Stellas Bekenntnisse (2)

„Hast du oft Sex, etwa mit deinem Freund oder machst du es dir selbst?“, prüfend schaute mir Midori in die Augen. Mit hochrotem Kopf gestand ich ihr zögernd, dass ich bislang kaum Erfahrungen auf diesem Terrain gesammelt und ein Freund schon mal gar nicht in Sicht war. Und mir selbst machen? Nun ja, ab und zu rieb ich meine Perle, dennoch hatte ich darin kein großes Talent. Aber dass in dieser Villa bald Ungeheuerliches passieren und ich Hauptperson sein würde, das schwante mir nun.

Midori spreizte mit kühler Hand mein Fötzchen und drang mit zwei Fingern ein. Zunächst ein wenig ungewohnt, fing ich bald an, ich ihre Erkundung zu genießen. „Mehr und tiefer“, flüsterte ich mit hochrotem Kopf, doch die Japanerin überhörte dies geflissentlich und unterbrach unmittelbar ihre erregenden Fingerspiele. „Sir Vincent soll selbst bestimmen, geh pissen“, mit strenger Stimme wies sie zur Toilette. Ich durfte lediglich über der Öffnung grätschen und sie beobachtete meinen verhaltenen Strahl. Dann rasierte sie meinem Venushügel bis er glatt und rosig schimmerte, warf mir einen seidenen Kimono über und führte mich zu ihm.

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Mädelrunde (1)


 

Heute ist mal wieder der so begehrte Greta-Tag. Greta ist meine beste Freundin und lädt einmal im Monat unsere Mädelrunde zu Brunchen ein. Wir sind ein lustiges Kleeblatt, alle um die 40, für die dieser Samstagmorgen zu einem ganz besonderen Fest wird. Greta, eine üppige Blondine bewohnt ein hübsches Penthouse am Fluss, das mit allem Komfort ausgestattet ist. Im Gegensatz zu uns, ist sie Single und denkt gar nicht daran, sich zu binden. „Familie ist sicher schön und gut, doch irgendwann ist der Lack ab und jeder hält Ausschau noch einem verwegenen Abenteuer. Da habe ich es schon besser. Frei und unabhängig wie ich bin, muss ich mich niemanden verpflichten und kann es krachen lassen, wann und wo immer ich Lust und Laune verspüre.“

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Überraschende (Ver-)Entführung (Teil II)



Fortsetzung:

…Anna stand auf lief zum Glasschrank und kam mit einem kleinen Gegenstand zurück, ein Gümmeli, nein kein Verhütungsgümmeli sondern ein Gümmeli wie man es von Büros kennt. Um Akten zusammen zu halten. Aber nicht das Sie Akten damit zusammen halten wollte. Das Gümmeli legte Sie behutsam um meinen Hodensack, zum Test liess Sie diesen mal spicken: Himmel… ist das Geil.

Ein kurzer aber heftiger Schmerz durchfuhr meinen Genitalbereich, begleitet mit einem kurzen Schrei und gefolgt mit einem entspannenden Stöhnen. Sie drehte sich zu mir, hielt Ihre vollen Lippen an mein linkes Ohr und flüsterte. Sei folgsam und gib Dir Mühe, sonst wirst du mit dem Gümmeli bestraft. Sie band mir meine linke Hand los und führte dies zur Ihrer Brust. Ich massierte diese zart und spürte wie Ihre Knospen härter wurden. Nun schob Sie ihre Lippen zu meinen und begann mich leidenschaftlich zu küssen.  Ich erhielt fast keine Luft mehr, denn Ihre Zunge forderte alles von mir ab. Einen Augenblick liess meine Hand Ihre Brust los und schon zog Sie, während dem Sie mir zart auf meine Lippen biss, am Hodengümmeli. Ein Schmerz, ein wohliges Stöhnen und ich wusste; meine Hand durfte die Bussenmassage nicht beenden.

