Bullen reiten (Kurzgeschichte)

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Eine aktuelle Geschichte, die mir kürzlich passiert ist.

Wir waren auf den „Kölner Lichtern“, hier in Köln und standen am Rheinufer. Wir, das sind meine beiden Töchter und ich.
Wegen der Hitze haben wir uns nur mit Minis und Shirt bekleidet, Unterwäsche weg gelassen.
Um uns herum jede Menge andere Leute, die sich immer dichter drängten, um den besten Platz zum sehen des Feuerwerks zu bekommen. Die Drängerei wurde immer schlimmer, mehr als einmal war eine Hand auf eine meiner Brüste, oder meinem Po. Ehrlich, ich wollte nur das Feuerwerk sehen, aber die Berührungen machten mich auch an. Es wurde so schlimm, das sogar einige Polizisten sich darum kümmerten und die Leute auseinander drängten.
Einer, wirklich super aussehender, Polizist fastet mich, glaube ihm, das es unabsichtlich war, auch an meinen Busen und ich rief nur „Hey“, Er entschuldigte sich und mich ritt der Teufel: „Wenn Du ihn streicheln willst, brauchst Du nur fragen, aber nicht einfach grapschen.“
„Entschuldigen Sie, gnädige Frau, aber das war keine Absicht.“
„Ach so, gefallen Ihnen meine Brüste nicht?“, ich war total auf ihn fixiert.
„Doch, schon. Sie sehen wirklich hübsch aus.“ Und er lachte und hatte schon bei mir gewonnen.
„Dann hab ich ja einmal gut, oder?“, fragte ich ihn kokett und lotete aus, wie weit ich gehen konnte. Einen in Uniform hatte ich noch nie.
„Wenn Sie das so sehen, ja.“, bestätigte er mir und lachte wieder.
Ich glaube, er wollte auch und ich reichte ihm mein Sektglas und er trank wirklich daraus. Das war für mich das Zeichen und ich sagte: „Nun dann.“ und fasste in seinen Schritt, fand direkt mein Ziel und ich umfasste ihn. Er stieß mich nicht weg, ließ meine Hand, wo sie war, schaute sich nur um, ob keiner zusah und ich massierte ihn kurz.
Mann, ich war nur noch geil und fragte: „Wo?“ Er verstand direkt und zog mich mit sich.
Wir gingen ein paar hundert Meter, trafen da einen Kollegen von ihm, zu dem er irgendwas sagte und der in die Richtung verschwand, woher wir kamen.
Dann öffnete er die Schiebetüre des hübschen blauweißen VW-busses und half mir hinein.
Ich hob meinen Mini beim einsteigen, das er sehen konnte, das ich kein Höschen trug und schon lag ich mehr als sass, auf der Bank und sein Gesicht war zwischen meinen Beinen.
Er zog  direkt meine Beine näher zu sich und hatte auch schon meine Klitti in Bearbeitung und sog sie sich in den Mund, während ich mein Shirt hoch hob,  meine Brüste frei legte.
Wann und wie er seine Hose geöffnet und herunter gezogen hatte, weiß ich nicht, auf jeden Fall saß er plötzlich neben mir und zog mich auf seinen Schoss.

Ich sass mit seinem Gesicht zu ihm und sah oben die Uhr: 23.35 Uhr, als sein Schwanz in mich eindrang und draußen die Knallerei anfing.

Er stieß direkt fest zu, konnte es wie ich nicht erwarten und fickte mich schnell und hart. Das brauchte ich jetzt.
Er fickte wie ein Kaninchen, so schnell, aber mir gefiel es und wir vögelten in die Kölner Lichter hinein, bis ich kam.
Wir machten weiter, bis auch er sein ganzes Sperma in mich verschoss.
Es war megageil, nur knapp 50 Meter weiter begannen die Menschenmassen mit über 100.000 Leuten und wir jubelten hier.
Kaum hatte er abgespritzt, reinigte ich mich grob und wir gingen zurück, seine Telefon-nummer in meiner Hand.

Kölner Lichter, die auch meine Sterne an machten.

Eure Claudi

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Mein Sexleben gestern bis heute (Teil 3 von 3)

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Hier gehts zum ersten Teil

Natürlich fühlte ich mich ausgelaugt, meine Brüste, meine Möse, aber vor allem mein Po schmerzten ohne Ende, aber das meiste, was mich aufregte, waren die Kommentare meiner Clique. Wie es war, ob mir was weh tut, neue oft.. ….

Ich konnte es nicht mehr hören, aber ich war noch nie ein Mensch, der  deswegen etwas nicht durchzieht, was er sich vorgenommen hat. Das Einzige was ich jetzt brauchte, war Ruhe und die bekam ich hier nicht, sondern hoffentlich zu Hause.
Auf dem Weg dorthin merkte ich aber  schon, das da was zwischen meinen Beinen passiert war, denn jeder Schritt schmerzte, zumal da jetzt Jeansstoff drauf rubbelte.
Zu Hause musste ich aufpassen, das mir keiner begegnete, denn unter meinen Klamotten war ich immer noch mit Sperma besudelt. Aber ich hatte Glück und kam, ohne gesehen zu werden, unter die Dusche.
Beim Abendessen auch nichts besonderes, nur das meine Mutter meinte, es wäre Zeit, das die Semesterferien endlich bald vorbei wären, denn das Abhängen mit dieser Gruppe täte mir nicht gut. Dazu sagte ich nichts, legte mich früh schlafen und schlief bis zum morgen durch.

