Markus, mein frommer Cousin (1)

Heute ist unser Familienfest, denn Großmama feiert ihren 90. Geburtstag. Alle, aber wirklich alle sind gekommen und wir sind eine riesige Familie mit Kindern, Enkeln, Urenkeln, aber auch Tanten, Cousinen, Onkel und Cousins. Markus will auch vorbeischauen, mein Cousin, den ich schon seit Jahren nicht mehr zu Gesicht bekommen habe. Er ist jünger als ich und wurde vor kurzem zum Priester geweiht. Abgeschieden lebt er in einer Klostergemeinschaft, doch zu Omas Ehrentag hat er sich freigenommen. Einerseits geht mir seine religiöse Einstellung total ab, andererseits bin ich aber auch ziemlich neugierig auf ihn.

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Milf – hot und sexy

Grit kam zurück, atemlos, erhitzt und mit glühenden Wangen. Martins Wagen stand bereits in der Garage. Puhhh, gerade noch mal gut gegangen. Dass es schon so spät war, hätte sie nicht gedacht. Nur kurz war ausgemacht. Ein kleiner versauter Fick in einem anonymen Treppenhaus. Als sei nichts geschehen, mit dem entzückendsten Lächeln auf den Lippen, betrat sie das Haus und begrüßte ihre Familie. Der Tisch war bereits gedeckt und man wartete nur noch auf sie. Zärtlich küsste sie ihren Mann auf die Wange, wohlwissend dass der fremde Geruch noch an ihrer Kleidung, ihrer Haut haftete. Doch risikofreudig wie sie nun mal war, störte es sie keinesfalls.

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Mädelrunde (1)


 

Heute ist mal wieder der so begehrte Greta-Tag. Greta ist meine beste Freundin und lädt einmal im Monat unsere Mädelrunde zu Brunchen ein. Wir sind ein lustiges Kleeblatt, alle um die 40, für die dieser Samstagmorgen zu einem ganz besonderen Fest wird. Greta, eine üppige Blondine bewohnt ein hübsches Penthouse am Fluss, das mit allem Komfort ausgestattet ist. Im Gegensatz zu uns, ist sie Single und denkt gar nicht daran, sich zu binden. „Familie ist sicher schön und gut, doch irgendwann ist der Lack ab und jeder hält Ausschau noch einem verwegenen Abenteuer. Da habe ich es schon besser. Frei und unabhängig wie ich bin, muss ich mich niemanden verpflichten und kann es krachen lassen, wann und wo immer ich Lust und Laune verspüre.“

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Dirty Talk macht süchtig 2

Meine Freundin Bella nannte mich ein versautes Luder, aber insgeheim bewunderte sie mich. Besser noch, sie feuerte mich geradezu an. Mit beiden Kerlen zunächst heiß zu chatten, um auszuloten, welcher Hengst das Rennen machte. Mr. X und Grandcanyon, das waren ihre Pseudonyme. Im Wechsel befeuerte ich also die beiden verbal, ließ endlich mal die Sprüche und Parolen ab, die Alex paralysiert hatten.

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Heißer Escort für Michael 2


Michael, der Handlungseisende ist immer noch mit den beiden Callgirls zu Gange. Fern ab von seiner E., die schon seit Langem nichts mehr mit seinem kleinen Freund im Sinn hat, lässt er sich gerade so richtig schön in seinem Hotel verwöhnen.

Ich ziehe ihren Kopf auffordernd zu meinem pulsierenden Geschlecht, das sich ihr gierig entgegen reckt. Meine einäugige Schlange weint, der erste Lusttropfen drängt aus der Nille. Meine Schöne blickt mir tief in die Augen und legt einen rasanten Blowjob hin, den ich nicht so schnell vergessen werde. Langsam lässt sie ihre flinke Zunge über meine pralle rote Eichel gleiten, massiert dabei fest meine angeschwollene Lunte. Meine Frau kann sich dafür nicht begeistern. Wahrscheinlich wirkt mein Penis auf sie, wie auf ängstliche Menschen ein gefährliches Tier.

