Die Anhalterin (Teil 2)

4.60 avg. rating (88% score) - 5 votes
C-Date Banner

Ich kam dem Höhepunkt schon wieder nah. Sei es, ob sie so eng war, ob sie mich geil machte, ob es die Situation oder ihre Erscheinung war, oder ob es alles zusammen war. Mir wurden die Knie weich, und ich fiel gegen das Auto. Sie spürte den nahenden Höhepunkt und hörte auf. So saß sie auf mir aufgepfählt. Wir küssten uns weiter – na ja, eigentlich mehr sie mich, denn ihre Zunge war wie ein Hurrikan in meinem Mund. Nach kurzer Zeit begann sie, mich richtig zu reiten. Dabei kam ihr trainierter Körper richtig in Fahrt. Ich merkte den Druck ihrer Schenkel an meinem Rücken, wie sie sich Rhythmisch losstieß und dann wieder ranzog. Ihre enge Votze molk mich regelrecht. Sie spürte, dass ich schon wieder kommen würde, deswegen hörte sie wieder auf.
„Oh ja, ich merke deinen Saft, aber ich will noch etwas reiten, bevor du mir deine Ficksahne in meinen Votze schießt. Mach das Auto hinten auf und verschaffe uns Platz.“
Sie stieg von mir ab. Ich machte die Heckklappe auf. Sie griff in ihre Tasche und holte ein Tablettenröhrchen und eine Flasche Whisky raus, während ich die Rücksitze umklappte, um uns mehr Platz zu verschaffen. Wir krabbelten in den Wagen, und ich schloss die Klappe. Sie gab mir nach einer kurzen Erklärung eine Tablette und die Flasche Whisky.
„Und wie lange hält die vor?“ wollte ich wissen.
„Nun, etwa 4 bis 6 Stunden bei der ersten. Je länger du die nimmst, desto länger wird die Wirkdauer. Wenn du sie regelmäßig nimmst, brauchst du bald nur noch eine im Monat.“
„Und die Nebenwirkungen?“
„Nun ja, sie wirkt sofort, der Höhepunkt wird unbeschreiblich und du wirst unsagbar geil. Was du jetzt kennst, ist wie ein laues Lüftchen im Gegensatz zu dem, was kommen wird.“


Ich nahm eine Pille und schluckte sie mit etwas Whisky runter. Manuela zog mir Pulli und T-Shirt aus und verlangte von mir, mich hinzulegen. Anschließend war meine Hose dran. Sie war ruck-zuck ausgezogen. Dann holte sie noch etwas aus der Tasche. Es waren vier Paar Handschellen. Damit fesselte sie mich mit den Händen und Füssen an der Karosserie des Autos, dort, wo normalerweise die Sitze festgemacht werden. Ich hatte nur noch minimale Bewegungsfreiheit, und ich genoss es.
Sie war so unsagbar feucht, dass ihr der Mösenschleim schon aus der Votze lief. Sie setzte sich auf mein Gesicht, und ich konnte ihren geilen Nektar lecken. Ich saugte sie aus, aber je mehr ich trank, desto mehr kam nach. Ich spielte mit meiner Zunge an ihrem Kitzler, und sie rutschte auf meinem Mund umher, bis sie genau so saß, dass ich nur noch mit der Zunge arbeiten konnte. Ich Stoß immer wieder mit meiner Zunge ihn ihr Loch. Leckte ihre Schamlippen und massierte ihren Kitzler. Ich spürte, dass sie kam, denn sie stöhnte laut auf. Ein wahrer Schwall Votzensaft ergoss sich in meinen Mund. Sie musste wohl noch absolut aufgegeilt von ihrem kleinen Ritt gewesen sein.
Als sie sich etwas beruhigt hatte, das Zittern war noch nicht verklungen, begann sie, meinen Schwanz zu lecken. Sie umspielte meine Eichel mit ihrer Zunge, saugte meinen Schwanz in ihrer Mund. Dann fing sie zusätzlich an, ihn zu wichsen. Ich spürte die Wirkung der Tablette, denn mein Höhepunkt zögerte sich diesmal heraus.
Dann drehte sie sich um und positionierte sich mit ihrer immer noch triefenden Votze über meinen Schwanz.
„Und jetzt werde ich dich erst mal richtig einreiten.“ sagte sie mit einem geilen Blick.
