Die Lernfahrerin

4.00 avg. rating (78% score) - 3 votes

Es war die dritte Fahrt die ich mit Maya unternahm. Sie hatte mich auf einem Portal angeschrieben, auf dem ich inseriert habe, dass ich gegen eine kleines Entgelt Lernfahrten mit Fahranfängern machte, die schon einige Stunden bei einem Fahrlehrer gehabt haben und privat nicht so die Möglichkeit hatten, Fahrpraxis zu sammeln. Maya war 23, hatte lange rote Haare und graugrüne Augen. Sie hatte ein Lächeln bei dem es mir jeweils kalt den Rücken hinunter lief. Ich war froh konnte sie den Wagen schon so gut beherrschen, dass ich zwischendurch auch mal einen Blick auf sie werfen konnte. Normalerweise trug sie Jeans und ein T-Shirt mit einem grossen Ausschnitt, wo zwischendurch auch einmal ihr BH aufblitzte. Ich konnte es nach der zweiten Lernfahrt noch nicht genau sagen, doch jetzt, bei der dritten war mir klar, dass ihre Kleider immer kürzer wurden und ich hoffe mal, dass dies nicht nur an den immer steigenden Temperaturen lag. Meine Wagen hatte eine Klimaanlage, von dem her war jede Fahrt bis anhin wohl temperiert.

weiterlesen “Die Lernfahrerin” »

4.00 avg. rating (78% score) - 3 votes

Bullen reiten (Kurzgeschichte)

3.33 avg. rating (68% score) - 3 votes
C-Date Banner

Eine aktuelle Geschichte, die mir kürzlich passiert ist.

Wir waren auf den „Kölner Lichtern“, hier in Köln und standen am Rheinufer. Wir, das sind meine beiden Töchter und ich.
Wegen der Hitze haben wir uns nur mit Minis und Shirt bekleidet, Unterwäsche weg gelassen.
Um uns herum jede Menge andere Leute, die sich immer dichter drängten, um den besten Platz zum sehen des Feuerwerks zu bekommen. Die Drängerei wurde immer schlimmer, mehr als einmal war eine Hand auf eine meiner Brüste, oder meinem Po. Ehrlich, ich wollte nur das Feuerwerk sehen, aber die Berührungen machten mich auch an. Es wurde so schlimm, das sogar einige Polizisten sich darum kümmerten und die Leute auseinander drängten.
Einer, wirklich super aussehender, Polizist fastet mich, glaube ihm, das es unabsichtlich war, auch an meinen Busen und ich rief nur „Hey“, Er entschuldigte sich und mich ritt der Teufel: „Wenn Du ihn streicheln willst, brauchst Du nur fragen, aber nicht einfach grapschen.“
„Entschuldigen Sie, gnädige Frau, aber das war keine Absicht.“
„Ach so, gefallen Ihnen meine Brüste nicht?“, ich war total auf ihn fixiert.
„Doch, schon. Sie sehen wirklich hübsch aus.“ Und er lachte und hatte schon bei mir gewonnen.
„Dann hab ich ja einmal gut, oder?“, fragte ich ihn kokett und lotete aus, wie weit ich gehen konnte. Einen in Uniform hatte ich noch nie.
„Wenn Sie das so sehen, ja.“, bestätigte er mir und lachte wieder.
Ich glaube, er wollte auch und ich reichte ihm mein Sektglas und er trank wirklich daraus. Das war für mich das Zeichen und ich sagte: „Nun dann.“ und fasste in seinen Schritt, fand direkt mein Ziel und ich umfasste ihn. Er stieß mich nicht weg, ließ meine Hand, wo sie war, schaute sich nur um, ob keiner zusah und ich massierte ihn kurz.
Mann, ich war nur noch geil und fragte: „Wo?“ Er verstand direkt und zog mich mit sich.
Wir gingen ein paar hundert Meter, trafen da einen Kollegen von ihm, zu dem er irgendwas sagte und der in die Richtung verschwand, woher wir kamen.
Dann öffnete er die Schiebetüre des hübschen blauweißen VW-busses und half mir hinein.
Ich hob meinen Mini beim einsteigen, das er sehen konnte, das ich kein Höschen trug und schon lag ich mehr als sass, auf der Bank und sein Gesicht war zwischen meinen Beinen.
Er zog  direkt meine Beine näher zu sich und hatte auch schon meine Klitti in Bearbeitung und sog sie sich in den Mund, während ich mein Shirt hoch hob,  meine Brüste frei legte.
Wann und wie er seine Hose geöffnet und herunter gezogen hatte, weiß ich nicht, auf jeden Fall saß er plötzlich neben mir und zog mich auf seinen Schoss.

