Happy Halloween!

An jenem Abend, ich war seit einigen Monaten wieder Single, hatte aber noch nicht allzu viel unternommen um neue Bekanntschaften zu schliessen, setzte ich mich mit einer Schüssel Popcorn vor den Fernseher und stellte mich auf einen gemütlichen Filmabend mit Bruce Willis ein.
Ich vertiefte mich gerade richtig in den Film – als es plötzlich an der Tür klingelt.

Wer stört denn jetzt, fragte ich mich und machte widerwillig die Türe auf.
„Süsses oder Saures!“ schrie ein Chor von etwa einem halben Dutzend bunt verkleideten Kindern mit aufgestreckten Taschen vor der Tür. Einige waren als Zombie verkleidet, andere wiederum als Feen und Kürbisse. Verdammt – Heute ist ja Halloween – das hatte ich völlig vergessen!
Rasch stürmte ich in die Küche und kramte einige Süssigkeiten hervor, welche ich zum Glück immer vorrätig hatte. Eine Eierschlacht konnte ich jetzt als letztes gebrauchen!
Zurück an der Türe, verteilte ich die Leckereien an die ungeduldigen Kinder, murmelte etwas wie „Happy Halloween“ und machte wieder zu.
Puh.. das wäre geschafft, dachte ich und liess mich aufs Sofa fallen. Nun zurück zu Dir, Bruce!

Etwa nach einer halben Stunde, draussen war es bereits stockdunkel, klingelte es erneut. Das darf doch nicht wahr sein! Wer hat diesen Brauch eigentlich nach Europa gebracht? fragte ich mich und ging erneut zur Tür. Als ich öffnete, wollte ich gerade etwas gruseliges sagen, um die Meute zu erschrecken, doch es war diesmal keine Meute vor der Tür, sondern zwei junge Frauen, die man nicht als Kinder bezeichnen konnte.

Die Eine trug Stöckelschuhe, eine lange schwarze Kutte mit Kapuze und hatte lange gefärbte Fingernägel. In ihrem Gesicht war eine krumme Nase aufgesteckt. In ihrer Hand trug sie einen Stock, und auf der rechten Schulter war eine gebastelte Krähe angenäht.
Sie hatte dunkle, schulterlange Haare und braune Augen, die mir verrieten, dass sich unter der Verkleidung keineswegs ein böses Ding verbarg.
Unter der Hexenschminke war ihr Alter schwer zu schätzen, ich tippte auf Anfang bis Mitte zwanzig – eigentlich zu alt für solche Spiele. Aber für Spass ist man bekanntlich nie zu alt!
Da man bei der Hexe unter ihrer Kutte nicht viel erkennen konnte, widmete ich mein Blick ihrer Begleitung.

Ich hätte behauptet dass diese das pure Gegenteil der Hexe war, denn ihr Outfit war sehr sexy! Sie trug rote Stilettos mit hohen Absätzen und dazu weisse Netzstrümpfe – darüber ein sehr kurzes, rotweisses Kleidchen. Der Rock-Teil davon war nicht eng, sondern stand luftig von ihrem Körper ab.
Der Bauchteil war eng geschnitten, man erkannte gut die schlanke Tallie der Besucherin. Mein Blick wanderte automatisch zu ihrem Ausschnitt. Dieser war so gross, dass ich ohne Probleme etwa die Hälfte ihrer Brüste erkennen konnte. Sie waren straff und etwa eine Handvoll gross. Zusammengedrückt im Kleid sah es einfach hinreissend aus!
Die junge Frau hatte ein hübsches Gesicht, grosse blaue Augen und ihre blonden Haare waren zu zwei Zöpfen geflechtet.
Sie wirkte in dem Kleid aus wie ein Schulmädchen, aber sie war auch etwa um die zwanzig, sah jedoch jünger aus als die Hexe neben ihr.

