Die Anhalterin (Teil 1)

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Hier eine etwas längere zweiteilige Story vom User Manuele. VIel Spass!

Ich war mal wieder auf der Autobahn unterwegs. Das Wetter war nicht gerade berauschend, es regnete schon eine ganze Weile. Zum Glück war die Autobahn frei, dass ich mich nicht noch zusätzlich über Staus oder ähnliches ärgern musste. Ich fuhr aber trotzdem mit mäßiger Geschwindigkeit, weil ich es nicht besonders eilig hatte. Zu Hause wartete eh nur meine leere Wohnung auf mich.
Ich fuhr auf einen Parkplatz um eine Zigarette zu rauchen, da ich nicht in meinem Auto, einem Ford Galaxy, rauchen wollte. Ich stellte den Wagen ab und spurtete unter ein Dach. Dort stand eine junge Frau. Sie war etwas kleiner als ich, ca. 1,60 m, was aber durch ihre Lederstiefel mit hohen Absätzen ausgeglichen wurde. Sie trug einen lagen schwarzen Ledermantel. Ich schätzte, dass sie keine 50 Kilo wog. Sie hatte dunkele, halblange Haare, rehbraune Augen und einen hübschen Mund. Sie war aufregend geschminkt. Um den Hals trug sie ein Lederhalsband. Ich sah sie mir genauer an und musste feststellen, dass sie eine atemberaubende Schönheit war. Ich sah mich noch mal auf dem Parkplatz um und konnte kein weiteres Auto als das meine sehen.
„Was machen Sie denn so alleine hier?“ fragte ich sie.
„Das ist eine lange Geschichte. Haben Sie ein Zigarette für mich?“ antwortete sie.
„Sicher.“
Ich gab ihr eine Zigarette und Feuer, und roch den aufregenden Duft ihres bezaubernden Parfums. Ich merkte, dass sie ein wenig fror, denn die Zigarette zitterte etwas in ihren Händen.
„Na ja,“ sagte ich, „wenn ich Sie etwas mitnehmen kann, haben wir ja Zeit für Ihre Geschichte.“
„Das wäre nett von Ihnen.“ erwiderte sie. „Im übrigen, ich heiße Manuela, und ich denke, das wir uns wohl Duzen können, oder?“
„Ja, ich habe nichts dagegen. Ich heiße Hans.“
Ich reichte ihr die Hand, die sie auch sofort entgegennahm. Sie hatte schwarze Spitzenhandschuhe an, die ihre kleinen, fast schon zierlichen Hände verhüllten. Trotz der Handschuhe sah man ihre langen Fingernägel, die rot lackiert waren. Ich stellte mir vor, wie es sein würde, wenn sie mich mit diesen Fingernägeln kraulen würde. So langsam wurde mir heiß.
Wir rauchten auf, sie nahm ihre Tasche, die schwer zu sein schien, und wir gingen zum Auto. Ich machte die Heckklappe auf, und sie stellte, nachdem sie erstaunend den vielen Platz kommentiert hatte, ihre Tasche hinein. Wir setzten uns ins Auto und ich machte erst mal die Heizung an. Dann startete ich den Motor und es ging wieder auf die verlassene Autobahn.


Sie erzählte mir, dass sie 25 Jahre alt und hier eigentlich zu einem Treffen verabredet gewesen sei. Nur hatte sich ihre Verabredung wohl nicht gemeldet, und ihre Freundin, die sie hierhin gebracht hätte, nicht mehr per Handy zu erreichen sei. Ich wunderte mich zwar, warum sie sich nicht ein Taxi gerufen hatte, sagte aber nichts, da ich ja sonst nicht in diesen glücklichen Umstand ihrer Bekanntschaft gekommen wäre.
Sie betrieb Fitnesssport, Gymnastik – ein Spagat wäre ihre leichteste Übung, wie sie vielversprechend meinte – Kraft- und Kampfsport.
Es wurde jetzt richtig warm im Auto, aber sie saß immer noch in ihrem Mantel neben mir.
„Ist dir nicht so langsam etwas warm?“ fragte ich sie.
„Nun, kalt ist mir nicht mehr, aber ich weiß nicht, ob dir gefällt, was du sehen könntest.“ sagte sie zaghaft. „Ich sagte doch, dass ich auf eine Verabredung gewartet hatte.“
„Ja.“ sagte ich nur, denn ich wollte ihr ihren Mut lassen, mir die Umstände zu erklären.
