Überraschung zum Geburtstag

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„Naa, freust du dich auf deine Überraschung heute Abend?“, flüstere ich meinem Mann ins Ohr. Wie jeden Morgen sitzt er am Frühstückstisch und geniesst seinen Kaffee, bevor er zur Arbeit muss. Heute feiert er seinen 33. Geburtstag und wie jedes Jahr habe ich für ihn am Abend eine spezielle erotische Überraschung geplant. „Und ob ich mich freue!“, gibt er mir grinsend und voller Vorfreude zur Antwort und legt dabei seine Hand auf meinen Po. „Nein, Mark“, tadle ich ihn lachend, „ein wenig musst du dich noch gedulden….“.

Als Mark zur Arbeit geht, können meine Vorbereitungen endlich beginnen. Heute Abend wird es voraussichtlich wieder schneien – das perfekte Ambiente für mein geplantes Abenteuer in unserem Hotpot im Garten. Schon jetzt heize ich dem Wasser ordentlich ein, damit es am Abend angenehm warm sein wird. Und auch ich gerate vor Vorfreude langsam in Wallung. Warum kann nicht schon Abend sein? Im Schlafzimmer schlüpfe ich nochmals in meinen vor wenigen Tagen gekauften knappen roten Neckholderbikini. Bewundernd drehe ich mich vor dem grossen Spiegel und begutachte mich. Das Binkinihöschen sitzt wie angegossen, mein knackiger, praller Po wird perfekt betont. Auch meine kleinen, straffen, von Mark heiss und innig geliebten Brüste, wirken durch das Oberteil noch begehrenswerter. Ich bin stolz auf meine sportliche Figur.

Als Mark um 19.00 Uhr endlich von der Arbeit nach Hause kommt, ist es bereits stockdunkel. Ich erwarte ihn – nur mit einem Bademantel über dem Bikini bekleidet – an der Haustüre. Aufreizend lehne ich mich gegen den Türrahmen, ein Bein winkle ich an, damit Mark bereits einen ersten Blick unter den Bademantel werfen kann. „Happy Birthday“ hauche ich ihm ins Ohr, ziehe ihn an der Kravatte zu mir herunter und begrüsse ihn mit einem fordernden, intensiven Kuss. Marks Augen brennen schon jetzt vor Verlangen. Langsam gehe ich rückwärts in Richtung Gartenterrasse und ziehe ihn dabei an seiner Kravatte mit. Ziel ist der mit Fackeln beleuchtete, einladend dampfende Hotpot im Garten.  Mark wirft seine Aktentasche achtlos weg und streift sich beim Gehen seinen Wintermantel ab. Meine Hand löst langsam den Knoten meines Bademantelgürtels. Marks gieriger Blick macht mich unendlich scharf. „Gefällt dir, was du siehst, hm?“ frage ich Mark mit tiefer Stimme. Ein Blick auf seinen steifen Schwanz, der sich durch seine Hosen abzeichnet, sagt alles. Meinen Plan, alles in Ruhe anzugehen, werfe ich über Bord. Wir sind beide zu geladen, können es kaum erwarten. „Du machst mich so heiss, mein kleines Luder“ raunt mir Mark voller Geilheit ins Ohr und reisst mir gleichzeitig meinen knappen Bikini vom Körper. Er drückt mich an die Hausfassade und seine grossen Hände massieren grob meine Brüste. Als seine Daumen über meine aufgerichteten Nippel streichen, stöhne ich laut auf. Mark weiß, wie sehr ich es liebe und zwickt mich in meine Brustwarzen. Wow, dieses Gefühl, als würde ein Blitz meinen Körper durchzucken, ist unbeschreiblich. Seine andere Hand gleitet zwischen meine Beine und ertastet meine feuchte Grotte. Mit seinen flinken Fingern bringt mich Mark beinahe um den Verstand. Ich kann und will nicht mehr warten. Schnell streife ich ihm sein Hemd ab, öffne seine Hose und knie mich vor ihn hin. Voller Begierde nehme ich seinen Schwanz in den Mund und beglücke seine empfindlichste Stelle mit meiner geschickten Zunge. Wie ich den Klang seines lauten Stöhnens in meinen Ohren liebe! Verstohlen blicke ich zu Mark hinauf. Er hat seinen Kopf in den Nacken geworfen, die Augen sind geschlossen. Er geniesst in vollen Zügen. Er scheint zu fühlen, dass er beobachtet wird und blickt mir in die Augen „Ich will dich – jetzt!“ flüstert Mark gefährlich leise und zieht mich zu sich hoch. Wortlos und beinahe grob drückt er mich gegen die Wand. Schnell schlinge ich mein Bein um sein Becken. Heftig und mit einem tiefen Stöhnen stösst er in mich hinein. Ein überraschter Schrei entlockt sich meiner Kehle. Seine kurzen, heftigen Stösse rauben mir beinahe den Atem. Abrupt hört Mark auf, nur um gleich mit sanften, langsamen Stössen weiterzufahren. Sanft umkreist er dabei mit seinem Daumen meine Klitoris, bis ich schliesslich vor Lust explodiere. Auch Marks Höhepunkt lässt nicht lange auf sich warten und mit einem lauten Stöhnen erzittert er unter einem gigantischen Orgasmus. Erschöpft lehnen wir uns aneinander, wir müssen zuerst wieder etwas Atem schöpfen.

Glücklich geniessen wir im Hotpot ein Glas Champagner zusammen und stossen auf den Geburtstag an. Eigentlich hätte ja der Hotpot zum Schauplatz des heutigen Abends werden sollen, überlege ich und muss dabei grinsen. „Woran denkst du?“, fragt mich Mark, als er mich lächeln sieht. „Nichts, nichts“, entgegne ich, „mach nur, dass du gleich wieder fit bist, dein Geburtstagsgeschenk besteht heute ausnahmsweise aus zwei Teilen“.

 

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