Peter und Monique (2)

Der 28 jährige Abteilungsleiter Peter und die 42 jährige Psychologin Monique waren schon seit sieben Jahren ein Paar und pflegten eine leidenschaftliche sadomasochistische Beziehung, bei welcher die dominante Monique das Sagen hatte. Der devote Peter war sehr glücklich, dass er nicht auch noch in seinem Privatleben den Ton angeben musste, sondern sich bei seiner geliebten Monique vollkommen fallen lassen konnte. Überhaupt war Peter sehr stolz auf Monique – diese Rassefrau! Monique war brünett, besaß ein sehr schönes, markantes Gesicht und hatte einen knackigen, wohl gerundeten Körper, dem man die 42 Jahre wirklich kein Stück ansah.

Besonders scharf machte es Peter, wenn Monique zu ihrem SM-Sessions ihr geiles Lederdomina-Outfit trug: Dann steckten Moniques lange Beine in kniehohen Stiefeln aus feinstem schwarzen Leder. Und dort, wo die sexy Stiefel aufhörten, gerieten Moniques gleichfalls schwarze Netzstrümpfe in Peters Blickfeld. Die Strümpfe waren zwischen Moniques Beinen zerrissen, um einen optimalen Zugang zu ihrer glitzernden Spalte – und selbstverständlich ebenfalls zu ihrer edlen Rosette – zu gewähren. Das hieß jedoch natürlich nicht, dass Monique Peter so ohne Weiteres an ihr edles rasiertes Fötzchen heranlassen würde. Tatsächlich durfte Peter schon froh sein, wenn Monique ihn überhaupt ihren köstlichen Mösensaft lecken ließ. Nicht selten musste sich Peter damit begnügen, Moniques herrliches Muschelaroma einzuatmenn, während sie sich am Ende einer Session über Peters Gesicht kniete und ihn stramm die Latte wichste, bis ihm die dampfende Sahne heraussprudelte.

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Ein besonderes Hochzeitsgeschenk (2)

Keine Minute später hatte er gezahlt und schob sie ein wenig brutal nach draußen in die warme Sommernacht. Perfekte Situation fand Susan, deren Pussy schon zu zucken begann. Sein protziger Wagen, nur eine Straße weiter, diente den beiden als Ankerplatz ihrer Geilheit. Susan liebte es nuttig aufzutreten. Männer fuhren darauf total ab. Er zog ihr langsam das enge Shirt hoch. Dann schob er sich den bereits erregten Nippel ihre einen Titte in den Mund und begann leidenschaftlich daran zu saugen. „Ahhhh, mach weiter, wie geil“, stöhnte Susan und griff ihm forsch an den Schritt. Na ja, die Riesenbeule sagte alles aus. Ruckzuck zog sie den Zipper auf und ein praller Schwengel wippte ihr entgegen. „So Lady, zeig mal, was du kannst“, er zwang sie in die Hocke und Susan legte einen Blowjob hin, der Mr. X den Atem raubte. „Kleine verdammte Bitch, blasen kannst du gut, mal sehen..“, er positionierte sie auf der Kühlerhaube, riss den Rock herunter stupste mit seiner großen Eichel ihre gut durchbluteten Venuslippen. Und nicht nur das….Um Susan noch mehr aufzuheizen beschäftigte er sich mit ihren erregten Nippeln. „Komm fick mich ganz hart“, knurrte Susan vollkommen neben der Spur und schob ihm ihre feuchte Fotze entgegen. Ohne Umstände drang er ein, nahm sie hart und heftig, schaute ihr dabei in die Augen und nannte sie eine verdorbene saugeile Schlampe. Und genau darauf fuhr Susan ab, direkter Sex gekoppelt mit unverschämten Sextalk. Beide kamen fast gleichzeitig, zuerst Susan, die in die Nacht ihren Orgasmus rausbrüllte. Dann Mr. X, bevor er noch kurz zuvor die Position wechselte: Sie umdrehte und ihr ohne lange Vorwarnung seine pralle Eichel an der Rosette positionierte. Um sie dann so richtig durchzuknallen. Wenige Minuten später trennten sie sich. Für Susan stand fest: der oder keiner. Sie tauschten ihre Handynummern und mit dem Versprechen, er würde für sein spezielles Fickabenteuer mit Carina fürstlich entlohnt werden, ging jeder seiner Wege.

