Spritztour


Tonia, gerade mal 18, war ein wenig geknickt. Bislang hatte sie außer dem einen oder anderen Zungenkuss keine weiteren erotischen Erfahrungen sammeln können. Und genau das fuchste sie ein wenig. Zumal ihre Freundinnen oft damit angaben, wie geil sie durchgebumst wurden. Besonders schlimm war es nach den Wochenenden, an denen sich scheinbar alle Mitschülerinnen sexuell austobten. Wenn dann montags Nelly ihre Erlebnisse zum Besten gab, wie und wo sie es getrieben hatte, wurde Tonia grün vor Neid. Aber irgendwie hatte sie, was Sex betraf, wohl eine absolute Niete gezogen.

Tja, eigentlich war sie ja noch Jungfrau, eigentlich. Denn kein Mann hatte sie bisher gevögelt. Chancen hatte sie schon, doch das waren genau jene, die für das erste Mal null infrage kamen. Zum Glück hatte sie es sich schon mit dem einen oder anderen Sextoy besorgt. Was sie auch zweifellos angetörnt hatte, doch ein Schwanz aus Fleisch und Blut wäre schon prickelnder gewesen.

Sie hatte eindeutig auf die falschen Hengste gesetzt. Während sie coole Mitzwanziger im Visier hatte, schienen sich stattdessen reife Kerle für sie zu interessieren. Ein Bekannter ihres Vaters starrte sie immer unverschämt geil an, wenn er zu Besuch war. Und der Opa ihrer Freundin hatte auch schon anzügliche Avancen gemacht.

Doch dann kam die Klassenfahrt ins Landschulheim. Und siehe da, von einen Tag zum anderen änderte sich alles. In der gleichen Herberge befand sich eine andere Klasse, mit einem älteren Lehrer. Irgendwann beim Abendessen bemerkte es Tonia. Der Kerl zog sie mit seinen Blicken aus. Und als sie leicht errötete, prostete er ihr auch noch mit seinem Glas zu. Am letzten Abend schließlich, als die anderen Party feierten und Tonia ums Haus herumstrich, traf sie auf ihn. Er hatte wohl auch keine große Lust.
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Ein geiles Geschenk

Alles begann damit, dass mein Freund in eine andere Stadt zog, weil er dort studieren wollte. Nun, begeistert war ich nicht, denn wir kannten uns ja noch gar nicht so lange. Außerdem waren wir ganz schön ineinander verknallt. Also ich meine, bei uns beiden war es Liebe auf den ersten Blick und wir verbrachten jede freie Minute miteinander. Vor allem beim Sex ließen wir es immer so richtig schön krachen, probierten neue Stellungen aus und vögelten auch mal an dem einem oder unbekannten Ort. Er war ein paar Jahre älter als ich und hatte dementsprechend mehr Erfahrung. Also nicht, dass ich ganz so naiv war, aber er verblüffte mich immer mit seinen erotischen Einfällen. Oft ließen wir uns von versauten Sexfilmchen inspirieren, die er zuhauf auf seinem Rechner hatte. Kurz, Felix war für mich der Traummann, was ich mit 17 Jahren unter einem solchen verstand.
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Sweetheart

C-Date Banner

Als der Möbelwagen kam, stand ich am Fenster. Ich weiß noch es regnete in Strömen. Meine neuen Nachbarn, ein Paar und zwei Jugendliche, trugen bestens gelaunt verschieden Gegenstände ins Haus. Neugierig, wie ich war, beschloss ich, ihnen unter die Arme zu greifen. Und siehe da, meine Hilfe wurde gerne angenommen. Vor allem das eine Mädchen war gleich Feuer und Flamme. Annabell, so stellte sie sich vor, war gerade 18 Jahre jung geworden.

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Handjob

Hallo, ich bin Dominik, 19 Jahre alt und in der Abiturklasse. Viele meiner Schulkameraden schmieden bereits Pläne für die Zukunft. Einige wollen Monate im Ausland verbringen, andere hingegen ein Studium aufnehmen. Nur ich bin noch unschlüssig. Erst mal Abi bestehen und dann weiter sehen, so lautet meine Devise.

