Ich bin die Geliebte meines Chefs

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Es war bereits nach 18 Uhr an einem Freitag. Die Sonne ging bereits langsam unter, aber im Büro war es immer noch sehr warm. Ich heiße Pauli, bin 28 Jahre alt und arbeite in einer Anwaltskanzlei als Chefsekretärin. Mein Boss war neben mir als einziger noch im Büro. Es hieß mal wieder, ein paar Überstunden dranzuhängen. Der Rest der Angestellten, es sind nur drei weitere Kollegen und Kolleginnen, waren schon in das wohlverdiente Wochenende abgezogen. Herr Schulz, mein Chef, war Strafanwalt und ein echt harter Hund, und das meine ich im doppelten Sinne. Die Kanzlei genießt einen extrem guten Ruf, da Herr Schulz so einige aussichtslose Fälle bereits gewonnen hatte. Im Gerichtssaal machte ihm so schnell keiner etwas vor. Auch sonst hatte er eine sehr direkte, bestimmende Art, aber dazu komme ich gleich nochmal.

Wenn mein Chef für längere Zeit beruflich einen Anwaltstermin in Köln hat, muss ich für ihn immer vorab den Escortservice Köln anrufen. Warum ich das machen muss? Nun, er mag meinen exklusiven Geschmack und bisher hat noch keine Dame ihn enttäuscht. Im Rückschluss bedeutet das, ich glaube zu wissen, auf welchen Typ Frau mein Chef steht. Das Gute ist, die Escort-Damen ähneln mir zum größten Teil. Das soll nicht arrogant klingen, aber ich besitze auch meine Vorzüge.

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Meine geile Schwiegertochter

 

Schon als ich Ewa zum ersten Mal sah, machte es klick. Glückspilz mein Sohn Stefan, das gab ich unumwunden zu. Die junge Polin sah einfach hinreißen aus und ich konnte Stefan verstehen, dass er sich Hals über Kopf in sie verliebt hatte. Allein schon ihre sexy Figur bot alles, was einen Mann auf Hochtouren brachte. Irgendwie war ich schon ein bisschen neidisch, dass er sie an Land gezogen hatte. Stefan war ein introvertierter Mensch, eher menschenscheu, deswegen wunderte es mich auch, wie er an sie geraten war. Egal. Die beiden wollten heiraten und wir, das heißt, meiner Frau und mir war es nur recht.

Bald nach der Hochzeit war Stefan auf einer längeren Geschäftsreise und ich sollte mich um den Garten der beiden kümmern. Kein Ding, diese Arbeit machte mir sehr viel Spaß und allein die Aussicht, ein paar Stunden in Ewas Nähe zu sein, trieb mich an. Meine Frau, die Gute, hatte natürlich keine Ahnung. Zu sehr in ihren karitativen Zirkeln eingebunden, war ihr es mehr als lieb, wenn ich ihr genügend Freiräume ließ. So ist es halt mal, wenn man ewig und drei Tage verheiratet ist. Der Sex blieb bei uns schon lange auf der Strecke und ehrlich gesagt, ich hatte auch gar keine Lust mehr, mit ihr zu poppen.

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Spritztour


Tonia, gerade mal 18, war ein wenig geknickt. Bislang hatte sie außer dem einen oder anderen Zungenkuss keine weiteren erotischen Erfahrungen sammeln können. Und genau das fuchste sie ein wenig. Zumal ihre Freundinnen oft damit angaben, wie geil sie durchgebumst wurden. Besonders schlimm war es nach den Wochenenden, an denen sich scheinbar alle Mitschülerinnen sexuell austobten. Wenn dann montags Nelly ihre Erlebnisse zum Besten gab, wie und wo sie es getrieben hatte, wurde Tonia grün vor Neid. Aber irgendwie hatte sie, was Sex betraf, wohl eine absolute Niete gezogen.

Tja, eigentlich war sie ja noch Jungfrau, eigentlich. Denn kein Mann hatte sie bisher gevögelt. Chancen hatte sie schon, doch das waren genau jene, die für das erste Mal null infrage kamen. Zum Glück hatte sie es sich schon mit dem einen oder anderen Sextoy besorgt. Was sie auch zweifellos angetörnt hatte, doch ein Schwanz aus Fleisch und Blut wäre schon prickelnder gewesen.