„Süsses oder Saures!“ – ihre Stimmen weckten mich aus meinen Gedanken.
Sie lächelten beide, offenbar hatten sie meine Bewunderung ihrer Kostüme bemerkt und kannten diese Blicke bereits von anderen Häusern.
„Ah.. natürlich, Moment“ stotterte ich und huschte in die Küche.
Ach du dickes Ei – die Schublade war leer. Ich Depp hatte alle Süssigkeiten für die Kindermeute aufgebraucht. Was nun?
Ich schlenderte mit leeren Händen zurück zur Türe und überlegte, was ich ihnen sonst noch anbieten könnte.
„Ladies – ich habe leider keine Süssigkeiten für euch“ sagte ich enttäuscht. „Aber so wie ihr ausseht, hättet ihr diese vermutlich sowieso nicht gegessen“. Das versuchte Kompliment wirkte plump, als ich es mich sagen hörte.
„Was? Keine Süssigkeiten?“ fragte die Hexe forsch, und klopfte mit ihrem Stock auf den Boden. „Ich hätte noch ein paar Popcorn, wir könnten zusammen den Film schauen und diese dazu essen.“ schlug ich vor.
„Popcorn mag ich nicht, aber etwas Süsses will ich auf jeden Fall“ meinte das Schulmädchen zu ihrer Freundin. Dann flüsterte sie ihr etwas ins Ohr.

„Vielleicht hast du ja sonst noch etwas anzubieten“ fragte mich die Hexe, und griff mit der Hand zwischen meine Beine.
Oha.. mein Herz pochte, mein Puls beschleunigte sich und ich wurde rot.
„Also.. da hast du recht“ sagte ich unsicher. „Wollt ihr reinkommen? Ich kann euch einen Drink anbieten“.
Die beiden Girls stimmten zu und setzten sich auf mein Sofa und ich ging in die Küche um die Drinks zu mixen.
„Ich habe mich noch gar nicht vorgestellt, ich heisse Max“ erwähnte ich, als ich mit den Drinks ins Wohnzimmer kam.
„Freut mich, ich heisse Sarah“ sagte die Hexe. „Und das ist meine Freundin Melanie.“ Sie deutete auf ihre Kollegin.
Lächelnd setzte ich mich zwischen die Beiden. Die Hexe und das Schulmädchen hatten jetzt einen Namen.
Wir stiessen an und ich nahm einen kräftigen Schluck.

„Also“, fragte Melanie, „wie möchtest Du das mit den Süssigkeiten wieder gutmachen?“
„Vielleicht so?“ fragte ich, und drückte ihr einen sanften Kuss auf den Mund.
Fast eifersüchtig drehte sich Sarah zu mir und setzte sich auf meinen Schoss.
Sie küsste mich leidenschaftlich und steckte mir ihre weiche Zunge in den Mund.
Ich spürte, wie mein Schwanz vor Erregung härter wurde.
Melanie strich mir mit der Hand über die Wange und drehte mein Gesicht zu ihr, so dass ich sie ebenfalls küssen konnte.
Dann lehnte sich Sarah vor zu Melanie, und die beiden küssten sich ebenfalls leidenschaftlich. Ich sah zu, wie die Beiden mit ihren Zungen spielten und ihre Hände gegenseitig über ihre Kleider wanderten.
Jackpot, dachte ich mir, und wir küssten uns innig zu dritt.
Nun zog Sarah ihre Kutte aus. Was darunter zum Vorschein kam, war wirklich zu schade zum verstecken!
Sie trug einen schwarzen Spitzentanga und einen dazu passenden BH. Sie hatte sehr grosse, wohlgeformte Brüste, die sich perfekt an den BH schmiegten.
Da sie immer noch auf mir sass, spürte ich jetzt auch wie warm sie zwischen ihren Schenkeln war. Offensichtlich war sie heiss erregt von unserem Spiel.
Sie bewegte sich auf mir auf und ab, und mein Schwanz wurde immer härter.