Augenblicklich beschäftigt mich etwas ganz anderes. Etwas Heißes und absolut Prickelndes. Ich weiß nicht, ob es am schulischen Dauerstress liegt, am Frühlingswetter oder meinem Allgemeinbefinden. Irgendwie bin ich ständig geil und dabei leider auch noch solo. Doch was soll’s: Mehrmals am Tag mache ich es mir selbst. Tagsüber auf der (Schul)Toilette, nachts in meinem Bett.

Meine Mitschüler/innen sind ziemlich bieder und dementsprechend langweilig. Viele sind schon in festen Händen und jene, die solo durch die Welt laufen, interessieren mich eher nicht. Oft ertappe ich mich im Unterricht dabei, dass ich eigentlich null bei der Sache bin. Was interessiert mich schon Lineare Algebra oder Ovid. Stattdessen träume ich von ausladenden Titten und feuchtwarmen Muschis. Mann, wenn ich jetzt eine Freundin hätte, ich würde wahrscheinlich rund um die Uhr mit ihr vögeln.

Doch da kommt mir unsere Lateinlehrerin, Frau Sommer, gerade recht. Ihr Unterricht ist zwar immer grottenlangweilig, zumal sie sich gerne selbst reden hörte. Doch unter uns gesagt, das, genau das macht sie mit ihrer äußeren Erscheinung allemal wett. Sie ist ein molliger Rotschopf und sehr gut ausgestattet, zumindest was ihre atemberaubende Oberweite angeht. Ihre Megabälle hat sie immer in hautenge Blusen gezwängt und trotz BH bemerke ich ihre steifen großen Nippel, die sich frivol durch den dehnbaren Stoff abzeichnen.

Ziemlich oft habe ich das Gefühl, sie geilt sich selbst an ihrem Geschwätz auf. Während sie treffende Passagen aus Ovids Liebesbuch rezitiert, scheinen sich ihre Nippel noch mehr zu verhärten. Das wirkt im Nullkommanichts! Auf mein Kopfkino, das sich fantasievoll in Bewegung setzt, aber auch auf mein Geschlecht. Das Blut in meinem Schwanz beginnt zu pulsieren, langsam kommt mein kleiner Freund in Fahrt. Er reckt und streck sich und stupst mit der Eichel gegen meine Boxershorts. Ja, ja, ich weiß. Es wird ihm einfach zu eng in der Jeans.

Dann stelle ich mir vor, wie ich es mit Frau Sommer treibe. Nur wir beide, ganz alleine im großen leeren Lehrerzimmer. Frau Sommer zieht lasziv ihre enge Bluse aus, dabei schaut sie mich lüstern an und leckt sich die verführerischen Lippen. Die riesigen Brüste vermag sie kaum mit dem überdimensionierten BH zu bändigen. Ich gehe auf sie zu und öffne die Häkchen. Jetzt habe ich die beste Aussicht auf ihre vollen Rundungen. Sie zwinkert mir frivol zu und ermuntert mich ihre prallen Bälle zu massieren. Dann kniet sie sich nieder und leckt meine wippende Zuckerstange, während ich ihre steifen Nippel zwirbele und die großen Titten mit meinen Händen wiege.

Auch heute bin ich auch wieder mittendrin in meinen verwegenen Fantasien. An der Tafel steht Frau Sommer, wollüstig, aber auch gelehrt zugleich, in ein hautenges smaragdgrünes Shirt gewandet. Wie immer monologisiert sie und bekommt dabei ihren verklärten Blick. Neben mir sitzt übrigens Mina, gerade mal 18 und eine typische Streberin, wie aus dem Bilderbuch. Klein, dünn und blass, mit langem Zopf und einer altmodischen goldgeränderten Brille auf der Nase. Die Klassenbeste gibt optisch rein gar nichts her. Eine kleine graue Maus eben, die 100 Prozent noch Jungfrau ist.

