Spritztour


Tonia, gerade mal 18, war ein wenig geknickt. Bislang hatte sie außer dem einen oder anderen Zungenkuss keine weiteren erotischen Erfahrungen sammeln können. Und genau das fuchste sie ein wenig. Zumal ihre Freundinnen oft damit angaben, wie geil sie durchgebumst wurden. Besonders schlimm war es nach den Wochenenden, an denen sich scheinbar alle Mitschülerinnen sexuell austobten. Wenn dann montags Nelly ihre Erlebnisse zum Besten gab, wie und wo sie es getrieben hatte, wurde Tonia grün vor Neid. Aber irgendwie hatte sie, was Sex betraf, wohl eine absolute Niete gezogen.

Tja, eigentlich war sie ja noch Jungfrau, eigentlich. Denn kein Mann hatte sie bisher gevögelt. Chancen hatte sie schon, doch das waren genau jene, die für das erste Mal null infrage kamen. Zum Glück hatte sie es sich schon mit dem einen oder anderen Sextoy besorgt. Was sie auch zweifellos angetörnt hatte, doch ein Schwanz aus Fleisch und Blut wäre schon prickelnder gewesen.

Sie hatte eindeutig auf die falschen Hengste gesetzt. Während sie coole Mitzwanziger im Visier hatte, schienen sich stattdessen reife Kerle für sie zu interessieren. Ein Bekannter ihres Vaters starrte sie immer unverschämt geil an, wenn er zu Besuch war. Und der Opa ihrer Freundin hatte auch schon anzügliche Avancen gemacht.

Doch dann kam die Klassenfahrt ins Landschulheim. Und siehe da, von einen Tag zum anderen änderte sich alles. In der gleichen Herberge befand sich eine andere Klasse, mit einem älteren Lehrer. Irgendwann beim Abendessen bemerkte es Tonia. Der Kerl zog sie mit seinen Blicken aus. Und als sie leicht errötete, prostete er ihr auch noch mit seinem Glas zu. Am letzten Abend schließlich, als die anderen Party feierten und Tonia ums Haus herumstrich, traf sie auf ihn. Er hatte wohl auch keine große Lust.
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Stellas Bekenntnisse (3)

Ich war jetzt schon einige Wochen bei Sir Vincent. Langsam gewöhnte ich mich an die Prozeduren, die er mir immer wieder gönnte. Und ich musste allmählich zugeben, dass nicht allein der großzügige Verdienst mich reizte, sondern auch jene sexuellen Eskapaden, die ich in dieser Villa erlebte. Sir Vincent war launisch, Midori auch. Eigentlich war mir nie wohl in meiner Haut, aber dennoch gierte ich nach dem nächsten Arbeitstag, nach der nächsten Session. Nachts träumte ich nur noch von dem dämonischen Paar, das mit mir erregende Rollenspiele inszenierte. Ja, ich kam mir in der Tat vor wie im Theater, wenn nicht gar wie im Film. Und bevor ich mich wieder in einzelnen Szenen verliere, die mich besonders geil machten und auch jetzt noch mein pulsierendes Lustareal entflammten, möchte ich doch von diesem Samstag erzählen, als noch zwei Gäste den Abend bereicherten.

Midori weihte mich bereits ein, als sie dir Tür öffnete. „Heute Abend erwartet Sir Vincent zwei Herren, die sich in erster Linie für die wertvollen Bücher interessieren!“, mit unbeweglicher Miene schaute sie mich an. „Aber…., sie haben auch ein gewisses Faible für andere, ein wenig pikante Aktivitäten. Nachdem das Geschäftliche geregelt ist, wird Sir Vincent mit den beiden dinieren. Das macht er immer so, um seine Kundschaft bei Laune zu halten. Doch nicht nur das. Du, meine liebe Stella, wirst ihnen und ihren Wünschen zur Verfügung stehen. Ohne Wenn, ohne Aber. Du wirst ihnen widerspruchslos deine zitternden Löcher anbieten. Es könnte natürlich sein, dass der eine oder andere noch ein wenig gröber mit dir umgeht. Doch letztendlich wirst du nicht zu Schaden kommen. Du bist doch ein großes vernünftiges Mädchen und kannst schon das eine oder andere aushalten!“ Sie nahm mein Gesicht in ihre zarten Hände, schaute mir tief in die Augen, um anschließend meinen Mund mit einem intensiven Kuss zu krönen.

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Abgründe einer Chatbekanntschaft

Es war wieder einer jener Tage, wo Peter ins absolut seelische Tief triftete. Vor Kurzem hatte er seinen Job verloren und versuchte jetzt freiberuflich auf die Beine zu kommen. Gar nicht so einfach für einen Vertreter, der zudem nicht mehr der Jüngste war. Seine Familie gab ihm zwar Halt, doch mit seiner Frau lief es schon lange nicht mehr so, wie es laufen sollte. In sexueller Hinsicht versteht sich, 20 Jahre Ehe waren nicht spurlos an seinem Lustempfinden vorbeigegangen. Dennoch, er war von ihr abhängig, zumindest in finanzieller Hinsicht, zumal sie über ein ganz schönes Vermögen verfügte. Natürlich ließ sie ihn das hin und wieder spüren, noch mehr kam er sich deshalb nutz- und wertlos vor, noch mehr war er einer gefährlichen Seelenkrankheit nahe. Und gerade jetzt, wo sein Selbstbewusstsein auf Null war, suchte er nach einem prickelnden Abenteuer. Nach knallhartem Sex, der ihm wenigstens seine Männlichkeit beweisen würde, wenn schon sonst nichts mehr zu beweisen war.

