Die Anhalterin (Teil 2)

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Ich kam dem Höhepunkt schon wieder nah. Sei es, ob sie so eng war, ob sie mich geil machte, ob es die Situation oder ihre Erscheinung war, oder ob es alles zusammen war. Mir wurden die Knie weich, und ich fiel gegen das Auto. Sie spürte den nahenden Höhepunkt und hörte auf. So saß sie auf mir aufgepfählt. Wir küssten uns weiter – na ja, eigentlich mehr sie mich, denn ihre Zunge war wie ein Hurrikan in meinem Mund. Nach kurzer Zeit begann sie, mich richtig zu reiten. Dabei kam ihr trainierter Körper richtig in Fahrt. Ich merkte den Druck ihrer Schenkel an meinem Rücken, wie sie sich Rhythmisch losstieß und dann wieder ranzog. Ihre enge Votze molk mich regelrecht. Sie spürte, dass ich schon wieder kommen würde, deswegen hörte sie wieder auf.
„Oh ja, ich merke deinen Saft, aber ich will noch etwas reiten, bevor du mir deine Ficksahne in meinen Votze schießt. Mach das Auto hinten auf und verschaffe uns Platz.“
Sie stieg von mir ab. Ich machte die Heckklappe auf. Sie griff in ihre Tasche und holte ein Tablettenröhrchen und eine Flasche Whisky raus, während ich die Rücksitze umklappte, um uns mehr Platz zu verschaffen. Wir krabbelten in den Wagen, und ich schloss die Klappe. Sie gab mir nach einer kurzen Erklärung eine Tablette und die Flasche Whisky.
„Und wie lange hält die vor?“ wollte ich wissen.
„Nun, etwa 4 bis 6 Stunden bei der ersten. Je länger du die nimmst, desto länger wird die Wirkdauer. Wenn du sie regelmäßig nimmst, brauchst du bald nur noch eine im Monat.“
„Und die Nebenwirkungen?“
„Nun ja, sie wirkt sofort, der Höhepunkt wird unbeschreiblich und du wirst unsagbar geil. Was du jetzt kennst, ist wie ein laues Lüftchen im Gegensatz zu dem, was kommen wird.“

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Die Anhalterin (Teil 1)

4.25 avg. rating (83% score) - 8 votes

Hier eine etwas längere zweiteilige Story vom User Manuele. VIel Spass!

Ich war mal wieder auf der Autobahn unterwegs. Das Wetter war nicht gerade berauschend, es regnete schon eine ganze Weile. Zum Glück war die Autobahn frei, dass ich mich nicht noch zusätzlich über Staus oder ähnliches ärgern musste. Ich fuhr aber trotzdem mit mäßiger Geschwindigkeit, weil ich es nicht besonders eilig hatte. Zu Hause wartete eh nur meine leere Wohnung auf mich.
Ich fuhr auf einen Parkplatz um eine Zigarette zu rauchen, da ich nicht in meinem Auto, einem Ford Galaxy, rauchen wollte. Ich stellte den Wagen ab und spurtete unter ein Dach. Dort stand eine junge Frau. Sie war etwas kleiner als ich, ca. 1,60 m, was aber durch ihre Lederstiefel mit hohen Absätzen ausgeglichen wurde. Sie trug einen lagen schwarzen Ledermantel. Ich schätzte, dass sie keine 50 Kilo wog. Sie hatte dunkele, halblange Haare, rehbraune Augen und einen hübschen Mund. Sie war aufregend geschminkt. Um den Hals trug sie ein Lederhalsband. Ich sah sie mir genauer an und musste feststellen, dass sie eine atemberaubende Schönheit war. Ich sah mich noch mal auf dem Parkplatz um und konnte kein weiteres Auto als das meine sehen.
„Was machen Sie denn so alleine hier?“ fragte ich sie.
„Das ist eine lange Geschichte. Haben Sie ein Zigarette für mich?“ antwortete sie.
„Sicher.“
Ich gab ihr eine Zigarette und Feuer, und roch den aufregenden Duft ihres bezaubernden Parfums. Ich merkte, dass sie ein wenig fror, denn die Zigarette zitterte etwas in ihren Händen.
„Na ja,“ sagte ich, „wenn ich Sie etwas mitnehmen kann, haben wir ja Zeit für Ihre Geschichte.“
„Das wäre nett von Ihnen.“ erwiderte sie. „Im übrigen, ich heiße Manuela, und ich denke, das wir uns wohl Duzen können, oder?“
„Ja, ich habe nichts dagegen. Ich heiße Hans.“
Ich reichte ihr die Hand, die sie auch sofort entgegennahm. Sie hatte schwarze Spitzenhandschuhe an, die ihre kleinen, fast schon zierlichen Hände verhüllten. Trotz der Handschuhe sah man ihre langen Fingernägel, die rot lackiert waren. Ich stellte mir vor, wie es sein würde, wenn sie mich mit diesen Fingernägeln kraulen würde. So langsam wurde mir heiß.
Wir rauchten auf, sie nahm ihre Tasche, die schwer zu sein schien, und wir gingen zum Auto. Ich machte die Heckklappe auf, und sie stellte, nachdem sie erstaunend den vielen Platz kommentiert hatte, ihre Tasche hinein. Wir setzten uns ins Auto und ich machte erst mal die Heizung an. Dann startete ich den Motor und es ging wieder auf die verlassene Autobahn.