Sie ließ sich ruckartig fallen, und mein Schwanz verschwand bis zum Anschlag in ihrer Votze. Sie blieb einen Moment in dieser Position, ehe sie anfing, wieder ihre Muskulatur spielen zu lassen. Ich wurde ganz wild, denn ihre Enge trieb mich in den siebten Fickhimmel. Außerdem spürte ich jetzt zum ersten Mal das Material ihrer Stiefel, wie sie auf meinen Oberschenkeln lagen, was mich zusätzlich fast um den Verstand brachte.
Dann begann sie, sich zu heben und zu senken. Nach und nach steigerte sie das Tempo, lies sich zwischendurch mal plumpsen. Durch ihre Enge fühlte sich mein Schwanz riesig an. Ich war zwar immer der Meinung, dass ich einen Winzling hatte, aber für Manuela war er genau richtig. Zusätzlich zu ihrem irren Ritt und der feuchten Enge ließ sie ihre Muskeln spielen. Ich hätte gerne an ihren Titten gespielt, aber da ich gefesselt war, kam ich nicht mal in die Nähe. Manuela hopste jetzt regelrecht auf mir rum, und ich hatte fast schon Angst, sie würde mir meinen Schwanz abreißen.
Dann spürte ich den Saft steigen. Ich merkte, wie sich Manuelas Votzenmuskeln noch enger zusammenzogen. Dann war es soweit. Unter einem lauten, wilden Schrei kam es Manuela, so heftig, dass sie ihre Votze noch enger machte. Ich hatte das Gefühl, als ob sie mir meinen Schwanz abkneifen wollte. Mir kam es auch, so gewaltig, dass ich fast Sterne sah. Ich zerrte an den Handschellen, aber es gab kein entkommen. So kam ich, und konnte mich nicht bewegen, was meinen Höhepunkt noch verstärkte.
Und dann fing sie an, immer noch geschüttelt von einer Reihe Orgasmen, mich zu melken. Jedes Mal, wenn sie hochging, schloss sie sich feste um meinen Schaft, wenn sie sank, öffnete sie sich ein wenig. Dieses Gefühl war so unbeschreiblich geil, dass ich noch mal kam, diesmal trocken. Ein heißes Ziehen ging durch meinen Sack, und ich sah jetzt nur noch Schwärze, die zum Glück nicht lange anhielt. Einen Moment später erhob sich Manuela und setzte sich auf meinen Mund. Ich konnte nichts anderes machen, als nur den Mund zu öffnen. Sie öffnete sich ein wenig, dann lief mir die Mischung aus ihrem Saft und meiner Ficksahne in den Mund. Ich leckte sie noch ein bisschen aus, schluckte aber keinen Tropfen runter, denn sie hatte mir gesagt, dass sie auch was wolle. Sie ließ meinen Mund frei, aber nur, um ihn im nächsten Moment mit dem anderen Paar Lippen zu verschließen. Ich öffnete unter dem Drängen ihrer Zunge meinen Mund, und wir genossen den Fick-Cocktail.
Nachdem wir uns etwas beruhigt hatten, öffnete Manuela meine Fesseln. Ich nahm sofort ihren Kopf in meine Hände und gab ihr einen langen Kuss. Dann holte Manuela ihren Mantel. Ich zog mir nur die Hose und das T-Shirt an. Wir tranken noch einen Schluck Whisky und stiegen aus. Wir zündeten uns eine Zigarette an und rauchten schweigend, denn es gab nichts zu sagen. Wir schauten uns in die Augen, und was die sich sagten, war ausreichend. Wir lasen in den Augen des anderen von Gier, Geilheit, Sex und die anderen interessanten Dinge, die wir – besser gesagt: Manuela mit mir – noch machen würden.
Als wir aufgeraucht hatten, stiegen wir wieder ein und fuhren los. Wir hatten noch knapp zwei Stunden Fahrt vor uns, und Manuela machte es sich wieder in ihrem Sitz gemütlich. Es dauerte nicht lange, und sie schlief tief und fest. Ich schaffte es, mich jetzt auf die Strasse zu konzentrieren. Allerdings schweiften meine Gedanken immer wieder ab. Ich ließ das Geschehene noch einmal Revue passieren, wobei ich jeden Augenblick genoss, und versuchte mir vorzustellen, was mich noch erwarten würde. Ich musste immer wieder an ihre Frage denken, ob ich devot oder dominant wäre, und in Verbindung damit den Ritt, bei dem ich ihr gefesselt ausgeliefert war.
