Das Schloss – Aus der Sicht meiner Frau

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Eine gute Freundin von mir hatte geheiratet. Mein Mann und ich waren zur Hochzeit eingeladen gewesen. Die Vermählung fand im Heimatdorf des Bräutigams statt, einem ziemlich abgelegenen Provinznest in einer uns völlig fremden Gegend. Schon den Hinweg hatten wir nur mit Hilfe des Navigationsgerätes gefunden.
Nach einer wahren Bilderbuchtrauung mit anschließendem Festessen, Tanz und überhaupt allem, was dazu gehört, machten wir uns gegen Abend auf den Heimweg. Den Tag über waren dunkle Wolken aufgezogen und es war schwül heiß. Ein Gewitter lag in der Luft, darum hatten wir es eilig, denn wir wollten natürlich zu Hause sein, bevor das Unwetter niederging. Doch ich lehnte mich zurück und vertraute darauf, dass mein Göttergatte es schon richtig machen würde. Von wegen! Es dauerte nicht lange und er hatte sich hoffnungslos verfranzt. Statt einfach den Weg zurück zu fahren, den wir gekommen waren, wollte er trotz mangelnder Ortskenntnis unbedingt eine Abkürzung nehmen. Hierbei verließ er sich voll auf sein neues Navi. Ich habe ja selbst noch nie viel von diesen Dingern gehalten. Zu viele Geschichten kannte ich von Leuten, die sich trotz dieser Technik erst völlig verirrt hatten und am Ende gar verunglückt waren und beispielsweise mit dem Auto ins Wasser fielen, weil das Navi sie auf längst abgerissene Brücken geleitet hatte. Wie recht ich mit meiner Ablehnung hatte, schien sich an jenem Abend zu erweisen. Zwar hatte unser Gerät auf der Hinfahrt noch tadellos funktioniert, doch jetzt auf dem Heimweg schien es plötzlich verrückt zu spielen. Statt nach Hause lotste es uns immer tiefer in die Pampa hinein. Um uns herum wurde es immer einsamer. Es war schon eine Weile her, dass wir überhaupt zuletzt eine Ortschaft passiert hatten. Schließlich erreichten wir ein riesiges, entlegenes Waldgebiet, das scheinbar fernab von jeglicher Zivilisation lag. Der Forst wurde immer dichter, die Straße immer schlechter. Man erwartete hinter jeder Kurve ein Schild mit der Aufschrift: „Weltende! Bitte Umkehren!“ Ausgerechnet in dieser gottverlassenen Gegend gab unser Auto den Geist auf. Mein Mann versuchte zwar alles, um die Karre wieder zum Laufen zu bringen, doch ohne Werkzeug und Ersatzteile war dies ein aussichtsloses Unterfangen. Auch konnten wir keine Hilfe herbeirufen, weil die Gegend so abgelegen war, dass unsere Handys keinen Empfang bekamen. Aber selbst wenn, dann hätten wir ohnehin nicht sagen können, wo wir überhaupt waren.

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Neues Leben Teil 5

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Kapitel 5: Abschied
Wir gingen rein und Tabea signalisierte mir, am Bett stehen zu bleiben. Sie und Samara zogen die Matratzentopper runter, und was ich zu sehen bekam erregte mich. Es waren breite Klettbänder über dem Mittelteil des Bettes verteilt. Sie waren an der einen Seite fest mit dem Bett verbunden. Auf der anderen Seite waren breite Ösen, durch sie durchgeführt waren. Es erinnerte mich an die Klettverschlüsse von Schuhen.

