Mein erstes Mal

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Hi, ich bin Silvie. Ein junges, keckes Girl mit bezauberndem Körper, wie mir viele Männer bereits bestätigten. Trotz meiner weiblichen Kurven hatte ich mein erstes Mal erst sehr spät. Ich habe einfach nach dem richtigen gesucht. Ich weiß, dass viele den ersten Sex mit 13 oder 15 Jahren haben. Mein Freund hat mich damals auch bedrängt, aber er war einfach nicht der richtige. Ich habe dann gewartet bis ich „den“ Mann getroffen habe. Da war ich gerade süße 19 Jahre jung. Heute ein paar Jahre später, bin ich zwar nicht mehr mit ihm zusammen, aber ich erinnere mich gerne an unseren Sex und das erste Mal. Vielleicht gefällt es Euch ja auch ein bisschen, wenn ich davon berichte. Er hieß Maik und war etwas älter, so um die 42 Jahre jung. Erst später habe ich herausgefunden, dass er verheiratet ist, der Sex war aber trotzdem gut und hat mir besonders viel Spaß gemacht. Maik war ein außergewöhnlicher Mann, er liebte neue Experimente und zu meinem Erstaunen (damals war ich schockiert!!!!!!) liebt er auch Sexspielzeuge. In seiner Wohnung hat er alles nur Erdenkliche und unmögliche, das bei Mann und Frau anzuwenden ist. Er ist regelrecht begeistert davon, vielleicht ist er auch deswegen ein so guter Liebhaber gewesen.

Wir haben uns in einem Supermarkt kennengelernt. Ganz in meinem Einkauf vertieft, habe ich ihn mit meinem Einkaufswagen übersehen und in der Eile so umgefahren, dass er direkt in ein Regal gekippt ist. Nach so viel Aufregung musste ich mich mit einem Essen entschuldigen. Das eine hat das andere ergeben. Bereits nach dem 2.Date gingen wir zu ihm. Er hatte eine kleine Dienstwohnung für über die Woche. Nur am Wochenende fuhr er nach Hause. Ich spürte damals er ist der richtige und ja, ich hatte auch einfach Lust auf Sex und ich wollte es endlich erleben. Er wusste ich bin noch Jungfrau und wollte sehr behutsam sein. Ich schaute mich interessiert in seiner Wohnung um. War aber zunächst schockiert. Im Schlafzimmer lag ein Vibrator und daneben hing eine Schaukel. Was zur Hölle macht ein erwachsener Mann mit einer Schaukel??? Erst später erklärte er mir, dass es sich um eine Liebesschaukel handelte. Komisch fand ich das damals schon, doch das sollte sich schnell ändern. Doch bevor überhaupt was passierte nahm er sich intensiv Zeit. Er behandelte mich wie eine kleine Prinzessin. Er machte mir ein kleines Abendbrot, ein leckeres Sandwichs und überreichte sie mir liebevoll. Ein wenig Wein führte dazu, dass ich meine Scheu ein wenig verlor und offener wurde.

Wir küssten uns, fingen an und zu berühren. Er machte mir Komplimente und ich spürte wie seine Hand wanderte. Irgendwann war sie unter meiner Bluse und ganz zärtlich spürte ich die kleinen Massagen, in deren Fokus vor allem meine Brüste waren. Sehr intensiv deckte er mich an meinem Hals mit Küssen ein. Hier war ich besonders leicht zu erregen. Ich unterbrach und begab mich kurz auf die Toilette. Wenn ich erregt bin, muss ich immer Pipi. Manchmal stelle ich mir vor, wie es wäre, Pipi auf einen Mann zu machen? In der Toilette bekam ich den zweiten Schock, beinahe hätte ich in die Hose gemacht. Auf einem kleinen Hocker saß eine nackte Frau mit rasierter Muschi. Was war los, war ich im falschen Film?????? Erst bei näherem Hinsehen erkannte ich das es sich dabei um eine

Liebespuppe handelte. Ein wenig verstört war ich schon, ansprechen wollte ich Maik aber darauf nicht. Ein Mann hat eine Sexpuppe in seiner Wohnung??? Komisch!

