Über Manuele

Werden gerne per PN bekannt gegeben

Neues Leben Teil 1

3.50 avg. rating (70% score) - 2 votes

Dies wird ein Roman mit mehreren Kapiteln. Jede Woche gibt es ein Neues.
Vielen Dank an den Autor Manuele, der uns diese Story zugeschickt hat!

1. Kapitel: Kino
Wir kannten uns jetzt schon ein paar Wochen, hatten immer nur lockeren Kontakt übers Internet. Der hatte sich in den letzten Tagen aber intensiviert. Es wurden Geheimnisse und Vorlieben ausgetauscht.

Wir wollten uns heute Nachmittag im Kino treffen. Soweit ich wusste lief der Film schon etliche Wochen und hatte grottenschlechte Kritiken eingefahren.

Sie hatte sich als „kleines Ding“ beschrieben, 1,55 cm groß, um die 50 Kilo, trainierte Figur. Brünette, lange wallende Haare, Jasmin grüne Augen. Anzugsstil abwechselnd und nicht bestimmbar. Was allerdings war: sie liebte Stiefel, Stiefeletten und (High) Heels. Wo genau der Unterschied sein sollte hatte sie nicht verraten. Und sie liebte es, sich „zu Recht zu machen“, wie sie es schrieb. Was sie denn genau damit meine wollte sie auch nicht verraten. Sie tat überhaupt in einigen Bereichen recht geheimnisvoll. Die Frage, ob ich eher devot oder dominant wäre, beantwortete ich ihr etwas mulmig mit der Wahrheit: ich wüsste es nicht und würde gerne mal den Devoten probieren. Ob ich schon orale Erlebnisse gehabt hätte konnte ich bejahen, denn da hatte ich ein paar anfängliche Erfahrungen gesammelt.

Jetzt stand ich hier erwartungsvoll und etwas nervös vor dem Eingang, rauchte eine Zigarette und wartete. Und da kam sie. Und ich war schon von weitem hin und weg.

Sie trug schwarze Stiefeletten mit „moderatem“ Absatz – ich schätzte mal 5 cm, dazu einen wadenlangen, engen schwarzen Rock und einen weißen glatten Pulli. Ihre Beine waren in schwarzes Nylon gehüllt. Ihr wallendes Haar und ihre runden Brüste (sie hatte sie als ihre Äpfelchen bezeichnet) kamen dank des weißen Pullis richtig gut zur Geltung. Unterm rechten Arm hatte sie ein schwarzes Handtäschchen. Sie kam näher, und ich blickte ihr ins Gesicht. Ihr Makeup war dezent, grüner Lidschatten, schwarzer Eyeliner und etwas getuschte Wimpern ließen ihre Augen noch tiefer wirken und richtig strahlen, ein dunkel-rosa Lippenstift betonte ihren kleinen Mund. Es war DIE Frau, zumindest optisch.

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Die Anhalterin (Teil 2)

4.71 avg. rating (91% score) - 7 votes
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Ich kam dem Höhepunkt schon wieder nah. Sei es, ob sie so eng war, ob sie mich geil machte, ob es die Situation oder ihre Erscheinung war, oder ob es alles zusammen war. Mir wurden die Knie weich, und ich fiel gegen das Auto. Sie spürte den nahenden Höhepunkt und hörte auf. So saß sie auf mir aufgepfählt. Wir küssten uns weiter – na ja, eigentlich mehr sie mich, denn ihre Zunge war wie ein Hurrikan in meinem Mund. Nach kurzer Zeit begann sie, mich richtig zu reiten. Dabei kam ihr trainierter Körper richtig in Fahrt. Ich merkte den Druck ihrer Schenkel an meinem Rücken, wie sie sich Rhythmisch losstieß und dann wieder ranzog. Ihre enge Votze molk mich regelrecht. Sie spürte, dass ich schon wieder kommen würde, deswegen hörte sie wieder auf.
„Oh ja, ich merke deinen Saft, aber ich will noch etwas reiten, bevor du mir deine Ficksahne in meinen Votze schießt. Mach das Auto hinten auf und verschaffe uns Platz.“
Sie stieg von mir ab. Ich machte die Heckklappe auf. Sie griff in ihre Tasche und holte ein Tablettenröhrchen und eine Flasche Whisky raus, während ich die Rücksitze umklappte, um uns mehr Platz zu verschaffen. Wir krabbelten in den Wagen, und ich schloss die Klappe. Sie gab mir nach einer kurzen Erklärung eine Tablette und die Flasche Whisky.
„Und wie lange hält die vor?“ wollte ich wissen.
„Nun, etwa 4 bis 6 Stunden bei der ersten. Je länger du die nimmst, desto länger wird die Wirkdauer. Wenn du sie regelmäßig nimmst, brauchst du bald nur noch eine im Monat.“
„Und die Nebenwirkungen?“
„Nun ja, sie wirkt sofort, der Höhepunkt wird unbeschreiblich und du wirst unsagbar geil. Was du jetzt kennst, ist wie ein laues Lüftchen im Gegensatz zu dem, was kommen wird.“