Samara zupfte an meiner Hose, die eh nur ganz locker um meine Hüfte hing, und schon rutschte sie mir runter um die Füße. „Leg dich hin, die Arme an den Körper!“ befahl sie mir.
„Ja, Herrin.“ antwortete ich nur.
Ich legte mich in die Mitte des Bettes, und sie fingen an, die Gurte über meinen Körper zu legen, sie durch die Ösen zu ziehen und mich fest zu fesseln. So wurden Brust und Becken mit maximaler Kraft auf das Bett fixiert. Anschließend wurde ein Gurt über die Stirn gezogen und ebenfalls fest angezogen. Anschließend befestigten sie zwei Lederbänder um meine Fußgelenke. Sie holten zwei Seile hervor, die sie an den Fußfesseln befestigten, und fingen an, meine Beine auseinander zu ziehen.
„Mal sehen, wie weit wir kommen.“ meinte Tabea und grinste Samara an.
„Sag Bescheid, wenn es weh tut.“ Sagte Samara zu mir.
Ich wollte nicken, konnte es aber nicht – der Kopf war ja auch gefesselt. „Ja, Herrin.“ sagte ich deshalb nur.
Sie zogen, und als es nicht mehr ging sagte ich Bescheid.
„Naja, immerhin fast 110 Grad Winkel.“ meinte Tabea.
„Da müssen wir aber noch viel üben.“ erwiderte Samara.
„Für jetzt reicht es aber erstmal.“ sagte Tabea. „Lass sie uns fest machen.“
Sie zogen noch ein bisschen weiter und knoteten die Stricke am Bett fest. Dann schnallten sie noch die Beine an den Knieen aufs Bett, und ich war ihnen gespreizt und hilflos ausgeliefert.

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Ich will dominiert werden

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Als Mann habe ich schon so viele Beziehungen erlebt. Da waren so viele Frauen, die meisten wollten nur Blümchensex oder mal etwas Härteres. Doch schnell habe ich gemerkt, dass mir etwas dabei fehlt. Was?- Das wusste ich lange nicht. Doch irgendwann wurde mir klar, was es ist. Ich will von einer Frau dominiert werden. Ich will von ihr geschlagen werden. Der Flogger soll auf meinen Po klatschen, wobei ich danach ihre geilen Füße küsse und mich ihrem Willen vollkommen unterwerfe.

Ich gehe vollkommen mit geilen hohen Schuhen ab, so wie sie zum Beispiel bei https://www.salexo.de/High-Heels angeboten werden. Es törnt mich ab, wenn sie hochstöckige Schuhe trägt. Mit dem Absatz tritt sie dann mit schmerzvoller Lust auf meinen Bauch. Das ist so scharf. Ein Wechselspiel aus Schmerzen und durchziehender Lust wird in meinem Körper geweckt. Erst kommen die stechenden Schmerzen, wenn sie ihren Absatz tief in meine Haut bohrt, kurz danach kommt dann die pure Lust, die mit großen Wonnewellen durch meinen Körper geschossen kommt. Ich könnte in diesem Moment richtig wild abspritzen.

Noch geiler werde ich, wenn sie ihren Absatz so richtig hart in mein Hinterloch bohrt. Ich brauche das einfach. Nach so einem harten spielt, liege ich dann auf den Bauch, und wieder klatscht es die ganze Zeit nur auf meinen Hintern. So lange, bis er richtig rot und wund ist.

Doch damit ist noch lange kein Ende gefunden. Sie uriniert auf meinen Körper, ganz dominant und behandelt mich dabei richtig abwertend, beschimpft mich und innerlich verspüre ich in diesem Moment einen richtig geilen Orgasmus. Manchmal bindet sie mir dann auch etwas an meinen Schwanz, wodurch ein zusätzlicher Schmerz entsteht, der bis tief in meine Glieder fährt und mich immer wieder aufbäumen lässt.

Viele von Euch mögen jetzt sagen, wie kann ich nur. Aber ich brauche Schmerzen, um meine Lust ausleben zu können. Eine Frau, die mich beim Sex dominiert und mir zeigt, wo es lang geht. Manchmal auch mit heißen Wachs, den sie völlig ungeniert auf meinen Arsch tropfen lässt. Ich stehe nicht auf die üblichen Schlampen, die einfach ihre Beine breit machen und die ich dann wie Sau ficken kann. Ich suche das Außergewöhnliche. Eine Frau, die willensstark ist und mit meinem Körper macht, was sie will. Dass es danach zum Fick kommt, ist nicht unbedingt wichtig. Meistens erlebe ich schon vorher einen einfach geilen Orgasmus, der meinen Körper bis tief in die Fasern durchzieht.

Lange musste ich Suchen. Dann fand ich Svenja. Eine 35-jährige, die lange Zeit als Domina gearbeitet hat. Auf Lack und Leder stehe ich nicht, es sei denn, eine Lederpeitsche hämmert auf meinen Po. Aber ich brauch das Harte, den richtig geilen Schmerz, der meine Lust anfacht.

Ich hoffe, Ihr seid nun nicht schockiert. Gleich komme ich wieder … so geil bis ich jetzt gerade.