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Die Party 1

Der Wind peitschte und es regnete fürchterlich, als ich die Uni verließ. Verflixt, wieder kein Schirm dabei, dachte ich ärgerlich, zur nächsten U-Bahn-Haltestelle sind es noch 150 Meter. Als ich die Zeppelinallee überquerte, geschah es. Ich strauchelte, fiel und hörte das Quietschen von Bremsen.

„Haben Sie sich verletzt“, ich schaute auf und blickte in das besorgte Gesicht eines attraktiven Mannes. „Ich meine, es dürfte nichts geschehen sein, ich konnte noch bremsen, sagen Sie doch etwas, bitte!“

„Schon gut, ich bin nur ausgerutscht und fürchterlich erschrocken“, ich blickte mein Gegenüber zuversichtlich an und er half mir beim Aufstehen. “Hauptsache, Sie sind nicht verletzt und Ihre Strumpfhose lässt sich sicher auch ersetzten, kommen Sie ich helfe Ihnen“; er zog mich sanft hoch und richtete meine Kleidung. „Darf ich Sie nach Hause bringen oder vielleicht zu einem Kaffee einladen?“

„Ja, warum eigentlich nicht“, murmelte ich und kam mir ein wenig ferngesteuert vor. Er brachte mich zu seinem Wagen und wie brausten davon. Ich musterte meinen Chauffeur. Gut sah er aus, groß und schlank mit dunklem Haar, in das sich ein paar graue Strähnen verirrt hatten. Sein Gesicht war markant und wurde von ausdrucksstarken Augen dominiert.

„Studieren Sie ?“, fragte er und hielt vor einem kleinen Café im Univiertel.

„Sie können mich gerne duzen, kein Problem. Ja, Lehramt für Grundschule, antwortete ich ihm lächelnd.“

„Das hört sich gut an. Übrigens, ich bin Raoul“.

„Ich heiße Jana und finde duzen auch viel persönlicher, das ist an der Uni sowieso normal“. Das Café war gut besucht. Wir bestellten zwei Latte Macchiato und Raoul schwatzte mir köstliche Crêpes auf. „Als Trost, für den Unfall, damit du wieder zu Kräften kommst.“

Wie sprachen über dies und das und wurden uns im Laufe des Abends immer sympathischer. Dabei erfuhr ich auch Einiges über sein Privatleben. Raoul war zwar verheiratet, seine Frau und er führten jedoch eine offene Beziehung. Sie bewohnten zusammen ein großzügiges Loft im Ostend und jeder hatte neben dem gemeinsamen Bereich ein eigenes Schlafzimmer.

„Und, da ist keiner von euch beiden eifersüchtig, wie sieht es denn aus, wenn der eine oder andere mit jemandem die Nacht verbringt? Und – kommt das überhaupt vor?“, fragte ich erstaunt, denn solche Beziehungen kannte ich zwar vom Hörensagen, doch niemand, der sie selbst praktizierte. „Okay“, Raul bestellte uns noch zwei Espresso, „ich gebe zu, am Anfang war es nicht ganz so einfach. Doch mit der Zeit haben wir diese Lebensweise verinnerlicht und ich muss zugeben, ich bin sexuellen Dingen gegenüber viel offener. Gut, mittlerweile bin ich Anfang 40 und habe schon Einiges gesehen und erlebt. Doch meine Beziehung zu Mia ist einzigartig und unanfechtbar“, er zeigte mir auf seinem Handy ein Foto seiner Frau. Es verschlug mir fast den Atem. Elfenhaft sah sie aus, ein schmales Wesen mit langen roten Locken und einem katzenhaften Gesicht. Herausfordernd sah sie in die Kamera. „Ich kenne Mia mehr als 10 Jahre, seit fünf Jahren sind wir verheiratet, wir haben keine Kinder. Ich gebe ganz ehrlich zu, die würden sich in unserem Leben sicher nicht wohlfühlen. Mia arbeitet am Theater und ich gehöre der schreibenden Zunft an. Mal hier, mal da. Und du? Hast du einen Freund?“

„Nein, ich bin solo und wohne mit einer Freundin zusammen. Jetzt bin ich im dritten Semester und eigentlich habe ich noch nicht allzu viel von der Stadt mitbekommen. Sicher, wir gehen abends auch aus, da gibt es den einen oder anderen Studentenclub, aber meistens bin ich zu Hause und lerne. Das hört sich bestimmt ziemlich öde an, oder?“, fragend schaute ich Raoul in seine unergründlichen dunklen Augen und dann auf seine schönen Hände. Das entging ihm nicht und zärtlich strich er mir eine Strähne aus dem Gesicht. „Dass du keinen Freund hast, wundert mich, so wie du aussiehst, oder stehst du auf Frauen?“, Raoul schaute mir prüfend ins Gesicht.