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Heißer Escort für Michael 1

Ich heiße Michael, bin 55 Jahre alt, brünett, mittelgroß, schlank und ausgesprochen gut ausgestattet. Mein Leben ist ein ruhiger Fluss, ich bewohne mit meiner Frau eine hübsche Wohnung, die Kinder sind schon aus dem Haus. Nach dreißig Jahren Ehe ist das Feuer unserer Beziehung endgültig erloschen. Natürlich sind wir uns immer noch zugetan, ich würde mich auch nie von E. trennen, aber Sex kommt bei ihr nicht mehr in Tüte. Deshalb gönne ich mir immer, wenn ich auf Geschäftsreisen bin, etwas Besonderes. Meistens bin ich auf internationalen Messen unterwegs, und um mir die Abende zu versüßen, buche ich das eine oder andere Callgirl. Ich arbeite hart und benötige selbstverständlich eine gewisse Auszeit vom Alltag. Und nur da kann ich endlich einen unverbindlichen Seitensprung wagen.

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Die Party 3


Ich glaubte, mich verhört zu haben. Dennoch schürte alles, was ich sah und hörte meine Erregung. Ja, ich war geradezu versessen darauf, hart genommen zu werden. Ich lechzte nach dem einen oder anderen Schwanz, der meine Pussy endlich von ihrem unsinnigen Joch befreite. Der sie elastisch machte, sie weitete und mir ein frivoles Vergnügen bereitete. Raoul sah, was in mir vorging und bugsierte mich zur Couchlandschaft. „Du darfst bestimmen Jana, wer soll dich vögeln? Ich würde dich gerne beglücken, aber du kennst meinen Schwanz. Er könnte dir wehtun? Wie wäre es mit Pedro“, er deutete auf den jungen Mann mit den frivolen Milfs. Der zwinkerte mir verschwörerisch zu und rieb seinen Schaft anzüglich. Ich kam mir vor wie im Film, aber in einem Guten. Niemand wartete mehr auf meine Antwort, stattdessen unterstützen mich hilfsbereite Hände beim Auskleiden.

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Pornoabend 2

zum ersten Teil

Fortsetzung:
Wolf erweist sich als überaus erfahrener Liebhaber. Gemeinsam mit ihm komme ich zu neuen, unbekannten Genüssen, probiere Stellungen aus, die ich zuvor noch nie mit Rainer praktiziert hatte. „Ich weiß, du bist heiß, du geile Stute, du!“Langsam und gleichmäßig bearbeitet Wolf meine gierige Muschi, dabei küsst er mich und stimuliert meine gekräuselten Nippel. Das gefällt mir, wenn ich so aufgesext werde, da komme ich mir gleich 20 Jahre jünger vor.

Ich habe die Augen offen, schaue in sein Gesicht, auf dem sich seine geballte Geilheit abzeichnet. Jetzt hat der Typ wohl meinen G-Punkt erwischt, es ist kaum auszuhalten. Normalerweise komme ich nur klitoral. Doch der Sex mit Wolf ist vollkommen anders, neu, hart und aufregend.

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Happy Halloween!

An jenem Abend, ich war seit einigen Monaten wieder Single, hatte aber noch nicht allzu viel unternommen um neue Bekanntschaften zu schliessen, setzte ich mich mit einer Schüssel Popcorn vor den Fernseher und stellte mich auf einen gemütlichen Filmabend mit Bruce Willis ein.
Ich vertiefte mich gerade richtig in den Film – als es plötzlich an der Tür klingelt.

Wer stört denn jetzt, fragte ich mich und machte widerwillig die Türe auf.
„Süsses oder Saures!“ schrie ein Chor von etwa einem halben Dutzend bunt verkleideten Kindern mit aufgestreckten Taschen vor der Tür. Einige waren als Zombie verkleidet, andere wiederum als Feen und Kürbisse. Verdammt – Heute ist ja Halloween – das hatte ich völlig vergessen!
Rasch stürmte ich in die Küche und kramte einige Süssigkeiten hervor, welche ich zum Glück immer vorrätig hatte. Eine Eierschlacht konnte ich jetzt als letztes gebrauchen!
Zurück an der Türe, verteilte ich die Leckereien an die ungeduldigen Kinder, murmelte etwas wie „Happy Halloween“ und machte wieder zu.
Puh.. das wäre geschafft, dachte ich und liess mich aufs Sofa fallen. Nun zurück zu Dir, Bruce!