Vollkommen fasziniert hängt sie an Frau Sommers Lippen und schreibt emsig mit. Ich hingegen müsste jetzt dringend auf die Toilette, meinen Schwanz befreien und ihn richtig fest wichsen. Doch ich verhalte mich mucksmäuschenstill. Wenn ich Glück habe, wird mein Prügel von selbst wieder klein. Doch dann….

Ich traue meinem Gefühl nicht, da hat sich doch glatt eine Hand auf meinen Hosenzipper gelegt. Eine kleine warme Hand, die den prallen Schwanz durch die Jeans fühlen muss. Ich schlucke und blicke zur Seite. Mina schreibt mit der Rechten, während ihre Linke unter dem Tisch verschwunden ist. Es ist ihre kleine Hand, dis sich an meiner Hose zu schaffen macht. Die kleine graue Maus reibt mir den Schritt.

Und wie, äußerst lustvoll. Um ihr Geschmack auf mehr zu machen, öffne ich leise den Reißversschluss und mein heißer Riemen schießt ins Freie. Mina zögert nicht und packt beherzt mein bestes Stück, um es mit Leidenschaft und Sachverstand zu wichsen. Oho, stille Wasser sind in der Tat tief. Zum Glück sitzen wir beide in der letzten Reihe an einem Einzeltisch. Keiner scheint etwas zu bemerken und meine Sitznachbarin wird noch mutiger. Ich halte fast die Luft an, wage kaum zu atmen. Schaue nach rechts und blicke zur Tafel.

Minas Miene verrät nichts, doch die graue Brillenmaus schiebt jetzt diskret ein Zettelchen zu mir. Darauf steht in akkurater Schrift: Wie wär’s später mit einem Blowjob? Boah, geht das kleine Luder in die Vollen. Das Angebot werde ich nicht ausschlagen. Doch jetzt konzentriere ich mich erst mal auf den Lateinunterricht, Ovid und Frau Sommer. Während Minas geiler Handjob mich zum Abspritzen bringt.

Celia


Kleine Diebin

Frivole Diebin

Sienna war mal wieder auf Tour. Frei nach dem Motto „Es wird etwas geschehen!“, trieb sich unruhig in der hell glitzernden Einkaufspassage herum. Schon öfters hatte das kleine Luder etwas mitgehen lassen. Meistens handelte es sich dabei um Dinge, die sie nicht wirklich brauchte. Aber das Klauen törnte sie ungemein an, ja, es war fast ähnlich einer sexuellen Erregung, die sie spontan überflutete.

Heute hatte sie denn edlen Parfumshop im Visier, ein Laden, der nicht allein durch sein großes Sortiment prunkte, sondern auch als Präsentierteller für eine illustre Kundschaft. Hier traf sich alles, was sich einem noblen Körperkult verschrieben hatte und dementsprechende war auch die Atmosphäre. Da wurde ausprobiert, gesprüht, getupft, für gut oder weniger gut befunden.

Vor allem wimmelte es nur so von jungen Frauen aller Couleur, die sich gickelnd über die Probearrangements hermachten. Komischerweise schien man beim Personal eingespart zu haben. Außer zwei imponierenden Bodyguards am Eingang, schlängelten sich nur wenig Angestellte durch den brodelnden Verkaufsraum. Klar, an Kameras und dem einen oder anderen Monitor hatte man nicht gespart, dazu kam noch ein Hausdetektiv, der in einem Separee „chillte“. Letzteres wusste Sienna von Maike, die auch schon als Diebin Karriere gemacht hatte, aber im Gegensatz zu ihr, eher aus finanziellen Engpässen.

Sienna betrat das Geschäft und schaute sich um, ruhig und gelassen inspizierte sie die gefüllten Regale und entdeckte auch hier und da eine Kamera. Aber das war ihr piepegal, denn sie wusste genau, wie sie die Technik austricksen konnte. Als sie endlich das winzige, aber sündhaft teure Parfumfläschchen in ihrer teuren hatte, spürte sie wieder diese eigenartige Erregung. Sie fühlte ihre pochende Klit, wie sie sich vorwölbte und an ihren klitzekleinen String rieb. Ein seltener Glücksrausch überfiel die junge Frau und wie in Trance schlenderte sie dem Ausgang zu. Keiner hatte etwas bemerkt, nichts piepste oder blinkte. Zudem waren die beiden attraktiven Bodyguards mit einer Truppe aufmüpfiger Jugendlicher Zugange.