In dem Moment bekam ich einen Schrecken. Was, wenn sie mich gar nicht ficken, sondern das Auto stehlen wollte. Man hörte ja immer wieder von einfallsreichen Autodieben. Ich war so naiv und konnte nur von Glück sagen, dass sie es wohl doch auf mich „abgesehen“ hatte.
Dann musste ich wieder an die Pillen und ihre Aussage denken, dass es erst „nur die Spitze des Eisbergs“ gewesen wäre. In meinen geheimsten Träumen hatte ich so etwas ja immer gehofft, aber das es wirklich in Erfüllung gehen solle, konnte ich immer noch nicht glauben. Ich schaute zu ihr rüber, und betete, dass meine Träume in Erfüllung gehen würden.
‚Nein, wir fahren zu mir. Dann werde ich wissen, was ich wissen muss.‘ hatte sie bestimmt gesagt. Was musste sie herausfinden? Und sollte ‚Du bist ja wahnsinnig geil. Wo warst du nur die ganzen Jahre?‘ heißen, dass wir wie Topf und Deckel zusammen gehörten? Sie war so wunderbar eng, und mein Kleiner passte in sie wie ein Schlüssel ins Schloss. ‚Endlich mal ein Mann, der nicht so gut bestückt ist. Ich mag die großen und dicken Schwänze nicht, weil ich damit keinen guten Sex habe.‘ Und selbst dass ich ein Schnellspritzer bin, hatte sie nicht gestört: ‚Das bekommen wir schon in den Griff. Notfalls habe ich da noch ein paar andere Tricks aus dem Bereich der Pharmazie.‘ Na ja, ob ich nach ihren Pillen oder nach ihr süchtig würde, wäre mir egal, wenn ich auf immer mit ihr zusammen sein könnte.
Und ich bin wirklich ein Typ mit Hang zum devoten Charakter – beim Sex jedenfalls. Würde ich nur ihr Sklave werden, oder wie würde es weiter gehen? Ich stellte fest, dass ich mir stundenlang den Kopf zerbrechen könnte. Ich würde es herausfinden müssen, und das sollte ich auch.
Ich genoss die Musik, die spielte, und ließ das Auto dahingleiten. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass seit meinem Angebot, Manuela mitzunehmen, und jetzt zwei Stunden vergangen waren. Zwei Stunden? Wo war die Zeit geblieben. Der Sex mit ihr war anscheinend nicht nur atemberaubend. Die Zeit verging dabei wohl wie im Flug. Und es war ein sehr genüsslicher Flug, wie ich wieder feststellen musste.
Als wir uns der Abfahrt näherten, an der wir die Autobahn verlassen mussten, wachte Manuela auf. Sie lotzte mich zu ihrem Haus. Es sah relativ klein aus, aber ich sollte mich täuschen. Sie öffnete per Fernbedienung das Tor zur Garage, und ich musste mit erstaunen feststellen, dass es eine Doppelgarage war. Es stand ein Auto darin, ein 3er BMW Cabrio. Ich stellte meinen Wagen daneben, und Manuela schloss per Knopfdruck wieder das Garagentor.
Wir stiegen aus und betraten das Haus. Es hatte ein großes, warmes Wohnzimmer, an das sich eine Essküche anschloss. Sie ging auf den Flur und hängte ihren Mantel an der Garderobe auf. Dann kam sie ins Wohnzimmer zurück, öffnete die Bar und machte uns zwei harte Drinks.
Wir setzten uns auf die Couch, wobei sie ihre schönen Beine über meinem Schoss ausstreckte, und unterhielten uns über alles mögliche.
Ich erfuhr, dass ihr Vater Chef eines großen Arzneimittelkonzerns war, und sie dadurch die „Sexpillen“ hatte. Sie hatte verschiedene Sorten, aber allesamt ohne Nebenwirkungen. Darauf hatte sie großen Wert gelegt, und die Laboranten ihres Vaters hatten gute Produkte geliefert. Ihr Vater und Manuela waren übereingekommen, dass sie diese Produkte dem öffentlichen Markt vorenthalten wollen.
