Neues Leben Teil 4

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Kapitel 4: Erklärungen

Tabea stieg von mir ab und setzte sich im Schneidersitz an meine linke Seite. Als ich die Augen öffnete sah ich sie – und an meiner rechten Seite auch noch einmal. Ich blickte von links nach rechts – und zurück. Tabea, zweimal!
Doch dann fiel es mir auf: die Augen der linken Tabea waren schmaler als die der rechten. Ich hatte mich heute Abend also nicht getäuscht. Und ich hatte mich nicht verhört, als Onkelchen von „ihr“ gesprochen hatte. Er hatte sich verplappert.

Zwillinge! Eineiige Zwillinge! Und wie eineiig sie waren. Ich war sprachlos. Sie sahen sich an, und ich konnte ihre Gedanken fast sehen, die sie mit ihren Blicken übertrugen.

„Meinst Du, er ist bereit?“ fragte die linke Tabea.
„Ich denke, wir sollten es wagen.“ antwortete die rechte Tabea.
Beide schauten mich mit ihren tiefen Augen an.

„Nun.“ begann die rechte Tabea. „Was meinst du? Wer ist die von gestern, wer die von heute?“
Ich musste mir die Lippen lecken. „Du warst gestern mit mir zusammen.“ Ich drehte den Kopf nach links: „und du hast mich vorhin rasiert.“ sagte ich.
„Woher willst du das wissen?“ fragte links mich.
„Die Augen.“ sagte ich. „Ihr habt so wunderschöne Augen, da ist es mir heute Abend aufgefallen. Deine sind etwas schmaler als die von deiner Schwester.“
Sie schauten sich wieder an.
„Ich hab’s dir doch gesagt.“ sagte die rechte Tabea zu ihrer Schwester. Zu mir gewandt fuhr sie fort: „Also, ich bin Tabea, und das ist mein jüngerer Zwilling Samara.“
Mein Blick wanderte wieder zwischen beiden hin und her.
„Er ist verwirrt.“ sagte Samara.
„Dann lass ihn uns aufklären.“ antwortete Tabea. Sie schaute mich an. „Wir haben dir da etwas zu erklären, werden dich vor eine Entscheidung stellen und eine Antwort erhalten. Es wird dir nichts passieren – schlimmsten falls wirst du dich einfach nur nicht mehr an uns erinnern.“
„Und unser Internetverkehr?“ fragte ich.
„Den werden wir auch löschen!“ sagte Samara.
Ich blickte wieder von Tabea zu Samara und zurück.
„Naja, was soll schon passieren. Schlimmer kann es ja nicht werden. Lasst uns reden. Ich brauch aber eine Zigarette und einen steifen Drink!“ sagte ich.
„Das sollst du bekommen.“

Samara öffnete meine Fesseln an den Armen, Tabea die an den Beinen. Sie halfen mir hoch, und ich ging mit Tabea nach draußen. Samara schenkte mir ein halbes Glas mit Whisky voll und kam nach.
Ich stellte mich ans Geländer und Tabea zündete uns eine Zigarette an. Samara kam dazu, reichte mir den Drink und machte sich auch eine an. Wir standen einfach nur da, ich trank einen großen Schluck Whisky und schwieg. Tabea und Samara sagten nichts. Da ich in den Himmel schaute sah ich nicht, wie sie sich hoffnungsvolle und gleichzeitig besorgt Blicke zuwarfen und mein Gesicht genau beobachteten.
Als ich die Zigarette fast auf hatte ging ich zum Tisch und drückte die Kippe im Aschenbecher aus. Die Luft war angenehm kühl und umspielte meinen nackten Körper. Ich setzte mich in einen Sessel mit dem Rücken zu den Zwillingen, die noch am Geländer standen, und schaute auf eine Zweiercouch. Ich leerte das Whiskyglas, was wohl ein Zeichen für die beiden war. Tabea nahm mir das Glas aus der Hand und ging rein, um es nochmal zu füllen. Währenddessen setzte sich Samara auf die Couch mir gegenüber. Tabea kam wieder raus, gab mir das Glas und setzte sich neben ihre Schwester.

