Die geheimnisvolle Frau im Taxi

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Miguel war schon sein ganzes Leben lang Taxifahrer in Barcelona. Viele seiner Kollegen meinten, es wäre ein echter Schweißjob. Insbesondere das Arbeiten in drei Schichten machte ihnen auf die Dauer zu schaffen. Aber Miguel liebte es, durch die Straßen seiner wunderschönen Heimatstadt zu fahren und dabei oft interessante Fahrgäste aus aller Welt herumzukutschieren. Heute hatte Miguel die Abendschicht übernommen. Er stand gerade mit seinem Taxi vor einem Luxushotel und war kurz eingedöst, als plötzlich jemand an die Scheibe zu klopfen begann. Als Miguel die Augen öffnete, sah er, dass eine exotische Schönheit vor dem Wagen stand. Er öffnete die Beifahrertür und nahm das Fahrtziel entgegen. Anschließend nahm die schöne Frau auf dem Rücksitz platz.

Während der Fahrt versuchte Miguel ein Gespräch in Gang zu bringen, doch die schöne Dame erwies sich als recht wortkarg. Umso neugieriger betrachtete Miguel die Schöne nun im Rückspiegel. Sie hatte pechschwarze, zu einem recht altmodisch wirkenden Dutt hochgesteckte Haare und volle, sinnliche Lippen. Doch die Augen der Frau waren hinter einer großen, schwarzen Sonnenbrille versteckt. Miguel wunderte sich, ob die Frau ihn hinter den Gläsern ebenfalls musterte. Er hatte im Laufe der Jahre schon viele sehr schöne Frauen durch die Stadt gefahren. Aber diese hier hatte eine ganz besondere Ausstrahlung. Miguel tippte darauf, dass sie eine Perserin war. Sie trug ein schlichtes schwarzes und extrem kurzes Kleid von zeitloser Eleganz. Überhaupt wirkte die Dame fast, wie aus der Zeit gefallen. Sie hatte etwas Mysteriöses, das Miguel extrem sexy fand.

Gerade, als er sich überlegte, weshalb sein verführerischer Fahrtgast wohl mitten in der Nacht eine Sonnenbrille trug, spreizte die Frau leicht die Beine. Miguel bekam große Augen, als sein Blick auf die deutlich sichtbare blank rasierte Pussy der orientalischen Schönen fiel. Wollte sie ihn provozieren oder dachte sie einfach nicht daran, dass sie keinen Slip trug und er ihre Liebesspalte sehen konnte? Miguel starrte völlig unverhohlen auf die sich ihm offen darbietenden schönen Schamlippen. Doch ohne eine Miene zu verziehen, nahm sein sexyr Fahrtgast einen kleinen Spiegel und einen Lippenstift aus ihrer schwarzen Handtasche heraus und begann sich den Mund blutrot anzumalen.

Miguel bekam eine in seiner Hose schmerzende Erektion, die auch noch anhielt, als sie ihr Ziel erreichten: eine enge dunkle Altstadtgasse in unmittelbarer Nähe zum Meer. Als Miguel den Fahrtpreis nannte, begann die geheimnisvolle Schöne in ihrer Tasche nach ihrem Geld zu kramen. Doch anscheinend war die Tasche so voll mit all den Dingen, die Frauen immer dabeihaben zu müssen meinen, dass sie auf dem dunklen Rücksitz nicht das Portemonnaie fand. Deshalb stieg sie aus dem Wagen aus, um unter dem Schein einer Laterne besser sehen zu können. Schließlich zog sie einen größeren Schein aus der Tasche und reichte ihn Miguel durch die von ihm geöffnete Fahrertür des Taxis. Dabei beugte sie sich so weit zu Miguel hinunter, dass er ihr in den Ausschnitt des Kleides blicken konnte und dabei ein wunderschönes Paar kleiner fester Titten erspähte.