Auch als Sienna sich in der Fußgängerpassage befand, passierte nichts. Geglückt! Mal wieder. Eine Stunde später in der U-Bahnstation bemerkte sie ihn. Der größere und attraktivere Bodygard hatte wohl Feierabend, sie suchte impulsiv seinen Blick. Ob er ihren kleinen Gesetzesbruch bemerkt hatte? Doch nichts deutete darauf hin, im Gegenteil. Er beschäftigte sich gerade eingehend mit seinem Smartphone. Ein ungutes Gefühl beschlich sie, doch sie verwarf es noch im gleichen Moment. Hysterie gepaart mit Einbildung, sonst nichts. Alles war gut! Dass der Typ jetzt hier stand, hatte rein gar nichts mit ihrer Klauerei zu tun. Das war der pure Zufall. Dachte Sienna. Sie sollte sich täuschen.

Die U-Bahn rauschte heran, Türen öffneten sich rauschend und Sienna nahm einen Fensterplatz ein. Drei Stationen, dann nur noch ein kleiner Fußweg und sie war zu Hause. Neben ihr ließ sich jemand nieder und eine Stimme raunte leise? „Du meinst, niemand hätte deinen Diebstahl bemerkt meine Süße, aber da täuschst du dich gewaltig. Auch wenn ich mir nichts habe anmerken lasse, so eine kleine verruchte Diebin, wie du, geht mir nicht durch die Lappen. Sienna schoss das Blut in den Kopf, denn sie unmerklich zu Seite drehte. Da thronte in seiner ganzen Manneskraft der bullige Bodygard. Leugnen war zwecklos, dieser er Kerl hatte sie in der Hand.

„Verrat mich nicht“, flüsterte die junge Frau scheu, „meine Eltern, meine Arbeitsstelle, ich darf gar nicht daran denken.“

„Aber, aber kleine Maus, wenn du mir entgegenkommst, werde ich schweigen wie ein Grab. Deine kleine Entgleisung, keine Rede wert und das Diebesgut könntest du auch behalten. Vorausgesetzt, du zeigst dich von deiner Zuckerseite. Du weißt schon, was ich meine, ein kleiner Blowjob würde mir jetzt gefallen. Wie beide kommen schon zusammen, ohne Ärger, ohne Polizei.“

Sein dominanter Blick duldete keinen Widerspruch und Sienna gab klein bei. So übel sah dieser Kerl nicht aus, im Gegenteil. Groß, durchtrainiert, Sixpack und ein gut geschnittenes Gesicht. Irgendwie erinnerte er sie ein wenig an diese sumerischen Statuen im Louvre. Scheinbar hatte ihr Gehirn schon entsprechende Impulse zu ihrer Muschi geleitet. Sie wurde feucht und im Unterleib begann es verdächtig zu kribbeln.

Mittlerweile waren sie am Ziel angekommen, die U-Bahn Türen öffneten sich mit Gefauche und Sienna stieg aus. Der Typ befand sich direkt hinter ihr, dirigierte sie unmissverständlich zu den großräumigen Damentoiletten. Der will mich dort ficken, schoss es der jungen Frau blitzartig durch den Kopf. Was ist eigentlich, wenn ich jetzt wegrenne? Doch der Gedanke wurde durch ihre Neugier und Geilheit gleich zunichtegemacht.

Der Kerl stieß sie zur nächsten offenen Toilettentür und verriegelte die Tür. Er ließ sie nicht aus den Augen, ließ sie nicht entkommen. Ungeduldig nestelte der Bodyguard an seinem Hosenzipper und im Nu dränge sich ein riesiger beschnittener Schwanz ans Dämmerlicht. Dass der Kerl total fickgeil war, konnte Sienna geradezu spüren. Er dirigierte das wippende Teil in Siennas Mund und die kleine Diebin bemühte sich nach allen Kräften, ihn zufriedenzustellen. Ihre zarten Hände umfassten seinen Schaft, rieben ihn intensiv, während sie mit ihrer frivolen Zunge seine frei liegende Eichel liebkoste.

