Ein lukrativer Nebenverdienst (2)

Teil 1 lesen

Jeder kann sich nun vorstellen wie der angefangene Abend weiterging. Beide Mädels waren jetzt so scharf aufeinander, dass sie sich nur noch um ihr Wohlergehen kümmerten, wobei sie stets die morgige Prämiere vor Augen hatten. Sie zwirbelten sich gegenseitig die harten Nippel, leckte sich ihre heißen Mösen und vernachlässigten auch keineswegs die hinteren Regionen. „Der Typ wird seine helle Freude an uns haben“, meinte Belinda schmunzelnd, die schon ganz der morgigen Premiere entgegenfieberte. Wenn wir dieses Programm gemeinsam mit ihm ausleben, Sweetie, mal ganz abgesehen, dass ich es mit dir supergeil finde, ich glaube wir sind dann auf Dauer saniert.“

Am nächsten Tag war das Wetter blendend, was natürlich auch die Laune der beiden Escortmiezen in spe hob. Eva und Belinda, aufgebrezelt wie noch nie, nahmen sich kurz nach halb drei eine Taxe, die sie nach Nymphenburg chauffierte. Kurze Zeit später hielt der Wagen vor einem Anwesen, das den beiden Sugarbabes den Atem verschlug. Mr. X bewohnte hier eine großzügige Villa, die mit allem Komfort ausgestattet war und erwartete sie schon lächelnd am Eingang. Er sah gut aus, war etwa Anfang 50, überaus gepflegt und rabenschwarz. Uiuiui, dachte Eva im Stillen, so ein geiler Typ wie aus dem Porno und ihre Pussy begann sich sofort zu melden. Belinda hatt davor noch eingeprägt, möglichst auf professionell zu machen. „Also, wir dürfen uns keineswegs eine Blöße geben, dass wir das zum ersten Mal machen.“ Die blonde Eva ganz in Schwarz mit roséfarbenen Perlenschmuck, das glänzende Haar hochgesteckt war ein augenfälliges Pendant zu Belinda, die zum knallengen Rock eine knallrote Schluppenbluse trug. Entsprechende Dessous, Halterlose und Pumps krönten ihr Outfit. Diese „Arbeitskleidung“ hatten sie zu einem einigermaßen akzeptablen Preis in einem Münchner Outlet erstanden.

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Ein lukrativer Nebenverdienst (1)

Tiefschläge kommen immer an Sonnentagen. Wenn sich der Himmel wie ein blaues Seidentuch spannt und die Sonne in den kleinsten Winkel scheint. Klar, das diese Tiefschläge dann besonders schmerzen. Sich wie gierige Maden ins Gemüt fressen und nagen bis der Schmerz überhandnimmt. Und von einer Minute zur anderen wird der heitere Tag von einem grauen Schleier durchzogen. Für die weizenblonde Eva schien ein kleines Universum zusammenzubrechen. Der Grund dafür lag auf der Hand, Tim hatte sie verlassen. Ihr Freund, mit dem sie seit zwei Jahren zusammenlebte und der unlängst noch von Hochzeit gesprochen hatte. Jetzt saß sie im sanften Frühlingslicht an der Isar, schaute deprimiert den Wellen zu und ließ ihren Tränen freien Lauf. Zum Glück war Belinda an ihrer Seite, die sie nach allen Regeln der Kunst tröstete. „Sei doch froh. Sicher am Anfang ist es hart, doch bald wirst du feststellen, dass sich dir neue Freiräume auftun!“ Der Trost tat gut, ebenso wie die Aussicht, dass Belinda bald in die kleine Wohnung einziehen würde.

