Das Schloss

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Das Schloss

Es war ein wolkenverhangener, düsterer und gewittrig schwüler Samstagabend im Spätsommer, kurz nach Einbruch der Dämmerung, irgendwo in der tiefsten Provinz. Meine Frau und ich waren auf dem Heimweg von einer Hochzeitsfeier bei Freunden. Wir wollten schnell nach Hause, daher versuchten wir, obwohl wir uns in der Gegend nicht auskannten, eine Abkürzung. Prompt verfuhren wir uns und wussten bald überhaupt nicht mehr, wo wir überhaupt waren. Nach längerer Irrfahrt verschlug es uns schließlich auf die wohl einsamste Straße in der entlegensten Gegend, mitten im Wald. Hier hatten wir auch noch eine Autopanne. Unser Wagen blieb stehen und war nicht mehr in Gang zu bringen. Notgedrungen gingen wir zu Fuß weiter, in der Hoffnung, bald eine Ortschaft zu erreichen. Inzwischen war es fast dunkel und fernes Donnergrollen verkündete das Herannahen eines Gewitters. Doch wir schienen Glück im Unglück zu haben. Schon nach kurzem Fußmarsch sahen wir plötzlich ein Licht zwischen den Bäumen, dass offenbar zu einem Haus gehörte. Ein schmaler, asphaltierter Waldweg führte genau darauf zu. Erleichtert schlugen wir diese Richtung ein und kamen kurz darauf zu einem düsteren, alten Gemäuer, einem ehemaligen Jagdschloss, das hier inmitten der Einsamkeit des Waldes stand und offensichtlich noch bewohnt wurde. Das Anwesen machte einen unheimlichen Eindruck. Meine Frau wäre am liebsten sofort wieder umgekehrt, doch leider hatten wir keine andere Wahl. Wir wussten weder, wo wir waren, noch wo wir sonst Hilfe finden konnten. Auch war das Gewitter inzwischen bedrohlich näher gekommen. Schon ließen kräftige Windböen das Laub in den Bäumen laut rascheln, während das Wetterleuchten immer heftiger wurde. Also gaben wir uns einen Ruck und näherten uns dem Schloss. An einem geschlossenen Tor fanden wir eine Klingel und läuteten. Über Gegensprechanlage antwortete uns eine Frauenstimme: „Ja, Bitte?“ – „Entschuldigen Sie bitte die späte Störung. Wir haben eine Autopanne und wollten fragen, ob wir mal telefonieren dürfen.“ Eine drehbare Überwachungskamera, die oberhalb des Tores angebracht war, nahm uns in den Sucher. Zunächst warf man einen sorgfältig prüfenden Blick auf mich, dann schwenkte der Apparat herum und fixierte meine Frau, die etwas abseits stand. Lange und intensiv wurde diese betrachtet. Das Objektiv schob sich aus dem Gehäuse und zoomte sie heran. Dann schwenkte die Kamera auf und ab. Von Kopf bis Fuß wurde meine Gemahlin eingehend gemustert, ja, es schien sogar, als würde sie regelrecht gescannt. Mir fielen Geschichten von Kameras ein, die durch Kleidung hindurch filmen konnten. Ich wusste nicht, ob das womöglich auch so eine Röntgen-Kamera war, weil sie meine Frau gar so genau unter die Lupe nahmen. Meine Gattin sah andererseits aber auch wirklich umwerfend aus. Da wir von einer Hochzeit kamen, waren wir entsprechend herausgeputzt. Meine Frau trug ein apricot-farbenes Kostüm aus Jäckchen und Minirock, dazu eine schwarze Bluse mit tiefem Dekolleté, dunkle Strümpfe und schwarze Stöckelschuhe. Ihr langes, braunes Haar trug sie offen.

