Ein lukrativer Nebenverdienst (2)

Teil 1 lesen

Jeder kann sich nun vorstellen wie der angefangene Abend weiterging. Beide Mädels waren jetzt so scharf aufeinander, dass sie sich nur noch um ihr Wohlergehen kümmerten, wobei sie stets die morgige Prämiere vor Augen hatten. Sie zwirbelten sich gegenseitig die harten Nippel, leckte sich ihre heißen Mösen und vernachlässigten auch keineswegs die hinteren Regionen. „Der Typ wird seine helle Freude an uns haben“, meinte Belinda schmunzelnd, die schon ganz der morgigen Premiere entgegenfieberte. Wenn wir dieses Programm gemeinsam mit ihm ausleben, Sweetie, mal ganz abgesehen, dass ich es mit dir supergeil finde, ich glaube wir sind dann auf Dauer saniert.“

Am nächsten Tag war das Wetter blendend, was natürlich auch die Laune der beiden Escortmiezen in spe hob. Eva und Belinda, aufgebrezelt wie noch nie, nahmen sich kurz nach halb drei eine Taxe, die sie nach Nymphenburg chauffierte. Kurze Zeit später hielt der Wagen vor einem Anwesen, das den beiden Sugarbabes den Atem verschlug. Mr. X bewohnte hier eine großzügige Villa, die mit allem Komfort ausgestattet war und erwartete sie schon lächelnd am Eingang. Er sah gut aus, war etwa Anfang 50, überaus gepflegt und rabenschwarz. Uiuiui, dachte Eva im Stillen, so ein geiler Typ wie aus dem Porno und ihre Pussy begann sich sofort zu melden. Belinda hatt davor noch eingeprägt, möglichst auf professionell zu machen. „Also, wir dürfen uns keineswegs eine Blöße geben, dass wir das zum ersten Mal machen.“ Die blonde Eva ganz in Schwarz mit roséfarbenen Perlenschmuck, das glänzende Haar hochgesteckt war ein augenfälliges Pendant zu Belinda, die zum knallengen Rock eine knallrote Schluppenbluse trug. Entsprechende Dessous, Halterlose und Pumps krönten ihr Outfit. Diese „Arbeitskleidung“ hatten sie zu einem einigermaßen akzeptablen Preis in einem Münchner Outlet erstanden.

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Fantasien mit Claire (1)

Ob ich an Frauen interessiert bin? Hm…lange Zeit hatte ich weniger ein Auge auf sie, also im erotischen Sinn meine ich. Ich war vollkommen von meiner heterosexuellen Orientierung überzeugt. 100% ja, das würde ich rückblickend mal so einfach behaupten. Ich hatte nie wirklich Lust auf eine bisexuelle Erfahrung. Ok, ok, als Studentin hatte ich das eine oder andere laufen. Mit Mädels! Aber das geschah eher aus der einen oder anderen Notsituation heraus. Weil gerade keine Kerle parat waren und ich Lust auf Sex hatte. Aber ihr wisst ja selbst, wie das ist. Das Leben hält immer wieder neue Überraschungen bereit und manchmal macht es im richtigen Augenblick klick.

Und genau das ist vor kurzem geschehen. Ich habe Claire kennengelernt, eine sehr attraktive Brünette, die einen Stock höher wohnt. An einem frühlingsbeschwingten Morgen begegneten wir uns im Treppenhaus, beide auf dem Sprung zur Arbeit. Sie gab sich unkompliziert und offen, kurz, eine Frau in meinem Alter, die nicht nur von ihrer äußeren Erscheinung sehr attraktiv, sondern auch die Sympathie in Person war. Später erzählte ich meinem Mann davon. Stefan ermunterte mich, den Kontakt weiter zu pflegen, zumal wir erst neu zugezogen waren.
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Markus, mein frommer Cousin (1)

Heute ist unser Familienfest, denn Großmama feiert ihren 90. Geburtstag. Alle, aber wirklich alle sind gekommen und wir sind eine riesige Familie mit Kindern, Enkeln, Urenkeln, aber auch Tanten, Cousinen, Onkel und Cousins. Markus will auch vorbeischauen, mein Cousin, den ich schon seit Jahren nicht mehr zu Gesicht bekommen habe. Er ist jünger als ich und wurde vor kurzem zum Priester geweiht. Abgeschieden lebt er in einer Klostergemeinschaft, doch zu Omas Ehrentag hat er sich freigenommen. Einerseits geht mir seine religiöse Einstellung total ab, andererseits bin ich aber auch ziemlich neugierig auf ihn.

