Stellas Bekenntnisse (4)

„Manchmal ist Stella ein wenig sperrig und gehorcht nicht unbedingt sofort, die kleine Nutte. Aber das ist ja das Schöne an ihr, denn dadurch wird jeder Jagdtrieb neu entfacht.“ Sir Vincent machte wieder die Bahn frei. Frei für meinen Peiniger, der barsch von mir verlangte, dass ich ihm einen blasen sollte. Der Mann war um einiges jünger als Sir Vincent, sehr schlank, fast feingliedrig. Kalt musterte er mich aus stahlblauen Augen, die wie geschliffene Saphire schimmerten. Von oben bis unten. Und grinste gemein. Langsam rieb er seinen Penis, der mir schon stramm entgegen wippte. „Allez hop kleines Luder, zeig mal, was du so drauf hast. Nicht dass uns Sir Vincent falsche Versprechungen macht! Los, streng dich an und gib dein Bestes, damit mein Degen noch praller wird und du ihn noch fester in deiner jungen Maulfotze spürst!“ Maliziös lächelnd positionierte er sich vor mir und stieß brutal sein mächtiges Glied in meinen zarten Mund. „So, du kleine Blaseschlampe, auf deine Newcomer Talente bin ich wirklich gespannt“, er packte meinen Kopf und zog ihn kräftig zu seinem Unterleib. Ich gab mir alle Mühe, auch wenn der enorme Prügel sich tief in meine Kehle vorarbeitete und ich bald zu würgen begann. Dennoch hielt ich brav durch und schon alleine aus Furcht vor Sir Vincents Groll, widmete ich mich beherzt und intensiv dem geforderten Blowjob. War mir mein Sir doch diesbezüglich der perfekte Lehrmeister gewesen, nicht wahr? ´
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Flotter Dreier interracial

Ihr kennt das bestimmt auch? Wenn man schon lange nicht mehr gevögelt hat, dann steigt einem der Trieb in den Kopf. Ok, ok, bei den einen mehr, bei den anderen weniger. Ich gehörte zu der ersten Kategorie und seit ein paar Monaten litt ich unter sexuellem Notstand. Und da ganz gehörig. Ich hatte vor einiger Zeit meinen Kerl aus unserer gemeinsamen Bude herausgeschmissen. Der Grund lag auf der Hand und jede andere hätte es genau so gemacht. Pietro war ein verdammter Fremdficker und konnte seinen Schwanz nie in seiner Hose behalten. Obwohl er mir ewige Treue schwor, betrog mich in einer Tour. Als ich endlich dahinter kam, machte ich sofort Nägel mit Köpfen. Ich kippte sein ganzes Hab und Gut aus unseren Schlafzimmerfenstern, nahm ihm den Hausschlüssel ab und trieb ich aus unserer gemeinsamen Wohnung. Sollte der doch bei Sina oder Anna unterkommen, irgendeine seiner Schnepfen würde ihn schon aufnehmen.

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Wenn Träume wahr werden


 