Sie sah ungeheuer attraktiv aus und lächelte verlegen in die Kamera. Ich dagegen trug einen vornehmen schwarzen Smoking, in dem ich ebenfalls einen gewissen Eindruck machte, wie mir etliche Damen versichert hatten. Gemeinsam gaben meine Frau und ich ein ansehnliches Paar ab. Nachdem man uns durch das elektronische Auge ausführlich begutachtet hatte, meldete sich die Stimme wieder: „Bitte kommen Sie herein! Seien Sie uns herzlich willkommen! Sie müssen unbedingt unsere Gäste sein!“ und das Tor öffnete sich automatisch. Ein wenig zögerten wir angesichts dieses seltsamen Empfangs, doch ein kräftiger Donnerschlag erinnerte uns an das Gewitter und so betraten wir eilig den Schlosshof. Als wir uns dem Hauptgebäude näherten, tauchten hinter einigen Fenstern des Schlosses die Gesichter von Männern und Frauen auf, die uns seltsam gierige Blicke zuwarfen, so als wollten sie uns gleich die Kleider vom Leib reißen. Das ungute Gefühl, das mich schon am Tor beschlichen hatte, verstärkte sich noch. N diesem Augenblick fielen jedoch die ersten Regentropfen uns so beeilten wir uns, ins Haus zu kommen.
Wir schafften es noch, das kleine Vordach über dem Eingang zu erreichen, ohne nass zu werden, dann fing es richtig zu regnen an. Es schüttete, wie aus Eimern. Gerade noch waren wir mit trockener Haut und Kleidung davon gekommen.
Die Eingangstür stand bereits offen. Durch sie traten wir ein und standen in einem dunklen Flur. Niemand war zu sehen. Hinter uns fiel die Tür ins Schloss und wurde automatisch verriegelt, so dass wir nicht mehr hinaus konnten. Wir waren gefangen! Nun wurde mir die Sache endgültig mulmig und ich beschloss, erst einmal alleine vorzugehen. Meiner Frau bedeutete ich, an der Tür zu warten. Dann arbeitete ich mich in das Dunkel vor. Allmählich gewöhnten sich meine Augen an die schummrigen Lichtverhältnisse und ich sah etwas besser. In ein richtiges Bilderbuchschloss hatte es uns verschlagen, mit Ritterrüstungen, Waffen und Jagdtrophäen an den Wänden, sowie lauter kostbaren Antiquitäten als Einrichtung. Draußen tobte derweil das Gewitter. Blitze zuckten, Donner grollte, Regen prasselte und der Wind heulte schauerlich um das Gemäuer. Es war ein Szenario, wie aus einem Gruselfilm.
Als ich gerade ein Stück weit gekommen war, hörte ich plötzlich meine Frau rufen: „Hilf mir! Da sind … mmmmmppphh …!“ Ich drehte mich um und erschrak: zwei dunkle Gestalten waren bei ihr aufgetaucht. Die eine hielt sie von hinten umklammert und presste ihr ein Tuch ins Gesicht, die andere packte sie an den Füßen, hob sie hoch und dann trugen sie sie zu zweit durch eine kleine Zimmertür, die wir beim Hereinkommen übersehen hatten. Sofort spurtete ich hinterher. Als ich die Tür erreichte und in den Raum dahinter blickte, stockte mir der Atem. In dem Zimmer brannte Licht und so konnte ich die beiden Angreifer nun deutlich sehen. Es waren ein Mann und eine Frau. Der Mann war etwa Mitte dreißig, groß, schlank, dunkelhaarig und trug einen schwarzen Anzug. Seine Komplizin war etwas kleiner und jünger, vielleicht Anfang dreißig. Sie hatte langes, zu einem Knoten gebundenes, schwarzes Haar, einen dunklen Teint und eine sehr weibliche Figur. Bekleidet war sie mit einem schwarzen Abendkleid, das obenherum so tief ausgeschnitten und am knöchellangen Rock so stark geschlitzt war, dass es kaum etwas von ihren Reizen verbarg.
