Das Schloss

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Das Schloss

Es war ein wolkenverhangener, düsterer und gewittrig schwüler Samstagabend im Spätsommer, kurz nach Einbruch der Dämmerung, irgendwo in der tiefsten Provinz. Meine Frau und ich waren auf dem Heimweg von einer Hochzeitsfeier bei Freunden. Wir wollten schnell nach Hause, daher versuchten wir, obwohl wir uns in der Gegend nicht auskannten, eine Abkürzung. Prompt verfuhren wir uns und wussten bald überhaupt nicht mehr, wo wir überhaupt waren. Nach längerer Irrfahrt verschlug es uns schließlich auf die wohl einsamste Straße in der entlegensten Gegend, mitten im Wald. Hier hatten wir auch noch eine Autopanne. Unser Wagen blieb stehen und war nicht mehr in Gang zu bringen. Notgedrungen gingen wir zu Fuß weiter, in der Hoffnung, bald eine Ortschaft zu erreichen. Inzwischen war es fast dunkel und fernes Donnergrollen verkündete das Herannahen eines Gewitters. Doch wir schienen Glück im Unglück zu haben. Schon nach kurzem Fußmarsch sahen wir plötzlich ein Licht zwischen den Bäumen, dass offenbar zu einem Haus gehörte. Ein schmaler, asphaltierter Waldweg führte genau darauf zu. Erleichtert schlugen wir diese Richtung ein und kamen kurz darauf zu einem düsteren, alten Gemäuer, einem ehemaligen Jagdschloss, das hier inmitten der Einsamkeit des Waldes stand und offensichtlich noch bewohnt wurde. Das Anwesen machte einen unheimlichen Eindruck. Meine Frau wäre am liebsten sofort wieder umgekehrt, doch leider hatten wir keine andere Wahl. Wir wussten weder, wo wir waren, noch wo wir sonst Hilfe finden konnten. Auch war das Gewitter inzwischen bedrohlich näher gekommen. Schon ließen kräftige Windböen das Laub in den Bäumen laut rascheln, während das Wetterleuchten immer heftiger wurde. Also gaben wir uns einen Ruck und näherten uns dem Schloss. An einem geschlossenen Tor fanden wir eine Klingel und läuteten. Über Gegensprechanlage antwortete uns eine Frauenstimme: „Ja, Bitte?“ – „Entschuldigen Sie bitte die späte Störung. Wir haben eine Autopanne und wollten fragen, ob wir mal telefonieren dürfen.“ Eine drehbare Überwachungskamera, die oberhalb des Tores angebracht war, nahm uns in den Sucher. Zunächst warf man einen sorgfältig prüfenden Blick auf mich, dann schwenkte der Apparat herum und fixierte meine Frau, die etwas abseits stand. Lange und intensiv wurde diese betrachtet. Das Objektiv schob sich aus dem Gehäuse und zoomte sie heran. Dann schwenkte die Kamera auf und ab. Von Kopf bis Fuß wurde meine Gemahlin eingehend gemustert, ja, es schien sogar, als würde sie regelrecht gescannt. Mir fielen Geschichten von Kameras ein, die durch Kleidung hindurch filmen konnten. Ich wusste nicht, ob das womöglich auch so eine Röntgen-Kamera war, weil sie meine Frau gar so genau unter die Lupe nahmen. Meine Gattin sah andererseits aber auch wirklich umwerfend aus. Da wir von einer Hochzeit kamen, waren wir entsprechend herausgeputzt. Meine Frau trug ein apricot-farbenes Kostüm aus Jäckchen und Minirock, dazu eine schwarze Bluse mit tiefem Dekolleté, dunkle Strümpfe und schwarze Stöckelschuhe. Ihr langes, braunes Haar trug sie offen.

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Neues Leben Teil 4

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Kapitel 4: Erklärungen

Tabea stieg von mir ab und setzte sich im Schneidersitz an meine linke Seite. Als ich die Augen öffnete sah ich sie – und an meiner rechten Seite auch noch einmal. Ich blickte von links nach rechts – und zurück. Tabea, zweimal!
Doch dann fiel es mir auf: die Augen der linken Tabea waren schmaler als die der rechten. Ich hatte mich heute Abend also nicht getäuscht. Und ich hatte mich nicht verhört, als Onkelchen von „ihr“ gesprochen hatte. Er hatte sich verplappert.

