Neues Leben Teil 3

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Kapitel 3: Rasur
Wir gingen wieder rein, jeder sein Glas in der Hand. Wir stellten sie auf den Tisch, und Tabea zog mich ins Badezimmer. Sie öffnete ein Schränkchen und holte Rasierseife und Rasiermesser hervor.
„Setz dich auf den Rand der Wanne.“ sagte sie.
Ich schaute sie an. Wollte sie wirklich mit einem scharfen Rasiermesser an meine Haare – an meinen kleinen Mann?
„Keine Angst, damit geht es nur dem Bart an die Wurzeln.“ Sie hatte meinen Blick richtig gedeutet.
„Sack und Eier kann man damit nicht gründlich genug enthaaren.“

Sie ließ Wasser ins Waschbecken, machte meinen Bart nass und pinselte mich kräftig mit der Rasierseife ein. Dann setzte sie gekonnt das Rasiermesser ein, und innerhalb kürzester Zeit war der Bart ab. Da mein Kopf im Nacken lag, um meinen Hals frei zu geben, konnte ich nicht ihren wollüstigen Blick sehen. Sie war schon wieder geil.
Sie ließ das Wasser aus dem Waschbecken. nahm einen großen Waschlappen, den sie unter heißes Wasser hielt und wischte mir damit die letzten Rasierseifenreste und Bartstoppeln aus dem Gesicht.
Ein Spritzer Aftershave beruhigte meine Haut.
Sie hielt mir einen Spiegel vors Gesicht. Ich sah um Jahre jünger aus. Es gefiel mir. Ich setzte ein freches Grinsen auf, und Tabea musste auflachen.
„Ein frecher Spitzbub.“ sagte sie. „Vielleicht wird da ja noch ein Spritzbub draus.“
„Ich denke, da sollte es keine Probleme geben. Wolltest du da nicht noch nachbessern?“ fragte ich sie im Bezug auf die Rasur an Sack und Eiern.
„Oh ja, das mache ich jetzt. Mach dich nackig!“ befahl sie mir

Ich zog mich aus – war ja nicht viel. Schuhe, Socken, Hose und T-Shirt waren schnell vom Körper.
Ich schaute an mir runter.
„Oh Mann, wie ich diese Plauze hasse! Bin einfach nur zu faul, etwas dagegen zu machen.“ meinte ich.
„Das kann man ändern.“ antwortete Tabea.
„Ja, aber nicht mehr in diesem Leben.“ entgegnete ich ihr.
„Lass dich überraschen.“ zwinkerte sie mir zu. „So, dreh dich um, Füße in die Wanne.“
Ich drehte mich um, und Tabea holte eine Tube aus dem Schränkchen.
„Das ist eine Enthaarungscreme. Damit schmiere ich Dir Sack, Schwanz, Bauch und einen Teil der Oberschenkel ein. Die muss fünf bis zehn Minuten einwirken. So lange bleibst du hier sitzen, während ich eine rauchen gehe und mir den Schampus draußen schmecken lasse.“
„Alles klar. Lass mich doch alleine…“ Ich versuchte, beleidigt zu klingen, aber Tabea hatte meinen Humor direkt rausgehört. Sie kannte ihn ja von unserem virtuellen Kontakt.
„Mach ich auch!“ antwortete sie frech.

Sie schmierte mir die besagten Stellen ein, wusch sich die Hände und ging raus. Ich saß jetzt da, nackig, beschmiert, mit babyglattem Gesicht und konnte immer noch nicht fassen, was da gerade mit mir geschah. Und es sollte noch viel dicker kommen.

Tabea saß auf dem Balkon, Zigarette in der Hand, Handy am Ohr und Schampus auf dem Tischlein, was neben den Stühlen stand.

Ich konnte ihr Gespräch in Teilen hören, verstand es aber nicht, denn sie sprach – soweit ich es einordnen konnte – italienisch.

„Ciao dolcezza!“ [Hallo Süße]
„Ciao piccina.“ [Hallo Kleine]
„Er ist es!“
„Habe ich dir doch gesagt!“
„Sein Saft ist so rein, so kraftvoll.“
„Ja, das brauchen wir!“
„Unbedingt! Wird er einwilligen?“
„Aber sicher. Mach es, wie wir es besprochen haben. Du wirst sehen, er will es sogar.“
„In Ordnung. Du bist die Ältere.“
„Aber nur um zwei Minuten. Wann soll ich kommen?“
„In etwas 15 Minuten. Ich fessele ihn ans Bett, da kannst du dann reinkommen. Danach wird er sein blaues Wunder erleben!“
„In Ordnung. Welches Zeichen?“
„Ich öffne die Tür einen Spalt, dann bekommst du es mit.“
„Alles klar. Bis gleich, lussiriossa bambola.“ [geile Maus]
„Ich freu mich feucht, mia figa tata!“ [meine geile ältere Schwester]

Sie legte auf, trank von ihrem Champagner und drückte die Zigarette aus. Sie stand auf und kam zu mir an die Wanne.
„Mit wem hast du telefoniert?“ wollte ich aus reiner Neugier wissen.
„Das brauchst du noch nicht wissen.“ antwortete sie mir.
Sie nahm den Lappen, machte die Brause an und wusch mir die Creme vom Körper. Die Stellen, wo die Creme eingewirkt hatte waren sofort blank – richtig blank.
„Komm raus aus der Wanne und stell dich breitbeinig hin.“
Sie trocknete mich ab. Ich kam mir etwas blöde vor, aber es schien ihr nichts auszumachen.
„So, ab aufs Bett!“ sagte sie. Mit einem Klaps auf mein Hinterteil verdeutlichte sie ihre Anweisung.
Nackig ging ich zum Bett.
„Schön in die Mitte legen!“ befahl sie mir.