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Stellas Bekenntnisse (4)

„Manchmal ist Stella ein wenig sperrig und gehorcht nicht unbedingt sofort, die kleine Nutte. Aber das ist ja das Schöne an ihr, denn dadurch wird jeder Jagdtrieb neu entfacht.“ Sir Vincent machte wieder die Bahn frei. Frei für meinen Peiniger, der barsch von mir verlangte, dass ich ihm einen blasen sollte. Der Mann war um einiges jünger als Sir Vincent, sehr schlank, fast feingliedrig. Kalt musterte er mich aus stahlblauen Augen, die wie geschliffene Saphire schimmerten. Von oben bis unten. Und grinste gemein. Langsam rieb er seinen Penis, der mir schon stramm entgegen wippte. „Allez hop kleines Luder, zeig mal, was du so drauf hast. Nicht dass uns Sir Vincent falsche Versprechungen macht! Los, streng dich an und gib dein Bestes, damit mein Degen noch praller wird und du ihn noch fester in deiner jungen Maulfotze spürst!“ Maliziös lächelnd positionierte er sich vor mir und stieß brutal sein mächtiges Glied in meinen zarten Mund. „So, du kleine Blaseschlampe, auf deine Newcomer Talente bin ich wirklich gespannt“, er packte meinen Kopf und zog ihn kräftig zu seinem Unterleib. Ich gab mir alle Mühe, auch wenn der enorme Prügel sich tief in meine Kehle vorarbeitete und ich bald zu würgen begann. Dennoch hielt ich brav durch und schon alleine aus Furcht vor Sir Vincents Groll, widmete ich mich beherzt und intensiv dem geforderten Blowjob. War mir mein Sir doch diesbezüglich der perfekte Lehrmeister gewesen, nicht wahr? ´
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Flotter Dreier interracial

Ihr kennt das bestimmt auch? Wenn man schon lange nicht mehr gevögelt hat, dann steigt einem der Trieb in den Kopf. Ok, ok, bei den einen mehr, bei den anderen weniger. Ich gehörte zu der ersten Kategorie und seit ein paar Monaten litt ich unter sexuellem Notstand. Und da ganz gehörig. Ich hatte vor einiger Zeit meinen Kerl aus unserer gemeinsamen Bude herausgeschmissen. Der Grund lag auf der Hand und jede andere hätte es genau so gemacht. Pietro war ein verdammter Fremdficker und konnte seinen Schwanz nie in seiner Hose behalten. Obwohl er mir ewige Treue schwor, betrog mich in einer Tour. Als ich endlich dahinter kam, machte ich sofort Nägel mit Köpfen. Ich kippte sein ganzes Hab und Gut aus unseren Schlafzimmerfenstern, nahm ihm den Hausschlüssel ab und trieb ich aus unserer gemeinsamen Wohnung. Sollte der doch bei Sina oder Anna unterkommen, irgendeine seiner Schnepfen würde ihn schon aufnehmen.

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Seitensprung

Ich hatte den Laden zu Hause total satt. Versteht mich nicht falsch, also ich meine, ich liebe meine Familie. Ich habe eine gut aussehende Frau und zwei wohlgeratene Kinder. 15 Jahre war ich nun verheiratet, aber irgendwie kommt mir mein jetziges Leben farblos vor. Immer diese gepflegte Langeweile, diese geschönten, wenn nicht gar gestellten Szenen. Alles war adrett und heimelig, doch irgendwie fühlte ich mich in meinen eigenen vier Wänden nicht mehr wohl. Meine Frau wollte schon seit einiger Zeit nicht mehr mit mir vögeln, und als ich wir es doch mal wieder versuchten, war es alles andere als erotisch. Schließlich schliefen wir in getrennten Schlafzimmern und unser Sexualleben ging Richtung Null. Mittlerweile war unser Verhältnis dermaßen abgekühlt, dass wir uns noch nicht mal mehr berührten. Also ich war gerade mal Anfang 40, ehrlich gesagt, zu jung, um auf Sex verzichten zu müssen. Um meine Lust zu stillen und meinen Frust abzubauen, verschlug es mich in letzter Zeit ab und zu in einen chinesischen Massagesalon. Abe na ja, sicher bekam ich eine gewisse Entspannung, aber bis ich den Ladys verklickert hatte, nach was es mir stand, war die Zeit schon rum.

