Mein Sexleben gestern bis heute (Teil 2 von 3)

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Hier gehts zum ersten Teil

Die nächste Zeit verbrachte ich viel mit meiner Clique, da diese langsam gemerkt hatte, das es mir Spaß machte, wenn mir befohlen wurde und ich alles tat, was sie mir aufzeigen.

Es klingt verrückt, aber es machte mich geil, wenn ich von ihnen nach einer erfüllten Aufgabe meinen Lohn bekam, der sich meistens um meinen Körper drehte.

Das mein Lohn hauptsächlich ihnen zur Lust  verhalf, war mir dabei egal. Zuerst fingen die Aufgaben harmlos an und ich musste zum Beispiel 5 Männern meinen nackten Po zeigen. Heute unvorstellbar, denn da wäre ich garantiert auch an einen falschen gelangt.

Damals aber kein Problem, da ich wie gesagt, sehr zeigefreudig war. Also Slip aus und nur mit Shirt und Mini über die Hauptstraße gegangen, natürlich von der gesamten Clique beobachtet.

Langsam ging ich auf und ab, schaute mir die entgegenkommenden Männer an und den Auserkorenen länger ins Gesicht, das ich sicher sein konnte, das sie mir nachsehen und dann ‚hoch das Röckchen‘ lang genug, das er alles sehen könnte. Dies fünfmal kein Problem und die meisten lachten und einer meinte sogar, das ich einen süßen Arsch hätte.

Meine ‚Belohnung‘ bekam ich dann im Keller, wo ich einen der Jungen, oder auch mal eine meiner Freundinnen blasen durfte. Es war und ist das höchste für mich, wenn ich einen Jungen aussaugen kann und sein Sperma schlucken kann. Viele Frauen mögen es nicht, für  mich war es das Grösste, ihre Extase zu sehen, wenn sie  kamen.

Mit der Zeit wurden die Spiele aber zu langweilig, bis ich einmal aufgefordert wurde, einmal nackt durch das ganze Treppenhaus zu gehen und zwar langsam. Dies geilte mich schon mehr auf, da es in dem Haus, wo einer unserer Clique wohnte, 14 Wohnungen auf 4 Etagen gab. Um dies zu steigern, würde mir noch die Uhrzeit aufgetragen: 16 Uhr, wo viele nach Hause kamen.

Dies nicht genug, meinte ausgerechnet meine zweite Freundin Karla, sollte ich untenherum rasiert sein, dass sehe noch geiler und jünger aus, dazu Zöpfe gebunden.

Nicht lange gefackelt und schon hatte Marion irgendwoher einen Rasierpinsel, Schere und ein Rasiermesser in der  Hand. Schon ging es los, ich zog mich aus und nackt auf den Tisch. Meine Beine hielten zwei Jungs fest und Marion begann, erst die längeren Haare abzuschneiden und dann meinen Schoss einzuseifen.

Dies machte mich schon über alles geil und nachdem das Messer zum ersten Mal über meine Spalte ging, stöhnte ich schon erregt auf.

Immer mehr Haare verschwanden, bis ich unten herum aussah, wie ein Schulmädchen.

Ich konnte mir meine blanke Muschi in einem Spiegel ansehen und nahm mir vor, immer so zu bleiben.

Natürlich musste jeder mal  fühlen, wie meine Spalte sich nackt anfühlte und Marion hielt dabei meine äußeren Labien  auseinander und mehrfach fand ein Finger seinen Weg hinein, sodass ich obergeil war. Wo ich dabei war, liess ich mir auch noch die Achselhaare entfernen und war fertig für meinen Spaziergang.

Marion meinte, das mich bestimmt keiner sehen würde, aber zum Anreiz, sollte ich  ein Schild um den Hals tragen.

Meine ganze Clique diskutierten darüber, was denn drauf stehen sollte und einigten sich dann  schnell, trotz meiner Proteste, die sie aber anwiesen und es mir befahlen. Drauf stand dann ‚Wollen Sie was von mir,  befehlen Sie es und ich mache es‘.