Anna gab mir zwischendurch etwas Luft während Sie sich an meinen Brustwarzen zu schaffen machte und diese anknabbern wollte. Doch die Luft war von kurzer Dauer. Ihre Zunge war bereits wieder bei mir und forderte mich auf, das Knutschen nicht zu vernachlässigen.
Anna stand ruckartig auf und drehte mich auf dem Bett auf den Bauch und befahl mir die Doggy Position einzunehmen.  Meine Beine wurden an der Bettkante festgezurrt, so das ich Breitbeinig auf dem Bett kniete. Anna holte einen Dildo und steckte mir diesen in meinen Mund, während Sie sich einen zweiten Dildo umschnallte und diesen mit Erdbeere Gleitcreme einrieb.
Nun war es soweit – ich wurde Anal entjungfert. Zart, fast fürsorglich drang Sie, zuerst mit einem Finger in meine Anal Öffnung ein. Dies war nun also das Gefühl, ein geiles unbeschreibliches,  doch fühlte Sie wie ich noch verkrampft war. So liebkoste Sie meine Dammregion mit Ihrer Zunge und wechselte dies mit zärtlichem Dehnen meiner Darmmuskulatur ab. Ich stöhnte und konzentrierte ich mich ganz auf mein Hinterteil, dabei verlor ich den Dildo aus dem Mund.
Ein Schmerz in meiner Hodenregion machte mir klar, dass dies wohl ein Fehler war. Rasch hielt Sie mir den Dildo wieder zum Mund und  küsste mich dabei, biss mir zart auf die Lippen und meinte: du brauchst wohl die Bestrafung.
Nach und nach drang der Dildo tiefer in mich ein. Die Verkrampfung löste sich ich fing an leise zu stöhnen, zu geniessen. Den Dildo in meinem Mund konnte ich nun definitiv nicht mehr halten, er fiel mir aus dem Mund. Ich erwartete eine Bestrafung, doch Anna hielt die Augen geschlossen und schien ebenfalls zu geniessen.
Nun war aber definitiv Schluss, ich wollte dieser Frau mal zeigen, was ich so drauf hatte und riss mich ruckartig von Ihr weg und befreite meine Beine von der Fesselung.
Zog Anna zärtlich an mich heran, drehte Sie vor mir um, so dass ich Ihr über die Schulter blicken konnte und ihren Busen betrachten konnte. Mein gutes Stück war knapp über ihrem Po am Rücken.
Sie wollte mich mit Ihren Armen umschlingen. Ich nahm Ihre Arme und hielt diese über Ihren Kopf an die Wand. Mit meinem Bein gab ich Ihr zu verstehen, dass Sie die Beine weiter spreizen sollte. „Bleib so stehen“: befahl ich Ihr. Ich holte von Nachtisch die dort lagernde Pfauenfeder und zwei Brustklammern.
Die Brustklammern klemmte ich an Ihre Brustwarzen, mit eine leisen Stöhnen gab sie mir zu verstehen, das Sie es genoss. Mit der Pfauenfeder strich ich Ihr über den Rücken, weiter hinunter über den Po, die Innenseite der Schenkel entlang bis zu ihren Füssen. Mehrmals wiederholte ich die Prozedur, so das Anna sich kaum mehr auf den Füssen halten konnte. Sie wollte sich umdrehen doch ihr habe es Ihr verboten. Ihre Knie wurden weich und weicher. Ihre Hände glitten der Wand entlang immer tiefer. Sie stöhnte gegen die Wand.
Ich bat Sie stehen zu bleiben, sonst müsse ich Sie bestrafen. Sie blieb nicht stehen und ich zog Sie an den Brustklammer wieder in die richtige Position zurück. Ich spürte wie Ihr Muschi immer feuchter wurde, Sie konnte dies mit gespreizten Beinen kaum vor mir verbergen. Die Pfauenfeder strich über die Innenseite Ihrer Schenkel und ich kniete mich hinter Anna und schob meine Zunge in Ihre feucht triefende Muschi. Ihre Zehen zogen sich zusammen, Sie konnte kaum mehr stehen. Sie stöhnte und nahm Ihre linke Hand zu meinem Kopf nach hinten und drückte diesen fester an sich, so dass ich Ihre Klitoris noch besser bearbeiten konnte.
