Neues Leben Teil 4

4.00 avg. rating (77% score) - 2 votes
C-Date Banner

Hier geht’s zu Teil 3

Kapitel 4: Erklärungen

Tabea stieg von mir ab und setzte sich im Schneidersitz an meine linke Seite. Als ich die Augen öffnete sah ich sie – und an meiner rechten Seite auch noch einmal. Ich blickte von links nach rechts – und zurück. Tabea, zweimal!
Doch dann fiel es mir auf: die Augen der linken Tabea waren schmaler als die der rechten. Ich hatte mich heute Abend also nicht getäuscht. Und ich hatte mich nicht verhört, als Onkelchen von „ihr“ gesprochen hatte. Er hatte sich verplappert.

Zwillinge! Eineiige Zwillinge! Und wie eineiig sie waren. Ich war sprachlos. Sie sahen sich an, und ich konnte ihre Gedanken fast sehen, die sie mit ihren Blicken übertrugen.

„Meinst Du, er ist bereit?“ fragte die linke Tabea.
„Ich denke, wir sollten es wagen.“ antwortete die rechte Tabea.
Beide schauten mich mit ihren tiefen Augen an.

„Nun.“ begann die rechte Tabea. „Was meinst du? Wer ist die von gestern, wer die von heute?“
Ich musste mir die Lippen lecken. „Du warst gestern mit mir zusammen.“ Ich drehte den Kopf nach links: „und du hast mich vorhin rasiert.“ sagte ich.
„Woher willst du das wissen?“ fragte links mich.
„Die Augen.“ sagte ich. „Ihr habt so wunderschöne Augen, da ist es mir heute Abend aufgefallen. Deine sind etwas schmaler als die von deiner Schwester.“
Sie schauten sich wieder an.
„Ich hab’s dir doch gesagt.“ sagte die rechte Tabea zu ihrer Schwester. Zu mir gewandt fuhr sie fort: „Also, ich bin Tabea, und das ist mein jüngerer Zwilling Samara.“
Mein Blick wanderte wieder zwischen beiden hin und her.
„Er ist verwirrt.“ sagte Samara.
„Dann lass ihn uns aufklären.“ antwortete Tabea. Sie schaute mich an. „Wir haben dir da etwas zu erklären, werden dich vor eine Entscheidung stellen und eine Antwort erhalten. Es wird dir nichts passieren – schlimmsten falls wirst du dich einfach nur nicht mehr an uns erinnern.“
„Und unser Internetverkehr?“ fragte ich.
„Den werden wir auch löschen!“ sagte Samara.
Ich blickte wieder von Tabea zu Samara und zurück.
„Naja, was soll schon passieren. Schlimmer kann es ja nicht werden. Lasst uns reden. Ich brauch aber eine Zigarette und einen steifen Drink!“ sagte ich.
„Das sollst du bekommen.“

Samara öffnete meine Fesseln an den Armen, Tabea die an den Beinen. Sie halfen mir hoch, und ich ging mit Tabea nach draußen. Samara schenkte mir ein halbes Glas mit Whisky voll und kam nach.
Ich stellte mich ans Geländer und Tabea zündete uns eine Zigarette an. Samara kam dazu, reichte mir den Drink und machte sich auch eine an. Wir standen einfach nur da, ich trank einen großen Schluck Whisky und schwieg. Tabea und Samara sagten nichts. Da ich in den Himmel schaute sah ich nicht, wie sie sich hoffnungsvolle und gleichzeitig besorgt Blicke zuwarfen und mein Gesicht genau beobachteten.
Als ich die Zigarette fast auf hatte ging ich zum Tisch und drückte die Kippe im Aschenbecher aus. Die Luft war angenehm kühl und umspielte meinen nackten Körper. Ich setzte mich in einen Sessel mit dem Rücken zu den Zwillingen, die noch am Geländer standen, und schaute auf eine Zweiercouch. Ich leerte das Whiskyglas, was wohl ein Zeichen für die beiden war. Tabea nahm mir das Glas aus der Hand und ging rein, um es nochmal zu füllen. Währenddessen setzte sich Samara auf die Couch mir gegenüber. Tabea kam wieder raus, gab mir das Glas und setzte sich neben ihre Schwester.