Meine Gefühle schwankten zwischen Geilheit, Lust und Wahnsinn, stimmte dann aber zu  mit dem Gedanken, das es doch vielleicht nur einer sehen würden. Sogar schwören musste ich, keinem was abzuschlagen.

Ich wusste, das in den oberen Etagen nur junge Pärchen und zwei allein stehende Männer wohnten, in den unteren aber überall Familien und malte mir gar nicht aus, wenn mich Kinder sehen würden.

Es war 16 Uhr, Schuhe durfte ich tragen, meine Zöpfe waren gebunden und das Schild mir über den Kopf gehangen, die Schrift vorne und hinten zu lesen.

Dann wurde noch beschlossen, wenn ich von jemand herein gerufen würde, ich danach trotzdem bis nach oben gehen müsste.

4 Stockwerke und die Kellertreppe hoch und das in langsamen Tempo. Ich zweifelte, aber Dieter, einer der Jüngsten,  schob mich einfach zur Türe.

Also durch, dachte ich, öffnete die Türe, spürte den kalten Luftzug und stand im Treppenhaus, zögerte kurz, machte mich dann aber langsam auf den Weg, über alles hinaus erregt.

Das Erdgeschoss war geschafft, die ersten zwei Stufen zur 1. Etage genommen, als ich höre, wie die Haustüre aufgeschlossen wird. Langsam ging ich wie befohlen weiter und hörte auch schon ein weibliches ‚Guten Tag‘ hinter mir, antwortete höflich und ‚Das ist ja mal eine nette Einladung. Da kommst Du direkt mit‘.

‚Wie Sie befehlen‘, antwortete ich und sah in die Augen einer ca. 50 Jahre alten Frau.

Sie nahm meine rechte Hand und zog mich mit in den 1. Stock. Nachdem sie dort die Türe geöffnet hatte, stupste sie mich einfach in die Wohnung und schloss die Türe hinter sich ab.

Sie drehte sich zu mir um und meinte ‚Wette verloren? Ist auch egal, Mein Willi hatte vor 2 Tagen Geburtstag und Du bist ein nachträgliches Geschenk.‘ Sie nahm wieder meine Hand und zog mich das links befindliche Zimmer, ein Wohnzimmer, wo ein älterer Mann in einem Lehnstuhl sass.

Die Frau lies mich mitten im Zimmer stehen und meinte zu ihrem Mann: ‚Mein nachträgliches Geburtstagsgeschenk für Dich. Sieh mal, was sie um den Hals trägt.‘

Der Mann, schon bestimmt über 60 Jahre schätzte ich  winkte sich zu sich und ich musste mich zwischen seine geöffnete Schenkel stellen.

Er las sich das Schild genau durch, nicht ohne mich an meinem Po näher an sich heran zu ziehen und den natürlich tätschelte.

Auch seine Frau schien sich für mich zu interessieren und betastete meine Brüste: ‚Auf was die jungen Leute so alles kommen. Tsts.‘, sagte sie und strich  auch mir über den Po und weiter über meinen Damm zwischen den Beinen.

Du wolltest doch schon immer mal was Junges, seh doch wie Du Deiner Schwiegertochter immer hinterher siehst. Nun bedien Dich mal, die kann es doch gar nicht abwarten,‘, meinte sie.

Halt den Mund Alte, mach mal Kaffee, wir haben Besuch.‘ sagte er nur, aber seine Ausstrahlung sagte was anderes: ‚Nun erzähl mal Mädchen. Was hat das mit dem nackig sein und dem Schild auf sich?‘ und fummelte aber weiter an meinem Po herum.

Ich bin zeigefreudig und ansonsten steht alles auf dem Schild‘, sagte ich und dachte, das meine Clique wohl stolz auf mich wären. War da eben noch extrem naiv.

Aha, Du machst also alles, was man Dir befiehlt? Auch von mir?‘, fragte er einfältig, denn mehr als da stand, könnte man auch nicht sagen. ‚Ja, alles was Sie oder Andere die mich sehen, verlangen.‘

Wie eine Sklavin?‘, fragte er wieder. OH Gott, so naiv könnte doch keiner sein, noch nicht einmal ich.