Man hört ja viel von Zwillingen, die sich wie ein Ei dem anderen glichen, aber diese Gleichheit verschwindet mit den Jahren ein bisschen. Aber nicht hier. Tabea und Samara unterschieden sich nur durch ihre Augen. Alles andere schien gleich. Und das bestätigten sie mit im Laufe des folgenden Gesprächs. Und was jetzt kommen sollte hatte es in sich.

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Neues Leben Teil 3

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Kapitel 3: Rasur
Wir gingen wieder rein, jeder sein Glas in der Hand. Wir stellten sie auf den Tisch, und Tabea zog mich ins Badezimmer. Sie öffnete ein Schränkchen und holte Rasierseife und Rasiermesser hervor.
„Setz dich auf den Rand der Wanne.“ sagte sie.
Ich schaute sie an. Wollte sie wirklich mit einem scharfen Rasiermesser an meine Haare – an meinen kleinen Mann?
„Keine Angst, damit geht es nur dem Bart an die Wurzeln.“ Sie hatte meinen Blick richtig gedeutet.
„Sack und Eier kann man damit nicht gründlich genug enthaaren.“

Sie ließ Wasser ins Waschbecken, machte meinen Bart nass und pinselte mich kräftig mit der Rasierseife ein. Dann setzte sie gekonnt das Rasiermesser ein, und innerhalb kürzester Zeit war der Bart ab. Da mein Kopf im Nacken lag, um meinen Hals frei zu geben, konnte ich nicht ihren wollüstigen Blick sehen. Sie war schon wieder geil.
Sie ließ das Wasser aus dem Waschbecken. nahm einen großen Waschlappen, den sie unter heißes Wasser hielt und wischte mir damit die letzten Rasierseifenreste und Bartstoppeln aus dem Gesicht.
Ein Spritzer Aftershave beruhigte meine Haut.
Sie hielt mir einen Spiegel vors Gesicht. Ich sah um Jahre jünger aus. Es gefiel mir. Ich setzte ein freches Grinsen auf, und Tabea musste auflachen.
„Ein frecher Spitzbub.“ sagte sie. „Vielleicht wird da ja noch ein Spritzbub draus.“
„Ich denke, da sollte es keine Probleme geben. Wolltest du da nicht noch nachbessern?“ fragte ich sie im Bezug auf die Rasur an Sack und Eiern.
„Oh ja, das mache ich jetzt. Mach dich nackig!“ befahl sie mir

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Neues Leben Teil 2

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2. Kapitel: Essen
Sie hatte sich gestern gemeldet. Es wäre ein toller Nachmittag gewesen – sollte man wiederholen. Ob es mir denn auch gefallen hätte. Oh ja, es hatte mir gefallen. Die devote Rolle lag mir total. Sie wolle heute Abend mit mir essen gehen. Ich hatte nichts dagegen, also verabredeten wir einen Treffpunkt, weil der Weg zum Restaurant etwas kompliziert sei. Es läge „etwas außerhalb“. Kein Problem für mich.

Ich war etwas früher am Treffpunkt und wartete auf sie. Sie kam an und ich stieg aus, um zu ihrem Wagen zu gehen. Sie ließ das Fenster runter und begrüßte mich.
„Da ist ja mein Kleiner.“
Ihre Augen waren der Hammer! Wieder mit Lidschatten, diesmal in einem hellen Rotton. Obligatorischer Eyeliner und Wimperntusche hoben das Strahlen der Augen hervor. Nur diesmal schienen die mandelförmigen Augen etwas schmaler.
„Ja, es ist mir ein Vergnügen!“ antwortete ich ihr.
„Kann ich gut verstehen.“ lächelte sie mir wissend entgegen. Alles an ihr war Klasse – erst recht dieses Lächeln, was aus ihrem süßen Gesicht kam. „Fahr mir hinterher, das Restaurant ist ein Geheimtipp und wirklich schwer zu finden.“
Mit einem Blick auf meine alte Karre sagte ich: „Alles klar. Ich hoffe, ich kann mit Dir mithalten.“
„Ach, das wird schon. Ich fahr auch langsam.“ Sie zwinkerte mir zu.
„Dann mal los!“