Ich sass mit seinem Gesicht zu ihm und sah oben die Uhr: 23.35 Uhr, als sein Schwanz in mich eindrang und draußen die Knallerei anfing.

Er stieß direkt fest zu, konnte es wie ich nicht erwarten und fickte mich schnell und hart. Das brauchte ich jetzt.
Er fickte wie ein Kaninchen, so schnell, aber mir gefiel es und wir vögelten in die Kölner Lichter hinein, bis ich kam.
Wir machten weiter, bis auch er sein ganzes Sperma in mich verschoss.
Es war megageil, nur knapp 50 Meter weiter begannen die Menschenmassen mit über 100.000 Leuten und wir jubelten hier.
Kaum hatte er abgespritzt, reinigte ich mich grob und wir gingen zurück, seine Telefon-nummer in meiner Hand.

Kölner Lichter, die auch meine Sterne an machten.

Eure Claudi

3.33 avg. rating (68% score) - 3 votes

Der Reifenwechsel

3.50 avg. rating (70% score) - 4 votes
C-Date Banner

Miriam hatte sich für den Ausgang zu recht gemacht. Sie hatte ihr blaues, kurzes Abendkleid schon lange nicht mehr ausgeführt und heute verspürte sie die Lust, sich im Ausgang mal wieder so richtig gehen zu lassen. Ihre langen Haare fielen über ihre Schultern und auf den ersten Blick hätte man gar nicht gemerkt, dass ihr Abendkleid schulterfrei war und vor allem der Schwerkraft trotzte, weil es auf Miriams Brüsten auflag. Sie hatte sich entschlossen, unter dem Abendkleid nichts anzuziehen. Einerseits war es recht heiss, anderseits liebte sie das Gefühl keine Unterwäsche anzuhaben.
Voller Euphorie und Erwartung des heutigen Abends stieg sie in ihren Wagen und machte sich auf den Weg in Richtung Ausgang und Abenteuer. Nach kurzer Fahrt hörte Miriam jedoch ein Geräusch das sie nicht einordnen konnte und ihr Wagen schien komisch auf Richtungsänderungen zu reagieren. „Mist“, dachte sie bei sich. Das hatte ihr noch gefehlt, sie wollte sich jetzt doch nicht mit ihrem Wagen ärgern sondern so schnell wie möglich die Freuden des Ausgangs geniessen. Da das Geräusch jedoch nicht aufhörte sondern schlimmer zu werden schien, blieb ihr nichts anders übrig, als den Wagen anzuhalten. Sie drückte den Schalter der Warnblinkanlage und fuhr an den rechten Strassenrand, auf der Geraden auf welcher sie sich gerade befand. Miriam ging dem Wagen entlang und fluchte, als sie erblickte, dass sie sich einen Platten eingefahren hatte.
Miriam öffnete den Kofferraum ihres Wagens und machte sich auf die Suche nach den Utensilien, die sie für einen Reifenwechsel brauchte.

weiterlesen “Der Reifenwechsel” »