Wenn Sie wollen, auch das!‘

‚Dann leg Dich mal auf den Tisch.‘ Endlich hat er kapiert, denke ich und will mich mit dem Rücken drauf legen, als er mich korrigiert und umdreht, sodass nun mein Po  direkt ansieht. Aha, meinen Po will er, obwohl ich noch nie anal hatte, bereitete ich mich darauf vor.

Beine auseinander‘ und ich tat wie befohlen. ‚Noch weiter‘ befahl er und ich tat wie befohlen und war unten nun offen, das man unten wohl jetzt alles sah.

Seine Hand glitt zwischen meine Schenkel und er tastete alles ab, fühlte seine Hände  zwischen meinen Pobacken, weiter bis zu meinem Anus, wo er kurz hielt und mit einem Finger kurz eindrang, dann weiter zu meinen Labien, die er aufdrückte und mit mir 3 Finger direkt in meine Möse stieß, die klatschnass war und die Finger  mehrfach hin und her schon, dann unvermittelt aufhörte und ich kurz danach einen heftigen Schlag erst auf meine linke, danach auf die Rechte Pobacken spürte. ‚Du kleine Sau. Jetzt erzähl mal, wer Dich geschickt hat.‘ und wieder gingen Schläge auf meinen Po nieder, die mich jetzt zu einem langen ‚Au‘ zwangen.

Was wollen Sie denn noch? Steht doch alles auf dem Schild. Ich wollte nur einmal nackt durchs Haus laufen, einmal hoch und wieder herunter. Sonst nichts. Wer mich sieht, darf machen, was auf dem Schild steht.

Noch viermal schlug er mir auf die Backen, strich dann wieder mit der  Hand durch meine gespreizten Beine und sagte zu seiner Frau, die bis dahin nur zugesehen hatte:  ‚Else, geh mal die Kamera holen, liegt im Schlafzimmer da…….‘

Und Else ging, als Willi mir ins Ohr flüsterte: ‚Die bringt’s nicht mehr, aber Du Täubchen werde ich gleich Vögel, das Du Sternchen siehst und Else wird das dann  knipsen, damit ich danach noch was davon habe.‘

So hatte ich mir das nicht gedacht und bekam Angst, das andere Leute die Bilder sehen würden und mich für eine Schlanke hielten, die ich ja war.

Während Else weg war, befummelte er nun meinen ganzen Körper, nicht ohne immer mal wieder  auf meinen Hintern zu schlagen, bis Else endlich zurück war, die Kamera  ihrem Willi gebend.

Willi spielte irgendwas an der Kamera herum und sagte seiner Frau, das sie meine Pobacken auseinander ziehen soĺle, was sie sofort machte.

Dann hörte ich andauernd nur noch klicken, von allen Seiten her, musste sogar ein Bein auf die Tischkante stellen, damit er nun zwischen meinen Beinen kniend, einen noch Einblick mit seiner Kamera auf meinen Schoss und Möse hatte.

Dann dürfte ich mich aufstellen und musste verschiedene Posen einnehmen. Erst normal stehen, wobei er alles von mir knipste, von allen Seiten aufgenommen, dann breitbeinig, dann wie ich meine Brüste knete. Zum Schluss musste ich mich, diesmal mit dem Rücken, auf den Tisch legen.

Weiter ging das Klick, Klick und ich glaube, das er jeden Teil meines Körpers aufgenommen hatte, aber weit geirrt, er fing erst richtig an und bezog seine Frau mit ein, die anscheinend auch ein Faible für Frauen hatte.

Willi dirigierte und Else tat, was ihr gesagt wurde: ‚Schlag ihr auf die Titten. Ich will, das man Deine Hand darauf sieht.‘ und Else gehorchte, warum auch nicht, für sie  war ich nur ein Stück Vieh, dem sie befehlen darf und quetschte dabei auch meine Warten und zog an ihnen, bis sie lang abstanden und schlug genau darauf, das es schmerzte.

Immer  wieder schlug sie zu und immer öfter schrie ich auf, aber es machte mich auch an und ich war garantiert auch feucht.

