Schmutzige Passion und Natursekt

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Der Sommer war heiß, erdrückend und schwül. Meine Paula genoss jeden einzelnen Tag, während mir die Hitze zu schaffen machte. Prüde war sie noch nie. Während ich schwitzend im Büro arbeitete und für unseren Lebensunterhalt sorgte, lag sie nackig am Strand und ließ sich von den jungen Typen bewundern.
Sie machte das nicht etwa, um mich zu ärgern oder eifersüchtig zu machen. Paula machte das, um mich geil werden zu lassen. Sie wusste wie sehr es mich antörnte, wenn andere Kerle sie anstarrten oder sich mit ihr versaut vergnügten. Manchmal sandte sie mir einfach ein Video. Irgendein Kerl fickte sie und ich wurde so erregt, dass ich mir einen wichsen musste.
Ganz zu Anfang verstand sie das nicht. Als ich sie kennenlernte, war sie noch eine junge frigide Studentin. Mit 20 Jahren hatte sie kaum sexuelle Erfahrung. Doch ihr zarter Körper war damals schon so atemberaubend, dass mich ihre Möpse in den Bann zogen. Natürlich hatte ich das in jenen Zeiten nicht so direkt ausgedrückt.
Heute hingegen, 8 Jahre später, war aus dem einst frigiden Mädel ein sexhungriges Monster geworden, das am liebsten jeden Tag gefickt werden möchte. Sie teilte meine Vorliebe für harten Sex. Bizarre Lüste und Bondage standen dabei auf unserer täglichen Speisekarte der Lüste.

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Das Interview

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In unserer Stadt hatte vor kurzem ein neues Lokal eröffnet. Meine Frau erhielt von ihrem Chefredakteur den Auftrag, eine Story darüber zu schreiben. Zuvor hatte es in der Redaktion einigen Wirbel darum gegeben, wer das Interview mit der Betreiberin führen sollte. Ich verstand nicht, warum die Eröffnung einer neuen Kneipe für so viel Aufregung sorgte. Jedenfalls erhielt am Ende meine Frau den Auftrag, angeblich, weil der Laden von einer Dame betrieben wurde und Interviews besser von Frau zu Frau geführt wurden. Wie so oft, wenn meine Gemahlin einen abendlichen Presse-Termin hatte, begleitete ich sie.

Kaum hatten wir das Lokal betreten, sah ich, warum diese Angelegenheit ach so delikat war. Es handelte sich nämlich um einen Swinger-Club! Etliche teils leicht bekleidete Personen tummelten sich in der „Gaststube“ und flirteten mit einander. Gelegentlich verschwand ein Pärchen, das sich hier zusammen gefunden hatte, durch eine Tür neben der Theke, ganz offensichtlich, um dort Sex zu haben.

Die Betreiberin begrüßte uns herzlich. Zunächst bat sie mich jedoch, mein Hemd auszuziehen, da an diesem Abend für Herren oben-ohne vorgesehen war. Zunächst wollte ich nicht, schließlich waren wir ja nicht gekommen, um zu …., doch die Wirtin bestand darauf. Da eine goldene Regel bei Interviews, auch für Begleitungen, lautete, den Gesprächspartner nicht zu verärgern, gab ich nach einigem hin und her nach und entkleidete mich obenherum.

Jetzt erst beantwortete die Club-Chefin freimütig die Fragen, die meine Frau ihr stellte. Schließlich machte sie noch einen Rundgang mit uns durch die Clubräume, auch durch den sogenannten „Popp- Bereich“. Dieser lag hinter besagter Tür neben der Theke. Hinter dem Durchgang lag ein separater Gebäudetrakt, in dem sich mehrere als Liebesnester eingerichtete Räume befanden. Je nach Vorlieben waren diese Zimmer unterschiedlich ausstaffiert. Es gab beispielsweise einen „Folter- Keller“ für Sado-Maso-Spiele, ein „Schloss-Zimmer“ für etwas dezentere Praktiken, eine „Alm- Hütte“, ein „Baum-Haus“ und noch einiges mehr. Im Laufe des Gesprächs versuchte die Wirtin immer wieder, uns zum mitmachen zu animieren, aber als „anständige“ Leute machten wir so etwas natürlich nicht. Zwar wäre ich durchaus interessiert gewesen, doch mit Rücksicht auf meine Frau meinte ich, dankend ablehnen zu müssen, obwohl etwas in ihrem Blick keine grundsätzliche Ablehnung verriet. Diese intensive Konfrontation mit Sex ging nicht spurlos an ihr vorüber. Auch dass ich halb nackt war dürfte etwas in ihr bewegt haben. Zwar war ich nicht mehr der Adonis, der ich früher einmal war. Ich hatte zwischen zeitlich kräftig zugenommen und daher viel von meiner Attraktivität eingebüßt, doch hatte ich auch wieder ordentlich abgenommen. Meine Frau sah mich heute abends zum ersten mal bewusst nach meiner erfolgreichen Diät und war beeindruckt.

