Mein Sexleben gestern bis heute (Teil 3 von 3)

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Hier gehts zum ersten Teil

Natürlich fühlte ich mich ausgelaugt, meine Brüste, meine Möse, aber vor allem mein Po schmerzten ohne Ende, aber das meiste, was mich aufregte, waren die Kommentare meiner Clique. Wie es war, ob mir was weh tut, neue oft.. ….

Ich konnte es nicht mehr hören, aber ich war noch nie ein Mensch, der  deswegen etwas nicht durchzieht, was er sich vorgenommen hat. Das Einzige was ich jetzt brauchte, war Ruhe und die bekam ich hier nicht, sondern hoffentlich zu Hause.
Auf dem Weg dorthin merkte ich aber  schon, das da was zwischen meinen Beinen passiert war, denn jeder Schritt schmerzte, zumal da jetzt Jeansstoff drauf rubbelte.
Zu Hause musste ich aufpassen, das mir keiner begegnete, denn unter meinen Klamotten war ich immer noch mit Sperma besudelt. Aber ich hatte Glück und kam, ohne gesehen zu werden, unter die Dusche.
Beim Abendessen auch nichts besonderes, nur das meine Mutter meinte, es wäre Zeit, das die Semesterferien endlich bald vorbei wären, denn das Abhängen mit dieser Gruppe täte mir nicht gut. Dazu sagte ich nichts, legte mich früh schlafen und schlief bis zum morgen durch.

Morgens fühlte ich mich gut, nur so etwas wie Muskelkater im unteren Bereich  und in den Muskeln zu den Brüsten. Aber ich war wieder soweit bereit, es durchzuziehen.
Frühstück? War bei mir 1 Glas Orangensaft, mehr brauchte ich morgens nicht und ab in den Keller. Marion war schon da und 2 der Jungs und ich musste erzählen,  was passiert war, dazu das übliche oh weh, mein Gott usw., aber das es mir trotzdem gefallen hatte, konnten sie nicht verstehen.

Inzwischen waren auch die restlichen Leute eingetroffen und ich begann mich ganz natürlich auszuziehen. Ich mochte es, wenn ich nackt war, egal ob jemand dabei war, oder nicht. Was ich zu dem Zeitpunkt nicht wusste war, das die Ratte Thomas, der in dem Haus mit seinen Eltern wohnte, denen Bescheid gegeben hatte und sie mich oben abfangen würden. Ich kannte sie nur vom sehen, mal auf der Straße begrüßt, aber ansonsten nie Kontakt mit ihnen gehabt. Wusste nur, das sie so Mitte bis Ende 30 Jahre alt waren und jedes Wochenende auf Trödelmärkte fuhren. Hätte mir die Ratte Bescheid gegeben, wäre das alles kein Ding gewesen und ich wäre direkt zu ihnen gegangen, aber so war ich doch danach ziemlich angepisst.

Als ich ausgezogen war, wollten natürlich alle meinen Po und meine Möse sehen, die gestern so benutzt wurde, mir leider der richtige Höhepunkt fehlte. Nachdem ich ihnen alles zeigte, indem ich mich auf den Tisch legte und meine Beine obszön weit öffnete, natürlich wieder deren Hände spürte, die mich schon wieder aufgeilten, nahm ich das Outfit von gestern an mit Zöpfen und dem Schild um den Hals. Ich sagte denen noch, das ich im 1. Stock mich beeilen würde und das langsame Tempo da aufheben würde, denn nochmal Else musste nicht sein. Ich wusste ja nicht, das Klaus und Eve, die Eltern von Thomas, mich schon längst im Treppenhaus erwarteten.
Ich öffnete die Türe, wieder der Windzug und meine Erregung wuchs, als ich den ersten Schritt ins Treppenhaus wagte. Nichts war zu hören, außer dem Lärm, den die Haustüre durchlies und ich wagte mich weiter vor, im Treppenhaus war alles ruhig und das Erdgeschoss geschafft. Die nächsten Treppen nahm ich jeweils 2 Stufen auf einmal, sah auf die Wohnung von Else/Werner, die den passenden Namen Sanft trugen und schon war ich auf dem Weg in den 2. Stock.
Die halbe Etage geschafft, die nächsten 10 Stufen bis zur 2. Etage. Geschafft und will gerade die erste Stufe zur 3. Etage nehmen, als eine Türe aufgeht und Klaus und Eve heraus kamen und ich starr vor Schreck einfach stehen bleibe und sie anstarre.