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Abenteuer in der Umkleidekabine

Ob ich auf Frauen stehe? Hm, jein, ehrlich gesagt, ich weiß nicht so recht. Vor Jahren hatte ich etwas mit zwei drei Mädels. Ich war damals noch Schülerin und es ergab sich ganz von selbst, als ich bei der einen oder anderen Freundin übernachtete. Besonders ein kleines versautes Biest hatte es mir angetan, eine zuckersüße Blondine mit den geilsten Titten, die ich bis heute gesehen habe. Also mit dieser Freundin wäre ich doch glatt auf den Altar der lesbischen Liebe gerutscht. Denn sie war nicht nur absolut attraktiv, sondern wusste auch nur zu gut, wie man es mit einer Frau anstellt. Jene Sommernacht war einzigartig, zumal ich nur durch ihre orale Stimulation zu erregenden Höheflügen kam, die ich bis zu dem Zeitpunkt bei Männern nie erlebt hatte.

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Milf – hot und sexy

Grit kam zurück, atemlos, erhitzt und mit glühenden Wangen. Martins Wagen stand bereits in der Garage. Puhhh, gerade noch mal gut gegangen. Dass es schon so spät war, hätte sie nicht gedacht. Nur kurz war ausgemacht. Ein kleiner versauter Fick in einem anonymen Treppenhaus. Als sei nichts geschehen, mit dem entzückendsten Lächeln auf den Lippen, betrat sie das Haus und begrüßte ihre Familie. Der Tisch war bereits gedeckt und man wartete nur noch auf sie. Zärtlich küsste sie ihren Mann auf die Wange, wohlwissend dass der fremde Geruch noch an ihrer Kleidung, ihrer Haut haftete. Doch risikofreudig wie sie nun mal war, störte es sie keinesfalls.

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Lesbensex am See

Nelly wusste es schon lange. Dass sie total auf Frauen stand, sich nach femininen Körpern rein verzehrte. Sicher, sie hatte bereits sexuelle Erfahrungen mit Kerlen gemacht, gut aussehende, zärtliche, erfolgreiche. Doch irgendetwas hatte sie immer vermisst. Männer hatten keine großen Brüste, weich und ausladend mit erregenden Nippeln. Ok, Männer hatten Zungen und Schwänze, wenn sie diese geschickt positionierten, kam auch Nelly voll auf ihre Kosten. Doch in letzter Zeit heilt sie immer wieder Ausschau nach der einen oder verführerischen Frau. Und bald wunderte sie sich nicht mehr, dass ihre Träume ständig um das eine Thema kreisten.

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Heißer Escort für Michael 1

Ich heiße Michael, bin 55 Jahre alt, brünett, mittelgroß, schlank und ausgesprochen gut ausgestattet. Mein Leben ist ein ruhiger Fluss, ich bewohne mit meiner Frau eine hübsche Wohnung, die Kinder sind schon aus dem Haus. Nach dreißig Jahren Ehe ist das Feuer unserer Beziehung endgültig erloschen. Natürlich sind wir uns immer noch zugetan, ich würde mich auch nie von E. trennen, aber Sex kommt bei ihr nicht mehr in Tüte. Deshalb gönne ich mir immer, wenn ich auf Geschäftsreisen bin, etwas Besonderes. Meistens bin ich auf internationalen Messen unterwegs, und um mir die Abende zu versüßen, buche ich das eine oder andere Callgirl. Ich arbeite hart und benötige selbstverständlich eine gewisse Auszeit vom Alltag. Und nur da kann ich endlich einen unverbindlichen Seitensprung wagen.

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Pornoabend 2

zum ersten Teil

Fortsetzung:
Wolf erweist sich als überaus erfahrener Liebhaber. Gemeinsam mit ihm komme ich zu neuen, unbekannten Genüssen, probiere Stellungen aus, die ich zuvor noch nie mit Rainer praktiziert hatte. „Ich weiß, du bist heiß, du geile Stute, du!“Langsam und gleichmäßig bearbeitet Wolf meine gierige Muschi, dabei küsst er mich und stimuliert meine gekräuselten Nippel. Das gefällt mir, wenn ich so aufgesext werde, da komme ich mir gleich 20 Jahre jünger vor.