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Die Anhalterin (Teil 1)

4.45 avg. rating (87% score) - 11 votes

Hier eine etwas längere zweiteilige Story vom User Manuele. VIel Spass!

Ich war mal wieder auf der Autobahn unterwegs. Das Wetter war nicht gerade berauschend, es regnete schon eine ganze Weile. Zum Glück war die Autobahn frei, dass ich mich nicht noch zusätzlich über Staus oder ähnliches ärgern musste. Ich fuhr aber trotzdem mit mäßiger Geschwindigkeit, weil ich es nicht besonders eilig hatte. Zu Hause wartete eh nur meine leere Wohnung auf mich.
Ich fuhr auf einen Parkplatz um eine Zigarette zu rauchen, da ich nicht in meinem Auto, einem Ford Galaxy, rauchen wollte. Ich stellte den Wagen ab und spurtete unter ein Dach. Dort stand eine junge Frau. Sie war etwas kleiner als ich, ca. 1,60 m, was aber durch ihre Lederstiefel mit hohen Absätzen ausgeglichen wurde. Sie trug einen lagen schwarzen Ledermantel. Ich schätzte, dass sie keine 50 Kilo wog. Sie hatte dunkele, halblange Haare, rehbraune Augen und einen hübschen Mund. Sie war aufregend geschminkt. Um den Hals trug sie ein Lederhalsband. Ich sah sie mir genauer an und musste feststellen, dass sie eine atemberaubende Schönheit war. Ich sah mich noch mal auf dem Parkplatz um und konnte kein weiteres Auto als das meine sehen.
„Was machen Sie denn so alleine hier?“ fragte ich sie.
„Das ist eine lange Geschichte. Haben Sie ein Zigarette für mich?“ antwortete sie.
„Sicher.“
Ich gab ihr eine Zigarette und Feuer, und roch den aufregenden Duft ihres bezaubernden Parfums. Ich merkte, dass sie ein wenig fror, denn die Zigarette zitterte etwas in ihren Händen.
„Na ja,“ sagte ich, „wenn ich Sie etwas mitnehmen kann, haben wir ja Zeit für Ihre Geschichte.“
„Das wäre nett von Ihnen.“ erwiderte sie. „Im übrigen, ich heiße Manuela, und ich denke, das wir uns wohl Duzen können, oder?“
„Ja, ich habe nichts dagegen. Ich heiße Hans.“
Ich reichte ihr die Hand, die sie auch sofort entgegennahm. Sie hatte schwarze Spitzenhandschuhe an, die ihre kleinen, fast schon zierlichen Hände verhüllten. Trotz der Handschuhe sah man ihre langen Fingernägel, die rot lackiert waren. Ich stellte mir vor, wie es sein würde, wenn sie mich mit diesen Fingernägeln kraulen würde. So langsam wurde mir heiß.
Wir rauchten auf, sie nahm ihre Tasche, die schwer zu sein schien, und wir gingen zum Auto. Ich machte die Heckklappe auf, und sie stellte, nachdem sie erstaunend den vielen Platz kommentiert hatte, ihre Tasche hinein. Wir setzten uns ins Auto und ich machte erst mal die Heizung an. Dann startete ich den Motor und es ging wieder auf die verlassene Autobahn.

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