„Also.“ fuhr sie fort. „Es war kein normales Rendevouz, sondern etwas gewagteres. Nicht, dass du mich auf dem nächsten Parkplatz wieder aussetzt.“
„Was soll ich dazu sagen?“ fragte ich. „Vielleicht solltest du es einfach herausfinden. Und so schlimm wird es wohl nicht sein!“
„Na ja, wenn du meinst?“ sagte sie nur.
Sie knöpfte ihren Mantel auf, zog ihn aus und legte ihn nach hinten. Was ich dann sah, haute mich glatt um. Ich musste mich von ihrem Anblick losreißen, sonst wären wir wohl im Graben gelandet. Ich pfiff nur laut aus.
„Was ist?“ fragte sie mich, und ein wissendes Grinsen umspielte ihren süßen Mund.
„Wow, ist das ein Traum.“ antwortete ich ihr.
„Es gefällt dir? Du setzt mich also nicht aus?“ wollte sie wissen. „Es gefällt mir nicht nur, es macht mich total scharf. Ich bin mit einem mal so… so…“ ich zögerte, weil ich mich nicht traute auszusprechen, was mir auf der Zunge lag.
„So geil?“ beendete sie meinen Satz fragend.
„Und wie!“
Was mich so anturnte war das, was sie an hatte. Die Stiefel waren ja schon unter dem Mantel zu sehen gewesen, aber ich konnte ja nicht ahnen, dass sie so Langschaftig waren. Sie gingen bis zum mittleren Oberschenkel. Über ihrem Rand blitzten Netzstrümpfe heraus, die durch Strapse an einem schwarzen Spitzen-Strapsgürtel oben gehalten wurden. Ihre glattrasierte Muschi glänzte mir, ohne durch ein Höschen verdeckt zu sein, entgegen. Ich sah, dass sie wohl auch schon heiß war. Ihre wohlgeformten Titten wurden durch einen schwarzen Spitzen-BH gehalten. Sie hatte dann noch Armlange Handschuhe an, die mir vorher schon aufgefallen waren. Alles in allem eine Frau, wie ich sie mir in meinen Träumen immer vorstelle. Das sagte ich ihr auch.
„Das ist ja dann ein glücklicher Zufall.“
Sie entspannte sich ein bisschen und sorgte dafür, dass sich bei mir etwas spannte, indem sie mir über die Schenkel nach oben strich. Mein Kleiner war schon in Bewegung geraten, als ich sie angeschaut hatte, aber als sie jetzt in seine Nähe kam, wurde es, trotz dem wenigen, was ich habe, recht eng in der Hose. Die entstehende Beule sah sie natürlich, da sie nicht auf die Strasse achten musste, und ihr Lächeln wurde noch etwas breiter.
„Na, was ist das denn?“ fragte sie schelmisch. „Gefällt es dir etwa?“
„Oh jaa.“ konnte ich ihr nur antworten. Sie beugte sich zu mir rüber und öffnete meine Hose. Dann griff sie in den Hosenschlitz und befreite meinen Kleinen aus seinem Gefängnis.
„Endlich mal ein Mann, der nicht so gut bestückt ist.“ sagte sie zu meiner Verwunderung. „Ich mag die großen und dicken Schwänze nicht, weil ich damit keinen guten Sex habe.“
„Wieso denn das nicht?“ fragte ich sie. Mein Atem ging schon etwas schneller, was ihr anscheinend gefiel.
„Das wirst du merken, wenn du deinen geilen Pfahl in meine Grotte steckst. Ich bin nämlich recht eng.“ antwortete sie mir.
Und dann beugte sie sich runter und begann, ihn mir nach allen Regeln der Kunst zu blasen. Ich musste die Fahrt verlangsamen, so geil lutschte und leckte sie mir ihn. Schließlich fuhr ich auf den Seitenstreifen, machte den Motor aus und schaltete die Warnblinkanlage ein. Dann drehte ich den Sitz etwas zurück und ließ sie gewähren.
Da ich von ihrem Anblick schon total aufgegeilt war, brauchte sie nur kurz, um meine Säfte in Bewegung zu bringen.
„Warte, hör auf, ich komme sonst.“ stöhnte ich. „Ich weiß, ich merke es doch.“ sagte sie nur, und machte um so heftiger weiter. Sie Stoß sich mein Schwänzchen immer heftiger in ihren geilen Mund und wichste noch zusätzlich mit ihrer rechten Hand. Der Handschuh stimulierte mich noch zusätzlich, und dann schoss ich ihr meine Sahne in ihren Mund. Sie konnte schnell schlucken, und so ging nicht daneben.