Meine Frau hing ohnmächtig in den Armen des Mannes. Nachdem sie meine Gemahlin mit Chloroform betäubt hatten, waren sie nun dabei, sie auszuziehen. Der Mann hielt sie von hinten aufrecht auf den Beinen und streifte ihr die Jacke ab, während seine Helferin vor ihr in die Hocke ging und ihr von vorne den Rock herunter zog. Ich wollte dazwischen gehen, doch da wurde mir plötzlich ebenfalls von hinten ein Wattebausch mit Chloroform auf Mund und Nase gedrückt. Der dritte Angreifer hatte hinter der Tür auf mich gelauert. Mit aller Gewalt versuchte ich, mich loszureißen, doch vergeblich. Der andere war stärker als ich. Die stechend süßlich riechenden Dämpfe stiegen mir durch die Nase ins Gehirn, mir wurde schwummrig. Noch während ich gegen die Bewusstlosigkeit ankämpfte, begannen zahlreiche Hände, auch mir die Kleider vom Leib zu zerren. Das letzte, was ich sah, war, wie meine Frau, nackt und betäubt, weggetragen wurde. Dann ging für mich das Licht aus…

Als ich wieder erwachte, lag ich gefesselt und geknebelt auf einem Bett in einem dunklen Zimmer. Außerdem war ich völlig nackt. Ein paar Mal versuchte ich, mich selbst zu befreien, doch ohne Erfolg. Man hatte mich zu gründlich verschnürt. Da erschien plötzlich eine dunkle Gestalt an meinem Bett. Sie packte mich an der Hüfte und drehte mich unsanft auf die Seite. Dann spürte ich einen stechenden Schmerz an meinem Gesäß und ein taubes Gefühl breitete sich n meinem Körper aus. Mir war eine Betäubungsspritze verabreicht wurden. Ich versank in einem Dämmerzustand, in dem ich zwar noch verschwommen wahr nahm, was mit mir geschah, allerdings ohne, das ich mich dagegen wehren konnte. Meine Fesseln wurden gelöst und der Knebel wurde mir abgenommen.
Durch die Spritze war ich dennoch völlig ausgeliefert. Immerhin erkannte ich, dass de Gestalt ein nackter Mann war der sich nun zu mir aufs Bett legte. Er wollte mich verführen und begann, mich am ganzen Körper zu liebkosen. Trotz aller Widrigkeiten wurde ich ziemlich erregt. Als er mich eine Weile verwöhnt hatte, drehte er mich auf den Bauch, zog sich ein Kondom über und legte sich auf mich. Vorsichtig führte er sein Glied in meinen After ein. Es tat überhaupt nicht weh, sondern war m Gegenteil ein sehr angenehmes, aufregendes Gefühl. Er nahm mich von hinten anal und ließ erst wieder von mir, als es ihm gekommen war. Auch ich machte einen tüchtigen Spermafleck ins Laken. Mein Verführer blieb noch eine Weile verschnaufend neben mir liegen, dann erhob er sich und verschwand. Ich selbst war noch zu sehr auf Droge, um aufstehen zu können, schaffte es nur eben, mich auf den Rücken zu drehen.
Doch lange blieb ich nicht allein. Eine Frau kam zu mir. Sie schaltete eine kleine Lampe ein, welche dämmriges Licht verbreitete. Nun sah ich sie deutlich: Sie war etwa vierzig Jahre alt, hatte schulterlange, rot-braun gefärbte Locken und eine etwas dralle, aber attraktive Figur. Bekleidet war sie mit einem schulterfreien, himmelblauen Top, leichten Schuhen und einem langen bunten Flicken-Rock. Lächelnd sagte sie zu mir: „Na, hat mein Mann es Dir ordentlich besorgt?“ Sie war also die Gattin meines Verführers. Dann begann sie, mich ebenfalls am ganzen Körper zu streicheln und zu küssen. Meine Hoden massierte sie dabei mit ein einer Art Massagestab, der an der Spitze eine bewegliche Kugel besaß. Es war ein irres Gefühl. Ich bekam einen Ständer, wie selten zuvor n meinem Leben. Schließlich erhob sie sich, zog ihr Oberteil aus, schlüpfte aus den Schuhen und ließ ihren Rock fallen. Sie hatte nichts darunter, weder Slip, noch BH. Nun legte sie sich wieder zu mir, nahm meinen Schwanz in den Mund und meinen Kopf zwischen ihre Beine und wir befriedigten uns gegenseitig oral in der 69er-Stellung. Als es uns beiden gekommen war, stand sie auf, schlüpfte in ihren Rock und zog die Schuhe wieder an. Das Oberteil ließ sie noch aus. Barbusig begrüßte sie einen jungen Mann, der inzwischen zu uns gekommen war. Er war etwa achtzehn bis zwanzig Jahre alt, hatte kurze, blonde Haare und eine sehr sportliche Figur. Eine lässige Bluejeans war seine einzige Bekleidung. Sein nackter Oberkörper war muskulös und schön behaart. Vom Gesicht her sah er der Frau verblüffend ähnlich, vermutlich war er ihr Sohn.
