Mädelrunde (1)


 

Heute ist mal wieder der so begehrte Greta-Tag. Greta ist meine beste Freundin und lädt einmal im Monat unsere Mädelrunde zu Brunchen ein. Wir sind ein lustiges Kleeblatt, alle um die 40, für die dieser Samstagmorgen zu einem ganz besonderen Fest wird. Greta, eine üppige Blondine bewohnt ein hübsches Penthouse am Fluss, das mit allem Komfort ausgestattet ist. Im Gegensatz zu uns, ist sie Single und denkt gar nicht daran, sich zu binden. „Familie ist sicher schön und gut, doch irgendwann ist der Lack ab und jeder hält Ausschau noch einem verwegenen Abenteuer. Da habe ich es schon besser. Frei und unabhängig wie ich bin, muss ich mich niemanden verpflichten und kann es krachen lassen, wann und wo immer ich Lust und Laune verspüre.“

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Handjob

Hallo, ich bin Dominik, 19 Jahre alt und in der Abiturklasse. Viele meiner Schulkameraden schmieden bereits Pläne für die Zukunft. Einige wollen Monate im Ausland verbringen, andere hingegen ein Studium aufnehmen. Nur ich bin noch unschlüssig. Erst mal Abi bestehen und dann weiter sehen, so lautet meine Devise.

Augenblicklich beschäftigt mich etwas ganz anderes. Etwas Heißes und absolut Prickelndes. Ich weiß nicht, ob es am schulischen Dauerstress liegt, am Frühlingswetter oder meinem Allgemeinbefinden. Irgendwie bin ich ständig geil und dabei leider auch noch solo. Doch was soll’s: Mehrmals am Tag mache ich es mir selbst. Tagsüber auf der (Schul)Toilette, nachts in meinem Bett.

Meine Mitschüler/innen sind ziemlich bieder und dementsprechend langweilig. Viele sind schon in festen Händen und jene, die solo durch die Welt laufen, interessieren mich eher nicht. Oft ertappe ich mich im Unterricht dabei, dass ich eigentlich null bei der Sache bin. Was interessiert mich schon Lineare Algebra oder Ovid. Stattdessen träume ich von ausladenden Titten und feuchtwarmen Muschis. Mann, wenn ich jetzt eine Freundin hätte, ich würde wahrscheinlich rund um die Uhr mit ihr vögeln.

Doch da kommt mir unsere Lateinlehrerin, Frau Sommer, gerade recht. Ihr Unterricht ist zwar immer grottenlangweilig, zumal sie sich gerne selbst reden hörte. Doch unter uns gesagt, das, genau das macht sie mit ihrer äußeren Erscheinung allemal wett. Sie ist ein molliger Rotschopf und sehr gut ausgestattet, zumindest was ihre atemberaubende Oberweite angeht. Ihre Megabälle hat sie immer in hautenge Blusen gezwängt und trotz BH bemerke ich ihre steifen großen Nippel, die sich frivol durch den dehnbaren Stoff abzeichnen.

Ziemlich oft habe ich das Gefühl, sie geilt sich selbst an ihrem Geschwätz auf. Während sie treffende Passagen aus Ovids Liebesbuch rezitiert, scheinen sich ihre Nippel noch mehr zu verhärten. Das wirkt im Nullkommanichts! Auf mein Kopfkino, das sich fantasievoll in Bewegung setzt, aber auch auf mein Geschlecht. Das Blut in meinem Schwanz beginnt zu pulsieren, langsam kommt mein kleiner Freund in Fahrt. Er reckt und streck sich und stupst mit der Eichel gegen meine Boxershorts. Ja, ja, ich weiß. Es wird ihm einfach zu eng in der Jeans.

