Beate und Rita im Sexclub

Beate und Rita waren jetzt genau ein Jahr zusammen. Um ihren ersten Jahrestag zu feiern, gingen sie in einen leicht verruchten Sexklub in ihrer Stadt. Dabei trieb sie weniger der Drang nach Sex mit anderen als ihre große Lust daran, sich selbst dabei zusehen zu lassen. Und falls dies doch jemanden animieren sollte mitzumachen, so hatten die beiden freizügigen lesbischen Ladys damit auch kein Problem. Zwar standen sie beide eigentlich nur auf Frauen. Aber ab und zu einen dicken Schwanz in sich zu spüren, betrachteten sie beide als eine willkommene Erweiterung ihrer sonstigen Liebesspiele.

Zu diesem feierlichen Anlass machten sie beide sich natürlich richtig schick. Die zierliche blonde Beate trug zu ihrer liebsten weißen Spitzenwäsche passende Nylonstrümpfe und darüber ein elegantes feuerrotes Kleid. Das Kleid war so kurz, dass beim Gehen immer wieder keck ihr weißes Höschen aufblitzte. Dieses kontrastierte auffällig mit ihren schwarzen hochhackigen Schuhen, was ihr eine leicht verdorbene Erscheinung verlieh. Mit ihrem blonden Pagenschnitt sah sie zudem fast so aus, wie eine dieser sexy Schauspielerinnen aus der Stummfilmzeit.
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Überraschende (Ver-)Entführung (Teil III)



Fortsetzung Teil 3…

…Ein Klingeln  an der Türe brachte mein Gedanken zurück in die  Realität. Wer konnte das wohl sein, dachte ich mir als die Türe zum Zimmer geöffnet wurde und Annas Mann den Raum betrat. Entschuldige bitte die Störung fing er an, aber Anna wurde verlangt von Ihrer Freundin Sandra. Anna zog sich rasch etwas über und ging zur Türe. Ich stand angebunden am erotischen Kreuz,  wusste gar nicht was ich denken sollte, hörte die drei aber Reden und bekam mit wie Anna sagte ich frag Ihn mal ob das für Ihn Okay ist. Anna kam einen Augenblick später rein und stellte die für mich so überraschende Frage.  Meine Freundin Sandra ist da und möchte gerne den Rest des Nachmittages mit uns verbringen, ist dies für dich in Ordnung.
Habe ich die Frage richtig verstanden, es kam noch eine zweite Frau dazu? Ich konnte nicht anders als Ja sagen und fragte mich wie das wohl heraus kommen würde.  Anna gab Sandra Bescheid, dass ich einverstanden sei. Im Flur gab Sie Ihrem Mann einen Kuss und fragt Ihn:  Und Du hast immer noch keine Lust mitzumachen, er verneinte er hätte noch viel zu tun.

Nun, Anna stellte mir Sandra förmlich vor. Ich konnte Ihr allerdings nicht die Hand geben, da ich ja immer noch in gleicher Position stand. Anna lächelte mir zu. Ich versuchte zurück zu lächeln. Sandra begann sich auszuziehen, Anna half Ihr dabei. Die beiden küssten sich innig. Ich spürte dies haben die beiden nicht zum ersten male gemacht. Sandra ging unter die Dusche, während sich Anna mir zu wandte. Sie knabberte an meinem Ohr und kratzte mit Ihren Fingernägeln meinen Bauch und hauchte mir ins Ohr: Nun kriegst Du es mit zwei wilden Katzen zu tun, schauen wir mal ob Du dem gewachsen bist.

Sandra war eine etwas kleinere Person, mit grossen leicht hängenden Brüsten,  sie war glattrasiert und hatte ein Tattoo oberhalb Ihres Genitalbereiches. Eine Wildkatze hatte sie sich tätowieren lassen. Nun wusste ich auch was es auf sich hatte mit der Aussage von Anna, ich bekäme es mit 2 Wildkatzen zu tun. Vorerst allerdings hatte ich gar nichts zu tun, den Sandra und Anna fingen an, sich umeinander zu kümmern. Ich stand etwa hilflos und sehr erregt da.

