Neues Leben Teil 1

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Dies wird ein Roman mit mehreren Kapiteln. Jede Woche gibt es ein Neues.
Vielen Dank an den Autor Manuele, der uns diese Story zugeschickt hat!

1. Kapitel: Kino
Wir kannten uns jetzt schon ein paar Wochen, hatten immer nur lockeren Kontakt übers Internet. Der hatte sich in den letzten Tagen aber intensiviert. Es wurden Geheimnisse und Vorlieben ausgetauscht.

Wir wollten uns heute Nachmittag im Kino treffen. Soweit ich wusste lief der Film schon etliche Wochen und hatte grottenschlechte Kritiken eingefahren.

Sie hatte sich als „kleines Ding“ beschrieben, 1,55 cm groß, um die 50 Kilo, trainierte Figur. Brünette, lange wallende Haare, Jasmin grüne Augen. Anzugsstil abwechselnd und nicht bestimmbar. Was allerdings war: sie liebte Stiefel, Stiefeletten und (High) Heels. Wo genau der Unterschied sein sollte hatte sie nicht verraten. Und sie liebte es, sich „zu Recht zu machen“, wie sie es schrieb. Was sie denn genau damit meine wollte sie auch nicht verraten. Sie tat überhaupt in einigen Bereichen recht geheimnisvoll. Die Frage, ob ich eher devot oder dominant wäre, beantwortete ich ihr etwas mulmig mit der Wahrheit: ich wüsste es nicht und würde gerne mal den Devoten probieren. Ob ich schon orale Erlebnisse gehabt hätte konnte ich bejahen, denn da hatte ich ein paar anfängliche Erfahrungen gesammelt.

Jetzt stand ich hier erwartungsvoll und etwas nervös vor dem Eingang, rauchte eine Zigarette und wartete. Und da kam sie. Und ich war schon von weitem hin und weg.

Sie trug schwarze Stiefeletten mit „moderatem“ Absatz – ich schätzte mal 5 cm, dazu einen wadenlangen, engen schwarzen Rock und einen weißen glatten Pulli. Ihre Beine waren in schwarzes Nylon gehüllt. Ihr wallendes Haar und ihre runden Brüste (sie hatte sie als ihre Äpfelchen bezeichnet) kamen dank des weißen Pullis richtig gut zur Geltung. Unterm rechten Arm hatte sie ein schwarzes Handtäschchen. Sie kam näher, und ich blickte ihr ins Gesicht. Ihr Makeup war dezent, grüner Lidschatten, schwarzer Eyeliner und etwas getuschte Wimpern ließen ihre Augen noch tiefer wirken und richtig strahlen, ein dunkel-rosa Lippenstift betonte ihren kleinen Mund. Es war DIE Frau, zumindest optisch.

Als sie vor mir stand und mich anblickte versank ich in ihren Augen. Es war, als würde sie mich hypnotisieren.

Sie merkte es, stellte sich auf die Fußspitzen, kraulte mich mit ihren Fingernägeln im Nacken und küsste mir auf den Mund. „Hi Du. Schön, dich endlich persönlich kennen zu lernen.“ sang ihre Stimme in angenehmer Tonlage.
„Hallo Tabea. Ich freue mich auch sehr! Gut siehst Du aus!“
„Ach was, ist doch nur was Lockeres für den Nachmittag.“ erwiderte sie frech grinsend. „Wollen wir?“
„Aber gerne. Und der Film ist gut?“ fragte ich scheinheilig.
„Nicht wirklich. Aber das ist im Moment nur Nebensache. Ich will dich näher kennen lernen.“ zwinkerte sie mir zu.
„Im Kino?“ fragte ich. „Wäre da ein Café nicht besser gewesen?“
„Nein.“

Sie drehte sich zum Eingang und betrat das Kino. Ich folgte ihr und bemerkte erst da das dezente, aber betörende Parfum, was sie aufgelegt hatte. In mir regt sich etwas.
Wir holten unsere Karten ab, verzichteten aber auf Popcorn. Stattdessen holten wir uns beide ein Bier – was mich nicht überraschte, denn sie hatte mir geschrieben, dass sie gerne auch was trank.
Der Film sollte in 10 Minuten starten, also gingen wir in den Saal. Außer uns war keiner anwesend, wir gingen zu unserem Platz. Eine Doppelsitz-Bank (oder wie auch immer das Ding heißt). Wir setzten uns, und sie rutschte direkt an mich ran. Ich war mutig und legte meinen Arm über ihre Schulter.
Wir sagten nichts, sondern genossen einfach nur die Nähe des Anderen.
Die Beleuchtung wurde gedimmt, der Vorhang öffnete sich und die Werbung ging los. Außer uns war immer noch niemand im Kino. Sie drehte sich im Sitz, legte ihren Kopf auf meine Schenkel und streckte die Beine über die Armlehne. Ich schaute zu ihr runter und war sofort wieder von ihren Augen gefangen. Ich war ihr jetzt schon fast hörig, so schön war sie. Dass sie auch richtig was in ihrem schönen Köpfchen hatte konnte ich aus unseren Unterhaltungen schon erahnen, sollte es später aber noch richtig herausfinden.