„Arggh, wie gut du blasen kannst, du geiles Luder, du hast bestimmt schon vielen Kerlen den Schwengel verwöhnt!“, er drückte ihren Kopf noch intensiver an seinen pulsierenden Pint. Das blonde Mädel wunderte sich im Stillen, was ihr kleiner Mund alles aufnehmen konnte. Während Sienna mit Hingabe saugte und lutschte, sah sie ihm dabei tief in seine glutvollen Augen. Das machte ihn erst richtig heiß und geil und keine Sekunde später kam er, ergoss seine heiße Lava in ihrem willigen Teenie Mund.

„Schön schlucken, kleine Maus, sonst wird dir die Parfumflasche zum Verhängnis!“; befahl er mit herrischer Stimme. Ohne zu zögern, führte sie seinen Befehl aus, schluckte Unmengen von würzigem Sperma. „Hey, du bist gut, fast professionell!“, doch dann zog er sich abrupt sich aus ihr zurück, wahrscheinlich war die Location doch nicht ganz nach seinem Gusto. Dann packte er seine erschlaffte Männlichkeit ein und verließ ohne ein Wort die Toilettenkabine. Sienna musste sich erst mal sammeln. Das war doch ein Traum, eine Fantasie, oder? Doch der nachhaltige Geschmack seines Spermas belehrte sie eines besseren.

Noch nicht mal eine Woche später betrat Sienna den Parfumshop. Auch diesmal hatten wieder die gleichen Bodyguards Dienst.

 Celia

Französisch – auch die Sprache ist ganz interessant



Ich beherrsche die französische Sprache recht gut und ich liebe sie auch. Französisch ist eine wundervolle, wohlklingende und auch interessante Sprache. Ich habe sie recht früh im Sprachgebiet erlernt und später, als ich nicht mehr in französisch sprechenden Regionen zu Hause war habe ich alles dafür getan, die Sprache zu pflegen und vor allem nicht zu vergessen. So kam es denn auch vor unzähligen Jahren, dass ich begonnen habe Privatunterricht anzubieten. Es macht mir Spass, Junge für eine so tolle Sprache zu begeistern und Ihnen zu helfen, die Kenntnisse zu vertiefen.

So platziere ich immer wieder mal ein Inserat mit meinem Angebot an den Infowänden von Supermärkten, in Schulen oder sonstwo. So war es denn auch nicht überraschend, als ich vor einiger Zeit eine Anfrage eines jungen Mädchens erhielt. Sie erkundigte sich nach dem wie, dem wo und auch nach dem Preis. Sie sei daran, sich auf eine Aufnahmeprüfung vorzubereiten und Sie müsse die Kosten eben selber tragen. Ihre Eltern seien geschieden und es sei einfach nicht genügend Geld für solche Sonderausgaben vorhanden. Ich sagte Ihr, dass ich normalerweise Fr. 80.– die Stunde bekommen würde, aber ich sei durchaus auch bereit Ihr entgegen zu kommen. Wir könnten ja vielleicht mal eine Probelektion vereinbaren. Einerseits wüsste sie dann, ob sie sich mit meiner Art und Weise der Stoffvermittlung identifizieren könne und über den Preis können wir dann auch gleich noch sprechen. Sie war sofort einverstanden und fragte, ob Sie die Lektionen bei mir bekommen könnte. Ihre Mutter, bei der sie wohnt, arbeite oft in der Nacht und so sei es eben schwierig bei Ihr zu Hause. „Für mich kein Problem“, sagte ich, „bei mir ist der Kunde König“.