Das ist doch mal was nettes nach dem Frühstück‘, sagt Klaus und tut erstaunt, während Eve schon das Schild in der Hand hat, laut vorliest und meint: ‚Na dann komm mal mit. Ich kenne Dich doch, Du bist doch die Claudia.‘

Auch sie macht, als wenn das alles Zufall wäre und zogen mich zusammen in die Wohnung. Sie schubsten mich in die Wohnung, wobei Klaus mir schon direkt zwischen die Beine griff und direkt meine feuchte Spalte streichelte.
Beide wollten niemals gerade weggehen, den Eve trug zwar einen Rock und Pulli, aber ohne Jacke und Klaus einen Jogginganzug, was mich schon ein wenig stutzig machte, mir aber immer noch nichts schwante. Ich wurde ins Wohnzimmer gebracht, wo Klaus direkt die Türe schloss und Eve zum Telefon ging. Sie nahm den Hörer ab und wählte eine Nummer und ich hörte sie sagen: ‚Ist soweit. Ja, sie ist da. Bringst Du Jens mit?‘ und legte auf, während mich Klaus in einen Sessel verfrachtet.
Was war das mit dem Anruf und ich konnte mir einiges zusammen Reimen.
Ich muss da gesessen haben, wie das Häschen in der Grube, wehrlos, darauf wartend, das einer zubeißt.
Klaus setzt sich auf die Lehne des Sessels und fragt mich, während seine Hände mir über die Haare streicheln: ‚Wie kommt ein Mädel wie Du, solch einen Unsinn zu machen? Bist Du so geil, oder willst Du nur, das Dich alle nackt sehen?‘ ‚Beides!‘, antwortete ich wahrheitsgemäß und schaute ihn dabei an, als seine Rechte Hand auf meinem Oberschenkel liegt und mich streichelt.
Eve war indessen zur Türe gegangen und kam mit 2 anderen Hausbewohnern aus dem 3. Stock hinein, Jens und Alex.
Eve setzte sich auf die andere Lehne des Sessel und fing an zu erklären“ ‚Du ahnst sicher, das wir Bescheid wissen, oder? Thomas hat es uns verraten und da kamen wir auf den Gedanken, mal etwas Abwechslung in unsere Runde zu bekommen. Bisher war ich immer die einzige Frau in unserer Gruppe, wo noch zwei fehlen und wir machen gerne so kleine Sexspielchen. Du kannst Dir ja vorstellen, das ich als einzige W mal froh bin, wenn ich weibliche Unterstützung bekomme, außerdem ist mein letztes Lesbenspiel auch schon Jahre her.‘, sprachs und nahm meinen Kopf in die Hände und küsste mich.
Ihre Zunge glitt zwischen meine Lippen, die ich überrascht öffnete und sie Empfang. So könnte es weiter gehen und allein dieser Kuss erreichte, das ich feucht wurde. Sie küsste gut und gekonnt, auch wenn es ungewohnt war, es gefiel mir.
Während sie mich küsste, hatte ihr Mann meine Beine gespreizt und seine Hand höher gleiten lassen und musste meine Bereitschaft spüren. Jens, der sich hier wohl blendend auskannte, brachte Schnapsgläser und ein Weinglas und zwei bunte Flaschen herein, stellte sie auf den Tisch und füllte die Gläser. Ich nahm das nur am Rande wahr, konzentrierte mich lieber auf Eve, die inzwischen an meinem Ohr knabberte und dann meinen Hals und Nacken küsste.
Ich wollte nun dabei sein, wollte mit denen ficken und was sonst noch alles, meinen Orgasmus endlich bekommen, die Männer spritzen sehen. Ja, ich wurde obergeil und liess nun selbst meine Hände auf Wanderschaft gehen, betastete Eves Oberschenkel, und auch Klaus bekam seine Streicheleinheiten an seinen Beinen. Jens brachte einzeln die Gläser, jeder bekam eins und ich das Weinglas mit einer milchigen Flüssigkeit drin, die mich an etwas erinnerte.
Auf einen geilen Vormittag!‘, sagte Klaus und alle tranken ihre Gläser auf Ex aus, was bei mir nicht möglich war, aufgrund der Menge.
Es schmeckte wie Fruchtsaft aus Orange und Maracuja, mit einem herben Nachgeschmack, den Jens selbst zusammen braute. Er schmeckte gut und frisch, wenn auch nichts für 10 Uhr morgens. Ich nahm noch einen Schluck, sagte mir, das es für den trockenen Hals wäre, ahnte aber was Jens vor hatte.
Eve küsste inzwischen meine linke Brust und ich bemerkte ihre Erfahrung, wie sie sanft mit ihrer Zunge spielte. Ich merkte, wie ich lockerer wurde, aber auch geiler und fühlte mich in der Runde richtig wohl, obwohl ich ja wusste, das sie mich nur benutzen wollten und ich keine von ihnen war.
Wieder würde mein Glas gefüllt und alle riefen ‚auf Ex.‘, was ich mitmachte und schon spürte, das da ordentlich Alk drin war.
Klaus hat mein rechtes Bein inzwischen auf seines gelegt und mich so noch weiter geöffnet, das auch Jens und Alex bis in mein inneres sehen konnten, weit Eve meine äußeren Labien auseinandergezogen hatte und meine Feuchtigkeit zu sehen war.
‚Du bist ja jetzt schon geil, Kleines. Was hast Du denn schon alles gemacht und worauf stehst Du so besonders?‘, fragte sie, während sie meine Klitti rieb.
Eigentlich alles. Besonders lecken und Sperma schlucken. Ist so geil, wenn jemand kommt. Und wenn ich mich nicht wehren kann, mag es, wenn mir jemand befiehlt und ab und zu auch Schläge auf den Po.‘, antwortete ich ehrlich.
Jens und Alex gefiel wohl was ich sagte, schlugen sich mit den Händen auf die Schenkel und sagten irgendwas von ‚haben kann‘ und ‚wie wir‘.