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Das Schloss

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Das Schloss

Es war ein wolkenverhangener, düsterer und gewittrig schwüler Samstagabend im Spätsommer, kurz nach Einbruch der Dämmerung, irgendwo in der tiefsten Provinz. Meine Frau und ich waren auf dem Heimweg von einer Hochzeitsfeier bei Freunden. Wir wollten schnell nach Hause, daher versuchten wir, obwohl wir uns in der Gegend nicht auskannten, eine Abkürzung. Prompt verfuhren wir uns und wussten bald überhaupt nicht mehr, wo wir überhaupt waren. Nach längerer Irrfahrt verschlug es uns schließlich auf die wohl einsamste Straße in der entlegensten Gegend, mitten im Wald. Hier hatten wir auch noch eine Autopanne. Unser Wagen blieb stehen und war nicht mehr in Gang zu bringen. Notgedrungen gingen wir zu Fuß weiter, in der Hoffnung, bald eine Ortschaft zu erreichen. Inzwischen war es fast dunkel und fernes Donnergrollen verkündete das Herannahen eines Gewitters. Doch wir schienen Glück im Unglück zu haben. Schon nach kurzem Fußmarsch sahen wir plötzlich ein Licht zwischen den Bäumen, dass offenbar zu einem Haus gehörte. Ein schmaler, asphaltierter Waldweg führte genau darauf zu. Erleichtert schlugen wir diese Richtung ein und kamen kurz darauf zu einem düsteren, alten Gemäuer, einem ehemaligen Jagdschloss, das hier inmitten der Einsamkeit des Waldes stand und offensichtlich noch bewohnt wurde. Das Anwesen machte einen unheimlichen Eindruck. Meine Frau wäre am liebsten sofort wieder umgekehrt, doch leider hatten wir keine andere Wahl. Wir wussten weder, wo wir waren, noch wo wir sonst Hilfe finden konnten. Auch war das Gewitter inzwischen bedrohlich näher gekommen. Schon ließen kräftige Windböen das Laub in den Bäumen laut rascheln, während das Wetterleuchten immer heftiger wurde. Also gaben wir uns einen Ruck und näherten uns dem Schloss. An einem geschlossenen Tor fanden wir eine Klingel und läuteten. Über Gegensprechanlage antwortete uns eine Frauenstimme: „Ja, Bitte?“ – „Entschuldigen Sie bitte die späte Störung. Wir haben eine Autopanne und wollten fragen, ob wir mal telefonieren dürfen.“ Eine drehbare Überwachungskamera, die oberhalb des Tores angebracht war, nahm uns in den Sucher. Zunächst warf man einen sorgfältig prüfenden Blick auf mich, dann schwenkte der Apparat herum und fixierte meine Frau, die etwas abseits stand. Lange und intensiv wurde diese betrachtet. Das Objektiv schob sich aus dem Gehäuse und zoomte sie heran. Dann schwenkte die Kamera auf und ab. Von Kopf bis Fuß wurde meine Gemahlin eingehend gemustert, ja, es schien sogar, als würde sie regelrecht gescannt. Mir fielen Geschichten von Kameras ein, die durch Kleidung hindurch filmen konnten. Ich wusste nicht, ob das womöglich auch so eine Röntgen-Kamera war, weil sie meine Frau gar so genau unter die Lupe nahmen. Meine Gattin sah andererseits aber auch wirklich umwerfend aus. Da wir von einer Hochzeit kamen, waren wir entsprechend herausgeputzt. Meine Frau trug ein apricot-farbenes Kostüm aus Jäckchen und Minirock, dazu eine schwarze Bluse mit tiefem Dekolleté, dunkle Strümpfe und schwarze Stöckelschuhe. Ihr langes, braunes Haar trug sie offen.

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Neues Leben Teil 4

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Kapitel 4: Erklärungen

Tabea stieg von mir ab und setzte sich im Schneidersitz an meine linke Seite. Als ich die Augen öffnete sah ich sie – und an meiner rechten Seite auch noch einmal. Ich blickte von links nach rechts – und zurück. Tabea, zweimal!
Doch dann fiel es mir auf: die Augen der linken Tabea waren schmaler als die der rechten. Ich hatte mich heute Abend also nicht getäuscht. Und ich hatte mich nicht verhört, als Onkelchen von „ihr“ gesprochen hatte. Er hatte sich verplappert.

Zwillinge! Eineiige Zwillinge! Und wie eineiig sie waren. Ich war sprachlos. Sie sahen sich an, und ich konnte ihre Gedanken fast sehen, die sie mit ihren Blicken übertrugen.