Nein, ich verheimlichte ihm nichts. Rein gar nichts, wenn er nur wüsste. Forsch und allwissend gab ich mich meinem Gegenüber und hatte doch nur wenig Ahnung. Dass ich ganz gut aussah, wurde mir immer wieder bestätigt. Doch einen Freund oder Liebhaber hatte ich deswegen noch lange nicht und Frauen waren nicht so mein Ding. Ich war zwanzig und immer noch Jungfrau. Was ich mittlerweile als grässlichen Makel betrachtete. Sicher hatte ich da und dort mit Jungs rumgeknutscht und mir auch mal meine Pussy fingern lassen, doch zum Eigentlichen war es nie gekommen. Ich wusste selbst nicht warum, aber die Typen schienen mir immer zu unreif. Ich träumte von einem Traumprinzen.

„Ich muss los, noch lernen“, abrupt stand ich auf und Raoul schaute mich sinnend an. „Ich bringe dich nach Hause, ist doch Ehrensache, jetzt wo du mir vor die Kühlerhaube gepurzelt bist.“

Draußen regnete es immer noch und der Wind pfiff durch die Straßen. Als er mich vor unserem Haus absetzte, klingelte das Handy. Ach, am Samstag feiern wir Mias Geburtstag, magst du kommen?“, fragte er mich lächelnd „Sag mir in den nächsten Tagen Bescheid“. Mit diesen Worten drückte er einen Zettel mit seiner Handynummer in die Hand. „Wir freuen uns auf dich“, er küsste mich zärtlich auf die Nasenspitze. Später konnte ich kaum einschlafen. Raoul hatte es mir angetan, nicht nur er, auch die Verhältnisse, in denen er sich bewegte, das Leben, das er führte. Ich stand auf, ging zum Fenster und schaute in die sternenlose Nacht. Der Regen hatte ein wenig nachgelassen und ich öffnete das Fenster. Die frische Luft, schon frühlingshaft, wehte ins Zimmer und tat mir gut. Spontan wählte ich Raouls Nummer, es war kurz vor Mitternacht. Nach kurzem Warten meldete er sich, und als ich ihm für Samstag zusagte, versprach er mir, mich rechtzeitig abzuholen.

Celia

Amarotic

Wenn Träume wahr werden


 

