Ein besonderes Hochzeitsgeschenk (2)

Keine Minute später hatte er gezahlt und schob sie ein wenig brutal nach draußen in die warme Sommernacht. Perfekte Situation fand Susan, deren Pussy schon zu zucken begann. Sein protziger Wagen, nur eine Straße weiter, diente den beiden als Ankerplatz ihrer Geilheit. Susan liebte es nuttig aufzutreten. Männer fuhren darauf total ab. Er zog ihr langsam das enge Shirt hoch. Dann schob er sich den bereits erregten Nippel ihre einen Titte in den Mund und begann leidenschaftlich daran zu saugen. „Ahhhh, mach weiter, wie geil“, stöhnte Susan und griff ihm forsch an den Schritt. Na ja, die Riesenbeule sagte alles aus. Ruckzuck zog sie den Zipper auf und ein praller Schwengel wippte ihr entgegen. „So Lady, zeig mal, was du kannst“, er zwang sie in die Hocke und Susan legte einen Blowjob hin, der Mr. X den Atem raubte. „Kleine verdammte Bitch, blasen kannst du gut, mal sehen..“, er positionierte sie auf der Kühlerhaube, riss den Rock herunter stupste mit seiner großen Eichel ihre gut durchbluteten Venuslippen. Und nicht nur das….Um Susan noch mehr aufzuheizen beschäftigte er sich mit ihren erregten Nippeln. „Komm fick mich ganz hart“, knurrte Susan vollkommen neben der Spur und schob ihm ihre feuchte Fotze entgegen. Ohne Umstände drang er ein, nahm sie hart und heftig, schaute ihr dabei in die Augen und nannte sie eine verdorbene saugeile Schlampe. Und genau darauf fuhr Susan ab, direkter Sex gekoppelt mit unverschämten Sextalk. Beide kamen fast gleichzeitig, zuerst Susan, die in die Nacht ihren Orgasmus rausbrüllte. Dann Mr. X, bevor er noch kurz zuvor die Position wechselte: Sie umdrehte und ihr ohne lange Vorwarnung seine pralle Eichel an der Rosette positionierte. Um sie dann so richtig durchzuknallen. Wenige Minuten später trennten sie sich. Für Susan stand fest: der oder keiner. Sie tauschten ihre Handynummern und mit dem Versprechen, er würde für sein spezielles Fickabenteuer mit Carina fürstlich entlohnt werden, ging jeder seiner Wege.

Continue reading “Ein besonderes Hochzeitsgeschenk (2)” »

Meine geile Schwiegertochter

 

Schon als ich Ewa zum ersten Mal sah, machte es klick. Glückspilz mein Sohn Stefan, das gab ich unumwunden zu. Die junge Polin sah einfach hinreißen aus und ich konnte Stefan verstehen, dass er sich Hals über Kopf in sie verliebt hatte. Allein schon ihre sexy Figur bot alles, was einen Mann auf Hochtouren brachte. Irgendwie war ich schon ein bisschen neidisch, dass er sie an Land gezogen hatte. Stefan war ein introvertierter Mensch, eher menschenscheu, deswegen wunderte es mich auch, wie er an sie geraten war. Egal. Die beiden wollten heiraten und wir, das heißt, meiner Frau und mir war es nur recht.

Bald nach der Hochzeit war Stefan auf einer längeren Geschäftsreise und ich sollte mich um den Garten der beiden kümmern. Kein Ding, diese Arbeit machte mir sehr viel Spaß und allein die Aussicht, ein paar Stunden in Ewas Nähe zu sein, trieb mich an. Meine Frau, die Gute, hatte natürlich keine Ahnung. Zu sehr in ihren karitativen Zirkeln eingebunden, war ihr es mehr als lieb, wenn ich ihr genügend Freiräume ließ. So ist es halt mal, wenn man ewig und drei Tage verheiratet ist. Der Sex blieb bei uns schon lange auf der Strecke und ehrlich gesagt, ich hatte auch gar keine Lust mehr, mit ihr zu poppen.