Zwillinge! Eineiige Zwillinge! Und wie eineiig sie waren. Ich war sprachlos. Sie sahen sich an, und ich konnte ihre Gedanken fast sehen, die sie mit ihren Blicken übertrugen.

„Meinst Du, er ist bereit?“ fragte die linke Tabea.
„Ich denke, wir sollten es wagen.“ antwortete die rechte Tabea.
Beide schauten mich mit ihren tiefen Augen an.

„Nun.“ begann die rechte Tabea. „Was meinst du? Wer ist die von gestern, wer die von heute?“
Ich musste mir die Lippen lecken. „Du warst gestern mit mir zusammen.“ Ich drehte den Kopf nach links: „und du hast mich vorhin rasiert.“ sagte ich.
„Woher willst du das wissen?“ fragte links mich.
„Die Augen.“ sagte ich. „Ihr habt so wunderschöne Augen, da ist es mir heute Abend aufgefallen. Deine sind etwas schmaler als die von deiner Schwester.“
Sie schauten sich wieder an.
„Ich hab’s dir doch gesagt.“ sagte die rechte Tabea zu ihrer Schwester. Zu mir gewandt fuhr sie fort: „Also, ich bin Tabea, und das ist mein jüngerer Zwilling Samara.“
Mein Blick wanderte wieder zwischen beiden hin und her.
„Er ist verwirrt.“ sagte Samara.
„Dann lass ihn uns aufklären.“ antwortete Tabea. Sie schaute mich an. „Wir haben dir da etwas zu erklären, werden dich vor eine Entscheidung stellen und eine Antwort erhalten. Es wird dir nichts passieren – schlimmsten falls wirst du dich einfach nur nicht mehr an uns erinnern.“
„Und unser Internetverkehr?“ fragte ich.
„Den werden wir auch löschen!“ sagte Samara.
Ich blickte wieder von Tabea zu Samara und zurück.
„Naja, was soll schon passieren. Schlimmer kann es ja nicht werden. Lasst uns reden. Ich brauch aber eine Zigarette und einen steifen Drink!“ sagte ich.
„Das sollst du bekommen.“

Samara öffnete meine Fesseln an den Armen, Tabea die an den Beinen. Sie halfen mir hoch, und ich ging mit Tabea nach draußen. Samara schenkte mir ein halbes Glas mit Whisky voll und kam nach.
Ich stellte mich ans Geländer und Tabea zündete uns eine Zigarette an. Samara kam dazu, reichte mir den Drink und machte sich auch eine an. Wir standen einfach nur da, ich trank einen großen Schluck Whisky und schwieg. Tabea und Samara sagten nichts. Da ich in den Himmel schaute sah ich nicht, wie sie sich hoffnungsvolle und gleichzeitig besorgt Blicke zuwarfen und mein Gesicht genau beobachteten.
Als ich die Zigarette fast auf hatte ging ich zum Tisch und drückte die Kippe im Aschenbecher aus. Die Luft war angenehm kühl und umspielte meinen nackten Körper. Ich setzte mich in einen Sessel mit dem Rücken zu den Zwillingen, die noch am Geländer standen, und schaute auf eine Zweiercouch. Ich leerte das Whiskyglas, was wohl ein Zeichen für die beiden war. Tabea nahm mir das Glas aus der Hand und ging rein, um es nochmal zu füllen. Währenddessen setzte sich Samara auf die Couch mir gegenüber. Tabea kam wieder raus, gab mir das Glas und setzte sich neben ihre Schwester.

Man hört ja viel von Zwillingen, die sich wie ein Ei dem anderen glichen, aber diese Gleichheit verschwindet mit den Jahren ein bisschen. Aber nicht hier. Tabea und Samara unterschieden sich nur durch ihre Augen. Alles andere schien gleich. Und das bestätigten sie mit im Laufe des folgenden Gesprächs. Und was jetzt kommen sollte hatte es in sich.

