Meine geile Schwiegertochter

 

Schon als ich Ewa zum ersten Mal sah, machte es klick. Glückspilz mein Sohn Stefan, das gab ich unumwunden zu. Die junge Polin sah einfach hinreißen aus und ich konnte Stefan verstehen, dass er sich Hals über Kopf in sie verliebt hatte. Allein schon ihre sexy Figur bot alles, was einen Mann auf Hochtouren brachte. Irgendwie war ich schon ein bisschen neidisch, dass er sie an Land gezogen hatte. Stefan war ein introvertierter Mensch, eher menschenscheu, deswegen wunderte es mich auch, wie er an sie geraten war. Egal. Die beiden wollten heiraten und wir, das heißt, meiner Frau und mir war es nur recht.

Bald nach der Hochzeit war Stefan auf einer längeren Geschäftsreise und ich sollte mich um den Garten der beiden kümmern. Kein Ding, diese Arbeit machte mir sehr viel Spaß und allein die Aussicht, ein paar Stunden in Ewas Nähe zu sein, trieb mich an. Meine Frau, die Gute, hatte natürlich keine Ahnung. Zu sehr in ihren karitativen Zirkeln eingebunden, war ihr es mehr als lieb, wenn ich ihr genügend Freiräume ließ. So ist es halt mal, wenn man ewig und drei Tage verheiratet ist. Der Sex blieb bei uns schon lange auf der Strecke und ehrlich gesagt, ich hatte auch gar keine Lust mehr, mit ihr zu poppen.

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Geburtstags-Swing

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Ein Arbeitskollege hatte mich letztes Wochenende zu seiner Geburtstagsparty eingeladen. Glücklicherweise genau in jener Zeit, als meine Frau außer Haus war. Also kam mir die Feier gerade recht, denn ich erhoffte mir ein wenig Abwechslung von Alltagstrott. Und genau das war es, was ich erlebte und was mir noch heute gewisse Lustschauer bereitet.

Udo hatte eine Location fernab der Stadt gewählt, mitten im Grünen. Ein kleines verstecktes Hotel, das allerdings einen gewissen Ruf hatte. Ich kam relativ spät an und die Party, wenn man es so nennen konnte, war voll im Gange. Mein Arbeitskollege empfing mich, umgeben von leicht bekleideten jungen Damen, mit einem jovialen Lachen. Und meinte, ich solle mich nur nach Lust und Laune umschauen und es mir mal so richtig gut gehen lassen. Wow, ich traute meinen Augen nicht, denn hier ging es live so zur Sache, wie ich es nur aus den Internetpornos kannte. Die Stimmung war ziemlich ausgelassen und die Sambarhythmen heizten den ganzen Laden noch richtig auf. Die meisten Gäste waren mit Sex in allen Variationen beschäftigt, deshalb kümmerte ich auch keiner groß um mich. Was mir wiederum gelegen kam. So konnte ich von Zimmer zu Zimmer gehen und meine, ein wenig latente, voyeuristische Neigung befriedigen.
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Stellas Bekenntnisse (2)

„Hast du oft Sex, etwa mit deinem Freund oder machst du es dir selbst?“, prüfend schaute mir Midori in die Augen. Mit hochrotem Kopf gestand ich ihr zögernd, dass ich bislang kaum Erfahrungen auf diesem Terrain gesammelt und ein Freund schon mal gar nicht in Sicht war. Und mir selbst machen? Nun ja, ab und zu rieb ich meine Perle, dennoch hatte ich darin kein großes Talent. Aber dass in dieser Villa bald Ungeheuerliches passieren und ich Hauptperson sein würde, das schwante mir nun.

Midori spreizte mit kühler Hand mein Fötzchen und drang mit zwei Fingern ein. Zunächst ein wenig ungewohnt, fing ich bald an, ich ihre Erkundung zu genießen. „Mehr und tiefer“, flüsterte ich mit hochrotem Kopf, doch die Japanerin überhörte dies geflissentlich und unterbrach unmittelbar ihre erregenden Fingerspiele. „Sir Vincent soll selbst bestimmen, geh pissen“, mit strenger Stimme wies sie zur Toilette. Ich durfte lediglich über der Öffnung grätschen und sie beobachtete meinen verhaltenen Strahl. Dann rasierte sie meinem Venushügel bis er glatt und rosig schimmerte, warf mir einen seidenen Kimono über und führte mich zu ihm.

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Markus, mein frommer Cousin (2)

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Zum Glück ist hat sich noch keiner unserer Verwandtschaft in diesen Teil des Gartens verirrt, zumal es jetzt auch noch anfängt zu nieseln. Ruckzuck betreten wir das Gartenhäuschen, das wohl schon lange nicht mehr benutzt wurde. Und hinter Schloss und Riegel, fernab von neugierigen Blicken, legt sich mein Cousin so richtig ins Zeug. Er knöpft langsam meine Bluse auf und streift sie mir über die Schultern, enthakt ungeduldig meinen BH und die volle Pracht springt Markus entgegen. Er starrt mir auf die Möpse und beginnt abwechselnd die steifen Nippel zu zwirbeln. Ich schmelze dahin, denn sobald sich einer meiner imposanten Oberweite widmet, schnurrt meine Pussy wie eine unter Starkstrom stehende Gassenkatze. Während seine Hände zärtlich meinen Rock hochschieben und den Weg zur feuchten Spalte finden, nestele ich an seinem Zipper. Schmeichelnd hole ich seinen bereits pulsierenden Schwanz heraus, und beginne ihn langsam zu reiben.