Etwa nach einer halben Stunde, draussen war es bereits stockdunkel, klingelte es erneut. Das darf doch nicht wahr sein! Wer hat diesen Brauch eigentlich nach Europa gebracht? fragte ich mich und ging erneut zur Tür. Als ich öffnete, wollte ich gerade etwas gruseliges sagen, um die Meute zu erschrecken, doch es war diesmal keine Meute vor der Tür, sondern zwei junge Frauen, die man nicht als Kinder bezeichnen konnte.

Die Eine trug Stöckelschuhe, eine lange schwarze Kutte mit Kapuze und hatte lange gefärbte Fingernägel. In ihrem Gesicht war eine krumme Nase aufgesteckt. In ihrer Hand trug sie einen Stock, und auf der rechten Schulter war eine gebastelte Krähe angenäht.
Sie hatte dunkle, schulterlange Haare und braune Augen, die mir verrieten, dass sich unter der Verkleidung keineswegs ein böses Ding verbarg.
Unter der Hexenschminke war ihr Alter schwer zu schätzen, ich tippte auf Anfang bis Mitte zwanzig – eigentlich zu alt für solche Spiele. Aber für Spass ist man bekanntlich nie zu alt!
Da man bei der Hexe unter ihrer Kutte nicht viel erkennen konnte, widmete ich mein Blick ihrer Begleitung.

Ich hätte behauptet dass diese das pure Gegenteil der Hexe war, denn ihr Outfit war sehr sexy! Sie trug rote Stilettos mit hohen Absätzen und dazu weisse Netzstrümpfe – darüber ein sehr kurzes, rotweisses Kleidchen. Der Rock-Teil davon war nicht eng, sondern stand luftig von ihrem Körper ab.
Der Bauchteil war eng geschnitten, man erkannte gut die schlanke Tallie der Besucherin. Mein Blick wanderte automatisch zu ihrem Ausschnitt. Dieser war so gross, dass ich ohne Probleme etwa die Hälfte ihrer Brüste erkennen konnte. Sie waren straff und etwa eine Handvoll gross. Zusammengedrückt im Kleid sah es einfach hinreissend aus!
Die junge Frau hatte ein hübsches Gesicht, grosse blaue Augen und ihre blonden Haare waren zu zwei Zöpfen geflechtet.
Sie wirkte in dem Kleid aus wie ein Schulmädchen, aber sie war auch etwa um die zwanzig, sah jedoch jünger aus als die Hexe neben ihr.

„Süsses oder Saures!“ – ihre Stimmen weckten mich aus meinen Gedanken.
Sie lächelten beide, offenbar hatten sie meine Bewunderung ihrer Kostüme bemerkt und kannten diese Blicke bereits von anderen Häusern.
„Ah.. natürlich, Moment“ stotterte ich und huschte in die Küche.
Ach du dickes Ei – die Schublade war leer. Ich Depp hatte alle Süssigkeiten für die Kindermeute aufgebraucht. Was nun?
Ich schlenderte mit leeren Händen zurück zur Türe und überlegte, was ich ihnen sonst noch anbieten könnte.
„Ladies – ich habe leider keine Süssigkeiten für euch“ sagte ich enttäuscht. „Aber so wie ihr ausseht, hättet ihr diese vermutlich sowieso nicht gegessen“. Das versuchte Kompliment wirkte plump, als ich es mich sagen hörte.
„Was? Keine Süssigkeiten?“ fragte die Hexe forsch, und klopfte mit ihrem Stock auf den Boden. „Ich hätte noch ein paar Popcorn, wir könnten zusammen den Film schauen und diese dazu essen.“ schlug ich vor.
„Popcorn mag ich nicht, aber etwas Süsses will ich auf jeden Fall“ meinte das Schulmädchen zu ihrer Freundin. Dann flüsterte sie ihr etwas ins Ohr.

