Solosex

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Amelie fuhr total auf Solosex ab. Nicht, dass die hübsche junge Frau ein trauriges Mauerblümchen gewesen wäre und es ihr deshalb an Liebhabern gemangelt hätte. Nein, im Gegenteil, ganz gleich, wo sie auftauchte, wurde sie schnell zum Mittelpunkt des Geschehens. Die Kerle, übrigens aller Altersgruppen, buhlten im wahren Sinne des Wortes um sie. Klar, dass dabei schon das eine oder andere frivole Rendezvous heraussprang. Amelie war übrigens überzeugter Single. Das hielt sie jedoch nicht davon ab, dass eine oder andere Rendezvous auszukosten.
Doch ab und an verlangte auch Amelie nach etwas anderem. Nach ihren eigenen Händen, die sie verwöhnten. Im Laufe der Zeit hatte sich die attraktive Mittzwanzigerin sogar ein kleinen frivoles Sextoy-Sortiment angeschafft. Lustkugel, Dildos und Vibis, verführerische Dessous, Cremes und Gels für ihre zarten Öffnungen und jede Menge erotische Literatur, die sie zur Inspiration nutzte. Je nach Lust und Laune machte sie es sich dann auf ihrem breiten Bett bequem, dem gegenüber ein ausladender Spiegel angebracht war. Da konnte sie sich ungehindert an ihren eigenen Verführungskünsten erregen.
Amelie nannte eine kleine Wohnung ihr eigen, die sie besonders behaglich und geschmackvoll eingerichtet hatte. Ein wenig Vintage hier, ein wenig hypermodern da, gut kombiniert und für jeden ein exquisiter Blickfang. Aber ganz unter uns, am schönsten war zweifellos ihr Schlafzimmer, das mit einem kleinen Balkon versehen war. Jede Menge Spiegel, mit schwarzen oder goldenem Rahmen, ein riesiges Lotterbett, Lampions und Kandelaber und eine kleine Kommode, in der ihre Lustbereiter Platz fanden. Namen hatte sie diesen neckischen Toys übrigens auch gegeben. Da war etwa der stramme Paul, ein Naturkautschuk-Dildo, der einen realen Schwanz verblüffend imitierte. Oder Otto, der sich auch um ihren G-Punkt kümmerte. Ronald, der rotierende Vibrator oder Emil, ein kleiner frecher Analplug, den sie erst unlängst erstanden hatte. Auch für Lustperlen oder Liebeskugeln hatte Amelie ein Faible, oft trug sie die neckischen Dinger beim Einkaufen. Im Hochsommer und ohne Slip, doch auch beim Solosex unterstützen sie einfach genial ihre sexuellen Vorlieben.
Heute war es mal wieder soweit. Amelie hatte nach einem anstrengenden Arbeitstag richtig Lust, sich zu verwöhnen. Natürlich war der milde Sommerabend eine verführerische Stimulanz und das Gute-Laune-Barometer der jungen Frau begann schon auf dem Heimweg zu steigen. Ihr hübsches Schlafzimmer hatte sie schnell präpariert. Ihre Lieblingsmusik erklang leise aus dem CD-Spieler. Sie hatte sich für französische Chansons entschieden, die dem Sommerwetter und ihrer aufgestauten Lust ein besonderes Flair verliehen. Ein Sektkühler mit Flasche stand auf ihrem Nachtschränkchen, direkt neben Gleitgel und Toys, die sie sich für den heutigen Abend ausgesucht hatte. Nach einem ausgiebigen Bad und anschließendem Eincremen mit einer betörenden Lotion, betrat sie ihr Schlafzimmer. Ihre glatt rasierte Muschi mit dem rosigen Muschelmund verbarg sich kokett hinter einem hauchzarten String aus cremefarbener Brüssler Spitze. Prüfend schaute sich Amelie an, hob ihre wohlgeformten Brüste ein wenig und musterte die sich schon kräuselnden Nippel. „Du bist schön! Schön und geil“, hauchte sie ins Spiegelbild und warf sich eine Kusshand zu.
Sie goss sie ein wenig Champagner ein und prostete sich zu. Dabei bemerkte sie, dass ihre Pussy feucht wurde. Langsam sank sie auf die kühlen Laken und rekelte sich wie eine kleine rollige Katze. Da bauschte ein sanft-warmer Wind die zarten Batistvorhänge und Amalie zog ihren würzigen Mösenduft begierig ein. Narzistisch hin, selbstverliebt her. Ganz gleich wie Außenstehende Amelie bezeichnet hätten, die junge Frau mochte sich mit allen Fasern ihres Herzen. Zärtlich streichelte sie ihre samtweiche Haut, dann glitten ihre Hände wie von einem Magneten angezogen zu ihrer feuchten rosigen Spalte. Langsam, schoben sie den hauchzarten Spitzenstring zur Seite und spreizten zärtlich die prallen fruchtigen Schamlippen. Fasziniert schaute Amelie zu ihrer feucht glitzernden Pussy, die kein Härchen verunzierte. Vollkommen glatt rasiert bot sie einen besonders leckeren Anblick. Wie eine köstliche Sahneschnitte! Sie neckte ein wenig ihre Lustperle, um dann mit drei Fingern ihr kleines heißes Loch zu dehnen. Boah, das tat gut, vor allem wenn sie sich selbst den Rhythmus vorgab. Genüsslich leckte sie ihren Muschisaft ab, hm, welch ein besonders würziges Aroma. Jetzt ging wie von selbst ihr Kopfkino an und sie träumte von ihrem Chef. Wie er sie von hinten verwöhnte und mit seinem dicken strammen Schwanz ihre kleine Zuckerschnitte nach allen Regeln der Kunst vögelte. Jetzt durfte übrigens Paul der Naturbursche ans Werk, der geäderte Dildo, der dem Chefschwanz noch am nächsten kam. „Je ne regrette“ tönte es aus dem CD-Player und das fand Amelie auch. Immer schneller und rhythmischer begann sie ihre tropfnasse Muschi mit Dildo Paul zu beglücken. Gleichzeitig stimulierte sie noch geschickt mit der freien Hand ihre Lustperle. Vor ihrem geistigen Auge kniff der Chef sie in ihre hübschen Nippel, während sein wendiger Stab in ihrer neckischen Lustmuschel Kapriolen schlug. Das war einfach zu viel, Fantasie und Realität verschmolzen, Amelie atmete heftiger und dann…
Wellenförmig prickelte es durch ihren Unterleib, es kitzelte, zuckte und kräuselte und war kaum noch zu überbieten. „Oohh, wie gut“, Amelie seufzte tief; Röte flutete ihr hübsches Gesicht und sie wurde von einem orgastischen Feuer belohnt.
Celia

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