Sandras Hand  fing nach einer Weile plötzlich an mein bestes Stück zu massieren, während dem Sie sich mit der anderen Hand an der Muschi von Anna zu schaffen machte und mit dem Mund knutschten die beiden sich  innig. Sandras Hand massierten meinen Penis und meinen Hodensack, ich stöhnte und Sie meinte, nicht so schnell mein Junge. Sie ging zum Tisch mit den erotischen Spielsachen und nahm sich ein paar Handschellen, diese zog sie Anna an und befahl Ihr sich aufs Bett zu legen, die Handschellen klickten und Anna lag auf dem Bauch mit den Händen auf dem Rücken. Mein Arme band Sandra los und ging wieder zum erotischen Spieltisch und kam mit einem Halsband zurück. Ein Halsband das Sie sich selber anzog. Sie kam zu mir und sagte: Ich bin willig, devot und extrem Sex geil. Ich liebe es wenn ich in Möse und Arsch hart gefickt werde. Ich gehorche Dir und möchte Dir hilflos ausgeliefert sein.  Anna lag mit dem Gesicht zur Matratze, trotzdem hörte ich Sie lachen. Sie sagte: Sandra überfordere ihn nicht, ich glaube nicht das er mit 2 Katzen klar kommt.

Na warte dachte ich mir, ich spiele das Spiel mit und zwar nach meinen Regeln, mit euch zwei werde ich schon fertig.

Ich nahm eine langes Seil vom Spieltisch fesselte damit Sandras Hände auf den Rücken und befahl ihr sich vors Bett zu knien. Anna zog ich zur Bettkante, so dass Ihre Knie den Boden berührten und Ihr Oberkörper noch auf dem Bett lag. Ihr Gesäss lag genau auf der Bettkante.  Mit dem Halsband zog ich Sandra zu den Arschbacken von Anna. Ich befahl Ihr diese zu liebkosen mit der Zunge. Anna nahm automatisch eine breitere Stellung mit Ihren Beinen an. Ich brachte mich mit einer Gerte „bewaffnet“ in Stellung von Anna.  Ich setzte mich vor Sie hin, so dass Sie mein bestes Stück gleich im Gesicht hatte. Mit klaren Worten gab ich Ihr zu verstehen meinen Hodensack zu liebkosen, was Anna auch mit viel Hingabe tat. Sandra hob zwischen durch Ihren Kopf und meinte Sie wolle auch. Doch solchen ungehorsam wollte ich nicht durchgehen lasse, benutzte meine Gerte in der Hand und gab Ihr einen kleinen Gerten hieb auf Ihren Po. Sie  stöhnte und vergrub Ihren Kopf im Hintern von Anna. Diese begann zu stöhnen, ich wusste Sandra war ganz tief von hinten mit der Zunge in Ihre Muschi eingedrungen. Anna stöhnte und ich merkte Sie hielt es fast nicht mehr aus. Doch was war mit mir, ich gab Ihr mit einem zarten Gertenschlag zu verstehen, dass Sie nicht aufhören durfte meine Peniswurzel, mit Ihrer Zunge zu bearbeiten. Ach Sie stöhnte und ich wusste, diesen beiden Kätzchen würde ich schon Meister kommen.

