Verführung pur

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Hallo, ich bin die Melanie und habe letzte Nacht meinen jungen Nachbarn total geil verführt. Seit zwei Jahren bin ich nun Single, bewohne ein hübsches Reihenhaus und genieße mein Leben. Für Mitte 30 sehe ich eigentlich sehr attraktiv aus. Langes Blondhaar, modisch durchgestuft und eine perfekte Figur, die ich mit viel Disziplin und Fitnessstudio in Form halte. Eigentlich kann ich mich nicht beklagen, denn auch im Job läuft alles bestens. Doch ehrlich gesagt, eins fehlt mir. Sex, leidenschaftlich und auch ein wenig hart, wie ich ihn früher immer genossen habe. Doch das sollte sich bald ändern.
Neue Nachbarn zogen ins Nebenhaus. Ein freundliches Paar mit einem Sohn, der kurz vorm Abi stand Tim fiel mir gleich ins Auge. Kein Wunder, mit seiner sportlichen Figur, und einer Größe von 1,90 m. Charmant war er und grüßte auch immer schön. Bald träumte ich von ihm, und wenn ich morgens aufwachte, war meine Pussy feucht und klebrig. Ob sich da wohl mal eine Chance ergab? Doch wie sooft im Leben, entschied das Schicksal zu meinen Gunsten. Tims Eltern waren für ein paar Tage verreist, als ich dachte, jetzt oder nie.
Gleich am nächsten Morgen spreche ich Tim an. „Magst du heute Abend mal vorbeischauen? Mein Computer hat wieder eine seiner Macken, vielleicht fällt dir dazu etwas ein?“ Ein wenig plump, ich geb’s ja gerne zu. Doch was bleibt mir übrig, die Zeit läuft und ich sehnte mich nach einem jungen Schwanz. Pünktlich um sieben steht Tim vor der Tür. Wow, wie toll er aussah in seinem weißen Shirt und den Jeansshorts. Er duftet nach einem ziemlich teuren Aftershave, dessen Geruch mich schon ziemlich benebelt.
„Na, wo steht den Ihr tolles Teil?“, der junge Mann lächelt freundlich und ich führe ihn in mein Arbeitszimmer. Dort schaut sich Tim das Sorgenkind an und hat ziemlich schnell den Defekt geortet. „Also Frau Schuster, sie haben schlicht und einfach vergessen, den Stecker in die Dose zu schieben.“ Er grinst ein wenig maliziös, als habe er mich durchschaut. „Du hast recht“, meine ich scheinbar kleinlaut, ergreife aber spontan, die Chance, die sich mir bietet. Umarmte ihn leidenschaftlich, dabei lasse ich schleunigst meine Hand zu seinem Schritt gleiten.
Perplex schaut mich Tim an. Wie das Kaninchen die Schlange. Stottert verlegen, wehrt aber meine Berührungen keineswegs ab. Ich öffne langsam seinen Zipper. „Komm Junge, zier dich doch nicht, ehrlich gesagt ich will mit dir..:“, das sage ich dem Trottel jetzt nicht, denn es ist sonnenklar, was ich will. Ficken und gefickt werden, aber zuerst einmal dem ungeschickten Greenhorn den Weg zum Sexnirwana bahnen. Da wird der charmante Tim von einer Sekunde auf die andere wortkarg, seine Augen beginnen zu flattern, und er scharrt mit den Füßen.
„Was ist denn los mit dir?“, frage ich ein wenig süffisant, schon ahnend, was mein Betthupferl in spe auf dem Herzen hat. Aber ich lasse immer gerne die Leute aussprechen, sich erklären, falle ihnen nicht ins Wort und höre einfach zu. Klar, dass es mir im Augenblick auch lieber wäre, der junge Mann würde ein wenig Gas geben. Mich leidenschaftlich küssen. Denn: Meine Pussy ist schon ganz schön nass und die Klit steht hervor, wie die Sonnenfrau beim Wetterhäuschen.
„Also Frau Schuster, ich hab`noch nie…, ich meine, ich bin…, also, ehrlichgesagt, ich hatte bis jetzt noch gar keine Freundin.“ Tim ist vollkommen verdattert, eine leichte Röte flutet sein hübsches Gesicht. Da küsse ich seinen schönen Mund und schiebe das weiße Shirt in die Höhe. Zärtlich gleiten meine Hände über seinen nackten Oberkörper, verweilen an den Brustwarten, massieren sie mit viel Gefühl. Dann raune ich ihm zu, mit einer Stimme wie Karamell: Ich heiße Melanie und schämen musst du dich auch nicht, so wie du aussiehst!“ Und gebaut bist, denke ich mir im Stillen.
Denn ich ahne bereits, dass der junge Typ unten herum ganz schön ausgestattet ist. Langsam entkleide ich mein gegenüber, ziehe sein Shirt über den Kopf, streife die Shorts herunter, bis Tim nur noch in seinen Boxern vor mir steht. Dann lange ich zu. Spreize mit beiden Händen den kleine Schlitz und hohle einen großen schweren Schwanz, von prallen Eiern gesäumt, ans Tageslicht. „Ohh, da hat jemand aber ganz schön viel zu bieten. Komm, lass mich deinen geilen Joystick versuchen.“ Langsam beuge ich mich zu dem Megaschwanz, schiebe ihn mir in den Mund und lege los.
Lecke, sauge und lutsche, während ich Tims Nüsse zärtlich graule. Er stöhnt leise auf und ich bemerke, wie erregt der junge Mann ist. Deshalb halte ich ein wenig inne; Tim soll in meiner Pussy kommen. In meiner feuchtwarmen Höhle, die sich nach einem prallen jungen Schwanz so seht. Ich entlasse seinen Prachtschwanz aus meinem Mund und flüstere: „Komm, lass uns den Raum wechseln, im Schlafzimmer ist einfach bequemer. Ich dirigiert meinen jungen nackten Stecher ein Stockwerk höher, wo er sich vollkommen benommen auf meinem breiten Bett ausstreckt.
Nun ergreife ich die Initiative. Lasziv strippte ich vor Tim, bis ich mich ihm splitterfasernackt anbiete. Und er greift zu, hat es sogar besonders eilig in meine schmatzende Pussy zu stoßen. Ein junger riesiger Schwanz, der mich richtig gut ausfüllt. Und siehe da, für einen Anfänger stellt er sich äußerst talentiert an. Ja manchen Männern wird geiles Vögeln geradezu in die Wiege gelegt. Ich lenke und leite ihn, drehe mich dann um und lasse mich von hinten vögeln. Dabei knurre ich wie eine läufige Hündin, damit seine leidenschaftliche Fickerei im Doggystyle passend untermalt wird. Das ist jetzt aber zuviel für meinen jungen Liebhaber, er stöhnt laut auf, als er kommt. Und seine die köstliche Sahne in meine feuchte Öffnung spitzt. Wie aus einem Feuerwehrschlauch, ich merke, dass Tim mich total überschwemmt hat. „Komm mein Kleiner, dein erstes Mal war einfach Spitze“, zärtlich säubere ich seinen Schwanz, leckte Sperma und Pussycreme ab, bis sich Tims Lümmel wieder vorwitzig reckt. Auf ein Neues, denke ich mir, die Nacht ist noch lang. Da komme ich garantiert auf meine Kosten.

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