Auch Eve hatte anscheinend genau zugehört, streichelte inzwischen mit der ganzen Hand zwischen meinen Schamlippen und meinte: ‚So wie bei einem Freundschaftstreffen meinst Du?‘, sagte sie und irgendwie komisch.

Sie nahm meinen Kopf zur Seite, das ich sie ansehen musste und  sagte dann in einem ganz anderen Ton: ‚Glaubst Du wirklich, Du bist hier auf nem Spieleabend? Die werden Dich in alle Löcher ficken, bis Du schreist und voll Sperma vollgesaut bist.‘ und schlägt mir dabei mit der ganzen Hand auf meine Möse, trifft genau die Klitti und die Schamlippen, die von gestern noch geschwollen waren: ‚Meinst Du, ich habe nicht an Deiner Votze gesehen, das da vor kurzem jemand seinen Spaß mit hatte?‘

Der nächste Schlag folgte, nicht weniger schmerzhaft und Eve redete weiter: ‚Wirst Du alles tun, was wir Dir sagen?‘ und ich nickte nur, weil ich es ja auch wollte.

Dann mach die Beiden da mal hart. Musste ich ja bisher und ich will mal sehen, wie Du Dich anstellst.‘, sagte sie , während Jens und Alex schon ihre Shirts aus hatten und gerade ihre Hosen öffneten.

Innerlich jubilierte ich, denn das war genau mein Ding und ich glaubte an einen geilen Tag, äußerlich aber tat ich, als wenn ich dies nur widerstrebend täte, ging zu den Beiden hin  die inzwischen nackt auf dem  Sofa sassen und ihre Schniedel in den Händen hielten. Sie waren durchschnittlich groß, zu mindestens im schlaffen Zustand und ich war neugierig, wie groß sie noch wurden.

Nun komm schon her, Du geiles Stück, zeig mal was Du kannst.‘, sagte Alex und zog mich an den Armen herunter, sodass ich vorgebeugt mit meinem Kopf in seinem Schoss stand, seinen Schweif vor meinen Lippen.