„Was geht Dir durch den Kopf?“ fragte sie. Ihre Hand wanderte unter mein T-Shirt und kraulte meine Brust.
„Womit ich das verdient habe.“ antwortete ich ihr.
Ich war bei weitem kein Adonis. Ich wog für meine 1,72 m etwas zu viel, hatte schon angesetzt, war wegen diverser Verletzungen nicht sportlich (naja, später kam dann die Faulheit dazu) und im „besten“ Alter war ich auch nicht mehr. Sie war zwar nur ein paar Jahre jünger, aber ihr sah man das Alter nicht an.
„Momentan lernen wir uns doch nur kennen. Vielleicht melde ich mich ja gar nicht wieder, wenn Deine Zunge nicht geschickt genug ist und Du mir nicht schmeckst.“ Ob sie mich damit beruhigen oder was anderes sagen wollte, sollte ich gleich noch rausfinden.
„Na, dann schauen wir mal.“ sagte ich nur, immer noch von ihren Augen gefangen. Sie kraulte mich weiter.

Der Film fing an, und sie setzte sich wieder neben mich, allerdings mit etwas Abstand. Ich verstand zuerst nicht, doch dann machte sie mir klar, dass ich an sie ran rutschen sollte. Wir schmiegten unsere Körper wieder an einander.

Der Film war wirklich nicht der Bringer, aber ich bemerkte, dass sie gar nicht am Film interessiert war. Zwanzig Minuten waren jetzt rum, und wir waren immer noch alleine. Sie setzte sich plötzlich rittlings auf meinen Schoß, zog meinen Kopf an ihren ran und drang mit ihrer Zunge in meinen Mund ein. Unsere Zungen führten das bekannte Tänzchen auf, leidenschaftlich wie ein Flamenco. Der Kuss wollte gar nicht enden, als sie sich dann doch von mir trennte. Ihr Gesicht entfernte sich von meinem, sie schaute mir tief in die Augen und flüsterte: „Für den Anfang nicht schlecht. Mal sehen, ob das woanders auch so gut geht.“ Und schon hatte ich wieder ihre Zunge in meinem Mund – Runde zwei. Diesmal eher langsamer und weicher, wie ein Walzer. Wer hier wen führte war klar – ich war es nicht.

Als sie dann wieder von mir abließ flüsterte sie: „Dann lass uns mal kennen lernen. Setz Dich in den Nebensitz!“
Ich schaute sie nur groß fragend an.
„Jetzt mach schon!“
Also setzte ich mich einen Sitz weiter. Sie setzte sich wieder auf meinen Schoß, jetzt aber mit dem Rücken zu mir. Sie nahm meine Hände und führte sie an ihre Brüste. Sie hatte geschrieben, dass sie nicht fragen, sondern nehmen würde. Und das merkte ich jetzt. Ich streichelte ihre Brüste, sie drückte den Oberkörper gegen meinen und meine Hände auf ihre Brüste. Ein Zeichen.
Ich griff unter ihren Pulli und massierte ihre Äpfelchen jetzt intensiver. Ihr Atem wurde schneller, ihre rechte Hand griff unter ihren Rock und schob ihn hoch. Sie fing an, sich an ihrer Fotze zu massieren.
Der Film interessierte und nicht mehr im Geringsten.

Das ich bereit war musste sie schon beim ersten Kuss gespürt haben, aber jetzt war er hart und mehr als willig. Ein leises Zittern ging durch ihren geilen Körper. Kurz danach nahm sie meine Hände unter ihrem Pullover hervor und beugte sich mit dem Kopf nach hinten neben mein Ohr.
„Und jetzt will ich fühlen, wie gut Deine Zunge ist.“ Flüsterte sie in mein Ohr. Mir lief ein Schauer über den Rücken.
Sie griff in ihre Handtasche und holte etwas heraus. Ich konnte gar nicht so schnell realisieren, wie sich meine Handgelenke mit zwei Kabelbindern an die Armlehnen gefesselt hatte. Sie stand auf, stieg mit den Füßen auf die Sitze links und rechts von mir und stellte sich breitbeinig vor mein Gesicht. Sie zog ihren Rock hoch, und ich konnte ihre glattrasierte Fotze sehen.
„Und jetzt zeig mir, was Du kannst!“
Sie stieg mit den Beinen über die Rückenlehnen der Sitze und setzte sich somit auf meine Schultern und die Rücklehnen. Sie zog sich mit den Beinen an mich heran und drückte mir ihre Fotze auf den Mund. Ich öffnete ihn, streckte meine Zunge heraus und war sofort in ihrer nassen Höhle gefangen. Ich roch ihren betörenden Duft – ein Verlangen nach mehr. Und nun begann der Solotanz. Tief und innig erforschte ich ihre Grotte. Sie drückte sich immer fester in mein Gesicht und presste ihre Schenkel gegen meinen Kopf. Die Nylons erregten mich um ein weiteres. Ich musste die Luft anhalten, denn sie presste mir die Nase zu. Ich war in ihr gefangen.
Sie wog mit dem Becken hin und her, um so viel wie möglich auf einmal befriedigt zu bekommen. Und dann kam sie. Ein wahrer Bach ergoss sich in meinen Mund – lecker und verlangend.
Meine Hose schien zu explodieren.
Sie rutschte zurück auf meinen Schoß, und ich bekam wieder Luft. Sie zog mit ihrer Hand durch ihre nasse Fotze, leckte sie ab, leckte mir quer durchs Gesicht und sagte: „Ich habe es angeleckt, jetzt gehört es mir. Das hast Du gut gemacht, das war geil. Deine Zunge ist geschickt, jetzt wollen wir mal sehen, ob Du mir auch schmeckst.“

