Swing, Baby, swing

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Diesmal hat sich John für den Sommer etwas ganz Besonderes ausgedacht. Er möchte unseren Hochzeitstag in einem Swingerclubs feiern, der schon seit Jahren in der Presse Furore macht. Dort lockt nicht nur ein tolles Ambiente mit den erregendsten Spielwiesen, sondern auch ein Publikum mit „Niveau“. So wird es jedenfalls in einschlägigen Kreisen immer wieder angepriesen. Nun ja, ich bin nun keineswegs prüde, im Gegenteil, und irgendwie kommt ja auch Vorfreude auf.
Wir beide führen eine recht lockere Beziehung, wahrscheinlich sind wir auch deshalb noch zusammen. Immer wieder suche ich die eine andere Abwechslung und auch mein Mann lässt nichts anbrennen. Wir tauschen uns dann gegenseitig über unsere Affären aus. Erzählen uns während wir miteinender poppen von den Mösen und Schwänzen der anderen. Das macht uns erst richtig geil. Und wir sind 100% überzeugt, dass diese Eskapaden unserer Beziehung den richtigen Kick geben.
Wir haben es gerade miteinander getrieben, aus meiner heißen Muschi tropft noch seine Sahne, als mir John seine wahre Absicht offenbart. „Zu gerne würde ich mal zuschauen, wie du es mit mehreren treibts. Ich glaube, das macht mich total an“, und zur Bekräftigung reibt er seinen Nimmersatten, der sich schon wieder in Positur begibt.
„Hm, bist du dir da ganz sicher, ich meine, es macht dir auch nichts aus, wenn ich dort alles total auskoste?“ Ein wenig zweifelnd schaue ich meinen Mann an, doch ganz ehrlich, unter uns gesagt, finde ich ein Swingerclub total prickelnd. Das muss schon ein absolutes geiles Gefühl sein, wenn man mit den einen poppt und von den anderen beim Sex beobachtet wird. „Ok, lass es uns ausprobieren, wir können immer noch gehen“, meine ich lächelnd und stöhne leicht auf, als John seinen Finger in meine willige Muschi steckt.
Als wir am Samstagabend ankommen, bin ich angenehm überrascht. „Mensch John, das ist ja ein kleines Schloss! Du hast nicht zu viel gesprochen.“ Wir sind dem Ambiente entsprechend gekleidet, elegant, aber mit einem frivolen Spritzer. Zu einem schwarzen Spitzenkleid trage ich nur halterlose Perlons und Highheels. Keine Dessous. Überaus charmant werden wir empfangen und dürfen elegante Masken auswählen, die unsere Gesichter diskret verbergen sollen.
Unwillkürlich denke ich an „Eyes wide shut“, meinen Lieblingsfilm, den ich nun schon zum x-ten Mal angeschaut habe. John entscheidet sich für Weiß, die Farbe des passiven Zuschauers, während ich schwarz wähle. Die Farbe des absoluten Einverständnisses. „Liebes, du siehst einfach zum Anbeißen aus“, John streichelt mir sanft über die Titten und ich fühlte mich wunderschön.
Hand in Hand und staunend durchstreifen wir die unterschiedlichen Säle, Zimmer und Kammern, sehen erregten Menschen beim Kopulieren zu. Trinken kühlen Champagner und laben uns an einem exquisiten Buffet. „Wenn du nur schauen möchtest, kannst du deine Maske eintauschen“, John lächelt mir zu, doch ich schüttele den Kopf. Leise Musik ist zu hören und ein zartes Prickeln bemächtigt sich meiner Lenden. Da betreten wir ein geschmackvoll eingerichtetes Zimmer. Ein überdimensionales Bett dient mehreren Männern und Frauen als Vergnügungsstätte. Wie gut diese Menschen aussehen, wie ästhetisch sie sich vereinigen. John mustert mich prüfend von der Seite. Natürlich fällt ihm sofort auf, wie erregt ich bin. Er nickte mir aufmunternd zu, nimmt dabei in einem eleganten Fauteuil Platz. Ein wenig zögernd noch bewegte ich mich zu dieser erregenden Spielwiese, als mich eine zarte Hand zum Bleiben auffordert.
Hübsch ist die junge Frau, die mich so lockend bezirzt. Ich komme mir ein wenig deplatziert vor, denn ich bin noch „angezogen.“ Doch im Nu hat mir die Blondine das Kleid über den Kopf gestreift. Lasziv lasse ich mich nur noch in den halterlosen Perlons auf die Spielwiese sinken. Ein älterer Mann streift mir über die Beine, bis er zärtlich meinen Rücken massiert, während die Blondine sich an einen Brüsten zu schaffen macht. „Hm, wie du duftest“, raunt sie mir verführerisch ins Ohr. Da ist auch schon das andere Paar auf mich aufmerksam geworden und ein muskulöser Mittvierziger fragt charmant. „Darf ich?“ welch eine Frage, benebelt nicke ich zu, überaus erregt von dem ganzen Drumherum. Schiebe ihm lustvoll mein Becken hin und hauche vollkommen neben der Spur: „Komm fick mich!“ Dabei schiele ich zu John und merke, wie ihn das alles total anmacht. Er hat es sich bequem gemacht, schaut uns mit glitzernden Augen wollüstig zu. Dabei reibt er ganz langsam seinen Schwanz. Aha, mein Mann genießt es also sichtbar, dass seine Frau von anderen gefickt wird.
Oh, wie genieße ich jetzt meinen Lover. Er ist auch ausgesprochen talentiert. Weiß genau, wie er meine zarten Saiten zum Klingen bringt. Während er mich überaus behutsam vögelt, macht sich die Blondine an meinen Nippeln zu schaffen. Knabbert lustvoll, bis sie sich kräuseln und ich vor Lust laut stöhne. Jetzt kommt auch der Ältere ins Spiel, nun er wird schon Ende Fünfzig sein, doch er strotzt vor Vitalität. „Komm Süße, magst du mir meine Zuckerstange lecken“, fordert er mich mit rauchiger Stimme auf. Aber gerne, langsam streife ich seine Vorhaut zurück, beginne seinen Zepter liebevoll zu massieren, genau so wie ich es immer bei John mache.
Mittlerweile habe ich übrigens den Überblick verloren, wer sich noch weiter an meinem Körper verlustiert. Es gefällt mir, genommen zu werden. Zarte Hände kneten meine Pobacken und irgendjemand salbt meine Rosette mit einem kühlen Gel. Aha, da will sich der eine oder die andere meiner hinteren Pfote bemächtigen. Nur zu, denn ich stehe total auf Analverkehr. Und tatsächlich, während ich mich einem atemberaubenden Blowjob hingebe, lässt jemand ganz vorsichtig seine Finger in meinen Ring gleiten.
Hui, das macht mich aber ganz schön heiß und ich schiebe der Person meinen Po willig entgegen. Ein Penis dringt ein, nimmt mich vorsichtig, aber bestimmend. So fühlt es sich also an, beim Swingen. Es gefällt mir. Geiles Stöhnen, ein Duft von Sperma, streichelnde Hände und zarte Frauenlippen, die meine Pussy zärtlich verwöhnen. Ein bereitewilliges Geben und Nehmen unter Menschen mit gleichen Vorstellungen von gutem Sex.
Später liege ich ein wenig derangiert auf dem Lotterbett. John streichelt meine Hand; „War’s schön mein Liebes?“, lächelt er mir zu. Ich nicke und staune. Mein Mann ist nur noch mit einem Handtuch begleitet, dafür trägt er aber eine schwarze Maske.
celia

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