Ich legte mich mittig aufs Bett.
Sie holte aus einem der Nachttischschränkchen ein paar Utensilien heraus. Mit zwei breiten Klettbändern band sie mir die Beine zusammen. Sie setzte sie knapp oberhalb der Kniee und an den Fußgelenken an und zog sie fest. Es tat nicht weh, aber ich konnte die Beine nicht mehr bewegen.
Dann zog sie meine Arme an den Handgelenken Richtung Kopfende des Bettes, band mir mit weiteren Klettbändern die Arme zusammen. Die Handgelenke richtig fest, die Arme am Oberarm so fest es ging, ohne mir die Arme zu brechen.
Um das Ganze zu toppen fesselte sie mir mit einem starken Seil meine Fußgelenke und zog meine Beine damit nach unten. Sie knüpfte das Seil am Fußende des Bettes fest. Genauso ging sie mit meinen Handgelenken vor, aber diesmal wurde der Zug erhöht. Ich fühlte mich fast wie auf einer Streckbank.
Sie schaute auf mich herunter und fragte nur: „Bequem so?“
Ich schaute sie an: „Lässt sich aushalten.“
„Gut. Lauf nicht weg, ich muss eben ins Bad.“ sagte sie und ließ mich da liegen.

In Wahrheit ging sie zur Tür und öffnete sie einen Spalt. Dann kam sie zu mir zurück und stieg aufs Bett. Breitbeinig stand sie über mir. Sie öffnete ihr Jeanshemd und zog es aus. Was ich zu sehen bekam war geil.
Sie hatte eine Ledercorsage an, die bis zum Bauchnabel ging. Ihre „Äpfelchen“ waren nicht gefangen, sondern wurden von unten untermalt.
Dann riss sie sich wieder die Schrittöffnung aus der Hose. Ihre geile, feuchte Fotze glitzerte mir schon entgegen. Sie griff sich in die Öffnung ihrer Jeans und riss diese entlang der Naht an den Innenseiten der Schenkel auf. Wieder das bekannte Geräusch eines sich lösenden Klettverschlusses.
Sie öffnete den Knopf am Hosenbund und schmiss die Hose zur Seite.
Jetzt stand sie da, in ihrer vollen Geilheit!
Stiefel bis fast an die Kniekehle. Beine in feinmaschiger Netzoptik. Ledercorsage. Eine geile, nasse Fotze. Sie ging einen Schritt vor, stand mit ihrer Mitte direkt über meinem Kopf.
„Leck mich, und schluck! Diesmal ist alles deins!“ sagte sie.
Dann ließ sie sich ganz langsam runter, und endlich fand meine bereite Zunge in ihr feuchtes Loch.
Sie ließ sich ganz auf meinen Mund, griff hinter meinen Kopf und presste damit meinen Mund fest auf ihre Fotze.
Meine Zunge konnte gar nicht anders, sie leckte, sie stoß, sie machte, wie es nur ging.

Und dann war da auf einmal die Hand, die meinen Schwanz berührte.
‚What the Fuck!‘ dachte ich nur, konnte mich aber nicht wehren. Gefesselt, Tabeas Fotze auf meinem Mund musste ich hinnehmen, was jetzt kam.
Und es kam. Mein schon harter Schwanz wurde abgebunden. Ich wusste, dass da noch eine weitere Person im Zimmer sein musste, denn Tabeas Hände hielten immer noch meinen Kopf auf ihre Fotze gepresst.
Und dann wurde er in den Mund genommen. Während ich Tabeas Fotze leckte, sie langsam aber sicher zum Höhepunkt kam (ich merkte diese spezielle Vibration in ihrem Körper), kraulte mir jemand mit langen Fingernägeln an den Eiern und lutschte mir meinen Schwanz.
Tabea saß plötzlich still, ein Zucken ging durch ihren Körper und sie kam in einen riesigen Orgasmus. Selbst wenn ich gewollt hätte, ich hätte gar nicht alles schlucken können, so viel war ihr Nektar.
Und dann merkte ich, wie die Schwanzmassage erhöht wurde. Ich sollte kommen – und war mehr als bereit dafür.
Mit einer schnellen Drehung änderte Tabea ihre Position, die Zungenmassage an meinem Schwanz intensivierte sich und dann war es soweit! Ich spritzte in den mir unbekannten Mund. Als mein Schwanz leergemolken war, verschwand der Mund.

Was ich nicht sehen konnte: Tabea und Samara teilten sich genüsslich meinen Saft!

Manuele

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