„Vielleicht hast du ja sonst noch etwas anzubieten“ fragte mich die Hexe, und griff mit der Hand zwischen meine Beine.
Oha.. mein Herz pochte, mein Puls beschleunigte sich und ich wurde rot.
„Also.. da hast du recht“ sagte ich unsicher. „Wollt ihr reinkommen? Ich kann euch einen Drink anbieten“.
Die beiden Girls stimmten zu und setzten sich auf mein Sofa und ich ging in die Küche um die Drinks zu mixen.
„Ich habe mich noch gar nicht vorgestellt, ich heisse Max“ erwähnte ich, als ich mit den Drinks ins Wohnzimmer kam.
„Freut mich, ich heisse Sarah“ sagte die Hexe. „Und das ist meine Freundin Melanie.“ Sie deutete auf ihre Kollegin.
Lächelnd setzte ich mich zwischen die Beiden. Die Hexe und das Schulmädchen hatten jetzt einen Namen.
Wir stiessen an und ich nahm einen kräftigen Schluck.

„Also“, fragte Melanie, „wie möchtest Du das mit den Süssigkeiten wieder gutmachen?“
„Vielleicht so?“ fragte ich, und drückte ihr einen sanften Kuss auf den Mund.
Fast eifersüchtig drehte sich Sarah zu mir und setzte sich auf meinen Schoss.
Sie küsste mich leidenschaftlich und steckte mir ihre weiche Zunge in den Mund.
Ich spürte, wie mein Schwanz vor Erregung härter wurde.
Melanie strich mir mit der Hand über die Wange und drehte mein Gesicht zu ihr, so dass ich sie ebenfalls küssen konnte.
Dann lehnte sich Sarah vor zu Melanie, und die beiden küssten sich ebenfalls leidenschaftlich. Ich sah zu, wie die Beiden mit ihren Zungen spielten und ihre Hände gegenseitig über ihre Kleider wanderten.
Jackpot, dachte ich mir, und wir küssten uns innig zu dritt.
Nun zog Sarah ihre Kutte aus. Was darunter zum Vorschein kam, war wirklich zu schade zum verstecken!
Sie trug einen schwarzen Spitzentanga und einen dazu passenden BH. Sie hatte sehr grosse, wohlgeformte Brüste, die sich perfekt an den BH schmiegten.
Da sie immer noch auf mir sass, spürte ich jetzt auch wie warm sie zwischen ihren Schenkeln war. Offensichtlich war sie heiss erregt von unserem Spiel.
Sie bewegte sich auf mir auf und ab, und mein Schwanz wurde immer härter.

„Ah, da habe ich wohl doch noch etwas süsses gefunden“ schmunzelte Sarah und liess sich vor mir auf ihre Knie gleiten. Vorsichtig öffnete sie die Knöpfe meiner Jeans, und mein steifer Schwanz sprang ihr fast ins Gesicht.
Melanie, die immer noch neben mir sass, küsste mich und flüsterte „und was ist mit mir?“. Sie räkelte sich auf dem Sofa und spreizte ihre Beine, so dass ich einen tiefen Einblick in ihr bisher verborgengehaltenes Reich bekam. Sie trug ein rotes Höschen, welches an einer Stelle bereits nass war.
Im gleichen Moment spürte ich eine geile, feuchte Wärme an meinem Schwanz.
Sarah fuhr mit ihrer Zunge von oben bis unten darüber, küsste ihn und nahm ihn dann tief in ihren Mund. Mit langsamen Fickbewegungen lutschte sie den harten Liebesspender und hatte offensichtlich Spass daran.