3.50 avg. rating (70% score) - 4 votes

Die Rutschbahnfahrten

4.00 avg. rating (79% score) - 7 votes

Monika und Kurt kannten sich schon länger, sie beide hatten immer schöne Stunden miteinander verbracht, auch wenn in diesen Stunden nicht viel geschehen war. Kurt hatte vor dies beim nächsten Treffen zu ändern.
Monika hatte sich für das Treffen mit Kurt bereit gemacht. Sie hatten vor gemeinsam Rutschbahn zu fahren und so versuchte sie sich zweckgemäss und sexy anzuziehen. Es war allerdings nicht so einfach. Gerne hätte sie sich einen kurzen Rock angezogen aber sie war sicher, dass dieser für das Rodeln wenig geeignet war. Sie entschloss sich dann für kurze, eng anliegende Hosen und versuchte vor allem mit dem Oberteil ihren weiblichen Reizen Vorteile zu verschaffen. Sie zog ein eng geschnittenes Oberteil an, das am Rücken und auf der Seite durchsichtig war. Der Ausschnitt ihres Oberteils war auch nicht zu verachten und je nach Position musste Monika aufpassen, dass er nicht zu viel Preis gab.
Kurt musste zuerst leer schlucken, als er Monika so sah. Monika, die Kurts Reaktion bemerkte, versuchte sich nichts anmerken zu lassen, aber dennoch huschte ganz kurz ein Lächeln über ihr Gesicht. Sie begrüssten sich mit einiger innigen Umarmung die länger dauerte als gewöhnlich. Kurt kam nicht umhin, über Monikas Rücken zu fahren.
Sie beide lösten die Tickets, sie hatten sich entschlossen mehrere Fahrten zu lösen, da ja bekanntlich einmal, keinmal war.
Auf dem Weg hinauf zum Start der Rodelbahn unterhielten sich die beiden über die Ereignisse der vergangene Tage und liessen die Blicke über den jeweils anderen schweifen. Kurts Blick schweifte von Monikas süssem Gesicht hinunter zu ihrem Oberteil, auf ihre Brüste von denen er schon aussergewöhnlich viel sehen konnte. Ja er sah sogar den Spitzen BH welchen sie angezogen hatte. Kurts Blick schweifte weiter hinunter zu Monikas Beinen und zu ihren Turnschuhen.

weiterlesen “Die Rutschbahnfahrten” »

4.00 avg. rating (79% score) - 7 votes

Ein Gewitter

4.50 avg. rating (84% score) - 2 votes

Sabrina war auf dem Heimweg und war froh darüber, als ihr Weg sie einige Zeit am Schatten entlang führte. Es war aussergewöhnlich heiss heute und sie hatte sich entsprechend angezogen. Sie hatte ein weisses, bauchfreies Top angezogen und auf den BH hatte sie verzichtet. Der kurze Jeansrock den sie an hatte, lies ihre schönen Beine zur Geltung kommen.
Sabrina hatte noch einige Minuten zu gehen, bis sie zu Hause war doch das Geräusch eines nahenden Donners liess sie aufhorchen. Sie schaute an den Himmel und die Wolken, die sie da auf sich zukommen sah, verhiessen nichts Gutes. Sabrina beschleunigte ihren Schritt ein wenig, sie wollte noch nach Hause kommen, bevor sie das Gewitter erreicht hatte. Doch die ersten Tropfen die sie bereits schon auf ihren Armen und Schultern spüren konnte gaben ihr das Gefühl, dass es wohl nicht mehr reichen würde. Gleichzeitig genoss sie es, die kühlen Tropfen auf ihrer Haut zu spüren. Leider wurden die Tropfen allerdings immer stärker und eh sie sich versah, war Sabrina in Mitten des Gewitters und nach einigen Sekunden gänzlich durchnässt. Ihr Top klebte an ihrem Oberkörper und durch es zeichneten sich ihre schönen, straffen Brüste ab. Obwohl Sabrina wusste, dass sie nicht mehr nässer werden konnte, suchte sie nach einem Unterschlupf und tatsächlich fand sie am Waldrand eine kleine Hütte unter die sie sich unterstellen konnte.

weiterlesen “Ein Gewitter” »

4.50 avg. rating (84% score) - 2 votes

Spaß am Strand

5.00 avg. rating (86% score) - 1 vote
C-Date Banner

Mark und Nicole verbrachten ihre Flitterwochen auf Mallorca. Um eine besonders romantische Zeit zu verbringen, fuhren sie nicht in den überlaufenden Süden der Insel, sondern zu einem kleinen Ort hoch auf einem Berg an der Nordwestküste. Nachdem sie sich dort in einer kleinen Pension einquartiert hatten, wanderten sie Hand in Hand die lange Schlucht bis zur kleinen Badebucht des Ortes hinab. Dort angekommen breiteten sie ihr großes Handtuch im Sand aus und begaben sich zum Schwimmen ins Meer.

Das Wasser war relativ kalt. Nicole bekam eine Gänsehaut und Mark sah, wie unter dem Bikini die Brustwarzen seiner Liebsten hart wurden. Mit seiner Nicole hatte er sowieso einen fantastischen Fang gemacht: Sie sah nicht nur blendend aus, sondern hatte auch Humor und war zudem ein verdammt scharfes Stück. Sogar im Flugzeug hatte sie ihm ganz genüsslich in der kleinen Klokabine einen abgelutscht, während draußen schon eine alte Oma an die Tür geklopft hatte, weil es so lange dauerte.

