Mein Sexleben gestern bis heute (Teil 3 von 3)

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Hier gehts zum ersten Teil

Natürlich fühlte ich mich ausgelaugt, meine Brüste, meine Möse, aber vor allem mein Po schmerzten ohne Ende, aber das meiste, was mich aufregte, waren die Kommentare meiner Clique. Wie es war, ob mir was weh tut, neue oft.. ….

Ich konnte es nicht mehr hören, aber ich war noch nie ein Mensch, der  deswegen etwas nicht durchzieht, was er sich vorgenommen hat. Das Einzige was ich jetzt brauchte, war Ruhe und die bekam ich hier nicht, sondern hoffentlich zu Hause.
Auf dem Weg dorthin merkte ich aber  schon, das da was zwischen meinen Beinen passiert war, denn jeder Schritt schmerzte, zumal da jetzt Jeansstoff drauf rubbelte.
Zu Hause musste ich aufpassen, das mir keiner begegnete, denn unter meinen Klamotten war ich immer noch mit Sperma besudelt. Aber ich hatte Glück und kam, ohne gesehen zu werden, unter die Dusche.
Beim Abendessen auch nichts besonderes, nur das meine Mutter meinte, es wäre Zeit, das die Semesterferien endlich bald vorbei wären, denn das Abhängen mit dieser Gruppe täte mir nicht gut. Dazu sagte ich nichts, legte mich früh schlafen und schlief bis zum morgen durch.

Morgens fühlte ich mich gut, nur so etwas wie Muskelkater im unteren Bereich  und in den Muskeln zu den Brüsten. Aber ich war wieder soweit bereit, es durchzuziehen.
Frühstück? War bei mir 1 Glas Orangensaft, mehr brauchte ich morgens nicht und ab in den Keller. Marion war schon da und 2 der Jungs und ich musste erzählen,  was passiert war, dazu das übliche oh weh, mein Gott usw., aber das es mir trotzdem gefallen hatte, konnten sie nicht verstehen.

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Mein Sexleben gestern bis heute (Teil 1 von 3)

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Zuerst muss ich gestehen, das der Inhalt von mir, die Rechtschreibung, Grammatik von meiner Tochter und meinem Mann korrigiert wurden. Mir wurde geraten, den Text nicht so drastisch zu schreiben, wie es in Wahrheit war.

Genug dem Drumherum. Ich, das ist Claudia, 46 Jahre, 2 Töchter, devot im klassischem Sinne, zeigefreudig, bi, mag im Sex die Extreme, seit 16 Jahren mit Eddy liiert, ihm im gewissen (meinem) Sinne auch treu bin.

In der Familie sagen alle, das ich mein Leben mal aufschreiben soll, wäre eine Geschichte wert.

Genug über wer, warum und wieso, fange einfach mal an:

Geboren wurde ich in einem kleinen Ort bei Stettin, aber als ich 2 Jahre alt war, zogen wir in die Nähe von Köln.

Meine Eltern, trotz allem was sie mir angetan haben, hab ich sie lieb, waren zu der Zeit ehrbare Arbeiter. Meine Mutter Krankenschwester, mein Vater Polier auf Baustellen.

Begonnen hatte alles, als ich 12 Jahre alt war und mitbekam, wie mein Vater und Onkel Franz, mit meiner Mutter im Wohnzimmer komische Sachen machten, die ich nicht verstand.

Ich war frühreif, bekam da schon kleine Hügel und Haare, wo ich sie nicht erwartet hätte, als ich sehe, wie meine Mutter von dem beiden auf den Tisch gelegt wird und sie anfingen sie auszuziehen. Beobachten konnte ich das gut vom Flur, wenn die Küchentüre auf war, durch die Durchreiche ins Wohnzimmer.