Katrin wachte auf und sofort fiel ihr wieder der Traum ein. Ein erotisches Erlebnis, von dem sie schon ein paar mal, in verschiedenen Abwandlungen, geträumt hatte. Die Protagonisten waren immer die gleichen: Katrin und ein fremder Mann. Sie trieben es hemmungslos miteinander. Im Nachhinein konnte sich Katrin nur schemenhaft an ihren Lover erinnern. Doch er war Jahrzehnte älter als sie, sehr erfahren und brachte sie beim raffinierten Liebesspiel auf Hochtouren. Jetzt wo sie wach war, konnte sie ihre abflauende Erregung gerade noch spüren. Sie spreizte ein wenig die Schenkel, um mit ihrer Hand zu der glatt rasierten Pussy zu schlüpfen. Sehr, sehr feucht war dieses Terrain und warm noch dazu. Es fühlte sich an, wie in einem kleinen Treibhaus. Da schlüpften ihre Finger hurtig in die die enge Spalte, dehnten sie schmeichlerisch, sodass der jungen Frau ein wollüstiger Seufzer entwich. Spontan beschloss noch am gleichen Tag ihren erotischen Traum wahr zu machen. Mit einem älteren erfahrenen Lover, den sie sich über eine Erotik Kontaktbörse angeln würde. Emsig forstete sie einige Casual Dating Börsen durch, meldete sich auf dem vielversprechendsten Portal an und hatte bereits in Kürze die erste Anfrage. Mirko war Mitte 50, groß, athletisch mit einer modischen Kurzhaarfrisur und einem sympathischen Grinsen. Nachdem sie ein wenig frivol gechattet hatten, erzählte Katrin von ihren Traum. Mirko war fasziniert und meinte, er sei Single und müsse auf niemand Rücksicht nehmen. Sie könnten sich jetzt gleich in seiner Wohnung treffen. Kartin sagte spontan zu. Die frivole Aussicht, sich einem Fremden hinzugeben, gefiel ihr. Mit einem Unbekannten sexuelle Erfahrungen zu machen ließ ihre Erregungsskala im Nu ansteigen. „Also tschüs dann, ich geh noch mal ins Fitnessstudio“!, rief sie ihren Eltern zu, die wie erstarrte Reptilien vor dem Flachbildschirm saßen. Mensch, so zu leben, das war nichts für sie. Katrin fühle sich jung, beschwingt und vor allen sehr erotisch. Keine fünf Minuten später parkte sie ihren Kleinwagen vor der angegeben Adresse. Sie klingelte, drückte gegen die Eingangstür, die sich mit einem Summen sogleich öffnete. Atemlos kam Katrin im dritten Stock an, wo Mirko schon an der Tür lehnte. Er sah genauso aus, wie auf dem Foto, das er eingestellt hatte. Ein wenig älter vielleicht, doch im Großen und Ganzen noch überaus attraktiv. „Hey Baby, kommen wir gleich zur Sache oder willst du erst noch ein wenig plaudern?“ Da öffnete Katrin verführerisch ihren Mantel und präsentierte ihm kokett einen jungen nackten Körper. Schon im Flur fasste Mirko gleich zu, zärtlich glitten seine großen maskulinen Hände über ihre Rundungen, streichelten über ihre Äpfelchen, um dann die samtig weichen Pussy zu begrüßen. „Hübsch siehst du da unten aus“, meinte er anerkennend. „Es geht doch nichts über ein glatt rasiertes, leckeres Fötzchen. Lass mich mal fühlen!“ Mit Kennergriff fuhr er Katrin zwischen die Beine und fühlte ihr feuchtes junges Loch. „Wahnsinn, wie nass du bist! Du willst doch, dass ich es dir richtig hart besorge“, knurrte Mirko und schob ihr zwei seiner Finger in die willige Muschel. Katrin fand das total toll, genau so hatte sie sich Sex mit einem erfahrenen Lover vorgestellt. Nicht diese jungen Typen, die tausend Vorbehalte gegen alles und jeden hatten, umständlich herumfummelten und im entscheidenden Augenblick ihre Schlappschwänze zurückzogen. „Los du heiße Schlampe, begrüß mal meinen Kleinen ganz!“, Mirko wurde jetzt ein wenig dominant. Herrisch zwang er Kartin auf die Knie, um ihr sein großes schweres Glied in den feuchten Mund zu stopfen. Hui, der hatte vielleichtein Tempo am Leib, doch genau diese Spontanität beeindruckte die junge Frau. Sie lutschte gerade einem Kerl im Alter ihrer Eltern den wippenden Schwanz, während die beiden wie Ölgötzen vor dem Flimmerkasten chillten. Dieser Umstand machte die junge Frau doppelt so heiß. Plötzlich er schlug ihr auf den Hintern. Zunächst war Katrin perplex, doch dann spürte sie ein ungeheures Verlangen, wie schon lange nicht mehr. Spontan drängte sie ihm ihren knackigen Po entgegen. „Aha, du magst es, wenn an deinem Hinterpförtchen angeklopft wird, aber gerne!“ Ohne große Umstände kam Mirko gleich zur Sache. Spielte mit ihrer engen jungfräulichen Rosette, dehnte sie ein wenig und ließ behutsam zwei Finger hineinschlüpfen. An diesem Abend wurde die neugierige Katrin in verschiedene erotische Spielarten eingeführt. Sie genoss Mirko als erfahrenen Lehrmeister, der sie je nach Situation behutsam oder derber in Paradiese unbekannter Lust katapultierte. Später, nach ihren Liebesspielen hungrig geworden, kochten sie noch etwas in der kleinen Küche. „Hey kleine Mieze, du bist wirklich ein Naturtalent, das ich noch entsprechend fördern muss!“ Mirko hievte Katrin auf den Küchentisch und befahl ihr, die Beine zu spreizen. „Eine kleine Vorspeise muss schon sein!“, dann leckte er sie, tauchte mit seiner Zunge in ihre enge Spalte. Züngelte ihre Perle so leidenschaftlich und schenkte seiner jungen Gespielin einen dermaßen prickelnden Orgasmus, das sie fast vor Wollust von der Tischplatte gerutscht wäre. Katrin stöhnte laut auf, zog seinen Kopf zu ihrem dampfenden Delta und schlang ihre schlanken Beine um seinen Hals. „Du schmeckst einfach köstlich, wie eine edle fruchtige Praline“; Mirkos stand mit gereckten Schwanz vor ihr und schaute seine junge Eroberung lüstern an. Das Spaghettiwasser kochte, doch die beiden hatten sich schon anderweitig orientiert. Vergessen waren Hunger und Durst, was zählte, war leidenschaftlicher Körperkontakt. Langsam drang Mirko in ihre enge feuchte Spalte ein. Während er Katrin rhythmisch fickte, knetete er ihre leckeren Äpfelchen, zwirbelte die kleinen Tittennippel. „Du kleines verficktes Luder, du bist wirkliche ein absoluter Glücksgriff“, stöhnend spritze seine heiße Creme in ihre warme feuchte Höhle. Stunden später kam Karin nach Hause. Ihre Eltern hatten sich wohl von der Mattscheibe loslösen können, das Schnarchen des Vaters ließ die Wände wackeln. Katrin lächelte zufrieden. Heute war ein ganz besonderer Tag gewesen. Sie hatte genau das gemacht, von dem sie schon so lange geträumt hatte: Sex mit einem Typ, der genauso alt war wie ihre Eltern. Aber im Gegensatz zu ihnen noch nicht so erstarrt und lethargisch. Sie schloss die Augen und tauchte wohlig ein Land erotischer Träume. Dort traf sie ihn wieder, ihren älteren erfahrenen Lover, der die Klaviatur der Wollust professionell beherrschte.    
Celia