Als ich wieder auf der Couch saß nahm er meine Hand und führte sie zu einer Hose. An der Erhebung fühlte ich etwas sehr hartes, was mit jeder weiteren Berührung unglaublich anwuchs. Ganz vorsichtig öffnete er seine Hose und führte meine Hand hinein. Nun spürte ich seinen festen und steifen kleinen Maik. Er wurde richtig feucht und ich genoss das Gefühl in zu streicheln. Auch wenn ich wenig Erfahrung hatte, wollte ich endlich wissen, wie er schmeckt. Ganz vorsichtig küsste ich seinen nassen kleinen Freund. Ich leckte mit der Zunge und versuchte den Geschmack zu deuten. Es schmeckte süß aber auch irgendwie salzig. Hmmm, eine interessante Mischung. Ich wollte mehr. Ich steckte seinen Lustkneul in meinen Mund und versuchte ihn dort zu massieren. Nach und nach spürte ich, wie es am besten Funktionierte. Maik ließ mich gewähren und genoss es, auch wenn ich versehentlich in seinen Knüppel einmal wie in eine Bratwurst reinbiss. Die Vorstellung so ein Ding zu essen, machte mir Lust.

Es dauert nicht lange, bis Maik aufstand, mich zärtlich packte und ganz vorsichtig in das Schlafzimmer trug. Ich schloss meine Augen und spürte wie er mich küsste und meine Bluse öffnete. Ein wenig Scheu war ich immer noch. Es dauerte nicht lang bis wir beide nackt waren. Es war mir immer noch unangenehm. Ja klar, ich habe mich schon vor anderen Freunden ausgezogen. Mit denen habe ich aber nur Petting gemacht, nie wirklich Sex. Er zeigte mit seinen großen Knüppel und wanderte damit überall auf meinen Körper herum. Und ich genoss es, als er ihn in meinen Mund steckte. Sehr tief. Aber es war ein tolles Gefühl. Plötzlich war ich wieder so erregt, das ich am liebsten sofort Pipi gemacht hätte. Als er bei meiner Pussy angekommen war, war es ein unglaublich erregendes Gefühl. Ich fühlte, wie ich unten nass wurde. Die ganze Zeit hatte ich auch Angst, da sich plötzlich Pipi gemacht habe. Die Feuchtigkeit meiner Muschi schien ihn sehr zu erregen. Ich spürte seinen Mund und seine Zunge und seine Finge. Sie alle erkundeten zwischen meinen Beinen die Haut und Eingänge. Irre, das Gefühl er hatte es richtig drauf mich zu lecken. So könnte der Himmel sein. Ich liege nackt auf einer Wolke und alle paar Minuten kommt jemand vorbei, der mich bis zur Ekstase leckt! Jetzt spürte ich, wie er mich sanft und auch immer ein bisschen wilder fingerte. Mal mit einem, mal mit zwei Fingern. Und ich hatte meinen ersten richtigen Orgasmus durch das Zusammenspiel seiner Finger und Zunge. Ein geiles Gefühl. Nun war meine Muschi richtig nass. Ich weiß nicht was da alles raus gespritzt war, aber er liebte es und nun störte es mich auch nicht mehr. Danach gönnte er mir ein wenig Ruhe und massierte mich erst einmal sehr ausführlich. Ich war erstaunt, wohin so eine Zunge überall rein passen kann. Selbst meinen Anus leckte er sehr intensiv aus. Uhhhi, wie liebe ich das. Das ist wie ein Feuerwerk in meinem Kopf.

Nun war es Zeit, mehr als nur seine Zunge zu spüren. Ich nickte mit meinem Kopf und er verstand. Gang langsam bewegte er sich zu meinem Brüsten, die er vorab noch einmal sehr intensiv liebkoste. Dabei spürte ich immer mehr, wie der kleine Maik an meinen Beinen wanderte und seinen Weg in mein unbändiges Lustschloss suchte. Ganz vorsichtig schob er ihn nur wenige Millimeter in sie hinein. In diesem Moment hätte ich am liebsten noch einmal meine ganze Flüssigkeit abgeschossen, so erregt war ich. Er ließ sich so viel zeit, das ich beinahe Wahnsinnig wurde. Wann fickst Du mich endlich … Fick mich! Jetzt! Verdammt! Doch er wartete noch, er sah wie ich zitterte und dann endlich spürte ich wie er ihn immer mehr reindrückte. Als er dann mein noch intaktes Jungfernhäutchen spürte, säuselte er mir leise ins Ohr, dass es nun zu einem kleinen Schmerz kommen konnte. Da bei mir unten schon alles wie in einem See schwamm spürte ich nur einen kleinen Stich, als er mit seinem Penis die Haut durchbrach. Nun liefen endgültig alle Flüssigkeiten zusammen. Ihm war es egal und er mochte es, wenn ich unten so richtig dreckig war. Er kam dann richtig in Fahrt. Mein Stöhnen wurde dementsprechend auch immer lauter. Er zeigte mir so unterschiedliche Stellungen, wobei sein Penis immer tiefer einzudringen schien. Schmerzen verspürte ich gelegentlich, doch die Lust war so groß, dass er nun alles mit mir machen konnte. Ich glaube ich hatte an diesem Abend mehrere Orgasmen. Ich spürte um meinen Po herum einen kleinen See, das Bettlaken war nass und trifft vor allem mögliche. Aber plötzlich mochte ich es dreckig und versaut.