Dann kam sie hoch, nahm meinen Kopf in beide Hände und gab mir einen gierigen, tiefen Zungenkuss. Ich schreckte kurz zurück, kam aber nicht weit, da sie mich festhielt, und merkte, dass sie noch nicht alles geschluckt hatte. Ich schmeckte zum ersten mal mein eigenes Sperma, das sie geschickt mit ihrer geilen Zunge in meinen Mund verteilte.
Dadurch wurde ich wieder so geil, dass ich sie mir auf dem Beifahrersitz zurecht legte, mir ihre Schenkel über die Schultern legte und anfing, ihr Möse zu lecken. Sie war auch schon heiß, denn ihr geiler Mösensaft, der mir entgegenlief, duftete heiß und fordernd. Als ich mit meiner Zunge ihren Kitzler traf, verschränkte sie ihre Beine hinter meinem Nacken und presste so meinen Mund auf ihre Votze. Ich konnte außer meiner Zunge nichts bewegen, und die tat ihr bestes.
Ich umspielte immer wieder ihren Kitzler, leckte einfach nur ihre Schamlippen. Am fester werdenden Druck, den sie mit ihren Schenkeln ausübte, merkte ich, dass ich zur Sache kommen sollte. Ich reizte ihren Kitzler mit meiner rauen Zunge, und stieß immer wieder mit meiner Zunge in ihr geiles Loch. Ihr Stöhnen wurde immer schneller und lauter, und unter einem geilen Schrei schüttelte sie ein heftiger Orgasmus. Sie kam so heftig, dass der eh schon laufende Mösensaft wie ein Schwall in meinen Mund schoss. Ich saugte gierig jeden Tropfen auf. Mein Zunge wurde, als sie kam, heftig durch ihre Scheidenmuskeln kräftig gedrückt, und ich konnte mir vorstellen, wie es sich anfühlen würde, wenn sie das mit meinem Schwanz machen würde.
Sie öffnete ihre Beine und ließ sie total erschöpft runter. Ich nahm sie hoch und gab ihr meinerseits einen heftigen Zungenkuss, denn ich hatte ihren Mösensaft auch nicht komplett runtergeschluckt. So bekam sie auch von ihrem geilen Nektar zu trinken. Das machte uns beide wieder geil.
„Du bist ja wahnsinnig geil.“ sagte sie, als sich unsre Lippen trennten. „Wo warst du nur die ganzen Jahre?“ „Ich weiß es nicht, aber du bist die Frau, die ich immer haben wollte.“ antwortete ich ihr.
Wir sahen uns tief in die Augen, und mir war sofort klar, dass sich mein Leben in diesem Moment geändert hatte. Ich vermutete, dass es ihr ähnlich ergehen musste.
„Hast du einen Freund oder so was?“ fragte ich sie, um Gewissheit zu bekommen.
„Oder so was. Ich bin eine Hostess, weswegen mich mein Freund verlassen hat. Aber ich glaube, dass ich das nicht mehr nötig haben werde.“ antwortete sie mir mit einem Blick, der mir sofort sagte, was sie dachte. „Und du?“
„Auf mich wartet eine einsame Wohnung. Lass uns zu mir fahren.“ war meine Antwort.
„Nein, wir fahren zu mir. Dann werde ich wissen, was ich wissen muss.“ entgegnete sie mit einer gewissen Bestimmtheit, die mich neugierig machte.
„Also gut.“
Ich startete wieder den Wagen und wir fuhren weiter. Zufällig wohnten wir in der selben Stadt, was um so besser war, wie sich später herausstellen sollte.
Da wir noch eine gehörige Strecke zu fahren hatten, lehnte sich Manuela zurück und schloss die Augen. Sie genoss die abklingenden Wellen und die Wärme. Wir fuhren eine Weile und kamen ein gutes Stück voran. Allerdings konnte ich meine Augen nicht von ihr lassen. Ihr Outfit machte schon wieder heiß. Sie schien meine Blicke zu merken, denn sie öffnete die Augen und sah zu mir rüber.
„Was hast du denn?“ fragte sie mich.
„Dein Outfit macht mich total an. Ich stehe auf so was.“
„Auf was denn?“
„Naja. Lack, Leder, Latex. High Heels, am liebsten langschaftige Stiefel. Dann auch Nylonstrümpfe in erotischen Farben. Lederbänder am Hals und so was. So wie Du. Zu Hause habe ich viele Bilder von aufregend geschminkten Frauen, Frauen in geilen Klamotten und so. Ich würde es Dir gerne mal zeigen. Aber, alleine, wie du jetzt neben mir sitzt, könnte ich dir schon fast hörig werden.“ antwortete ich.
„Ja, das würde mich schon interessieren. Bist du denn eher dominant oder devot?“ wollte sie wissen.