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Blind Date (1)

Ehrlich gesagt, meine beste Freundin Sandra hatte es schwer. Meiner Meinung nach. Sie ist jetzt 25 und ob sie schon jemals von einem Mann geküsst wurde, das stand in den Sternen. Nein, ich glaubte eher nicht. Sie war ein wenig phlegmatisch veranlagt und sobald es um prickelnde Erlebnisse ging, wusste sie rein gar nichts zu erzählen. Schade eigentlich, denn die füllige Blondine war eine Seele von Mensch. Als Bankangestellte kleidete sie sich klassisch konservativ und hing Hobbies nach, die selbst meine Mutter nicht umwerfend gefunden hätte. Doch ich hatte mich getäuscht……

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Die heiße Mandy (Teil 2)

Ok, warum nicht, mit einem Euro bin ich dabei und treffe voll ins Schwarze. „Super Glück gehabt, aber so wie du ausschaust, scheint das dein Dauerbegleiter zu sein“, schmunzelt er und überreicht mir meinen Gewinn. Passt mal wieder total, ich muss grinsen, ein Frisör-Föhn, der mir gerade noch gefehlt hat. „Hola, junge Frau, kaum hier und schon am Absahnen!“ Zwei Typen stehen neben mir, schauen mich begehrlich an und stellen sich als Vater und Sohn vor. Hm, gar nicht so übel, der junge ist Mitte 20, der ältere Ende 40. Beide outen sich als meine Nachbarn Alex und Tim, von der Wohnung gegenüber und laden mich zu einem Prosecco ein.

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Die heiße Mandy (Teil 1)

Hallo ich bin die Mandy, habe gerade meine Ausbildung zur Friseuse hinter mir und bin vor Kurzem ins Parterre eines aalglatten Mehrfamilienhauses eingezogen. Eigentlich bin ich eine, mit allen Mitteln gewaschene Stadtmaus, doch ihr wisst ja, in der Metropole sind die Mietpreise der reinste Horror. Deshalb habe ich mich für so ein gutbürgerliches, ein wenig windstilles Vorstadtidyll entschieden, das zudem nur einen Katzensprung von meinem neuen Arbeitgeber entfernt ist. Es ist höchste Zeit Papa und Mama zu verlassen, zumal die beiden immer Schwierigkeiten mit meinem Lebenswandel haben. „Du bist eindeutig mannstoll, man nennt es auch nymphoman“, meckerte mein Vater ständig mit erhobenen Zeigefinger und Mum ergänzte, von ihr habe ich diese überbordende Ralligkeit beileibe nicht. Aber na ja, ich lasse halt nichts anbrennen und freue mich immer über einen prallen Prügel zwischen meinen Beinen, der es mir so richtig gut besorgt. Bislang habe ich da auch keinen Mangel, ergab sich doch immer wieder die eine oder andere Gelegenheit für einen stimmungsvollen Fick. Junge Typen oder ältere Kerle, das ist mir eigentlich gleich. Hauptsache ich komme auf meine Kosten und die Männer denken nicht nur an sich.

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Heißer Escort für Michael 2


Michael, der Handlungseisende ist immer noch mit den beiden Callgirls zu Gange. Fern ab von seiner E., die schon seit Langem nichts mehr mit seinem kleinen Freund im Sinn hat, lässt er sich gerade so richtig schön in seinem Hotel verwöhnen.