Man hört ja viel von Zwillingen, die sich wie ein Ei dem anderen glichen, aber diese Gleichheit verschwindet mit den Jahren ein bisschen. Aber nicht hier. Tabea und Samara unterschieden sich nur durch ihre Augen. Alles andere schien gleich. Und das bestätigten sie mit im Laufe des folgenden Gesprächs. Und was jetzt kommen sollte hatte es in sich.

„Wo sollen wir anfangen?“ frage Tabea.
„Am besten da, wo ich ins Spiel gekommen bin.“ sagte ich
„Da müssen wir etwas ausholen, damit du es auch verstehst. Ob du es glaubst, liegt an Dir.“ erwiderte Samara.
Ich zündete mir noch eine Zigarette an, trank noch einen Schluck Whisky und wartete darauf, was wohl kommen würde. „Dann legt mal los.“

Tabea: „Wir sind so etwas wie Sperma-Vampire.“
Samara: „Wir sind keine richtigen Vampire, sind aber auf Körperflüssigkeiten angewiesen -“
Tabea: „- um nicht zu altern.“
Samara: „Wir leben und atmen wie jeder normale Mensch – “
Tabea: „- das aber schon seit über 300 Jahren.“
Samara: „Aber nur, wenn wir Männersaft oder Frauennektar bekommen, denn -“
Tabea: „- das bewirkt etwas in unserem Körper, das unseren Alterungsprozess – “
Samara: „- aufhält. Aber es gibt da ein Problem.“
Tabea: „Nicht jeder Saft ist von seiner Reinheit und Lebensenergie gleich gut. Wenn wir uns – “
Samara: „- lecken und den Saft teilen, dann spüren wir die Energie, aber – “
Tabea: “ – das reicht nicht. Wir müssen andere Fotzen lecken, -“
Samara: „- Schwänze melken, um an den Saft zu kommen.“
Tabea: „Als ich Dich gestern traf, spürte ich es, als ich dich küsste -“
Samara: „- und ich auch. Und als ich dann deinen Saft heute trank spürte ich die Reinheit -“
Tabea: „- und ich die Kraft, die Lebensenergie.“

Mein Kopf drehte sich von Tabea zu Samara, zu Tabea, zu Samra, während sie mir erklärten, worum es ging und dabei den Satz der anderen fortsetzten und beendeten.
Ich drückte die Zigarette aus, kippte den Whisky runter, stand auf, ging rein und nahm mir die Flasche.
Raus zum Geländer, Kippe in den Mund und anzünden, Flasche an den Mund. Die Sterne waren so schön.
Tabea und Samara beobachteten mich, schauten sich an. Sie kamen langsam zu mir, Tabea links, Samara rechts. Sie schmiegten sich an mich ohne ein Wort zu sagen. Das war auch nicht nötig. Ich konnte durch ihre Nähe etwas ganz Besonderes spüren. Ich schaute Tabea in die Augen und sah etwas. Dann blickte ich in Samaras Augen und sah das gleiche. Ehrlichkeit und Zuneigung.
„Na gut.“ sagte ich. „Angenommen, ich glaube euch. Wie soll es weiter gehen?“
„Da hast mir gesagt, dass dich hier nichts mehr hält.“ sagte Tabea.
„Naja, mein Job. Wenn ich da nicht wieder auftauche wird man nach mir suchen. Und die können hartnäckig sein.“
„Kannst du kündigen?“ fragte Samara.
„Ja. Das wird zwar etwas dauern, aber ich denke, da komme ich raus.“
„Das geht schneller.“ sagte Tabea. Ein Blick zu ihrer Schwester: „Onkel Don Vito?“
„Der ist uns noch etwas schuldig.“ antwortete Samara. „Woran denkst du? Entführung?“
„Genau.“
Wieder der Blickwechsel von der einen zur anderen. Ich kam mir so langsam vor wie bei einem Tennismatch – eher Tischtennis, so schnell wie die Antworten kamen. Ich hatte das Gefühl, die waren sich der Worte nicht einmal bewusst.
„Onkel Don Vito? So etwas wie Onkelchen unten in der Gaststätte?“