Sie hatte eindeutig auf die falschen Hengste gesetzt. Während sie coole Mitzwanziger im Visier hatte, schienen sich stattdessen reife Kerle für sie zu interessieren. Ein Bekannter ihres Vaters starrte sie immer unverschämt geil an, wenn er zu Besuch war. Und der Opa ihrer Freundin hatte auch schon anzügliche Avancen gemacht.

Doch dann kam die Klassenfahrt ins Landschulheim. Und siehe da, von einen Tag zum anderen änderte sich alles. In der gleichen Herberge befand sich eine andere Klasse, mit einem älteren Lehrer. Irgendwann beim Abendessen bemerkte es Tonia. Der Kerl zog sie mit seinen Blicken aus. Und als sie leicht errötete, prostete er ihr auch noch mit seinem Glas zu. Am letzten Abend schließlich, als die anderen Party feierten und Tonia ums Haus herumstrich, traf sie auf ihn. Er hatte wohl auch keine große Lust.
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Markus, mein frommer Cousin (1)

Heute ist unser Familienfest, denn Großmama feiert ihren 90. Geburtstag. Alle, aber wirklich alle sind gekommen und wir sind eine riesige Familie mit Kindern, Enkeln, Urenkeln, aber auch Tanten, Cousinen, Onkel und Cousins. Markus will auch vorbeischauen, mein Cousin, den ich schon seit Jahren nicht mehr zu Gesicht bekommen habe. Er ist jünger als ich und wurde vor kurzem zum Priester geweiht. Abgeschieden lebt er in einer Klostergemeinschaft, doch zu Omas Ehrentag hat er sich freigenommen. Einerseits geht mir seine religiöse Einstellung total ab, andererseits bin ich aber auch ziemlich neugierig auf ihn.

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Milf – hot und sexy

Grit kam zurück, atemlos, erhitzt und mit glühenden Wangen. Martins Wagen stand bereits in der Garage. Puhhh, gerade noch mal gut gegangen. Dass es schon so spät war, hätte sie nicht gedacht. Nur kurz war ausgemacht. Ein kleiner versauter Fick in einem anonymen Treppenhaus. Als sei nichts geschehen, mit dem entzückendsten Lächeln auf den Lippen, betrat sie das Haus und begrüßte ihre Familie. Der Tisch war bereits gedeckt und man wartete nur noch auf sie. Zärtlich küsste sie ihren Mann auf die Wange, wohlwissend dass der fremde Geruch noch an ihrer Kleidung, ihrer Haut haftete. Doch risikofreudig wie sie nun mal war, störte es sie keinesfalls.

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Mein morgendlicher Spaziergang zur Arbeit – Teil 2



Fortsetzung:

Blitzartig stand die Frau und schaute in meine Richtung. Wahrscheinlich konnte sie mich nicht sehen, im Zimmer war ja das Licht an und draussen war es Stockdunkel. Sie näherte sich dem Fenster und stiess den Fensterflügel auf. Sie schaute direkt in mein Gesicht. „Was tun sie da, verdammt nochmal“? „Es tut mir leid“, entgegnete ich, „ich habe sie vom Weg aus gesehen und ich konnte einfach nicht widerstehen“! „Du scheinst ja ein ganz geiler Bock zu sein“, entgegnete Sie mit strenger stimme. „Wie Du gesehen hast brauche ich es gerade und ich stehe auf geile Böcke“. Geh um die Hausecke, ich öffne Dir die Tür. Ich stehe vor der Türe und warte. Sie öffnet. In der Zwischenzeit hat sie sich einen kurzen, transparenten Hauch von nichts angezogen. Sie lächelt mich an. „Komm rein“.