Ich ziehe ihren Kopf auffordernd zu meinem pulsierenden Geschlecht, das sich ihr gierig entgegen reckt. Meine einäugige Schlange weint, der erste Lusttropfen drängt aus der Nille. Meine Schöne blickt mir tief in die Augen und legt einen rasanten Blowjob hin, den ich nicht so schnell vergessen werde. Langsam lässt sie ihre flinke Zunge über meine pralle rote Eichel gleiten, massiert dabei fest meine angeschwollene Lunte. Meine Frau kann sich dafür nicht begeistern. Wahrscheinlich wirkt mein Penis auf sie, wie auf ängstliche Menschen ein gefährliches Tier.

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Heidelberger Dreier (2)

Nur wenige Tage später setzten wir unsere „Schnapsidee“ in die Tat um. Es war ein heißer sonniger Sommertag, als wir uns gegen Mittag zu unserer begehrten Location aufmachten. „Ich garantiere euch, Touris noch und nöcher, wenn wir da mal nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommen?“, Mark haderte bereits mit seinem Schicksal. Doch ich ging in die Offensive, zog schnell mein Sommerfähnchen hoch und präsentierte meine allzeit bereite feucht glänzende Muschi.

„Hey Alter, du wirst doch nicht kneifen, hör mal, das wird supergeil, ich schwör’s dir!“, Jasper hatte es absolut eilig, wahrscheinlich stand er wie ein Dampfkochtopf unter Hochdruck. „Übrigens bin ich dafür, dass wir ein paar Fotos machen. Als Erinnerung an alte Zeiten sozusagen“. Auch heute pfiffen wir auf unsere Vorlesungen, Medizin, Literatur und Juristerei adieu. Dafür war der Tag einfach wie aus dem Bilderbuch, was sich erklärlicherweise auch auf unser Lustbarometer niederschlug.

Noch im Hausflur fing Jasper mit mir an zu knutschen. Leicht biss er mich in den Hals, streichelte meine kleinen Brüste und langte forsch an meine frisch rasierte Muschi. Händchenhaltend liefen wir durch die Stadt, küssten uns immer wieder leidenschaftlich und zogen etliche Blicke auf uns. Das feuerte vor allem mich an, so exhibitionistisch veranlagt, wie ich war.

Dank der Hitze konnten wir auf eine große Garderobe verzichten. Unter meinem dünnen Sommerkleid war ich splitterfasernackt, leicht rieben sich meine Nippel an dem zarten Stoff und eine gewisse Vorfreude frohlockte in meiner feuchten Muschi. Auf halben Weg knöpfte ich Jaspers Hose auf. Griff hinein und streichelte zärtlich seinen erwartungsvollen Freund. Ich stehe auf schöne Schwänze und habe diesbezüglich mit meinen beiden Jungs einen Sexer im Lotto gezogen.

„Los Mark, mach mal ein paar Fotos, wenn ich Jaspers Zuckerstange lecke!“ Während ich Jasper verwöhnte, ihm zärtlich den Schaft massierte und meine Eidechsenzunge gekonnt über die prächtige Eichel gleiten ließ, war Mark nicht faul. Er knipste, was das Zeug hielt. Passanten kamen vorbei, einige schimpfend und kopfschüttelnd, andere hingegen absolut interessiert. Ein asiatisches Pärchen ließ kichernd die Handys blitzen, wobei die Frau sogar noch näher kam und sich eine besonders prickelnd Aussicht gönnte.

„Hey du kleines zeigegeiles Biest, mach ganz langsam“, knurrte Jasper, dem bereits kleine Schweißperlchen auf der Stirn standen. Ich wichste in Zeitlupe seinen göttlichen Schaft, dabei nahm ich seine Eichel in meinen Mund und blickte ihm hingebungsvoll in seine blauen Augen. Jasper stöhnte und schob meinen Kopf recht derb zu seinem pulsierenden Teil. Spontan kitzelte ich ihn ein wenig an seinen Eiern und am Anus, was für Jasper der entscheidende Augenblick war. Mit einem „Wie geil du doch bist Melly“, spritze er Unmengen von Sperma in meinen willigen Mund.