„Nein nein.“ sagte Samara
„Onkelchen ist dein Vorgänger.“ sagte Tabea. „Er war schon gut -“
„- aber deine Qualität ist um Welten reiner.“
„Er war uns immer treu ergeben, aber als -“
„- seine Produktion nicht mehr konnte war er -“
„- für uns nicht mehr von Nutzen. Aber -“
„- da er uns jahrelang Lebenssaft gespendet hat und -“
„- immer treu war sorgen wir für ihn, bis -“
„- er seinen letzten Atemzug getan hat.“

Wenn das so weiter ging würde ich noch bekloppt werden. Ich spürte schon fast eine Überbeanspruchung im Nacken.
„Könnt ihr bitte aufhören, immer den Satz der anderen zu beenden?“
Samara: „Nein, das können wir nicht. Wir haben Angst -“
„- wir könnten etwas Wichtiges vergessen. Und außerdem liegt es -“
„- an der Qualität deines Saftes. Gemischt mit unserem –
„- Fotzensaft ist es so, als würden wir nach einer -“
„- Überdosis Energydrinks in Verbindung mit -“
„- reinem Sauerstoff einen Liter starken Espresso trinken.“

Das war zu viel für mich. Ich legte den Kopf in den Nacken und ließ einen lauten, langanhaltenden Schrei aus meinem Körper. Tabea und Samara zuckten kurz zusammen, und als ich fertig war zirpten sogar die Grillen nicht mehr.
Grillen? War mir vorher nicht bewusst gewesen, aber diese jetzt eingetretene Stille war greifbar.
Ich spürte, wie sich in mir etwas löste. Ich schaute zum Himmel, und die Sterne verschwammen vor meinen Augen. Ich kippte zur Seite und eine dankbare Dunkelheit empfing mich.

Ich öffnete die Augen. Ich lag im Bett, mit einer leichten Decke zugedeckt. Tabea und Samara lagen links und rechts von mir. Jede lag auf dem Bauch – nackt, jeweils das meinem Körper zugewandte Bein über meine Beine gelegt.
Was war passiert? Langsam fiel es mir wieder ein.
Ich dachte nach. Kann es so etwas geben? Naja, wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass zwei so geile und süße Frauen etwas von mir wollten? Wie gesagt: mein Körper und mein Schwanz ist nicht mein Aushängeschild. Und trotzdem lagen sie beide hier bei mir.
Ich schob vorsichtig die Beine beiseite und stieg leise aus dem Bett. Was ich nicht sah: als ich aufstand öffneten Tabea und Samara ihre Augen. Sie schauten sich mit ihren so verzaubernden Augen tief an und tauschten tatsächlich die Gedanken. Sie kamen zu dem Schluss, noch etwas zu warten und schliefen wieder ein.

Ich derweil packte mir den Whisky und die Schachtel Zigaretten. Ich ging auf den Balkon. Whisky in der einen Hand, Zigarette in der anderen setzte ich mich auf die Couch. Das Leder war kühl, aber es machte mir gerade nichts aus. Ich dachte nach. Sie war wirklich meine Traumfrau – Traumfrauen. Ob ich mir die devote Rolle vorstellen könne? Bei diesen beiden geilen Ludern, die so liebevoll waren: auf jeden Fall. Ich würde alles für sie tun. Sie schmeckten geil, und sie hatten eine Energie, die auf mich überzugehen schien. Alleine, wie elektrisierend ihre Küsse waren. Wie geil ihr Zungenspiel war. Wie intensiv sie kamen. Ja, warum nicht?

Meine Blase drückte. Ich machte die Zigarette aus und ging leise aufs Klo. Ich ließ laufen und dachte weiter nach. Ich schüttelte noch mal ab und spülte. Auf dem Weg nach draußen packte ich mir meine Decke und setzte mich wieder auf die Couch. Noch einen Schluck Whisky, da fielen mir die Augen zu. Ich schlief ein – tief und fest.