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Ich will dominiert werden

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Als Mann habe ich schon so viele Beziehungen erlebt. Da waren so viele Frauen, die meisten wollten nur Blümchensex oder mal etwas Härteres. Doch schnell habe ich gemerkt, dass mir etwas dabei fehlt. Was?- Das wusste ich lange nicht. Doch irgendwann wurde mir klar, was es ist. Ich will von einer Frau dominiert werden. Ich will von ihr geschlagen werden. Der Flogger soll auf meinen Po klatschen, wobei ich danach ihre geilen Füße küsse und mich ihrem Willen vollkommen unterwerfe.

Ich gehe vollkommen mit geilen hohen Schuhen ab, so wie sie zum Beispiel bei https://www.salexo.de/High-Heels angeboten werden. Es törnt mich ab, wenn sie hochstöckige Schuhe trägt. Mit dem Absatz tritt sie dann mit schmerzvoller Lust auf meinen Bauch. Das ist so scharf. Ein Wechselspiel aus Schmerzen und durchziehender Lust wird in meinem Körper geweckt. Erst kommen die stechenden Schmerzen, wenn sie ihren Absatz tief in meine Haut bohrt, kurz danach kommt dann die pure Lust, die mit großen Wonnewellen durch meinen Körper geschossen kommt. Ich könnte in diesem Moment richtig wild abspritzen.

Noch geiler werde ich, wenn sie ihren Absatz so richtig hart in mein Hinterloch bohrt. Ich brauche das einfach. Nach so einem harten spielt, liege ich dann auf den Bauch, und wieder klatscht es die ganze Zeit nur auf meinen Hintern. So lange, bis er richtig rot und wund ist.

Doch damit ist noch lange kein Ende gefunden. Sie uriniert auf meinen Körper, ganz dominant und behandelt mich dabei richtig abwertend, beschimpft mich und innerlich verspüre ich in diesem Moment einen richtig geilen Orgasmus. Manchmal bindet sie mir dann auch etwas an meinen Schwanz, wodurch ein zusätzlicher Schmerz entsteht, der bis tief in meine Glieder fährt und mich immer wieder aufbäumen lässt.

Viele von Euch mögen jetzt sagen, wie kann ich nur. Aber ich brauche Schmerzen, um meine Lust ausleben zu können. Eine Frau, die mich beim Sex dominiert und mir zeigt, wo es lang geht. Manchmal auch mit heißen Wachs, den sie völlig ungeniert auf meinen Arsch tropfen lässt. Ich stehe nicht auf die üblichen Schlampen, die einfach ihre Beine breit machen und die ich dann wie Sau ficken kann. Ich suche das Außergewöhnliche. Eine Frau, die willensstark ist und mit meinem Körper macht, was sie will. Dass es danach zum Fick kommt, ist nicht unbedingt wichtig. Meistens erlebe ich schon vorher einen einfach geilen Orgasmus, der meinen Körper bis tief in die Fasern durchzieht.

Lange musste ich Suchen. Dann fand ich Svenja. Eine 35-jährige, die lange Zeit als Domina gearbeitet hat. Auf Lack und Leder stehe ich nicht, es sei denn, eine Lederpeitsche hämmert auf meinen Po. Aber ich brauch das Harte, den richtig geilen Schmerz, der meine Lust anfacht.

Ich hoffe, Ihr seid nun nicht schockiert. Gleich komme ich wieder … so geil bis ich jetzt gerade.