Nun gab es zwei Möglichkeiten, entweder ich würde mich aus der Umklammerung lösen und somit dieses absolut bombastische Erlebnis abbrechen. Oder ich machte weiter und ich würde auf dem Boden kniend mit der Zunge in Ihrer Muschi ganz einfach meinen Orgasmus bekommen, ohne dass sich Anna darum kümmern musste. Ich gab mir einen Ruck und stand auf. Nahm Anna behutsam in den Arm legte Sie aufs Bett, löste die Brustklammern und legte diese zur Seite.
Sie drehte sich, nahm ein Verhüterli und lächelte mich sanft an und sagte: Danke. Sie zog mir ganz zärtlich und ohne Hast den Gummi über, so dass ich fast gekommen wäre. Ich sass nun auf Ihrem Becken, meine Hände streichelten zart Ihre Brüste. Sie schaute mir in die  Augen griff nach meinen Händen, so dass wir eine Zeit gemeinsam massierten. Ganz zart und fein. Ihre Knospen wurden hart und standen himmelwärts, sie stöhnte wieder leise. Schloss Ihre Augen und genoss es. Mit leichten Bewegungen Ihres Beckens, gab Sir mir zu verstehen, nun doch mit Ihr zu schlafen.
Ich konnte meinen Blick jedoch nicht von Ihr lassen und liess mir lange Zeit. Ihre Beine umklammerten meine Hüften und Sie gab mir nun unmissverständlich zu verstehen es zu tun. Eine Frau vor sich zu haben, die dieses unbändige verlangen hat mit mir zu schlafen. Das erfüllte mich mit einem gewissen Stolz. Ihre Bewegungen liessen Ihre Brüste ganz leicht hin und her wippen. 
Ich drang in Sie, sie krallte mit Ihren Händen die Leintücher und stiess einen herzhaften Lustschrei aus.
Sie forderte mehr, ich stützte mich mit den Händen ab. Ich sah wie Sie Ihre Augen verdrehte und sich immer mehr klammerte. Plötzlich hielt Sie meine Hände an meinen Rücken und kratze mich über den Rücken. Zuerst ein Schmerzschrei, dann ein lustvolles Stöhnen kam aus meinem Munde. Meine Hüftbewegungen wurde stärker. Ich spürte wie es Anna gerade kam, Sie hatte einen Orgasmus, zum ersten Male in meinem Leben kam die Frau vor mir. Es erfüllte mich ein Glücksgefühl. Anna stiess mich weg. Aber ich war doch noch nicht…
Doch das war Ihr egal. Sie zog mich vom Bett und legte mir die Hände in die Fesseln und band mich am Lustkreuz fest. Die Arme waren bereits festgebunden, an den Beinen machte sich Anna gerade zu schaffen. Ich verstand nun gar nichts mehr, eigentlich wollte ich doch auch zum Schluss kommen. Nun stand ich da mit meinem erregten Penis, mein ganzes Blut war zu diesem Zeitpunkt in meinem besten Stück.
Anna knabberte während ich meinen Gedanken nachhing an meinem Ohr und sagte: Danke. Schon wieder, ich konnte nicht sagen, dass ich Verstand weshalb Sie sich bedankte aber ich spürte wie Sie sich eine Flasche mit Massage Öl Griff und anfing mich behutsam einzuölen. Das Öl brannte teilweise an den zerkratzen Körperstellen, doch ich fing an zu geniessen. Anna setzte Ihre ganze Zärtlichkeit ein und massierte jede Stelle meines Körpers mit grosser Hingabe.
Angebunden an ein Lustkreuz, kurz vor einem Orgasmus, zärtlich mit einem Öl eingerieben zu werden, das hätte bis kurzem nicht mal in meinem Gedanken einen Platz gefunden. Als Anna meine Innenschenkel zu massieren begann, zog Sie mir das Verhüterli ab und fing an, nebst der Massage meiner Beine, mit ihren Lippen mein bestes Stück zu liebkosen. Meine grösste Sorge waren meine Beine, ich konnte mich kaum mehr auf den Beinen halten. Meine Knie drohten einzubrechen.
Ich klammerte mich mit den festgebundenen Händen an den Seilen fest und hoffte so ein einbrechen meiner Knie zu verhindern. Aber ich genoss auch, ich genoss die zarten öligen Massagen an meinen Beinen und ich genoss die flinken Mundbewegungen von Anna an meinem Penis.
Wie lange würde ich das wohl aushalten…