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Neues Leben Teil 3

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Kapitel 3: Rasur
Wir gingen wieder rein, jeder sein Glas in der Hand. Wir stellten sie auf den Tisch, und Tabea zog mich ins Badezimmer. Sie öffnete ein Schränkchen und holte Rasierseife und Rasiermesser hervor.
„Setz dich auf den Rand der Wanne.“ sagte sie.
Ich schaute sie an. Wollte sie wirklich mit einem scharfen Rasiermesser an meine Haare – an meinen kleinen Mann?
„Keine Angst, damit geht es nur dem Bart an die Wurzeln.“ Sie hatte meinen Blick richtig gedeutet.
„Sack und Eier kann man damit nicht gründlich genug enthaaren.“

Sie ließ Wasser ins Waschbecken, machte meinen Bart nass und pinselte mich kräftig mit der Rasierseife ein. Dann setzte sie gekonnt das Rasiermesser ein, und innerhalb kürzester Zeit war der Bart ab. Da mein Kopf im Nacken lag, um meinen Hals frei zu geben, konnte ich nicht ihren wollüstigen Blick sehen. Sie war schon wieder geil.
Sie ließ das Wasser aus dem Waschbecken. nahm einen großen Waschlappen, den sie unter heißes Wasser hielt und wischte mir damit die letzten Rasierseifenreste und Bartstoppeln aus dem Gesicht.
Ein Spritzer Aftershave beruhigte meine Haut.
Sie hielt mir einen Spiegel vors Gesicht. Ich sah um Jahre jünger aus. Es gefiel mir. Ich setzte ein freches Grinsen auf, und Tabea musste auflachen.
„Ein frecher Spitzbub.“ sagte sie. „Vielleicht wird da ja noch ein Spritzbub draus.“
„Ich denke, da sollte es keine Probleme geben. Wolltest du da nicht noch nachbessern?“ fragte ich sie im Bezug auf die Rasur an Sack und Eiern.
„Oh ja, das mache ich jetzt. Mach dich nackig!“ befahl sie mir

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Mein geiler Ritt mit dem süßen Cowgirl

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Da ich im real life eher schüchtern bin, genieße ich ab und an mal ein erotisches Erlebnis beim tel Sex. Hier, beim Cam2Cam, kann ich mich ganz ungezwungen vor den Camgirls zeigen und meine sinnlichen Wünsche ausleben.
Nachdem ich in einer Community schon einige Mädels ausprobiert hatte, mit denen ich interessante Gespräche über die Telefonsex-Hotline erleben konnte, hatte ich mich auf das Webcamgirl Carina eingeschossen.
Die rassige Brünette hatte es mir einfach angetan. Und so sollte ich am vergangenen Freitag wieder einmal in den Genuss einer freizügigen Session mit der aufgeschlossenen Carina kommen, die ich so schnell nicht vergessen möchte.

Carina weiß was ich will
Ich hatte in der Vergangenheit bereits einige Male mit Carina über die Cam2Cam Chatrooms gechattet. Hier hatte ich die Möglichkeit, mich vor meiner Webcam zu entspannen, während Carina vor ihrer das selbe tat. Wir beide können uns dabei in Echtzeit beobachten und so direkt auf die Reaktionen des anderen eingehen.
Ich hatte es mir also bequem gemacht, allein der Gedanke, dass Carina mir gleich wieder zusehen würde, machte mich schon ganz hart, als ich mich in ihren Room klickte.
Die süße Carina kannte mich ja schon und wusste, dass ich mich zu dieser Zeit in Ihren Webcamroom einklicken würde. Sie lag da, gekleidet wie ein all american Girl, mit knapper Jeans, die einen tollen Blick auf die prallen Pobacken freigaben, einem engen Karohemd unter dem ein glitzernder BH durchschimmerte, und tatsächlich einem Cowboyhut. Sie begrüßte mich mit den Worten :“Hey mein scharfer Hengst, darf ich dich reiten?“.
Dieses Luder wusste genau was ich wollte, und nach einer knappen Begrüßung beugte die sich vor und begann ihr knappes Hemd zu öffnen. Schon bald sah ich ihre wippenden Brüste vor der Kamera, es war fast so, als müsste ich nur noch die Hand ausstrecken und zugreifen. Dank der hervorragenden HD Qualität hat man in diesem Tel Sex Webcamroom die beste Aussicht auf die heißen Girl, die vor den Kameras alles geben.
So auch meine Carina. Mit lasziven Blicken und versauten Worten wusste sie, wie sie mich schnell auf das höchste Level bringen könnte. Sie zog ihre Shorts aus und begann sich behutsam selbst zu verwöhnen. Auch ich tat es ihr gleich, was sie mit netten Worten kommentierte. Ich sah der Süßen zu, wie sie sich selbst streichelte und stellte mir vor, wie sich ihre zarten Finger um mein bestes Körperteil legen würden. Ich dachte, ich müsste direkt platzen.
Auch Carina ließ ihrer Lust nun endlich freien Laut. Sie stöhnte und begann sich vor der Kamera vor Lust zu winden. Fast gleichzeitig kamen wir vor unseren Webcams zum Höhepunkt. Mit einem süßen Lächeln bedankte sich mein Cowgirl noch für den wilden Ritt und wir verabredeten uns für eine weitere heiße Session im tel sex vor den Webcams.