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Neues Leben Teil 3

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Kapitel 3: Rasur
Wir gingen wieder rein, jeder sein Glas in der Hand. Wir stellten sie auf den Tisch, und Tabea zog mich ins Badezimmer. Sie öffnete ein Schränkchen und holte Rasierseife und Rasiermesser hervor.
„Setz dich auf den Rand der Wanne.“ sagte sie.
Ich schaute sie an. Wollte sie wirklich mit einem scharfen Rasiermesser an meine Haare – an meinen kleinen Mann?
„Keine Angst, damit geht es nur dem Bart an die Wurzeln.“ Sie hatte meinen Blick richtig gedeutet.
„Sack und Eier kann man damit nicht gründlich genug enthaaren.“

Sie ließ Wasser ins Waschbecken, machte meinen Bart nass und pinselte mich kräftig mit der Rasierseife ein. Dann setzte sie gekonnt das Rasiermesser ein, und innerhalb kürzester Zeit war der Bart ab. Da mein Kopf im Nacken lag, um meinen Hals frei zu geben, konnte ich nicht ihren wollüstigen Blick sehen. Sie war schon wieder geil.
Sie ließ das Wasser aus dem Waschbecken. nahm einen großen Waschlappen, den sie unter heißes Wasser hielt und wischte mir damit die letzten Rasierseifenreste und Bartstoppeln aus dem Gesicht.
Ein Spritzer Aftershave beruhigte meine Haut.
Sie hielt mir einen Spiegel vors Gesicht. Ich sah um Jahre jünger aus. Es gefiel mir. Ich setzte ein freches Grinsen auf, und Tabea musste auflachen.
„Ein frecher Spitzbub.“ sagte sie. „Vielleicht wird da ja noch ein Spritzbub draus.“
„Ich denke, da sollte es keine Probleme geben. Wolltest du da nicht noch nachbessern?“ fragte ich sie im Bezug auf die Rasur an Sack und Eiern.
„Oh ja, das mache ich jetzt. Mach dich nackig!“ befahl sie mir

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Die Anhalterin (Teil 2)

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Ich kam dem Höhepunkt schon wieder nah. Sei es, ob sie so eng war, ob sie mich geil machte, ob es die Situation oder ihre Erscheinung war, oder ob es alles zusammen war. Mir wurden die Knie weich, und ich fiel gegen das Auto. Sie spürte den nahenden Höhepunkt und hörte auf. So saß sie auf mir aufgepfählt. Wir küssten uns weiter – na ja, eigentlich mehr sie mich, denn ihre Zunge war wie ein Hurrikan in meinem Mund. Nach kurzer Zeit begann sie, mich richtig zu reiten. Dabei kam ihr trainierter Körper richtig in Fahrt. Ich merkte den Druck ihrer Schenkel an meinem Rücken, wie sie sich Rhythmisch losstieß und dann wieder ranzog. Ihre enge Votze molk mich regelrecht. Sie spürte, dass ich schon wieder kommen würde, deswegen hörte sie wieder auf.
„Oh ja, ich merke deinen Saft, aber ich will noch etwas reiten, bevor du mir deine Ficksahne in meinen Votze schießt. Mach das Auto hinten auf und verschaffe uns Platz.“
Sie stieg von mir ab. Ich machte die Heckklappe auf. Sie griff in ihre Tasche und holte ein Tablettenröhrchen und eine Flasche Whisky raus, während ich die Rücksitze umklappte, um uns mehr Platz zu verschaffen. Wir krabbelten in den Wagen, und ich schloss die Klappe. Sie gab mir nach einer kurzen Erklärung eine Tablette und die Flasche Whisky.
„Und wie lange hält die vor?“ wollte ich wissen.
„Nun, etwa 4 bis 6 Stunden bei der ersten. Je länger du die nimmst, desto länger wird die Wirkdauer. Wenn du sie regelmäßig nimmst, brauchst du bald nur noch eine im Monat.“
„Und die Nebenwirkungen?“
„Nun ja, sie wirkt sofort, der Höhepunkt wird unbeschreiblich und du wirst unsagbar geil. Was du jetzt kennst, ist wie ein laues Lüftchen im Gegensatz zu dem, was kommen wird.“

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Die Hausfrau und der Klempner

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André war Klempner und hasste seinen Job. Den ganzen Tag an stinkenden, verstopften Abwasserrohren herumzuschrauben war wirklich kein Traum. Aber es war die einzige Lehrstelle, die er damals gekriegt hatte. Jetzt war er schon Anfang zwanzig und noch immer machte er nichts anderes, als in verdreckte Kloschüsseln zu schauen oder dicke Haarbüschel aus Waschbecken zu pulen. Es war einfach zum Kotzen!

Auch heute war er wieder genervt, als er zu irgendeiner Tussi sollte, deren Küchenspüle nicht mehr richtig ablief. Lustlos drückte er den Klingelknopf. Kurz darauf hörte er das typische laute Trippeln von hochhackigen Absätzen auf Holzparkett. Die Tür öffnete sich und vor André stand eine unglaublich sexy Dame, die vielleicht Mitte dreißig sein mochte. André fiel fast die Kinnlade runter. Mann, was war das für ein scharfes Geschoss!