Happy Halloween!, dachte ich. Ich wusste gar nicht mehr, wohin ich schauen sollte.
Also beugte ich mich etwas zur Seite und küsste die gespreizten Schenkel von Melanie.
Ich erreichte ihr Höschen und knabberte daran. Mit der Zunge leckte ich darüber und erforschte die Formen ihrer heissen Muschi.
Meine Hände fuhren unter ihr Kleid und ich spürte ihre knackigen, wohlgeformten Brüste.
Ihre Nippel waren ebenfalls bereits erregt!
Sie stöhnte leise auf und streckte mir ihr Becken entgegen.
Nun schob ich ihr Höschen zur Seite, und darunter zeigte sich eine wunderschön geformte, glattrasierte Muschi, die vor geilheit glänzte.
Ihre Schamlippen waren bereits gespreizt, und ich konnte es kaum erwarten, sie zu schmecken.
Genüsslich leckte ich ihre Schamlippen, saugte an ihrem Kitzler und bohrte meine Zunge in ihr kleines Loch. Diese Muschi machte mich so geil, dass ich aufpassen musste, nicht jeden Moment abzuspritzen!
Sarah schien das zu bemerken und hielt inne.
Sie zog sich ganz aus und kniete sich neben mir hin. „Ihre Muschi ist köstlich, oder?“ fragte sie mich, und ihre Zunge glitt neben meine, so dass auch sie jetzt Melanie lecken konnte.
Ich steckte einen Finger in Melanies Muschi, zog ihn wieder heraus und streckte ihn Sarah entgegen. Sarah leckte ihn genüsslich ab, und meinte: „komm, probier mal ihren geilen Fickmund aus!“. Ich stand auf und stellte mich vor Melanie. Sie schaute zu mir auf und öffnete lächelnd ihren Mund.
Ohne zu zögern fuhr ich mit meinem Penis zuerst über ihre Zunge und steckte ihn dann zwischen ihre weichen Lippen. Ich hielt ihren Kopf fest und fing langsam an, ihren Mund zu ficken. Immer schneller und fester, bis der Sabber ihr langsam übers Kinn lief.
Als ich runter schaute, sah ich, wie Sarah immer noch genüsslich die Pussy ihrer Freundin leckte, und sie jetzt zusätzlich noch mit zwei Fingern fickte.

„Ich will einen Schwanz spüren“ gurgelte Melanie, immer noch mit meinem Schwanz im Mund.
„Zu gerne“ sagte ich. Melanie drehte sich um und kniete jetzt auf dem Sofa.
„Und du sollst auch ncht zu kurz kommen“ sagte sie zu Sarah, welche sich auf die Sofalehne setzte und ihre Beine vor Melanies Gesicht spreizte.
Jetzt konnte ich auch ihre Muschi betrachten. Sie hatte einen feinen Streifen rasiert, und ihre Schamlippen waren etwas grösser, so dass sie ein Wenig herausschauten.

Melanie beugte sich vor und begann sie leidenschaftlich zu lecken.
Gleichzeitig steckte ich Melanie meinen harten Schwanz in ihre heisse Muschi und begann, sie langsam zu ficken.
Ihr Po war wunderbar rund geformt, und von hinten konnte ich genau beobachten, wie sie Sarah mit dem Mund befriedigte.
Das war vielleicht ein geiles Gefühl! Ihre junge Teeny-Muschi war so warm, feucht und eng, sie schien meinen Schwanz förmlich in sich aufzusaugen.
Ich hielt es nicht mehr aus, wurde schneller und fickte härter. Melanie stöhnte und ich konnte es nicht mehr herauszögern.
Also zog ich meinen Schwanz heraus, drängte mich zwischen die beiden Liebesengel und spritzte meinen Saft direkt auf die nasse Muschi von Sarah.
Sperma floss über ihren Streifen hinunter zum Kitzler und zwischen ihre Schamlippen bis zu ihrem Poloch.
Melanie störte das nicht – im Gegenteil, jetzt schien sie erst richtig Spass zu bekommen.
Genussvoll leckte sie weiter, leckte mein Sperma von der Muschi ihrer Freundin ab, schlürfte es heraus und suchte die Muschi mit der Zunge mehrmals von oben bis unten ab, so dass sie auch wirklich nichts übersehen konnte.

„Tut mir Leid“ sagte ich zu den Beiden „ich konnte nicht anders“.

„Das macht doch nichts“ sagte Sarah. „Wir haben die ganze Nacht Zeit, ich komme schon auch noch auf meine Kosten!“.

Fortsetzung folgt am 31. Oktober 2013 – versprochen 🙂

Lars



Heute, ein Freitagabend im April.
Draussen regnet es, so beschloss ich bei meinem Cousin Lars ein gemütlicher Filmabend mit ihm zu gestalten. Wir kennen uns erst seit fünf Jahren und pflegen ein gutes freundschaftliches Verhältnis.