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Neues Leben Teil 2

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2. Kapitel: Essen
Sie hatte sich gestern gemeldet. Es wäre ein toller Nachmittag gewesen – sollte man wiederholen. Ob es mir denn auch gefallen hätte. Oh ja, es hatte mir gefallen. Die devote Rolle lag mir total. Sie wolle heute Abend mit mir essen gehen. Ich hatte nichts dagegen, also verabredeten wir einen Treffpunkt, weil der Weg zum Restaurant etwas kompliziert sei. Es läge „etwas außerhalb“. Kein Problem für mich.

Ich war etwas früher am Treffpunkt und wartete auf sie. Sie kam an und ich stieg aus, um zu ihrem Wagen zu gehen. Sie ließ das Fenster runter und begrüßte mich.
„Da ist ja mein Kleiner.“
Ihre Augen waren der Hammer! Wieder mit Lidschatten, diesmal in einem hellen Rotton. Obligatorischer Eyeliner und Wimperntusche hoben das Strahlen der Augen hervor. Nur diesmal schienen die mandelförmigen Augen etwas schmaler.
„Ja, es ist mir ein Vergnügen!“ antwortete ich ihr.
„Kann ich gut verstehen.“ lächelte sie mir wissend entgegen. Alles an ihr war Klasse – erst recht dieses Lächeln, was aus ihrem süßen Gesicht kam. „Fahr mir hinterher, das Restaurant ist ein Geheimtipp und wirklich schwer zu finden.“
Mit einem Blick auf meine alte Karre sagte ich: „Alles klar. Ich hoffe, ich kann mit Dir mithalten.“
„Ach, das wird schon. Ich fahr auch langsam.“ Sie zwinkerte mir zu.
„Dann mal los!“

Ich ging zu meinem Auto und wir fuhren los. ‚Langsam?‘ dachte ich. ‚Langsam ist anders.‘ Ich hatte ernsthaft Mühe, an ihr dran zu bleiben.
Wir fuhren aus der Stadt raus. Die Gegend wurde immer einsamer. Dann bog sie auf eine kleine Straße ab. Kein Schild oder Hinweis, wohin es ging. Eine kurze Strecke noch, dann kamen wir an ein Gasthaus. Einsam und verlassen. Kein Auto auf dem Parkplatz, aber das Haus war gut beleuchtet. Und sah erbärmlich aus.
Wir parkten unsere Autos. Tabea bemerkte meine Skepsis und sagte einfach nur: „Man soll das Buch nicht nach dem Einband beurteilen.“ Ein schelmisches Grinsen lag auf ihren Lippen. Sie kam auf mich zu und küsste mich auf den Mund.
Sie sah wieder umwerfend aus. Sie trug eine von diesen modisch zerrissenen Jeans, die ihr bis zur Wade ging. Unter den Rissen konnte ich feinmaschigen Netzstrumpf erkennen. Ihre schwarzen Stiefel schlossen am Hosenbund ab, wieder mit Absatz, diesmal etwas mehr. Sie trug ein eng anliegendes Jeanshemd, welches ihre „Äpfelchen“ gut zur Geltung brachte. Ihre Haare hatte sie streng nach oben zurück gekämmt zu einem Zopf gebunden. Und ihre Augen! Sie schienen noch tiefer als gestern, ich war wieder sofort hin und weg. Hypnose oder so. Eine solche Anziehungskraft hatte ich noch nie erlebt.