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Ein besonderes Hochzeitsgeschenk (1)

In vier Wochen war es soweit, die Hochzeitsvorbereitungen liefen schon auf Hochtouren. Die zarte blonde Carina und der drahtige Mark. Ein Traumpaar, bei dem alles zu stimmen schien. Das schönste Penthouse der Stadt in Aussicht, gut bezahlte Jobs, blindes Einverständnis. Perfekt geplant, die Hochzeit in der Kirche, das große Bankett mit Verwandten und Freunden und eine Reise in die Karibik.

Zwar war Sex mit Mark nicht immer so prickelnd, aber das lag daran, dass Mark nicht so forsch war. Viel Geschmuse mit einer Prise Blümchensex reichte ihm vollkommen aus. Dennoch hatte Carina Fantasien, die sich nicht nur auf Muschi beschränkten. Etwas nagte an ihr und eine innere Stimme flüsterte: „Hey Carina! Du, das kann es doch noch nicht gewesen sein? Mach etwas ganz anderes, etwas Aufregendes! Nur so, wirst du zufrieden in den Hafen der Ehe segeln.“ Carina verließ sich immer auf ihr Bauchgefühl  und war der Meinung, wer das nicht mache, sei selbst schuld. Tja, und dann rief sie Susan an. Ihre beste Freundin und Vertraute, die sie noch seit der Schulzeit kannte. Die beiden hatten gemeinsam schon einiges erlebt, angefangen von heißen Clubnächten bis hin zu unvergesslichen Urlaubstagen im Süden. Dabei hatten sie nichts anbrennen lassen, das Leben, die Freiheit und vor allem die Liebe genossen. Sex in allen Facetten war bei Susan schon immer ein beliebtes Thema gewesen. Und genau aus diesem Grund suchte Carina auch ihre Gesellschaft. Bis sie Mark kennengelernt hatte, der nicht allzu viel von dieser Freundin hielt und es deshalb nicht gerne sah, wenn sich Carina mit Susan herumtrieb. Continue reading “Ein besonderes Hochzeitsgeschenk (1)” »

Geburtstags-Swing

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Ein Arbeitskollege hatte mich letztes Wochenende zu seiner Geburtstagsparty eingeladen. Glücklicherweise genau in jener Zeit, als meine Frau außer Haus war. Also kam mir die Feier gerade recht, denn ich erhoffte mir ein wenig Abwechslung von Alltagstrott. Und genau das war es, was ich erlebte und was mir noch heute gewisse Lustschauer bereitet.

Udo hatte eine Location fernab der Stadt gewählt, mitten im Grünen. Ein kleines verstecktes Hotel, das allerdings einen gewissen Ruf hatte. Ich kam relativ spät an und die Party, wenn man es so nennen konnte, war voll im Gange. Mein Arbeitskollege empfing mich, umgeben von leicht bekleideten jungen Damen, mit einem jovialen Lachen. Und meinte, ich solle mich nur nach Lust und Laune umschauen und es mir mal so richtig gut gehen lassen. Wow, ich traute meinen Augen nicht, denn hier ging es live so zur Sache, wie ich es nur aus den Internetpornos kannte. Die Stimmung war ziemlich ausgelassen und die Sambarhythmen heizten den ganzen Laden noch richtig auf. Die meisten Gäste waren mit Sex in allen Variationen beschäftigt, deshalb kümmerte ich auch keiner groß um mich. Was mir wiederum gelegen kam. So konnte ich von Zimmer zu Zimmer gehen und meine, ein wenig latente, voyeuristische Neigung befriedigen.
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Stellas Bekenntnisse (3)