„Meinst Du, er ist bereit?“ fragte die linke Tabea.
„Ich denke, wir sollten es wagen.“ antwortete die rechte Tabea.
Beide schauten mich mit ihren tiefen Augen an.

„Nun.“ begann die rechte Tabea. „Was meinst du? Wer ist die von gestern, wer die von heute?“
Ich musste mir die Lippen lecken. „Du warst gestern mit mir zusammen.“ Ich drehte den Kopf nach links: „und du hast mich vorhin rasiert.“ sagte ich.
„Woher willst du das wissen?“ fragte links mich.
„Die Augen.“ sagte ich. „Ihr habt so wunderschöne Augen, da ist es mir heute Abend aufgefallen. Deine sind etwas schmaler als die von deiner Schwester.“
Sie schauten sich wieder an.
„Ich hab’s dir doch gesagt.“ sagte die rechte Tabea zu ihrer Schwester. Zu mir gewandt fuhr sie fort: „Also, ich bin Tabea, und das ist mein jüngerer Zwilling Samara.“
Mein Blick wanderte wieder zwischen beiden hin und her.
„Er ist verwirrt.“ sagte Samara.
„Dann lass ihn uns aufklären.“ antwortete Tabea. Sie schaute mich an. „Wir haben dir da etwas zu erklären, werden dich vor eine Entscheidung stellen und eine Antwort erhalten. Es wird dir nichts passieren – schlimmsten falls wirst du dich einfach nur nicht mehr an uns erinnern.“
„Und unser Internetverkehr?“ fragte ich.
„Den werden wir auch löschen!“ sagte Samara.
Ich blickte wieder von Tabea zu Samara und zurück.
„Naja, was soll schon passieren. Schlimmer kann es ja nicht werden. Lasst uns reden. Ich brauch aber eine Zigarette und einen steifen Drink!“ sagte ich.
„Das sollst du bekommen.“

Samara öffnete meine Fesseln an den Armen, Tabea die an den Beinen. Sie halfen mir hoch, und ich ging mit Tabea nach draußen. Samara schenkte mir ein halbes Glas mit Whisky voll und kam nach.
Ich stellte mich ans Geländer und Tabea zündete uns eine Zigarette an. Samara kam dazu, reichte mir den Drink und machte sich auch eine an. Wir standen einfach nur da, ich trank einen großen Schluck Whisky und schwieg. Tabea und Samara sagten nichts. Da ich in den Himmel schaute sah ich nicht, wie sie sich hoffnungsvolle und gleichzeitig besorgt Blicke zuwarfen und mein Gesicht genau beobachteten.
Als ich die Zigarette fast auf hatte ging ich zum Tisch und drückte die Kippe im Aschenbecher aus. Die Luft war angenehm kühl und umspielte meinen nackten Körper. Ich setzte mich in einen Sessel mit dem Rücken zu den Zwillingen, die noch am Geländer standen, und schaute auf eine Zweiercouch. Ich leerte das Whiskyglas, was wohl ein Zeichen für die beiden war. Tabea nahm mir das Glas aus der Hand und ging rein, um es nochmal zu füllen. Währenddessen setzte sich Samara auf die Couch mir gegenüber. Tabea kam wieder raus, gab mir das Glas und setzte sich neben ihre Schwester.

Man hört ja viel von Zwillingen, die sich wie ein Ei dem anderen glichen, aber diese Gleichheit verschwindet mit den Jahren ein bisschen. Aber nicht hier. Tabea und Samara unterschieden sich nur durch ihre Augen. Alles andere schien gleich. Und das bestätigten sie mit im Laufe des folgenden Gesprächs. Und was jetzt kommen sollte hatte es in sich.