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Internet Chat führte zu heißem Sex Erlebnis

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Ich liebe Sex und jeden Monat gehe ich entweder in ein Bordell oder ich lasse mir von einer Escort Agentur ein paar Mädels kommen. Einige meiner Bekannten sehen das als moralisch verwerflich und feinden mich oft an, da ich aus ihrer Sicht Frauen kaufe. Aber ganz ehrlich, auch die Ehe ist eine Art gegenseitiges Geschäft. Vergleichbar wie mit einem Escort Date. Nur bei einer kurzweiligen Buchung verzichte ich auf Eifersucht und Probleme und das Treffen bezieht sich auf das Wesentliche. Vor kurzem habe ich etwas absolut heißes erlebt, mit dem ich gar nicht gerechnet hatte.

Es war wieder einmal ein langweiliger Feiertag. Ich hatte Lust, aber an solchen Tagen ist es wirklich schwer eine Dame für ein Treffen zu finden. Im Bordell sind entweder keine guten Frauen anwesend oder die Gäste stehen Schlange. In meinen Gedanken steigerte ich mich bereits in ein lustvolles Sexabenteuer. Doch die Partnerin fehlte mir einfach. Keine der bekannten Frauen war verfügbar. Ich verzweifelte schon langsam. Am Ende versuchte ich dann einmal eine Webcam Seite. Tipps dafür hatte ich mir zuvor auf einer Ratgeber Seite für erotische Chat Kontakte geholt. Mein erstes Mal. Ich finde diese Möglichkeit zwar prickelnd, aber am Ende will ich realen Sex, feuchte, nasse Haut spüren. In diesem Fall dachte ich mir jedoch, müssen wohl meine Hände und ein wenig Gleitgel reichen. Einen passenden Anbieter fand ich schnell. Ich registrierte mich, zahlte ein Startguthaben ein und begab mich auf die Suche nach einem interessanten Girl.

Mein Körper bebte bereits innerlich. Bei so vielen süßen Weibern ja auch kein Wunder. Am Ende fand ich dann ein Lesbenpaar. Ein rothaariges Luder und eine heiße Blondine, die (wie ich später erfahren durfte) schon seit einigen Jahren ein Paar sind und gemeinsam diesen Kanal auf dem Web Cam Portal betreiben. Ich wählte mich bei den beiden ein und wurde zugleich freundlich begrüßt. Wir konnten uns direkt unterhalten. Das lästige Eintippen auf der Tastatur entfiel. Ungewohnt war die Situation für mich schon. Normalerweise habe ich die Luder immer vor mir, zum Anfassen. Heute musste es einmal eine frivole Nummer mit der Webcam sein. Nach einigen Minuten war ich schon lockerer und wir begannen mit einem Dirty Talk. Intensiv waren aber nicht nur die Worte.

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Rita beim Frauenarzt

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Rita war durch und durch eine Lesbe und bis über beide Ohren in ihre süße Freundin Beate verliebt. Doch bei aller Liebe: Immer nur von ihrer Süßen geleckt zu werden, war Rita auf die Dauer zu wenig. Ab und zu brauchte sie einfach einen ordentlichen Schwanz zwischen den Beinen, der sie so richtig aufspießte, bis sie vor Lust quiekte!

Das war für Rita auch der heimliche Hauptgrund, weshalb sie zusammen mit Beate regelmäßig in einen Sexklub ging. Aber in letzter Zeit schien Beate langsam Verdacht zu schöpfen. Deshalb sah Rita jetzt den Augenblick gekommen, sich nach neuen Möglichkeiten umzusehen, zu der von ihr benötigten Dosis Schwanzfleisch zu kommen.

Doch Rita war nicht auf den Kopf gefallen und hatte schon eine gute Idee: Sie sah sich die Homepages der Frauenärzte in ihrer Stadt an, bis sie eine Seite fand, auf der sie ein junger strammer Kerl breit anlächelte. Der Arzt war kein Schönling. Dafür wirkte er äußerst männlich und selbstbewusst.

