Meine geilen Töchter und ihre Freunde

Ich, Claudia, 46 Jahre, wie alle sagen, attraktiv, aber das soll jeder selbst beurteilen und mein Partner, Eddy, 55 Jahre, für mich der beste Mann und Vater der Welt, waren schon 15 Jahre liiert, obwohl nicht der leibliche Vater.

Zu mir muss ich sagen, das ich sehr devot bin, exhibitionistisch veranlagt, unterwürfig bin und  mich gerne durch Eddy vorführen lasse.
Auch mag ich es, wenn mir beim Sex der Hintern, auch mal die Brüste, oder meine Spalte geschlagen wird. Ja, ich weiß, das ich nicht normal bin, aber es macht mich  geil.
Eddy ist der Dom in unserer Beziehung und ich mache alles, was er verlangt. Mit alles meine ich das auch so.
Bei meinen Kindern aber, zwei weibliche Zwillinge, Nadine und Brigitte, ist er das zärtlichste Lamm, was man sich vorstellen kann und er erfüllt ihnen fast jeden Wunsch.
Allerdings sind die Beiden ziemlich verschlagen und wissen, wie sie ihren Papa, obwohl nicht der biologische, aber sie nannten ihn so, ganz genau, herum bekommen.
Ein bisschen schmusen hier, ein bisschen schmollen da  und meist hatten sie ihren Willen durch.

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Die Frau in der Videokabine

Mario arbeitete jetzt schon seit über einem halben Jahr in dem Sexshop. Eigentlich war er mit recht hohen Erwartungen an den neuen Job herangegangen. Er dachte, in so einem Laden wimmelt es bestimmt von dauerscharfen und notgeilen Ludern, die es sich auch gerne einmal auf die Schnelle vom netten Verkäufer besorgen lassen.

Aber die Realität sah anders aus: Die meisten Besucher waren ältere Herren mit dicken Bäuchen und langen weißen Bärten und mittelalte Frauen, die von ihren Männern kaum noch gefickt wurden. Die älteren Herren kauften sich meistens Pornos oder besuchten die an den Shop angeschlossenen Vidokabinen, die gelangweilten Hausfrauen waren ganz wild auf perverses Sexspielzeug, mit dem sie sich ausgiebig selbst befriedigten. Aktuell wollten alle nur den T-Rex. Das war ein kombinierter Anal-Vaginal-Vibrator mit einem zusätzlichen Lustfinger zur Klitorisstimulation.

Heute war im Laden tote Hose und Mario langweilte sich noch mehr, als gewöhnlich. Da öffnet sich die Tür und eine junge und ausgesprochen gut aussehende Frau mit langen Beinen und dicken Titten betritt den Sexshop. Mario bekommt große Augen, denn so ein scharfes Geschoss sah er hier nicht alle Tage. Er fragt sich, was die kesse Schönheit hier wohl verloren hat. Vielleicht ist sie ja das sexhungrige Flittchen, auf das er schon seit über sechs Monaten wartet. Marios Augen werden sogar noch größer, als die Frau ihn verführerisch anlächelt und nach den Videokabinen fragt. Mario ist so überrascht, dass er nur stumm mit einem ausgestreckten Arm in die entsprechende Richtung weist.

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Rita beim Frauenarzt

Rita war durch und durch eine Lesbe und bis über beide Ohren in ihre süße Freundin Beate verliebt. Doch bei aller Liebe: Immer nur von ihrer Süßen geleckt zu werden, war Rita auf die Dauer zu wenig. Ab und zu brauchte sie einfach einen ordentlichen Schwanz zwischen den Beinen, der sie so richtig aufspießte, bis sie vor Lust quiekte!

Das war für Rita auch der heimliche Hauptgrund, weshalb sie zusammen mit Beate regelmäßig in einen Sexklub ging. Aber in letzter Zeit schien Beate langsam Verdacht zu schöpfen. Deshalb sah Rita jetzt den Augenblick gekommen, sich nach neuen Möglichkeiten umzusehen, zu der von ihr benötigten Dosis Schwanzfleisch zu kommen.