Sie küsste ihn zur Begrüßung auf den Mund, dann ging sie vor ihm in die Hocke, küsste seine Brust, seinen Bauch. Als sie mit ihrem Gesicht in Höhe seines Unterleibes war, öffnete sie seine Hose, holte seinen Schwanz heraus und spielte mit ihm, bis er sich aufrichtete. Nun zog sie ihm die Hose ganz aus. Einer Schublade entnahm sie ein kleines Fläschchen, tauchte einen Pinsel hinein und strich etwas von dem Flascheninhalt auf das Glied ihres Sohnes. Dieser murmelte: „Danke, Mutti!“ Jetzt kam er zu mir, setzte sich rittlings auf meine Brust und animierte mich, seinen Schwanz in den Mund zu nehmen und ihm einen zu blasen. Auf diese Weise gelangte auch die Flüssigkeit aus der Flasche n meinen Körper. Es waren wieder irgend welche K.O.- Tropfen, denn kaum hatte er mir in den Rachen ejakuliert, da versank ich auch schon wieder in tiefer Bewusstlosigkeit…
Irgendwann war die Wirkung dieses neuerlichen Betäubungsmittels vorüber. Ich war wieder allein, immer noch nackt, aber nicht mehr gefesselt. Während ich gewahr wurde, dass ich vorhin nacheinander mit einer ganzen Familie Sex gehabt hatte, kehrte langsam meine Handlungsfähigkeit zurück. Schwerfällig erhob ich mich und wankte zur Tür. Sie war unverschlossen. Ich öffnete sie und trat hinaus in einen langen Korridor, von dem mehrere andere Türen abgingen. Die Durchgänge besaßen alle kleine Sichtfenster in Augenhöhe, durch die man beobachten konnte, was in den Räumen dahinter geschah. Von dort war überall verdächtiges Stöhnen zu hören. Und Tatsächlich: Als ich durch eines dieser Fenster schaute, sah ich mehrere Personen beim Gruppensex. Eine nackte Frau mit langen, blonden Haaren, war gerade dabei, in einem Gang-Bang vier Männer gleichzeitig zu befriedigen. Sie kauerte nach vorne gebeugt mit ausgebreiteten Armen auf dem Bett. Ein Mann kniete hinter ihr und nahm sie in der Hündchen-Stellung. Ein weiterer Mann saß vor ihr und ließ sich von ihr einen blasen. Die beiden anderen Kerle hockten rechts und links von ihr und sie rubbelte ihnen mit den Händen die Schwänze.
Im nächsten Zimmer machten zwei Paare einen Bi-Partnertausch. Während sich die Männer gegenseitig die Eier massierten, Umarmten sich die Frauen leidenschaftlich und tauschten heiße Küsse aus.
Eine Tür weiter liebten sich ein Mann und eine Frau dezent in der Missionars-Stellung.
Im vierten Zimmer ließ eine in schwarzes Leder gehüllte Domina einem gefesselten Mann die Peitsche auf den nackten Hintern knallen, was beiden sichtlich Vergnügen bereitete.