Drei Tage später hatten wir dann für die Probelektion abgemacht. Pünktlich um 14.00 Uhr klingelte es bei mir. Ich öffnete, vor mir Stand eine attraktive, sympathische junge Frau. „Ich bin die Angelika“, sagte sie. „Freut mich sehr“, entgegnete ich, „ich bin der Günter. Komm doch rein“. „Vielen Dank“, antwortete sie sehr höflich, trat ein und schlüpfte gleich aus ihren Ballerinas. „Du kannst die Schuhe ruhig anbehalten,“ meinte ich, aber sie sagte: „Ich finde, man sollte nicht mit den Schuhen, mit denen man draussen auf der Strasse rumläuft in die Wohnung. Ich habe das auch zu Hause so gelernt.“ „Wie Du meinst“, antwortete ich, „mach einfach so wie es Dir bequem ist. Ihre leichte Jacke hängte sie säuberlich an einen Bügel in die Garderobe, dann gingen wir ins Wohnzimmer und setzten uns an den Tisch.
Sie kramte ihre Bücher und Unterlagen hervor und begann mir aufzuzeigen, wo sie vor allem Unterstützung brauchen könnte. Wenn sie mir Details in den Büchern zeigte, stand sie immer auf, beugte sich vor und zeigte mir was sie genau meinte.
Ihr T-Shirt war eng und weit ausgeschnitten, und der tiefe Einblick begeisterte mich jedes Mal. Beim dritten Mal fiel mir auf, dass sich Ihre Nippel aufgerichtet hatten. Ja, bei mir in der Wohnung ist es halt eher kühl, aber das störte mich ja nicht, ganz im Gegenteil. Ich hätte Ihre Brüste am liebsten gleich in beide Hände genommen und die Nippel massiert, aber ich musste mich natürlich zusammenreissen. Mein Schwanz allerdings hatte überhaupt keine Lust sich zusammenzureissen. In meiner etwas engen und sehr dünnen Stoffhose schwoll er an und hinterliess eine gewaltige Beule. Ich konnte es einfach nicht lassen, ich musste schauen ob sie darauf reagiert. „Oh, ich habe ganz vergessen, möchtest Du vielleicht was trinken?“. Bei dieser Frage stand ich schon mal auf. Ihre Augen fixierten meine ausgebeulte Hose und sie antwortete. „Gibt’s bei Dir die Getränke direkt ab Zapfhahn?“ Mit einem recht verdorbenen Lächeln deutete Sie auf meine Hose. Ich holte gerade Luft um mich zu entschuldigen, da streckte sie schon Ihre Hand aus und betastete mein bestes Stück. „Wow! Das muss ja ein Gewaltsriemen sein!“ „Hast Du denn Überhaupt schon Vergleichsmöglichkeiten“, fragte ich sie schelmisch. „Mehr als Du denkst, aber das hier muss doch wirklich was aus der XXL-Kiste sein!“.
Noch während sie das mit Ihrem verschmitzten lächeln so sagt öffnet Sie auch gleich den Reissverschluss meiner Hose. Ihre Hand verschwindet sofort und sie stellt fest, dass meine Überraschung nicht mal durch eine Unterhose verhüllt ist. „Du bist ja wohl ein ganz schlimmer“, säuselt Sie und zieht meine harte Latte raus. Sanft und gekonnt schiebt sie meine Vorhaus zurück und begutachtet meine pralle Eichel während sie mit ganz feinen Bewegungen meinen Schwanz massiert. „Setzt Dich wieder“ sagt sie, und noch während ich mich auf meinem Stuhl niederlasse kniet sie vor mich hin.
Schon umschliessen ihre zarten Lippen meine Eichel, sanft leckt ihre Zunge an der genau richtigen stelle. Langsam lässt sie mein Glied in ihren Mund gleiten, immer tiefer. Sie schafft es, meinen 20cm Schwanz ganz in sich aufzunehmen. Wie ich so ganz in ihr drin stecke beginnt sie mit dem ganzen Kopf kleine Auf- und Abbewegungen zu machen. Meine Eichel steckt in ihrem Rachen, sie fühlt sich wie eine sanfte Muschi an. Ihre Bewegungen werden schneller und intensiver. „Pass auf Mädchen, wenn Du so weitermachst läuft gleich eine Riesenladung in Dich hinein. Ich hatte schon länger keinen Sex mehr, dementsprechend bin ich spitz und voll geladen“. Genüsslich und mit intensivem Saugen lässt sie meine Latte aus sich herausgleiten, lächelt mich an und sagt. „Genau was ich brauche!“. Und schon saugt sie ihn wieder tief in sich hinein. Wieder nimmt sie ihn bis zum Anschlag und beginnt erneut mit diesen feinen Fickbewegungen. Mein Atem geht schnell, ich stöhne. Dies scheint sie für noch mehr zu motivieren. Sie fasst zart meine Eier und massiert während sie mich extrem tief mit dem Mund fickt. Gleich werde ich soweit sein, ich kann nicht mehr still halten. ich unterstütze ihre Fickbewegungen aus meinen Hüften raus. „Jahhh, stöhne ich, gleich, gleich komme ich!“ Sie hält mit den Bewegungen inne und drückt mich ganz tief und ganz fest in sich hinein. In dem Moment explodiere ich. Ich spüre meinen Saft in grossen Stössen rausspritzen, zwei, drei vier Mal und es will nicht aufhören. Ich sehe wie sie schluckt, immer wieder. Sie hat wieder damit begonnen meinen Schwanz rausgleiten zu lassen und ihn wieder einzusaugen.