Katrin wachte auf und sofort fiel ihr wieder der Traum ein. Ein erotisches Erlebnis, von dem sie schon ein paar mal, in verschiedenen Abwandlungen, geträumt hatte. Die Protagonisten waren immer die gleichen: Katrin und ein fremder Mann. Sie trieben es hemmungslos miteinander. Im Nachhinein konnte sich Katrin nur schemenhaft an ihren Lover erinnern. Doch er war Jahrzehnte älter als sie, sehr erfahren und brachte sie beim raffinierten Liebesspiel auf Hochtouren. Jetzt wo sie wach war, konnte sie ihre abflauende Erregung gerade noch spüren. Sie spreizte ein wenig die Schenkel, um mit ihrer Hand zu der glatt rasierten Pussy zu schlüpfen. Sehr, sehr feucht war dieses Terrain und warm noch dazu. Es fühlte sich an, wie in einem kleinen Treibhaus. Da schlüpften ihre Finger hurtig in die die enge Spalte, dehnten sie schmeichlerisch, sodass der jungen Frau ein wollüstiger Seufzer entwich. Spontan beschloss noch am gleichen Tag ihren erotischen Traum wahr zu machen. Mit einem älteren erfahrenen Lover, den sie sich über eine Erotik Kontaktbörse angeln würde. Emsig forstete sie einige Casual Dating Börsen durch, meldete sich auf dem vielversprechendsten Portal an und hatte bereits in Kürze die erste Anfrage. Mirko war Mitte 50, groß, athletisch mit einer modischen Kurzhaarfrisur und einem sympathischen Grinsen. Nachdem sie ein wenig frivol gechattet hatten, erzählte Katrin von ihren Traum. Mirko war fasziniert und meinte, er sei Single und müsse auf niemand Rücksicht nehmen. Sie könnten sich jetzt gleich in seiner Wohnung treffen. Kartin sagte spontan zu. Die frivole Aussicht, sich einem Fremden hinzugeben, gefiel ihr. Mit einem Unbekannten sexuelle Erfahrungen zu machen ließ ihre Erregungsskala im Nu ansteigen. „Also tschüs dann, ich geh noch mal ins Fitnessstudio“!, rief sie ihren Eltern zu, die wie erstarrte Reptilien vor dem Flachbildschirm saßen. Mensch, so zu leben, das war nichts für sie. Katrin fühle sich jung, beschwingt und vor allen sehr erotisch. Keine fünf Minuten später parkte sie ihren Kleinwagen vor der angegeben Adresse. Sie klingelte, drückte gegen die Eingangstür, die sich mit einem Summen sogleich öffnete. Atemlos kam Katrin im dritten Stock an, wo Mirko schon an der Tür lehnte. Er sah genauso aus, wie auf dem Foto, das er eingestellt hatte. Ein wenig älter vielleicht, doch im Großen und Ganzen noch überaus attraktiv. „Hey Baby, kommen wir gleich zur Sache oder willst du erst noch ein wenig plaudern?“ Da öffnete Katrin verführerisch ihren Mantel und präsentierte ihm kokett einen jungen nackten Körper. Schon im Flur fasste Mirko gleich zu, zärtlich glitten seine großen maskulinen Hände über ihre Rundungen, streichelten über ihre Äpfelchen, um dann die samtig weichen Pussy zu begrüßen. „Hübsch siehst du da unten aus“, meinte er anerkennend. „Es geht doch nichts über ein glatt rasiertes, leckeres Fötzchen. Lass mich mal fühlen!“ Mit Kennergriff fuhr er Katrin zwischen die Beine und fühlte ihr feuchtes junges Loch. „Wahnsinn, wie nass du bist! Du willst doch, dass ich es dir richtig hart besorge“, knurrte Mirko und schob ihr zwei seiner Finger in die willige Muschel. Katrin fand das total toll, genau so hatte sie sich Sex mit einem erfahrenen Lover vorgestellt. Nicht diese jungen Typen, die tausend Vorbehalte gegen alles und jeden hatten, umständlich herumfummelten und im entscheidenden Augenblick ihre Schlappschwänze zurückzogen. „Los du heiße Schlampe, begrüß mal meinen Kleinen ganz!“, Mirko wurde jetzt ein wenig dominant. Herrisch zwang er Kartin auf die Knie, um ihr sein großes schweres Glied in den feuchten Mund zu stopfen. Hui, der hatte vielleichtein Tempo am Leib, doch genau diese Spontanität beeindruckte die junge Frau. Sie lutschte gerade einem Kerl im Alter ihrer Eltern den wippenden Schwanz, während die beiden wie Ölgötzen vor dem Flimmerkasten chillten. Dieser Umstand machte die junge Frau doppelt so heiß. Plötzlich er schlug ihr auf den Hintern. Zunächst war Katrin perplex, doch dann spürte sie ein ungeheures Verlangen, wie schon lange nicht mehr. Spontan drängte sie ihm ihren knackigen Po entgegen. „Aha, du magst es, wenn an deinem Hinterpförtchen angeklopft wird, aber gerne!“ Ohne große Umstände kam Mirko gleich zur Sache. Spielte mit ihrer engen jungfräulichen Rosette, dehnte sie ein wenig und ließ behutsam zwei Finger hineinschlüpfen. An diesem Abend wurde die neugierige Katrin in verschiedene erotische Spielarten eingeführt. Sie genoss Mirko als erfahrenen Lehrmeister, der sie je nach Situation behutsam oder derber in Paradiese unbekannter Lust katapultierte. Später, nach ihren Liebesspielen hungrig geworden, kochten sie noch etwas in der kleinen Küche. „Hey kleine Mieze, du bist wirklich ein Naturtalent, das ich noch entsprechend fördern muss!“ Mirko hievte Katrin auf den Küchentisch und befahl ihr, die Beine zu spreizen. „Eine kleine Vorspeise muss schon sein!“, dann leckte er sie, tauchte mit seiner Zunge in ihre enge Spalte. Züngelte ihre Perle so leidenschaftlich und schenkte seiner jungen Gespielin einen dermaßen prickelnden Orgasmus, das sie fast vor Wollust von der Tischplatte gerutscht wäre. Katrin stöhnte laut auf, zog seinen Kopf zu ihrem dampfenden Delta und schlang ihre schlanken Beine um seinen Hals. „Du schmeckst einfach köstlich, wie eine edle fruchtige Praline“; Mirkos stand mit gereckten Schwanz vor ihr und schaute seine junge Eroberung lüstern an. Das Spaghettiwasser kochte, doch die beiden hatten sich schon anderweitig orientiert. Vergessen waren Hunger und Durst, was zählte, war leidenschaftlicher Körperkontakt. Langsam drang Mirko in ihre enge feuchte Spalte ein. Während er Katrin rhythmisch fickte, knetete er ihre leckeren Äpfelchen, zwirbelte die kleinen Tittennippel. „Du kleines verficktes Luder, du bist wirkliche ein absoluter Glücksgriff“, stöhnend spritze seine heiße Creme in ihre warme feuchte Höhle. Stunden später kam Karin nach Hause. Ihre Eltern hatten sich wohl von der Mattscheibe loslösen können, das Schnarchen des Vaters ließ die Wände wackeln. Katrin lächelte zufrieden. Heute war ein ganz besonderer Tag gewesen. Sie hatte genau das gemacht, von dem sie schon so lange geträumt hatte: Sex mit einem Typ, der genauso alt war wie ihre Eltern. Aber im Gegensatz zu ihnen noch nicht so erstarrt und lethargisch. Sie schloss die Augen und tauchte wohlig ein Land erotischer Träume. Dort traf sie ihn wieder, ihren älteren erfahrenen Lover, der die Klaviatur der Wollust professionell beherrschte.    
Celia


Happy Halloween!

An jenem Abend, ich war seit einigen Monaten wieder Single, hatte aber noch nicht allzu viel unternommen um neue Bekanntschaften zu schliessen, setzte ich mich mit einer Schüssel Popcorn vor den Fernseher und stellte mich auf einen gemütlichen Filmabend mit Bruce Willis ein.
Ich vertiefte mich gerade richtig in den Film – als es plötzlich an der Tür klingelt.