„Ah, da habe ich wohl doch noch etwas süsses gefunden“ schmunzelte Sarah und liess sich vor mir auf ihre Knie gleiten. Vorsichtig öffnete sie die Knöpfe meiner Jeans, und mein steifer Schwanz sprang ihr fast ins Gesicht.
Melanie, die immer noch neben mir sass, küsste mich und flüsterte „und was ist mit mir?“. Sie räkelte sich auf dem Sofa und spreizte ihre Beine, so dass ich einen tiefen Einblick in ihr bisher verborgengehaltenes Reich bekam. Sie trug ein rotes Höschen, welches an einer Stelle bereits nass war.
Im gleichen Moment spürte ich eine geile, feuchte Wärme an meinem Schwanz.
Sarah fuhr mit ihrer Zunge von oben bis unten darüber, küsste ihn und nahm ihn dann tief in ihren Mund. Mit langsamen Fickbewegungen lutschte sie den harten Liebesspender und hatte offensichtlich Spass daran.

Happy Halloween!, dachte ich. Ich wusste gar nicht mehr, wohin ich schauen sollte.
Also beugte ich mich etwas zur Seite und küsste die gespreizten Schenkel von Melanie.
Ich erreichte ihr Höschen und knabberte daran. Mit der Zunge leckte ich darüber und erforschte die Formen ihrer heissen Muschi.
Meine Hände fuhren unter ihr Kleid und ich spürte ihre knackigen, wohlgeformten Brüste.
Ihre Nippel waren ebenfalls bereits erregt!
Sie stöhnte leise auf und streckte mir ihr Becken entgegen.
Nun schob ich ihr Höschen zur Seite, und darunter zeigte sich eine wunderschön geformte, glattrasierte Muschi, die vor geilheit glänzte.
Ihre Schamlippen waren bereits gespreizt, und ich konnte es kaum erwarten, sie zu schmecken.
Genüsslich leckte ich ihre Schamlippen, saugte an ihrem Kitzler und bohrte meine Zunge in ihr kleines Loch. Diese Muschi machte mich so geil, dass ich aufpassen musste, nicht jeden Moment abzuspritzen!
Sarah schien das zu bemerken und hielt inne.
Sie zog sich ganz aus und kniete sich neben mir hin. „Ihre Muschi ist köstlich, oder?“ fragte sie mich, und ihre Zunge glitt neben meine, so dass auch sie jetzt Melanie lecken konnte.
Ich steckte einen Finger in Melanies Muschi, zog ihn wieder heraus und streckte ihn Sarah entgegen. Sarah leckte ihn genüsslich ab, und meinte: „komm, probier mal ihren geilen Fickmund aus!“. Ich stand auf und stellte mich vor Melanie. Sie schaute zu mir auf und öffnete lächelnd ihren Mund.
Ohne zu zögern fuhr ich mit meinem Penis zuerst über ihre Zunge und steckte ihn dann zwischen ihre weichen Lippen. Ich hielt ihren Kopf fest und fing langsam an, ihren Mund zu ficken. Immer schneller und fester, bis der Sabber ihr langsam übers Kinn lief.
Als ich runter schaute, sah ich, wie Sarah immer noch genüsslich die Pussy ihrer Freundin leckte, und sie jetzt zusätzlich noch mit zwei Fingern fickte.

„Ich will einen Schwanz spüren“ gurgelte Melanie, immer noch mit meinem Schwanz im Mund.
„Zu gerne“ sagte ich. Melanie drehte sich um und kniete jetzt auf dem Sofa.
„Und du sollst auch ncht zu kurz kommen“ sagte sie zu Sarah, welche sich auf die Sofalehne setzte und ihre Beine vor Melanies Gesicht spreizte.
Jetzt konnte ich auch ihre Muschi betrachten. Sie hatte einen feinen Streifen rasiert, und ihre Schamlippen waren etwas grösser, so dass sie ein Wenig herausschauten.