Doch Rita war nicht auf den Kopf gefallen und hatte schon eine gute Idee: Sie sah sich die Homepages der Frauenärzte in ihrer Stadt an, bis sie eine Seite fand, auf der sie ein junger strammer Kerl breit anlächelte. Der Arzt war kein Schönling. Dafür wirkte er äußerst männlich und selbstbewusst.

Rita vereinbarte einen Untersuchungstermin und fand sich schon eine Woche später mit gespreizten Beinen auf dem Gynstuhl von Dr. Vuth wieder. Der Arzt fummelte mit einer in einem dünnen Handschuh steckenden Hand in Ritas Spalte herum. Sie hatte ihm erzählt, dass sie in der Scheide an einer Stelle einen seltsamen Schmerz habe.

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Fußmassage mit Höhepunkt

Alles begann damit, dass ich von meinem Liebsten zum Jahrestag ein Fußmassagegerät als Geschenk bekam. Als Verkäuferin in der Schmuckabteilung eines großen Kaufhauses stehe ich den ganzen Tag, und wenn ich abends nach Hause komme, schmerzen mir sehr oft die Füße. Nicht selten bin ich deshalb so sehr verspannt, dass Sex überhaupt keine Option mehr für mich ist. Ich will mich dann nur noch gemütlich auf die Couch kuscheln und Fernsehen oder ich lege mich gleich ins Bett und lese ein gutes Buch, bis ich so müde bin, dass ich einschlafen kann. Aber dies alles hat sich grundlegend geändert, seitdem ich von meinem Schatz das tolle Fußmassagegerät geschenkt bekommen habe.

An unserem Jahrestag hatte ich natürlich noch keine Zeit, das Fußmassagegerät auszuprobieren. Da waren wir zuerst bei unserem Lieblingsinder und haben uns anschließend zu Hause lange und leidenschaftlich geliebt. Auch der nächste Tag fing so an, wie fast immer: Nach acht Stunden Arbeit kam ich mit furchtbar schmerzenden Füßen nach Hause und hätte mich am liebsten gleich ins Bett gelegt. Doch an diesem Tag wollte ich dem Abend eine Chance geben. So habe ich zunächst ein extrem entspannendes Vollbad genommen und mich anschließend in meinem gemütlichen Bademantel auf das Wohnzimmersofa gekuschelt und eine DVD mit meinem Lieblingsfilm angemacht.

Nebenbei habe ich die Anleitung für mein neues Fußmassagegerät gelesen und dieses anschließend gleich ausprobiert. Und kaum hatte ich meine Füße auf dem Massagegerät platziert und das Gerät angeschaltet, schon durchströmten Wogen des Wohlbefinden von meinen Füßen ausgehend meinen gesamten Körper! Es tat so unheimlich gut, wie das Gerät meine Füße ganz sanft massierte. Es dauerte nicht lange und ich bemerkte, wie meine Fußschmerzen immer mehr abnahmen und schließlich ganz verschwanden. Statt der Schmerzen ging jetzt von meinen Füßen ein äußerst angenehmes Gefühl aus, das sogar zu einem sehr angenehmen Kribbeln zwischen meinen Beinen führte.
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In der Umkleidekabine

Seitdem sich Klaus und Katja vor ein paar Wochen auf einer Party kennengelernt hatten, waren die beiden ein Paar – und bis über beide Ohren ineinander verliebt. Klaus war Anfang Dreißig und ganz der seriöse Büroangestellte. Dahingegen war die flippige Katja rund zehn Jahre älter und noch verdammt knackig. Katja war ein Ausbund an Energie und brachte ordentlich Schwung in die Beziehung. Klaus brauchte meistens erst einen kleinen Anstoß, zog dann aber mit umso größerer Begeisterung mit.

Heute hatte Katja entschieden, dass Klaus einmal anständige neue Klamotten brauchte, mit denen man auch einmal schön Essen gehen konnte. Klaus machte sich nicht viel aus seiner äußeren Erscheinung. Natürlich erschien er im Büro mit Hemd und Krawatte. Aber privat mochte er es lieber bequem und zu Hause trug er sowieso nur ultrabequeme Gammelklamotten. Aber Katja zuliebe ließ Klaus sich dann doch zu einem feinen Herrenausstatter mit schleppen. Immerhin hatte seine neue Flamme ein gutes Auge für schöne Kleidung und wusste auch sofort, was ihm gut stand.