Sie steckte mir wieder ihre Zunge in den Mund. Gleichzeitig öffnete sie mir den Gürtel, zog den Reißverschluss runter und rieb mir über die prallen Boxershorts.
Dann griff sie in die Shorts und massierte mein bestes Stück ein wenig.
„Mach nicht zu schnell.“ stöhnte ich. „Ich komme so schnell.“
„Na, dann wollen wir das mal etwas verzögern.“ sagte sie. Schon mal abgebunden worden?“
„Nein, noch nie!“
„Es gibt immer ein erstes Mal“. Damit griff sie in ihre Handtasche und holte ein Seil raus. Ruck-zuck waren Schwanz und Eier abgebunden. Es war ein geiles Gefühl. Alles prall, alles heiß, alles pulsierend.
„Und jetzt wirst Du gemolken. Mal sehen, wie es schmeckt. Hast Du schon mal Deinen Saft getrunken?“
„Nein.“ sagte ich nur.

Sie fing an, mich mit Mund und Händen zu verwöhnen. Sie lutsche an den prallen Eiern, kraulte sie mit ihren Fingernägeln, saugte am Schwanz, massierte ihn mit den Fingern und brachte meine Säfte zum Kochen.
„Ich komme gleich!“ stöhnte ich.
„Oh ja! Ich will Deinen Saft. Ich melke Dich leer!“ und steckte meinen Schwanz in ihren Mund. Sie gab mir mit der Zunge den Rest und ich spritze kräftig ab. Der Orgasmus war durch das Abbinden so, wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Ich explodierte förmlich. Nachdem sie auch den letzten Tropfen in ihren Mund hatte setzte sie sich mit ihrer blanken, nassen Fotze auf meinen harten Schwanz und nahm mein Gesicht zwischen ihre Hände. Sie merkte, dass ich ein wenig zurückwich. Sie drückte mich mit dem Becken fest auf den sitz, drückte meinen Kopf an die Lehne und drückte mir ihren Mund auf meinen. Sie drang mit ihrer Zunge in meinen Mund ein, ich öffnete ihn, und schon konnte ich meinen Saft schmecken. Es war nicht unangenehm, und unsere Zungen tanzten wieder.

Sie ließ von mir ab. „Und?“ fragte sie.
„Geil. Einfach nur geil!“ Ich war immer noch hin und weg.
„Es hat Dir also gefallen?“
„Und wie!“
„Könntest Du Dir vorstellen, eine Stufe weiter zu gehen?“
„Also habe ich Dir geschmeckt?“
„Ja, und ich will mehr von Dir.“
„Ich bin bereit, die nächste Stufe zu versuchen.“
Sie löste meine Fesseln, rutschte nochmal auf meinen Schoß und küsste mich nochmal.

Dann rutsche Sie wieder auf den Zweisitzer, ich zog die Hose hoch und setzte mich zu ihr. Wir schauten noch ein bisschen den Film, küssten uns immer wieder. Dann setzte sie sich wieder mit dem Rücken auf meinen Schoß und sagte: „Zeig mir, wie gut Deine Finger sind.“
Ich fing an, ihre Fotze zu massieren, drang in sie ein. Sie war recht eng und muskulös. Ich merkte, wie sie ihre Muskulatur anspannte. Sie brauchte nicht lange, da kam sie schon wieder. Sie nahm meine Hand, steckte sie sich in den Mund und leckte sie ab.

Sie war ein geiles Luder.

Kurz bevor der Film zu Ende war verließen wir das Kino. Wir hatte besprochen, dass sich für heute unsere Wege trennen sollten, aber nur in der Realität. Nachher wollten wir wieder schreiben.
„Und wenn wir uns morgen treffen: nichts drunter. Und die Hose nicht so eng und steif.“
„Wo treffen wir uns denn morgen?“
„Das schreibe ich Dir nachher. Aber mach Dich auf was gefasst.“ zwinkerte sie mir zu.

Ein letzter Kuss, dann entschwand sie.

Auf dem Weg zum Auto machte ich mir eine Zigarette an, dann ab nach Hause und warten und träumen…

Manuele

Hier gehts weiter…

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