Ich war jetzt schon einige Wochen bei Sir Vincent. Langsam gewöhnte ich mich an die Prozeduren, die er mir immer wieder gönnte. Und ich musste allmählich zugeben, dass nicht allein der großzügige Verdienst mich reizte, sondern auch jene sexuellen Eskapaden, die ich in dieser Villa erlebte. Sir Vincent war launisch, Midori auch. Eigentlich war mir nie wohl in meiner Haut, aber dennoch gierte ich nach dem nächsten Arbeitstag, nach der nächsten Session. Nachts träumte ich nur noch von dem dämonischen Paar, das mit mir erregende Rollenspiele inszenierte. Ja, ich kam mir in der Tat vor wie im Theater, wenn nicht gar wie im Film. Und bevor ich mich wieder in einzelnen Szenen verliere, die mich besonders geil machten und auch jetzt noch mein pulsierendes Lustareal entflammten, möchte ich doch von diesem Samstag erzählen, als noch zwei Gäste den Abend bereicherten.

Midori weihte mich bereits ein, als sie dir Tür öffnete. „Heute Abend erwartet Sir Vincent zwei Herren, die sich in erster Linie für die wertvollen Bücher interessieren!“, mit unbeweglicher Miene schaute sie mich an. „Aber…., sie haben auch ein gewisses Faible für andere, ein wenig pikante Aktivitäten. Nachdem das Geschäftliche geregelt ist, wird Sir Vincent mit den beiden dinieren. Das macht er immer so, um seine Kundschaft bei Laune zu halten. Doch nicht nur das. Du, meine liebe Stella, wirst ihnen und ihren Wünschen zur Verfügung stehen. Ohne Wenn, ohne Aber. Du wirst ihnen widerspruchslos deine zitternden Löcher anbieten. Es könnte natürlich sein, dass der eine oder andere noch ein wenig gröber mit dir umgeht. Doch letztendlich wirst du nicht zu Schaden kommen. Du bist doch ein großes vernünftiges Mädchen und kannst schon das eine oder andere aushalten!“ Sie nahm mein Gesicht in ihre zarten Hände, schaute mir tief in die Augen, um anschließend meinen Mund mit einem intensiven Kuss zu krönen.

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Stellas Bekenntnisse (2)

„Hast du oft Sex, etwa mit deinem Freund oder machst du es dir selbst?“, prüfend schaute mir Midori in die Augen. Mit hochrotem Kopf gestand ich ihr zögernd, dass ich bislang kaum Erfahrungen auf diesem Terrain gesammelt und ein Freund schon mal gar nicht in Sicht war. Und mir selbst machen? Nun ja, ab und zu rieb ich meine Perle, dennoch hatte ich darin kein großes Talent. Aber dass in dieser Villa bald Ungeheuerliches passieren und ich Hauptperson sein würde, das schwante mir nun.

Midori spreizte mit kühler Hand mein Fötzchen und drang mit zwei Fingern ein. Zunächst ein wenig ungewohnt, fing ich bald an, ich ihre Erkundung zu genießen. „Mehr und tiefer“, flüsterte ich mit hochrotem Kopf, doch die Japanerin überhörte dies geflissentlich und unterbrach unmittelbar ihre erregenden Fingerspiele. „Sir Vincent soll selbst bestimmen, geh pissen“, mit strenger Stimme wies sie zur Toilette. Ich durfte lediglich über der Öffnung grätschen und sie beobachtete meinen verhaltenen Strahl. Dann rasierte sie meinem Venushügel bis er glatt und rosig schimmerte, warf mir einen seidenen Kimono über und führte mich zu ihm.