Ich habe die Augen offen, schaue in sein Gesicht, auf dem sich seine geballte Geilheit abzeichnet. Jetzt hat der Typ wohl meinen G-Punkt erwischt, es ist kaum auszuhalten. Normalerweise komme ich nur klitoral. Doch der Sex mit Wolf ist vollkommen anders, neu, hart und aufregend.

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Schamlose Allüren

Amarotic

Wenn ich den staubigen Büroalltag hinter mir gelassen habe, steht mir der Sinn nach Abwechslung. Entweder nach einem wohligen Bad oder nach einem prickelnden Tete-a-Tete. Im Office halte ich mich lieber zurück. Rendezvous mit meinen Kollegen ist nicht wirklich mein Ding, deshalb halte ich Job und Privatleben strikt getrennt.

Ich bin Anfang dreißig, überzeugte Singlefrau, mollig, mit ausladenden Titten und einem sehr hübschen Hintern. Ob In- oder Outdoor, für geile Spielchen habe ich ein absolutes Faible. Und was das Date angeht? Kein Ding, da werde ich im Netz fündig. Bereits in der Mittagspause schaue ich, was so geht und am Abend habe ich ein geiles Date in petto.

Heute war auch mal wieder der Tag des Herren. Den ganzen Vormittag stand ich unter Stress, aber gleichzeitig auch unter Starkstrom. Ich habe eine sehr ausgeprägte Libido. Die in Stresszeiten so über die Stränge schlägt, dass es kaum auszuhalten ist. Wie immer an solchen Tagen, hatte ich einen verheißungsvollen Quickie an der Leine. Um mich bereits ein wenig einzustimmen, verschwand ich noch in der Firma auf der Toilette. Gönnte mir eine kleine Auszeit mit meinem frivolen Vib, der einen Logenplatz in meiner Handtasche einnimmt.

Gegen 17 Uhr verließ ich das Office, nicht ohne mich zuvor noch entsprechend zurechtzumachen. Die strengen Büroklamotten behielt ich zwar an, dazu Nylons, kein Höschen. Edward, mein frivoler Kontakt erwartete mich an der Raststätte von M. Zufällig habe er noch seinen besten Freund an Bord. Ich hätte doch nichts dagegen, oder?

Aber gar nicht, im Gegenteil, meine Vorfreude wurde immer größer. Zwei Kerle, die mich auf dem Parkplatz verwöhnen würden, das konnte ich keineswegs ablehnen. Deshalb schickte meinem unbekannten Stecher noch schnell eine SMS, dass ich in einer viertel Stunde an Ort und Stelle sei.

Dieser Parkplatz war mir in bester Erinnerung. Mehr als einmal hatte ich hier ein schon ein spontanes Date. Nun, Viele mögen mich jetzt als promisk bezeichnen, aber ich stehe zu meiner Neigung und lebe sie tabulos aus. Deshalb brauche ich auch keine feste Partnerschaft, immer der gleiche Mann an meiner Seite, das würde mir bald zum Halse heraushängen.

Auf der Raststätte war der Teufel los. Zielstrebig parkte ich meinen Kleinwagen und machte mich auf den Weg. Stöckelte an Lkw-Fahren vorbei, die mir geil hinterherpfiffen. An Familien mit quengelnden Kindern vorbei und schlug schließlich den Pfad, der direkt zu einem Parkplatz führte, der etwas versteckt an ein Wäldchen angrenzte. Sofort entdeckte ich den schwarzen Van mit dem angegebenen Kennzeichen. Edward stieg aus und grinste mich an. So sah er also real aus, viel kleiner als ich und sehr schlank. Aber das machte rein gar nichts, wenn der Typ gut ficken konnte, war der Tag gerettet.

Er musste es sehr nötig haben, wahrscheinlich war er genauso ausgehungert wie ich. Ich blickte ihm direkt in seine stahlblauen Augen und bemerkte kokett: „Ich kann es genau spüren, wie geil du bist!“ Er drängte mich mit sanfter Gewalt an die Kühlerhaube und öffnete meine enge Bürobluse. Knopf für Knopf, während er seinen Schritt an meine Muschi drängte. „Und wo ist dein Freund?, flüsterte ich erregt, drängte an seinen Mund und biss im leicht in den Mund. „Im Wagen, er mag uns zuschauen, wie wir uns näher kommen,“, nuschelte Edward in mein Ohr.