Französisch – auch die Sprache ist ganz interessant



Ich beherrsche die französische Sprache recht gut und ich liebe sie auch. Französisch ist eine wundervolle, wohlklingende und auch interessante Sprache. Ich habe sie recht früh im Sprachgebiet erlernt und später, als ich nicht mehr in französisch sprechenden Regionen zu Hause war habe ich alles dafür getan, die Sprache zu pflegen und vor allem nicht zu vergessen. So kam es denn auch vor unzähligen Jahren, dass ich begonnen habe Privatunterricht anzubieten. Es macht mir Spass, Junge für eine so tolle Sprache zu begeistern und Ihnen zu helfen, die Kenntnisse zu vertiefen.

So platziere ich immer wieder mal ein Inserat mit meinem Angebot an den Infowänden von Supermärkten, in Schulen oder sonstwo. So war es denn auch nicht überraschend, als ich vor einiger Zeit eine Anfrage eines jungen Mädchens erhielt. Sie erkundigte sich nach dem wie, dem wo und auch nach dem Preis. Sie sei daran, sich auf eine Aufnahmeprüfung vorzubereiten und Sie müsse die Kosten eben selber tragen. Ihre Eltern seien geschieden und es sei einfach nicht genügend Geld für solche Sonderausgaben vorhanden. Ich sagte Ihr, dass ich normalerweise Fr. 80.– die Stunde bekommen würde, aber ich sei durchaus auch bereit Ihr entgegen zu kommen. Wir könnten ja vielleicht mal eine Probelektion vereinbaren. Einerseits wüsste sie dann, ob sie sich mit meiner Art und Weise der Stoffvermittlung identifizieren könne und über den Preis können wir dann auch gleich noch sprechen. Sie war sofort einverstanden und fragte, ob Sie die Lektionen bei mir bekommen könnte. Ihre Mutter, bei der sie wohnt, arbeite oft in der Nacht und so sei es eben schwierig bei Ihr zu Hause. „Für mich kein Problem“, sagte ich, „bei mir ist der Kunde König“.