Punkt 19.30 Uhr fährt er bei mir vor und ich steige ein. Auf der Fahrt zu seiner Wohnung besprechen wir das Essen und den Film welchen wir schauen wollen. Ich selber bin erst 20 Jahre alt und habe immer viel Sport getrieben. Somit kenne ich nicht viele Filme, habe aber die perfekten Beine, ein Pfirsich Po und ein flacher Bauch. Lars schlägt mir ein Film vor, dessen Namen ich in fünf Minuten eh vergessen habe, ich stimme zu.
Bei ihm angekommen werfe ich mich als erstes auf sein oberbequemes italienisches Designersofa. Ich hatte einen langen Arbeitstag und das Sofa ist unglaublich bequem, da räkle ich mich und seufze laut auf. Lars fragt: „ Wollen wir zuerst ein bisschen Film schauen und später kochen?“ Mit meinen grossen Reh Augen sehe ich ihn an: „Ok, aber kann ich auch noch etwas Platz auf dem Sofa haben?“, fragte Lars. Ich rücke ein bisschen vor, dass sich Lars ausgestreckt hinter mich legen kann.
Da er einiges schwerer ist als ich, machte er eine Grube in das weiche Sofa und ich rutsche rückwärts an seinen Körper. Mein Pfirsich Po positioniert sich perfekt an seiner Lende. Genüsslich legt er einen Arm unter meinen Kopf, der andere über mich an der Hüfte. Ich lehne mich nach vorne um beim Film Play zu drücken.
Vorsichtig rutsche ich zurück um in seinen starken Armen zu liegen. Sein Atem kitzelt mich in meinem Ohr während sein Körper mir wohlige Wärme schenkt.
Nach ca. 10 Minuten Film beginnt Lars mein Bauch zu streicheln. Wärme steigt empor und ich presse mich mehr an seinen Körper. Lars spürt wie sehr ich die Berührung geniesse und schiebt seine Hand unter mein T-Shirt an den Bauch. Erregung und totale Entspannung breitet sich aus. Mit nur einem Finger streichelt Lars nahe beim Hosenbund über meine zarte Haut. Ich merke wie ich feucht werde und presse mein Po vermehrt gegen seine Hüften. Ihm gefällt das Ganze auf die gleiche Art wie mir. Es macht mir Spass sein halber Ständer an meinem Po zu fühlen und ich möchte ihn weiter reizen.
Seine Hand steigt empor Richtung meiner Brüste. Mein Po beginnt sich schon automatisch an ihm zu reiben, stöhne leise vor mich hin. Er umfasst eine Brust und küsst mein Nacken. Etwas lauter stöhne ich auf. Langsam wandert seine Hand wieder nach unten während er an meinem Nacken vorsichtig zu beissen beginnt. Mit nur einer Hand öffnet er den Hosenknopf und taucht mit der Hand ins nasse Höschen.
Während er meine Muschi spaltet und die Perle kitzelt, drehe ich mein Kopf zu seinem. Der Kuss ist lang, warm und sanft. Seine Zunge tippt gegen meine Lippen. Meine Erregung wird sehr stark. Der Kuss intensiv und voller Begierde. Doch plötzlich wird mir bewusst was ich hier tue. Lars verspürt es genauso und wir halten inne. „Wir sollten das nicht tun“, flüstere ich. Lars antwortet: „ Ja du hast recht, schliesslich bist du meine Cousine.“ Ich wende mich ab und stehe auf. „Es ist wohl besser, wenn ich mit dem Kochen beginne…“ und laufe in die Küche.
Aus dem Kühlschrank entnehme ich die Zutaten. Als ich die Türe wieder schliesse, bemerke ich das Lars mir in die Küche gefolgt ist. Ohne ihn anzusehen stelle ich mich vor die Küchenablage und studiere die Zubereitung. Lars stellt sich hinter mich, streicht die langen, braunen Harre aus dem Nacken und beisst hinein. Er presst sein Körper fest an meinen. „Wir sollten es wirklich nicht tun, die Grenzen haben wir schon überschritten“, stöhne ich. „Ach komm, ich weiss du willst es auch und es sieht uns ja keiner“, antwortet Lars. Er hat Recht und ich kann meine Erregung sowieso nicht mehr unterdrücken.