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Markus, mein frommer Cousin (2)

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Zum Glück ist hat sich noch keiner unserer Verwandtschaft in diesen Teil des Gartens verirrt, zumal es jetzt auch noch anfängt zu nieseln. Ruckzuck betreten wir das Gartenhäuschen, das wohl schon lange nicht mehr benutzt wurde. Und hinter Schloss und Riegel, fernab von neugierigen Blicken, legt sich mein Cousin so richtig ins Zeug. Er knöpft langsam meine Bluse auf und streift sie mir über die Schultern, enthakt ungeduldig meinen BH und die volle Pracht springt Markus entgegen. Er starrt mir auf die Möpse und beginnt abwechselnd die steifen Nippel zu zwirbeln. Ich schmelze dahin, denn sobald sich einer meiner imposanten Oberweite widmet, schnurrt meine Pussy wie eine unter Starkstrom stehende Gassenkatze. Während seine Hände zärtlich meinen Rock hochschieben und den Weg zur feuchten Spalte finden, nestele ich an seinem Zipper. Schmeichelnd hole ich seinen bereits pulsierenden Schwanz heraus, und beginne ihn langsam zu reiben.

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Vorgeführt und benutzt (2)

Sie setzte ihr verführerischstes Gesicht auf, leckte sich frivol über ihren mit Lipgloss veredelten Mund und blieb mal vor dem einen oder anderen Kerl stehen. Gerade als sie vor dem Dunkelhaarigen tanzte, kam Mark und zwang sie in die Knie. „Los du kleines verdorbenes Miststück, nimm seinen Schwanz in den Mund, er ist noch nicht stramm genug!“ Melody ging in die Hocke und führte sogleich seinen Befehl aus. Der geäderte Penis des Unbekannten war lang, dick und gewaltig. Wie ein Degen stand er gerade. Melody nahm ihn in ihre zarte Hand und schob die Vorhaut zurück. An der großen glänzenden Eichel hing schon ein erster Lusttropfen. Zaghaft lecke sie darüber, doch das war ihrem Gegenüber zu wenig. Ungestüm und fordernd stieß er ihr fest, zu fest, an den zarten Gaumen. „Machs mir zur Musik, du Fotze“, knurrte der Kerl und zog sie an den blonden Haaren brutal zu seinem Schritt. Melody bemühte sich redlich, doch irgendwie war der glatte pralle Bolzen viel zu voluminös für ihren zarten Mund. Sie lutschte und würgte, die Tränen standen bereits in ihren großen veilchenblauen Augen. Schon war Mark an ihrer Seite und stieß ihr das Glied des Fremden noch tiefer in ihre Kehle. Sie konzentrierte sich intensiv auf den Schwanz, und es gelang ihr bei gleichmäßige Atmung den Blowjob zu meistern. „Gut gemacht, kleine Melody, zeig ihnen, wie du auf deinen Herr hörst“, flüsterte Mark und strich dabei zart über ihr seidiges Haar.

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Seitensprung

Ich hatte den Laden zu Hause total satt. Versteht mich nicht falsch, also ich meine, ich liebe meine Familie. Ich habe eine gut aussehende Frau und zwei wohlgeratene Kinder. 15 Jahre war ich nun verheiratet, aber irgendwie kommt mir mein jetziges Leben farblos vor. Immer diese gepflegte Langeweile, diese geschönten, wenn nicht gar gestellten Szenen. Alles war adrett und heimelig, doch irgendwie fühlte ich mich in meinen eigenen vier Wänden nicht mehr wohl. Meine Frau wollte schon seit einiger Zeit nicht mehr mit mir vögeln, und als ich wir es doch mal wieder versuchten, war es alles andere als erotisch. Schließlich schliefen wir in getrennten Schlafzimmern und unser Sexualleben ging Richtung Null. Mittlerweile war unser Verhältnis dermaßen abgekühlt, dass wir uns noch nicht mal mehr berührten. Also ich war gerade mal Anfang 40, ehrlich gesagt, zu jung, um auf Sex verzichten zu müssen. Um meine Lust zu stillen und meinen Frust abzubauen, verschlug es mich in letzter Zeit ab und zu in einen chinesischen Massagesalon. Abe na ja, sicher bekam ich eine gewisse Entspannung, aber bis ich den Ladys verklickert hatte, nach was es mir stand, war die Zeit schon rum.