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Mein Sexleben gestern bis heute (Teil 3 von 3)

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Hier gehts zum ersten Teil

Natürlich fühlte ich mich ausgelaugt, meine Brüste, meine Möse, aber vor allem mein Po schmerzten ohne Ende, aber das meiste, was mich aufregte, waren die Kommentare meiner Clique. Wie es war, ob mir was weh tut, neue oft.. ….

Ich konnte es nicht mehr hören, aber ich war noch nie ein Mensch, der  deswegen etwas nicht durchzieht, was er sich vorgenommen hat. Das Einzige was ich jetzt brauchte, war Ruhe und die bekam ich hier nicht, sondern hoffentlich zu Hause.
Auf dem Weg dorthin merkte ich aber  schon, das da was zwischen meinen Beinen passiert war, denn jeder Schritt schmerzte, zumal da jetzt Jeansstoff drauf rubbelte.
Zu Hause musste ich aufpassen, das mir keiner begegnete, denn unter meinen Klamotten war ich immer noch mit Sperma besudelt. Aber ich hatte Glück und kam, ohne gesehen zu werden, unter die Dusche.
Beim Abendessen auch nichts besonderes, nur das meine Mutter meinte, es wäre Zeit, das die Semesterferien endlich bald vorbei wären, denn das Abhängen mit dieser Gruppe täte mir nicht gut. Dazu sagte ich nichts, legte mich früh schlafen und schlief bis zum morgen durch.

Morgens fühlte ich mich gut, nur so etwas wie Muskelkater im unteren Bereich  und in den Muskeln zu den Brüsten. Aber ich war wieder soweit bereit, es durchzuziehen.
Frühstück? War bei mir 1 Glas Orangensaft, mehr brauchte ich morgens nicht und ab in den Keller. Marion war schon da und 2 der Jungs und ich musste erzählen,  was passiert war, dazu das übliche oh weh, mein Gott usw., aber das es mir trotzdem gefallen hatte, konnten sie nicht verstehen.

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Mein Sexleben gestern bis heute (Teil 2 von 3)

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Hier gehts zum ersten Teil

Die nächste Zeit verbrachte ich viel mit meiner Clique, da diese langsam gemerkt hatte, das es mir Spaß machte, wenn mir befohlen wurde und ich alles tat, was sie mir aufzeigen.

Es klingt verrückt, aber es machte mich geil, wenn ich von ihnen nach einer erfüllten Aufgabe meinen Lohn bekam, der sich meistens um meinen Körper drehte.

Das mein Lohn hauptsächlich ihnen zur Lust  verhalf, war mir dabei egal. Zuerst fingen die Aufgaben harmlos an und ich musste zum Beispiel 5 Männern meinen nackten Po zeigen. Heute unvorstellbar, denn da wäre ich garantiert auch an einen falschen gelangt.

