Gwendolin und der Liebestrank

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I Magdas Künste

Gwendolin trat ans Fenster und blickte ins Freie. Es zog in der Burg. Sie spürte, dass sich jemand von hinten näherte. Es war Magda, ihre Kammerzofe. Gwendolin war zwanzig Jahre alt und kein Kind von Traurigkeit. Sie wurde schon von so manchem Ritter oder Bediensteten bestiegen.
„Nach was seht Ihr Herrin?“, fragte Magda. Es war ein Ritter, der auf einem großen Schlachtross in den Burghof ritt. Er trug eine eiserne Rüstung, die ihm das Reiten erschwerte. König Stephan und seine Schwester hatten sich eine schwere Schlacht geliefert. Nun war der Kampf zu Ende, die Toten beweint und die Krieger des siegreichen Heeres kehrten nach Hause zurück. Gwendolin konnte den Blick nicht von der stattlichen Erscheinung auf dem Pferd wenden. Unter der Rüstung ahnte sie den muskelbepackten Körper, eine erregende Körperbehaarung und einen Schwanz, der ihr unendliche Lust bereiten konnte.
Mit einem Ruck drehte sie sich zu Magda um.
„Den will ich! Und du wirst dafür sorgen, dass ich ihn bekomme!“
„Aber Herrin!“, Magda wich erschrocken ein Stück zurück, „wie stellt ihr Euch das vor?“
„Ich weiß, dass du bestimmte Künste beherrscht“, sprach Gwendolin weiter. Ihre Stimme klang ruhig, trotzdem war der drohende Unterton nicht zu überhören. „Ich will, dass du ihm einen Liebestrank braust, der ihn verrückt nach mir macht!“
Magda wollte etwas erwidern, aber Gwendolin fiel ihr ins Wort: „Keine Ausflüchte, du hast das mit Otto auch gemacht. Wiederhole es bei diesem Ritter!“
„Er heißt Eduard. Wenn ihr darauf besteht, gehört er in zwei Stunden Euch. Wartet hier, ich sage Euch Bescheid.“ Magda raffte ihre Röcke und verließ den Raum.
Gwendolin ließ sich auf den schweren Hocker nieder. Sie dachte an das bevorstehende Abenteuer. Auf Magda war verlass. Sie kannte einen Liebestrank, der jeden Mann zu einem perfekten Liebhaber machte. Allerdings hatte der Trank auch Nachteile. Ihr Gemahl Otto war schon seit mehreren Jahren tot. Angeblich hatte Magda ihn mit dem Liebestrank willig gemacht. Nach einigen Monaten war er dem Wahnsinn verfallen und hatte sich von der höchsten Zinne der Burg in den Tod gestürzt.

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Die Vorfreude erregte Gwendolin. Sie spürte, wie sie unten feucht wurde. Es war noch Zeit. Sie zog ihre Röcke ein wenig nach oben und tastete nach ihrer Vagina. Ihre Finger gruben sich durch den dichten Haarpelz und fühlten ihre Klitoris. Sie strich sanft darüber. Ein leichtes Stöhnen kam aus ihrem Mund. Es dauerte nicht lange und sie bekam einen Orgasmus. Sie musste allerdings das Stöhnen unterdrücken, denn die Burg war hellhörig und nebenan war das Arbeitszimmer des Grafen, ihres Vaters.
Bald kam Magda zurück. Sie verlor nicht viele Worte. „Er will Euch treffen. Bei Sonnenuntergang, in der Folterkammer.“
Wie passend, dachte Gwendolin. Doch sofort begriff sie, dass die Folterkammer für eine heiße Liebesstunde perfekt war. Damit man die Schreie der bedauernswerten Opfer nicht hörte, hatte der Raum keine Fenster. Es gab an den Wänden Fackeln, die genügend Licht erzeugten. Sie konnten sich ihrer Lust überlassen, ohne dass irgendein Wachhabender davon etwas mitbekam.