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Heidelberger Dreier (1)


 

Jasper, Mark und Melly, Letztere bin ich selbst, wir kennen uns noch aus Studientagen. Eine Zeit lang teilten wir uns mitten in Heidelberg eine WG. Das war total cool, vor allem, weil wir eine gemeinsame Passion teilten. Outdoorsex, durchs ganze Jahr hindurch an ganz unterschiedlichen Stellen und Orten. Dabei waren wir absolut fein raus. Denn Heidelberg bot uns traumhafte Kulissen. Also immer, wenn uns die Geilheit packte, machten wir uns vögelfein und ließen das eine oder andere Uniseminar zugunsten eines genialen Ficks ausfallen. Doch leider wie sooft, irgendwann mal trennten sich unsere Wege. Die beiden Jungs zog es nach Norden und über die Alpen, sie sind in festen Händen und bekleiden gute Jobs.

Nur ich, alte Träumerin und Libertina wie aus dem Bilderbuch, bin nicht gesettelt. Zwar lebe ich immer noch in unserer WG, das eine oder andere Zimmer habe ich vermietet, doch Familie und ein Fulltime-Job sind weniger mein Ding. Ich bin nicht anspruchsvoll und lebe von unterschiedlichen Gelegenheitsjobs. Doch irgendwann in einer lauen Sommernacht lief mein Kopfkino wie von selbst. Ich saß auf meinem kleinen Balkon, eine samtener Nachthimmel mit einzelnen Sternen bestückt spannte sich über das Heidelberger Schloss und in meinem Schoß begann es zu zucken. Wohlig rekelte ich mich, süffelte meinem Wein und ließ mein Lotterleben mit Jasper und Mark sukzessive ablaufen.

Wow, das waren vielleicht Zeiten! Genau wie in jener Nacht, als wir uns beschwipst von lauter Musik, lauer Jahreszeit und lustvollen Ideen einen Outdoorfick in unmittelbarer Nähe des Heidelberger Schlosses gönnten. Jasper war noch neu in unserer WG, doch er merkte sofort, wie wir drauf waren. Feiern, leben und ficken, das war unser Motto. In diesem Somer besuchten wir unsere Seminare nur noch halbherzig, stattdessen unternahmen wir häufig Exkursionen ins Reich der Sinnlichkeit.

Also zurück zu dieser Nacht, die letztendlich den Startschuss für unsere geile Menage a droit gab. Auch damals war es lauwarm und das samtblaue Firmament, von einem prallen Vollmond geküsst, gab Heidelberg die entsprechende Theaterkulisse. Nachdem wir den einen oder anderen kühlen Tropfen in unsere heißen Kehlen fließen ließen, wollten wir der angestauten Hitze unserer Studentenbude entfliehen. „Hey ihr Süßen“, nuschelte Mark, „hinauf zum Schloss, dort wo sich die Glühwürmchen küssen!“

Einiges im Tee und kurz nach Mitternacht kraxelten wir kichernd den steilen Burgweg hoch. Jasper hatte zwar noch eine kleine Taschenlampe dabei, doch Vollmond und Glühwürmchen reichten zur Illumination der weltberühmten Schlossruine aus. Auf halber Höhe jedoch passierte ein kleines Malheur. Ich knickte um, stürzte, riss Mark mit, der sich bei mir eingehängt hatte. Im weichen Gras waren wir gelandet, der Schmerz blieb aus, aber wie ein Blitz setzte etwas anderes ein. In solchen lauen Nächten steigt ja allbekannt der Erregungsspiegel und als Mark schon so schön auf mir lag, flitzte ich kurzerhand mit meiner Zunge in seinen leicht geöffneten Mund.

Er reagierte sofort, erwiderte meine Zungenakrobatik und fing an, wie besessen zu knutschen. „Hey, wo bleibt ihr denn? Kommt schon Leute, nur nicht schlapp machen!“, Jasper leuchtete uns an. Zunächst sprachlos, doch dann, nun ja, überaus interessiert. Während ich Marks Shirt hochstreifte, und meine Hände flink, wie die einer Pianistin über seinen erhitzten Körper liefen, machte er es sich schon an meinem Höschen zu schaffen. Streifte es mit einem Ratschen über meine Schenkel und hatte seine Hand flugs an meiner dampfenden Muschi geparkt.