Ich ging zu meinem Auto und wir fuhren los. ‚Langsam?‘ dachte ich. ‚Langsam ist anders.‘ Ich hatte ernsthaft Mühe, an ihr dran zu bleiben.
Wir fuhren aus der Stadt raus. Die Gegend wurde immer einsamer. Dann bog sie auf eine kleine Straße ab. Kein Schild oder Hinweis, wohin es ging. Eine kurze Strecke noch, dann kamen wir an ein Gasthaus. Einsam und verlassen. Kein Auto auf dem Parkplatz, aber das Haus war gut beleuchtet. Und sah erbärmlich aus.
Wir parkten unsere Autos. Tabea bemerkte meine Skepsis und sagte einfach nur: „Man soll das Buch nicht nach dem Einband beurteilen.“ Ein schelmisches Grinsen lag auf ihren Lippen. Sie kam auf mich zu und küsste mich auf den Mund.
Sie sah wieder umwerfend aus. Sie trug eine von diesen modisch zerrissenen Jeans, die ihr bis zur Wade ging. Unter den Rissen konnte ich feinmaschigen Netzstrumpf erkennen. Ihre schwarzen Stiefel schlossen am Hosenbund ab, wieder mit Absatz, diesmal etwas mehr. Sie trug ein eng anliegendes Jeanshemd, welches ihre „Äpfelchen“ gut zur Geltung brachte. Ihre Haare hatte sie streng nach oben zurück gekämmt zu einem Zopf gebunden. Und ihre Augen! Sie schienen noch tiefer als gestern, ich war wieder sofort hin und weg. Hypnose oder so. Eine solche Anziehungskraft hatte ich noch nie erlebt.

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Neues Leben Teil 1

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Dies wird ein Roman mit mehreren Kapiteln. Jede Woche gibt es ein Neues.
Vielen Dank an den Autor Manuele, der uns diese Story zugeschickt hat!

1. Kapitel: Kino
Wir kannten uns jetzt schon ein paar Wochen, hatten immer nur lockeren Kontakt übers Internet. Der hatte sich in den letzten Tagen aber intensiviert. Es wurden Geheimnisse und Vorlieben ausgetauscht.

Wir wollten uns heute Nachmittag im Kino treffen. Soweit ich wusste lief der Film schon etliche Wochen und hatte grottenschlechte Kritiken eingefahren.

Sie hatte sich als „kleines Ding“ beschrieben, 1,55 cm groß, um die 50 Kilo, trainierte Figur. Brünette, lange wallende Haare, Jasmin grüne Augen. Anzugsstil abwechselnd und nicht bestimmbar. Was allerdings war: sie liebte Stiefel, Stiefeletten und (High) Heels. Wo genau der Unterschied sein sollte hatte sie nicht verraten. Und sie liebte es, sich „zu Recht zu machen“, wie sie es schrieb. Was sie denn genau damit meine wollte sie auch nicht verraten. Sie tat überhaupt in einigen Bereichen recht geheimnisvoll. Die Frage, ob ich eher devot oder dominant wäre, beantwortete ich ihr etwas mulmig mit der Wahrheit: ich wüsste es nicht und würde gerne mal den Devoten probieren. Ob ich schon orale Erlebnisse gehabt hätte konnte ich bejahen, denn da hatte ich ein paar anfängliche Erfahrungen gesammelt.

Jetzt stand ich hier erwartungsvoll und etwas nervös vor dem Eingang, rauchte eine Zigarette und wartete. Und da kam sie. Und ich war schon von weitem hin und weg.

Sie trug schwarze Stiefeletten mit „moderatem“ Absatz – ich schätzte mal 5 cm, dazu einen wadenlangen, engen schwarzen Rock und einen weißen glatten Pulli. Ihre Beine waren in schwarzes Nylon gehüllt. Ihr wallendes Haar und ihre runden Brüste (sie hatte sie als ihre Äpfelchen bezeichnet) kamen dank des weißen Pullis richtig gut zur Geltung. Unterm rechten Arm hatte sie ein schwarzes Handtäschchen. Sie kam näher, und ich blickte ihr ins Gesicht. Ihr Makeup war dezent, grüner Lidschatten, schwarzer Eyeliner und etwas getuschte Wimpern ließen ihre Augen noch tiefer wirken und richtig strahlen, ein dunkel-rosa Lippenstift betonte ihren kleinen Mund. Es war DIE Frau, zumindest optisch.