Die Frau war groß, sehr groß, fast einsachtzig, und sie sah einfach blendend aus: Sie hatte pechschwarze Haare, trug einen kurzen Pagenschnitt und dazu passende große ringförmige schwarze Ohrringe. Die Augenbrauen hatte sie zu dünnen Strichen gezupft, was ihre ohnehin großen Augen noch größer erscheinen ließ. Der schwarze Kajalstift um ihre Augen und die dunkelrot geschminkten Lippen gaben ihr etwas leicht Verruchtes.

Dieser Eindruck wurde zusätzlich durch ihre Kleidung und Schuhe gesteigert. Wie André erwartet hatte, lief die Frau auf High Heels. Die sündhaft langen wohlgeformten Beine steckten in schwarzen Strümpfen und einen sehr kurzen, ebenfalls schwarzen, Rock. Nur das hautenge Top war so rot, wie der Lippenstift der Frau. Unter dem Stoff zeichneten sich deutlich die Rundungen der prallen Brüste und die Spitzen der dicken Knospen ab. Obwohl sie es eigentlich dringend nötig hatte, trug die Frau offensichtlich keinen BH.

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Vorurteil und nichts Besonderes

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Gut, nachdem einem bestimmten Kinofilm war jede Frau begeistert von SM. Plötzlich wollte jede den Arsch versohlt kriegen. Im Prinzip war das ja ganz in meinem Sinne. Aber dieses weitverbreitete „Blümchen-SM-Syndrom“ war letztendlich nicht mehr zu ertragen. Egal wo, oder wie ich eine Frau kennenlernte, grundsätzlich alle hielten sich für devot. Doch mir war nicht nach zärtlichem Umwickeln der Handgelenke mit einem rosa Seidenschal und Fesseln ans romantische Prinzessinnenbett, auch nicht nach sanftem Streicheln und liebevollem Tätscheln mit einer Peitsche aus Federn.

Gut, da war Anna, eine große Blondine mit kessem Kurzhaarschnitt alla Brigitte Nielsen. Finnin mit großer Oberweite. Sie fauchte wie eine Raubkatze, wehrte sich und biss sogar kurz vor dem Orgasmus. Dann Olga, Weißrussin, klein mit grünen Augen und langen schwarzen Haaren. Sie stöhnte die schönsten Kompositionen und liebte es von hinten genommen zu werden. Und Isi, Französin, braune Augen und Haare, unterm Strich nichts Besonderes. Sie hielt sich aber für die allergeilste Sexgöttin des Universums. Ich pflegte immer mehrere Eisen im Feuer zu haben. Da ich geschäftlich viel zwischen unseren drei Filialen hin und her reisen musste. Die Bedingungen waren optimal.

Gut, der Sex war echt o.k.. Suboptimal war aber die Tatsache, dass keine von meinen drei Aktuellen mich vollkommen befriedigen konnte. Es blieb immer noch ein kleiner Resthunger nach mehr. Wie bei einem Stück Torte, man ist eigentlich satt, will aber dennoch mehr. Ich konnte ja schlecht sagen. „Hey Baby, heute will ich dich mit 20 Peitschenhieben bestrafen und diesmal nehmen wir nicht die mit den Federn“.
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Meine ersten SM Erlebnisse beim Parkplatzsex und im Pornokino

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Ich bin Sarah, 29 Jahre alt, Zahnarzthelferin und träumte schon seit 2 Jahren von fantasievollem SM Sex, bei dem ich meine natürliche Devotheit hemmungslos ausleben konnte. Leider war es nicht so einfach, den passenden Sexpartner, zu finden. Über ein Casualdatingportal hatte ich vor 2 Monaten endlich die Gelegenheit, einen 46-jährigen, dominanten Mann aus meiner Region kennenlernen zu können, der mich gekonnt in den dominanten Fetisch SM-Sex einführen wollte.

