Geiles Abenteuer mit zwei Homos

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Noch nie hatte so geilen Sex. Bisher hatte ich immer ganz normale Freunde, mit denen ich zusammen war. Sie bumsten mich, nahmen sich was sie wollten, stellten aber nie die Frage, ob ich auch gekommen war. Das interessierte sie einfach nicht, Hauptsache, sie konnten ihre Creme in meine kleine Muschi spritzen. Natürlich fragten sie auch nie, ob sie ein Kondom verwenden sollten. Sie steckten ihren Schwanz einfach rein und rammelten mich so lange, bis sie kamen. Fertig. Einige Männer waren Schnellspritzer. Nach bereits 2 Minuten!!! waren sie fertig. Dass ich da lag, mich vor Lust verzehrte und nicht zum Orgasmus kam … wen interessierte das schon …
Doch dann passierte etwas furchtbar geiles. Ich hatte zwei Freunde. Jim und Tom. Sie waren schwul. Wir kannten uns schon so lange. Beide waren richtig durchgeknallt. Aber im positiven Sinne. Meistens trugen sie Maskulo Gay Fashion, um damit ihre Persönlichkeit zu betonen. Darin sahen beide unglaublich sexy aus.
Ich mochte die zwei, sie waren gut gebaut und hatten immer viel zu erzählen.
An einem Abend, wir hatten unglaublich viel getrunken, kamen wir uns näher. Jim zeigte seine neuen Boxershorts. Erst kicherte ich ein wenig, doch dann drückte sich sein Schwanz aus den Shorts leicht heraus. Ich konnte die Eichel gut erkennen und wurde ganz kirre. Dann passierte es einfach. Meine Hände lagen auf seinem Schoss, ich griff an seine Eier. Tom schaute nur zu und sagte nichts. Aber ich sah seinen Blick und darin war die absolute Geilheit zu sehen.
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Unverhoffter Dreier

4.50 avg. rating (88% score) - 10 votes

Am Samstag Abend war ich mit Eva und ihrem Freund (Ingo – der ist neu) in der
Disco. Ich hab ein paar mal mit Ingo getanzt, dann kam ein süßer Boy – groß,
schwarze Haare, schlank – zu mir und zog mich auf die Tanzfläche.
Sie spielten wilde Rockmusik und Tim, so heißt er, wirbelte mich total durch. Dann
kam etwas langsames, und ich war froh, mich etwas ausruhen zu können. Ich lehnte an seiner Schulter und spürte seine Hand auf meinem Rücken, wie er erkundete ob ich einen BH trug. Natürlich trug ich keinen. Er drückte mich noch enger an sich, so dass ich seinen steifen Schwanz an meinem Bauch spüren konnte. Zuerst wollte ich
mich zurück ziehen, aber dann hab ich bei mir gedacht, lass ihm doch die Freude…
Als der Tanz zu Ende war zog er mich ganz eng an sich, wir standen einen Moment
so da, dann legte er seinen Arm um mich und wir gingen zur Bar. Ich setzte mich auf
einen der Hocker und er bestellte zwei Drinks. Mir war ganz heiß geworden und ich
nahm einen großen Schluck, der mir sofort zu Kopfe stieg. Ich fühlte mich wie auf
Wolken und merkte erst gar nicht, wie Tim seine Hände auf meine nackten
Oberschenkel legte. Ich trug einen Minirock, und als er unter dem Rock
verschwunden war fühlte ich seine Hände brennend auf meiner Haut. Ich wollte sie
weg stoßen, aber das wohlige Kribbeln in meiner Lendengegend machte mich eher
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Das Schloss