Dann stelle ich mir vor, wie ich es mit Frau Sommer treibe. Nur wir beide, ganz alleine im großen leeren Lehrerzimmer. Frau Sommer zieht lasziv ihre enge Bluse aus, dabei schaut sie mich lüstern an und leckt sich die verführerischen Lippen. Die riesigen Brüste vermag sie kaum mit dem überdimensionierten BH zu bändigen. Ich gehe auf sie zu und öffne die Häkchen. Jetzt habe ich die beste Aussicht auf ihre vollen Rundungen. Sie zwinkert mir frivol zu und ermuntert mich ihre prallen Bälle zu massieren. Dann kniet sie sich nieder und leckt meine wippende Zuckerstange, während ich ihre steifen Nippel zwirbele und die großen Titten mit meinen Händen wiege.

Auch heute bin ich auch wieder mittendrin in meinen verwegenen Fantasien. An der Tafel steht Frau Sommer, wollüstig, aber auch gelehrt zugleich, in ein hautenges smaragdgrünes Shirt gewandet. Wie immer monologisiert sie und bekommt dabei ihren verklärten Blick. Neben mir sitzt übrigens Mina, gerade mal 18 und eine typische Streberin, wie aus dem Bilderbuch. Klein, dünn und blass, mit langem Zopf und einer altmodischen goldgeränderten Brille auf der Nase. Die Klassenbeste gibt optisch rein gar nichts her. Eine kleine graue Maus eben, die 100 Prozent noch Jungfrau ist.

Vollkommen fasziniert hängt sie an Frau Sommers Lippen und schreibt emsig mit. Ich hingegen müsste jetzt dringend auf die Toilette, meinen Schwanz befreien und ihn richtig fest wichsen. Doch ich verhalte mich mucksmäuschenstill. Wenn ich Glück habe, wird mein Prügel von selbst wieder klein. Doch dann….

Ich traue meinem Gefühl nicht, da hat sich doch glatt eine Hand auf meinen Hosenzipper gelegt. Eine kleine warme Hand, die den prallen Schwanz durch die Jeans fühlen muss. Ich schlucke und blicke zur Seite. Mina schreibt mit der Rechten, während ihre Linke unter dem Tisch verschwunden ist. Es ist ihre kleine Hand, dis sich an meiner Hose zu schaffen macht. Die kleine graue Maus reibt mir den Schritt.

Und wie, äußerst lustvoll. Um ihr Geschmack auf mehr zu machen, öffne ich leise den Reißversschluss und mein heißer Riemen schießt ins Freie. Mina zögert nicht und packt beherzt mein bestes Stück, um es mit Leidenschaft und Sachverstand zu wichsen. Oho, stille Wasser sind in der Tat tief. Zum Glück sitzen wir beide in der letzten Reihe an einem Einzeltisch. Keiner scheint etwas zu bemerken und meine Sitznachbarin wird noch mutiger. Ich halte fast die Luft an, wage kaum zu atmen. Schaue nach rechts und blicke zur Tafel.

Minas Miene verrät nichts, doch die graue Brillenmaus schiebt jetzt diskret ein Zettelchen zu mir. Darauf steht in akkurater Schrift: Wie wär’s später mit einem Blowjob? Boah, geht das kleine Luder in die Vollen. Das Angebot werde ich nicht ausschlagen. Doch jetzt konzentriere ich mich erst mal auf den Lateinunterricht, Ovid und Frau Sommer. Während Minas geiler Handjob mich zum Abspritzen bringt.