Mit einer Hand umfasste ich das kleine Glied, während Alex meine Titten fasste und diese mehr fest als zärtlich knetete, was mir aber gefiel. Langsam glitt ich mit meinen Lippen über seine lilafarbene Eichel, nachdem ich ihm die Vorhaut zurück gezogen hatte, leckte das kleine Bändchen, das sie festhielt und versuchte meine Zungenspitze in sein Eichelloch zu schieben, was natürlich nicht klappte, aber drum herum lecken ging.
Jens hatte sich vorgebeugt und bearbeitete meinen Po, streichelte zuerst, schlug dann kurz auf jede Backe und knetete sie, wie Alex meine Brüste.
Ich war schon wieder hochgradig erregt, als ich Alex Schwanz nun de Länge lang ableckte und ihn dann in  den Mund  gleiten liess. Ich hatte Alex hoch gebracht und sein Schwanz stand wie eine Eins und ich hätte gerne weiter geleckt, aber Eve unterbrach mich und schickte mich zu Jens. Ich gehorchte, ließ Alex mit steifem Schwanz sitzen, den er direkt weiter wichste, erhob mich und beugte mich zu Jens herunter, dessen Hodensack es mir direkt angetan hatte. So große Eier hatte ich noch nie gesehen und nahm seinen Sack in die Hand. Seine Eier waren richtig schwer und ich betastete und fühlte sie erst einmal ab. Schon davon ging sein Schwanz die Höhe und ich wusste, das  ich da ein anderes Kaliber hatte, als bei Alex. Kaum in meinem Mund, wurde dieser noch grösser und an meinem Po spürte ich Hände, die nicht von Jens und Alex sein konnten.
Hände strichen über meinen Po, kneteten meine Backen und strichen langsam die Spalte herunter, ich es schön fand und mich ganz dem wachsenden Schwanz in meiner Hand und Mund zu widmen.
Plötzlich musste ich aufschreien, als Finger meine Klitti zusammen presste und daran zog, sie sich noch mehr vergrößerte.  Der Schmerz war kurz,  aber schon wieder wurde sie lang gezogen und festgehalten. Es musste Eve sein, denn nur eine Frau weiß, wo es richtig schmerzt. Ich wusste, das ich weiter machen musste, um nicht wieder bestraft zu werden, und der Schwanz in meinem Mund wuchs und ich konnte ihn kaum noch umfassen. Die Hände hinter mir befassten sich nun mehr mit meinem Steiß und dem Steg zu meiner Möse, die inzwischen triefend nass war.
Der Schwanz hatte nun seine volle Länge erreicht und war über 25cm lang und gebogen wie eine Banane, als ich Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen fühlte. Ich wurde eingecremt und es gefiel mir. Da mir Eve nicht gesagt hatte, das ich aufhören sollte, blies ich den Schwanz weiter und Jens fing an zu stöhnen. Die Hände an meinem Po waren weg und ich fühlte irgendwie Leere, da es mich nun richtig heiß gemacht hatte, aber schon war da etwas anderes. Eve beugte sich über meinen gebeugten Rücken und ich spürte ihre Hände wieder  auf meinen Po, aber diesmal anders als vorhin, denn sie fasste je eine Backe und zog sie auseinander. Mir war sofort klar, das sie meinen Po für irgendwas öffnete und angespannt wartete ich, was da kommt, was Jens zu einem Murren zwang, da ich ihn nicht mehr leckte. Da kam es auch schon und ich spürte, wie etwas Einlass an meinem Po wollte. Sollte Eve es nicht mit einem Dildo sein, so konnte es nur Klaus sein, von dem ich die ganze Zeit nichts mitbekommen hatte. Als ich merkte, wie etwas in meinen Darm eindrang, wusste ich, das dies kein Plastik war, sondern ein echter Schwanz, der langsam tiefer glitt und mit leichten Schlägen auf meinen Po, mich füllte.
Es war himmlisch und auch Jens bekam das zu spüren, da ich ihn nun mit Inbrunst saugte und so gut es bei der Dicke ging auch wichste. Klaus hatte auch Erfolg und sein Riemen war nun fast ganz in mir, meine Beine wurden weiter gespreizt, das er noch tiefer in mich Eindringen könnte, als ich noch eine Zunge an meiner Möse spürte.  Eve!.