Jetzt umarmten und küssten sich Mark und Nicole im Wasser und ließen dabei ihre Zungen umeinander tanzen. Als sich Nicoles harte kleine Zunge in seinen Mund bohrte, richtete sich augenblicklich Marks Pimmel in der Badehose auf. Als er Nicole näher an sich presste, spürte diese den harten Schwanz an ihrem Bauch. Ungeniert steckte sie Mark eine Hand in die Badehose und griff sich das pochende Prachtstück. Mark machte das so geil, dass er Nicoles Bikini so zur Seite schob, dass ihre prallen Titten herausragten.

weiterlesen “Spaß am Strand” »

5.00 avg. rating (86% score) - 1 vote

In der Umkleidekabine

3.00 avg. rating (66% score) - 1 vote

Seitdem sich Klaus und Katja vor ein paar Wochen auf einer Party kennengelernt hatten, waren die beiden ein Paar – und bis über beide Ohren ineinander verliebt. Klaus war Anfang Dreißig und ganz der seriöse Büroangestellte. Dahingegen war die flippige Katja rund zehn Jahre älter und noch verdammt knackig. Katja war ein Ausbund an Energie und brachte ordentlich Schwung in die Beziehung. Klaus brauchte meistens erst einen kleinen Anstoß, zog dann aber mit umso größerer Begeisterung mit.

Heute hatte Katja entschieden, dass Klaus einmal anständige neue Klamotten brauchte, mit denen man auch einmal schön Essen gehen konnte. Klaus machte sich nicht viel aus seiner äußeren Erscheinung. Natürlich erschien er im Büro mit Hemd und Krawatte. Aber privat mochte er es lieber bequem und zu Hause trug er sowieso nur ultrabequeme Gammelklamotten. Aber Katja zuliebe ließ Klaus sich dann doch zu einem feinen Herrenausstatter mit schleppen. Immerhin hatte seine neue Flamme ein gutes Auge für schöne Kleidung und wusste auch sofort, was ihm gut stand.

So dauerte es nicht lange, bis die beiden bei dem Herrenausstatter ein schickes Sakko für Klaus gefunden hatten. Jetzt fehlte nur noch ein Paar dazu passende Hosen. Aber Hosenkauf war so eine Sache. Deshalb nahm Klaus gleich ein halbes Dutzend Hosen mit in die Umkleidekabine, um eine nach der anderen anzuprobieren. Doch kaum hatte er sich seine Straßenhose ausgezogen, erschien Katja neben Klaus in der Kabine und warf einen gierigen Blick auf die Beule in seiner Unterhose.

weiterlesen “In der Umkleidekabine” »

3.00 avg. rating (66% score) - 1 vote

Unerwartetes Abenteuer im Wald

4.00 avg. rating (76% score) - 1 vote

Eine lange, turbulente und anstrengende Arbeitswoche lag hinter und ich brauchte dringend ein wenig Entspannung. Deshalb beschloss ich, eine ausgedehnte Wanderung durch den Wald zu machen, um wieder einen freien Kopf zu bekommen. Ich zog ein enges Shirt und meine Lieblingsjeans an, packte mir Wasser und ein paar Snacks in meinen Rucksack und machte mich auf den Weg.
Schon nach wenigen Minuten im Wald konnte ich viel freier durchatmen und genoss die warmen Sonnenstrahlen auf meiner Haut. Meine Gedanken begannen zu angenehmen Themen zu wandern und ich dachte an meinen letzten Urlaub und an meinen letzten Sex. Das letzte Mal, dass ich mit jemand anderem gemeinsam einen Orgasmus erlebt hatte, war leider schon einige Wochen her. Damals hatte ich das letzte Mal mit meinem Ex-Freund geschlafen. Bei unserer Abschiedsvorstellung gaben wir uns noch einmal hart und hemmungslos unserer Lust hin. Doch trotz des super Sex hatte unsere Beziehung einfach keine Zukunft. Jetzt, wo ich so viel über Sex nachgedachte, überkam mich der Hunger danach, endlich wieder fremde Hände auf meiner Haut zu spüren. Ich seufzte leise und setzte mich auf eine Bank am Wegesrand, um eine kleine Pause einzulegen. Ich trank einen Schluck Wasser und genoss den Ausblick auf den lichtdurchfluteten Wald und die sanft geschwungenen Hügel vor mir. Plötzlich kam ein gutaussehender Kerl auf mich zu und schenkte mir ein charmantes Lächeln. Ich war sofort fasziniert von diesem Mann und ihm schien es bei mir genauso zu gehen. Er musterte mich neugierig von oben bis unten und blieb mit seinen Blicken für einige Sekunden an meinen Brüsten hängen. Er setzte sich zu mir und wir fühlten uns von der ersten Sekunde an zueinander hingezogen. Sein Name war Mark und auch er wollte durch einen langen Spaziergang den Kopf frei kriegen. Wir sprachen ein paar Sätze miteinander und waren sofort auf der selben Wellenlänge. Doch unsere Anziehung spielte sich eher auf einer körperlichen, als auf einer geistigen Ebene ab. Ich konnte es nicht abstreiten, ich war eindeutig heiß auf diesen Kerl.
weiterlesen “Unerwartetes Abenteuer im Wald” »