Damals aber kein Problem, da ich wie gesagt, sehr zeigefreudig war. Also Slip aus und nur mit Shirt und Mini über die Hauptstraße gegangen, natürlich von der gesamten Clique beobachtet.

Langsam ging ich auf und ab, schaute mir die entgegenkommenden Männer an und den Auserkorenen länger ins Gesicht, das ich sicher sein konnte, das sie mir nachsehen und dann ‚hoch das Röckchen‘ lang genug, das er alles sehen könnte. Dies fünfmal kein Problem und die meisten lachten und einer meinte sogar, das ich einen süßen Arsch hätte. weiterlesen “Mein Sexleben gestern bis heute (Teil 2 von 3)” »

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Unheimliche Begegnung im Park

4.50 avg. rating (84% score) - 2 votes

An einem lauen Sommerabend schlendert Jaime in Barcelona durch den Park Güell. Heute sind überraschend wenige Besucher unterwegs. Am zentralen Platz angekommen lehnt er sich an die balkonartige Brüstung und zündet sich eine Zigarette an. Von diesem organisch geschwungen Platz aus eröffnet sich ihm ein imposanter Blick über das schier endlose Häusermeer seiner wunderschönen Heimatstadt.

Jaime überlegt sich, dass er wirklich Glück hat, ausgerechnet hier wohnen zu dürfen. Überhaupt genießt er ein nahezu sorgloses Leben, das kaum Wünsche offenlässt. Nur leider ist es schon ziemlich lange her, dass er zuletzt seinen Prügel in eine richtig schöön saftige Möse hineingeschiben hat. Irgendwie klappt es in letzter Zeit nicht so recht mit ihm und den schönen katalanischen Chicas. Pedros gute Stimmung beginnt langsam zu sinken und leicht frustriert zündet er sich die nächste Kippe an.

Als Jaime sich zur Seite dreht, damit der laue Abendwind nicht die Flamme seines Feuerzeugs auslöscht, fällt sein Blick auf eine sexy Schönheit, die nur wenige Meter von ihm entfernt ebenfalls an der Brüstung angelehnt auf die unter dem Park liegende Großstadt schaut. Die Frau trägt schwarze High Heels und ein dünnes schwarzes Sommerkleid. Mit leichter Verwunderung stellt Jaime fest, dass die Schöne trotz der einsetzenden Dämmerung auch eine große schwarze Sonnenbrille trägt.

Neugierig beginnt Jaime, die Frau genauer zu mustern. Auffallend sind ihre zu einem recht altmodischen Dutt zusammengebundenen pechschwarzen Haare sowie ihr feuerroter Lippenstift. Soweit er es aus der Entfernung beurteilen kann, haben die Gesichtszüge der Frau etwas Orientalisches an sich. Aber völlig sicher ist er sich nicht, schließlich verdecken die großen schwarzen Brillengläser ihre Augen. Wahrscheinlich hat Jaime doch zu auffällig zu der mysteriösen Schönheit hinübergestarrt. Denn jetzt beginnt die Frau ihren Kopf langsam in seine Richtung zu drehen, und unverhohlen zurückzustarren.

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Mein Sexleben gestern bis heute (Teil 1 von 3)

3.60 avg. rating (72% score) - 5 votes

Zuerst muss ich gestehen, das der Inhalt von mir, die Rechtschreibung, Grammatik von meiner Tochter und meinem Mann korrigiert wurden. Mir wurde geraten, den Text nicht so drastisch zu schreiben, wie es in Wahrheit war.

Genug dem Drumherum. Ich, das ist Claudia, 46 Jahre, 2 Töchter, devot im klassischem Sinne, zeigefreudig, bi, mag im Sex die Extreme, seit 16 Jahren mit Eddy liiert, ihm im gewissen (meinem) Sinne auch treu bin.

In der Familie sagen alle, das ich mein Leben mal aufschreiben soll, wäre eine Geschichte wert.

Genug über wer, warum und wieso, fange einfach mal an:

Geboren wurde ich in einem kleinen Ort bei Stettin, aber als ich 2 Jahre alt war, zogen wir in die Nähe von Köln.