Ich begann ab der gekonnten Mundtechnik von Anna zu stöhnen und hatte nun die Wahl meine Ficksahne in den Mund von Anna zu ergiessen, oder mich zusammen zu nehmen und eine Veränderung der Situation vorzunehmen. Ich dachte mir, dass es nicht schon vorbei sein konnte, denn ich hatte gerade so ein schönes Machtgefühl. Zwei hübsche nette und vor allem willige Kätzchen lagen mir zu Füssen. Warum soll dies bereits enden. So zog ich mich von Anna los und habe beiden befohlen aufs Bett zu kommen Ich kniete auf der weichten Matratze, Anna legte sich rechts  neben mir auf den Rücken und Sandra links von mir. Ich kniete nun hielt meine Hand link auf Ihre Muschis und fing an, auf beiden Seiten zu massieren. Dabei glitten meine Finger immer tiefer und tiefer. Die Beine der beiden gingen weiter und weiter auseinander, ein wohliges entspanntes Stöhnen kam aus Ihren Mündern. Sie genossen diese zärtlichen Massagen an ihren feuchten Muschis.  Sie hoben leicht Ihre Beine und liessen es geschehen. Sandra bat darum dass ich aufhören solle sonst… Aber, dafür war nun wirklich nicht der Zeitpunkt um aufzuhören. Sandra begann sich rhythmisch zu bewegen. Ihre Brüste wippten ganz leicht hoch und runter. Anna lächelte mir entspannt zu, auch Sie schien es zu geniessen. War aber noch nicht so weit wie Sandra. Ich schaute eine ganze Weile wie sich Sandra wälzte und sich gegen den drohenden Orgasmus zu wehren versuchte.  Doch es gelang ihr nicht, ich spürte wie sich eine wärme in Ihrer Muschi verbreitet und Sandra plötzlich Ihre Beine zusammen kniff. Ich zog meine Hand raus, griff instinktiv zur Gerte und gab Ihr einen leichten Schlag auf die Innenseite der Schenkel  und sagte: Habe ich Dir erlaubt die Schenkel  zusammen zu kneifen? Sie gab ganz leise ein Nein von sich. Öffnete Ihre Schenkel so dass ich wieder Zugriff hatte. Ich schaute Ihr in die Augen und sagte Ihr ganz zärtlich; wir sind noch nicht fertig. Ja mein Meister, war  die Antwort. Nun musste ich lächeln den Meister hatte mich nun wirklich noch nie eine Frau genannt. Anna lag mit feuchter Muschi da, Ihre Zunge hatte Sie auf Ihren leicht geöffneten Lippen. Sie sagte wenn Ihr dann fertig seit mit diskutieren, könntest Du bitte…

Ja klar konnte ich, meine rechte Hand fing nun an sich intensiver um Anna zu kümmern, während meine linke zärtlich den Damm von Sandra massierte. Ich spürte wie Sandra stets ihr Becken hob und mir damit mitteilen wollte, dass sie es gerne gehabt hätte wenn ich Ihren Analausgang massiert hätte, aber ich dachte mir, so schnell gibst Du den Ton nicht an. Ich massierte ihren Damm und begann wieder leicht Ihre Muschi zu berühren,  so dass ich langsam aber sicher meine Finger wieder so bewegen konnte, dass sich auch Sandra wieder hingab.

Anna war nun nicht mehr zu halten, Sie versuchte sich zu drehen, Sie schrie: weiter, weiter… Mach weiter… Tiefer… Komm… , Sie stellte mehrfach Ihre Füsse auf die Matratze und hob so Ihr Becken in die Lüfte.  Auch Anna fand den Abschluss nicht. Es war wie verhext, irgendwie schaffte ich es nicht sie zu dem zu bringen was ich eigentlich wollte. Meine rechte Hand und insbesondere meine Finger fingen zeitweise an zu krampfen.  Ich entschied mich für einen Positionswechsel. Ich ging mit meinem Kopf zu Annas Muschi und fing an Sie mit meiner Zunge zu bearbeiten, ohne dabei Sandra zu vernachlässigen. Sandra und Anna schauten sich an und fingen an sich zu küssen, während dem ich mich um Ihren Genitalbereich kümmerte. Die Hände hatten beide immer noch auf den Rücken gefesselt.  Anna küsste und schrie, sie schob mir Ihre Muschi regelrecht hin und gab mir zu verstehen wo ich was zu tun hatte. Nach einer Weile setzte sich Sandra auf und sagte: lass es mich vollenden. Sandra löste mich nun ab und begann Anna weiter zu befriedigen. Sie lagen nun mit Ihrem Gesicht in Annas schoss. Da überkam es mich und fing an Ihren Analausgang zu massieren. Sie schaute kurz nach hinten und sagt Danke…

Fortsetzung folgt…

Peter