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Unheimliche Begegnung im Park

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An einem lauen Sommerabend schlendert Jaime in Barcelona durch den Park Güell. Heute sind überraschend wenige Besucher unterwegs. Am zentralen Platz angekommen lehnt er sich an die balkonartige Brüstung und zündet sich eine Zigarette an. Von diesem organisch geschwungen Platz aus eröffnet sich ihm ein imposanter Blick über das schier endlose Häusermeer seiner wunderschönen Heimatstadt.

Jaime überlegt sich, dass er wirklich Glück hat, ausgerechnet hier wohnen zu dürfen. Überhaupt genießt er ein nahezu sorgloses Leben, das kaum Wünsche offenlässt. Nur leider ist es schon ziemlich lange her, dass er zuletzt seinen Prügel in eine richtig schöön saftige Möse hineingeschiben hat. Irgendwie klappt es in letzter Zeit nicht so recht mit ihm und den schönen katalanischen Chicas. Pedros gute Stimmung beginnt langsam zu sinken und leicht frustriert zündet er sich die nächste Kippe an.

Als Jaime sich zur Seite dreht, damit der laue Abendwind nicht die Flamme seines Feuerzeugs auslöscht, fällt sein Blick auf eine sexy Schönheit, die nur wenige Meter von ihm entfernt ebenfalls an der Brüstung angelehnt auf die unter dem Park liegende Großstadt schaut. Die Frau trägt schwarze High Heels und ein dünnes schwarzes Sommerkleid. Mit leichter Verwunderung stellt Jaime fest, dass die Schöne trotz der einsetzenden Dämmerung auch eine große schwarze Sonnenbrille trägt.

Neugierig beginnt Jaime, die Frau genauer zu mustern. Auffallend sind ihre zu einem recht altmodischen Dutt zusammengebundenen pechschwarzen Haare sowie ihr feuerroter Lippenstift. Soweit er es aus der Entfernung beurteilen kann, haben die Gesichtszüge der Frau etwas Orientalisches an sich. Aber völlig sicher ist er sich nicht, schließlich verdecken die großen schwarzen Brillengläser ihre Augen. Wahrscheinlich hat Jaime doch zu auffällig zu der mysteriösen Schönheit hinübergestarrt. Denn jetzt beginnt die Frau ihren Kopf langsam in seine Richtung zu drehen, und unverhohlen zurückzustarren.

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Ich habe einen Fetisch Tick

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Als Jugendlicher hatte ich meine ersten sexuellen Erfahrungen gemacht. Alles verlief ganz normal. Dann später, ich schätze, ich war so um die 20 Jahre alt, kam ich auf ganz andere sexuelle Fantasien, die mich erregten. Für die meisten besteht Sex aus einem Vorspiel, vielleicht auch Blasen und dem eigentlichen Geschlechtsakt, in dem beide zum Höhepunkt kommen. Das war auch lange so bei mir. Natürlich habe ich mich als Jugendlicher ausprobiert. Besonders so zwischen 18 – 20 Jahren habe ich mit unterschiedlichen Frauen geschlafen. Wir kamen zum Höhepunkt. Doch etwas fehlte mir. Ein entscheidendes Detail fehlte beim Sex. Immer wieder war es der gleiche Ablauf. Beinahe langweilig erschien es mir.

Sie war nackt, setzte sich auf mich, wir liebten uns und schlussendlich kam ich in ihr. Für die meisten ist das eine tolle Vorstellung. Nicht jedoch für mich. Kurz nach meinem 20. Geburtstag entdeckte ich dann, das Sex für mich etwas anderes ist, als die üblichen Nummern, die viele von uns im Schlafzimmer vollführen. Damals war ich mit Silke zusammen. Ein niedliches Girl. Sie war etwa in meinem Alter, hatte lange dunkle Haare und einen tollen Body. Doch der Sex mit ihr machte mir keinen Spaß mehr. Es fehlt dieses gewisses Etwas.

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Himmlisches Sex-Cosplay mit Twilight Princess

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Die letzte Convention, die ich besuchen konnte, wurde glücklicherweise in meiner Heimatstadt organisiert. Wer weiß, ob es sonst zu dieser heißen Begegnung mit „meiner“ Zelda gekommen wäre. Ich hatte mich wie gewohnt stilecht ausstaffiert und mir extra noch eine Link-Perücke und spitze Elfenohren besorgt. Im „Breath of the Wild“-Kostüm und in echten weichen Stiefeln schlenderte ich über das Messegelände. Ehrlich gesagt, war ich aber in allererster Linie daran interessiert, einen erotischen Fang zu machen. Pfeil und Bogen hielt ich in der Hand.