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Neues Leben Teil 3

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Kapitel 3: Rasur
Wir gingen wieder rein, jeder sein Glas in der Hand. Wir stellten sie auf den Tisch, und Tabea zog mich ins Badezimmer. Sie öffnete ein Schränkchen und holte Rasierseife und Rasiermesser hervor.
„Setz dich auf den Rand der Wanne.“ sagte sie.
Ich schaute sie an. Wollte sie wirklich mit einem scharfen Rasiermesser an meine Haare – an meinen kleinen Mann?
„Keine Angst, damit geht es nur dem Bart an die Wurzeln.“ Sie hatte meinen Blick richtig gedeutet.
„Sack und Eier kann man damit nicht gründlich genug enthaaren.“

Sie ließ Wasser ins Waschbecken, machte meinen Bart nass und pinselte mich kräftig mit der Rasierseife ein. Dann setzte sie gekonnt das Rasiermesser ein, und innerhalb kürzester Zeit war der Bart ab. Da mein Kopf im Nacken lag, um meinen Hals frei zu geben, konnte ich nicht ihren wollüstigen Blick sehen. Sie war schon wieder geil.
Sie ließ das Wasser aus dem Waschbecken. nahm einen großen Waschlappen, den sie unter heißes Wasser hielt und wischte mir damit die letzten Rasierseifenreste und Bartstoppeln aus dem Gesicht.
Ein Spritzer Aftershave beruhigte meine Haut.
Sie hielt mir einen Spiegel vors Gesicht. Ich sah um Jahre jünger aus. Es gefiel mir. Ich setzte ein freches Grinsen auf, und Tabea musste auflachen.
„Ein frecher Spitzbub.“ sagte sie. „Vielleicht wird da ja noch ein Spritzbub draus.“
„Ich denke, da sollte es keine Probleme geben. Wolltest du da nicht noch nachbessern?“ fragte ich sie im Bezug auf die Rasur an Sack und Eiern.
„Oh ja, das mache ich jetzt. Mach dich nackig!“ befahl sie mir

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Mein geiler Ritt mit dem süßen Cowgirl

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Da ich im real life eher schüchtern bin, genieße ich ab und an mal ein erotisches Erlebnis beim tel Sex. Hier, beim Cam2Cam, kann ich mich ganz ungezwungen vor den Camgirls zeigen und meine sinnlichen Wünsche ausleben.
Nachdem ich in einer Community schon einige Mädels ausprobiert hatte, mit denen ich interessante Gespräche über die Telefonsex-Hotline erleben konnte, hatte ich mich auf das Webcamgirl Carina eingeschossen.
Die rassige Brünette hatte es mir einfach angetan. Und so sollte ich am vergangenen Freitag wieder einmal in den Genuss einer freizügigen Session mit der aufgeschlossenen Carina kommen, die ich so schnell nicht vergessen möchte.

Carina weiß was ich will
Ich hatte in der Vergangenheit bereits einige Male mit Carina über die Cam2Cam Chatrooms gechattet. Hier hatte ich die Möglichkeit, mich vor meiner Webcam zu entspannen, während Carina vor ihrer das selbe tat. Wir beide können uns dabei in Echtzeit beobachten und so direkt auf die Reaktionen des anderen eingehen.
Ich hatte es mir also bequem gemacht, allein der Gedanke, dass Carina mir gleich wieder zusehen würde, machte mich schon ganz hart, als ich mich in ihren Room klickte.
Die süße Carina kannte mich ja schon und wusste, dass ich mich zu dieser Zeit in Ihren Webcamroom einklicken würde. Sie lag da, gekleidet wie ein all american Girl, mit knapper Jeans, die einen tollen Blick auf die prallen Pobacken freigaben, einem engen Karohemd unter dem ein glitzernder BH durchschimmerte, und tatsächlich einem Cowboyhut. Sie begrüßte mich mit den Worten :“Hey mein scharfer Hengst, darf ich dich reiten?“.
Dieses Luder wusste genau was ich wollte, und nach einer knappen Begrüßung beugte die sich vor und begann ihr knappes Hemd zu öffnen. Schon bald sah ich ihre wippenden Brüste vor der Kamera, es war fast so, als müsste ich nur noch die Hand ausstrecken und zugreifen. Dank der hervorragenden HD Qualität hat man in diesem Tel Sex Webcamroom die beste Aussicht auf die heißen Girl, die vor den Kameras alles geben.
So auch meine Carina. Mit lasziven Blicken und versauten Worten wusste sie, wie sie mich schnell auf das höchste Level bringen könnte. Sie zog ihre Shorts aus und begann sich behutsam selbst zu verwöhnen. Auch ich tat es ihr gleich, was sie mit netten Worten kommentierte. Ich sah der Süßen zu, wie sie sich selbst streichelte und stellte mir vor, wie sich ihre zarten Finger um mein bestes Körperteil legen würden. Ich dachte, ich müsste direkt platzen.
Auch Carina ließ ihrer Lust nun endlich freien Laut. Sie stöhnte und begann sich vor der Kamera vor Lust zu winden. Fast gleichzeitig kamen wir vor unseren Webcams zum Höhepunkt. Mit einem süßen Lächeln bedankte sich mein Cowgirl noch für den wilden Ritt und wir verabredeten uns für eine weitere heiße Session im tel sex vor den Webcams.