Melanie beugte sich vor und begann sie leidenschaftlich zu lecken.
Gleichzeitig steckte ich Melanie meinen harten Schwanz in ihre heisse Muschi und begann, sie langsam zu ficken.
Ihr Po war wunderbar rund geformt, und von hinten konnte ich genau beobachten, wie sie Sarah mit dem Mund befriedigte.
Das war vielleicht ein geiles Gefühl! Ihre junge Teeny-Muschi war so warm, feucht und eng, sie schien meinen Schwanz förmlich in sich aufzusaugen.
Ich hielt es nicht mehr aus, wurde schneller und fickte härter. Melanie stöhnte und ich konnte es nicht mehr herauszögern.
Also zog ich meinen Schwanz heraus, drängte mich zwischen die beiden Liebesengel und spritzte meinen Saft direkt auf die nasse Muschi von Sarah.
Sperma floss über ihren Streifen hinunter zum Kitzler und zwischen ihre Schamlippen bis zu ihrem Poloch.
Melanie störte das nicht – im Gegenteil, jetzt schien sie erst richtig Spass zu bekommen.
Genussvoll leckte sie weiter, leckte mein Sperma von der Muschi ihrer Freundin ab, schlürfte es heraus und suchte die Muschi mit der Zunge mehrmals von oben bis unten ab, so dass sie auch wirklich nichts übersehen konnte.

„Tut mir Leid“ sagte ich zu den Beiden „ich konnte nicht anders“.

„Das macht doch nichts“ sagte Sarah. „Wir haben die ganze Nacht Zeit, ich komme schon auch noch auf meine Kosten!“.

Fortsetzung folgt am 31. Oktober 2013 – versprochen 🙂

Überraschende (Ver-)Entführung (Teil III)



Fortsetzung Teil 3…

…Ein Klingeln  an der Türe brachte mein Gedanken zurück in die  Realität. Wer konnte das wohl sein, dachte ich mir als die Türe zum Zimmer geöffnet wurde und Annas Mann den Raum betrat. Entschuldige bitte die Störung fing er an, aber Anna wurde verlangt von Ihrer Freundin Sandra. Anna zog sich rasch etwas über und ging zur Türe. Ich stand angebunden am erotischen Kreuz,  wusste gar nicht was ich denken sollte, hörte die drei aber Reden und bekam mit wie Anna sagte ich frag Ihn mal ob das für Ihn Okay ist. Anna kam einen Augenblick später rein und stellte die für mich so überraschende Frage.  Meine Freundin Sandra ist da und möchte gerne den Rest des Nachmittages mit uns verbringen, ist dies für dich in Ordnung.
Habe ich die Frage richtig verstanden, es kam noch eine zweite Frau dazu? Ich konnte nicht anders als Ja sagen und fragte mich wie das wohl heraus kommen würde.  Anna gab Sandra Bescheid, dass ich einverstanden sei. Im Flur gab Sie Ihrem Mann einen Kuss und fragt Ihn:  Und Du hast immer noch keine Lust mitzumachen, er verneinte er hätte noch viel zu tun.

Nun, Anna stellte mir Sandra förmlich vor. Ich konnte Ihr allerdings nicht die Hand geben, da ich ja immer noch in gleicher Position stand. Anna lächelte mir zu. Ich versuchte zurück zu lächeln. Sandra begann sich auszuziehen, Anna half Ihr dabei. Die beiden küssten sich innig. Ich spürte dies haben die beiden nicht zum ersten male gemacht. Sandra ging unter die Dusche, während sich Anna mir zu wandte. Sie knabberte an meinem Ohr und kratzte mit Ihren Fingernägeln meinen Bauch und hauchte mir ins Ohr: Nun kriegst Du es mit zwei wilden Katzen zu tun, schauen wir mal ob Du dem gewachsen bist.

Sandra war eine etwas kleinere Person, mit grossen leicht hängenden Brüsten,  sie war glattrasiert und hatte ein Tattoo oberhalb Ihres Genitalbereiches. Eine Wildkatze hatte sie sich tätowieren lassen. Nun wusste ich auch was es auf sich hatte mit der Aussage von Anna, ich bekäme es mit 2 Wildkatzen zu tun. Vorerst allerdings hatte ich gar nichts zu tun, den Sandra und Anna fingen an, sich umeinander zu kümmern. Ich stand etwa hilflos und sehr erregt da.

