Soneas Tagebuch 3

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Gestern im Saunateil des grossen Schwimmbads, da ists passiert: Was ich mir immer schon gewünscht, aber mich nie getraut habe!
Das kam so: Ich fuhr mit meinem Partner und den Kindern ins etwas weiter entfernte Erlebnisbad, welches wir nicht kannten und unbedingt mal sehen wollten. Die Kids fuhren sofort auf die verschiedenen Rutschbahnen ab, genauso wie mein Mann. Da das nicht gerade mein Ding war, liess ich die Bande allein und wollte den Saunabereich erkunden. Vorher kontrollierte ich aber noch kurz mein Handy (man weiss ja nie…), wo ich prompt eine Nachricht eines Liebhabers fand; er sei extrem scharf, ob ich nicht Zeit für ihn hätte…
Das kam mir grad gelegen, denn auch ich verspürte gewisse Bedürfnisse, also textete ich ihm zurück wo ich war. Blitzschnell kam eine Antwort: „Ich arbeite im selben Ort, kann in 15′ neben dir stehen“! Das passte ja prima! Trotz schlechten Empfangs machten wir also aus, uns in der Garderobe zu treffen.
Als ich ihn später dort vorfand, war ihm schon ziemlich mulmig zumute, das sah ich ihm an. Mir ging es da anders: Meine Libido schrie nach Aufmerksamkeit! Darum schob ich ihn gleich in eine Umkleide, wo ich sein beachtliches Stück von der Verpackung befreite um ihn von sämtlichen Zweifeln entledigte, indem ich seine intimsten Stellen streichelte, lutschte und küsste. Durch sein verhaltenes Stöhnen merkte ich, dass seine anfänglichen Skrupel auch der Ekstase gewichen waren. Er hielt meinen Kopf fest und stiess sich ungehalten in meinen Mund hinein, ich liess ihn gewähren. Ich verspürte keinen Brechreiz, konnte sein Glied vollständig aufnehmen – dumm nur, dass ich zwischendurch auch mal Luft brauche zum Atmen… In einer solchen Pause setzte er sich auf den Boden und zog mich zu sich hinunter nur um mich gleich mit seinem Zauberstab aufzuspiessen. Ich hatte ziemlich Mühe, meinen Schrei der Lust ob dieser Aktion unter Kontrolle zu halten, musste ich doch in der Garderobe unter einem gewissen Lärmpegel bleiben. Doch lange brauchte ich mich nicht abmühen: nach kaum drei Stössen entzog er sich bereits wieder; er wollte fragen, ob er mich besamen dürfe – da wars auch schon zu spät: er spritzte ab!
Schon etwas enttäuscht und tropfend von Sperma und meiner eigenen Lust wartete ich ab – nur um zu erfahren, dass er bald den nächsten Termin wahrnehmen musste und kein zweites Mal Sex drin liege…
Nunja, mein Höhepunkt musste also warten.
So verabschiedete ich mich denn von ihm.
Und begab mich wieder zurück in die Sauna. Dort angekommen schaute ich mich nach männlichen Besuchern um… irgendeiner würde sich doch bestimmt finden lassen um mein zehrendes Verlangen zu befriedigen!
Und tatsächlich: Kaum entstieg ich dem Kaltwasserbecken, bemerkte ich einen sportlich gebauten Herrn, der mich schaudernd betrachtete und meinte, dass er sowas nie fertig bringen würde… worauf ich entgegnete, dass das eine gute Möglichkeit zur Abkühlung in zweierlei Hinsicht sei.
Ich trocknete mich und zog mich in ein unbesetztes Dampfbad zurück, insgeheim flehend, er möge mir folgen. Er tat es!
Wir kamen ins Gespräch, in dem ich ihm klar machte, dass ich dringend Befriedigung brauchte… in diesem Moment betrat ein anderer Herr den Raum. Enttäuscht, dass wir nun ein gemeinsames Liebesspiel aufschieben mussten, verliessen wir das Dampfbad und schauten uns nach einem anderen geeigneten Ort für unser Schäferstündchen um, wo es dann endlich zur Sache ging: vor ihm kniend genoss ich erneut die Freuden des Blowjobs (er sichtlich auch!). Zu meiner Freude liess er mich auch nicht zu kurz kommen, indem er manuell meine heisseste Stelle stimulierte und zwar nicht zu knapp, sondern hart und gnadenlos! Das förderte mein Bedürfnis nur noch mehr, endlich den ersehnten Schwanz in mir zu fühlen. Zu meinem grossen Bedauern lehnte er diesen möglichen Verlauf jedoch aus Mangel an Kondomen ab. Also massierte ich ihn zum Schuss, nur um gleich danach Hand an mich selbst zu legen, denn mittlerweile konnte ich mich nicht mehr zurück nehmen! Verzweifelt rubbelte ich meine Klit innert kürzester Zeit zum Orgasmus. Ob mein Sexpartner das in seinem Afterglow mitbekam, merkte ich nicht, es war mir auch ziemlich egal…
Endlich am Ziel meines Weges angelangt und wieder bei Sinnen verabschiedete ich mich knapp, indem ich dem Herrn klar machte, dass das ein einmaliges Erlebnis war und mich dafür bedankte.
Geduscht und angezogen wieder zurück im Rutschbahnbereich setzte ich mein Familiengesicht auf und tat so, als ob ich kein Wässerchen trüben könnte…

Sonea

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