Zuerst sah ich sie von hinten: zart wie eine Elfe im langen, weißen Kleid, das die Schultern frei ließ. Ich boxte mich durch das Gewühl, denn ich wollte die märchenhafte Gestalt unbedingt von vorn sehen. Dass ich richtig Herzklopfen hatte, gebe ich gern zu. Dann erblickte ich sie, als sie gerade ihre langen weißen Handschuhe auszog und diese in einem bestickten Beutel verstaute. Breitbeinig baute ich mich vor ihr auf. Sie schaute mir tief in die Augen und meinte nur trocken: „Das gibt es ja gar nicht.“ Später vertraute sie mir an, dass sie im Grunde ihres Herzens auf eine so magische Begegnung gehofft hatten. Dass Magie im Spiel war, empfanden wir offenbar beide so.

Was soll ich sagen: Ich wollte ihr am liebsten auf der Stelle das weiße Gewand vom Körper reißen und das golden glänzende Geschmeide um ihren Hals und an ihren Armen mit den Lippen berühren. Bewundernd starrte ich auf ihre lange, dunkle Mähne und die verführerischen Wölbungen unter ihrem Prinzessinnenkleid. Auf zarte junge Frauen mit prallen Brüsten stehe ich total.

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Die mysteriöse Frau am Strand

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Ein Sommerabend in Barcelona. Mit einem Joint und einem Bier in der Hand schlendert Pedro barfuß den Strand entlang und schaut sich um, ob er hier ein scharfes Mädel aufreißen kann. Doch es ist bereits spät, und da es zudem ein Wochentag ist, ist nicht so viel los, wie an manchen anderen Tagen. Tatsächlich ist der Strand dort, wo Pedro gerade entlang läuft, nahezu verlassen.

Doch plötzlich fällt sein Blick auf eine ganz alleine im Sand sitzende Frau. Sie trägt ein schwarzes Sommerkleid und trotz der Dunkelheit auch eine große, schwarze Sonnenbrille. Pedro fragt sich, ob die sexy Dame auch so stoned, wie er selbst ist, oder ob sie vielleicht irgendetwas anderes zu sich genommen hat, dass sie diese Brille trägt. Neugierig mustert der die mysteriöse Frau. Sie hat äußerst feine – und irgendwie orientalisch anmutende Gesichtszüge – und auffallend rot geschminkte Lippen.

Als Pedro die geheimnisvolle Schöne näher betrachtet, erblickt er mit einem Mal ihre unter den angewinkelten Beinen gut sichtbare blitzblank rasierte Spalte. Pedro fragt sich, ob die Frau nicht merkt, dass unter ihrem Rock die nackte Muschi zu sehen ist. Oder will das scharfe Luder ihn vielleicht sogar provozieren? Pedro ist das ziemlich egal. Längst hat sein bereits erwartungsvoll pulsierender Penis die Führung übernommen.

So setzt er sich einfach neben die sexy Orientalin in den Sand und reicht ihr seinen Joint. Ohne ein Wort zu verlieren, ergreift die Frau die dicke Tüte und inhaliert tief. Sie lässt den Rauch lange in der Lunge. Dann umgreift sie mit einer Hand sanft Pedros Kopf, zieht diesen ganz nahe zu ihrem blutrot geschminkten Mund heran und gibt ihm beim Ausatmen einen tüchtigen Shot mit dem Haschischrauch aus ihrer Lunge. weiterlesen “Die mysteriöse Frau am Strand” »

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Gwendolin und der Liebestrank