Mein erstes Date auf einem Parkplatz

Nach einigen Mails über das Datingportal verabredete ich mich mit meiner neuen Bekanntschaft auf einem Autobahnparkplatz, der für Parkplatzsex bekannt war. Mein „Herr“ gab mir per Mail genaue Anweisungen, was ich zu dem Date anziehen sollte. Ich besorgte mir eine Ledercorsage, die den Busen stützte, aber direkt unter den Nippeln aufhörte. Dazu trug ich Strapsstrümpfe, die ich an der Corsage befestigen konnte, einen Minirock, Overknee-Stiefel und einen schwarzen Blazer. Meine langen blonden Haare trug ich offen und schminkte mich auf seinen Wunsch hin diskret und natürlich, damit ich möglichst jung und unschuldig wirkte. Pünktlich kam ich gegen 20 Uhr auf dem verabredeten Parkplatz an und wartete in meinem Auto auf meinen „Herrn“. Etwa eine Minute nach meiner Ankunft wurde meine Autotür geöffnet und ein gepflegter und attraktiver Mann mittleren Alters mit grauen Schläfen, öffnete meine Autotür. Er sprach mich mit meinem Namen an und ich konnte nur noch nicken. Trotz meiner Vorfreude kam eine unbändige Nervosität in mir auf. Der Mann öffnete die Fahrertür, zog mich sanft aus dem Auto und wartete geduldig, bis ich meinen Wagen verschlossen hatte. Danach begleitete ich ihn zu einem Kastenwagen, bei dem er die hinteren Schiebetüren öffnete. Zu meinem Erstaunen saßen auf den hinteren Sitzbänken zwei weitere Männer mittleren Alters, die mich mit gierigen Blicken musterten.

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Christoph und Kaori (Teil 1)

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Christoph war Mitte Vierzig und Geschäftsführer einer mittelgroßen Bank mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. Er liebte seinen Job und er liebte sein Büro, das sich hoch oben in einem Wolkenkratzer befand. Von seinem Schreibtisch aus hatte Christoph einen Blick über die ganze Stadt und fühlte sich wie der Herr der Welt. Aber war er das nicht auch tatsächlich? Zumindest in seiner Welt war Christoph der uneingeschränkte Boss. Er war nicht nur der Chef seiner Bank, sondern gab auch im Privaten bevorzugt den Ton an. In jeder Hinsicht ein durch und durch dominanter Typ, befand sich Christoph schon seit längerer Zeit auf der Suche nach einer passenden devoten Dame.

Die Sache wurde dadurch kompliziert, dass Christoph auch in Hinblick auf dieses Thema recht genaue Vorstellungen und noch höhere Ansprüche hatte. Was er suchte, das war keine graue Maus, die sich aus einem Mangel an Selbstvertrauen in eine devote Position begab, sondern eine Frau von Format: mit Herz, Hirn – und mit einer dauergeilen Möse. Ansehnlich sollte die unterwürfige Herzensdame natürlich auch noch sein. Wobei Christoph immerhin in dieser Hinsicht keineswegs festgelegt war. Zwar bevorzugte er im allgemeinen eher zierliche Frauen. Aber es durfte ruhig auch ein vollbusiges Rasseweib sein. Natürlich immer vorausgesetzt, dass die Gute wusste, wo ihr Platz war.

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Peter und Monique (2)

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Der 28 jährige Abteilungsleiter Peter und die 42 jährige Psychologin Monique waren schon seit sieben Jahren ein Paar und pflegten eine leidenschaftliche sadomasochistische Beziehung, bei welcher die dominante Monique das Sagen hatte. Der devote Peter war sehr glücklich, dass er nicht auch noch in seinem Privatleben den Ton angeben musste, sondern sich bei seiner geliebten Monique vollkommen fallen lassen konnte. Überhaupt war Peter sehr stolz auf Monique – diese Rassefrau! Monique war brünett, besaß ein sehr schönes, markantes Gesicht und hatte einen knackigen, wohl gerundeten Körper, dem man die 42 Jahre wirklich kein Stück ansah.

Besonders scharf machte es Peter, wenn Monique zu ihrem SM-Sessions ihr geiles Lederdomina-Outfit trug: Dann steckten Moniques lange Beine in kniehohen Stiefeln aus feinstem schwarzen Leder. Und dort, wo die sexy Stiefel aufhörten, gerieten Moniques gleichfalls schwarze Netzstrümpfe in Peters Blickfeld. Die Strümpfe waren zwischen Moniques Beinen zerrissen, um einen optimalen Zugang zu ihrer glitzernden Spalte – und selbstverständlich ebenfalls zu ihrer edlen Rosette – zu gewähren. Das hieß jedoch natürlich nicht, dass Monique Peter so ohne Weiteres an ihr edles rasiertes Fötzchen heranlassen würde. Tatsächlich durfte Peter schon froh sein, wenn Monique ihn überhaupt ihren köstlichen Mösensaft lecken ließ. Nicht selten musste sich Peter damit begnügen, Moniques herrliches Muschelaroma einzuatmenn, während sie sich am Ende einer Session über Peters Gesicht kniete und ihn stramm die Latte wichste, bis ihm die dampfende Sahne heraussprudelte.

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