Wir hatten unsere Drinks geleert, und Manuela stand auf, um uns noch mal etwas zu machen. Sie kam zur Couch zurück, stellte die Gläser auf den Tisch und setzte sich rittlings auf meinen Schoss. Ich spürte ihre Wärme und wurde wieder erregt. Sie legte einen Arm um meinen Hals und begann, mich zärtlich zu küssen. Es war etwas ganz anderes, als ich es im Auto erlebt hatte, und mich durchzog eine wohlige Wärme. Ich umarmte sie und drückte sie fest an mich. Mit ihrer freien Hand ging sie unter mein T-Shirt. Sie kratzte vorsichtig mit ihren Fingernägeln über meine Haut. Dieses Gefühl war elektrisierend. Ich fühlte mich auf einmal sehr geborgen, und war froh, dass Manuela mir diese gefühlvolle Seite ihres Seins zeigte. Sie rutschte auf meinem Schwanz rum, als könne sie es nicht mehr erwarten, ihn wieder in sich zu spüren, aber ich glaube, sie wollte diesen Moment der Harmonie nicht zerstören. Sie war sich sicher, dass sie ihn noch oft genug bekommen würde. Und ich war ihr dankbar dafür, denn ich wollte jetzt nur ihre wahren Gefühle spüren.
Unsere Lippen lösten sich. Sie drehte sich etwas und nahm die beiden Gläser vom Tisch. Wir stießen an und nahmen einen Schluck, wobei mein Schluck so groß war, dass ich das Glas auf einen Zug leerte.
„Willst du noch einen?“ fragte Manuela.
„Ja, bitte. Mach mir bitte einen doppelten, denn ich denke, dass ich ihn brauchen werde.“
„Das waren schon ein doppelter, aber ich mach dir einen starken.“
Sie trank ihr Glas auch aus, ließ mich alleine auf der Couch und kam kurz später mit zwei vollen Gläsern zurück. Sie stellte sie wieder auf dem Tisch ab, um mir das T-Shirt auszuziehen. Dann reichte sie mir mein Glas und setzte sich, ihres in der Hand, wieder auf meinen Schoss.
„Ich muss dir was sagen.“ meinte Manuela.
„Ja, ich muss die auch was sagen. Darf ich zuerst?“
Manuela nickte. Ob sie geahnt hatte, was jetzt kommen würde?
„Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll. Wenn ich meine Gefühle nicht auf die Reihe bekomme, dann kommt meistens nur unverständlicher Wust raus. Aber ich will versuchen, meine Gefühle in Worte zu Formen.“
Ich nahm noch mal einen Schluck zur Stärkung meines Mutes. Manuela hatte wirklich eine gute Mischung eingeschenkt.
„Als ich dich vorhin auf dem Parkplatz sah, war es, als ob sich ein Traum realisiert hätte. Du standst da wie die Frau, von der ich immer geträumt habe. Du entsprichst äußerlich meinen Vorstellungen von einer für mich perfekten Frau.“
Manuela musste lächeln.
„Das ist aber lieb von dir. Ich weiß zwar nicht so recht, aber trotzdem : Danke“
Ich nahm noch einen Schluck.
„Als wir uns unterhalten haben, musste ich feststellen, dass sich zu deiner Schönheit auch eine belebende Persönlichkeit hinzugesellt.“
„Und Geld.“ erwiderte sie lächelnd.
Ich wusste, dass sie einen Scherz machte, musste aber trotzdem verneinen.
„Das Geld interessiert mich nicht. Selbst wenn du arm wärst wie eine Kirchenmaus, ich denke, ich würde mit dir auf ewig Glücklich werden. Und das will ich, wenn du mich nicht abweist.“
Es war gesagt, was gesagt werden sollte. Allerdings in anderer Weise, als ich es beabsichtigt hatte. Manuela hatte es allerdings auch so verstanden. Ich sah es in ihren Augen. Sie sah mir tief in die Augen, hob das Glas und trank einen großen Schluck. Dann stellte sie das Glas ab, nahm mir meins aus der Hand und stellte es neben das andere. Sie kam mir sehr nahe.
„Ich liebe dich auch.“ sagte sie nur und küsste mich. Auch dieser Kuss war Zärtlichkeit pur. Ich war so glücklich, dass ich anfing zu weinen. Manuela schaute mich ganz verwundert an und fragte, was denn los sei. Ich beruhigte sie und beschrieb ihr meine Gefühle.