Als hätte sie so etwas geahnt, befahl sie, das ich meine Beine noch weiter öffnen soll, was ich auch sofort tat und spürte kurz darauf einen irrsinnigen Schmerz, da sie mit der flachen Hand genau auf meine Möse schlug und danach auf meine Klitti, das mir die Tränen in die Augen schossen.

Willi gab Else die Kamera: ‚knipst Du jetzt weiter. Ich will sie mindestens mal nageln.‘ , zog seine Hose herunter und ich sah den kleinsten Schniedel, den ich bis dahin gesehen  hatte.

Wäre ich nicht in dieser Lage, hätte ich laut gelacht, machte Du es aber nicht und spürte ihn danach auch schon zwischen meinen Lippen: ‚Schön groß machen, bei Else darf ich das nicht, genau wie das, was danach kommt.‘

Es war schon komisch, so ein labbriges Ding im Mund zu haben, aber ich tat mein Bestes und tatsächlich fing er an, grösser, vor allem dicker zu werden.

Else, holst Du schon Mal Deinen grünen Zauberstab?‘ und Else verschwand , während er nun, mit immer dicker werdenden Schwanz meinen Mund fickte und immer wieder meine Titten presste.

Else kam zurück und hielt ein Monstrum von Vibrator in der Hand, der wohl für sie bestimmt war, aber bei mir garantiert nicht rein passte.

Aus dem mickrigen Schniedel wurde ein richtiger Schwanz, zwar nicht lang, aber dick, den ich immer noch blies, noch nicht einmal gezwungen.

Wir werden Dir zeigen, was es heißt, zu gehorchen, was Du ja unbedingt willst. Nackt durchs Treppenhaus gehört nicht dazu. Mach den Prügel mal nass und gib ihn mir dann.‘

Kaum war sie zurück, grinsten Beide und Else fragte: ‚Du, oder darf Ich?‘ , langsam ahnte ich schlimmes und glaubte, das Beide etwas masochistisch veranlagt waren.

Wenn Du möchtest, mach Du es, aber sei nicht so vorsichtig.‘, meinte Willi und Else grinste dabei, schob mir seinen inzwischen  ‚Schwanz‘ zu nennenden  Stiehl immer schneller in den Mund, schlug dabei immer wieder mal auf meine Brüste.

Wie viele hättest Du denn schon in Deiner Votze? Und sei ehrlich!‘, fragte mich Else und ich meinte nur ‚Ein paar. Noch nicht soviel.‘

Mein Mann mag es eng, deswegen hab ich auch immer einen Plug hinten drin. Und da er Dich in den Po ficken will, bekommst Du vorne meinen Freund, damit Du hinten noch enger wirst. Du freust Dich doch darauf, oder? Sag ja, denn ich darf machen mit Dir, was ich will.‘

Das hatte er also vor und nun bekam ich doch etwas Schiss vor seinem Prügel, der zwar nicht lang, dafür aber sehr dick war im Vergleich mit denen, wo ich bisher fickte und mein Po war unbenutzt bis auf einmal. Aber das interessierte hier keinen, die wollten mich erniedrigen und ich mochte es, egal wegen der kommenden Schmerzen.

Ja, machst doch sowieso, was Du willst.‘ provozierte ich sie extra,  weil  sie sowieso keine Rücksicht nahm. Ich wollte erniedrigt werden.

Else sah zu ihrem Mann, der mir seinen Stab wieder in den Mund schob, mir wieder auf die Brüste schlug, während Else das mit meinem Po tat, dem sie abwechselnd Schläge auf die Backen gab.

Ich war dadurch schon kurz vorm kommen, als Else Ernst machte und anfing mir ihren Dildo in meine Möse zu  schieben  ohne Rücksicht, ohne Pause, in einem Ruck, das über die Hälfte des bestimmt 30cm großen Prügel in mir steckte. Ich schrie auf  diesmal tatsächlich aus Schmerz, denn obwohl ich die ganze Zeit geil und nass war, so ein Ding ohne vorherige Streicheleinheiten reingestossen  zu werden, war schon heftig.