Morgens fühlte ich mich gut, nur so etwas wie Muskelkater im unteren Bereich  und in den Muskeln zu den Brüsten. Aber ich war wieder soweit bereit, es durchzuziehen.
Frühstück? War bei mir 1 Glas Orangensaft, mehr brauchte ich morgens nicht und ab in den Keller. Marion war schon da und 2 der Jungs und ich musste erzählen,  was passiert war, dazu das übliche oh weh, mein Gott usw., aber das es mir trotzdem gefallen hatte, konnten sie nicht verstehen.

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Mein Sexleben gestern bis heute (Teil 2 von 3)

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Hier gehts zum ersten Teil

Die nächste Zeit verbrachte ich viel mit meiner Clique, da diese langsam gemerkt hatte, das es mir Spaß machte, wenn mir befohlen wurde und ich alles tat, was sie mir aufzeigen.

Es klingt verrückt, aber es machte mich geil, wenn ich von ihnen nach einer erfüllten Aufgabe meinen Lohn bekam, der sich meistens um meinen Körper drehte.

Das mein Lohn hauptsächlich ihnen zur Lust  verhalf, war mir dabei egal. Zuerst fingen die Aufgaben harmlos an und ich musste zum Beispiel 5 Männern meinen nackten Po zeigen. Heute unvorstellbar, denn da wäre ich garantiert auch an einen falschen gelangt.

Damals aber kein Problem, da ich wie gesagt, sehr zeigefreudig war. Also Slip aus und nur mit Shirt und Mini über die Hauptstraße gegangen, natürlich von der gesamten Clique beobachtet.

Langsam ging ich auf und ab, schaute mir die entgegenkommenden Männer an und den Auserkorenen länger ins Gesicht, das ich sicher sein konnte, das sie mir nachsehen und dann ‚hoch das Röckchen‘ lang genug, das er alles sehen könnte. Dies fünfmal kein Problem und die meisten lachten und einer meinte sogar, das ich einen süßen Arsch hätte. weiterlesen “Mein Sexleben gestern bis heute (Teil 2 von 3)” »

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Mein Sexleben gestern bis heute (Teil 1 von 3)

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Zuerst muss ich gestehen, das der Inhalt von mir, die Rechtschreibung, Grammatik von meiner Tochter und meinem Mann korrigiert wurden. Mir wurde geraten, den Text nicht so drastisch zu schreiben, wie es in Wahrheit war.

Genug dem Drumherum. Ich, das ist Claudia, 46 Jahre, 2 Töchter, devot im klassischem Sinne, zeigefreudig, bi, mag im Sex die Extreme, seit 16 Jahren mit Eddy liiert, ihm im gewissen (meinem) Sinne auch treu bin.

In der Familie sagen alle, das ich mein Leben mal aufschreiben soll, wäre eine Geschichte wert.

Genug über wer, warum und wieso, fange einfach mal an:

Geboren wurde ich in einem kleinen Ort bei Stettin, aber als ich 2 Jahre alt war, zogen wir in die Nähe von Köln.

Meine Eltern, trotz allem was sie mir angetan haben, hab ich sie lieb, waren zu der Zeit ehrbare Arbeiter. Meine Mutter Krankenschwester, mein Vater Polier auf Baustellen.

Begonnen hatte alles, als ich 12 Jahre alt war und mitbekam, wie mein Vater und Onkel Franz, mit meiner Mutter im Wohnzimmer komische Sachen machten, die ich nicht verstand.

Ich war frühreif, bekam da schon kleine Hügel und Haare, wo ich sie nicht erwartet hätte, als ich sehe, wie meine Mutter von dem beiden auf den Tisch gelegt wird und sie anfingen sie auszuziehen. Beobachten konnte ich das gut vom Flur, wenn die Küchentüre auf war, durch die Durchreiche ins Wohnzimmer.

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Meine geilen Töchter und ihre Freunde

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Ich, Claudia, 46 Jahre, wie alle sagen, attraktiv, aber das soll jeder selbst beurteilen und mein Partner, Eddy, 55 Jahre, für mich der beste Mann und Vater der Welt, waren schon 15 Jahre liiert, obwohl nicht der leibliche Vater.

Zu mir muss ich sagen, das ich sehr devot bin, exhibitionistisch veranlagt, unterwürfig bin und  mich gerne durch Eddy vorführen lasse.
Auch mag ich es, wenn mir beim Sex der Hintern, auch mal die Brüste, oder meine Spalte geschlagen wird. Ja, ich weiß, das ich nicht normal bin, aber es macht mich  geil.
Eddy ist der Dom in unserer Beziehung und ich mache alles, was er verlangt. Mit alles meine ich das auch so.
Bei meinen Kindern aber, zwei weibliche Zwillinge, Nadine und Brigitte, ist er das zärtlichste Lamm, was man sich vorstellen kann und er erfüllt ihnen fast jeden Wunsch.
Allerdings sind die Beiden ziemlich verschlagen und wissen, wie sie ihren Papa, obwohl nicht der biologische, aber sie nannten ihn so, ganz genau, herum bekommen.
Ein bisschen schmusen hier, ein bisschen schmollen da  und meist hatten sie ihren Willen durch.

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