Underground (2)

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„Komm, lass uns zur Bridge gehen, ich kenne eine Stelle, da können wir es treiben und keiner stört uns.“ Er stellte sich erst gar nicht vor, sondern kam unmissverständlich zur Sache. So sollte es auch sein, keine Verpflichtungen nur einen angenehmen Sommertag in einer pulsierenden Metropole erleben. Das war ein Casual Dating ganz besondere Art, spontan und ganz nach meinem Sinn. Ich mochte diese Art Sex, wo man keine Verpflichtungen einging. Sicher ging ich auch ein gewisses Risiko ein, dennoch, gerade der Gedanke daran, machte mich noch heißer.
Ich kannte die Putney Bridge, eine der hübschesten Themsebrücken. Langsam verließen wir gemeinsam die Station, und das gleißende Sonnenlicht zeigte meine Körperkonturen von ihrer schönsten Seite. Zum Glück war heute mein freier Tag und ich konnte tun und lassen, was ich wollte. Ein erfrischender Wind fuhr in mein Kleid, strich mir zärtlich die Beine entlang und kühlte meine kleine heiße Mieze. Nun nahm der Fremde fast zärtlich, wie ein Liebhaber, meinen Arm und führte mich durch das lebhafte Stadtviertel. Vorbei an bunten Shops, quirligen Kneipen und Cafés, vorbei an altertümlichen Antiquariaten, bis wir an die Themse gelangten. Richtig ländlich kam es mir auf einmal vor. Ich liebe besondere Kulissen: Flüsse, Bahnhöfe, Museen, aber auch kleine anständige Vororte, wo ein Quickie im Freien ungeheuer antörnend sein konnte.
Plötzlich hatte er es eilig, trieb mich an und klatschte dabei mit der Rechten auf meinen Arsch. Verwegen, fordernd und ein wenig brutal. Unter einem verlassenen Brückenpfeiler kam er dann zur Sache. Langsam öffnete er seine Hose und ein prächtiger Schwanz sprang federnd ans Tageslicht. Er war beschnitten und die Eichel hätte Michelangelo nicht ansprechender meißeln können. Geil sah das aus, einfach hinreißend und die Vorstellung ihn bald in meiner feucht gesalbten Pussy zu fühlen, machte mich ganz fickrig.
„Los, zieh deinen Fetzen aus, dann auf die Knie, kleine Schlampe und nimm ihn in den Mund!“, die dunklen Augen glitzerten gefährlich, doch ich genoss es. Schnell hatte er mir das puderfarbene Teil über den Kopf gestreift und achtlos über einen Strauch geworfen. Jetzt hatte ich nur noch meinen Ouvert an, der meine Titten frivol stützte. Er drückte mich derb zwischen Geröll, zerrissene Plastiktüten und Zigarettenstummeln und schob mir seine enorme Latte in den Mund. „Nein, so nicht“, zunächst wollte ich ihm nicht ausschließlich die Regie überlassen und fing langsam und sachte mit meiner Schlangenzunge über seine Eichel gleiten. Ich sparte übrigens nicht an Spucke, die übrigens die ganze Chose noch mehr antrieb. Als er zu stöhnen begann, nahm ich sein pulsierendes Ding schließlich ganz auf. „Los, kleine Schlampe, es macht dir wohl Spaß Fremden einen zu Blasen, komm zeig‘ mal was du kannst.“ Leise lachte er und stieß mit seinem Ding fest an meinen Gaumen. Wie ein Tänzer, der sich nach einer geheimnisvollen Choreografie richtete, schob er mir Zentimeter für Zentimeter in den Mund. Zum Glück machte ich das nicht zum ersten Mal, eigentlich hatte ich schon ganz schön Übung. Mein letzter Lover fuhr hemmungslos auf Deep Throat ab, jetzt war ich froh darüber.