Drei Tage später hatten wir dann für die Probelektion abgemacht. Pünktlich um 14.00 Uhr klingelte es bei mir. Ich öffnete, vor mir Stand eine attraktive, sympathische junge Frau. „Ich bin die Angelika“, sagte sie. „Freut mich sehr“, entgegnete ich, „ich bin der Günter. Komm doch rein“. „Vielen Dank“, antwortete sie sehr höflich, trat ein und schlüpfte gleich aus ihren Ballerinas. „Du kannst die Schuhe ruhig anbehalten,“ meinte ich, aber sie sagte: „Ich finde, man sollte nicht mit den Schuhen, mit denen man draussen auf der Strasse rumläuft in die Wohnung. Ich habe das auch zu Hause so gelernt.“ „Wie Du meinst“, antwortete ich, „mach einfach so wie es Dir bequem ist. Ihre leichte Jacke hängte sie säuberlich an einen Bügel in die Garderobe, dann gingen wir ins Wohnzimmer und setzten uns an den Tisch.
Sie kramte ihre Bücher und Unterlagen hervor und begann mir aufzuzeigen, wo sie vor allem Unterstützung brauchen könnte. Wenn sie mir Details in den Büchern zeigte, stand sie immer auf, beugte sich vor und zeigte mir was sie genau meinte.
Ihr T-Shirt war eng und weit ausgeschnitten, und der tiefe Einblick begeisterte mich jedes Mal. Beim dritten Mal fiel mir auf, dass sich Ihre Nippel aufgerichtet hatten. Ja, bei mir in der Wohnung ist es halt eher kühl, aber das störte mich ja nicht, ganz im Gegenteil. Ich hätte Ihre Brüste am liebsten gleich in beide Hände genommen und die Nippel massiert, aber ich musste mich natürlich zusammenreissen. Mein Schwanz allerdings hatte überhaupt keine Lust sich zusammenzureissen. In meiner etwas engen und sehr dünnen Stoffhose schwoll er an und hinterliess eine gewaltige Beule. Ich konnte es einfach nicht lassen, ich musste schauen ob sie darauf reagiert. „Oh, ich habe ganz vergessen, möchtest Du vielleicht was trinken?“. Bei dieser Frage stand ich schon mal auf. Ihre Augen fixierten meine ausgebeulte Hose und sie antwortete. „Gibt’s bei Dir die Getränke direkt ab Zapfhahn?“ Mit einem recht verdorbenen Lächeln deutete Sie auf meine Hose. Ich holte gerade Luft um mich zu entschuldigen, da streckte sie schon Ihre Hand aus und betastete mein bestes Stück. „Wow! Das muss ja ein Gewaltsriemen sein!“ „Hast Du denn Überhaupt schon Vergleichsmöglichkeiten“, fragte ich sie schelmisch. „Mehr als Du denkst, aber das hier muss doch wirklich was aus der XXL-Kiste sein!“.
Noch während sie das mit Ihrem verschmitzten lächeln so sagt öffnet Sie auch gleich den Reissverschluss meiner Hose. Ihre Hand verschwindet sofort und sie stellt fest, dass meine Überraschung nicht mal durch eine Unterhose verhüllt ist. „Du bist ja wohl ein ganz schlimmer“, säuselt Sie und zieht meine harte Latte raus. Sanft und gekonnt schiebt sie meine Vorhaus zurück und begutachtet meine pralle Eichel während sie mit ganz feinen Bewegungen meinen Schwanz massiert. „Setzt Dich wieder“ sagt sie, und noch während ich mich auf meinem Stuhl niederlasse kniet sie vor mich hin.
Schon umschliessen ihre zarten Lippen meine Eichel, sanft leckt ihre Zunge an der genau richtigen stelle. Langsam lässt sie mein Glied in ihren Mund gleiten, immer tiefer. Sie schafft es, meinen 20cm Schwanz ganz in sich aufzunehmen. Wie ich so ganz in ihr drin stecke beginnt sie mit dem ganzen Kopf kleine Auf- und Abbewegungen zu machen. Meine Eichel steckt in ihrem Rachen, sie fühlt sich wie eine sanfte Muschi an. Ihre Bewegungen werden schneller und intensiver. „Pass auf Mädchen, wenn Du so weitermachst läuft gleich eine Riesenladung in Dich hinein. Ich hatte schon länger keinen Sex mehr, dementsprechend bin ich spitz und voll geladen“. Genüsslich und mit intensivem Saugen lässt sie meine Latte aus sich herausgleiten, lächelt mich an und sagt. „Genau was ich brauche!“. Und schon saugt sie ihn wieder tief in sich hinein. Wieder nimmt sie ihn bis zum Anschlag und beginnt erneut mit diesen feinen Fickbewegungen. Mein Atem geht schnell, ich stöhne. Dies scheint sie für noch mehr zu motivieren. Sie fasst zart meine Eier und massiert während sie mich extrem tief mit dem Mund fickt. Gleich werde ich soweit sein, ich kann nicht mehr still halten. ich unterstütze ihre Fickbewegungen aus meinen Hüften raus. „Jahhh, stöhne ich, gleich, gleich komme ich!“ Sie hält mit den Bewegungen inne und drückt mich ganz tief und ganz fest in sich hinein. In dem Moment explodiere ich. Ich spüre meinen Saft in grossen Stössen rausspritzen, zwei, drei vier Mal und es will nicht aufhören. Ich sehe wie sie schluckt, immer wieder. Sie hat wieder damit begonnen meinen Schwanz rausgleiten zu lassen und ihn wieder einzusaugen.