Sandras Hand  fing nach einer Weile plötzlich an mein bestes Stück zu massieren, während dem Sie sich mit der anderen Hand an der Muschi von Anna zu schaffen machte und mit dem Mund knutschten die beiden sich  innig. Sandras Hand massierten meinen Penis und meinen Hodensack, ich stöhnte und Sie meinte, nicht so schnell mein Junge. Sie ging zum Tisch mit den erotischen Spielsachen und nahm sich ein paar Handschellen, diese zog sie Anna an und befahl Ihr sich aufs Bett zu legen, die Handschellen klickten und Anna lag auf dem Bauch mit den Händen auf dem Rücken. Mein Arme band Sandra los und ging wieder zum erotischen Spieltisch und kam mit einem Halsband zurück. Ein Halsband das Sie sich selber anzog. Sie kam zu mir und sagte: Ich bin willig, devot und extrem Sex geil. Ich liebe es wenn ich in Möse und Arsch hart gefickt werde. Ich gehorche Dir und möchte Dir hilflos ausgeliefert sein.  Anna lag mit dem Gesicht zur Matratze, trotzdem hörte ich Sie lachen. Sie sagte: Sandra überfordere ihn nicht, ich glaube nicht das er mit 2 Katzen klar kommt.

Na warte dachte ich mir, ich spiele das Spiel mit und zwar nach meinen Regeln, mit euch zwei werde ich schon fertig.

Ich nahm eine langes Seil vom Spieltisch fesselte damit Sandras Hände auf den Rücken und befahl ihr sich vors Bett zu knien. Anna zog ich zur Bettkante, so dass Ihre Knie den Boden berührten und Ihr Oberkörper noch auf dem Bett lag. Ihr Gesäss lag genau auf der Bettkante.  Mit dem Halsband zog ich Sandra zu den Arschbacken von Anna. Ich befahl Ihr diese zu liebkosen mit der Zunge. Anna nahm automatisch eine breitere Stellung mit Ihren Beinen an. Ich brachte mich mit einer Gerte „bewaffnet“ in Stellung von Anna.  Ich setzte mich vor Sie hin, so dass Sie mein bestes Stück gleich im Gesicht hatte. Mit klaren Worten gab ich Ihr zu verstehen meinen Hodensack zu liebkosen, was Anna auch mit viel Hingabe tat. Sandra hob zwischen durch Ihren Kopf und meinte Sie wolle auch. Doch solchen ungehorsam wollte ich nicht durchgehen lasse, benutzte meine Gerte in der Hand und gab Ihr einen kleinen Gerten hieb auf Ihren Po. Sie  stöhnte und vergrub Ihren Kopf im Hintern von Anna. Diese begann zu stöhnen, ich wusste Sandra war ganz tief von hinten mit der Zunge in Ihre Muschi eingedrungen. Anna stöhnte und ich merkte Sie hielt es fast nicht mehr aus. Doch was war mit mir, ich gab Ihr mit einem zarten Gertenschlag zu verstehen, dass Sie nicht aufhören durfte meine Peniswurzel, mit Ihrer Zunge zu bearbeiten. Ach Sie stöhnte und ich wusste, diesen beiden Kätzchen würde ich schon Meister kommen.