Endlich hatte er meine Melonen so vor Augen, wie Gott sie geschaffen hatte. Riesig, ausladend mit dunklen Aureolen und steil abstehenden Nippel. Er wog sie mit den Händen, schnupperte daran, küsste meine Nippel. „Die reineste Verschwendung solche geilen Titten einzusperren!“ , meinte er bedauernd. Wohl wissen, dass uns noch jemand im Van beobachtete, griff ich meiner flüchtigen Bekanntschaft dreist in den Schritt, öffnete ratschend den Reißverschluss.

Ehrlich gesagt, ich stand dermaßen im Saft, dass es mir gar nicht schnell genug gehen konnte. Da schob mich Edward auf die Kühlerhaube, spreizte meine Beine und versenkte seinen Kopf in meiner Spalte. Meine Klitoris stand schon in Erwartungshaltung, und als er begehrlich die kleine Perle zu lecken begann, multiplizierte sich meine Geilheit. „Ohh, wie gut du das kannst, mach weiter und lass mich kommen“, stammelte ich. Doch Edward besann sich eines Besseren, vor allem weil er merkte, dass sich meine dampfende Muschi nach seinem Glied verzehrte. Wie einen Bratenspieß drehte er mich um. Ratschte meinen engen Rock herunter und nahm mich heftig von hinten.

Ungestüm drang der geile Stecher in mich ein, begann sich, in meiner feuchtwarmen Höhle rhythmisch zu bewegen. Wow, das tat gut, meine Pussy umschloss seinen dicken Schwanz wie ein knallenger Silikonhandschuh. Gekonnt wechselte er das Tempo, drückte mir dabei kräftig die Pobacken und stammelte versautes Zeug. Ganz nebenbei bemerkte ich, dass Leute, die am Wagen vorbeigingen unseren Fick detailliert kommentierten. Aber das fachte meine Lust erst so richtig an, ebenso wie der stille Spanner im Van selbst.

Während wir gerade dabei waren, uns einem prickelnden Orgasmus entgegen zu vögeln, wurde die Wagentür geöffnet. Jemand räusperte sich und eine kühle Stimme bemerkte: „Geht ganz gut ab, Miss Molly! Es war eine Frauenstimme. Edward wird doch nicht…? Doch egal, weiter ging’s im Doggystyle. Wellen durchfluteten meinen feurigen Unterleib, lustvoll stöhnte ich in die Dämmerung.

Doch auch Edward war soweit, während er eine immense Ladung seines Spermas in mir ergoss, wimmerte er fast wie ein kleines Kind. Dann: Stille. Ich musste mich erst ein wenig sammeln. Leises Getuschel. Immer noch presste ich meine Möpse auf die Kühlerhaube. Warm lief mir Edwards Sperma an den Schenkeln herunter. Doch dann spürte ich Sie. Feminine Lippen berührten meine Muschi. Wollüstig wurden die letzen Sahnefäden aus der fleischigen Spalte herausgeleckt. Zarte Finger berührten meine Brüste, zupften federleicht meine Nippel.

Ich glaubte, zu träumen, als eine Stimme sagte: „Das ist ein total heißes Vollweib, ich kann dich gut verstehen, es sei dir von Herzen gegönnt. Da drehte ich mich um. „Darf ich vorstellen, meine Frau“, Edward zog sich gerade den Zipper hoch. Eine unterkühlte Blondine, superschlank, flach wie ein Brett, musterte mich begehrlich. Diese Gartengurke hatte uns die ganze Zeit beobachtet und dabei ihren voyeuristischen Trieb ausgelebt. Hm, Sachen gibt’s! Ehe ich mich berappelte, gab sie mir ihre Karte. „Ruf an, wenn du Lust auf ein geiles Date hast. Gerne hier oder anderswo. Wir freuen uns auf dich!“

 
Amarotic

Happy Halloween!

An jenem Abend, ich war seit einigen Monaten wieder Single, hatte aber noch nicht allzu viel unternommen um neue Bekanntschaften zu schliessen, setzte ich mich mit einer Schüssel Popcorn vor den Fernseher und stellte mich auf einen gemütlichen Filmabend mit Bruce Willis ein.
Ich vertiefte mich gerade richtig in den Film – als es plötzlich an der Tür klingelt.