Meine Eltern, trotz allem was sie mir angetan haben, hab ich sie lieb, waren zu der Zeit ehrbare Arbeiter. Meine Mutter Krankenschwester, mein Vater Polier auf Baustellen.

Begonnen hatte alles, als ich 12 Jahre alt war und mitbekam, wie mein Vater und Onkel Franz, mit meiner Mutter im Wohnzimmer komische Sachen machten, die ich nicht verstand.

Ich war frühreif, bekam da schon kleine Hügel und Haare, wo ich sie nicht erwartet hätte, als ich sehe, wie meine Mutter von dem beiden auf den Tisch gelegt wird und sie anfingen sie auszuziehen. Beobachten konnte ich das gut vom Flur, wenn die Küchentüre auf war, durch die Durchreiche ins Wohnzimmer.

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Das Vorstellunggespräch

2.25 avg. rating (50% score) - 4 votes

Er war beim Ort angelangt, an dem sein Vorstellungsgespräch stattfinden sollte. Es war schon lange her, dass er sich bei dieser Firma beworben hatte und deswegen wusste er nicht mehr ganz so genau, um was für eine Stelle es ging. Er war sich aber sicher, dies im Laufe des Gespräches herausfinden zu können. Es handelte sich um einen Stock in dem mehrerer Büros von verschiedenen Firmen waren. Auf dem Briefkasten vor der Eingangstüre hatte er auch festgestellt, dass sich mehrere Firmen einen Briefkasten teilten. Es waren wohl einigen Holdinggesellschaften in diesem Gebäude.
Er ging wie beschrieben den Gang entlang und las die verschiedensten Firmennamen auf den Bürotüren, bis er schliesslich an jene klopfte, bei deren Firma er sich beworben hatte.
Die Türe wurde ihm geöffnet und sein Blick fiel als erstes in die blauen Augen einer schönen Brünette. Danach fuhr sein Blick über ihren Ausschnitt, der aussergewöhnlich grosszügig war, zu ihrer Hand um sie zu begrüssen. Sie wies ihm an, sich zu setzen.

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Unerwarteter Dinge

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Mina und Marvin – seit neun Jahren ein Paar – sind ein gespieltes Team. Jedoch litt im Laufe der Zeit das Sexleben der beiden erheblich. Erst vor kurzem entfachte das Sexleben der beiden wieder neu. Jedoch spielte Minas Körper ihr immer wieder Streiche, weswegen das Sexleben alsbald wieder arg ins Stottern geriet.

Um Minas Psyche war es nicht gut bestellt. Ihr Streiche spielender Körper und weitere alltägliche Probleme machten ihr seelisch sehr zu schaffen. Marvin machte sich über Minas Gemütszustand ziemliche Gedanken. „Wie kann ich Mina wieder zum Lächeln bringen!?“ Marvin grübelte und grübelte.

Mittlerweile ist fast eine Woche ohne körperliche Nähe vergangen. Dies ist für beide jüngst ein ungewohnter Umstand. Marvins ‚kleiner Freund‘ war schon nach einem Tag Abstinenz wieder scharf auf Mina. Jede Gelegenheit nahm Marvins ‚kleiner Freund‘ wahr, um steif zu werden. Eine Kopfsteinpflasterstraße, ein Tagtraum oder ein Anblick Minas in ganz normaler Unterwäsche. Ein sehr unangenehmer Aspekt, wenn man doch so geil auf seine Traumfrau ist und sie aber nicht ungewollt unter Druck setzen mag.

Mina erging es insgeheim ähnlich: Sie war geil auf Marvin. Tagtäglich zeigte ihr ihre kleine Spalte, dass sie eigentlich unendlich scharf auf ihn war. Jedoch zog sie ihr kleines seelisches Tief immer und immer wieder soweit herunter, dass sie Marvin ihre körperliche Zuneigung nicht so zeigen konnte. Ein verzwicktes Unterfangen – für beide.