Ich begann ab der gekonnten Mundtechnik von Anna zu stöhnen und hatte nun die Wahl meine Ficksahne in den Mund von Anna zu ergiessen, oder mich zusammen zu nehmen und eine Veränderung der Situation vorzunehmen. Ich dachte mir, dass es nicht schon vorbei sein konnte, denn ich hatte gerade so ein schönes Machtgefühl. Zwei hübsche nette und vor allem willige Kätzchen lagen mir zu Füssen. Warum soll dies bereits enden. So zog ich mich von Anna los und habe beiden befohlen aufs Bett zu kommen Ich kniete auf der weichten Matratze, Anna legte sich rechts  neben mir auf den Rücken und Sandra links von mir. Ich kniete nun hielt meine Hand link auf Ihre Muschis und fing an, auf beiden Seiten zu massieren. Dabei glitten meine Finger immer tiefer und tiefer. Die Beine der beiden gingen weiter und weiter auseinander, ein wohliges entspanntes Stöhnen kam aus Ihren Mündern. Sie genossen diese zärtlichen Massagen an ihren feuchten Muschis.  Sie hoben leicht Ihre Beine und liessen es geschehen. Sandra bat darum dass ich aufhören solle sonst… Aber, dafür war nun wirklich nicht der Zeitpunkt um aufzuhören. Sandra begann sich rhythmisch zu bewegen. Ihre Brüste wippten ganz leicht hoch und runter. Anna lächelte mir entspannt zu, auch Sie schien es zu geniessen. War aber noch nicht so weit wie Sandra. Ich schaute eine ganze Weile wie sich Sandra wälzte und sich gegen den drohenden Orgasmus zu wehren versuchte.  Doch es gelang ihr nicht, ich spürte wie sich eine wärme in Ihrer Muschi verbreitet und Sandra plötzlich Ihre Beine zusammen kniff. Ich zog meine Hand raus, griff instinktiv zur Gerte und gab Ihr einen leichten Schlag auf die Innenseite der Schenkel  und sagte: Habe ich Dir erlaubt die Schenkel  zusammen zu kneifen? Sie gab ganz leise ein Nein von sich. Öffnete Ihre Schenkel so dass ich wieder Zugriff hatte. Ich schaute Ihr in die Augen und sagte Ihr ganz zärtlich; wir sind noch nicht fertig. Ja mein Meister, war  die Antwort. Nun musste ich lächeln den Meister hatte mich nun wirklich noch nie eine Frau genannt. Anna lag mit feuchter Muschi da, Ihre Zunge hatte Sie auf Ihren leicht geöffneten Lippen. Sie sagte wenn Ihr dann fertig seit mit diskutieren, könntest Du bitte…

Ja klar konnte ich, meine rechte Hand fing nun an sich intensiver um Anna zu kümmern, während meine linke zärtlich den Damm von Sandra massierte. Ich spürte wie Sandra stets ihr Becken hob und mir damit mitteilen wollte, dass sie es gerne gehabt hätte wenn ich Ihren Analausgang massiert hätte, aber ich dachte mir, so schnell gibst Du den Ton nicht an. Ich massierte ihren Damm und begann wieder leicht Ihre Muschi zu berühren,  so dass ich langsam aber sicher meine Finger wieder so bewegen konnte, dass sich auch Sandra wieder hingab.

Anna war nun nicht mehr zu halten, Sie versuchte sich zu drehen, Sie schrie: weiter, weiter… Mach weiter… Tiefer… Komm… , Sie stellte mehrfach Ihre Füsse auf die Matratze und hob so Ihr Becken in die Lüfte.  Auch Anna fand den Abschluss nicht. Es war wie verhext, irgendwie schaffte ich es nicht sie zu dem zu bringen was ich eigentlich wollte. Meine rechte Hand und insbesondere meine Finger fingen zeitweise an zu krampfen.  Ich entschied mich für einen Positionswechsel. Ich ging mit meinem Kopf zu Annas Muschi und fing an Sie mit meiner Zunge zu bearbeiten, ohne dabei Sandra zu vernachlässigen. Sandra und Anna schauten sich an und fingen an sich zu küssen, während dem ich mich um Ihren Genitalbereich kümmerte. Die Hände hatten beide immer noch auf den Rücken gefesselt.  Anna küsste und schrie, sie schob mir Ihre Muschi regelrecht hin und gab mir zu verstehen wo ich was zu tun hatte. Nach einer Weile setzte sich Sandra auf und sagte: lass es mich vollenden. Sandra löste mich nun ab und begann Anna weiter zu befriedigen. Sie lagen nun mit Ihrem Gesicht in Annas schoss. Da überkam es mich und fing an Ihren Analausgang zu massieren. Sie schaute kurz nach hinten und sagt Danke…

Fortsetzung folgt…

Peter