Wer stört denn jetzt, fragte ich mich und machte widerwillig die Türe auf.
„Süsses oder Saures!“ schrie ein Chor von etwa einem halben Dutzend bunt verkleideten Kindern mit aufgestreckten Taschen vor der Tür. Einige waren als Zombie verkleidet, andere wiederum als Feen und Kürbisse. Verdammt – Heute ist ja Halloween – das hatte ich völlig vergessen!
Rasch stürmte ich in die Küche und kramte einige Süssigkeiten hervor, welche ich zum Glück immer vorrätig hatte. Eine Eierschlacht konnte ich jetzt als letztes gebrauchen!
Zurück an der Türe, verteilte ich die Leckereien an die ungeduldigen Kinder, murmelte etwas wie „Happy Halloween“ und machte wieder zu.
Puh.. das wäre geschafft, dachte ich und liess mich aufs Sofa fallen. Nun zurück zu Dir, Bruce!

Etwa nach einer halben Stunde, draussen war es bereits stockdunkel, klingelte es erneut. Das darf doch nicht wahr sein! Wer hat diesen Brauch eigentlich nach Europa gebracht? fragte ich mich und ging erneut zur Tür. Als ich öffnete, wollte ich gerade etwas gruseliges sagen, um die Meute zu erschrecken, doch es war diesmal keine Meute vor der Tür, sondern zwei junge Frauen, die man nicht als Kinder bezeichnen konnte.

Die Eine trug Stöckelschuhe, eine lange schwarze Kutte mit Kapuze und hatte lange gefärbte Fingernägel. In ihrem Gesicht war eine krumme Nase aufgesteckt. In ihrer Hand trug sie einen Stock, und auf der rechten Schulter war eine gebastelte Krähe angenäht.
Sie hatte dunkle, schulterlange Haare und braune Augen, die mir verrieten, dass sich unter der Verkleidung keineswegs ein böses Ding verbarg.
Unter der Hexenschminke war ihr Alter schwer zu schätzen, ich tippte auf Anfang bis Mitte zwanzig – eigentlich zu alt für solche Spiele. Aber für Spass ist man bekanntlich nie zu alt!
Da man bei der Hexe unter ihrer Kutte nicht viel erkennen konnte, widmete ich mein Blick ihrer Begleitung.

Ich hätte behauptet dass diese das pure Gegenteil der Hexe war, denn ihr Outfit war sehr sexy! Sie trug rote Stilettos mit hohen Absätzen und dazu weisse Netzstrümpfe – darüber ein sehr kurzes, rotweisses Kleidchen. Der Rock-Teil davon war nicht eng, sondern stand luftig von ihrem Körper ab.
Der Bauchteil war eng geschnitten, man erkannte gut die schlanke Tallie der Besucherin. Mein Blick wanderte automatisch zu ihrem Ausschnitt. Dieser war so gross, dass ich ohne Probleme etwa die Hälfte ihrer Brüste erkennen konnte. Sie waren straff und etwa eine Handvoll gross. Zusammengedrückt im Kleid sah es einfach hinreissend aus!
Die junge Frau hatte ein hübsches Gesicht, grosse blaue Augen und ihre blonden Haare waren zu zwei Zöpfen geflechtet.
Sie wirkte in dem Kleid aus wie ein Schulmädchen, aber sie war auch etwa um die zwanzig, sah jedoch jünger aus als die Hexe neben ihr.

„Süsses oder Saures!“ – ihre Stimmen weckten mich aus meinen Gedanken.
Sie lächelten beide, offenbar hatten sie meine Bewunderung ihrer Kostüme bemerkt und kannten diese Blicke bereits von anderen Häusern.
„Ah.. natürlich, Moment“ stotterte ich und huschte in die Küche.
Ach du dickes Ei – die Schublade war leer. Ich Depp hatte alle Süssigkeiten für die Kindermeute aufgebraucht. Was nun?
Ich schlenderte mit leeren Händen zurück zur Türe und überlegte, was ich ihnen sonst noch anbieten könnte.
„Ladies – ich habe leider keine Süssigkeiten für euch“ sagte ich enttäuscht. „Aber so wie ihr ausseht, hättet ihr diese vermutlich sowieso nicht gegessen“. Das versuchte Kompliment wirkte plump, als ich es mich sagen hörte.
„Was? Keine Süssigkeiten?“ fragte die Hexe forsch, und klopfte mit ihrem Stock auf den Boden. „Ich hätte noch ein paar Popcorn, wir könnten zusammen den Film schauen und diese dazu essen.“ schlug ich vor.
„Popcorn mag ich nicht, aber etwas Süsses will ich auf jeden Fall“ meinte das Schulmädchen zu ihrer Freundin. Dann flüsterte sie ihr etwas ins Ohr.