„Hey Mark, nicht so schnell!“, Jasper öffnete seinen Zipper und im Mondlicht hatte ich die beste Aussicht auf seinen Halbmast. Aha, der kleine Schlingel geilte sich an unserem Knall auf Fall-Stelldichein auf! Zu weiteren Spekulationen kam ich nicht. Jasper machte imposante Wichsbewegungen und Mark ließ seinen aufgegeilten Schwanz heraus, der schon erwartungsvoll wippte. Dann vögelte er mich ohne Umstände durch, von hinten, von vorne und von der Seite. In dieser hellen Sommernacht, wo die Glühwürmchen wie trunken durch die laue Luft segelten. Ich schlang meine schlanken Beine um Mark, flüsterte versautes Zeug sein Ohr und schraubte mich ihm noch mehr entgegen. Während ich Jasper beim Wichsen zuschaute, presste ich meine Hände auf Marks Pobacken. Mark bewegte sich rhythmisch, knetete meine zarten Titten und zwirbelte die vor Geilheit gekräuselten Brustwarzen. Das machte mich total kirre und bevor er mich mit Unmengen frischen Spermas überschwemmte, kam ich ihm zuvor. Trieb auf kribbelnden Wellen, die sich durch meinen Unterleib zogen, zu einem Höhepunkt, der mich schier um den Verstand brachte.

„Hey Melly, wie scharf du abgehst, du kleine versaute Schlampe“, zischte Mark in mein Ohr. Jasper, der sich die Reste seiner Ficksahne vom Schwanz wischte, meinte nur, er habe schon immer gewusst, dass ich naturgeil wäre. Oho, solche Komplimente mochte ich. Nachdem wir ein wenig relaxt hatten, ging’s weiter zum Schloss. „Und dort noch mal im Park einen Dreier, wäre das nicht famos?“, flüsterte Jasper, der schon wieder unter Starkstrom stand. „Hey Sweetheart, du kannst wohl gar nicht genug bekommen?“, kicherte ich.

„Na ja, ihr seid gut, ihr beiden habt es richtig miteinander getrieben, während ich mich mit Handarbeit begnügen musste“, murrte Jasper. Doch gleich wider versöhnlich, nahm er mich in den Arm. „Dass jetzt erst der Groschen gefallen ist, ich meine, wir leben doch nun schon eine ganze Zeit Tür an Tür. Hi hi, quasi Bett an Bett, und erst heute…?“

„Mann das ist das ganze Drumherum, Sommer, Nacht, Alkohol, geile Leute und so weiter und so fort!“ Mark hatte mich auf der anderen Seite untergehakt, als wir am Ziel angelangten. Keine Menschenseele, wo tagsüber sich die ganze Welt die Hand gab, nur wir drei. „Zeig mal, was du zu bieten hast“, ich nestelte an Jaspers Zipper, holte beeindruckende seine Latte an die nächtliche Frischluft. „Mensch Melly, mach mal langsam!“, Mark kam ganz schön ins Schwitzen. Aber irgendwie und irgendwann hatten wir es geschafft. Im Hintergrund wurde der ehrwürdige Renaissancekasten nachtsamten umwabert, und ich nuckelte heftig an Jaspers strammer Lunte. Eine Bank im weitläufigen Park war letztendlich unsere Rettung. Während ich Jasper intensiv ritt, vögelte mich Mark anal, für mich der ultimative Genuss, doch auch meine beiden Lover kamen auf ihre Kosten.

Tags drauf, nachdem wir den ganzen Vormittag in unserer WG chillten, hatte Mark die Idee, auch tagsüber unseren sexuellen Gelüsten nachzugehen. Unter freiem Himmel, am liebsten vor Publikum und vor historischer Kulisse.

Celia