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Das Schloss

Es war ein wolkenverhangener, düsterer und gewittrig schwüler Samstagabend im Spätsommer, kurz nach Einbruch der Dämmerung, irgendwo in der tiefsten Provinz. Meine Frau und ich waren auf dem Heimweg von einer Hochzeitsfeier bei Freunden. Wir wollten schnell nach Hause, daher versuchten wir, obwohl wir uns in der Gegend nicht auskannten, eine Abkürzung. Prompt verfuhren wir uns und wussten bald überhaupt nicht mehr, wo wir überhaupt waren. Nach längerer Irrfahrt verschlug es uns schließlich auf die wohl einsamste Straße in der entlegensten Gegend, mitten im Wald. Hier hatten wir auch noch eine Autopanne. Unser Wagen blieb stehen und war nicht mehr in Gang zu bringen. Notgedrungen gingen wir zu Fuß weiter, in der Hoffnung, bald eine Ortschaft zu erreichen. Inzwischen war es fast dunkel und fernes Donnergrollen verkündete das Herannahen eines Gewitters. Doch wir schienen Glück im Unglück zu haben. Schon nach kurzem Fußmarsch sahen wir plötzlich ein Licht zwischen den Bäumen, dass offenbar zu einem Haus gehörte. Ein schmaler, asphaltierter Waldweg führte genau darauf zu. Erleichtert schlugen wir diese Richtung ein und kamen kurz darauf zu einem düsteren, alten Gemäuer, einem ehemaligen Jagdschloss, das hier inmitten der Einsamkeit des Waldes stand und offensichtlich noch bewohnt wurde. Das Anwesen machte einen unheimlichen Eindruck. Meine Frau wäre am liebsten sofort wieder umgekehrt, doch leider hatten wir keine andere Wahl. Wir wussten weder, wo wir waren, noch wo wir sonst Hilfe finden konnten. Auch war das Gewitter inzwischen bedrohlich näher gekommen. Schon ließen kräftige Windböen das Laub in den Bäumen laut rascheln, während das Wetterleuchten immer heftiger wurde. Also gaben wir uns einen Ruck und näherten uns dem Schloss. An einem geschlossenen Tor fanden wir eine Klingel und läuteten. Über Gegensprechanlage antwortete uns eine Frauenstimme: „Ja, Bitte?“ – „Entschuldigen Sie bitte die späte Störung. Wir haben eine Autopanne und wollten fragen, ob wir mal telefonieren dürfen.“ Eine drehbare Überwachungskamera, die oberhalb des Tores angebracht war, nahm uns in den Sucher. Zunächst warf man einen sorgfältig prüfenden Blick auf mich, dann schwenkte der Apparat herum und fixierte meine Frau, die etwas abseits stand. Lange und intensiv wurde diese betrachtet. Das Objektiv schob sich aus dem Gehäuse und zoomte sie heran. Dann schwenkte die Kamera auf und ab. Von Kopf bis Fuß wurde meine Gemahlin eingehend gemustert, ja, es schien sogar, als würde sie regelrecht gescannt. Mir fielen Geschichten von Kameras ein, die durch Kleidung hindurch filmen konnten. Ich wusste nicht, ob das womöglich auch so eine Röntgen-Kamera war, weil sie meine Frau gar so genau unter die Lupe nahmen. Meine Gattin sah andererseits aber auch wirklich umwerfend aus. Da wir von einer Hochzeit kamen, waren wir entsprechend herausgeputzt. Meine Frau trug ein apricot-farbenes Kostüm aus Jäckchen und Minirock, dazu eine schwarze Bluse mit tiefem Dekolleté, dunkle Strümpfe und schwarze Stöckelschuhe. Ihr langes, braunes Haar trug sie offen.

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3.62 avg. rating (72% score) - 8 votes

Wunschtraum II

3.00 avg. rating (64% score) - 1 vote

Ich habe mich entschlossen Fortsetzungen zu schreiben! Ich hoffe die Geschichten gefallen euch.
Ich musste wieder früh zur Arbeit, M…… hatte heute frei. Im Auto machte ich mir schon Gedanken, was wird sie heute mit ihren freien Tag anfangen? Ich wusste ganz sicher, sie hat schon dreimal mit anderen Männern gefickt (stimmt auch in der Wirklichkeit). Ich hatte ihr mal gesagt ich habe eigentlich nichts dagegen. Prompt führte sie es auch aus. Es macht mich eigentlich geil, wenn ich weiß das sie mit anderen Männern im Bett liegt und ihnen die schwänze aussaugt oder die dicken Dinger in ihre supergeilen Grotte schob. Natürlich erzählt sie mir ihre Erlebnisse meistens abends im Bett was mich natürlich anstachelt und ich sie gleich vernasche. So war es auch an diesem Tag.

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Oh Daddy (Gay Story)

4.67 avg. rating (87% score) - 3 votes

Zu Beginn meines Studiums bin ich zu meinem Vater gezogen. Meine Eltern leben getrennt und Daddy ist nie wieder eine Beziehung eingegangen. Im Gegensatz zu meiner Mutter, ehrlich gesagt, da war immer Highlife. Die Lover gaben sich die Türklinke in die Hand.
Gemeinsam bewohnen wir eleganten Altbauwohnung mit Aussicht auf den Fluss. Er ist Artdirektor eine großen Werbeagentur. Anfang 40, tiefschwarzes Haar mit grauen Schläfen, durchtrainiert und hat die schönsten Augen der Welt. Ich finde, mein Vater ist eine äußerst attraktive Partie und wundere mich immer wieder aufs Neue, wo denn die Heerscharen von Frauen bleiben.
Unlängst habe ich bei uns zu Hause eine kleine Party veranstaltet und einige Kommilitonen eingeladen. Daddy zeigte sich von seiner besten Seite. Er überraschte uns mit einem himmlischen Buffet. Kümmerte sich um die Partygäste und sorgte immer wieder dafür, dass die Gläser gefüllt waren. Die Mädels waren hin und weg und vor allem Bella, die schon Einiges intus hatte, machte sich ganz schön an ihn heran. Doch obwohl sie die Schönste von uns allen war, schien mein Vater gar nicht an ihr interessiert zu sein. „Mensch Mila, dein Vater.. ich könnte…“, Bella nuschelte unzusammenhängendes Zeug. Doch eins war mir sonnenklar: Sie wollte unbedingt mit ihm ins Bett. Stattdessen fachsimpelte Daddy mit Tobi über irgendwelche Avantgardefilme und abgefahrene Jazzmusik und scherte sich einen Kehricht um Milas Anmache. Übrigens standen bei Tobias auch die Mädels Schlange. Und ähnlich wie mein Dad, gab auch er sich ziemlich spröde.

