten und halte mit meiner anderen Hand den rechten Oberschenkel des Girls zurück, sodass dadurch ihre Beine schön geöffnet bleiben.
Nun kommen wir schnell in Fahrt. Vor lauter Erregtheit stösst Karin ihre Schuhe ab. Der eine fliegt vor das Bett, der andere landet irgendwo auf dem Laken. – Mit geschickter Hand beschäftigt sich Karin an meinem Penis, der je länger je steifer und grösser wird.

Ich umarme Karin ganz fest. – Sie mag das.- Dann greife ich ihr erneut zwischen die Schenkel. Ich kontrolliere, ob ihre Muschi feucht ist und stelle fest, dass das Feuchtgebiet seinem Namen sicherlich gerecht wird. Mit hohem Genuss ergründe ich die Feuchtheit in der engen Muschi. Meine Finger spielen gekonnt an und in der Spalte.
Innig umarmt, lege ich mich auf Sexbombe Karin. Ich lecke ihr zünftig die Brüste, dann dringe ich unten ein: grosser Penis trifft auf enge Muschi.
Weil die Muschi eng ist, muss ich den Penis sehr vorsichtig einschieben und vorerst behutsam bewegen. Dann, als die Muschi noch nässer wird, kann ich ihn schneller bewegen.
Karin und ich sind sehr erregt und bereit für ein ausdauerndes Bums- und Liebesspiel. Wir treiben es, bis es fast die Bettfedern biegt. Jedenfalls quietscht das Bett schon heftig.
Befriedigung pur für uns beide.
Mein Penis füllt Karin’s enge Muschi sehr gut aus und stimuliert Karin und mich dadurch aufs Beste.
Die Muschi ist inzwischen dermassen feucht, dass sie auch recht schnelle Penis-Bewegungen erträgt. Mit meinem Penis agiere ich sodann stärker. Dies lässt Karin gefühlsmässig in eine andere Sphäre gleiten.
Volle Befriedigung für uns beide – sprichwörtlich an allen Seiten. Intensiv und zärtlich zugleich.
Nach dem Liebesakt und einem schönen Nachspiel sitzen wir auf der Bettkante. Wir trinken einen Prosecco und lassen auf diese Weise unser Liebesspiel fast besinnlich ausklingen. Als ich dabei Karin’s nackter Körper beaugapfle, bin ich mir sicher: Der Karin werde ich es bestimmt demnächst wieder toll besorgen. – Und Karin‘s Blick verrät mir, dass sie sich dies ebenfalls herbeisehnt…
Markus Meister


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