Als ich mich von dem Fenster weg drehte, gingen gerade ein Mann und eine Frau Händchen haltend an mir vorbei. Sie trug lediglich Reizwäsche, er war nackt bis auf ein um die Hüfte geschlungenes Handtuch. Wortlos verschwanden die beiden in einem noch freien Zimmer und es war zemlich offensichtlich, was sie dort tun würden.
Dieses Schloss musste ein einziges großes Bordell oder ein Swinger-Club sein.
Ich schaute durch ein weiteres Fenster und erstarrte, denn ich sah meine Frau! Sie saß nackt auf dem Schoß eines ebenfalls nackten Mannes und rieb genüsslich ihren Unterleib an ihm. Die beiden trieben es gerade in der Reiter-Stellung miteinander.
Seine Hände lagen auf ihren Schenkeln. Der Unterleib meiner Frau glitt vor und zurück, ihre Brüste wippten im Takt ihrer Bewegungen. Schweiß glänzte auf ihrer Haut. Die Arme hatte sie leicht ausgebreitet, den Kopf nach vorne geneigt, die Augen halb geschlossen. Ein seliges Lächeln lag auf ihrem Gesicht und ein leises Stöhnen kam über ihre Lippen. Sie musste im siebten Himmel der Lust schweben, ein Anblick der mich zu tiefst erregte. Fasziniert beobachtete ich meine Ehefrau beim Sex mit einem anderen Mann.
Ihr Stöhnen wurde immer lauter und lauter, bis es n einem regelrechten Lustschrei gipfelte, als sie zu ihrem Orgasmus kam. Ihr Körper verkrampfte sich, zuckte ein paar Mal, dann entspannte sie sich wieder. Erschöpft und mit einem befriedigten Grinsen glitt sie von ihrem Liebhaber und blieb bäuchlings neben ihm liegen.
Inzwischen war ich so erregt, dass ich nach meinem Glied tastete, um zu onanieren. Doch da legte sich plötzlich eine fremde Hand auf meine Genitalien. Eine andere Frau war neben mir aufgetaucht. Sie mochte etwa Ende zwanzig sein, hatte lange strohblonde Haare und ein hübsches Gesicht mit strahlend blauen Augen. Dazu war sie von zierlicher Statur, jedoch mit langen Beinen und ausgeprägten weiblichen Rundungen. Bekleidet war sie nur mit einem knappen, grünen Bikini, in dem ihr großer Busen gut zur Geltung kam und weißen Stöckelschuhen. „Na, Süßer, wie wäre es denn mit uns beiden, bevor Du Deine Manneskraft so vergeudest?“ hauchte sie mir ins Ohr. Ich erkannte ihre Stimme. Das war die Frau, die über die Gegensprechanlage mit uns gesprochen hatte. Ohne eine Antwort abzuwarten packte sie mich am Schwanz und zog mich daran wie an einer Leine weg. Zuvor erhaschte ich noch einen Blick auf meine Frau. Sie lag immer noch auf dem Bauch und ihr Beischläfer stieß ihr mit einer flinken Handbewegung eine Spritze in den Po. Sie fuhr hoch und stieß einen überraschten Schmerzenslaut aus, doch es war zu spät. Sie hatte die Injektion voll abbekommen. Nach wenigen Sekunden wirkte sie. Meine Frau verdrehte die Augen und sank mit einem langgezogenen Seufzen zurück auf die Matte, wo sie betäubt liegen blieb.
Fast in Trance vor Erregung folgte ich der Blonden in ein noch freies Zimmer. Hier verschloss sie sorgfältig die Tür und schubste mich aufs Bett. Im Handumdrehen hatte sie sich ihres Bikinis entledigt und schon saß sie auf mir, beugte sich vor, so dass ihre Brüste über meinem Gesicht lagen. Ich massierte ihre eine Brustwarze mit der Zunge, während ich ihre andere Brust zärtlich mit der Hand knetete. Mit der anderen Hand strich ich sanft über ihren Hintern. Als wir uns ordentlich scharf gemacht hatten, richtete sie sich wieder auf, ließ mich in sie eindringen und dann machten wir es ebenfalls in der Reiter-Stellung.