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Die Lernfahrerin

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Es war die dritte Fahrt die ich mit Maya unternahm. Sie hatte mich auf einem Portal angeschrieben, auf dem ich inseriert habe, dass ich gegen eine kleines Entgelt Lernfahrten mit Fahranfängern machte, die schon einige Stunden bei einem Fahrlehrer gehabt haben und privat nicht so die Möglichkeit hatten, Fahrpraxis zu sammeln. Maya war 23, hatte lange rote Haare und graugrüne Augen. Sie hatte ein Lächeln bei dem es mir jeweils kalt den Rücken hinunter lief. Ich war froh konnte sie den Wagen schon so gut beherrschen, dass ich zwischendurch auch mal einen Blick auf sie werfen konnte. Normalerweise trug sie Jeans und ein T-Shirt mit einem grossen Ausschnitt, wo zwischendurch auch einmal ihr BH aufblitzte. Ich konnte es nach der zweiten Lernfahrt noch nicht genau sagen, doch jetzt, bei der dritten war mir klar, dass ihre Kleider immer kürzer wurden und ich hoffe mal, dass dies nicht nur an den immer steigenden Temperaturen lag. Meine Wagen hatte eine Klimaanlage, von dem her war jede Fahrt bis anhin wohl temperiert.

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3.71 avg. rating (73% score) - 7 votes

Die Fernbeziehung

3.14 avg. rating (63% score) - 7 votes

Thomas und ich wir sind das perfekte Liebespaar. Wir kennen uns mittlerweile seit 10 Jahren und leben
aber dauerhaft in einer Fernbeziehung. Wir können nicht ohneeinander. Aber die Trennungsphasen sind oft sehr lang und dann kommt sie, diese Sehnsucht nach Wärme, Geborgenheit und Sexverlangen. Die Körperlichkeit ist uns Beiden enorm wichtig.
In der relativ kurzen Zeit, wo wir uns sehen, geben wir alles. Manchmal kommen wir aus dem Bett nicht mehr heraus.
Aber was tun in der Zeit der Trennung von Tisch und Bett? Das ist eine gute Frage.
Thomas und ich haben da unser eigenes Konzept entwickelt, wir treiben Handy Telefonsex. Hätte uns das vor ein paar Jahren jemand vorausgesagt, wären wir entsetzt gewesen. Aber es sollte anders kommen.
Meistens ruft ja Thomas mich an und ich merke es bereits an den ersten Worten, ob er erregt ist und mit mir frivolen verbalen Handy Telefonsex möchte. Spüre ich seine Schwingungen, werde auch ich ganz weich und verführerisch am Telefon. Es dauert nicht lange und wir schwimmen auf einer Wellenlänge und Worte der Sehnsucht tragen uns in eine andere Welt, in eine Welt der Sinne und Erotik. Thomas fragt mich dann, wo ich mich gerade streichle und er sagt mir in dem Zusammenhang, wo er sich anfasst, damit sein „kleiner Freund“ zu einem „großen Freund“ heranwächst. Wie von Zauberhand und mit erotischen Vorstellungen im Kopf, klappt es immer, das Thomas und ich den Höhepunkt zusammen erreichen. Ich werde ganz wild, wenn ich seinen heißen Atem im Telefon höre. Es macht mich an und andersrum genauso. Er fleht darum, dass ich laut stöhne und so sein Verlangen noch steigere, er ist mittlerweile süchtig nach Handy Telefonsex.
Gemeinsam schaffen wir es fast immer unseren Höhepunkt zu erreichen. Das ist einfach nur schön. Nachts träume ich dann noch davon und da würde ich Thomas am liebsten schon wieder anrufen. Aber er muss ja auch mal schlafen, denn, denn wir haben fast täglich Kontakt per Telefon. Es ist wie eine Droge für uns beiden Verliebten. Natürlich nehmen wir uns auch vor, ernsthafte Gespräche zu führen. Das klappt auch, wenn wir uns beide zusammen reißen. Aber meistens schwenkt dann einer von uns beiden ab und beginnt zu fragen leise und sacht“ Hast du heute schon mal daran gedacht?“, schon werden meine Knie weich und das Blut pocht in meinen Adern und mir wird heiß und wohlig zumute. Ein Knistern liegt in der Luft und entfacht sexuelle Fantasien auf beiden Seiten. Sicherlich ersetzt Handy Telefonsex nicht die Realität, aber ich sag mal, besser als nichts. Der Mensch ist ja bekanntlich ein Gewohnheitstier und so ist dieser verbale Sexaustausch für uns etwas ganz Besonderes. Wir sind uns in dieser Zeit sehr nahe und fühlen uns verbunden. Sicher in der Realität ist Sex natürlich viel schöner, aber wenn es denn nun mal so nur möglich ist, warum denn nicht? So wird das nächste Treffen um so schöner, denn wir wissen um unsere geheimsten Träume und können uns zusammen fallen lassen in eine andere Welt der Liebe.