Ich drehe mich zu ihm und wir beginnen uns wild zu küssen. Er packt mich am Po und hebt mich hoch. Er trägt mich in den Flur und presst mich gegen die Wand. Das T-Shirt zieht er flink aus und küsst mich zwischen die Brüste. Vor Erregung stöhne ich laut auf. Meine pochende, nasse Muschi sagt mir ich will es auch.
Er trägt mich weiter ins Schlafzimmer. Dort wild küssend angekommen legt er mich aufs Bett, spreizt meine Beine und legt sich auf mich. Ich spüre wie sein harter Schwanz am liebsten durch die Hosen in meine klitschnasse Möse rein will. Er lässt von meinen Lippen ab, küsst den Hals, zwischen die Brüste, den Bauch und die Hüfte. Er zieht mir die Hose aus und ein bisschen fühle ich mich nackt. Um diesem Gefühl zu entkommen ziehe ich seine Kleider auch aus. Als wir beide nur noch in Unterwäsche sind, fühle ich mich gleich wieder wohl.
Wir legen uns um Bett zurecht und küssen uns weiter. Seine Hand beginnt mich über dem seidenen Höschen zu massieren und er verspürt die Nässe durch den Stoff. Ich will ihn in mir spüren, steck die Finger hart in meine Muschi, denk ich mir. Als ob er meine Gedanken lesen könnte, schiebt er das Höschen zur Seite und presst zwei Finger tief in die triefende Muschi. Ich schreie vor Geilheit auf. Ihm gefällt das sehr und wiederholt den Vorgang. Mit dem Daumen reibt er meine Perle. Doch nun will ich mehr. Lars zieht geschickt mein Höschen aus, der BH fällt schon fast von selber. Meine nicht allzu kleinen aber straffen 20jährigen Brüste springen empor. Er knabbert an meinem harten Nippel während ich ihn von seiner einengenden Unterhose befreie. Sein Schwanz ist wunderschön geformt.
Für das Spiel an meiner Muschi möchte ich mich bedanken. Meine Lippen umfassen seine Eichel und ich schiebe seinen Schwanz tief in meinen Mund. Ein stöhnen kommt von seinen Lippen. Er legt sich bequem auf das Bett während ich zwischen seinen Beinen knie und ihm einen Blase. Jede Muskel den er kurz anspannt und jeder tiefer Atemzug den er macht ermutigt mich noch mehr mit ihm zu spielen. Ich sauge fester und werde schneller. Lars stoppt mich, lächelt mich an: „Wenn du so weiter machst komme ich.“ Nein mein Lieber, ich will auch noch mein Spass, denk ich mir.
Geschickt steige ich zwischen seinen Knien hervor und setze mich auf seinen Bauch. Sogleich verspüren wir wie die nasse Muschi sich mit seinem Bauch anfreundet. Ich knabbere an seinem Ohrläppchen während ich den Schwanz mit der Hand greife und in das Muschiloch ziele. Ich lehne mich wieder ein bisschen zurück und spüre wie der harte Schwanz sich in meine Muschi drängt. Nun beginne ich ihn zu reiten. Auf seinem Zauberstab macht es mir grossen Spass. Ich reite ihn harter, schneller, will ihn tiefer spüren. Meine Titten hüpfen wild auf und ab während ich laut stöhne. Lars packt meine Hüften, hebt mich hoch und kniet auf.
„Auf die Knie“ befiehlt er mir. Sofort gehe ich in Hündchen Stellung. Er presst sein Schwanz von hinten in mich rein. Er greift in meine Haare und zieht den Kopf rückwärts. Seine stossende Bewegung wird immer härter bis er seinen Schwanz ruckartig herauszieht.
Sein Sperma spritzt auf meinen Rücken, Schulter bis hin zur Wand. Völlig perplex von seiner Schiesskunst beginne ich zu lachen. Lars trocknet mein Körper ab und legt sich neben mich. Ich grinse ihn allwissend an, kuschle mich an seinen Körper und wir schlafen erschöpft ein.

Ende