Ein herrlicher doppelter Rittberger, je ein intensiver Orgasmus für jeden von uns, dann glitt sie wieder von mir. Jetzt musste ich erst einmal Luft holen. Gerade wollte ich etwas zu ihr sagen, da war sie schon wieder über mir und presste mir mit sanftem Druck ein Tuch unter die Nase. Ich vernahm einen inzwischen vertrauten Geruch nach Chloroform. Oh nein! Ich wollte nicht schon wieder schlafen gelegt werden und versuchte, mich loszureißen, doch da sie packte mit ihrer freien Hand meine Hoden und drückte fest zu, so dass es weh tat. „Wehr´ Dich nicht!“ sagte sie mit sanfter Stimme zu mir. Aus Angst, von ihr mit der bloßen Hand kastriert zu werden, hielt ich inne und atmete gehorsam die Dämpfe ein. Betäubt sank ich in die Kissen…

Zum dritten Mal in dieser Nacht erwachte ich aus der Vollnarkose. Ich war wieder allein. Die Blonde war verschwunden und auch das Zimmer, in dem ich meine Frau gesehen hatte, war leer. Am Ende des Korridors stand eine Tür offen. Von dort waren Stimmen zu hören, dazu Gelächter, Musik und Gläserklirren. Dort hinten wurde gefeiert und so lenkte ich meine Schritte in diese Richtung. Die Tür führte in einen großen, festlich geschmückten Saal. Er war voller Menschen. An der leichten Bekleidung, insbesondere der Damen, sah man, dass es wohl eine Swinger-Party war, die hier von statten ging. Einige Gäste trugen noch elegante Abendgarderobe, die meisten der Anwesenden jedoch waren nur noch in Unter-, beziehungsweise in Reizwäsche gekleidet. Manche waren sogar ganz nackt, so dass ich in meinem Adamskostüm nicht weiter auffiel. Die Leute saßen an kleinen Tischen über den Raum verteilt und feierten. Immer wieder fanden sich Paare, sowohl gemischt, als auch gleichgeschlechtlich oder auch größere Gruppen zusammen. Erst flirteten sie ein wenig, dann verschwanden sie miteinander durch die Tür in dem Korridor, aus dem auch ich gekommen war, um sich in einem der Separées heißen Sex-Spielen hinzugeben.
Ich ging quer durch den Raum und schaute mich um. Dabei erkannte ich die Blonde und auch die dreiköpfige Familie. Alle, mit denen ich im Laufe der Nacht Sex gehabt hatte, sah ich wieder. Sie nickten mir freundlich zu, wenn sie mich sahen, waren ansonsten schon wieder mit neuen Partnern beschäftigt. Sonst achtete niemand auf mich. Das heißt, einige Männer und Frauen warfen mir begehrliche Blicke zu, doch ich ging nicht darauf ein.
Am anderen Ende des Saales gab es eine kleine Bar. Dort entdeckte ich meine Frau. Sie war nur mit einem roten, geschnürten Bikini und schwarzen Stöckelschuhen bekleidet.
Das Haar hatte sie zu einem Knoten gebunden. Ihre Augen verschwanden hinter einer dunklen Sonnenbrille. Sie saß auf einem Barhocker, den Blick in den Raum gerichtet. Den rechten Fuß hatte sie auf eine Querstrebe des Barhockers gestützt, so dass ihr rechter Oberschenkel in der Waagrechte war. Das linke Bein hatte sie verführerisch über das rechte geschlagen. Ihr Oberkörper war zurück gelehnt, der linke Ellenbogen auf de Theke gestützt. Mit der rechten Hand rauchte sie eine Zigarette. Sie wirkte wie eine Hure, die auf Freier wartet. Obwohl sie mich sehen musste, reagierte sie nicht. Auch sonst war ihr Gesichtsausdruck teilnahmslos. Vermutlich hatte man ihr ein Beruhigungsmittel verabreicht. Da trat plötzlich ein Mann in einem schwarzen Anzug zu ihr. Es war der Kerl, der sie bei unserer Ankunft chloroformiert hatte. Wie auf Befehl nahm sie das linke Bein vom rechten und ließ es lang an dem Barhocker herab hängen. Sanft strich der Mann mit der rechten Hand über ihren rechten Oberschenkel. Widerstandslos ließ sie es geschehen, schien es sogar zu genießen. Zunächst hatte ich einschreiten wollen, doch als ich sah, dass es ihr gefiel, ließ ich sie gewähren.