4.00 avg. rating (76% score) - 1 vote

Spritztour

3.14 avg. rating (64% score) - 7 votes


Tonia, gerade mal 18, war ein wenig geknickt. Bislang hatte sie außer dem einen oder anderen Zungenkuss keine weiteren erotischen Erfahrungen sammeln können. Und genau das fuchste sie ein wenig. Zumal ihre Freundinnen oft damit angaben, wie geil sie durchgebumst wurden. Besonders schlimm war es nach den Wochenenden, an denen sich scheinbar alle Mitschülerinnen sexuell austobten. Wenn dann montags Nelly ihre Erlebnisse zum Besten gab, wie und wo sie es getrieben hatte, wurde Tonia grün vor Neid. Aber irgendwie hatte sie, was Sex betraf, wohl eine absolute Niete gezogen.

Tja, eigentlich war sie ja noch Jungfrau, eigentlich. Denn kein Mann hatte sie bisher gevögelt. Chancen hatte sie schon, doch das waren genau jene, die für das erste Mal null infrage kamen. Zum Glück hatte sie es sich schon mit dem einen oder anderen Sextoy besorgt. Was sie auch zweifellos angetörnt hatte, doch ein Schwanz aus Fleisch und Blut wäre schon prickelnder gewesen.

Sie hatte eindeutig auf die falschen Hengste gesetzt. Während sie coole Mitzwanziger im Visier hatte, schienen sich stattdessen reife Kerle für sie zu interessieren. Ein Bekannter ihres Vaters starrte sie immer unverschämt geil an, wenn er zu Besuch war. Und der Opa ihrer Freundin hatte auch schon anzügliche Avancen gemacht.

Doch dann kam die Klassenfahrt ins Landschulheim. Und siehe da, von einen Tag zum anderen änderte sich alles. In der gleichen Herberge befand sich eine andere Klasse, mit einem älteren Lehrer. Irgendwann beim Abendessen bemerkte es Tonia. Der Kerl zog sie mit seinen Blicken aus. Und als sie leicht errötete, prostete er ihr auch noch mit seinem Glas zu. Am letzten Abend schließlich, als die anderen Party feierten und Tonia ums Haus herumstrich, traf sie auf ihn. Er hatte wohl auch keine große Lust.
weiterlesen “Spritztour” »

3.14 avg. rating (64% score) - 7 votes

Flotter Dreier interracial

0.00 avg. rating (0% score) - 0 votes

Ihr kennt das bestimmt auch? Wenn man schon lange nicht mehr gevögelt hat, dann steigt einem der Trieb in den Kopf. Ok, ok, bei den einen mehr, bei den anderen weniger. Ich gehörte zu der ersten Kategorie und seit ein paar Monaten litt ich unter sexuellem Notstand. Und da ganz gehörig. Ich hatte vor einiger Zeit meinen Kerl aus unserer gemeinsamen Bude herausgeschmissen. Der Grund lag auf der Hand und jede andere hätte es genau so gemacht. Pietro war ein verdammter Fremdficker und konnte seinen Schwanz nie in seiner Hose behalten. Obwohl er mir ewige Treue schwor, betrog mich in einer Tour. Als ich endlich dahinter kam, machte ich sofort Nägel mit Köpfen. Ich kippte sein ganzes Hab und Gut aus unseren Schlafzimmerfenstern, nahm ihm den Hausschlüssel ab und trieb ich aus unserer gemeinsamen Wohnung. Sollte der doch bei Sina oder Anna unterkommen, irgendeine seiner Schnepfen würde ihn schon aufnehmen.

weiterlesen “Flotter Dreier interracial” »

0.00 avg. rating (0% score) - 0 votes