Klaus fickte gut, langsam und gleichmäßig glitt er rein und raus, ohne einen Halt zu machen. Jens hatte ich bald soweit, denn sein Schoss fing unkontrolliert an, sich hin und her zu bewegen, als ich nur noch saugte und dabei seinen Sack kraulte. Dann hatte ich Jens soweit und bevor er kam, nahm ich beide Hände zur Hilfe und wichste ihn, was in gebeugtem Zustand gar nicht so leicht war. Jens kam und der erste Strahl traf genau auf meinen Gaumen und während meine Hände ihn weiter massierten, kamen die nächsten Spritzer auf mein Gesicht,  dann in die Haare und zuletzt  auf meine Titten.
Klaus stieß immer weiter, immer im gleichen Rhythmus und brachte mich auch hoch, während Eve dazu übergegangen war, meine Titten zu schlagen, was ihr anscheinend Spaß machte, wenn sie dann hin und her schaukelten.
Eve sagte irgendwas zu Klaus und plötzlich zog er sich aus mir zurück, was mir gar nicht gefiel und ein Gefühl der Leere überkam, aber nur kurz,  denn er schon mich herüber zu Alex und ich ahnte was kommen würde. Sie wollten mich gleichzeitig nehmen und das war mir schon recht, solange ich es vorher weiß.
Während wir uns positionierten, sah ich, wie Eve Jens anscheinend wieder einsatzbereit machte, denn sie nahm seinen schlaffen Jolli in den Mund und bearbeitete ihn, während ich mit dem Bauch voran auf Alex Beine stieg und mich langsam auf seinen Schwanz nieder ließ, den er in Position hielt. Sein Durchschnittschwanz  ca. 15cm, drang auch schnell in meine Möse ein, als auch schon Klaus die Unterbrechung fortsetze und mir seinen Lümmel wieder in den Arsch stieß. Dies war schon ein geiles Gefühl, zu spüren, wie die beiden Schwänze sich, nur durch ein Häutchen getrennt, dort ihren Weg in meine beiden Kanäle bahnten und immer tiefer eindrangen. Ich glaube, wir stöhnten alle Drei um die Wette, als sich die Couch bewegte.
Jens war auf die Couch gestiegen und hielt mir nun seinen Riemen vor den Mund, den ich, so gut ich konnte, aufnahm und nun eine 3-Lochstute war, wovon ich immer geträumt hatte. Aber auch Eve spielte noch mit, schlug mir abwechselnd die Brüste, oder meine Pobacken, zog auch meine Klitti öfter lang und ich kam in einem Megaorgasmus, wurde aber weiter gefickt und hätte mich beinahe verschluckt, wenn Jens seinen Schwanz nicht vorher rausgezogen hätte, danach aber wieder hinein schob.
Alex und Klaus hatten ihren Rhythmus nun richtig gefunden und stießen im Gleichklang zu, während Eve sich um meine Brustwarzen kümmerte, diese wirbelte und immer wieder mal auf meine Klitti oder Po schlug und ich wieder kam. Das die Türe zwischenzeitlich ging, bekam ich nicht mit,  nur das meine linke Hand auf einmal genommen wurde und ich einen vierten Schwanz in der Hand hatte, wunderte mich, wichste ihn aber auch direkt. Mein nächster Orgasmus kam, als Eve an meinen Brustnippeln anfing zu saugen und die andere Warze in die Länge zu ziehen und auch Klaus nun wieder anfing, meinen Arsch zu schlagen. Komischerweise dachte ich daran, das die Couch von meinem Schleim wohl inzwischen versaut sein müsste, als Klaus sich in meinen Darm entlud und in seinem Orgasmus meine linke Titte dermaßen griff, das ich, trotz Schwanz im Mund, laut aufheulte.
Was war nun los, dachte ich, als Klaus seinen Schwanz heraus zog, mein Darm aber schon wieder gefüllt wurde. Aber es tat gut und ich kam schon wieder, als Alex in mich hinein spritzte. Jens konnte anscheinend unendlich so weiter in meinen Mund vögeln, weil es vorhin schon gekommen war, aber wer war das in meinem Arsch, der nun immer schneller wurde. Mein nächster Höhepunkt nahte und ich befingerte meinen Kitzler nun selbst und kam, als der Schwanz in meinem Po sich ausströmte.