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Geschäftsreise der besonderen Art

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Diesen Monat war ich fast durchgängig beruflich unterwegs gewesen und sank erschöpft in die weichen Kissen meines Hotelbettes. Noch zwei Tage, dann konnte ich endlich wieder nach Hause fahren. Nicht, dass mich da etwas oder jemand erwartet hätte. Seit der Scheidung von meiner Frau vor einem Jahr, hatte ich nur noch flüchtige Bekanntschaften und One-Night Stands gehabt. Doch ich hatte echt mal wieder Lust drauf, einen schönen Orgasmus zu zweit zu genießen. Aber jetzt noch mal raus in die Stadt gehen, um eine Frau anzubaggern? Dazu hatte ich wirklich keine Lust.
Ich entschloss mich dazu, mal etwas ganz Neues auszuprobieren. Ich griff zu meinem Smartphone und suchte mir eine Nummer für Telefonsex raus. Ich hatte noch nie Sex übers Telefon gehabt und war gespannt drauf, ob es mir gefallen würde. Nervös wählte ich die angegebene Nummer und hielt mir das Telefon ans Ohr. Eine warme und sanfte Stimme begrüßte mich und stellte sich mir als Linda vor. Linda erzählte mir etwas davon, wie sie aussah und worauf sie so stand und allein ihre Beschreibung ließ meinen besten Freund hart werden. Ich mochte Frauen mit großen Brüsten und Linda entsprach genau meinen Vorstellungen. Sie fragte mich, ob sie sich für mich anfassen sollte und ich war natürlich absolut begeistert von dieser Idee. Bei unserem Telefonsex privat stöhnte sie mir erst leise und dann immer lauter ins Ohr und erzählte mir dabei detailliert, was sie gerade mit sich anstellte. Auch ich öffnete jetzt meine Hose und besorgte es mir. Ich stellte das Telefon auf „laut“, um beide Hände frei zu haben und Lindas laszive Stimme füllte den Raum. Wir hatten beide Lust auf Dirty Talk und malten uns ein Szenario aus, in dem wir in der Umkleidekabine eines belebten Kaufhauses übereinander herfielen. Wir machten es uns in unserer Phantasie gegenseitig oral und ich nahm sie dann von hinten. Währenddessen fingerte Linda sich am anderen Ende der Leitung und berichtete mir, dass sie gleich zum Höhepunkt kommen würde. Auch ich konnte meinen Orgasmus nicht viel länger hinaus zögern und so kamen Linda und ich beim Telefonsex privat gemeinsam. Sie stöhnte laut und auch ich atmete schwer. Sie feuerte mich mit ihrer süßen Stimme an und heizte mir damit noch mal richtig ein.
Ich hätte nie gedacht, dass sich mit einer fremden Frau in einer solch kurzen Zeit eine so große Intimität aufbauen ließ, aber der Quickie am Telefon hatte mich eines Besseren belehrt. Zufrieden machte ich es mir in meinem Bett bequem und schlief nur wenige Minuten glücklich und befriedigt ein.