Sein Schwanz schmeckte gut, ein wenig nach Zimt und Kardamom und ich überlegte, ob er wohl ein orientalisches Duschgel benutzt hatte. Allein die Vorstellung, wie er sich zärtlich seinen Schaft einseifte, mit den schlüpfrigen Fingern über seine beschnittenen Schwanz glitt und kleine Schaumkrönchen die Eichel zierten, brachte mich auf Hochtouren. Ich bin im Grunde eine Genießerin und verstehe etwas davon. Vor Jahren hatte ich ein Exemplar im Mund, das komischerweise nach Suppe schmeckte, schnell war mir alles verdorben. Doch heute hatte ich Glück, es war schon fast mehr als perfekt, außerdem machte mich das „deep throaten“, ganz kirre. Jetzt schaute ich ihm beim Blasen ganz tief in seine Augen, er hielt meinen Kopf und ich überließ ihm vollkommen die Regie. Dann nahm ich mir seine Eier vor, streichelte sie so, als würde eine Schwalbe drübersegeln und bekam als Belohnung einen tiefen Seufzer der Erregung.
Plötzlich änderte er die wollüstige Choreografie, zog seinen straffen Schwanz aus meinem Mund und platzierte ihn derb in meiner Pussy. „Oh Darling, was bist du so eng, wie ein Latexhandschuh, du hast’s wohl noch nicht mit vielen Kerlen getrieben“, bemerkte er süffisant, dabei zwirbelte er rau meine harten Nippel, während ich seine strammen Arschbacken umklammerte. Von wegen, ich konnte schon eine beachtliche Zahl Lover vorweisen, allerdings waren die alle nicht so üppig ausgestattet gewesen. Doch langsam gewöhnte ich mich an sein ausfüllendes Organ und zog ich ihn entschlossen an mich heran, damit er noch fester in mich eindringen konnte. Es roch nach Fluss, Schlamm und Teer und über uns kreisten Möwen, die schrille Schreie ausstießen. Bequem war es nicht und ich lag im mitten im Dreck, doch das war mir egal.
Wir waren beide so geil, irgendwo im Nirwana, bis ich merkte, wie sich meine Arschbacken zusammenzogen. Langsam fing meine Pussy an zu flattern. Jetzt hatte er sich für einen Staccatorhythmus entschieden, fest und hart bediente er mein Loch. „Fick mich“, flüsterte ich vollkommen neben der Spur und drängte mich ihm gierig entgegen, „gib’s mir tüchtig, lass‘ deinen Schwanz explodieren!“ Bald kam es uns beiden, erst er, wobei er wie ein wilder Eber grunzte, dann ich. Wir sanken ermattet aufs steinige Ufer, später meinte er lapidar: „Morgen Nachmittag um drei Uhr im TopShop, Dessousabteilung, letzte Umkleide. Hast du Lust? Dort möchte ich dich in deinen entzücken Arsch verwöhnen. Falls du dich nicht traust, oder einen besseren triffst, kannst du mich anrufen oder mailen. Hast du vielleicht ein Kleenex?“
Ich war noch ziemlich platt. Sein Saft perlte aus meiner Pussy und kühlte meine Schenkel. Fürsorglich säuberte er jetzt mit dem Kleenex, das ich ihm gereicht hatte, meine Muschi. So derb er auch beim Vögeln vorging, jetzt berührte er mich fast liebevoll. Dann beugte er sich zu meinem Delta, leckte mit großem Ernst meine Spalte und genoss sichtlich unsere Säfte. Wie zart seine Zunge doch war. Wow, hast du mal eine geile Spalte, so rosa und frisch und deine Labien sind rein zum Anknabbern“, zärtlich küsste er mir die Pussy und umkreiste frech meine Perle. Dann besann er sich und säuberte sein Glied, das auch in der Ruheposition mehr als beeindruckend war. Ich seufzte wohlig, so hatte ich mir einen rundum gelungenen Nachmittag vorgestellt. Prickelnd, erotisch, aber auch direkt und hart.

Celia

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