II Der geile Ritter und sein Zauberstab

Gwendolin konnte es kaum erwarten. Sie war eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang in der Folterkammer. Sie zündete die Fackeln an. Sie widerstand der Versuchung noch einmal ihre Möse zu berühren. Sie würde in nicht einmal einer halben Stunde gefickt werden. Das wollte sie genießen.
Mit einem Ruck wurde sie schwere Türe aufgerissen. Eduard stand in der Tür. Einen Augenblick kam Gwendolin der Gedanke, woher wohl Magda seinen Namen kannte. Es blieb keine Zeit, der Sache auf den Grund zu gehen.
Der Ritter sah vollkommen verändert aus. Seine Rüstung hatte er abgelegt. Stattdessen trug er einen langen Kittel. Seine Füße waren frei. Die auffallendste Veränderung war sein Gesicht. Sein Blick war geil, seine Augen aber seltsam ausdruckslos. Wie ein Bock, dachte Gwendolin. Er trat zu ihr hin und begann sie zu küssen. Seine Zunge drang fordernd in ihren Mund ein. Sie bewegte sich hin und her. Gwendolins Hand tastete nach unten. Sie spürte seinen Schwanz, der eine gewaltige Größe erreicht hatte.
Der Ritter löste sich von ihr. Er schnürte ihr Oberkleid auf und zog ihr danach ihr Unterkleid aus. Sie war nackt und saß auf einer Streckbank aus Holz. Er betrachte ihren Körper, ihre festen Brüste und ihr dichtes Schamhaar. Er begann ihre Brüste zu kneten. Nicht sanft, sondern kräftig. Es schmerzte sie, doch das war ihr gleichgültig. Währen Eduard sich mit ihren Brüsten beschäftigte, löste sie seinen Rock und griff nach seinem Schwanz. Sie zog ihn näher zu sich heran. Ein so mächtiges Ding hatte sicherlich keiner in der Burg. Seine Vorhaut war verschwunden und die glänzende Eichel war sichtbar. Sie schloss ihren Mund um seinen Schwanz und begann daran zu saugen. Ganz tief nahm sie ihn in sich auf. Sie bekam fast keine Luft mehr. Er begann leise zu stöhnen. Sie bewegte Ihren Kopf nach vorne und dann wieder zurück. Jeden Augenblick erwartete seinen klebrigen Saft zu spüren, doch nichts geschah.
Er löste sich von ihr und drückte sie auf die Folterbank zurück. In Höhe ihrer Hände und Füße befanden sich Hand- bzw. Fußfesseln. Sie waren für die Gefangenen gedacht. Jetzt fesselten sie die nackte Gwendolin. Sie war vollkommen hilflos. Ihre Beine waren gespreizt und gaben einen aufregenden Blick in das innere ihrer Vagina frei. Zwischen ihren Schamhaaren schimmerte rosa ihre Klitoris. Tief vergrub er sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Seine Zunge berührten ihre Schamhaare und teilte ihre Schamlippen. Sie spürte die feste Zungenspitze in ihrer Möse. Sie spürte die Erregung, die sich wie ein Lauffeuer über ihren ganzen Körper ausbreitete. Bei jeder Bewegung seiner Zunge zitterte sie. Sie spürte, dass sie bald kam. Doch er ließ es nicht zu. Er löste sich von ihr. Sein Schwanz schien noch gewachsen zu sein. Er nährte sich damit ihrer Vagina. Sein Zauberstab teilte die Furche und er drang in sie ein. Sie spürte seinen harten Schwanz, der sich immer tiefer in sie bohrte. Er bewegte sich in ihr hin und her. Zuerst langsam und dann immer schneller. Ihre Brüste bewegten sich nach unten. Noch kam er nicht. Das gefiel ihr. Eduard konnte sich beherrschen.
„Jetzt bist du an der Reihe. Reite mich!“ Sie ließ sich das nicht zweimal sagen. Sie nahm seinen Schwanz kräftig in die Hände und führte ihn ein. Sie bewegte sich nach oben und nach unten. Immer schneller und heftiger. Sie drehte ihr Becken, so dass sein Schwanz ihre Klitoris immer ein wenig berührte. Das machte ihr Spaß und steigerte ihre Erregung.
Während sie auf ihr Ritt umfasste er mit einem festen Griff ihre Taille. Dieser Griff wurde immer fester und schmerzte am Schluss richtig. Schließlich packte er sie, drehte sie auf den Bauch und drang von hinten in ihren Arsch ein. Sie hatte das noch nie getan. Es tat ihr weh, war aber gleichzeitig auch erregend. Niemand hatte ihr jemals gesagt, dass man auch dieses Loch benutzen konnte. Er stieß mehrmals zu. Sein Schwanz schien unerschütterlich zu sein.
Jetzt drehte er sie erneut auf den Rücken und drang wieder in sie ein. Immer härter und kräftiger stieß er zu. Plötzlich holte er seinen Schwanz hervor und hielt ihn ihr dicht über das Gesicht. Er rieb ein paar Mal und sie sah, wie er zuckte. In mehreren Stößen kam sein Saft hervor und spritzte ihr ins Gesicht. In kleinen Bächen lief ihr die weiße und zähe Flüssigkeit über ihre Nase und in den Mund. Er drehte sich zur Seite und atmete schwer. Sie dachte, dass es zu Ende sei. Sie war ein wenig enttäuscht, denn sie selbst hatte keinen Orgasmus bekommen. Da drehte sich Eduard zu ihr um.
„Ich will, dass du mich anpisst!“ Sie war schockiert. Das hatte noch kein Mann von ihr verlangt. Er legte sich auf den Rücken. Sie stellte sich breitbeinig über ihn. Sie presste und es kam tatsächlich ein dicker Schwall Urin. Dieser lief in sein Gesicht. Er richtet sich auf und begann ihre Vagina zu lecken. Es muss noch Urin darin sein, doch das schien ihm nichts auszumachen. Jetzt benutzte er seine Finger. Er fasste beherzt hinein. Er strich immer wieder über die Klitoris. Sie stand noch immer breitbeinig auf der Folterbank. Plötzlich begann sie zu zittern. Sie schrie ihre Lust hinaus. Sie ging in die Knie. Sie wollte mehr und immer mehr von ihm.