Wer stört denn jetzt, fragte ich mich und machte widerwillig die Türe auf.
„Süsses oder Saures!“ schrie ein Chor von etwa einem halben Dutzend bunt verkleideten Kindern mit aufgestreckten Taschen vor der Tür. Einige waren als Zombie verkleidet, andere wiederum als Feen und Kürbisse. Verdammt – Heute ist ja Halloween – das hatte ich völlig vergessen!
Rasch stürmte ich in die Küche und kramte einige Süssigkeiten hervor, welche ich zum Glück immer vorrätig hatte. Eine Eierschlacht konnte ich jetzt als letztes gebrauchen!
Zurück an der Türe, verteilte ich die Leckereien an die ungeduldigen Kinder, murmelte etwas wie „Happy Halloween“ und machte wieder zu.
Puh.. das wäre geschafft, dachte ich und liess mich aufs Sofa fallen. Nun zurück zu Dir, Bruce!

Etwa nach einer halben Stunde, draussen war es bereits stockdunkel, klingelte es erneut. Das darf doch nicht wahr sein! Wer hat diesen Brauch eigentlich nach Europa gebracht? fragte ich mich und ging erneut zur Tür. Als ich öffnete, wollte ich gerade etwas gruseliges sagen, um die Meute zu erschrecken, doch es war diesmal keine Meute vor der Tür, sondern zwei junge Frauen, die man nicht als Kinder bezeichnen konnte.

Die Eine trug Stöckelschuhe, eine lange schwarze Kutte mit Kapuze und hatte lange gefärbte Fingernägel. In ihrem Gesicht war eine krumme Nase aufgesteckt. In ihrer Hand trug sie einen Stock, und auf der rechten Schulter war eine gebastelte Krähe angenäht.
Sie hatte dunkle, schulterlange Haare und braune Augen, die mir verrieten, dass sich unter der Verkleidung keineswegs ein böses Ding verbarg.
Unter der Hexenschminke war ihr Alter schwer zu schätzen, ich tippte auf Anfang bis Mitte zwanzig – eigentlich zu alt für solche Spiele. Aber für Spass ist man bekanntlich nie zu alt!
Da man bei der Hexe unter ihrer Kutte nicht viel erkennen konnte, widmete ich mein Blick ihrer Begleitung.

Ich hätte behauptet dass diese das pure Gegenteil der Hexe war, denn ihr Outfit war sehr sexy! Sie trug rote Stilettos mit hohen Absätzen und dazu weisse Netzstrümpfe – darüber ein sehr kurzes, rotweisses Kleidchen. Der Rock-Teil davon war nicht eng, sondern stand luftig von ihrem Körper ab.
Der Bauchteil war eng geschnitten, man erkannte gut die schlanke Tallie der Besucherin. Mein Blick wanderte automatisch zu ihrem Ausschnitt. Dieser war so gross, dass ich ohne Probleme etwa die Hälfte ihrer Brüste erkennen konnte. Sie waren straff und etwa eine Handvoll gross. Zusammengedrückt im Kleid sah es einfach hinreissend aus!
Die junge Frau hatte ein hübsches Gesicht, grosse blaue Augen und ihre blonden Haare waren zu zwei Zöpfen geflechtet.
Sie wirkte in dem Kleid aus wie ein Schulmädchen, aber sie war auch etwa um die zwanzig, sah jedoch jünger aus als die Hexe neben ihr.

„Süsses oder Saures!“ – ihre Stimmen weckten mich aus meinen Gedanken.
Sie lächelten beide, offenbar hatten sie meine Bewunderung ihrer Kostüme bemerkt und kannten diese Blicke bereits von anderen Häusern.
„Ah.. natürlich, Moment“ stotterte ich und huschte in die Küche.
Ach du dickes Ei – die Schublade war leer. Ich Depp hatte alle Süssigkeiten für die Kindermeute aufgebraucht. Was nun?
Ich schlenderte mit leeren Händen zurück zur Türe und überlegte, was ich ihnen sonst noch anbieten könnte.
„Ladies – ich habe leider keine Süssigkeiten für euch“ sagte ich enttäuscht. „Aber so wie ihr ausseht, hättet ihr diese vermutlich sowieso nicht gegessen“. Das versuchte Kompliment wirkte plump, als ich es mich sagen hörte.
„Was? Keine Süssigkeiten?“ fragte die Hexe forsch, und klopfte mit ihrem Stock auf den Boden. „Ich hätte noch ein paar Popcorn, wir könnten zusammen den Film schauen und diese dazu essen.“ schlug ich vor.
„Popcorn mag ich nicht, aber etwas Süsses will ich auf jeden Fall“ meinte das Schulmädchen zu ihrer Freundin. Dann flüsterte sie ihr etwas ins Ohr.