Continue reading “Meine geile Schwiegertochter” »

Blind Date (1)

Ehrlich gesagt, meine beste Freundin Sandra hatte es schwer. Meiner Meinung nach. Sie ist jetzt 25 und ob sie schon jemals von einem Mann geküsst wurde, das stand in den Sternen. Nein, ich glaubte eher nicht. Sie war ein wenig phlegmatisch veranlagt und sobald es um prickelnde Erlebnisse ging, wusste sie rein gar nichts zu erzählen. Schade eigentlich, denn die füllige Blondine war eine Seele von Mensch. Als Bankangestellte kleidete sie sich klassisch konservativ und hing Hobbies nach, die selbst meine Mutter nicht umwerfend gefunden hätte. Doch ich hatte mich getäuscht……

Continue reading “Blind Date (1)” »

Galante Verführerin

Josephine hatte einen Superjob ergattert, als Leiterin der IT-Abteilung einer renommierten Bank, hatte sie immer ein pralles Konto. Die Singlefrau, der die Zeit für eine feste Beziehung fehlte, konnte sich nun jede Menge Luxus leisten und in ihrer knapp bemessenen Freizeit das schöne Leben genießen. Nur eins fehlte ihr, ab und zu, und in letzter Zeit immer mehr. Ein erotisches Tête-à-Tête mit einer Frau, eine kleine Affäre mit einem jungen Ding, wobei ein wenig Bettgeflüster ihre Libido wieder auf Vordermann bringen würde.
Nun ja, zuhause hatte sie kleine Helfer, ein mittelgroßes Sortiment an Dildos und Vibratoren hielt ihre Pussy auf Trab. Besonders gerne machte es sich in unter der Dusche. Dafür hatte sie sich einen wasserdichten Vibrator geleistet, im höheren Preissegment, mit entsprechender Leistung.
Auch heute war es mal wieder soweit, ein aufreibender Büroalltag lag hinter ihr, mit knallharten Verhandlungen und Nerven zerreibenen Diskussionen. Imme wenn sie beruflich stark angespannt war, musste sie sich auf der Stelle sexuelle abreagieren. Doch letztendlich fehlte ihr etwas: Zarte Berührungen, Schauer, von Frauenhänden entfacht, leidenschaftliche Küsse und vor allem der Duft geballter Weiblichkeit. In der Bank gab es schon die eine oder andere Kollegin, die sie sehr anzog, doch da herrschte absolute Tabuzone. Bandele niemals mit einer Angestellten im gleichen Haus an, das war einer ihrer Grundsätze. Zudem sollte auch niemand über ihr Intimleben Bescheid wissen, das fand Josephine, ging nur allein sie etwas an. Irgendwann sollte sie in Köln unterwegs sein, rein geschäftlich, versteht sich. Und da kam ihr die zündende Idee. Sie würde sich einen besonderen Abend machen, mit einer Escortdame, die vor allem auf lesbische Zuwendungen spezialisiert war. Aufgeregt stöberte Josephine im Internet nach entsprechenden Agenturen. Bald hatte sie genau das gefunden, wonach sie so zielstrebig gesucht hatte. Marisa, eine zarte junge Escortdame mit mädchenhafter Figur, langem seidigen Haar und eisblauem Blick. Die Kleine war nicht geschenkt, doch Josephine war schon jetzt so erregt, dass sie gerne diese Ausgaben ins Auge fasste und das zarte Wesen spontan buchte.
Sie traf Marisa in der Lobby ihres Hotels und war schon im ersten Augenblick vollkommen verzaubert. Wie schön sie aussah, wie begehrenswert, fast noch hinreißender als auf ihrer Sedcard. Das lange blonde Haar hochgesteckt und nur dezent geschminkt, gab ihr etwas puristisches ja beinahe jungfräuliches. Josephine war jetzt schon heiß und ließ ihrer Fantasie freien Lauf. Mal sehen was die Kleine so alles drauf hatte. Bei einem Glas Champagner schlug Marisa ihr vor, ein wenig durch die illuminierte Kölner Altstadt zu schlendern, sich einfach mal treiben zu lassen. Solche Abende genoss Josephine geradezu, ein wenig Kultur, gepaart mit gutem Essen und genussvollen Sex. Bis spät in die Nacht amüsierten die beiden sich vortrefflich, bis sie ziemlich aufgekratzt und bester Stimmung im Hotel ankamen.