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I Magdas Künste

Gwendolin trat ans Fenster und blickte ins Freie. Es zog in der Burg. Sie spürte, dass sich jemand von hinten näherte. Es war Magda, ihre Kammerzofe. Gwendolin war zwanzig Jahre alt und kein Kind von Traurigkeit. Sie wurde schon von so manchem Ritter oder Bediensteten bestiegen.
„Nach was seht Ihr Herrin?“, fragte Magda. Es war ein Ritter, der auf einem großen Schlachtross in den Burghof ritt. Er trug eine eiserne Rüstung, die ihm das Reiten erschwerte. König Stephan und seine Schwester hatten sich eine schwere Schlacht geliefert. Nun war der Kampf zu Ende, die Toten beweint und die Krieger des siegreichen Heeres kehrten nach Hause zurück. Gwendolin konnte den Blick nicht von der stattlichen Erscheinung auf dem Pferd wenden. Unter der Rüstung ahnte sie den muskelbepackten Körper, eine erregende Körperbehaarung und einen Schwanz, der ihr unendliche Lust bereiten konnte.
Mit einem Ruck drehte sie sich zu Magda um.
„Den will ich! Und du wirst dafür sorgen, dass ich ihn bekomme!“
„Aber Herrin!“, Magda wich erschrocken ein Stück zurück, „wie stellt ihr Euch das vor?“
„Ich weiß, dass du bestimmte Künste beherrscht“, sprach Gwendolin weiter. Ihre Stimme klang ruhig, trotzdem war der drohende Unterton nicht zu überhören. „Ich will, dass du ihm einen Liebestrank braust, der ihn verrückt nach mir macht!“
Magda wollte etwas erwidern, aber Gwendolin fiel ihr ins Wort: „Keine Ausflüchte, du hast das mit Otto auch gemacht. Wiederhole es bei diesem Ritter!“
„Er heißt Eduard. Wenn ihr darauf besteht, gehört er in zwei Stunden Euch. Wartet hier, ich sage Euch Bescheid.“ Magda raffte ihre Röcke und verließ den Raum.
Gwendolin ließ sich auf den schweren Hocker nieder. Sie dachte an das bevorstehende Abenteuer. Auf Magda war verlass. Sie kannte einen Liebestrank, der jeden Mann zu einem perfekten Liebhaber machte. Allerdings hatte der Trank auch Nachteile. Ihr Gemahl Otto war schon seit mehreren Jahren tot. Angeblich hatte Magda ihn mit dem Liebestrank willig gemacht. Nach einigen Monaten war er dem Wahnsinn verfallen und hatte sich von der höchsten Zinne der Burg in den Tod gestürzt.

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Die geheimnisvolle Frau im Taxi

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Miguel war schon sein ganzes Leben lang Taxifahrer in Barcelona. Viele seiner Kollegen meinten, es wäre ein echter Schweißjob. Insbesondere das Arbeiten in drei Schichten machte ihnen auf die Dauer zu schaffen. Aber Miguel liebte es, durch die Straßen seiner wunderschönen Heimatstadt zu fahren und dabei oft interessante Fahrgäste aus aller Welt herumzukutschieren. Heute hatte Miguel die Abendschicht übernommen. Er stand gerade mit seinem Taxi vor einem Luxushotel und war kurz eingedöst, als plötzlich jemand an die Scheibe zu klopfen begann. Als Miguel die Augen öffnete, sah er, dass eine exotische Schönheit vor dem Wagen stand. Er öffnete die Beifahrertür und nahm das Fahrtziel entgegen. Anschließend nahm die schöne Frau auf dem Rücksitz platz.

Während der Fahrt versuchte Miguel ein Gespräch in Gang zu bringen, doch die schöne Dame erwies sich als recht wortkarg. Umso neugieriger betrachtete Miguel die Schöne nun im Rückspiegel. Sie hatte pechschwarze, zu einem recht altmodisch wirkenden Dutt hochgesteckte Haare und volle, sinnliche Lippen. Doch die Augen der Frau waren hinter einer großen, schwarzen Sonnenbrille versteckt. Miguel wunderte sich, ob die Frau ihn hinter den Gläsern ebenfalls musterte. Er hatte im Laufe der Jahre schon viele sehr schöne Frauen durch die Stadt gefahren. Aber diese hier hatte eine ganz besondere Ausstrahlung. Miguel tippte darauf, dass sie eine Perserin war. Sie trug ein schlichtes schwarzes und extrem kurzes Kleid von zeitloser Eleganz. Überhaupt wirkte die Dame fast, wie aus der Zeit gefallen. Sie hatte etwas Mysteriöses, das Miguel extrem sexy fand.

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