„Vielleicht hast du ja sonst noch etwas anzubieten“ fragte mich die Hexe, und griff mit der Hand zwischen meine Beine.
Oha.. mein Herz pochte, mein Puls beschleunigte sich und ich wurde rot.
„Also.. da hast du recht“ sagte ich unsicher. „Wollt ihr reinkommen? Ich kann euch einen Drink anbieten“.
Die beiden Girls stimmten zu und setzten sich auf mein Sofa und ich ging in die Küche um die Drinks zu mixen.
„Ich habe mich noch gar nicht vorgestellt, ich heisse Max“ erwähnte ich, als ich mit den Drinks ins Wohnzimmer kam.
„Freut mich, ich heisse Sarah“ sagte die Hexe. „Und das ist meine Freundin Melanie.“ Sie deutete auf ihre Kollegin.
Lächelnd setzte ich mich zwischen die Beiden. Die Hexe und das Schulmädchen hatten jetzt einen Namen.
Wir stiessen an und ich nahm einen kräftigen Schluck.

„Also“, fragte Melanie, „wie möchtest Du das mit den Süssigkeiten wieder gutmachen?“
„Vielleicht so?“ fragte ich, und drückte ihr einen sanften Kuss auf den Mund.
Fast eifersüchtig drehte sich Sarah zu mir und setzte sich auf meinen Schoss.
Sie küsste mich leidenschaftlich und steckte mir ihre weiche Zunge in den Mund.
Ich spürte, wie mein Schwanz vor Erregung härter wurde.
Melanie strich mir mit der Hand über die Wange und drehte mein Gesicht zu ihr, so dass ich sie ebenfalls küssen konnte.
Dann lehnte sich Sarah vor zu Melanie, und die beiden küssten sich ebenfalls leidenschaftlich. Ich sah zu, wie die Beiden mit ihren Zungen spielten und ihre Hände gegenseitig über ihre Kleider wanderten.
Jackpot, dachte ich mir, und wir küssten uns innig zu dritt.
Nun zog Sarah ihre Kutte aus. Was darunter zum Vorschein kam, war wirklich zu schade zum verstecken!
Sie trug einen schwarzen Spitzentanga und einen dazu passenden BH. Sie hatte sehr grosse, wohlgeformte Brüste, die sich perfekt an den BH schmiegten.
Da sie immer noch auf mir sass, spürte ich jetzt auch wie warm sie zwischen ihren Schenkeln war. Offensichtlich war sie heiss erregt von unserem Spiel.
Sie bewegte sich auf mir auf und ab, und mein Schwanz wurde immer härter.

„Ah, da habe ich wohl doch noch etwas süsses gefunden“ schmunzelte Sarah und liess sich vor mir auf ihre Knie gleiten. Vorsichtig öffnete sie die Knöpfe meiner Jeans, und mein steifer Schwanz sprang ihr fast ins Gesicht.
Melanie, die immer noch neben mir sass, küsste mich und flüsterte „und was ist mit mir?“. Sie räkelte sich auf dem Sofa und spreizte ihre Beine, so dass ich einen tiefen Einblick in ihr bisher verborgengehaltenes Reich bekam. Sie trug ein rotes Höschen, welches an einer Stelle bereits nass war.
Im gleichen Moment spürte ich eine geile, feuchte Wärme an meinem Schwanz.
Sarah fuhr mit ihrer Zunge von oben bis unten darüber, küsste ihn und nahm ihn dann tief in ihren Mund. Mit langsamen Fickbewegungen lutschte sie den harten Liebesspender und hatte offensichtlich Spass daran.