Rita vereinbarte einen Untersuchungstermin und fand sich schon eine Woche später mit gespreizten Beinen auf dem Gynstuhl von Dr. Vuth wieder. Der Arzt fummelte mit einer in einem dünnen Handschuh steckenden Hand in Ritas Spalte herum. Sie hatte ihm erzählt, dass sie in der Scheide an einer Stelle einen seltsamen Schmerz habe.

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Katrin und Martin in der Boutique

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Die 19-jährige Katrin und der 46-jährige Martin trafen sich jetzt schon seit drei Monaten regelmäßig. Man kann sagen, sie waren ein Paar. Aber sie waren nicht ineinander verliebt, sondern einfach nur unglaublich geil aufeinander. Außerdem war Martin ja noch mit Frauke verheiratet. Frauke war mit ihren 38 Jahren fast 20 Jahre älter, als Martins Geliebte. Frauke sah mindestens fünf Jahre jünger aus, als sie tatsächlich war und Martin glaubte, seine Frau wirklich zu lieben. Aber der Sex mit Frauke ödete Martin an. Während Katrin es sich von Martin regelmäßig anal besorgen ließ, wollte Frauke ihm noch nicht einmal einen blasen. Außerdem besaß Katrin eine kleine feste Feige, wie sie eben nur ganz junge Küken haben. Zudem verstand sich Katrin darauf, Martins dicken Schwanz mit ihren Mösenmuskeln so in die Zange zu nehmen, dass es Martin ganz verrückt vor Lust machte.

Martin wusste also genau, was er an seiner jungen dauergeilen Geliebten hatte. Da war es nur natürlich, dass er Katrin regelmäßig schöne Geschenke machte. Heute war wieder ein Tag, an dem sie gemeinsam in der Stadt Shoppen gingen. Frauke war an diesem Wochenende bei ihrem Eltern auf dem Dorf. So musste Martin nicht befürchten, von ihr zusammen mit dem hübschen jungen Ding erwischt zu werden. Martin und Katrin gingen in eine exklusive Damenboutique, in der sie nach ein paar scharfen Klamotten für Katrin suchen wollten. Katrins Blick fiel recht bald auf einen winzigen Paillettenminirock, der ihren sexy Arsch und ihre sündhaft langen Beine perfekt zur Geltung bringen würde.

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Erotischer Vierer mit allen Künsten

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Seit nun mehr 6 Jahren bin ich mit meiner Frau glücklich verheiratet. Wie lieben uns immer noch, doch die Luft ist raus. Der Alltag hat uns eingeholt. Immer wieder erfüllen wir uns dabei erotische und sexuelle Fantasien, damit wir unsere Liebe wieder von neuem beleben können. Erst kürzlich haben wir einen unglaublichen Vierer genossen. Zugute kommt dabei, dass meine Frau schon immer lesbische Tendenzen hatte. Und in meinen Träumen, wollte ich schon immer mit vielen Frauen in einem Bett liegen und … naja ihr wisst schon! Nun konnte dieser Traum endlich erfüllt werden. Ganz so viele Frauen waren es dann doch nicht, aber jeder von uns durfte sich eine Dame aussuchen, gemeinsam sollte es dann so richtig erotisch prickeln. Davon möchte ich euch heute berichten, natürlich die milde Version, ich weiß nicht ob ich hier wirklich alles erzählen dürfte.

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Beate und Rita im Sexclub

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Beate und Rita waren jetzt genau ein Jahr zusammen. Um ihren ersten Jahrestag zu feiern, gingen sie in einen leicht verruchten Sexklub in ihrer Stadt. Dabei trieb sie weniger der Drang nach Sex mit anderen als ihre große Lust daran, sich selbst dabei zusehen zu lassen. Und falls dies doch jemanden animieren sollte mitzumachen, so hatten die beiden freizügigen lesbischen Ladys damit auch kein Problem. Zwar standen sie beide eigentlich nur auf Frauen. Aber ab und zu einen dicken Schwanz in sich zu spüren, betrachteten sie beide als eine willkommene Erweiterung ihrer sonstigen Liebesspiele.