„Vielleicht hast du ja sonst noch etwas anzubieten“ fragte mich die Hexe, und griff mit der Hand zwischen meine Beine.
Oha.. mein Herz pochte, mein Puls beschleunigte sich und ich wurde rot.
„Also.. da hast du recht“ sagte ich unsicher. „Wollt ihr reinkommen? Ich kann euch einen Drink anbieten“.
Die beiden Girls stimmten zu und setzten sich auf mein Sofa und ich ging in die Küche um die Drinks zu mixen.
„Ich habe mich noch gar nicht vorgestellt, ich heisse Max“ erwähnte ich, als ich mit den Drinks ins Wohnzimmer kam.
„Freut mich, ich heisse Sarah“ sagte die Hexe. „Und das ist meine Freundin Melanie.“ Sie deutete auf ihre Kollegin.
Lächelnd setzte ich mich zwischen die Beiden. Die Hexe und das Schulmädchen hatten jetzt einen Namen.
Wir stiessen an und ich nahm einen kräftigen Schluck.

„Also“, fragte Melanie, „wie möchtest Du das mit den Süssigkeiten wieder gutmachen?“
„Vielleicht so?“ fragte ich, und drückte ihr einen sanften Kuss auf den Mund.
Fast eifersüchtig drehte sich Sarah zu mir und setzte sich auf meinen Schoss.
Sie küsste mich leidenschaftlich und steckte mir ihre weiche Zunge in den Mund.
Ich spürte, wie mein Schwanz vor Erregung härter wurde.
Melanie strich mir mit der Hand über die Wange und drehte mein Gesicht zu ihr, so dass ich sie ebenfalls küssen konnte.
Dann lehnte sich Sarah vor zu Melanie, und die beiden küssten sich ebenfalls leidenschaftlich. Ich sah zu, wie die Beiden mit ihren Zungen spielten und ihre Hände gegenseitig über ihre Kleider wanderten.
Jackpot, dachte ich mir, und wir küssten uns innig zu dritt.
Nun zog Sarah ihre Kutte aus. Was darunter zum Vorschein kam, war wirklich zu schade zum verstecken!
Sie trug einen schwarzen Spitzentanga und einen dazu passenden BH. Sie hatte sehr grosse, wohlgeformte Brüste, die sich perfekt an den BH schmiegten.
Da sie immer noch auf mir sass, spürte ich jetzt auch wie warm sie zwischen ihren Schenkeln war. Offensichtlich war sie heiss erregt von unserem Spiel.
Sie bewegte sich auf mir auf und ab, und mein Schwanz wurde immer härter.

„Ah, da habe ich wohl doch noch etwas süsses gefunden“ schmunzelte Sarah und liess sich vor mir auf ihre Knie gleiten. Vorsichtig öffnete sie die Knöpfe meiner Jeans, und mein steifer Schwanz sprang ihr fast ins Gesicht.
Melanie, die immer noch neben mir sass, küsste mich und flüsterte „und was ist mit mir?“. Sie räkelte sich auf dem Sofa und spreizte ihre Beine, so dass ich einen tiefen Einblick in ihr bisher verborgengehaltenes Reich bekam. Sie trug ein rotes Höschen, welches an einer Stelle bereits nass war.
Im gleichen Moment spürte ich eine geile, feuchte Wärme an meinem Schwanz.
Sarah fuhr mit ihrer Zunge von oben bis unten darüber, küsste ihn und nahm ihn dann tief in ihren Mund. Mit langsamen Fickbewegungen lutschte sie den harten Liebesspender und hatte offensichtlich Spass daran.

Happy Halloween!, dachte ich. Ich wusste gar nicht mehr, wohin ich schauen sollte.
Also beugte ich mich etwas zur Seite und küsste die gespreizten Schenkel von Melanie.
Ich erreichte ihr Höschen und knabberte daran. Mit der Zunge leckte ich darüber und erforschte die Formen ihrer heissen Muschi.
Meine Hände fuhren unter ihr Kleid und ich spürte ihre knackigen, wohlgeformten Brüste.
Ihre Nippel waren ebenfalls bereits erregt!
Sie stöhnte leise auf und streckte mir ihr Becken entgegen.
Nun schob ich ihr Höschen zur Seite, und darunter zeigte sich eine wunderschön geformte, glattrasierte Muschi, die vor geilheit glänzte.
Ihre Schamlippen waren bereits gespreizt, und ich konnte es kaum erwarten, sie zu schmecken.
Genüsslich leckte ich ihre Schamlippen, saugte an ihrem Kitzler und bohrte meine Zunge in ihr kleines Loch. Diese Muschi machte mich so geil, dass ich aufpassen musste, nicht jeden Moment abzuspritzen!
Sarah schien das zu bemerken und hielt inne.
Sie zog sich ganz aus und kniete sich neben mir hin. „Ihre Muschi ist köstlich, oder?“ fragte sie mich, und ihre Zunge glitt neben meine, so dass auch sie jetzt Melanie lecken konnte.
Ich steckte einen Finger in Melanies Muschi, zog ihn wieder heraus und streckte ihn Sarah entgegen. Sarah leckte ihn genüsslich ab, und meinte: „komm, probier mal ihren geilen Fickmund aus!“. Ich stand auf und stellte mich vor Melanie. Sie schaute zu mir auf und öffnete lächelnd ihren Mund.
Ohne zu zögern fuhr ich mit meinem Penis zuerst über ihre Zunge und steckte ihn dann zwischen ihre weichen Lippen. Ich hielt ihren Kopf fest und fing langsam an, ihren Mund zu ficken. Immer schneller und fester, bis der Sabber ihr langsam übers Kinn lief.
Als ich runter schaute, sah ich, wie Sarah immer noch genüsslich die Pussy ihrer Freundin leckte, und sie jetzt zusätzlich noch mit zwei Fingern fickte.