‘Mein lieber Gott, die trägt ja auch keinen BH’, dachte Miguel noch, als ihm die exotische Schöne plötzlich ihr lange klebrige Zunge tief in den offenstehenden Mund hinein steckte. Miguels Schwanz wurde noch härter, als er eh schon war, als die Zunge seine eigene umspielte und er dabei deutlich das Zungenpiercing der Perserin spürte. Aber es kam sogar noch besser: Die geheimnisvolle Brillenträgerin öffnete Miguel mit einer Hand den Reißverschluss seiner Hose und gefreite den harten Prügel aus seinem längst zu eng gewordenen Gefängnis. Während ihre Zunge in seinem Mund Miguel weiterhin verrückt machte, begann die scharfe Fremde nun auch noch mit ihren geschickten Fingern expertenhaft seine knüppelharte Latte zu massieren. Miguel stöhnte laut auf, den die sexy Schönheit verstand sich wirklich darauf, seinen Schwanz so richtig geil abzuwichsen.

Sie Sache wurde immer geiler und geiler: Jetzt beugte sich die perverse Perserin so weit hinunter, dass ihre gepiercte Zunge den puderroten Nellenkopf von Miguels dick geschwollenen Pimmel verwöhnen konnte. Erst umspielte sie ganz leicht mit der Zungenspitze die Eichel, dann leckte sie langsam und genüsslich den Schaft von oben bis unten ab und schließlich nahm sie Miguels dicken Prügel tief in den Mund und leckte und lutschte ihn, dass Miguel vor lauter Geilheit ungeniert zu grunzen begann. Was konnte die bloß Blasen! Dabei musste Miguel die ganze Zeit auf den sich ihm entgegenreckenden wohlgeformten Knackarsch der scharfen Unbekannten blicken.

Mit einer Hand begann er energisch die Arschbacken zu kneten und steckte der Schönen schließlich zwei Finger tief in die rasierte Spalte hinein. Die Prachtmöse war schon so saftig, dass seine Finger mit Leichtigkeit ganz tief in die ein herrliches Muschelaroma verströmende Lustgrotte hineinflutschten. Obwohl er sie nun so richtig geil mit seinen Fingern zu ficken begann, gab die perverse Perserin weiterhin keinen Laut von sich, sondern lutschte Miguel einfach immer weiter lustvoll die harte Latte ab.

Gerade, als Miguel schon kurz vorm Abspritzen war, nahm die geheimnisvolle Schwanzlutscherin seinen Pimmel aus ihrem Mund, setzte sich auf Miguels Schoss und führte sich mit einer Hand geschickt seinen dicken Pimmel in ihre schmatzende Muschi ein. War das ein geiles Pfläumchen! Die Saftmöse passte zu Miguels Schwanz so perfekt, wie ein Handschuh, der exakt die richtige Größe hat.

Langsam und mit kreisenden Beckenbewegungen ritt die Schöne auf Miguels Schwanz, während sie ihn erneut mit tiefen Zungenküssen zu verwöhnen begann. Dabei hob sie ihren sexy Hintern zwischendurch immer wieder so weit nach oben, dass nur noch Miguels Schwanzspitze in ihrer geilen Feige steckte, und senkte ihren geilen Arsch anschließend mit einem wilden Ruck so weit ab, dass Miguels Pimmel bis zum Anschlag in der saftigen Fotze verwand. Es war definitiv der mit Abstand geilste Fick in Miguels gesamten Leben!

Miguel spürte, dass es ihm gleich kommen würde. Sein Schwanz begann wild zu zucken, als er laut aufstöhnend seinen gesamten Saft in die scharfe Fotze hineinzuspritzen begann. Miguel war auf dem Gipfel der Lust, als ihn plötzlich ein heftiger Schmerz in der Schulter ergriff. Er sah nur noch Sternchen, dann wurde alles schwarz …

… Als die Polizei am nächsten Morgen Miguels offenstehendes Taxi entdeckte, bot sich den Beamten ein unheimlicher Anblick: Im Wagen fanden sie den toten Fahrer. Das schlaffe Glied hing der Leiche aus der Hose. Deutlich waren auf dem Penis Spuren eines blutroten Lippenstifts zu erkennen. Der Körper des Toten war so bleich, als wäre er vollkommen ausgeblutet. Aber nirgendwo im Wagen fanden sich irgendwelche Blutflecken. Dafür entdeckten die Polizisten am Hals des Toten zwei seltsame runde Wundmerkmale, die einen von ihnen zu noch merkwürdigeren Spekulationen veranlasste …

(Fortsetzung folgt)

Alraune von Stein

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