So dauerte es nicht lange, bis die beiden bei dem Herrenausstatter ein schickes Sakko für Klaus gefunden hatten. Jetzt fehlte nur noch ein Paar dazu passende Hosen. Aber Hosenkauf war so eine Sache. Deshalb nahm Klaus gleich ein halbes Dutzend Hosen mit in die Umkleidekabine, um eine nach der anderen anzuprobieren. Doch kaum hatte er sich seine Straßenhose ausgezogen, erschien Katja neben Klaus in der Kabine und warf einen gierigen Blick auf die Beule in seiner Unterhose.

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Da stimmt die Chemie!

Dr. Hofmann gab der Klasse die Chemiearbeit zurück. Es ist die Klassenarbeit, vor welcher die meisten Schüler am meisten Angst hatten, denn Chemie ist nicht ganz einfach und Herr Hofmann verdammt streng. So gab es viele lange Gesichter, als der Lehrer die korrigierten Blätter in der Klasse verteilte. Ein Mädchen fing sogar an zu weinen, denn mit so einem schlechten Ergebnis, war ihr Schulabschluss ernsthaft gefährdet. Nach und nach verließen alle Schüler den Chemieraum. Am Schluss befanden sich nur noch Katrin und Dr. Hofmann in der Klasse. Der Lehrer packte gerade seine dicke Ledertasche, als Katrin langsam zu ihm nach vorne geschlendert kam.

Katrin war an der ganzen Schule als Schlampe verschrien. Kaum 18 Jahre alt und schon lutsche sie Schwänze, wie andere Mädchen Eis am Stiel. Einmal wurde sie sogar erwischt, wie sie es mit dem Hausmeister auf der Damentoilette getrieben hatte. Aber am Ende hatte ein Blowjob beim Schuldirektor wieder alles ins Lot gebracht. Tatsächlich dünstete Katrin nicht nur aus jeder Pore Sex aus, sondern hatte zugleich die Erscheinung eines Engels – wenn auch eines ziemlich versauten. Und jetzt schritt diese fleischgewordene Sünde in kurzem Rock und High Heels direkt auf Dr. Hofmann zu. Sie hatte diesen besonderen Gang, bei dem ihr prächtiger Hintern auffällig hin und her wackelte, dass alleine der Anblick zahlreichen Männern eine Erektion bescherte.

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Geile Nachbarin (Gastgeschichte)

Ich war zu dem Zeitpunkt gerade 18 Jahre alt wo sich diese Geschichte abspielt. Ich lebte mit meiner Mutter in einem Mietshaus mit mehreren Wohnungen, insgesamt 4 Stück. Wir saßen jeden Tag im Sommer draußen und wurde irgendwann eine „Familie“.
Eine Nachbarin (sie hat zwei Kinder und ist verheiratet und ist ca.32) wir nennen sie einfach mal Bibi. Hatte mich schon immer in ihren Bann gezogen. Sie hatte lange schöne Haare ein wundervolles Gesicht und einen tollen Körper. Sie hat eine Körbchengröße von C, trug aber immer einen Push-Up und es sah so aus als hätte sie extrem große und Massive Brüste. Ihr Hintern war schön groß und sie trug immer sachen wo sich die unterwäsche abzeichnete und man sah immer ihren slip.

