Sweetheart

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Als der Möbelwagen kam, stand ich am Fenster. Ich weiß noch es regnete in Strömen. Meine neuen Nachbarn, ein Paar und zwei Jugendliche, trugen bestens gelaunt verschieden Gegenstände ins Haus. Neugierig, wie ich war, beschloss ich, ihnen unter die Arme zu greifen. Und siehe da, meine Hilfe wurde gerne angenommen. Vor allem das eine Mädchen war gleich Feuer und Flamme. Annabell, so stellte sie sich vor, war gerade 18 Jahre jung geworden.

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Mein morgendlicher Spaziergang zur Arbeit – Teil 2



Fortsetzung:

Blitzartig stand die Frau und schaute in meine Richtung. Wahrscheinlich konnte sie mich nicht sehen, im Zimmer war ja das Licht an und draussen war es Stockdunkel. Sie näherte sich dem Fenster und stiess den Fensterflügel auf. Sie schaute direkt in mein Gesicht. „Was tun sie da, verdammt nochmal“? „Es tut mir leid“, entgegnete ich, „ich habe sie vom Weg aus gesehen und ich konnte einfach nicht widerstehen“! „Du scheinst ja ein ganz geiler Bock zu sein“, entgegnete Sie mit strenger stimme. „Wie Du gesehen hast brauche ich es gerade und ich stehe auf geile Böcke“. Geh um die Hausecke, ich öffne Dir die Tür. Ich stehe vor der Türe und warte. Sie öffnet. In der Zwischenzeit hat sie sich einen kurzen, transparenten Hauch von nichts angezogen. Sie lächelt mich an. „Komm rein“.

Die Türe fällt hinter mir ins Schloss. Sie kommt auf mich zu und greift mir direkt zwischen die Beine. „Oh, das fühlt sich aber gut an“, meint sie.  „Du hast mir wohl schon eine ganze weile zugeschaut“. Bevor ich dazu überhaupt etwas sagen kann, reisst sie mir richtiggehend die Hose runter. Mein Schwanz springt ihr entgegen. Sie packt ihn und rubbelt in kurz. Dann fasst sie ihn und zieht mich am Schwanz in die Stube rein bis zum Tisch. Sie dreht sich um, stützt sich mit den Armen auf den Tisch. So gebückt sagt sie: „Los, fick mich von hinten. Ich habe diese verdammten Dildos satt, ich brauche einen harten Schwanz“! Ich packe ihre beiden Arschbacken und ziehe sie auseinander. Ihre Möse öffnet sich und mein Schwanz findet den feuchten Eingang. Zwei, drei Mal fahre ich genüsslich langsam rein und raus. Sie ist ungeduldig, sie muss ja sowas von geladen sein. „Los, rammle mich! Schneller“! Mit beiden Händen ziehe ich sie an mich ran während ich ganz tief in sie eindringe. Ah, ist das geil! Ich fasse nach ihren Brüsten und massiere auch Ihre harten Warzen. Ein leiser Aufschrei ist zu hören, dann ein Stöhnen, Ihre Bewegungen werden schneller. Ihr erster Orgasmus entlädt sich sehr intensiv. Zu viel für mich, ich spritze voll ab. Wir ficken weiter, die Bewegungen werden langsamer. Ich ziehe meinen Schwanz raus und beobachte wie mein Saft über Ihre angeschwollenen Lippen auf den Boden tropft. Sie dreht sich um und packt erneut meinen Schwanz. Sie massiert ihn intensiv, geht auf die Knie und bläst ihn dass ich schon wieder die Englein singen höre. „Der hat sich aber schnell erholt“, meinte Sie.  „Fick mich gleich in den Arsch, ich liebe es“! Sie hat eine wirklich geile enge Möse, aber verglichen mit ihrer rosette war das noch gar nichts. Ich schieb in nochmals in ihre Muschi und zieh in tropfnass wieder raus. Genau richtig für den Hintereingang. Ich setze die Eichel auf ihre Rosette und beginne mit sanftem Druck und ganz kleinen Bewegungen in sie einzudringen. Sie drück sich mir geil entgegen, ihr stöhnen ist wohl weit herum hörbar. Die Spitze ist in ihr, und ich arbeite mich Zentimeter um Zentimeter in sie hinein. Ihre spitzen Schreie zeigen mir wie spitz sie ist. Herrlich, meine 20cm stecken in Ihr. Vorsichtig beginne ich ihren Arsch zu ficken, schön langsam und immer die ganze Länge rein und raus. Sie bewegt sich herrlich mit mir. Unsere Bewegungen werden schneller. Es ist so eng dass ich wohl schon bald wieder kommen werde. Während wir weiterficken beuge ich mich vor und bearbeite Ihre Lippen und vor allem Ihre harte Perle mit beiden Händen. Das zeigt sofort Wirkung und ich spüre ein Welle in ihr hochkommen. Wir keuchen schon beide und gleichzeitig entlädt sich unser zweiter Höhepunkt. Wir geniessen es noch einige ineinander zu stecken, dann trennen wir unsere Körper.

Immer noch etwas ausser Atem Fragt Sie: „Kommst du öfter hier vorbei“? „Jeden Tag um diese Zeit“, antworte ich. „Das ist wunderbar“, meint sie. „Dann also bis morgen.

Sie küsst mich auf den Mund, lässt ihre Zunge in mich hineingleiten und massiert nochmals kurz meinen Schwanz. Dann geht sie zur Tür und öffnet sie. Hastig ziehe ich meine Hose hoch und verschwinde.

Mein Arbeitsweg ist seit diesem Tag viel spannender geworden. Ich mache jeden Morgen halt bei Ihr. Wir wissen zwar beide nicht wie der Andere heisst, aber wir beginnen jeden Tag mit geilem Sex. Wenn ich meinen Fahrausweis zurück habe werde ich auf keinen Fall wieder mit dem Auto zur Arbeit fahren.