Schon im Aufzug machte Marisa ihrer Lady verführerische Avancen, wusste sie doch nur zu gut, das Josephine ein erotisches Feuerwerk erwartete. Sie küsste Josephine, langsam glitt ihre flinke Zunge in den erwartungsvollen Frauenmund und vollführte ein gewandtes Spiel. Josephine atmete schwer, wie sehr sie das genoss und als Marisa sie fest an sich zog, war sie der jungen Escortdame bedingungslos ergeben. „Komm lass lass‘ uns baden“, raunte das göttliche Wesen, „das wird uns gut tun, und noch etwas: Lass dich einfach von mir verführen, du brauchst eigentlich gar nichts weiter zu tun als zu genießen. Gerne erwarte ich deine Anweisungen, du hast doch bestimmt Vorlieben?“, sie zwinkerte Josephine zu. Das Zimmer war sehr komfortabel eingerichtet mit einem ausladenden Bett und einer riesigen Badewanne, an deren Rand gekühlter Champagner und zwei Gläser standen. Marisa ließ in die riesige Wanne Wasser, versah es mit einer wohlriechenden Essenz und bewegte sich katzengleich auf Josephine zu. Dann begann sie die Ältere zu entkleiden, bis sie nur noch in einem Seidenslip vor ihr stand. „Du bist ausgesprochen attraktiv Josephine“, flüsterte sie leise und streichelte ihr zärtlich die großen Brüste. „Komm, zieh mich aus“, mit ihren eisblauen Augen schaute sie Josephine auffordernd an, die ihrer Bitte gerne nachkam. Wie in Zeitlupe entblätterte sie ihre Gespielin und konnte sich an dem jungen Körper gar nicht genug satt sehen. Vor allem die Brüste raubten ihr fast den Verstand. Kleine Titten mit erdbeerfarbenen fleischigen Brustwarzen. Josephine reizte die hübschen Brüste mit der Hand, dann nahm sie eine Brustwarze in den Mund. Leckte sie hart, knabberte ein wenig daran, bis sich der Nippel kräuselte und aufrichtete. „Komm, meine Liebe, lass uns baden“, nackt betraten die beiden Frauen das Bad, wo ihnen wohlige Wärme und ein verführerischer Duft entgegenkam. Josephine stieg in die Wanne und ließ ihren Körper von dem warmen Wasser umspielen. Schaumkrönchen schwammen auf der Oberfläche und Marisas seifige Hände glitten über den Körper ihrer Lady. Dann stieg sie ins warme Nass und beide gaben sich ihrem schmeichelnden Händespiel hin. Da flogen zarte Fingerspitzen über schaumgekrönte Nippel und machten Halt im Venusdelta der einen oder anderen. Zwischendurch labten sich die beiden Frauen am Champagner und prosteten sich zu. Später lagen sie aufgeheizt auf dem breiten Bett und Marisa leckte gekonnt über Josphines erregte Perle. Um ihre Lust noch mehr anzufachen, drang sie zunächst mit zwei Fingern in die feuchte Spalte. „Oh, das tut so gut, mach’s mir fester“, raunte Josephine und da setzte das kleine Biest wieder seine Zunge ein. Rau leckte sie über die entblätterten Labien, ungestüm züngelte sie in die Pussyöffnung. „Noch fester ficken, schieb mir deine kleinen versauten Finger rein“, knurrte Josephine, die jetzt total neben der Spur war, und zwirbelte Marisas stahlharten Nippel. „Ich will deine ganze Hand spüren“, Josephines Order war unmissverständlich und Marisa starrte die schwitzende und stöhnende Lady an. Mit eisblauem Blick, ein wenig hochgezogen die Braue. „Bitte, mach schon, ich will, dass du es mir richtig hart besorgst“, fast versagte Josephine die Stimme, sie kam ins Betteln. Ungewöhnlich für eine Frau die mit beiden Füßen im Berufsleben stand. Ungewöhnlich für eine Vorgesetzte, die leidenschaftlich gerne ihre Angestellten kommandierte. Marisa ließ ihre zierliche Hand in Josephines nasse gedehnte Pussy gleiten. Warm und feucht und klebrig, ein sehr gutes Gefühl, jetzt formte sie die Hand zu einer Faust und schlüpfte langsam rein und raus. Josephine schob sich der Escortdame hin und driftete ein paar Minuten später in einen berauschenden Orgasmus ab, der sie fast um ihren Verstand brachte.
Später lagen die beiden Ladies erschöpft auf dem Bett, tranken ein wenig Champagner, genossen zuckersüße Pralinen und liebten sich immer wieder. Dabei übernahm auch Josephine den aktiven Part und brachte die süße junge Marisa, die so unnahbar erschien, zum orgastischen Schreien. Am frühen Morgen verabschiedete sich Marisa. Josephine hatte zu dem vereinbarten Betrag noch ein hübsch verpacktes Präsent besorgt. Marisa öffnete mit ihren kleinen Händen, die Stunden zu vor Josephines Pussy verwöhnt hatten, freudig das hübsche Päckchen. Und stieß kleine Freudenschreie aus: Ihr Lieblingsparfum.