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Soneas Tagebuch 4

3.33 avg. rating (67% score) - 3 votes

Ahoi du!

Heute muss ich dir etwas Aussergewöhnliches erzählen:

Ich war auf meiner täglichen Joggingtour durch den Wald, als ich ein Geräusch bemerkte: gedämpftes Gelächter… ich konnte die Quelle nicht ausmachen, also blieb ich stehen und blickte mich nach allen Seiten um. Nichts war mehr vernehmbar. Ich dachte mir nichts dabei, wollte gerade meinen Weg fortsetzen, als ein erneutes kehliges Lachen mich innehalten liess. Da musste doch irgend jemand sein! Ich konnte aber beim besten Willen nichts erkennen. Um mich herum war der Wald ja auch gerade besonders dicht, der Pfad führte durch eine Baumschule von Weisstannen, allesamt doppelt mannshoch und nicht gerade einladend, sich einen Weg hindurch zu bahnen.

Mir blieb aber offensichtlich nichts anderes übrig, wenn ich meiner Neugierde nachgeben wollte… und mich nahm schon wunder, woher diese Heiterkeit kam – so bahnte ich mir also einen Weg durch die mit stechenden Nadeln versetzten Äste, immer in diejenige Richtung, aus der ich jetzt zwei unterschiedliche Stimmen hörte.

Mit einigen Kratzern versehen traf ich schlussendlich auf eine kleine Lichtung (mein Pilzsammlerauge bemerkte gleich deren Wert… dasjenige für gut abgeschirmte, private Plätzchen aber auch…), wo ich den Ursprung für meinen Abstecher erkennen konnte: Da standen sich zwei Männer gegenüber, dermassen ineinander vertieft, dass sie mein Erscheinen nicht wahr nahmen. Rasch zog ich mich ins Dickicht zurück, war froh, nicht lauter gewesen und in schwarz gekleidet zu sein, denn die beiden küssten sich!

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Das ungarische Abenteuer (Eine Gay-Story)

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Hi, ich bin Simon und habe etwas so Unbeschreibliches erlebt, dass mir heute noch der Kopf schwirrt. Nach dem Abitur bewarb ich mich für ein Praktikum in einer renommierten Werbeagentur. Irgendwann, im Hochsommer, als ich schon die Hoffnung aufgegeben hatte, bekam ich eine Zusage. Sechs Wochen sollte ich bei Cernoski verbringen, sechs Wochen, die mein Leben total verändern würden.
Gleich am ersten Tag wurde ich mit der ganzen Crew bekannt gemacht. Mitarbeiter aller Altersgruppen, die mich sehr wohlwollend empfingen. Total kreative Leute, zudem sehr sympathisch. Besonders von György, einem Ungarn, war ich beeindruckt. Er erklärte mir alle Einzelheiten mit einer Engelsgeduld. Das fruchtete, denn in Kürze durfte ich anspruchsvollere Aufgaben erledigen.
Zu jener Zeit war ich solo, mal davon abgesehen, dass Beziehungen bei mir nie lange hielten. Bisher hatte ich nur mit Mädels geschlafen, aber ehrlich gesagt, nie so den wirklichen Kick erlebt. Und dann habe ich mich immer wieder dabei ertappt, dass ich gut aussehenden Jungs und Männern hinterher schaute. Vor allem durchtrainierte, kräftige Typen hatten es mir angetan. Aber irgendwie habe ich mich noch nicht so richtig getraut. Ich wohne bei meinen Eltern, und die würden bei einem Boyfriend doch glatt aus allen Wolken fallen.
Nachts, wenn alle schon längst schliefen, saß ich noch an meinem Laptop. Dann schaute ich mir immer wieder geile Gay-Videos an. Vor allem jene, in denen es ältere Typen mit Jungs trieben. Ich mochte es, wenn so richtig gnadenlos gevögelt wurde. Da bekam ich jedes Mal einen knallharten Ständer und mein Kopf wurde ganz heiß. Klar, dass ich meinen Schwanz sofort wichsen musste, aber das tat mir richtig gut. Und ich stellte mir dann vor, wie mich einer der Akteure so richtig hart rannahm. Aber zurück zu der Agentur und vor allem, zurück zu György.

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4.29 avg. rating (83% score) - 7 votes