Celia


Der unerwartete Gast

Nach einem anstrengenden Arbeitstag setzt sich Milena zu Hause auf ihr Ledersofa und schaut die Post durch. Ihr völlig offenes Wohnzimmer gegenüber einer gut befahrenen Hauptstrasse zieht viele Blicke auf sich.
Am Morgen hatte Sie Besuch bei der Arbeit von einem Geschäftspartner. Milena hatte ihn sich ganz anders vorgestellt, klein und eher von älterem Alter. Als er auf sie zukam, gross, dunkelhaarig, mit einer selbstbewussten Ausstrahlung, bekam sie weiche Knie. So offen und Dominant wie sie zuvor mit ihm gesprochen hatte, getraute sie sich nicht mehr. Bisher hat Milena die Ansagen gemacht und er hatte das zu tun, was sie sich vorstellte und von ihm wünschte. Doch nach diesem Treffen würde sich vieles ändern.
Müde vor dem Fernseher trank sie einen Schluck Wein und machte es sich bequem. Was würde wohl passieren wenn sie ihn privat treffen würde? Unerwartet klingelte es an der Tür. Sie ging in ihren Trainerhosen und dem legeren T-Shirt zum Eingang und schaute durch ihr Guckloch. Schreck, Roni stand vor der Tür, ihr Geschäftspartner von heute Morgen. Milena wollte die Tür nicht öffnen, ihr langes blondes zerzaustes Haar und ihre Bekleidung durfte er nicht sehen. Sie stand ganz still, damit er dachte dass sie nicht zu Hause ist. Nach ein paar Minuten holte sie tief Luft und musste den Schreck verdauen. Was wolle er hier? Woher hat er meine Adresse überhaupt? Sie lief zurück in ihr Wohnzimmer und trank ihr Glas Wein aus. Irgendwie hat es sie angemacht, dass er bei ihr zu Hause war. Die Vorstellung was hätte passieren können lässt ihre seidige Scham pochen.
Sie zog ihre Vorhänge zu und setzte sich hin. Ihre Fantasie war angeregt und sie konnte an nichts mehr anderes denken als an Sex. Ihre Vorstellung davon, das er reinkommen und sie hart Ficken würde lies ihre Lustgrotte nass und pulsierend zucken. Sie streichelt sich mit den Händen über ihre prallen Brüste und zupft durch das T-Shirt an ihren harten Nippeln. Fordernd fährt sie über ihren Körper Richtung Unterleib. Die Anspannung steigert sich ins unendliche. Sie wird nervös, hat Lust auf einen Schwanz und möchte es sich nicht schon wieder selber machen, aber was bleibt ihr anderes übrig?
In ihrem Zimmer holte sie ihren Dildo und schaltete im Fernseher auf einen Porno. Voller Lust streichelt sie mit Ihrem Spielzeug über ihren Kitzler und stöhnte voller Erwartung auf. Sie war so geil dass sie ihren Dildo ohne anzufeuchten ihn ihr forderndes Loch schieben könnte. Sie war richtig nass und spürte jede einzelne rille ihres Lustbringers. Sie sah im Fernseher die Schwänze der Männer und vergeilte vom Zusehen. Sie wollte auch einen harten Schwanz der sie Fickte. Warum hatte sie die Tür nicht geöffnet, jetzt bereut sie ihre Entscheidung so sehr. Milena verlangt nach einem Schwanz, sie möchte ihn lecken und schmecken. Ihren Dildo führt sie soweit es geht in ihr Loch, er vibrierte und lies sie zucken vor Vorfreude über einen explodierenden Orgasmus. Sie bekam heiss von der ganzen Vorstellung und der Anstrengung es sich selbst zu machen dass sie ein Fenster öffnen wollte. Da bemerkte sie das Roni hinter dem Vorhang am Fenster stand und ihr zusah, sein Schwanz war so hart das er durch die Faltenhose bestens zu sehen war. Sie erschrak, stand nackt da und er sieht sie so. Sie wollte sich anziehen, sich bedecken, er grinste vor Geilheit wobei er ihr zuschauen durfte.