Als nächstes nahm er ihre Sonnenbrille ab. Ihr Blick war starr, die Pupillen deutlich geweitet. Sie musste schon ziemlich zugedröhnt sein. Er setzte ihr die Brille wieder auf, fasste in seine Jackentasche und holte eine Pillen-Dose hervor. Dieser entnahm er zwei Kapseln und steckte sie meiner Frau in den Mund. Gehorsam schluckte sie das Medikament. Obwohl sie schon unter Drogen stand, berauschte er sie zusätzlich mit irgendwelchen Tabletten. „Bin gleich wieder da, Schätzchen!“ sagte er zu ihr, dann verschwand er hinter einem Vorhang neben der Theke. Kurz darauf begann das Mittel zu wirken. De Haltung meiner Frau veränderte sich, wurde schlaffer. Sie schwankte bedrohlich, drohte vornüber zu kippen und ein schräges, bekifftes Lächeln umspielte ihre Lippen. Der Mann kam zurück. Er hatte sich nackt ausgezogen. Mit erigiertem Glied baute er sich einige Meter vor ihr auf und stemmte herausfordernd die Fäuste in die Hüfte. Meine Frau verließ ihren Barhocker und kam mit tänzelnd, torkelnden Schritten auf ihn zu. Dabei löste sie das Oberteil ihres Bikinis und ließ es mit einer lasziven Bewegung zu Boden gleiten. Einige Gäste, die die Szene beobachteten, klatschten Beifall, als der nackte Busen meiner Frau zu sehen war. Barbusig setzte sie ihren Weg fort. Nun zog sie die Schnüre auf, die das Unterteil ihre Bikinis hielten und ließ es ebenfalls zu Boden gleiten. Donnernder Applaus beim Anblick ihrer Schamhaare. Dann stand sie vor ihm. Er ging in die Hocke, umfasste mit einem Arm ihre Beine. Mit der anderen Hand zog er an ihrem Arm, so dass sie sich nach vorne über seine Schulter beugte. Dann ging er wieder in die Höhe, hob sie dabei hoch. Herbei fiel ihre Sonnenbrille herunter. Sie streifte noch mit den Füßen die Schuhe ab, dann hing sie nackt und wehrlos da und unter frenetischem Jubel der Zuschauer trug er sie über der Schulter auf den Ausgang zu.

Ich folgte den beiden. Als wir durch den Korridor gingen, befand ich mich nur eine Armlänge hinter ihnen. Meine Frau, die zunächst scheinbar betäubt die Arme hatte baumeln lassen, schien nun ein wenig zur Besinnung zu kommen. Offenbar hatte sie Gefallen an dem Spiel gefunden und begann, mit ihren Händen erst den Hintern des Mannes zu streicheln, dann seine Pobacken sanft zu massieren. Plötzlich hob sie den Kopf, sah mich und grinste mich an. Sie streckt ihre Hand nach mir aus, bekam mein Glied zu fassen und streichelte es ebenfalls, so dass es in ihrer Hand steif wurde.
Als der Mann merkte, dass sie „fremdging“, schlug er ihr mit der flachen Hand aufs Gesäß. Sie schrie leise auf. Dann steckte er ihr den Finger in den Po. Seufzend ließ sie sich wieder hängen und mimte weiter die Betäubte. Ich war nun so erregt, dass ich stehen bleiben musste. Mit pochendem Herzen beobachtete ich, wie der Mann mit seiner Beute, meiner Frau, am Ende des Ganges in dem Zimmer verschwand, in dem auch ich anfangs gefangen gehalten worden war. Es dauerte einen Moment, ehe ich weitergehen konnte. Als ich mich dem Zimmer näherte, hörte ich meine Frau lustvoll stöhnen und dazu ein leises Klatschen. An der Tür angekommen, schaute ich zunächst durch das Fenster. Meine Frau kauerte im Vierfüsserstand auf dem Bett.
