Ich bin die Geliebte meines Chefs

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Es war bereits nach 18 Uhr an einem Freitag. Die Sonne ging bereits langsam unter, aber im Büro war es immer noch sehr warm. Ich heiße Pauli, bin 28 Jahre alt und arbeite in einer Anwaltskanzlei als Chefsekretärin. Mein Boss war neben mir als einziger noch im Büro. Es hieß mal wieder, ein paar Überstunden dranzuhängen. Der Rest der Angestellten, es sind nur drei weitere Kollegen und Kolleginnen, waren schon in das wohlverdiente Wochenende abgezogen. Herr Schulz, mein Chef, war Strafanwalt und ein echt harter Hund, und das meine ich im doppelten Sinne. Die Kanzlei genießt einen extrem guten Ruf, da Herr Schulz so einige aussichtslose Fälle bereits gewonnen hatte. Im Gerichtssaal machte ihm so schnell keiner etwas vor. Auch sonst hatte er eine sehr direkte, bestimmende Art, aber dazu komme ich gleich nochmal.

Wenn mein Chef für längere Zeit beruflich einen Anwaltstermin in Köln hat, muss ich für ihn immer vorab den Escortservice Köln anrufen. Warum ich das machen muss? Nun, er mag meinen exklusiven Geschmack und bisher hat noch keine Dame ihn enttäuscht. Im Rückschluss bedeutet das, ich glaube zu wissen, auf welchen Typ Frau mein Chef steht. Das Gute ist, die Escort-Damen ähneln mir zum größten Teil. Das soll nicht arrogant klingen, aber ich besitze auch meine Vorzüge.

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Zu traumhaft, um wahr zu sein

