Shopping mal anders

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An diesem Donnerstag Nachmittag hatte ich einfach grosse Lust, mal einkaufen zu gehen. Eine richtige Shopping-Tour durch die Stadt zu machen und mir was Schönes zu gönnen. Ich rief einen Bekannten an, fragte ihn, ob er mich begleiten würde, ich bräuchte seine Meinung in Sachen Dessous. Wir trafen uns im Café an der Ecke, Alex sah blendend aus an diesem sommerlichen Tag…

Wir schlenderten durch die Gassen, bis meine Füsse schmerzten. Im Schuhgeschäft sagte ich zu ihm, dass ich mir jetzt gerne die Füsse massieren lassen würde, und ganz spontan machte Alex sich an die Arbeit. Mit sanftem Druck begann er meine Zehen zu massieren, kreiste um die Fussgelenke und strich auch immer wieder mit den Händen die Beine hoch bis zu den Knien. Plötzlich bekam ich Gänsehaut – seine Berührungen hatten mich ziemlich erregt. Er blickte mich an, hat meine Erregung bemerkt. Mir stockte der Atem, ihm ging es genau gleich. Wir genossen diesen Augenblick sehr. Er stand auf, um Schuhe zu holen und zog sie mir an, seine Hände fuhren über die Schuhe und meine Fussgelenke bis über die Knie, wo mein Rock endete. Er meinte, die Schuhe passen perfekt zu meinen Beinen und küsste dabei kurz zärtlich die Innenseite meiner Knie. Diese Schuhe musste ich natürlich haben.

Auf der Strasse konnten wir uns kaum ansehen, jede Berührung war elektrisierend. Wir gingen weiter, bis wir endlich zu einem kleinen Dessous-Geschäft kamen, das war ja eigentlich der Grund dieser Shoppingtour. Wir gingen rein und die Verkäuferin war gerade am Telefon. Sie unterbrach ihr Gespräch kurz für eine Begrüssung und wir sagten ihr, wir würden uns selber umschauen. Alex hat ein paar heisse Stücke für mich ausgesucht. Ich ging in die einzige Kabine, der Vorhang war noch etwas auf und zog mich aus. Mein Körper bebte vor Erregung, als er mir die Sachen reichte, ich zog einen BH und einen String an. Alex trat nun ebenfalls in die Kabine und umfasste von hinten meine Brüste. Meine Nippel drückten sich durch die zarte Spitze, als er darüber strich, er öffnete den BH und küsste meinen Busen. Die Verkäuferin war noch immer am plaudern und hat uns offenbar völlig vergessen. Die Finger von Alex glitten zwischen meine Beine und er drang in meine feuchte Höhle ein. War das wunderbar. Ich knöpfte seine Hose auf und berührte seinen prallen grossen Schwanz. Massierte ihn sanft mit meinen Händen. Ich bückte mich und begann diesen herrlichen Schwanz zu lutschen, nahm in tief in meinen Mund sog daran, während Alex weiterhin meine Brüste und meine Pussy mit den Händen liebkoste. Dann drehte ich mich gegen den Spiegel und liess ihn von hinten eindringen, sanft und vorsichtig, er begann mich immer mehr zu stossen und wurde dabei immer heftiger. Ich platzte fast vor Geilheit, was ich da im Spiegel sah war besser als jeder Film. Immer schneller und härter, wir stöhnten leise, aber die Verkäuferin hatte noch immer nichts bemerkt. Er hielt inne, zog sein Prachtstück aus meiner Höhle, setzte sich auf den Schemel in der Kabine, so dass ich mich mit gespreizten Beinen über ihn stellen konnte, und begann mich zu lecken. Seine Finger drangen hart in mich ein und sein Mund saugte an meiner Perle, fordernd und intensiv, so dass ich bald zum Höhepunkt kam. Er stöhnte leise auf und genoss meinen Orgasmus mit leicht geöffneten Lippen, jeden Tropfen in sich aufnehmend. Er stand auf und drang wieder von hinten in mich ein, seine Stösse wurden heftiger und schneller, hielt mich fest an den Hüften und presste meinen Hintern gegen seine Lenden, bis ich merkte, dass sich sein Saft in meine Höhle ergoss… Noch ein paar Augenblicke genossen wir dieses Gefühl. In dem Moment klingelte die Eingangstüre, neue Kundschaft, die Verkäuferin beendete ihr Telefonat, wir hatten uns bereits schnell wieder angezogen und verliessen das Geschäft grinsend und mit der Erinnerung an dieses heisse Erlebnis.

© schreiberin 2013



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