Fortsetzung folgt…
Peter

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Überraschende (Ver-)Entführung (Teil I)



Ein Sommertag wie jeder andere, sonnig und heiss. Die Sonne schien schon sehr früh in mein Zimmer und so entschied ich mich, die Gunst der frühen Stunde zu nutzen und in die weite Welt des Internet zu flüchten. Durch das offene Fenster nahm ich, dass erste Vogelpfeifen wahr. So sollten die Tage immer beginnen, dachte ich mir gerade in dem Augenblick bei dem ich auf der Suche nach einem neuen Möbel für mein Esszimmer auf die Erotik Seite geleitet wurde.

Dabei fiel mir der Text einer Annonce auf, der mein Interesse weckte: Ich besorge es gerne allen die Lust haben – einzige Bedingungen; alles Safe mit Gummi und mein Mann schaut zu.   Ich dachte mir, was für eine ist das den, ist doch völlig… Aber halt warum eigentlich nicht, mein letztes Sexerlebnis lag schon einige Zeit zurück und in unmittelbarer Zukunft stand auch keines in Aussicht. Bei genauerem Betrachten der Annonce stellte ich fest, dass die Bilder eine nette Dame zeigten und das der Ort nicht weit entfernt von meinem Wohnort lag.  Ich sagte mir, antworte doch einfach mal darauf, mal schauen was daraus wird.

Am selben Nachmittag fuhr ich mit Herzklopfen zum vereinbarten Treffpunkt. Eine gross gewachsene Frau öffnete mir die Türe und begrüsste mich freundlich.  Sie war freizügig gekleidet und lief barfuss durch die Wohnung. In der Küche begrüsste mich Ihr Mann. Ein ebenso freundlicher Partner schien sie zu haben.  Es wurde mir Cafe angeboten den ich dankend annahm. Wir sprachen über das Wetter über den nahe gelegenen See – nur über das nicht, was ich eigentlich gerne gehört hätte. Meine Nervosität steigerte sich von Minute zu Minute.  Sie verstand es Ihre Reize einzusetzen, ich fing an zu schwitzen und meine erotischen Gedanken fingen an zu kreisen.

Plötzlich hielt Sie Ihre Hand in meinen Schritt und flüsterte, komm ich zeige Dir was dich erwartet, damit Du Deine Nervosität ablegen kannst. Ihr Mann lächelte verschmitzt und zeigte mir an, geh. Sie hielt meine linke Hand und führte diese zu Ihren Brüsten. Ihr Shirt zog Sie dabei hoch, so dass meine Hand direkt auf Ihrem Busen lag. Sie legte Ihre Hand auf meine und zeigte mir an ich solle Ihren Busen massieren. Langsam zog sie meine zweite Hand zu sich und lief mit mir durch die Wohnung, direkt zur Dusche. Sie entkleidete sich völlig und fing nun an,  mich meiner Kleider zu entledigen. Das Wasser der Dusche lief bereits als Sie mich behutsam unter die Dusche schob und mein Kopf  an Ihre Brüste zog, damit ich ihre Brustwarzen Liebkosen konnte. Unter dem angenehm warmen Wasser, kniete ich mich vor Sie hin, den stehen konnte ich schon lange nicht mehr. Meine Beine waren einfach zu schwach, meine ganze Energie steckt gerade in der Erotik mit dieser hingebungsvollen Frau. Sie hielt mir Ihre glattrasierte Muschi ins Gesicht und forderte mich auf, Ihre Klitoris mit meiner Zunge zu bearbeiten. Der Geschmack von Duschmittel und Ihrer Muschi mischten sich und ich hoffte aus diesem Traum nicht aufzuwachen.

Wenn man geglaubt hat, dass diese Dusche das Ende war. Der kannte Anna nicht, Ihren Namen hauchte Sie mir zwischendurch in mein Ohr, es war für Sie erst das Vorspiel zu einem Abenteuer.

Frisch geduscht zeigte mir Anna Ihr Schlafzimmer, darin befand sich ein erotisches Fesselkreuz aus Eichenholz , das Bett war mit Lila Bettwäsche überzogen. Überall im Schlafzimmer befanden sich sauber geordnete Sexspielzeuge, von Dildos in verschiedenen Grössen, über Peitschen, Seile, Ketten, Federn und was es alles noch so gibt…  Sie hielt es für nötig, mir mitzuteilen, dass ich nicht gehe dürfe bis wir alles ausprobiert hätten.