Zu diesem feierlichen Anlass machten sie beide sich natürlich richtig schick. Die zierliche blonde Beate trug zu ihrer liebsten weißen Spitzenwäsche passende Nylonstrümpfe und darüber ein elegantes feuerrotes Kleid. Das Kleid war so kurz, dass beim Gehen immer wieder keck ihr weißes Höschen aufblitzte. Dieses kontrastierte auffällig mit ihren schwarzen hochhackigen Schuhen, was ihr eine leicht verdorbene Erscheinung verlieh. Mit ihrem blonden Pagenschnitt sah sie zudem fast so aus, wie eine dieser sexy Schauspielerinnen aus der Stummfilmzeit.
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Meine ersten SM Erlebnisse beim Parkplatzsex und im Pornokino

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Ich bin Sarah, 29 Jahre alt, Zahnarzthelferin und träumte schon seit 2 Jahren von fantasievollem SM Sex, bei dem ich meine natürliche Devotheit hemmungslos ausleben konnte. Leider war es nicht so einfach, den passenden Sexpartner, zu finden. Über ein Casualdatingportal hatte ich vor 2 Monaten endlich die Gelegenheit, einen 46-jährigen, dominanten Mann aus meiner Region kennenlernen zu können, der mich gekonnt in den dominanten Fetisch SM-Sex einführen wollte.

Mein erstes Date auf einem Parkplatz

Nach einigen Mails über das Datingportal verabredete ich mich mit meiner neuen Bekanntschaft auf einem Autobahnparkplatz, der für Parkplatzsex bekannt war. Mein „Herr“ gab mir per Mail genaue Anweisungen, was ich zu dem Date anziehen sollte. Ich besorgte mir eine Ledercorsage, die den Busen stützte, aber direkt unter den Nippeln aufhörte. Dazu trug ich Strapsstrümpfe, die ich an der Corsage befestigen konnte, einen Minirock, Overknee-Stiefel und einen schwarzen Blazer. Meine langen blonden Haare trug ich offen und schminkte mich auf seinen Wunsch hin diskret und natürlich, damit ich möglichst jung und unschuldig wirkte. Pünktlich kam ich gegen 20 Uhr auf dem verabredeten Parkplatz an und wartete in meinem Auto auf meinen „Herrn“. Etwa eine Minute nach meiner Ankunft wurde meine Autotür geöffnet und ein gepflegter und attraktiver Mann mittleren Alters mit grauen Schläfen, öffnete meine Autotür. Er sprach mich mit meinem Namen an und ich konnte nur noch nicken. Trotz meiner Vorfreude kam eine unbändige Nervosität in mir auf. Der Mann öffnete die Fahrertür, zog mich sanft aus dem Auto und wartete geduldig, bis ich meinen Wagen verschlossen hatte. Danach begleitete ich ihn zu einem Kastenwagen, bei dem er die hinteren Schiebetüren öffnete. Zu meinem Erstaunen saßen auf den hinteren Sitzbänken zwei weitere Männer mittleren Alters, die mich mit gierigen Blicken musterten.

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Christoph und Kaori (Teil 3)

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Heute hat Christoph zwei Geschäftspartner zu einem exklusiven Abendessen zu sich ins Büro eingeladen. Japaner. Klar, dass es da Sushi geben muss. Klar auch, dass da Christophs japanische Sekretärin und devote Gespielin Kaori stark involviert ist. Wie stark Kaoris Engagement war, sollte jedoch selbst Christophs abgebrühte fernöstliche Businessparter überraschen.