„Ich will einen Schwanz spüren“ gurgelte Melanie, immer noch mit meinem Schwanz im Mund.
„Zu gerne“ sagte ich. Melanie drehte sich um und kniete jetzt auf dem Sofa.
„Und du sollst auch ncht zu kurz kommen“ sagte sie zu Sarah, welche sich auf die Sofalehne setzte und ihre Beine vor Melanies Gesicht spreizte.
Jetzt konnte ich auch ihre Muschi betrachten. Sie hatte einen feinen Streifen rasiert, und ihre Schamlippen waren etwas grösser, so dass sie ein Wenig herausschauten.

Melanie beugte sich vor und begann sie leidenschaftlich zu lecken.
Gleichzeitig steckte ich Melanie meinen harten Schwanz in ihre heisse Muschi und begann, sie langsam zu ficken.
Ihr Po war wunderbar rund geformt, und von hinten konnte ich genau beobachten, wie sie Sarah mit dem Mund befriedigte.
Das war vielleicht ein geiles Gefühl! Ihre junge Teeny-Muschi war so warm, feucht und eng, sie schien meinen Schwanz förmlich in sich aufzusaugen.
Ich hielt es nicht mehr aus, wurde schneller und fickte härter. Melanie stöhnte und ich konnte es nicht mehr herauszögern.
Also zog ich meinen Schwanz heraus, drängte mich zwischen die beiden Liebesengel und spritzte meinen Saft direkt auf die nasse Muschi von Sarah.
Sperma floss über ihren Streifen hinunter zum Kitzler und zwischen ihre Schamlippen bis zu ihrem Poloch.
Melanie störte das nicht – im Gegenteil, jetzt schien sie erst richtig Spass zu bekommen.
Genussvoll leckte sie weiter, leckte mein Sperma von der Muschi ihrer Freundin ab, schlürfte es heraus und suchte die Muschi mit der Zunge mehrmals von oben bis unten ab, so dass sie auch wirklich nichts übersehen konnte.

„Tut mir Leid“ sagte ich zu den Beiden „ich konnte nicht anders“.

„Das macht doch nichts“ sagte Sarah. „Wir haben die ganze Nacht Zeit, ich komme schon auch noch auf meine Kosten!“.

Fortsetzung folgt am 31. Oktober 2013 – versprochen 🙂

Meine erste lesbische Erfahrung



Unterdessen bin ich 29 Jahre alt und voller sexueller Erfahrungen. Doch etwas fehlt mir noch in meiner Schatzkiste. Schon seit Ewigkeiten möchte ich mit einer Frau schlafen. Wenn ich mich selbstbefriedige sehe ich mir dabei immer Lesbenpornos an. Auch auf offener Strasse liebe ich es den weiblichen Rundungen nachzusehen. In meiner Fantasie leckte ich schon hunderte Frauen und liess mich von ihren Umschnalldildos durchvögeln.

Nun ist es an der Zeit diese Fantasie auszuleben. Ich bin im besten Alter, habe etwas auf der Hüfte, volle pralle Brüste, schönes blondes Haar und blaue Augen. Besser kann es nicht werden.

Doch wo finde ich eine Lesbe, überlege ich mir. Schnell ein paar Fotos geknipst und ab ins Internet. Nachdem ich mich auf einer Plattform angemeldet habe, heisst es abwarten.

Drei Tage später erhielt ich eine Nachricht von Sandra. Sie wohnt in der Nähe und möchte sich gerne mit mir auf einen Drink treffen. Sandra ist etwas jünger als ich, sieht auf den Fotos aber sehr ansprechend aus. Wir verabreden uns für Samstagabend in einer Bar welche sich in der Nähe befindet.

Sandra kam pünktlich zum Treffpunkt. Ich erkenne sie auf Anhieb. Ihre wunderschönen langen Beine betonte sie mit High Heels und auch ihr freundliches Lächeln ist entzückend.

Da es mein erstes Date mit einer Frau ist, bin ich etwas unsicher, weil mir nicht ganz klar ist wie ich mit einer Frau flirten muss. Zum Glück findet Sandra meine Unsicherheit süss. Sie ist eine Vollzeit-Lesbe, die auf „First-Time“ Lesben steht.

Auch mir kommt Sandra sehr ansprechend rüber. Ihre langen Beine, den knackigen Po, die jungen Tittchen und ihr braunes Haar törnen mich schon an. In meinen Gedanken stelle ich mir vor wie sie ihre Finger tief in meine Muschi versenkt.

Da es ihr gleichermassen ergeht, verabreden wir uns auf den nächsten Mittwoch. Wir wollen Pizza essen und uns einen Film ansehen. Nachdem wir uns dezent verabschiedeten, gehen wir getrennten Weges nach Hause.