„Ich vermute mal, dass ich der devote Typ bin, was sich wohl in meinen Fantasien widerspiegelt.“
„Und wie sieht deine Fantasie aus?“
Sie setzte sich auf und wandte sich mir zu.
„Na ja,“ begann ich. „Mein größter Traum ist es, bis zur Bewegungsunfähigkeit gefesselt zwei geilen Frauen ausgeliefert zu sein. Überhaupt liebe ich es, denke ich mal, gefesselt einer Frau ausgeliefert, Sex zu machen.“
„Ach. Ehrlich? Ist ja interessant.“
Sie blickte nach vorne auf die Strasse und überlegte sich etwas.
„Ich will, dass du mich wichst!“ sagte sie plötzlich.
Ich war so geil auf sie, dass ich das nur zu gerne machen würde, nur wie? Sie klappte die Armlehne an ihrem, dann an meinem Sitz hoch und drehte sich mit dem Rücken zur Tür. Dann streckte sie ihr linkes Bein hinter meinen Sitz und legte ihr rechtes Bein auf den Schoss, nicht ohne vorher meinen Schwanz mit ihrem Fuß zu massieren. Es dauerte nicht lange, und ich hatte wieder eine mächtige Beule in der Hose.
„Nur so als Ansporn.“ lächelte sie mich an.
Dann rutschte sie in ihrem Sitz so weit in meine Richtung, wie es ihr möglich war, ohne dass sie es unbequem hatte. Sie winkelte ihr rechtes Bein so weit an, wie es ging, ohne mir die Sicht zu versperren. Dann legte sie ihr Bein weit nach rechts. Dadurch, dass sie so gespreizt vor mir lag, konnte ich ihr geile Votze sehen und ohne Probleme mit meiner rechten Hand erreichen.
„Ist das nicht ein geiler Anblick?“ fragte sie mich.
„Und wie, mein Baby!“
Sie nahm meine rechte Hand und steckte sich Finger für Finger in den Mund. Sie lutschte an ihnen, wie sie es vorhin mit meinen Schwanz gemacht hatte. Ich spürte meine immer fester werdende Erregung in der Hose. So fest, dass es schon fast weh tat. Dann führte sie meine Hand zu ihrer klatschnassen Votze, zog sie einmal durch die Ritze und leckte mir die Finger wieder ab.
„Das schmeckt so geil.“ beantwortete sie meinen fragenden, geilen Blick.
„Sei nicht so egoistisch, und gib mir auch was ab.“ verlangte ich.
Sie zog meine Hand wieder durch ihre Votze und lies mich ihren geilen Saft ablecken.
„Jetzt wichs mich richtig durch, du geiler Bock. Ich will wissen, ob du mit deinen Händen genauso geschickt bist wie mit deiner Zunge.“ stöhnte sie mich an.
„Das wirst du gleich feststellen.“ sagte ich.
Ich steckte ihr den Zeigefinger in die enge, geile, vor Saft triefende Fotze. Sie verlangte nach weiteren Fingern, und ich steckte nach und nach die anderen drei Finger rein. Jeden Finger quittierte sie mit einem Stöhnen. Mit dem Daumen massierte ich ihre Schamlippen und den Kitzler. Sie stöhnte immer schneller und lauter. Sie wand sich regelrecht unter meiner Hand, Stoß mir ihr Becken immer wieder entgegen. Ich zog den kleinen Finger aus ihrer Grotte und steckte ihn in ihren Arsch. Sie verkrampfte kurz, dann öffnete sie den Muskel und ließ mich eindringen. Ein dankbares Stöhnen war zu hören. Ich fickte sie so eine Weile mit meiner Hand. Sie wollte noch mehr. Also ließ ich den kleinen Finger wieder in ihrer Votze verschwinden und steckte auch noch den Daumen rein. Es wurde sehr eng in ihrem Loch, aber ich schafft es, meine Hand bis zum Handgelenk in sie zu stoßen. Sie wand sich noch mehr, kam mir immer näher. Bald saß sie fast auf dem Hebel der Automatik. Ich fickte sie jetzt mit meiner Faust ordentlich durch.
„Oh mein Gott….ohhh mein Gooottt….ist das Geeeeiiiiiillllll…..Hör auf……..es zerreist mich………..nein, mach weiter…….fick mich mit deiner……geilen…..Faust!“ schrie sie.