Sie ist sehr süss, schlank, jung: die neue Sekretärin des Chefs.
Zum ersten Mal sah ich sie im Pausenkaffee unseres Bürohauses. Ein weiteres Mal sind wir uns zufällig im Kopierraum begegnet. Im engen Raum mit all den Kopiermaschinen kamen wir nur ganz knapp aneinander vorbei; ja, ich spürte sogar ihren Atem…
Seither geht mir die kleine Süsse nicht mehr aus dem Sinn. Sie trägt zwar altmodische Kleider, aber ihr Körper – oh ja: der ist wahrlich super sexy. Das kann man sogar unweigerlich durch diese Klamotten – ja Klamotten, das ist hierfür der richtige Ausdruck – entdecken. – Oder ist es bloss meine Fantasie, die mit mir einen Streich durchgeht? – „Nein“, sage ich mir, „die ist sicher super scharf, die süsse Biene.
Jedes Mal, wenn ich Lucy – so heisst die Kleine nämlich – im Flur oder sonst wo begegne, muss ich mir Mühe geben, dass sie nicht bemerkt, wie spitz ich sie finde. Na ja, wahrscheinlich hat sie einen Freund oder ist ansonsten einfach nicht an mir interessiert???
Wie dem auch sei: Jedenfalls sass ich kürzlich in meinem Büro und konzentrierte mich stark auf meine Arbeit. Meine Gedanken waren gebündelt, denn ich musste einen anspruchsvollen Brief schreiben.
Dann kam Lucy herein, grüsste mich kurz aber freundlich und begab sich an den Korpus, der vis_à-vis von meinem Pult steht. Hier sortierte sie eifrig Akten.
Oh, nun dieser Anblick. Meine Gedanken schweiften auf einmal ab. Heute nämlich trug Lucy keine altmodischen Klamotten, sondern ein schwarzes Miniröckchen sowie Schuhe mit hohen Absätzen und an ihren schlanken Beinen schwarze Nylonstrümpfe. Beim Aktensortieren bückte sie sich immer leicht wippend nach vorne. So konnte ich ihre zart-anmutenden Pobacken immer wieder aufs Neue bestaunen. Und dabei sollte man noch arbeiten können…
Dann plötzlich – „oh je“, dachte ich – „jetzt bemerkte sie wohl meine lüsternen Blicke.“ „Jetzt kommt‘s zur Katastrophe.“
Doch es kam anders: Lucy unterbrach kurz ihre Arbeit. Sie bog ihren linken Arm nach hinten, geleitete diesen den Rücken hinunter über das kurze Röckchen und deutete mit ihrem Zeigefinger auf ihre linke Po-Backe. Fast gleichzeitig griff sie mit der rechten Hand nach hinten und hob das kurze Röckchen leicht an.
„Was soll das bedeuten“, dachte ich. Und nur einen Augenglick später sagte sie: Na, traust Du Dich, mich zärtlich anzufassen?“
Mein Atem stockte. Meine Hände begannen, leicht zu zittern. – Aber zwischen meinen Beinen spürte ich Erregung. Sodan n fasste ich Mut und bewegte meinem rollenden Bürostuhl zu ihr hin.
Zärtlich nahm sie jetzt meine Hand und hob sie an ihre linke Po-Backe. Ich begann sogleich, diese ganz sanft zu streicheln und ein wenig zu kneten. – „Ja, genau so habe ich es gerne“, flüsterte sie vor sich hin.
Ich genoss den Anblick ihres wunderschönen Po’s. Nun streichelte ich schon mit beiden Händen. Dann hob ich meine Nase an den bestrumpften Po und begann, mit sanften aber intensiven Zügen den Duft von Nylon, vermischt mit erotischem Gedankengut, zu geniessen.
Aber es kam noch „dicker“: Lucy begann, mit ihren Händen Ihren Po von ihren Strümpfen zu befreien. Langsam rollte sie das Nylon herunter. – Jetzt wurde es mir in meiner vorderen Region meiner Hose definitiv viel zu eng…
Dann streckte sie mir ein Kondom entgegen. Das war definitiv ihr Signal, sie zu bumsen, dachte ich. Ich zog meine Schuhe aus, dann meine Hose und schlussendlich meine Unterhose. – Das Hemd unc die Socken zog ich – vor lauter Erregung – gar nicht erst aus. – Dann packte ich das Kondom aus und setzte es auf mein bestes Stück, das jetzt ganz schön gross geworden war.
Zur Sicherheit frage ich dann noch kurz: „Darf ich wirklich…!“ – Und Lucy antwortete: „Na klar, worauf wartest Du denn noch…?“
Ich bewegte meinen Penis behutsam von hinten in sie hinein. Ich glaubte es selber kaum – ich bumste die süsse Lucy. Der Gedankte törnte mich je länger je mehr an. Ich begann, Lucy je länger je schneller zu befriedigen. Ihr schien es total zu gefallen, denn sie stöhnte zufrieden-wirkend vor sich hin.
„…und wenn jetzt jemand plötzlich in mein Büro kommt…“, fragte ich vorwurfsvoll die Lucy. – Doch Lucy antwortete nicht. Sie schwieg und genoss. – Und die eben von mir ausgesprochene Befürchtung törne mich sogar noch mehr an. Noch heftiger wurden jetzt meine Stösse von hinten. Und Lucy gefiel dies ganz toll. Das konnte ich problemlos spüren.
Behutsam hob ich meine Hände vorne an ihren Oberkörper. Ich begann, ihre Blusenknöpfe zu öffnen und griff an ihren BH. Etwas später hob ich die Bluse hinten aus der Hose und liess meine Hände ihren Rücken hoch klettern. Dann öffnete ich ihren BH und zog diesen von ihrem Körper ab.
Ihre Brüste waren sodann splitternackt und ich konnte sie sanft massieren, während ich Lucy erneut stark von hinten stiess. – Lucy hatte mittelgrosse kugelrunde Brüste. Es war einfach toll, diese zu berühren, zu kneten, zu spüren…
Die süsse Lucy kam nun noch mehr in Fahrt, stöhnte noch eifriger und mir wurde es vor Erregung schon fast ganz anders…. So tollen Sex hatte ich schon lange nicht mehr. Es war Befriedigung pur. Nicht nur für mich, sondern für uns beide.
Dann auf einmal ein laut-schrillender Ton. – „Was ist denn das?“, ging es mir durch den Kopf. – Es war mein Wecker, der mich pünktlich um 6.42 Uhr zum Aufstehen aufforderte.
Kurzerhand sortierte ich meine Gedanken; und es wurde mir schnell bewusst: Die Story mit der Lucy war – nur ein Traum – aber in der Tat ein ganz besonders prickelnder…
Markus Meister