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Markus, mein frommer Cousin (1)

Heute ist unser Familienfest, denn Großmama feiert ihren 90. Geburtstag. Alle, aber wirklich alle sind gekommen und wir sind eine riesige Familie mit Kindern, Enkeln, Urenkeln, aber auch Tanten, Cousinen, Onkel und Cousins. Markus will auch vorbeischauen, mein Cousin, den ich schon seit Jahren nicht mehr zu Gesicht bekommen habe. Er ist jünger als ich und wurde vor kurzem zum Priester geweiht. Abgeschieden lebt er in einer Klostergemeinschaft, doch zu Omas Ehrentag hat er sich freigenommen. Einerseits geht mir seine religiöse Einstellung total ab, andererseits bin ich aber auch ziemlich neugierig auf ihn.

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Abenteuer in der Umkleidekabine

Ob ich auf Frauen stehe? Hm, jein, ehrlich gesagt, ich weiß nicht so recht. Vor Jahren hatte ich etwas mit zwei drei Mädels. Ich war damals noch Schülerin und es ergab sich ganz von selbst, als ich bei der einen oder anderen Freundin übernachtete. Besonders ein kleines versautes Biest hatte es mir angetan, eine zuckersüße Blondine mit den geilsten Titten, die ich bis heute gesehen habe. Also mit dieser Freundin wäre ich doch glatt auf den Altar der lesbischen Liebe gerutscht. Denn sie war nicht nur absolut attraktiv, sondern wusste auch nur zu gut, wie man es mit einer Frau anstellt. Jene Sommernacht war einzigartig, zumal ich nur durch ihre orale Stimulation zu erregenden Höheflügen kam, die ich bis zu dem Zeitpunkt bei Männern nie erlebt hatte.

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Milf – hot und sexy

Grit kam zurück, atemlos, erhitzt und mit glühenden Wangen. Martins Wagen stand bereits in der Garage. Puhhh, gerade noch mal gut gegangen. Dass es schon so spät war, hätte sie nicht gedacht. Nur kurz war ausgemacht. Ein kleiner versauter Fick in einem anonymen Treppenhaus. Als sei nichts geschehen, mit dem entzückendsten Lächeln auf den Lippen, betrat sie das Haus und begrüßte ihre Familie. Der Tisch war bereits gedeckt und man wartete nur noch auf sie. Zärtlich küsste sie ihren Mann auf die Wange, wohlwissend dass der fremde Geruch noch an ihrer Kleidung, ihrer Haut haftete. Doch risikofreudig wie sie nun mal war, störte es sie keinesfalls.

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Ein geiles Geschenk

Alles begann damit, dass mein Freund in eine andere Stadt zog, weil er dort studieren wollte. Nun, begeistert war ich nicht, denn wir kannten uns ja noch gar nicht so lange. Außerdem waren wir ganz schön ineinander verknallt. Also ich meine, bei uns beiden war es Liebe auf den ersten Blick und wir verbrachten jede freie Minute miteinander. Vor allem beim Sex ließen wir es immer so richtig schön krachen, probierten neue Stellungen aus und vögelten auch mal an dem einem oder unbekannten Ort. Er war ein paar Jahre älter als ich und hatte dementsprechend mehr Erfahrung. Also nicht, dass ich ganz so naiv war, aber er verblüffte mich immer mit seinen erotischen Einfällen. Oft ließen wir uns von versauten Sexfilmchen inspirieren, die er zuhauf auf seinem Rechner hatte. Kurz, Felix war für mich der Traummann, was ich mit 17 Jahren unter einem solchen verstand.
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Mädelrunde (2)

Wir rollen mit den Augen über Gretas direkte Art, doch ich denke im Stillen: Recht hat sie. „Kerle kriegt ihr übrigens überall her, ob auf Dating-Portalen, beim Einkaufen oder am Baggersee. Ihr müsst ihnen nur signalisieren, dass ihr bedingungslos bereit seid. Wenn sie das nicht schon riechen!“ Atemlos hören wir Gretas Plädoyer zu, schütteln die Köpfe und meinen, nun so einfach ginge es nun auch wieder nicht. „Papperlapapp, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Unzählige unbefriedigte Männer sind unterwegs, da hat letztendlich jede Frau Superchancen. Ihr müsst es nur wollen und dann klappt es auch! Sobald ihr einen an der Angel habt, werdet ihr feststellen, dass ein Seitensprung der optimale Aufheller für den grauen Alltag ist.

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Callgirl Valentina – Eine Fetischstory

Der Regen peitscht als Valentina mit der Taxe vorfährt. Ausgerechnet heute Abend hat sie noch einen Kunden, den sie schon länger kennt und der immer gut zahlt. Gerade hat sie es sich mit ihrem Freund vor dem Fernseher gemütlich gemacht. Da trudelt ein Anruf ein. 20 Minuten später befindet sie sich an Hotelrezeption, wo ihr Kunde vor wenigen Stunden eingecheckt hat. Sie kennt den Portier, der ihr freundlich zuzwinkert und sie kennt sich aus.

Sie arbeitet gerne als Callgirl, der Job eröffnet ihr neue Horizonte, verleiht ihrem Leben einen gewissen Glamour. Bietet eine kontrastreiche Abwechslung zu ihrem Job in einem Anwaltsbüro. Mirco, ihr Freund, ist eingeweiht und trägt es mit Fassung. Zumal er von ihrem Verdienst auch profitiert. Und nicht nur das, auch ihr Intimleben wird durch die neuen Erfahrungen aufregender. Aber sonst hat niemand einen Verdacht, weder ihre Eltern, noch ihre Freunde wissen, dass sie ein äußerst fantasiereiches Callgirl ist. Und dieses Talent fremden Männern für gutes Geld zukommen lässt.

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