Ehrlich gesagt, bislang war frische Ficksahne nicht so mein Ding. Doch Jaspers Ejakulat schien etwas ganz Besonderes. Fruchtig, aber auch salzig gefiel es meinen Geschmacksknospen und ich schluckte willig, was mein Mitbewohner mir so gönnte. Zu den neugierigen Asiaten hatten sich weitere Touristen gesellt, alle schauten gebannt zu. Merkwürdigerweise rief keiner rief nach Recht und Ordnung; dennoch stand gerade uns der Sinn nach ein wenig Diskretion.

„Puh, ist es heute heiß. Wir brauchen dringend eine Abkühlung, wie wär’s denn mir dem Schlossgarten?“, Mark ließ jetzt die Knipserei und erwies sich als kundiger Guide. Er dirigierte uns zum Vater-Rhein-Brunnen im einstigen Hortus Palatinus. Uralter Baumbestand, ganz viel Grün, antike Säulenreste und jede Menge Terrassen ließen die ehemalige prachtvolle Gartenarchitektur erahnen. Im Schatten einer alten Buche machten wir es uns bequem. Hinter uns rieselte ein Rasensprenger, während wir auf einer großen Picknickdecke unsere sexy Spielchen trieben.

Auch diesmal hatten wir wieder Zuschauer. Der ältere Typ fummelte schon seit geraumer Zeit an seiner Hose herum. Endlich hatte er es geschafft, holte einen riesigen Riemen aus seiner Hose, den er bedächtig wichste. Aus den Augenwinkeln bekam ich das mit, gerade als mich Jasper im Doggystyle nahm, während ich Mark einen blies. Kein Wunder, das mich diese Konstellation plus Spanner noch mehr aufheizte und das Ergebnis sich sehen lassen konnte. Stöhnend kamen wir alle drei, Pardon vier, auf unsere Kosten. Ein absolut antörnende Duftkomposition stieg mir in mein empfindliches Näschchen und freundlich wie ich war, leckte ich die Schwänze meiner beiden Kommilitonen noch richtig schön sauber.

Tempi passati oder vielleicht auch nicht? Seit unseren WG-Zeiten hatte ich nie mehr so geilen und ungehemmten Sex erlebt, wie mit Mark und Jasper. Wehmütig dachte ich an die vergangenen Zeiten zurück, holte die alten Fotos heraus, die ich in einer Nürnberger Lebkuchenkiste aufbewahrt hatte. Schaute mir jedes einzelne ganz genau an und bekam im Nullkommanichts eine feuchte verlangende Muschi. Und während ich jetzt auf meinem Balkon saß und die Heidelberger Samtnacht auf mich einwirken ließ, kam mir die zündende Idee. Noch in dieser Nacht wollte ich Jasper und Mark ausfindig machen. Das dürfte nicht allzu schwer sein, einfach mal schauen, ob sich meine Ex-Lover in sozialen Netzwerken herumtrieben. Nur noch einmal wollte ich die alten Zeiten aufleben lassen.

Mark hatte ich gleich entdeckt und noch in der gleichen Nacht schrieb ich ihm eine frivole Mail in der ich meine spontane Idee in den glühenden Farben ausmalte. Wenn er Lust auf ein Wochenende in Heidelberg habe, ich sei zu jeder Schandtat bereit. Er antwortete umgehend. Wahrscheinlich hatte ich ihn in einer kleinen Krise erwischt, denn er sagte spontan zu und versprach sogar noch als Bonbon Jasper. Während dieses Wochenendes ließen wir noch mal die alten Zeiten aufleben, doch ich vermisste die Spontanität und Unbekümmertheit von damals. Outdoor lief zum Beispiel gar nicht mehr, die Jungs hatten zu viel Vorbehalte. Klar, wir leisteten uns noch einen kleinen Erinnerungsfick. Quasi als frivole Dreingabe für unsere gemeinsame Heidelberger Zeit.

Celia