Celia

Wellnesstag



Ich habe beschlossen, mir einen Wellnesstag zu gönnen. In der Massagepraxis in meinem Quartier bekam ich einen Termin für eine klassische Massage am Nachmittag.

Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhr ich ins nahe gelegene Thermalbad und liess es mir im warmen Wasser gut gehen. Ich setzte mich ins Whirlpool und nach einer Weile kam er angeschwommen – ein Adonis – braungebrannt und mit gestählten Muskeln. Er setzte sich auch ins Whirlpool und wir begannen locker zu plaudern. Er heisse Marco, sei nicht aus der Gegend, vertrete einen Kollegen, der vor zwei Tagen mit dem Fahrrad stürzte und sich den Arm gebrochen hätte. Schade, so ein Bild von einem Mann sieht Frau natürlich gerne… Ich war leicht erregt und sank noch etwas tiefer ins Wasser in der Hoffnung, dass er es nicht bemerkt und lediglich denkt, mein Gesicht erröte von der Wassertemperatur. Nach einer Weile kamen nochmals zwei Personen ins Whirlpool und wir müssen etwas zusammenrücken, wobei seine Hand meinen Oberschenkel berührte, was ihm gar nichts auszumachen schien. Ich bewege mich kaum vor Anspannung. Ein paar Minuten später verabschiedet er sich, er sei ja hier, um zu arbeiten. Meine Hände hätten zu gerne den wohlgeformten Hintern erkundigt…

Ich erinnere mich daran, dass dies mein Wellnesstag sei und ich diesen Tag geniessen soll, und so freute ich mich auf die bevorstehende Massage. In der Umkleide vom Bad betrachte ich im Spiegel stolz meinen Körper, der noch immer gut in Form ist. Ich streichelte über meine Brüste, Bauch und Hüften und eine Hand sank etwas tiefer und ich bemerkte, dass ich bereits wieder leicht erregt war. Meine Hand verweilte noch einen Moment und ich genoss diesen Anblick. Dann zog ich mich an und fuhr zur Massagepraxis. Die Empfangsdame teilte mir mit, dass mein Masseur, Erich, ein tüchtiger Physiotherapeut, leider ausgefallen sei. Sie hätte dies am Morgen beim Telefongespräch leider vergessen. Seine Vertretung, Marco, würde den Termin durchführen, ob dies für mich in Ordnung sei. Überrascht bejahte ich und begab mich in den für mich reservierten Raum. Marco?