Sie hielt Ihre Hand wieder in meinen Schritt und fragte mich, ob ich gerne Ihr Sklave sein würde. Ohne die Antwort abzuwarten, lag ich auch schon auf dem Bett und hatte meine Hände am Bettgestell festgebunden erhalten. Da ich diese Art von Erotik noch nie erlebt habe, liess ich mit mir geschehen. Sie hielt mein heiliges Stück in Ihrer zarten Hand  und fing an es mit Ihren zarten Lippen zu bearbeiten. Nach wenigen Sekunden hielt ich es kaum mehr aus, mein Stöhnen hielt Sie aber nicht davon ab, im Gegenteil mit den Händen fing Sie nun an gleichzeitig meinen Anus zu massieren. Sie wies mich mit unmissverständlicher Tonlage an mein Hinterteil zu heben und es solle mir ja nicht in den Sinn kommen vorzeitig einen Erguss zu bekommen. Dies würde von Ihr bestraft, schliesslich wolle Sie auch noch was vom Tag haben.

Aber es gelang mir nicht, kurz darauf kam die volle Ladung mit lautem Gestöhne aus mir heraus, ich konnte mich nicht mehr zurück halten. Anna lachte und meinte verschmitzt: Strafe muss sein, es wird nicht Dein letzter Schuss sein für heute.

Sie macht meine Hände vom Bettgestell los und zog mich wieder zur Dusche, ich reinigte mich von den Spuren des Spermas  und spürte plötzlich Ihre Hände, an meinem Rücken. Sie kratzte mich leicht, so dass es mich fror. Ein Hanfseil umschlang meine Hände und eh ich mich versah waren meine Hände zusammen gebunden. Anna  zog mich, mit der einen Hand am Seil mit der anderen hielt Sie meinen schlafen Penis in der Hand. Am erotischen Kreuz, bat sich mich mit bestimmter Stimme auf die Knie zu gehen. Was ich fast willenlos tat. Meine Hände wurden hoch gezogen, so dass ich auf den Knien mit hoch gestreckten Armen vor der wunderschönen Liebesgöttin Anna kniete. Sie hielt mir Ihre Muschi hin und befahl mir, Sie ausgiebig zu befriedigen. Ich tat was mir befohlen, einige Male erhielt ich lautstarke Anweisungen weiter zu machen, tiefer zu gehen. Jedem dieser Befehle folgte ein „zarter“ Hieb mit der Gerte.  Was mich anspornte es besser zu machen. Ich spürte wie Annas Lust sich immer weiter steigerte, dies war für mich Ansporn genug weiter und weiter zu machen. Ich verlor das Gefühl für Zeit und Raum. Es gab für mich nur noch den Augenblick.

Plötzlich zog mich Anna an meinen Haaren weg von Ihrem Schoss und hauchte mir ins Ohr; nicht schlecht, aber so einfach kommst Du mir nicht davon. Einige Sekunden später lag ich gefesselt am Boden und Sie machte sich bereits wieder an meinem besten Stück zu schaffen während Sie mir in der 69 Stellung wieder Ihre Muschi hinhielt.  Nun erhöhte sich meine Lust und der Abenteuer Trieb in mir, da ich meine Nase knapp vor Ihrem Po Loch hatte versuchte ich mit meiner Zunge dorthin zu gelangen. Anna merkte dies und hielt es mir so hin, dass ich meine erste Erfahrung im Anal Verkehr machen konnte. Ich genoss es, Sie weiter ausführlich bedienen zu können, während Sie sich um mein gutes Stück kümmerte..

Fortsetzung folgt nächste Woche.

Peter

Mein morgendlicher Spaziergang zur Arbeit – Teil 2



Fortsetzung:

Blitzartig stand die Frau und schaute in meine Richtung. Wahrscheinlich konnte sie mich nicht sehen, im Zimmer war ja das Licht an und draussen war es Stockdunkel. Sie näherte sich dem Fenster und stiess den Fensterflügel auf. Sie schaute direkt in mein Gesicht. „Was tun sie da, verdammt nochmal“? „Es tut mir leid“, entgegnete ich, „ich habe sie vom Weg aus gesehen und ich konnte einfach nicht widerstehen“! „Du scheinst ja ein ganz geiler Bock zu sein“, entgegnete Sie mit strenger stimme. „Wie Du gesehen hast brauche ich es gerade und ich stehe auf geile Böcke“. Geh um die Hausecke, ich öffne Dir die Tür. Ich stehe vor der Türe und warte. Sie öffnet. In der Zwischenzeit hat sie sich einen kurzen, transparenten Hauch von nichts angezogen. Sie lächelt mich an. „Komm rein“.