Nach dem Austausch der üblichen übertriebenen Freundlichkeiten machte Christoph es sich mit den Herren Endo und Wada in der Sitzecke seines Büros bequem. Christoph köpfte korkenknallend die erste Flasche Schampus und schenkte seinen Gästen kräftig ein. Die drei Bankleute stießen mit einem zünftigen „Kampai!“ an und schütteten sich anschließend hemmungslos den Schampus in den Hals. Kaum, dass ein Glas leer war, schenkte Christoph umgehend nach. Er wollte, dass seine Gäste glücklich waren – und möglichst bald kräftig einen in der Krone hatten. Denn eine gute Stimmung förderte gute Geschäftsabschlüsse. Und Christoph wusste, dass er bei seinen Gästen nicht lange warten musste, bis diese ordentlich einen sitzen hatten. Denn bekanntermaßen fehlt den meisten Japanern ein zum Alkoholabbau wichtiges Enzym.

Ganz der Perfektionist hatte sich Christoph sogar ein paar CDs von Kaoris umfangreicher J-Popsammlung ausgeliehen. So säuselte im Hintergrund sanft ein pipsiges Frauenstimmchen, während die drei Schampus-Banker immer lauter und ungezügelter lachten. Herr Ende und Herr Wada hatten längst einen knallroten Kopf und auch ihr Grinsen wurde breiter und breiter. Als Christoph gerade einen anzüglichen Witz zum besten gab, öffnete sich die Bürotür und der Esstisch wurde hereingerollt.

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Christoph und Kaori (Teil 2)

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Teil 1 lesen

Christoph genoss seine Arbeit als Manager einer Frankfurter Bank so sehr, wie noch nie. Fast jeden Abend blieb er bis spät in seinem Büro. Allerdings war er längst kein Workaholic mehr, sondern sah zu, dass er sein tägliches Pensum möglichst schnell und effektiv absolvierte. Denn sobald seine Angestellten gegangen waren, begann der eigentliche Spaß: Dann vögelte er seine sexy japanische Sekretärin Kaori durch, dass es nur so eine Art hatte. Kaori hatte alles, was Christoph an einer Frau liebte: Sie war scharf und hatte für eine Japanerin ungewöhnlich pralle Titten, sie war smart, devot und verdorben. Wenn Christoph beobachtete, wie Kaori in ihren High Heels herumstolzierte, bekam er sofort eine so gewaltige Latte, dass diese ihm in seiner Anzughose schmerzte.

Sein geiler asiatischer Fischfrosch überraschte Christoph immer wieder mit neuen versauten Ideen. Heute schlug sie ihrem Chef und Lover vor, ein Callgirl dazuzuholen, um Spaß zu dritt zu haben. Da sie die Sekretärin war, rief Kaori persönlich in der Callgirl-Agentur an, während sich Christoph schon mal im Bad frisch machte. Es war die übliche Prozedur: Zuerst nahm Christoph eine kurze heiße Dusche und rubbelte sich anschließend mit einem dicken Frotteetuch ab. Dann schlüpfte er in einen bequemen Bademantel und setzte sich auf das schwarze Ledersofa in der Ecke seines Büros. Dort hatte er einen kleinen Kühlschrank und einen zweiten Schrank mit Drogen und Sextoys.

Aus dem Kühlschrank holte sich Christoph eine Dose seines mexikanischen Lieblingsbiers und aus der obersten Schublade des anderen Schränkchens seinen Koksvorrat. Auf einem Spiegel zog Christoph mit seiner Goldenen American Express zwei fette Lines und zog sich anschließend mit einem 500-Euro-Schein eine in jedes Naseloch rein. Bingo! Das Puder knallte wie Hölle und Christoph meinte schon zu halluzinieren, als plötzlich eine blonde Schönheit mit nichts weiter an, als Strapsen und High Heels vor ihm stand und sich lasziv die Nippel zu kneten anfing. Im nächsten Moment stand auch schon Kaori hinter dem blonden Callgirl und steckte der käuflichen Schönheit ihre lange Zunge in den Hals.
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