Am lang ersehnten Mittwoch treffen wir uns beide nach der Arbeit direkt am Bahnhof. Gemeinsam steigen wir in den Bus und sprechen auf dem Weg über den heutigen Tag. Beim Eintreten in ihre Wohnung fällt mir als erstes ihr grosses Bett auf. Es steht mitten im Raum klar und deutlich als Spielwiese vorgesehen. Als erstes gehen wir gleich zusammen in die Küche und belegen die Pizza. Das Eis war gebrochen und wir scherzen und kichern während die Pizza gebacken wird. Als die Pizza fertig ist nehmen wir unsere Teller und setzen uns auf ihr grosses Bett.

Genüsslich sehe ich ihr zu, wie sie sich nach jedem Bissen die Lippen ableckt. Ich freue mich auf das was kommen wird und meine Nippel verhärten sich schon bei der blossen Vorstellung.

Sandra legt den Teller beiseite: „Na da freut sich ja schon jemand auf mich.“ Etwas verlegen grinse ich sie an. „Dann lass mich doch schon mal von meinem Dessert kosten“, flüstert Sandra verspielt in mein Ohr.

Sie rückt zu mir rüber und zieht ohne Vorwarnung den Ausschnitt nach unten. Da ich kein BH trage springen meine nackten Nippel gleich hervor und Sandra leckt mit der Zunge darüber. Sofort lege ich meinen Teller weg. Meine Hand lege ich an Sandras Wange und küsse sie. Wir öffnen leicht unsere Lippen damit sich die Zungen liebkosen können. Es fühlt sich ganz anders an als einen Mann zu küssen. So sanft, weich und weiblich. Es überkommt mich das Gefühl ihr bedingungsloses Vertrauen zu schenken können. Ich lasse mich gehen und eine Wärme steigt in mir empor. Endlich erfüllt sich meine Fantasie.

Meine Pussy ist schon bestens auf das Freudenspiel vorbereitet. Sandra nimmt meine Hand und führt sie zu ihren Titten. Sie sind ganz weich und eine Handvoll gross. Neugierig ertaste ich ihre Brust während wir uns weiter innig küssen.

Flink zieht sie mir das T-Shirt über den Kopf und sogleich das ihre. Küssend legt sie mich flach auf den Rücken und dreht meinen Kopf zur Seite. Voller Begierde streichle ich mit meinen Händen über ihren sanften Körper. Verspielt beisst Sandra in mein Ohrläppchen. Langsam wandern ihre Küsse immer tiefer. Über den Hals, zur Brust bis wieder hin zum Nippel. Gekonnt saugt sie daran und umspielt sie mit der Zunge. Als ich lustvoll aufstöhne, mit den Händen durch ihr Haar streichle, geht Sandra noch weiter nach unten. Sie küsst den Bauch, den Nabel und kitzelt mit der Zunge in der Hüfte. Im Nu sind Hose mitsamt Unterhöschen vom Bett geflogen.

Sandra kniet sich wieder hin und beginnt meine Waden zu küssen. Sie arbeitet sich zum Innenschenkel vor. Vor lauter Lust habe ich das Gefühl gleich zu platzen. Bei meiner Pussy angekommen gibt sie einen sanften Kuss darauf.

Dann breitet sie ihre Zunge aus und leckt wie ein Hund von tief unten bis ganz nach oben quer über die Pussy. Vor Geilheit schreie ich fast auf. Das ist noch viel besser als in meiner Fantasie. Noch etwa 4- oder 5-mal wiederholt Sandra die Vorübung.

Weiter umschliesst sie die meine Pussy mit dem Mund, steckt die Zunge tiefer und leckt zwischen den inneren Schamlippen quer über die Pussy. Jedes Mal wenn sie dabei über den Kitzler kommt fegt es wie ein Stromstoss durch meinen ganzen Körper. Zwischen meinen Beinen ist es unterdessen nicht mehr feucht sondern richtig nass geworden.

Sandra liebt mein Nektar. Dies lässt sie mich deutlich spüren indem sie ihre Zunge tief in mein Muschiloch steckt. Sie spannt ihre Zunge an und beginnt mich damit zu ficken. Mit beiden Händen halte ich mich am Kopfende des Bettes fest. Ich kann nicht anders als gewaltig zu stöhnen. Noch nie in meinem Leben wurde ich so geil geleckt. Mein Schädel fühlt sich an als ob er nächstens explodiert. Es ist ein unbeschreibliches kribbeln das über meinen ganzen Körper verläuft.

In meiner totalen Ektase hebt Sandra wieder ihre Zunge hoch zum Kitzler. Sie schiebt zwei Finger in die Pussy, fickt mich mit denen weiter während ihre Zunge flink über meiner Perle kitzelt. Nicht lange dauert es und ich erlebe einen heftigen Orgasmus. Meine Muskeln spannen sich an, die Atmung stoppt und ein Schwall voll Nass spritzt aus meiner Muschi. Ein Stoss fährt durch meinen Körper und ich schreie unkontrolliert auf. Sandra grinst mich von unten an wie ich ganz zittrig auf ihrem Bett liege. „Nächstes Mal bist du an der Reihe, meine Süsse.“ Kichert Sandra und legt sich neben mich. Gerne werde ich ihrer Forderung nachkommen.

Ghitano