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Neues Leben Teil 2

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hier gehts zum ersten Teil

2. Kapitel: Essen
Sie hatte sich gestern gemeldet. Es wäre ein toller Nachmittag gewesen – sollte man wiederholen. Ob es mir denn auch gefallen hätte. Oh ja, es hatte mir gefallen. Die devote Rolle lag mir total. Sie wolle heute Abend mit mir essen gehen. Ich hatte nichts dagegen, also verabredeten wir einen Treffpunkt, weil der Weg zum Restaurant etwas kompliziert sei. Es läge „etwas außerhalb“. Kein Problem für mich.

Ich war etwas früher am Treffpunkt und wartete auf sie. Sie kam an und ich stieg aus, um zu ihrem Wagen zu gehen. Sie ließ das Fenster runter und begrüßte mich.
„Da ist ja mein Kleiner.“
Ihre Augen waren der Hammer! Wieder mit Lidschatten, diesmal in einem hellen Rotton. Obligatorischer Eyeliner und Wimperntusche hoben das Strahlen der Augen hervor. Nur diesmal schienen die mandelförmigen Augen etwas schmaler.
„Ja, es ist mir ein Vergnügen!“ antwortete ich ihr.
„Kann ich gut verstehen.“ lächelte sie mir wissend entgegen. Alles an ihr war Klasse – erst recht dieses Lächeln, was aus ihrem süßen Gesicht kam. „Fahr mir hinterher, das Restaurant ist ein Geheimtipp und wirklich schwer zu finden.“
Mit einem Blick auf meine alte Karre sagte ich: „Alles klar. Ich hoffe, ich kann mit Dir mithalten.“
„Ach, das wird schon. Ich fahr auch langsam.“ Sie zwinkerte mir zu.
„Dann mal los!“

Ich ging zu meinem Auto und wir fuhren los. ‚Langsam?‘ dachte ich. ‚Langsam ist anders.‘ Ich hatte ernsthaft Mühe, an ihr dran zu bleiben.
Wir fuhren aus der Stadt raus. Die Gegend wurde immer einsamer. Dann bog sie auf eine kleine Straße ab. Kein Schild oder Hinweis, wohin es ging. Eine kurze Strecke noch, dann kamen wir an ein Gasthaus. Einsam und verlassen. Kein Auto auf dem Parkplatz, aber das Haus war gut beleuchtet. Und sah erbärmlich aus.
Wir parkten unsere Autos. Tabea bemerkte meine Skepsis und sagte einfach nur: „Man soll das Buch nicht nach dem Einband beurteilen.“ Ein schelmisches Grinsen lag auf ihren Lippen. Sie kam auf mich zu und küsste mich auf den Mund.
Sie sah wieder umwerfend aus. Sie trug eine von diesen modisch zerrissenen Jeans, die ihr bis zur Wade ging. Unter den Rissen konnte ich feinmaschigen Netzstrumpf erkennen. Ihre schwarzen Stiefel schlossen am Hosenbund ab, wieder mit Absatz, diesmal etwas mehr. Sie trug ein eng anliegendes Jeanshemd, welches ihre „Äpfelchen“ gut zur Geltung brachte. Ihre Haare hatte sie streng nach oben zurück gekämmt zu einem Zopf gebunden. Und ihre Augen! Sie schienen noch tiefer als gestern, ich war wieder sofort hin und weg. Hypnose oder so. Eine solche Anziehungskraft hatte ich noch nie erlebt.

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Neues Leben Teil 1

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Dies wird ein Roman mit mehreren Kapiteln. Jede Woche gibt es ein Neues.
Vielen Dank an den Autor Manuele, der uns diese Story zugeschickt hat!

1. Kapitel: Kino
Wir kannten uns jetzt schon ein paar Wochen, hatten immer nur lockeren Kontakt übers Internet. Der hatte sich in den letzten Tagen aber intensiviert. Es wurden Geheimnisse und Vorlieben ausgetauscht.

Wir wollten uns heute Nachmittag im Kino treffen. Soweit ich wusste lief der Film schon etliche Wochen und hatte grottenschlechte Kritiken eingefahren.