III Die Rache der Dienerin

Plötzlich sprang die Türe auf. Magda und ihr Vater standen in der Tür. Gwendolin erbleichte. Sie erhob sich und sah die beiden Eindringlinge ungläubig an. Sie sah zu Eduard. Er sollte sie beschützen, sie auf sein Schlachtross nehmen und mit ihr in den Sonnenuntergang reiten. Als sie aber in sein Gesicht sah, erstarrte sie. Seine Augen blickten tot und leer. Was war bloß los?
Die Dienerin erhob ihre Stimme: „Ich habe dich geliebt, doch du hast mich verlassen. Jetzt soll dich keine andere mehr haben!“. Ihre Worte galten Eduard. Wie Magda gesagt hatte, war der Liebestrank nicht ohne Nebenwirkung. Er machte den Mann zu einem perfekten und ausdauernden Liebhaber. Nach dem Sex wurde der Mann allerdings wahnsinnig. Einzig Magda konnte das verhindern. So war es ihrem Mann Otto ergangen und jetzt auch Eduard. Innerhalb weniger Minuten erfuhr Gwendolin die ganze Wahrheit. Auch Eduard war einst ihr Liebhaber, hatte sie aber betrogen. Noch bevor sie Rache nehmen konnte, war er in den Krieg gezogen. Gwendolin war ein williges Werkzeug ihrer Rache. Eduard redete von diesem Tag niemals mehr ein Wort. Er wurde aus dem Reich verbannt und irrte als Bettler durch die Lande. Die Rache hatte aber auch Gwendolin getroffen. Ab diesem Zeitpunkt rührte sie keinen Mann mehr an. Sie ging in ein Kloster und verbrachte ihre Zeit mit Gebet und Fasten. Magda verschwand aus dem Schloss und wurde niemals mehr gesehen. Jahre später erzählten die fahrenden Sänger die Geschichte der Magd. Seit dieser Zeit konnte keine Frau sicher sein, ob der Mann nicht durch einen Liebestrank zu einem feurigen Liebhaber wurde.

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