Die Türe fällt hinter mir ins Schloss. Sie kommt auf mich zu und greift mir direkt zwischen die Beine. „Oh, das fühlt sich aber gut an“, meint sie.  „Du hast mir wohl schon eine ganze weile zugeschaut“. Bevor ich dazu überhaupt etwas sagen kann, reisst sie mir richtiggehend die Hose runter. Mein Schwanz springt ihr entgegen. Sie packt ihn und rubbelt in kurz. Dann fasst sie ihn und zieht mich am Schwanz in die Stube rein bis zum Tisch. Sie dreht sich um, stützt sich mit den Armen auf den Tisch. So gebückt sagt sie: „Los, fick mich von hinten. Ich habe diese verdammten Dildos satt, ich brauche einen harten Schwanz“! Ich packe ihre beiden Arschbacken und ziehe sie auseinander. Ihre Möse öffnet sich und mein Schwanz findet den feuchten Eingang. Zwei, drei Mal fahre ich genüsslich langsam rein und raus. Sie ist ungeduldig, sie muss ja sowas von geladen sein. „Los, rammle mich! Schneller“! Mit beiden Händen ziehe ich sie an mich ran während ich ganz tief in sie eindringe. Ah, ist das geil! Ich fasse nach ihren Brüsten und massiere auch Ihre harten Warzen. Ein leiser Aufschrei ist zu hören, dann ein Stöhnen, Ihre Bewegungen werden schneller. Ihr erster Orgasmus entlädt sich sehr intensiv. Zu viel für mich, ich spritze voll ab. Wir ficken weiter, die Bewegungen werden langsamer. Ich ziehe meinen Schwanz raus und beobachte wie mein Saft über Ihre angeschwollenen Lippen auf den Boden tropft. Sie dreht sich um und packt erneut meinen Schwanz. Sie massiert ihn intensiv, geht auf die Knie und bläst ihn dass ich schon wieder die Englein singen höre. „Der hat sich aber schnell erholt“, meinte Sie.  „Fick mich gleich in den Arsch, ich liebe es“! Sie hat eine wirklich geile enge Möse, aber verglichen mit ihrer rosette war das noch gar nichts. Ich schieb in nochmals in ihre Muschi und zieh in tropfnass wieder raus. Genau richtig für den Hintereingang. Ich setze die Eichel auf ihre Rosette und beginne mit sanftem Druck und ganz kleinen Bewegungen in sie einzudringen. Sie drück sich mir geil entgegen, ihr stöhnen ist wohl weit herum hörbar. Die Spitze ist in ihr, und ich arbeite mich Zentimeter um Zentimeter in sie hinein. Ihre spitzen Schreie zeigen mir wie spitz sie ist. Herrlich, meine 20cm stecken in Ihr. Vorsichtig beginne ich ihren Arsch zu ficken, schön langsam und immer die ganze Länge rein und raus. Sie bewegt sich herrlich mit mir. Unsere Bewegungen werden schneller. Es ist so eng dass ich wohl schon bald wieder kommen werde. Während wir weiterficken beuge ich mich vor und bearbeite Ihre Lippen und vor allem Ihre harte Perle mit beiden Händen. Das zeigt sofort Wirkung und ich spüre ein Welle in ihr hochkommen. Wir keuchen schon beide und gleichzeitig entlädt sich unser zweiter Höhepunkt. Wir geniessen es noch einige ineinander zu stecken, dann trennen wir unsere Körper.

Immer noch etwas ausser Atem Fragt Sie: „Kommst du öfter hier vorbei“? „Jeden Tag um diese Zeit“, antworte ich. „Das ist wunderbar“, meint sie. „Dann also bis morgen.

Sie küsst mich auf den Mund, lässt ihre Zunge in mich hineingleiten und massiert nochmals kurz meinen Schwanz. Dann geht sie zur Tür und öffnet sie. Hastig ziehe ich meine Hose hoch und verschwinde.

Mein Arbeitsweg ist seit diesem Tag viel spannender geworden. Ich mache jeden Morgen halt bei Ihr. Wir wissen zwar beide nicht wie der Andere heisst, aber wir beginnen jeden Tag mit geilem Sex. Wenn ich meinen Fahrausweis zurück habe werde ich auf keinen Fall wieder mit dem Auto zur Arbeit fahren.