Der Mann kniete hinter ihr, hielt sich mit den Händen an ihren Hüften fest und stieß ihr wollüstig grunzend den Schwanz ins Gesäß. Ich konnte nicht erkennen, ob er sie vaginal oder anal nahm. Jedes mal, wenn er zustieß und sein Unterleib auf ihren Hintern traf, klatschte es richtig.
Ich öffnete die Tür und näherte mich dem Bett. Als meine Frau mich sah, winkte sie mir zu, mit zu machen. Dabei streckte sie die Hand nach mir aus, bekam erneut mein Glied zu fassen und zog mich zu sich heran. Dann begann ein flotter Dreier. Meine Frau lutschte an meinem Schwanz, während sie der Mann weiter in der Hündchen-Stellung nahm.
Meine Frau ließ mich los, ich ging um das Bett herum, kniete mich hinter den Mann, hielt mich nun meinerseits an seinen Hüften fest und drang mit dem Schwanz von hinten in seinen After ein. Wir machten ein Sandwich: Ganz unten meine Frau, in der Mitte er, zu oberst ich. Nacheinander kam es uns, erst ihm, dann mir, zuletzt meiner Frau. Ihr kam es sogar dreimal hintereinander. Glücklich und erschöpft blieben wir nebeneinander auf dem Bett liegen. Nach einer Weile Erhob sich der Mann, griff uns ein letztes Mal zwischen die Beine und küsste uns zum Abschied auf den Mund. Dann verschwand er.
Wir blieben zurück. Meine Frau lag mit angezogenen Beinen auf der Seite. Ich schmiegte mich von hinten an sie. Als ich ihre Haare roch, wurde sich wieder scharf und rieb meinen Unterleib an ihrem Gesäß. Sie spreizte ihre Beine ein wenig und ich drang von hinten in sie ein, nahm sie wieder in Besitz. Wir machten es seitlich von hinten und kamen gleichzeitig zum Orgasmus. Dann küssten wir uns lange und intensiv und dösten eng aneinander gekuschelt weiter, genossen es, wieder vereint zu sein.
Plötzlich wurden wir gestört. Die Frau in dem schwarzen Abendkleid kam zu uns. Auf einem Tablett brachte sie uns etwas zu trinken. „Mit Euch war es besonders schön!“ meinte sie zu uns, „Ihr müsst uns unbedingt mal wieder besuchen, oder wir holen Euch!“ Dies klang halb, wie ein Versprechen, halb, wie eine Drohung. Dann stießen wir mit den Gläsern an. Durstig, wie wir waren, tranken wir in wenigen Zügen aus. Kaum hatten wir die Gläser geleert, da fielen meiner Frau und mir auch schon wieder die Augen zu. In dem Getränk war ein starkes Schlafmittel gewesen.

Als wir erwachten, war es draußen bereits hell. Die Sonne schien und die Vögel zwitscherten. Wir saßen, wieder fertig angezogen, in unserem Auto. Es stand nicht mehr mitten im Wald, sondern auf einem kleinen Parkplatz in der Nähe der Autobahn. Nichts deutete auf die vergangen Ereignisse hin. Meine Frau lamentierte sogleich über die unbequeme Nacht auf dem Beifahrersitz und ich begann, mich zu fragen, ob alles nur ein Traum gewesen war. Als nächstes versuchte ich, den Motor zu starten. Wie durch ein Wunder sprang er wieder an. Wir fuhren los und fanden bald den Weg nach Hause.
Nie haben wir über diese Erlebnisse gesprochen. Meine Frau verlor kein Wort darüber und ich glaube mehr und mehr, dass alles nur ein Traum gewesen war … ganz sicher! Oder?

Jakob

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