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Verführerische Stimme

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Stefan war noch nicht lange Single. Er war noch in der Phase, wo er sich finden musste. Erst so nach und nach begann er, die Vorzüge des Single Daseins zu genießen. Endlich konnte er tun und lassen, was ihm gefiel.
Die erste Zeit hatte er es schwer gehabt. War er doch nie lange alleine gewesen. Er war sehr beliebt und gutaussehend, zudem war er immer noch sehr sportlich. Es fiel ihm nicht schwer, mit Frauen in Kontakt zu kommen.
Er war also guter Dinge, dass er auch als Single nicht auf ein erfülltes Sexleben verzichten musste.
Die eine oder andere Bekanntschaft hatte er auch bereits gemacht. So manches Wochenende hatte er sich mit Mädels vergnügt.
Es gab also nichts, was ihm fehlte.
Leider jedoch hatte er feststellen müssen, dass diese Form von Leben einerseits Unabhängigkeit und keinerlei Verpflichtungen bedeutete. Der Sex war unverbindlich und man konnte problemlos auseinander gehen, ohne dass es Stress gab.
Auf der anderen Seite jedoch musste er sehr zu seinem Leidwesen feststellen, dass diese Art Leben nicht immer planbar war.
So kam es also vor, dass er an einem Wochenende mehrere mögliche und durchaus vielversprechende Dates hatte, dafür danach aber möglicherweise wochenlang Flaute herrschte.
Und wie das im Leben so ist: Das Verlangen nach etwas ist immer dann am stärksten, wenn es gerade nicht verfügbar ist.
Er sagte zu seinen Kumpels immer gerne: Wenn ich Zigaretten im Haus habe, denke ich so gut wie garnicht ans Rauchen. Aber wehe, ich habe keine mehr.
Genauso verhielt es sich mit Lust und Leidenschaft. Immer dann, wenn weit und breit kein vielversprechendes Date in Aussicht war, überkam ihn die Lust. Dann wurden ihm die Schattenseiten des Single-Daseins schmerzlich bewusst.
Ein Freund brachte ihn darauf:
Eigentlich fand er Telefonsex billig, aber warum es nicht einmal versuchen?
Sein Freund schwor darauf. Wenn man es richtig anstellen würde, könne Telefonsex billig sein, man müsse kein Vermögen dafür ausgeben.
Bereits der erste Versuch übertraf all seine Erwartungen. Hatte er doch insgeheim am anderen Ende der Leitung eine gelangweilte Hausfrau erwartet, bei der mehr als nur deutlich sein würde, dass sie mit allem beschäftigt war, nur nicht mit Telefonsex.
Um so überraschter war er, als die Stimme, die er hörte, ihm all ihre Aufmerksamkeit zu schenken schien.
Auch inhaltlich war er davon ausgegangen, dass der Telefonsex billig werden würde, aber auch da wurde er eines Besseren belehrt.
Einige dieser Anrufe beflügelten seine Phantasie und erweiterten seinen Horizont. Es gab ja in diesem Bereich auch durchaus Abwechslung. So konnte er ganz nach Belieben entweder eine erfahrene Frau anrufen, oder aber eine verführerische Latina mit heißem spanischen Akzent. Die Möglichkeiten waren ja geradezu unbegrenzt.
Er kam mehr und mehr davon ab, Telefonsex billig zu finden. Nein, es war eine lohnende Alternative, wenn zwar ein sexuelles Bedürfnis da war, aber keine Frau live zur Verfügung stand.
Zudem erfuhr er so einiges über die Bedürfnisse einer Frau, bei einigen seiner Telefonate erzählte ihm die Frau am anderen Ende der Leitung nämlich sehr explizit, wo und wie sie gerne berührt würde.
Dieses Wissen konnte er hervorragend anwenden bei Gelegenheiten, an denen er realen Sex hatte.
Denn diesen zog er natürlich immer noch vor. Auch, wenn er von der Meinung, dass Telefonsex billig sei, grundsätzlich abgekommen war.

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Der Reifenwechsel

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Miriam hatte sich für den Ausgang zu recht gemacht. Sie hatte ihr blaues, kurzes Abendkleid schon lange nicht mehr ausgeführt und heute verspürte sie die Lust, sich im Ausgang mal wieder so richtig gehen zu lassen. Ihre langen Haare fielen über ihre Schultern und auf den ersten Blick hätte man gar nicht gemerkt, dass ihr Abendkleid schulterfrei war und vor allem der Schwerkraft trotzte, weil es auf Miriams Brüsten auflag. Sie hatte sich entschlossen, unter dem Abendkleid nichts anzuziehen. Einerseits war es recht heiss, anderseits liebte sie das Gefühl keine Unterwäsche anzuhaben.
Voller Euphorie und Erwartung des heutigen Abends stieg sie in ihren Wagen und machte sich auf den Weg in Richtung Ausgang und Abenteuer. Nach kurzer Fahrt hörte Miriam jedoch ein Geräusch das sie nicht einordnen konnte und ihr Wagen schien komisch auf Richtungsänderungen zu reagieren. „Mist“, dachte sie bei sich. Das hatte ihr noch gefehlt, sie wollte sich jetzt doch nicht mit ihrem Wagen ärgern sondern so schnell wie möglich die Freuden des Ausgangs geniessen. Da das Geräusch jedoch nicht aufhörte sondern schlimmer zu werden schien, blieb ihr nichts anders übrig, als den Wagen anzuhalten. Sie drückte den Schalter der Warnblinkanlage und fuhr an den rechten Strassenrand, auf der Geraden auf welcher sie sich gerade befand. Miriam ging dem Wagen entlang und fluchte, als sie erblickte, dass sie sich einen Platten eingefahren hatte.
Miriam öffnete den Kofferraum ihres Wagens und machte sich auf die Suche nach den Utensilien, die sie für einen Reifenwechsel brauchte.

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