Es dauerte nicht mehr lange, und sie bäumte sich auf. Ihre Scheidenmuskeln zuckten zusammen und quetschten meine Hand, dass es schon fast weh tat. Sie hatte recht: sie war wirklich sehr eng. Eine Megawelle durchfuhr sie, als der Orgasmus kam. Sie schrie ihn regelrecht raus, zitterte, bäumte sich und konnte sich nicht mehr beruhigen. Sie zog meine Hand wie im Tran aus ihrer Votze, hielt sie fest und fiel in den Sitz zurück.
Als sie sich beruhigt hatte begann sie, meine Hand wie ein Hund abzulecken. Der Saft machte sie schon wieder geil.
„Können wir eine Pause machen? Ich will eine rauchen.“ wollte sie wissen
„Aber sicher.“ meinte ich.
„Oh mein Gott. Du bist ja richtig geil drauf. Das hat bisher noch keiner mit mir gemacht.“
„Ich habe es auch noch nicht gemacht.“
„Ehrlich nicht?“ fragte sie erstaunt.
„Nein. Und eins solltest du noch wissen. Ich hatte bisher nur 08/15-Sex, also wirst du mir einiges beibringen können oder müssen.“
„Aber gefickt hast du doch, oder?“
„Na ja, drei oder vier mal. Deswegen komme ich auch so schnell, wie vorhin.“
„Das bekommen wir schon in den Griff. Notfalls habe ich da noch ein paar andere Tricks aus dem Bereich der Pharmazie.“ meinte sie trocken.
„Pillen?“
„Genau. Da ist ein Parkplatz. Fährst du raus?“
„Sicher.“
Ich setzte den Blinker, und einen Moment später hielt ich das Auto auf einem versteckten, einsamen und leeren Parkplatz an. Es wurde schon dunkel. Wir stiegen aus und steckten uns eine Zigarette an. Wir standen am Auto, es hatte aufgehört zu regnen. Da der Parkplatz abgelegen war, hatte sich Manuela auch nicht den Mantel angezogen. Sie fror ein wenig, denn der Regen hatte die Luft abgekühlt. Ich zog sie an mich ran und wärmte sie mit meinem Körper. Sie schmiegte sich an mich, schaute mich an, und ihre Augen sagten: Danke. Dann blitzte es in ihnen. Es war der Blick des Verlangen, der jetzt in ihnen lag. Wir rauchten dann noch eine zweite Zigarette.
Ihre Nähe und ihr Duft waren Reize, deren ich mich nicht verwehren konnte, im Gegenteil. Ich bemerkte wieder, wie sich mein Lümmel regte. Sie rieb ihr Becken an meiner Beule. Natürlich bemerkte sie, dass ich schon wieder heiß war. Dann fuhr sie mit einem Bein meinen Schenkel hoch. Sie legte ihre Arme um meinen Hals und zog mich zu sich runter. Ihre Lippen fanden meine, und wir küssten uns. Sie öffnete meine Lippen mit ihrer Zunge, drang in meinen Mund ein, und unsere Zungen fanden sich in einer heißen Schlacht. Sie winkelte ihr Bein hinter meiner Hüfte an und tat das selbe mit dem anderen Bein. Ich griff ihr an die Arschbacken und hielt sie fest. Sie saß jetzt direkt vor meinem Schwanz, der an die Hose klopfte und raus wollte. Während dessen hatten sich unsere Lippen nicht gelöst, der Kuss währte unendlich.
Ich fühlte, wie sie einen Arm löste und sich an meinem Hosenstall zu schaffen machte. Sie schaffte es wirklich, meinen Schwanz rauszuholen. Sie hob sich ein Wenig, positionierte meinen Ständer unter ihrer Möse und ließ sich einfach darauf fallen. Da sie schon wieder ganz nass war, flutschte er sofort in ihre Grotte. Diese herrlich heiße und feuchte Enge trieb mich in den Wahnsinn.
Anstatt sich auf und ab zu bewegen, ließ sie nur ihre Muskulatur spielen. Sie fickte mich, indem sie mich mit ihrer Votze massierte. Für sie musste das Gefühl genauso erregend gewesen sein, wie für mich. Ich spürte, wie ihr Atem schneller ging. Unsere Münder trennten sich.
„Du bist absolut unglaublich, du kleine geile gierige Fickstute.“ stöhnte ich in ihr Ohr.
„Woher willst du das wissen?“ fragte sie mich. „Du hast noch nicht mal die Spitze des Eisbergs kennen gelernt!“
Bevor ich antworten konnte, verschloss sie meinen Mund wieder mit ihren Lippen. Es folgte wieder ein tiefer, inniger Kuss. Ich fragte mich, was sie damit gemeint haben könnte. Dann schwante mir etwas, und insgeheim freute ich mich schon darauf.

Fortsetzung folgt…

Manuele

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