Happy Halloween!, dachte ich. Ich wusste gar nicht mehr, wohin ich schauen sollte.
Also beugte ich mich etwas zur Seite und küsste die gespreizten Schenkel von Melanie.
Ich erreichte ihr Höschen und knabberte daran. Mit der Zunge leckte ich darüber und erforschte die Formen ihrer heissen Muschi.
Meine Hände fuhren unter ihr Kleid und ich spürte ihre knackigen, wohlgeformten Brüste.
Ihre Nippel waren ebenfalls bereits erregt!
Sie stöhnte leise auf und streckte mir ihr Becken entgegen.
Nun schob ich ihr Höschen zur Seite, und darunter zeigte sich eine wunderschön geformte, glattrasierte Muschi, die vor geilheit glänzte.
Ihre Schamlippen waren bereits gespreizt, und ich konnte es kaum erwarten, sie zu schmecken.
Genüsslich leckte ich ihre Schamlippen, saugte an ihrem Kitzler und bohrte meine Zunge in ihr kleines Loch. Diese Muschi machte mich so geil, dass ich aufpassen musste, nicht jeden Moment abzuspritzen!
Sarah schien das zu bemerken und hielt inne.
Sie zog sich ganz aus und kniete sich neben mir hin. „Ihre Muschi ist köstlich, oder?“ fragte sie mich, und ihre Zunge glitt neben meine, so dass auch sie jetzt Melanie lecken konnte.
Ich steckte einen Finger in Melanies Muschi, zog ihn wieder heraus und streckte ihn Sarah entgegen. Sarah leckte ihn genüsslich ab, und meinte: „komm, probier mal ihren geilen Fickmund aus!“. Ich stand auf und stellte mich vor Melanie. Sie schaute zu mir auf und öffnete lächelnd ihren Mund.
Ohne zu zögern fuhr ich mit meinem Penis zuerst über ihre Zunge und steckte ihn dann zwischen ihre weichen Lippen. Ich hielt ihren Kopf fest und fing langsam an, ihren Mund zu ficken. Immer schneller und fester, bis der Sabber ihr langsam übers Kinn lief.
Als ich runter schaute, sah ich, wie Sarah immer noch genüsslich die Pussy ihrer Freundin leckte, und sie jetzt zusätzlich noch mit zwei Fingern fickte.

„Ich will einen Schwanz spüren“ gurgelte Melanie, immer noch mit meinem Schwanz im Mund.
„Zu gerne“ sagte ich. Melanie drehte sich um und kniete jetzt auf dem Sofa.
„Und du sollst auch ncht zu kurz kommen“ sagte sie zu Sarah, welche sich auf die Sofalehne setzte und ihre Beine vor Melanies Gesicht spreizte.
Jetzt konnte ich auch ihre Muschi betrachten. Sie hatte einen feinen Streifen rasiert, und ihre Schamlippen waren etwas grösser, so dass sie ein Wenig herausschauten.

Melanie beugte sich vor und begann sie leidenschaftlich zu lecken.
Gleichzeitig steckte ich Melanie meinen harten Schwanz in ihre heisse Muschi und begann, sie langsam zu ficken.
Ihr Po war wunderbar rund geformt, und von hinten konnte ich genau beobachten, wie sie Sarah mit dem Mund befriedigte.
Das war vielleicht ein geiles Gefühl! Ihre junge Teeny-Muschi war so warm, feucht und eng, sie schien meinen Schwanz förmlich in sich aufzusaugen.
Ich hielt es nicht mehr aus, wurde schneller und fickte härter. Melanie stöhnte und ich konnte es nicht mehr herauszögern.
Also zog ich meinen Schwanz heraus, drängte mich zwischen die beiden Liebesengel und spritzte meinen Saft direkt auf die nasse Muschi von Sarah.
Sperma floss über ihren Streifen hinunter zum Kitzler und zwischen ihre Schamlippen bis zu ihrem Poloch.
Melanie störte das nicht – im Gegenteil, jetzt schien sie erst richtig Spass zu bekommen.
Genussvoll leckte sie weiter, leckte mein Sperma von der Muschi ihrer Freundin ab, schlürfte es heraus und suchte die Muschi mit der Zunge mehrmals von oben bis unten ab, so dass sie auch wirklich nichts übersehen konnte.

„Tut mir Leid“ sagte ich zu den Beiden „ich konnte nicht anders“.

„Das macht doch nichts“ sagte Sarah. „Wir haben die ganze Nacht Zeit, ich komme schon auch noch auf meine Kosten!“.

Fortsetzung folgt am 31. Oktober 2013 – versprochen 🙂