Wir tranken aus und Manuela stellte die Gläser weg. Sie ging zur Bar und holte eine Flasche Wein sowie zwei Gläser. Sie stellte beides auf den Tisch, ergriff dann meine Hand und führte mich durchs Haus. Im Erdgeschoss war neben Wohnzimmer und Küche noch ein Gästebad. Wir stiegen eine geschwungene Treppe ins Obergeschoss rauf. Hier war ein großes Schlafzimmer, drei kleinere Zimmer und ein riesiges Bad mit einer übergroßen Badewanne.
„Die hat sogar Massagedüsen.“ meinte Manuela mit einem zwinkern.
Sie ging zum Wasserhahn und ließ Wasser ein. Sie fügte noch Badesalz dazu und drehte sich um.
„Ich brauche jetzt ein Bad. Kommst du auch mit rein?“
„Ja, gerne. Ich glaube, das ist eine gute Idee.“
Wir zogen uns gegenseitig aus. Mein Schwanz hing schlaff herunter, aber Manuela sagte nichts und machte auch keine Anstalten, diesen Zustand ändern zu wollen. Es war wohl eine stumme Übereinkunft, denn wir wussten wohl beide, dass wir uns heute noch vergnügen würden. Wir stiegen gemeinsam in die Wanne und genossen die wohlige Hitze. Sie schmiegte sich an mich, und gaben uns der Stille hin.
Nach einer Weile begann Manuela mich einzuseifen. Als sie mit mir fertig war tat ich es ihr gleich. Ich genoss jeden Zentimeter ihrer Haut. Sie war so wohl geformt, als ob ein Perfektionist sie an einem Zeichenbrett entworfen und dann in Fleisch und Blut umgesetzt hätte.
Etwas später stieg sie aus der Wanne. Ich wollte auch aufstehen, aber sie sagte, ich solle noch drin bleiben. Sie würde mich rufen, und ich solle dann ins Wohnzimmer kommen. Also blieb ich liegen und ließ mich treiben. Nach einer Weile rief mich Manuela, und ich stieg aus der Wanne. Ich trocknete mich ab und ging die Treppe zum Wohnzimmer runter.
Als ich ins Wohnzimmer kam erlebte ich eine Überraschung. Sie hatte Kerzen angemacht und klassische Musik spielte leise im Hintergrund. Ich erkannte den Titel. Es war Ravell´s Bolero. Sie hatte nicht nur ein reizendes Äußeres und eine zurückhaltende Intelligenz, sondern auch guten Geschmack. Was sich auch bewies, als ich sie ansah.
Sie hatte sich fein gemacht.
Ihre Haare hatte sie hochgesteckt, was ihren Hals noch mehr zur Geltung kommen ließ. Als ich näher kam, sah ich, dass sie sich neu geschminkt hatte. Ein dunkelroter Liedschatten war zwar ein großer Unterschied zu ihren warmen braunen Augen, aber in Verbindung mit dem dunkelroten Lippenstift war der Gegensatz absolut harmonisierend. Ein leichtes Rouge schmückte ihre Wangen, auf die sie Glitter aufgelegt hatte. Es sah atemberaubend aus.
Sie trug wieder lange Stiefel mit hohen Absätzen, allerdings in sündigem rot. Auch hatte sie wieder Strapse und Strümpfe an. Und auch der Spitzen-BH war im passenden rot. Die Handschuhe, die sie nun trug, waren aber aus Samt und nicht aus Spitze. Zusätzlich hatte sie sich ein langen roten Seidenumhang übergelegt, der durchsichtig war. Um ihren Hals schmiegte sich ein breites Samtband.
„Komm zu mir, mein Schatz.“ sagte sie mit einer samten Stimme.
Ich ging zu ihr. Wir setzten uns auf die Couch, wobei sie wieder ihre Schenkel über meine Beine legte. Ich sah, dass sie den Wein schon aufgemacht und zwei Gläser eingeschenkt hatte. Wir hoben die Gläser, und sie sprach einen Toast aus.
„Auf uns, und darauf, das unsere Liebe immer währt. Und auf hemmungslosen, wilden und auch liebevollen und zärtlichen Sex.“
„Ja. Darauf will ich auch trinken.“
Wir nahmen einen Schluck, behielten den im Mund und küssten uns damit. Dann zündeten wir uns eine Zigarette an und lauschten der Musik. Mir stach ihr aromatisches Parfum in die Nase, und mein Schwanz begann sich aufzustellen. Manuela bemerkte es und gab mir eine Pille. Ich nahm sie und schluckte sie sofort runter.