Sie hatte sich als „kleines Ding“ beschrieben, 1,55 cm groß, um die 50 Kilo, trainierte Figur. Brünette, lange wallende Haare, Jasmin grüne Augen. Anzugsstil abwechselnd und nicht bestimmbar. Was allerdings war: sie liebte Stiefel, Stiefeletten und (High) Heels. Wo genau der Unterschied sein sollte hatte sie nicht verraten. Und sie liebte es, sich „zu Recht zu machen“, wie sie es schrieb. Was sie denn genau damit meine wollte sie auch nicht verraten. Sie tat überhaupt in einigen Bereichen recht geheimnisvoll. Die Frage, ob ich eher devot oder dominant wäre, beantwortete ich ihr etwas mulmig mit der Wahrheit: ich wüsste es nicht und würde gerne mal den Devoten probieren. Ob ich schon orale Erlebnisse gehabt hätte konnte ich bejahen, denn da hatte ich ein paar anfängliche Erfahrungen gesammelt.

Jetzt stand ich hier erwartungsvoll und etwas nervös vor dem Eingang, rauchte eine Zigarette und wartete. Und da kam sie. Und ich war schon von weitem hin und weg.

Sie trug schwarze Stiefeletten mit „moderatem“ Absatz – ich schätzte mal 5 cm, dazu einen wadenlangen, engen schwarzen Rock und einen weißen glatten Pulli. Ihre Beine waren in schwarzes Nylon gehüllt. Ihr wallendes Haar und ihre runden Brüste (sie hatte sie als ihre Äpfelchen bezeichnet) kamen dank des weißen Pullis richtig gut zur Geltung. Unterm rechten Arm hatte sie ein schwarzes Handtäschchen. Sie kam näher, und ich blickte ihr ins Gesicht. Ihr Makeup war dezent, grüner Lidschatten, schwarzer Eyeliner und etwas getuschte Wimpern ließen ihre Augen noch tiefer wirken und richtig strahlen, ein dunkel-rosa Lippenstift betonte ihren kleinen Mund. Es war DIE Frau, zumindest optisch.

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3.50 avg. rating (70% score) - 2 votes

Die Anhalterin (Teil 2)

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Ich kam dem Höhepunkt schon wieder nah. Sei es, ob sie so eng war, ob sie mich geil machte, ob es die Situation oder ihre Erscheinung war, oder ob es alles zusammen war. Mir wurden die Knie weich, und ich fiel gegen das Auto. Sie spürte den nahenden Höhepunkt und hörte auf. So saß sie auf mir aufgepfählt. Wir küssten uns weiter – na ja, eigentlich mehr sie mich, denn ihre Zunge war wie ein Hurrikan in meinem Mund. Nach kurzer Zeit begann sie, mich richtig zu reiten. Dabei kam ihr trainierter Körper richtig in Fahrt. Ich merkte den Druck ihrer Schenkel an meinem Rücken, wie sie sich Rhythmisch losstieß und dann wieder ranzog. Ihre enge Votze molk mich regelrecht. Sie spürte, dass ich schon wieder kommen würde, deswegen hörte sie wieder auf.
„Oh ja, ich merke deinen Saft, aber ich will noch etwas reiten, bevor du mir deine Ficksahne in meinen Votze schießt. Mach das Auto hinten auf und verschaffe uns Platz.“
Sie stieg von mir ab. Ich machte die Heckklappe auf. Sie griff in ihre Tasche und holte ein Tablettenröhrchen und eine Flasche Whisky raus, während ich die Rücksitze umklappte, um uns mehr Platz zu verschaffen. Wir krabbelten in den Wagen, und ich schloss die Klappe. Sie gab mir nach einer kurzen Erklärung eine Tablette und die Flasche Whisky.
„Und wie lange hält die vor?“ wollte ich wissen.
„Nun, etwa 4 bis 6 Stunden bei der ersten. Je länger du die nimmst, desto länger wird die Wirkdauer. Wenn du sie regelmäßig nimmst, brauchst du bald nur noch eine im Monat.“
„Und die Nebenwirkungen?“
„Nun ja, sie wirkt sofort, der Höhepunkt wird unbeschreiblich und du wirst unsagbar geil. Was du jetzt kennst, ist wie ein laues Lüftchen im Gegensatz zu dem, was kommen wird.“

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4.71 avg. rating (91% score) - 7 votes