Die Türe fällt hinter mir ins Schloss. Sie kommt auf mich zu und greift mir direkt zwischen die Beine. „Oh, das fühlt sich aber gut an“, meint sie.  „Du hast mir wohl schon eine ganze weile zugeschaut“. Bevor ich dazu überhaupt etwas sagen kann, reisst sie mir richtiggehend die Hose runter. Mein Schwanz springt ihr entgegen. Sie packt ihn und rubbelt in kurz. Dann fasst sie ihn und zieht mich am Schwanz in die Stube rein bis zum Tisch. Sie dreht sich um, stützt sich mit den Armen auf den Tisch. So gebückt sagt sie: „Los, fick mich von hinten. Ich habe diese verdammten Dildos satt, ich brauche einen harten Schwanz“! Ich packe ihre beiden Arschbacken und ziehe sie auseinander. Ihre Möse öffnet sich und mein Schwanz findet den feuchten Eingang. Zwei, drei Mal fahre ich genüsslich langsam rein und raus. Sie ist ungeduldig, sie muss ja sowas von geladen sein. „Los, rammle mich! Schneller“! Mit beiden Händen ziehe ich sie an mich ran während ich ganz tief in sie eindringe. Ah, ist das geil! Ich fasse nach ihren Brüsten und massiere auch Ihre harten Warzen. Ein leiser Aufschrei ist zu hören, dann ein Stöhnen, Ihre Bewegungen werden schneller. Ihr erster Orgasmus entlädt sich sehr intensiv. Zu viel für mich, ich spritze voll ab. Wir ficken weiter, die Bewegungen werden langsamer. Ich ziehe meinen Schwanz raus und beobachte wie mein Saft über Ihre angeschwollenen Lippen auf den Boden tropft. Sie dreht sich um und packt erneut meinen Schwanz. Sie massiert ihn intensiv, geht auf die Knie und bläst ihn dass ich schon wieder die Englein singen höre. „Der hat sich aber schnell erholt“, meinte Sie.  „Fick mich gleich in den Arsch, ich liebe es“! Sie hat eine wirklich geile enge Möse, aber verglichen mit ihrer rosette war das noch gar nichts. Ich schieb in nochmals in ihre Muschi und zieh in tropfnass wieder raus. Genau richtig für den Hintereingang. Ich setze die Eichel auf ihre Rosette und beginne mit sanftem Druck und ganz kleinen Bewegungen in sie einzudringen. Sie drück sich mir geil entgegen, ihr stöhnen ist wohl weit herum hörbar. Die Spitze ist in ihr, und ich arbeite mich Zentimeter um Zentimeter in sie hinein. Ihre spitzen Schreie zeigen mir wie spitz sie ist. Herrlich, meine 20cm stecken in Ihr. Vorsichtig beginne ich ihren Arsch zu ficken, schön langsam und immer die ganze Länge rein und raus. Sie bewegt sich herrlich mit mir. Unsere Bewegungen werden schneller. Es ist so eng dass ich wohl schon bald wieder kommen werde. Während wir weiterficken beuge ich mich vor und bearbeite Ihre Lippen und vor allem Ihre harte Perle mit beiden Händen. Das zeigt sofort Wirkung und ich spüre ein Welle in ihr hochkommen. Wir keuchen schon beide und gleichzeitig entlädt sich unser zweiter Höhepunkt. Wir geniessen es noch einige ineinander zu stecken, dann trennen wir unsere Körper.

Immer noch etwas ausser Atem Fragt Sie: „Kommst du öfter hier vorbei“? „Jeden Tag um diese Zeit“, antworte ich. „Das ist wunderbar“, meint sie. „Dann also bis morgen.

Sie küsst mich auf den Mund, lässt ihre Zunge in mich hineingleiten und massiert nochmals kurz meinen Schwanz. Dann geht sie zur Tür und öffnet sie. Hastig ziehe ich meine Hose hoch und verschwinde.

Mein Arbeitsweg ist seit diesem Tag viel spannender geworden. Ich mache jeden Morgen halt bei Ihr. Wir wissen zwar beide nicht wie der Andere heisst, aber wir beginnen jeden Tag mit geilem Sex. Wenn ich meinen Fahrausweis zurück habe werde ich auf keinen Fall wieder mit dem Auto zur Arbeit fahren.