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Peter und Monique

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Peter und Monique hatten schon seit sieben Jahren eine leidenschaftliche sadomasochistische Beziehung, bei der Monique der dominante Part und Peter ihr Sklave und Fußabtreter war. Monique war 42 Jahre alt und Psychologin, Peter 28 und leitender Angestellter in einem großen Konzern. Sie hatten sich vor sieben Jahren kennengelernt, als Peter aufgrund schwerer Depressionen das erste Mal Moniques Praxis besuchte und eine Therapie bei ihr begann. Zu der Zeit war Peter ein erfolgreicher BWL-Student und zudem ein ziemlicher Frauenheld:

Bei den Studentenpartys standen die Mädels seines Jahrgangs bei Peter regelrecht Schlange. Zwar sah er nicht besonders aus und war auch kein begnadeter Small-Talker. Doch Peter war smart und gut bestückt und stand zudem in dem Ruf der beste Mösenlecker an der gesamten Uni zu sein. Schon so manche Studentin hatte sich von Peter nach allen Regeln der Kunst ihr heißes Fickloch ausschlabbern lassen. Diese Girls bekamen schon feuchte Höschen, sobald sie Peter nur auf einer Party sahen. Wenn sie dann noch einige Drinks intus hatten, schwärmten sie ihren Freundinnen von Peters großer Zungenfertigkeit vor. So kam es, dass Peter, ohne dass es ihn größere Mühe gekostet hätte, immer wieder neues Frischfleisch vor die Flinte bekam.

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Erotische Begegnung

Wenn aus Virtualität Realität wird

Wenn man die Frau trifft, die man im Internet begehrt hat, wird aus Wunsch Wirklichkeit

Wenn in der Realität plötzlich die Frau vor einem steht, die einem vor der Cam eine heiße Show geliefert hat, dann wird aus Virtualität Realität und aus Selbstbefriedigung heißer Sex mit einer gar nicht mehr so unbekannten Schönheit. Bildquelle: FXQuadro – 408873790 / Shutterstock.com

Endlich angekommen, endlich allein. Meine erst eigene Wohnung in Karlsruhe, wo ich in ein paar Tagen das Maschinenbaustudium aufnehmen werde. Die Einrichtung ist spartanisch aber zweckmäßig. Die Kartons sind noch nicht ausgepackt, doch als erstes muss der Computer angeschlossen werden. Das Apartmenthaus, das ich auf Anraten meiner Eltern wählte, auch weil sie mir die Miete bezahlen und Studenten kaum andere Wohnungen finden, verfügt über ein WLAN für alle Bewohner. Es wurde mir sofort angezeigt, aber das Passwort wusste ich nicht. Hastig wühlte ich in meinen Mietunterlagen. Irgendwo muss der Zugangscode für das World Wide Web doch stehen. Schon seit Stunden war ich nicht mehr online.

Es waren nicht die unbeantworteten Mails, die mir Sorge bereiteten. Nein, ich muss zugeben, es war mein Verlangen nach einer Frau. Nicht irgendeiner, sondern einer ganz bestimmten. Eine, die mich an kaum etwas Anderes denken ließ.

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Geburtstags-Swing

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Ein Arbeitskollege hatte mich letztes Wochenende zu seiner Geburtstagsparty eingeladen. Glücklicherweise genau in jener Zeit, als meine Frau außer Haus war. Also kam mir die Feier gerade recht, denn ich erhoffte mir ein wenig Abwechslung von Alltagstrott. Und genau das war es, was ich erlebte und was mir noch heute gewisse Lustschauer bereitet.

Udo hatte eine Location fernab der Stadt gewählt, mitten im Grünen. Ein kleines verstecktes Hotel, das allerdings einen gewissen Ruf hatte. Ich kam relativ spät an und die Party, wenn man es so nennen konnte, war voll im Gange. Mein Arbeitskollege empfing mich, umgeben von leicht bekleideten jungen Damen, mit einem jovialen Lachen. Und meinte, ich solle mich nur nach Lust und Laune umschauen und es mir mal so richtig gut gehen lassen. Wow, ich traute meinen Augen nicht, denn hier ging es live so zur Sache, wie ich es nur aus den Internetpornos kannte. Die Stimmung war ziemlich ausgelassen und die Sambarhythmen heizten den ganzen Laden noch richtig auf. Die meisten Gäste waren mit Sex in allen Variationen beschäftigt, deshalb kümmerte ich auch keiner groß um mich. Was mir wiederum gelegen kam. So konnte ich von Zimmer zu Zimmer gehen und meine, ein wenig latente, voyeuristische Neigung befriedigen.
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