Maik spürte, dass es mir gut ging. Mit einem Rutsch nahm er mich überraschen hoch und setzte mich auf die Liebesschaukel. Das sah irgendwie komisch aus, aber zeigte mir, wie es geht. Und nach einigen Minuten saß ich schon sicher. Nun konnte er mich führen ohne dass ich etwas machen musste. Er stieß seinen Kleinen dicken immer wieder in meine Muschi, die immer noch ab und zu spritze, obwohl sie es gar nicht sollte. Die Kontrolle hatte ich lange schon verloren. Ich dachte daran, ob er seine Liebespuppe auch auf der Liebesschaukel so fickt, wie mich in diesem Moment. Aber es war mir letztlich egal. Ich genoss es und er fickte mir nun mit Leichtigkeit mein Gehirn raus. Ich schaukelte dabei himmlisch. Der Mann kann arbeiten und ich musste mich nicht einmal bewegen. Alles Weitere machte die Liebesschaukel vollkommen automatisch. Dann war es auch bei Maik so weit. Ich sah sein verzerrtes Gesicht, wie sich die Nerven zusammenzogen und ich spürte, wie nun noch ein anderer Saft in meiner Muschi sich mit meinem See dort mischte. Wie bei einem Eintopf dachte ich mir. Er zog seinen Knüppel langsam raus und es lief immer noch sein Sperma heraus. Er nahm mich wieder sanft, setzte mich auf das Bett und wischte die letzten Tropfen in meinem Gesicht ab und drückte ihn noch einmal in meinen Mund. Jetzt schmeckte alles salzig. Auf einmal dachte ich an Haribo und bekam richtig Hunger. Aber es war so toll und die Schmerzen beim ersten Mal sehr erträglich. Aber alles war schmutzig. In mir schwammen nun so viele unterschiedliche Flüssigkeiten. Ich wollte duschen, doch Maik wollte mich so wie ich jetzt war hier im Bett. Er nahm mich zärtlich in die Arme und irgendwie erregte es mich erneut, dass wir bei so richtig dreckig waren und das ganze Bett feucht. Irgendwann in der Nacht musste ich aber dann doch richtig Pipi machen und ging in das Bad. Natürlich konnte ich es als Gag nicht unterlassen, die Liebespuppe einfach mit ins Bett zu nehmen und so erwachten wir drei wenig später. Er sah die Puppe und revanchierte sich bei mir. Er zog sich zu mir, steckte seinen wieder erwachten Knüppel erneut in meine Muschi und danach in seine Liebespuppe. Er fickte uns beide und ich fand es kurios aber auch sehr erregend, wie sein Penis immer wieder in das Silikon wanderte … Es war so unglaublich geil!!!

Bis heute kann ich diese Bilder nicht vergessen. Natürlich besuchte ich Maik und seine Liebespuppe danach noch viele Male. Und auch seine Liebesschaukel kam immer wieder zum Einsatz. Ich ließ mich einfach ficken, er konnte machen was er wollte und ich genoss es. Ein wenig trauere ich der Zeit hinterher. Kein anderer Mann war so gut, wie er. Doch am Ende war da noch seine Ehefrau und die fand die kleine Studentin mit den versauten Gedanken gar nicht so gut. Nun suche ich einen neuen Partner. Es ist kurz vor Weihnachten und ich bin allein und fühle mich auch einsam. So sehr träume ich davon, wieder einmal richtig durchgefickt zu werden …

Eure Silvie

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