Eine Ladung lässt sie sich auf Ihre Lippen spritzen und schon nimmt sie ihn wieder in sich auf. So was göttliches habe ich noch nie erlebt. Während ich mich langsam erhole leckt sie alles blitzsauber, immer wieder, sie drück die letzten Tropen heraus und nimmt sie genüsslich auf ihre Zunge. Sie steht auf, greift nach meiner Hand und führt sie unter ihren kurzen Rock.
Die Göre hat doch tatsächlich keinen Slip an und ihre Fotze ist pitschnass! Ich drehe Sie um ihre eigene Achse, stütze ihre Hände auf den Tisch, schiebe ihren kurzen rock über ihre prallen Arschbaken und setzte die Eichel meines immer noch harten Schwanzes an ihre tropfenden Lippen. Beim ersten Stoss gleite ich ganz in sie hinein. Sie stöhnt. „Jahhh, fick mich endlich, fest, möglichst tief!“. Welche Aufforderung. In schnellen Stössen ficke ich Sie und massiere dazu Ihre steifen Nippel. Schon nach Sekunden schüttelt Sie ein gigantischer Orgasmus. Was gibt es geileres als mitzuerleben wie eine Frau kommt. Ich ziehe meinen Schwanz aus Ihr raus, Ihr Saft tropft von ihm zu Boden. Ich setzte meine Eichel an ihre Rosette und beginne vorsichtig Druck aufzubauen. Gleichzeitig massiere ich ihre überflutete und steinharte Perle zwischen Ihren Lippen.
So gut wie ich in sie eindringen kann denke ich, dass dies keine Premiere für sie ist. Ihr Arsch ist noch enger wie ihre geile Muschi und ich ficke mit sanften Bewegungen. Mein Schwanz hält das nicht lange aus, ich merke dass sich eine neue Entladung aufbaut. Ihrem Keuchen nach ist aber auch sie schon wieder auf bestem Wege. Ihr Arsch unterstützt mit wippenden Bewegungen mein intensives Ficken. Wir beide keuchen und stöhnen, und in einem gemeinsamen Wonneschauer entladen wir uns beide.

Während wir uns langsam erholen, unser Puls sich beruhigt und unser Atem wieder auf Normalbetrieb zurückkommt gleite ich aus Ihr raus. „Du bist eine Wucht“, hauche ich in ihr Ohr. „Und Du ein geiler Bock“, meint sie. „Können wir vielleicht auch zwei oder drei Lektionen pro Woche planen?“, fragt Sie mit einem unschuldigen Blick. „Du kannst so oft und zu jeder Tages- oder Nachtzeit bei mir vorbeikommen“, antworte ich, „und es werden Dir mit Sicherheit keine Kosten für die Privatstunden entstehen“.

Die kleine braucht’s wirklich dauernd. Sie kommt seit diesem Tag beinahe jeden Tag bei mir vorbei. Französisch machen wir auch, nein, ich meine natürlich die Sprache! Es ist schon vorgekommen, da  hat Ihr eine Lektion pro Tag nicht gereicht.