Gemütlich zog ich mich aus und wie gewohnt legte ich mich mit Slip und Badetuch auf die Liege. Die Tür ging auf und Marco trat ein – das war ja der Marco aus dem Bad! Wow, mir stockte der Atem… Was für ein Zufall. Ich lächelte etwas verkrampft, aber es schien ihn nicht weiter zu kümmern. Er fragte, ob es mir was ausmache, wenn er sein T-Shirt auszöge, es sei sehr warm heute. Das konnte ich natürlich keinesfalls ablehnen. Ich legte mich auf den Bauch und mit gekonnten Griffen arbeitete er sich meine Beine hoch, welche Wohltat! Als er die Innenseite meiner Schenkel massierte, seuftze ich etwas auf. Er fragte, ob er mir den Slip ausziehen dürfte, er würde sonst voller Öl. Ich stimmte zu und hob leicht mein Becken, und Marco zog meinen Slip behutsam aus. Sanft massierte er meine Pobacken und zog sie leicht auseinander, um sie abwechselnd zu kneten. So ein behagliches Gefühl hatte ich noch selten gehabt und ich stöhnte leise auf, als sein Griff etwas tiefer ging. Er wechselte seine Position zum Kopfende der Liege und streicht Nacken und Rücken aus, wobei er sich über mich beugt und ich seinen Atem auf meiner Haut spüre. Seine Lendengegend war nur ein paar Zentimeter von meinem Gesicht entfernt, und ich nahm eine gewisse Begierde wahr. Mein Verlangen nach ihm wuchs von Sekunde zu Sekunde. Marco bittet mich, mich umzudrehen. Nach den Schulterpartien massiert er sanft meine Brüste und verweilt dort einen Moment, er spürt mein Verlangen. Mit einem fragenden Blick holt er mein Einverständnis, meine Brüste zu küssen, was ich ihm selbstverständlich gewähre. Seine Hände wandern tiefer über meinen Bauch zwischen meine Beine. Seine Lippen folgen diesem Pfad und bald darauf liebkosen sie meine Pussy. Nun kann ich meine Lust nicht mehr zügeln, ich musste ihn einfach berühren. Meine Hände berührten die braungebrannte Haut, und fuhren unter den Hosenbund. Marco genoss es, am Po berührt zu werden und entledigte sich seiner Sporthose. Er trug nichts darunter! Sein Lingam war genau so herrlich wie der Rest von seinem Körper. Ich umfasste ihn mit der Hand und streichlete ihn. Ich drehte mich etwas und verwöhnte ihn mit meinen bebenden Lippen, sodass wir gegenseitig unsere Zungen und Lippen spüren konnten. Marco stöhnte leise und richtete sich auf, entzog seinen Körper der Reichweite meines Mundes und meiner Hände. Er ging um die Liege herum und zog mich an den Beinen langsam nach unten bis zum Ende der Liege, so konnte ich ihm meine Beine wunderbar auf die Schultern legen. Gierig fordernd drang er in mich ein, zuerst langsam, dann immer intensiver. Dabei massierte er weiterhin meine Pussy. Es kam mir vor wie nicht endend wollender Genuss, wir bewegten uns schneller und begaben uns auf die Wellen der Lust, bis wir nach einigen Minuten zusammen den Höhepunkt erreichten. Sein warmer Saft ergoss sich in meine Höhle, die ihn bebend aufnahm. Tiefe Entspannung erfüllte uns und Marco löste sich von mir, er küsste meine Pussy und meine Brüste.

Ich fragte ihn, wie lange er arbeiten müsste, er antwortete, er hätte noch zwei Kunden, danach hätte er frei. Ich lud ihn ein, nach der Arbeit zu mir zu kommen, ich würde Abendessen kochen, was er sehr gerne annahm. Schnell ging ich einkaufen und richtete ein Essen her. Als Marco an der Haustür klingelt, begrüsste ich ihn mit einem schönen Prosecco und wir fielen bereits vor dem Essen wieder übereinander her, so ging es weiter die ganze Nacht… Wir genossen eine schöne Zeit, bevor Marco wieder ins grosse weite Land verschwand, als seine Zeit als Ersatztherapeut zu Ende war.

© schreiberin 2013