Eine Ladung lässt sie sich auf Ihre Lippen spritzen und schon nimmt sie ihn wieder in sich auf. So was göttliches habe ich noch nie erlebt. Während ich mich langsam erhole leckt sie alles blitzsauber, immer wieder, sie drück die letzten Tropen heraus und nimmt sie genüsslich auf ihre Zunge. Sie steht auf, greift nach meiner Hand und führt sie unter ihren kurzen Rock.
Die Göre hat doch tatsächlich keinen Slip an und ihre Fotze ist pitschnass! Ich drehe Sie um ihre eigene Achse, stütze ihre Hände auf den Tisch, schiebe ihren kurzen rock über ihre prallen Arschbaken und setzte die Eichel meines immer noch harten Schwanzes an ihre tropfenden Lippen. Beim ersten Stoss gleite ich ganz in sie hinein. Sie stöhnt. „Jahhh, fick mich endlich, fest, möglichst tief!“. Welche Aufforderung. In schnellen Stössen ficke ich Sie und massiere dazu Ihre steifen Nippel. Schon nach Sekunden schüttelt Sie ein gigantischer Orgasmus. Was gibt es geileres als mitzuerleben wie eine Frau kommt. Ich ziehe meinen Schwanz aus Ihr raus, Ihr Saft tropft von ihm zu Boden. Ich setzte meine Eichel an ihre Rosette und beginne vorsichtig Druck aufzubauen. Gleichzeitig massiere ich ihre überflutete und steinharte Perle zwischen Ihren Lippen.
So gut wie ich in sie eindringen kann denke ich, dass dies keine Premiere für sie ist. Ihr Arsch ist noch enger wie ihre geile Muschi und ich ficke mit sanften Bewegungen. Mein Schwanz hält das nicht lange aus, ich merke dass sich eine neue Entladung aufbaut. Ihrem Keuchen nach ist aber auch sie schon wieder auf bestem Wege. Ihr Arsch unterstützt mit wippenden Bewegungen mein intensives Ficken. Wir beide keuchen und stöhnen, und in einem gemeinsamen Wonneschauer entladen wir uns beide.

Während wir uns langsam erholen, unser Puls sich beruhigt und unser Atem wieder auf Normalbetrieb zurückkommt gleite ich aus Ihr raus. „Du bist eine Wucht“, hauche ich in ihr Ohr. „Und Du ein geiler Bock“, meint sie. „Können wir vielleicht auch zwei oder drei Lektionen pro Woche planen?“, fragt Sie mit einem unschuldigen Blick. „Du kannst so oft und zu jeder Tages- oder Nachtzeit bei mir vorbeikommen“, antworte ich, „und es werden Dir mit Sicherheit keine Kosten für die Privatstunden entstehen“.

Die kleine braucht’s wirklich dauernd. Sie kommt seit diesem Tag beinahe jeden Tag bei mir vorbei. Französisch machen wir auch, nein, ich meine natürlich die Sprache! Es ist schon vorgekommen, da  hat Ihr eine Lektion pro Tag nicht gereicht.