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Himmlisches Sex-Cosplay mit Twilight Princess

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Die letzte Convention, die ich besuchen konnte, wurde glücklicherweise in meiner Heimatstadt organisiert. Wer weiß, ob es sonst zu dieser heißen Begegnung mit „meiner“ Zelda gekommen wäre. Ich hatte mich wie gewohnt stilecht ausstaffiert und mir extra noch eine Link-Perücke und spitze Elfenohren besorgt. Im „Breath of the Wild“-Kostüm und in echten weichen Stiefeln schlenderte ich über das Messegelände. Ehrlich gesagt, war ich aber in allererster Linie daran interessiert, einen erotischen Fang zu machen. Pfeil und Bogen hielt ich in der Hand.

Zuerst sah ich sie von hinten: zart wie eine Elfe im langen, weißen Kleid, das die Schultern frei ließ. Ich boxte mich durch das Gewühl, denn ich wollte die märchenhafte Gestalt unbedingt von vorn sehen. Dass ich richtig Herzklopfen hatte, gebe ich gern zu. Dann erblickte ich sie, als sie gerade ihre langen weißen Handschuhe auszog und diese in einem bestickten Beutel verstaute. Breitbeinig baute ich mich vor ihr auf. Sie schaute mir tief in die Augen und meinte nur trocken: „Das gibt es ja gar nicht.“ Später vertraute sie mir an, dass sie im Grunde ihres Herzens auf eine so magische Begegnung gehofft hatten. Dass Magie im Spiel war, empfanden wir offenbar beide so.

Was soll ich sagen: Ich wollte ihr am liebsten auf der Stelle das weiße Gewand vom Körper reißen und das golden glänzende Geschmeide um ihren Hals und an ihren Armen mit den Lippen berühren. Bewundernd starrte ich auf ihre lange, dunkle Mähne und die verführerischen Wölbungen unter ihrem Prinzessinnenkleid. Auf zarte junge Frauen mit prallen Brüsten stehe ich total.

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Die mysteriöse Frau am Strand

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Ein Sommerabend in Barcelona. Mit einem Joint und einem Bier in der Hand schlendert Pedro barfuß den Strand entlang und schaut sich um, ob er hier ein scharfes Mädel aufreißen kann. Doch es ist bereits spät, und da es zudem ein Wochentag ist, ist nicht so viel los, wie an manchen anderen Tagen. Tatsächlich ist der Strand dort, wo Pedro gerade entlang läuft, nahezu verlassen.

Doch plötzlich fällt sein Blick auf eine ganz alleine im Sand sitzende Frau. Sie trägt ein schwarzes Sommerkleid und trotz der Dunkelheit auch eine große, schwarze Sonnenbrille. Pedro fragt sich, ob die sexy Dame auch so stoned, wie er selbst ist, oder ob sie vielleicht irgendetwas anderes zu sich genommen hat, dass sie diese Brille trägt. Neugierig mustert der die mysteriöse Frau. Sie hat äußerst feine – und irgendwie orientalisch anmutende Gesichtszüge – und auffallend rot geschminkte Lippen.

Als Pedro die geheimnisvolle Schöne näher betrachtet, erblickt er mit einem Mal ihre unter den angewinkelten Beinen gut sichtbare blitzblank rasierte Spalte. Pedro fragt sich, ob die Frau nicht merkt, dass unter ihrem Rock die nackte Muschi zu sehen ist. Oder will das scharfe Luder ihn vielleicht sogar provozieren? Pedro ist das ziemlich egal. Längst hat sein bereits erwartungsvoll pulsierender Penis die Führung übernommen.

So setzt er sich einfach neben die sexy Orientalin in den Sand und reicht ihr seinen Joint. Ohne ein Wort zu verlieren, ergreift die Frau die dicke Tüte und inhaliert tief. Sie lässt den Rauch lange in der Lunge. Dann umgreift sie mit einer Hand sanft Pedros Kopf, zieht diesen ganz nahe zu ihrem blutrot geschminkten Mund heran und gibt ihm beim Ausatmen einen tüchtigen Shot mit dem Haschischrauch aus ihrer Lunge. weiterlesen “Die mysteriöse Frau am Strand” »

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