Willi machte sich anscheinend parat, denn er hatte meinen Mund verlassen und ging nun zu seiner Else, die den Dildo immer weiter in mich hinein presste und man nicht glaubt, was so eine Scheide alles aufnehmen kann. Den ganzen Plastikschwanz auf keinen Fall, war ich mir sicher.

So Täubchen, jetzt fange ich an. Willst Du noch was sagen?‘, fragte er mich zynisch und hätte sowieso getan, was er will, egal was ich sage.

Ich nahm die Hand zwischen meine Zähne und erwartete, das er mich von hinten fast zerreißen würde, bei dem Umfang, aber Else war  wohl die Schlimmere, denn sie schob noch immer den Dildo weiter hinein und es war trotz der Ungewohntheit erregend und mir war klar, das ich dies selbst wiederholen würde.

Da hatte Willi auch schon angesetzt und wie erwartet, war er nicht zimperlich und der Dildo ging wider Erwarten  doch noch weiter rein, als mein Darm gefüllt wurde, ohne das Willi absetzte und glaubte, sein Ding schon ganz in mir zu haben.

Den Schrei, als Willi in meinen Po stieß, konnte ich zurück halten, weil er sich wohl doch  etwas zurück gehalten hatte, aber Else wollte mein Schreien, dessen war ich mir sicher, denn sie zog mit einem Ruck den Kunstpenis ganz aus mir heraus und wartete auf ihren Mann, der sein Glied nun noch ein Stück weiter rein schob, bis seine Hoden gegen meinen Po klatschten.

Es tat gut, obwohl ich da wenig Erfahrung hatte und wartete, das er mich nun endlich stieß und ich zum Höhepunkt komme, aber da war noch Else. Die setze den Dildo wieder ohne Vorwarnung an und rammte, anders kann man das nicht sagen, das Teil wieder in einem Ruck hinein.

Ich dachte, es zerreißt mich, und dementsprechend schrie ich auch, trotz Hand in meinem Mund, bekam dafür aber nur wieder Schläge von ihr auf meine Titten, die sich auch langsam verfärbten.

Willi stieß nun  auch schneller und so tief, wie es sein Kurzer erlaubte , während Sie es sich zum Spaß machte,  mir Schmerzen zu bereiten und nun anfing den Dildo nicht nur tiefer rein zu schieben, sondern dabei noch zu drehen.

Willis Brunstschreie verrieten mir, das er kurz vorm Spritzen war und nach einem  Stoß zog er auch seinen Schwanz heraus und spritzte alles auf meine Spalte und meinen Bauch.

Viel zu  sehr hatte ich mich um das Tun der Zwei konzentriert, um selbst zum Orgasmus zu kommen, während Else immer noch den Dildo in mich reintrieb und drehte, mir der anderen Hand das Sperma auf meinen ganzen Körper verstreichte.

Ich glaube, die hat für heute genug und wird es sich fünf Mal überlegen, ob sie nochmal nackig herum läuft.‘, meinte Willi.

Du solltest ihr zum Abschluss nochmal den Hintern versohlen.‘, meinte Else und Willi gehorchte,  drehte mich auf den Rücken, den  Dildo noch immer in meiner Muschi und schlug direkt zu.

Nochmal bekam ich 10 Schläge auf jede Pobacke und bei den letzten 4 Schlägen jammerte ich nur noch und war froh, das es aufhörte.

Dann ließen sie von mir ab, zogen mir auch den Dildo heraus und Else zog mich an den Zöpfen hoch und fragte mich ob es mir gefallen hätte. An dem Plastikschwanz zeigte sie mir, wie tief er in mir drin war und das war dreiviertel des Undings. Ich nickte nur, wischte das Sperma etwas ab, was aber nur noch mehr verschmierte und ging aus der Wohnung.

Nach oben wollte ich nun nicht mehr und ging zurück in den Keller, wobei mir keiner mehr begegnete und wurde natürlich höhnisch ausgelacht, was meinen Ehrgeiz wieder reizte und ich unbedacht sagte, das ich es morgen früh vollenden würde.

Wenn Ihr mehr hören wollt und wie es mir am nächsten Tag erging, meldet Euch bitte. Claudi

 

 

 

 

 

 

 

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