Dann begann sie, mich zärtlich zu streicheln. Ich wollte es ihr gleich tun, aber sie sagte nur, dass sie mich jetzt verwöhnen wolle. Sie küsste jeden Zentimeter meiner Haut. Vom Mund an abwärts über Kinn, Brust, Nabel und dann Schwanz. Ein Tropfen der Vorfreude schimmerte auf der Eichel, den sie liebevoll wegküsste. Dann nahm sie ihn in den Mund und begann, ihn mir zärtlich zu blasen.
Sie leckte über die Eichel, legte dann ihre Lippen darauf und umschloss sie gänzlich. Mit langsamen Fickbewegungen stimulierte sie mein bestes Stück so gekonnt, dass ich anfing zu Stöhnen. Nach einer Weile hörte sie auf und setzte sich auf meinen Schoss.
Mein Schwanz verschwand langsam, Zentimeter für Zentimeter in ihrer engen Höhle. Dann folgte ein langsamer Ritt, ganz dem Takt der Musik angepasst. Wir ließen uns von der Musik treiben, und die Zeit schien still zu stehen. Außer uns gab es keine Welt mehr.
Es war das Gefühl der perfekten Harmonie. Mit der Zeit wurde ihr Ritt fordernder, aber nicht schneller. Sie verengte einfach ihre Möse, übte immer mehr Druck auf meinen Schwanz aus. Ihr Stöhnen hallte in meinen Ohren, während sie uns zum Höhepunkt schaukelte. Dann merkte ich, dass wir eine Einheit wurden, als ob wir schon immer zusammen gehörten. Manuelas Stöhnen wurde immer laute, ihr Atem ging immer kürzer. Auch ich näherte mich dem Höhepunkt. Ich fühlte, wie mein Saft stieg. Dann kamen wir gleichzeitig. Es war eine sanfte Explosion, die uns aus dieser Welt riss. Wir umklammerten uns gegenseitig, festhaltend, nie wieder loslassen wollend. Die Wellen der Befriedigung strömten durch unsere Körper.
Wir kamen ganz langsam in die Realität zurück. Es war ein wundervolles Gefühl. Unsere Lippen fanden sich blind. Es dauerte noch etwas, aber dann ließ Manuela von mir ab. Sie setzte sich neben mich, und wir tranken wieder etwas Wein. Ich zündete uns eine Zigarette an, und trotz dieser Banalitäten der Realität wurde diese Stimmung der Harmonie nicht zerstört.
„Du bist das Beste, was ich in meinem Leben erlebt habe.“ begann Manuela.
„Das kann ich von Dir auch behaupten. Versprich mir bitte das Eine.“
„Nein, das verspreche ich dir nicht, denn du weißt, das ich das nicht brauche.“ „Ja, ich denke, du hast recht.“ meinte ich nur.
Ich wusste, dass sie recht hatte. Ich braucht von ihr nicht das Versprechen, dass wir auf immer zusammen bleiben würden. Es war eine unausgesprochene Tatsache.
Wir begannen dann, trotz der späten Stunde, noch ein interessantes Gespräch, in dem es um Manuelas Dominanz, Sexgier und ihre Klamotten ging. Sie gestand auch, das sie liebend gerne Sperma und Votzensaft trinken würde. Als sie bemerkte, dass ich mir das an einer Frau schon immer gewünscht hatte, war sie erleichtert. Sie nahm mich an der Hand und führte mich in den Keller. Und was ich da sah, ließ mein Herz einen Freudensprung
„Wann soll das denn in Einsatz kommen?“ wollte ich wissen.
„Nun, wenn du willst, können wir ja morgen deinen Einstand feiern.“
Mein Kuss war Antwort genug.
„Aber eins muss ich noch wissen. Was hälst du davon, wenn ich dir deinen größten Traum erfüllen würde?“ fragte mich Manuela wissend.
Ich konnte nichts sagen, aber das Glänzen in meinen Augen sagte alles.
Manuela macht das Licht aus. Wir gingen die Treppen hoch ins Schlafzimmer und legten uns ins Bett. Ich schmiegte mich an Manuelas Rücken, und mit einem unbeschreiblichen Glücksgefühl schliefen wir beide ein.

Manuele

4.60 avg. rating (88% score) - 5 votes

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.