„Lass mich rein“ sagte Roni mit einer tiefen Stimme die sie bis ins Mark erschaudern lies. „Lass mich rein und ich werde dich Ficken wie du es brauchst“. Milena wusste nicht was sagen, voller Angst und Adrenalin liess sie ihn rein. Er packte sie an den Haaren und drücke sie zu Boden. „Pack meinen dicken, langen Schwanz aus und nimm ihn in den Mund!“ Es gefiel ihr überhaupt nicht das er plötzlich derjenige ist der ihr die Ansagen macht. Sie sträubte sich und schaute ihn fragend an. „Ich sagte, nimm ihn in den Mund!“ Der Porno der nebenbei lief bemerke Roni überhaupt nicht. Sein verlangen nach dieser Frau war zu gross und zu intensiv. Milena packt seinen pompösen Schwanz aus und leckte über seine Eichel die bereits nass und tief rot war. Führend hält er ihren Kopf und bewegt ihn zu seinem Rhythmus im Mund hin und her. „So geil Milena. Dass du dich so gut anfühlst habe ich nicht erwartet“. Seiner Eier wurden klein und hart. Am liebsten würde er ihr in den Mund spritzen. Er zwang Milena auf die Knie und drückte ihr den Schwanz tief in ihren Mund. Sie bekam keine Luft, doch das war ihm egal.
Er drückte gleichzeitig seine zwei Finger in ihr nasses Loch, sie stöhnte auf und schrie vor Lust auf. Seine Finger sind tief in ihr und bewegen sich heftig. Als sie ihm zusah wie er die Finger ableckte und diese wieder in sie reinschob näherte sich der Orgasmus schneller als gedacht. Roni stellte sich hinter Milena und steckte ihr sein starkes Glied ohne Vorwarnung rein. Milena schrie auf, das Gefühl überwältigte sie, so lange hatte sie keinen richtigen Lover mehr gehabt. Das war genau das was sie brauchte. Er Fickte Milena so hart und lang das sie vor Anstrengung anfing zu weinen. Sein Schwanz spürte jede Bewegung von Milena, sie war so eng und nass, so verdammt heiss und geil. Seine harten Stösse, die Berührungen an ihren Brüsten waren so perfekt. „Komm für mich Baby“ bei diesem Satz schossen Milena tausende von Blitzen durch den Körper. Ihr Orgasmus bäumte sich auf und überwältigte sie. Ihre zuckende, spritzende Spalte entriss Roni fast die Beherrschung. Sie keuchte, weinte vor Erleichterung und schämte sich für ihre vorherigen Taten vor seinen Augen.
Roni bemerkte ihre Scham und verlor die Kontrolle über seinen heftig stossenden Schwanz. Ihre Spalte war so heiss und weich nach dem Orgasmus. Er zog ihn raus und stellte sich vor Milena hin. „Saug an meinem Schwanz bis ich dir meinen Samen schenke“. Milena wollte Roni den schönsten Orgasmus bescheren den er erlebt hatte, er soll in Zukunft nur noch ihr gehören! Sie nahm den grossen Schwanz so gekonnt in den Mund und rieb mit ihrer Zunge über seine Eichel. Mit der einen Hand spielt sie an seinen Eiern, mit der anderen reibt sie gleichzeitig an seinem Schwanz. Roni riss an ihren Haaren um die Stösse präziser und härter in ihrem Mund zu versenken. Milena bekam fast keine Luft mehr weil die Stösse zu hart, zu tief waren. Er merke das sein Orgasmus nahe bevor stand, nur noch ein paar Stösse in ihren heissen nassen Mund. Ihr liefen Tränen über die Wangen wegen den harten und fordernden Stössen. Sie stöhnte vor Geilheit, wollte seinen Samen Schmeken und geniessen. Ein letzter sinnlicher Stoss und ihre Zunge umschlossen an seinem Schwanz reibend, entlud sich Roni in ihrem Mund. Der ganze warme Samen in ihrem Mund zu sehen war das Beste das er in diesem Moment sehen konnte. Roni bückt sich und gab Milena einen Zungenkuss. „Morgen darfst du wieder die Befehle geben Geschäftspartnerin“ Milena wurde rot vor Scham und leckte sich die letzten Sperma spuren aus ihrem Mund.