Nur Jens machte nun weiter, aber von hinten merkte ich, wie einer an meiner Möse um Einlass bat und direkt eindrang. Am Stöhnen hörte ich, das Klaus schon wieder bereit war, diesmal aber nicht langsam, sondern mit tiefen, festen Stößen agierte und mich mit Ficksau, geile Stute, Votze und was weiß ich noch betitelte.
Er brachte es fertig, das ich wieder kam, diesmal zu einem schlechten Zeitpunkt, denn gerade hatte Jens auch seinen Höhepunkt und spritzte mir alles in den Mund, das mir sofort in die Speiseröhre ging und ich auf keuchen musste. Klaus kam kurz danach, bekam ich aber nur am Rande mit und lag mit dem Oberkörper erschöpft auf der Couch.
Eve drehte mich auf den Rücken, drum herum alle erschöpft und ich sah auch die Ratte, denjenigen dem ich alles zu verdanken hatte und mich in den Arsch ficken durfte, aber ich war zu erschöpft, um zu schimpfen.
Eve spreizte meine Beine, die ich ohne Gegenwehr öffnete und knipste, wie bei Else, meinen versifften Körper, vor allem meinen Po und meine Votze. ‚Hat Dir ja mehr Spaß gemacht, als ich wollte. Dafür bist Du nächste Woche wieder hier, wenn meine Eltern und mein Bruder kommen, verstanden?‘ und ich nickte nur. Eve zog mich dann hoch und brachte mich zur Türe, wo sie mich einfach heraus schob und die Türe wieder schloss.
Das Schild hatte ich oben vergessen, war mir  aber egal, denn ich machte so schnell wie möglich, das ich in den Keller kam. Natürlich war Thomas nicht da, aber der Rest der Clique und ich musste wieder erzählen und Thomas bekam sein Fett weg. Wir beschlossen, nein eher Marion, das wir uns einen anderen Treffpunkt suchen und Thomas aus der Clique ausschlossen. Marion hatte schon eine Idee für einen neuen Keller, bei ihr im Wohnhaus, musste da aber erst noch nachfragen.
Ich wischte mir wieder das Notdürftigste ab, zog  mich an und machte mich auf den  Heimweg. Diesmal hatte ich nicht das Glück, ohne das einer was merkt, ins Badezimmer zu verschwinden, denn meine Mutter war an der Türe und starrte mich entsetzt an und rief meinen Vater. Der sah mich nur kurz an und zog mich mit in die Küche, setzte sich auf seinen Stuhl und befahl nur kurz ‚Ausziehen!‘ und ich kannte ihn gut genug, ihm zu gehorchen. Ich sah genau seine gierigen Blicke, war froh, das meine Mutti dabei war, befolgte aber alles, zog meine Jeans herunter, stieg heraus und zog mein Shirt über den Kopf. Vor meinem Vater schämte ich mich jetzt doch, vor allem als er befahl, das ich ein Bein auf seinen Stuhl stellen sollte und er nun einen Blick auf meine verschleimte Votze und dem geweiteten Poloch hatte.
Du Ficksau, leg Dich über meine Knie!‘, sagte er kurz und ich wusste, was kam, tat aber wie befohlen.
Kaum lag ich über seinen Beinen, seinen Harten unter mich spürend, als die Schläge schon losgingen. 20 Mal schlug er zu und nicht gerade sanft, bis mir die Tränen kamen.
Ab in Dein Zimmer und da bleibst Du heute. Ich will Dich heute nicht mehr sehen.‘
Ich gehorchte und somit endet die offizielle Geschichte, denn was Nachmittags noch vorfiel, darf ich hier nicht schreiben.
Ich hoffe, es hat Euch gefallen, mir bestimmt und ich hätte noch weiter machen können.

Hat’s Euch gefallen, dann meldet Euch bitte.
Eure  Claudi

 

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Ein Gedanke zu „Mein Sexleben gestern bis heute (Teil 3 von 3)

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