Stellas Bekenntnisse (4)

„Manchmal ist Stella ein wenig sperrig und gehorcht nicht unbedingt sofort, die kleine Nutte. Aber das ist ja das Schöne an ihr, denn dadurch wird jeder Jagdtrieb neu entfacht.“ Sir Vincent machte wieder die Bahn frei. Frei für meinen Peiniger, der barsch von mir verlangte, dass ich ihm einen blasen sollte. Der Mann war um einiges jünger als Sir Vincent, sehr schlank, fast feingliedrig. Kalt musterte er mich aus stahlblauen Augen, die wie geschliffene Saphire schimmerten. Von oben bis unten. Und grinste gemein. Langsam rieb er seinen Penis, der mir schon stramm entgegen wippte. „Allez hop kleines Luder, zeig mal, was du so drauf hast. Nicht dass uns Sir Vincent falsche Versprechungen macht! Los, streng dich an und gib dein Bestes, damit mein Degen noch praller wird und du ihn noch fester in deiner jungen Maulfotze spürst!“ Maliziös lächelnd positionierte er sich vor mir und stieß brutal sein mächtiges Glied in meinen zarten Mund. „So, du kleine Blaseschlampe, auf deine Newcomer Talente bin ich wirklich gespannt“, er packte meinen Kopf und zog ihn kräftig zu seinem Unterleib. Ich gab mir alle Mühe, auch wenn der enorme Prügel sich tief in meine Kehle vorarbeitete und ich bald zu würgen begann. Dennoch hielt ich brav durch und schon alleine aus Furcht vor Sir Vincents Groll, widmete ich mich beherzt und intensiv dem geforderten Blowjob. War mir mein Sir doch diesbezüglich der perfekte Lehrmeister gewesen, nicht wahr? ´
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Vorgeführt und benutzt (2)

Sie setzte ihr verführerischstes Gesicht auf, leckte sich frivol über ihren mit Lipgloss veredelten Mund und blieb mal vor dem einen oder anderen Kerl stehen. Gerade als sie vor dem Dunkelhaarigen tanzte, kam Mark und zwang sie in die Knie. „Los du kleines verdorbenes Miststück, nimm seinen Schwanz in den Mund, er ist noch nicht stramm genug!“ Melody ging in die Hocke und führte sogleich seinen Befehl aus. Der geäderte Penis des Unbekannten war lang, dick und gewaltig. Wie ein Degen stand er gerade. Melody nahm ihn in ihre zarte Hand und schob die Vorhaut zurück. An der großen glänzenden Eichel hing schon ein erster Lusttropfen. Zaghaft lecke sie darüber, doch das war ihrem Gegenüber zu wenig. Ungestüm und fordernd stieß er ihr fest, zu fest, an den zarten Gaumen. „Machs mir zur Musik, du Fotze“, knurrte der Kerl und zog sie an den blonden Haaren brutal zu seinem Schritt. Melody bemühte sich redlich, doch irgendwie war der glatte pralle Bolzen viel zu voluminös für ihren zarten Mund. Sie lutschte und würgte, die Tränen standen bereits in ihren großen veilchenblauen Augen. Schon war Mark an ihrer Seite und stieß ihr das Glied des Fremden noch tiefer in ihre Kehle. Sie konzentrierte sich intensiv auf den Schwanz, und es gelang ihr bei gleichmäßige Atmung den Blowjob zu meistern. „Gut gemacht, kleine Melody, zeig ihnen, wie du auf deinen Herr hörst“, flüsterte Mark und strich dabei zart über ihr seidiges Haar.

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Vorgeführt und benutzt (1)

Seit einem Jahr war Melody nun schon unter den Fittichen ihres Herrn. Tagsüber ging sie ihrem Job in einer verstaubten Bibliothek nach, doch ihr Privatleben sah ganz anders aus. Sie hatte keine Freunde, nur Kollegen und flüchtige Bekannte. Und diese hatten nicht die leiseste Ahnung, was die junge Frau privat trieb. Am Abend und an den Wochenenden war sie ganz und gar auf Mark ausgerichtet. Bereits die letzten Minuten im Office schaltete sie um. In dieser zweiten Welt, die ihr angenehme Schauer bereitete. Devot wie sie war, hatte sie endlich den Hafen gefunden, nach dem sie sich schon so lange gesehnt hatte. Sie wusste, dass ihr Herr sie liebte, auf seine Weise natürlich. Doch sie liebte ihn mit Haut und Haaren, verehrte in . Ja sie war ihm geradezu verfallen, auch wenn im Mittelpunkt ihrer Beziehung eine süße Qual stand. Dennoch, bei allem was geschah, Mark war immer darauf bedacht, dass es Melody gut ging, ja er sorgte sich gütig um ihr Wohlergehen. Sie war eine sehr attraktive Sub, die schönste und willigste, die Mark je besessen und erzogen hatte. Von mittlerer Größe und schlanker, aber doch überaus femininer Gestalt, zog sie Männerblicke magisch an. Manchmal trug sie ihr honigblondes Haar offen, manchmal zum akkuraten Zopf geflochten. Aber am eindrucksvollsten war ihr herzförmiges Gesicht, das überaus treuherzig und unverdorben in die Welt blickte.

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Träume süß von deiner Mistress

Er kehrte immer wieder. Regelmäßig, doch nicht in einem bestimmten Turnus. Manchmal vergingen Monate, dann wiederholte sich der Traum in wenigen Tagen. Diese Phase bestimmte jetzt meinen Alltag. Wertete ihn auf, verlieh ihm einen goldenen Schimmer und mir nahezu Flügel. Ein unbestimmtes Glücksgefühl nahm überhand, bemächtigte sich meiner und verlieh mir neue unbekannte Energien. Ich bin 45 Jahre alt, erfolgreicher Partner einer Großkanzlei, verheiratet, Vater von zwei Kindern.

Auch letzte Nacht war ich mal wieder in jener Traumwelt gefangen, die mich am Morgen mit Sperma getränkter Bettdecke aufwachen ließ. Laken und Bezug waren von der opaken Flüssigkeit besudelt, es roch nach frischen Walnüssen. Ehrlich gesagt, ich wunderte mich, dass meine Frau nichts bemerkte oder zumindest so tat, als habe sie keine Ahnung. Katrin war sehr diskret und liebevoll, aber genau das Gegenteil von jenem Wesen, das meine Träume bestimmte. Mich mit Haut und Haaren vereinnahmte, mich zu ihrem demütigsten Untertan und absolut abhängig machte.

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