Mein morgendlicher Spaziergang zur Arbeit – Teil 1



Im letzten Winter musste ich meinen Fahrausweis für einige Zeit abgeben, weshalb ich nun jeden Tag mit der Bahn und das letzte Stück zu Fuss zur Arbeit gehe. Wenn man den öffentlichen Verkehr so liebt wie ich ist das eine überaus harte Strafe. Aber die Zeit hat mir gezeigt, dass auch harte Strafen durchaus ihre guten Seiten haben können.

Ich bin am Morgen immer sehr früh unterwegs, und gerade in den Wintermonaten ist es so gegen 6 Uhr noch ruhig und stockdunkel. Vom Bahnhof habe ich noch 10 bis 15 Minuten zu Fus zu gehen. So ein Morgenspaziergang kann ja wohl kaum schaden, dachte ich, aber wenigstens möchte ich einen angenehmen Weg finden. So suchte ich in den ersten Tagen nach einem solchen. Etwa die fünfte Variante fand ich dann die Beste. Sie führte vom Bahnhof weg durch ein ruhiges Quartier mit schönen Einfamilienhäusern. In den meisten Häusern war um diese Zeit noch dunkel, die paar wenigen erleuchteten Fenster fielen direkt auf.

In einem der Häuser brannte immer Licht wenn ich kam. Es stand nicht weit vom Fussweg weg, auf dem ich täglich daher kam. Ich habe auch gesehen, dass jeweils jemand im beleuchteten Raum war, aber zu Beginn habe ich dem keine Beachtung geschenkt. Einmal warf ich einen etwas genaueren Blick in den beleuchteten Raum. Zuerst war ich mir nicht ganz sicher, aber da stand doch eine Frau. Ich konnte erkennen, dass sie unendlich lange Beine haben musste, aber für mehr Details war ich einfach zu weit weg.
Unvermittelt bin ich stehen geblieben, habe versucht mehr zu erkennen, aber ohne Fernglas war da wohl nichts zu machen. Wie wär’s vielleicht damit, etwas näher ran zu gehen? Ich fand die Idee eigentlich noch spannend und schlich mich, geschützt durch ein paar Büsche, näher ans beleuchtete Fenster ran. Noch etwa 10 Meter trennten mich vom Haus.
Eine sehr hübsche junge Frau stand im Wohnzimmer. Sie trug ein kurzes Nachthemd und war mit ein paar Lockerungsübungen beschäftigt. Bückte sie sich vom Fenster weg, reckte sie mir ihren nackten Arsch und ihre Pussy entgegen, bückte sie sich auf die Seite des Fensters quollen ihre üppigen Brüste aus dem weitgeschnittenen Nachthemd. Egal wie, der Anblick war umwerfend. Ich stand in der Deckung eines kleineren Busches und hatte auch schon meine ausgewachsene Latte in der Hand. Ich konnte einfach nicht anders. Nach der zweiten oder dritten Übung ging meine Ladung bereits im wahrsten Sinne des Wortes „in die Büsche“.
Ich schaute ihr noch eine Weile zu und machte mich dann auf zur Arbeit.

Klar hielt ich nun jeden morgen gierig nach dem beleuchteten Fenster Ausschau.
Sie war nicht nur eine sehr schöne Frau sondern auch sehr zuverlässig. Sie war jeden morgen da. Einige Tage widerholte sie das Ganze, dann aber überraschte Sie mich mit einer unerwarteten Übung. Am Freitag kam ich wie üblich eiligen Schrittes daher, schlich mich in die Nähe des Fensters, packte schon mal meinen Lümmel aus und blickte dann nach innen.
Diesmal stand sie nicht. Sie hockte auf einem bequemen Sessel, das eine Bein über die Lehne, das andere auf die andere Seite weit abgespreizt. Ihr glattrasierte Muschi lag offen vor mir, wie ich sie noch nie gesehen hatte, aber uns trennten doch noch einige Meter.
Sie war gemütlich nach hinten in den Sessel gelehnt, Kopf leicht nach hinten, Augen geschlossen. Mit der einen Hand führte Sie sich genüsslich einen grossen Dildo ein. Schöne langsame Bewegungen.
Ich spürte mein Herz bis zum Hals pochen. Die Gier trieb mich an und ich schlich näher ans Fenster. Aus etwa zwei Meter Distanz konnte ich erkennen, dass das Fenster leicht geöffnet war. Sanfte, leise Musik drang an mein Ohr und ich konnte aus nächster Nähe zuschauen wie sich eine hübsche junge Frau versuchte sich einen herrlichen „Morgenorgasmus“ zu verschaffen.
Ich machte die letzten zwei Schritte auf das offene Fenster zu, damit ich wenigstens so nahe wie möglich daran sein würde. Beim letzten Schritt krachte ein dürrer Ast unter meinem Fuss. Ich zuckte zusammen, sie auch.

Fortsetzung folgt…

Geniesser