Wellnesstag

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Ich habe beschlossen, mir einen Wellnesstag zu gönnen. In der Massagepraxis in meinem Quartier bekam ich einen Termin für eine klassische Massage am Nachmittag.

Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhr ich ins nahe gelegene Thermalbad und liess es mir im warmen Wasser gut gehen. Ich setzte mich ins Whirlpool und nach einer Weile kam er angeschwommen – ein Adonis – braungebrannt und mit gestählten Muskeln. Er setzte sich auch ins Whirlpool und wir begannen locker zu plaudern. Er heisse Marco, sei nicht aus der Gegend, vertrete einen Kollegen, der vor zwei Tagen mit dem Fahrrad stürzte und sich den Arm gebrochen hätte. Schade, so ein Bild von einem Mann sieht Frau natürlich gerne… Ich war leicht erregt und sank noch etwas tiefer ins Wasser in der Hoffnung, dass er es nicht bemerkt und lediglich denkt, mein Gesicht erröte von der Wassertemperatur. Nach einer Weile kamen nochmals zwei Personen ins Whirlpool und wir müssen etwas zusammenrücken, wobei seine Hand meinen Oberschenkel berührte, was ihm gar nichts auszumachen schien. Ich bewege mich kaum vor Anspannung. Ein paar Minuten später verabschiedet er sich, er sei ja hier, um zu arbeiten. Meine Hände hätten zu gerne den wohlgeformten Hintern erkundigt…

Ich erinnere mich daran, dass dies mein Wellnesstag sei und ich diesen Tag geniessen soll, und so freute ich mich auf die bevorstehende Massage. In der Umkleide vom Bad betrachte ich im Spiegel stolz meinen Körper, der noch immer gut in Form ist. Ich streichelte über meine Brüste, Bauch und Hüften und eine Hand sank etwas tiefer und ich bemerkte, dass ich bereits wieder leicht erregt war. Meine Hand verweilte noch einen Moment und ich genoss diesen Anblick. Dann zog ich mich an und fuhr zur Massagepraxis. Die Empfangsdame teilte mir mit, dass mein Masseur, Erich, ein tüchtiger Physiotherapeut, leider ausgefallen sei. Sie hätte dies am Morgen beim Telefongespräch leider vergessen. Seine Vertretung, Marco, würde den Termin durchführen, ob dies für mich in Ordnung sei. Überrascht bejahte ich und begab mich in den für mich reservierten Raum. Marco?

Gemütlich zog ich mich aus und wie gewohnt legte ich mich mit Slip und Badetuch auf die Liege. Die Tür ging auf und Marco trat ein – das war ja der Marco aus dem Bad! Wow, mir stockte der Atem… Was für ein Zufall. Ich lächelte etwas verkrampft, aber es schien ihn nicht weiter zu kümmern. Er fragte, ob es mir was ausmache, wenn er sein T-Shirt auszöge, es sei sehr warm heute. Das konnte ich natürlich keinesfalls ablehnen. Ich legte mich auf den Bauch und mit gekonnten Griffen arbeitete er sich meine Beine hoch, welche Wohltat! Als er die Innenseite meiner Schenkel massierte, seuftze ich etwas auf. Er fragte, ob er mir den Slip ausziehen dürfte, er würde sonst voller Öl. Ich stimmte zu und hob leicht mein Becken, und Marco zog meinen Slip behutsam aus. Sanft massierte er meine Pobacken und zog sie leicht auseinander, um sie abwechselnd zu kneten. So ein behagliches Gefühl hatte ich noch selten gehabt und ich stöhnte leise auf, als sein Griff etwas tiefer ging. Er wechselte seine Position zum Kopfende der Liege und streicht Nacken und Rücken aus, wobei er sich über mich beugt und ich seinen Atem auf meiner Haut spüre. Seine Lendengegend war nur ein paar Zentimeter von meinem Gesicht entfernt, und ich nahm eine gewisse Begierde wahr. Mein Verlangen nach ihm wuchs von Sekunde zu Sekunde. Marco bittet mich, mich umzudrehen. Nach den Schulterpartien massiert er sanft meine Brüste und verweilt dort einen Moment, er spürt mein Verlangen. Mit einem fragenden Blick holt er mein Einverständnis, meine Brüste zu küssen, was ich ihm selbstverständlich gewähre. Seine Hände wandern tiefer über meinen Bauch zwischen meine Beine. Seine Lippen folgen diesem Pfad und bald darauf liebkosen sie meine Pussy. Nun kann ich meine Lust nicht mehr zügeln, ich musste ihn einfach berühren. Meine Hände berührten die braungebrannte Haut, und fuhren unter den Hosenbund. Marco genoss es, am Po berührt zu werden und entledigte sich seiner Sporthose. Er trug nichts darunter! Sein Lingam war genau so herrlich wie der Rest von seinem Körper. Ich umfasste ihn mit der Hand und streichlete ihn. Ich drehte mich etwas und verwöhnte ihn mit meinen bebenden Lippen, sodass wir gegenseitig unsere Zungen und Lippen spüren konnten. Marco stöhnte leise und richtete sich auf, entzog seinen Körper der Reichweite meines Mundes und meiner Hände. Er ging um die Liege herum und zog mich an den Beinen langsam nach unten bis zum Ende der Liege, so konnte ich ihm meine Beine wunderbar auf die Schultern legen. Gierig fordernd drang er in mich ein, zuerst langsam, dann immer intensiver. Dabei massierte er weiterhin meine Pussy. Es kam mir vor wie nicht endend wollender Genuss, wir bewegten uns schneller und begaben uns auf die Wellen der Lust, bis wir nach einigen Minuten zusammen den Höhepunkt erreichten. Sein warmer Saft ergoss sich in meine Höhle, die ihn bebend aufnahm. Tiefe Entspannung erfüllte uns und Marco löste sich von mir, er küsste meine Pussy und meine Brüste.

Ich fragte ihn, wie lange er arbeiten müsste, er antwortete, er hätte noch zwei Kunden, danach hätte er frei. Ich lud ihn ein, nach der Arbeit zu mir zu kommen, ich würde Abendessen kochen, was er sehr gerne annahm. Schnell ging ich einkaufen und richtete ein Essen her. Als Marco an der Haustür klingelt, begrüsste ich ihn mit einem schönen Prosecco und wir fielen bereits vor dem Essen wieder übereinander her, so ging es weiter die ganze Nacht… Wir genossen eine schöne Zeit, bevor Marco wieder ins grosse weite Land verschwand, als seine Zeit als Ersatztherapeut zu Ende war.

© schreiberin 2013

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