Ich weiß nicht, wie lange ich geschlafen hatte, aber ich wurde von zärtlichen Küssen geweckt. Die Sonne schien sanft auf uns herab. Ich öffnete die Augen und blickte wieder in diese hypnotisieren Augen, so tief, so fesselnd. Das faszinierende Augen-Makeup konnte nicht darüber hinwegtäuschen.
„Guten Morgen, Samara.“ sagte ich nur.
Tabea, die außerhalb meiner Sichtweite stand, sagte nur: „Ich sag‘s dir doch: er IST es.“
„Du hast recht.“ antwortete sie. Immer noch mir in die Augen blickend sagte sie liebevoll: „Steh auf, du Schlafmütze. Es ist fast 10 Uhr, und Onkelchen will wissen, wann er das Frühstück bringen soll.“
Ich grunzte nur. Brummelnd sagte ich nur: „Will erst mal duschen. Muss ja frisch sein.“
„Es ist alles vorbereitet, frische Sachen liegen für dich bereit.“ sagte Tabea aus dem Hintergrund.
Ich setzte mich auf und setzte mir sie Brille auf.
Tabea stellte sich neben ihre Schwester. Sie hatten beide das gleiche an: Schwarze Samtstiefel mit moderatem Blockabsatz, die unter dem schwarzen Stretchrock verschwanden, der bis knapp übers Knie ging. Eine weiße Bluse verschwand im Bund des Rocks, der von einem breiten, roten Gürtel mit breiter Schnalle verdeckt wurde.
Sie trugen beide die Haare offen, im Nacken mit einer Spange leicht zusammengesteckt, was ihren schönen Hals zur Geltung brachte. Die Augen hatten einen dunkelroten Lidschatten, den üblichen Eyeliner, der den Augen noch mehr Tiefe schenkte, und einen Cayalstrich, der von den äußeren Lidern Richtung Schläfen wegführte. Dadurch wirkten die Augen schmaler und tiefer – einfangender. Mein Schwanz regte sich. Ich räusperte mich.
„Wenn es stimmt, was ihr sagt – von wegen Lebensenergie…“
„Er braucht einen Energydrink.“ schmunzelte Samara.
„Naja, ich wurde gestern ja nicht geleckt, also bin ich dran.“ sagte Tabea.

Samara führte mich auf einen Liegestuhl. „Leg dich dahin.“ befahl sie mir.
Ich wollte mich gerade hinlegen, als sie mich zurückhielt.
„Wenn du am Tonfall hörst, dass du der Lecksklave bist, und nicht der Samenspender, dann antwortest du entsprechend mit ‚Ja, Herrin‘. Egal, wer dir den Befehl gibt. Hast du das verstanden?“
„Ja, Herrin“
Ich legte mich hin, und Samara fesselte mich bis zur Bewegungsunfähigkeit an den massiven Stuhl. „Trink, was du bekommst. Trink, so viel du kannst!“
Tabea kam auf den Stuhl zu und stellte sich breitbeinig über meinen Kopf. An den Schaftenden der Stiefel blitzte etwas Rotes hervor – halterlose Strümpfe.
Ich konnte schon den Nektar glitzern sehen. Sie ließ sich ganz langsam auf mein Gesicht herunter. Immer näher kam ihre Fotze, langsam, Stück für Stück. Der Rock bildete langsam ein Zelt über meinem Kopf, und ich konnte ihren betörenden Duft riechen. Was ich nicht mehr sehen konnte, bevor sie sich auf mich setzte, war, wie Samara sich vor sie stellte, ihr den Kopf in den Nacken legte und eine leidenschaftliche Zungenschlacht startete. Gleichzeitig fingen sie an, sich gegenseitig unter die Bluse zu greifen und ihre Äpfelchen zu massieren, die Nippel zu drücken und zu drehen.
Während sich Tabea von mir lecken ließ, vernachlässigte sie Samaras rechte Titte und steckte ihre Finger in Samaras feuchte Fotze rein. Sie machte es gaaanz langsam, denn sie wollte vor Samara auf meiner Zunge kommen. Tabeas Körperspannung verriet mir, dass meine Zunge in Verbindung mit der Zungenschlacht und der Tittenmassage Tabea innerhalb kürzester Zeit zum Höhepunkt brachte. Das Zittern, ein spitzer, gedämpfter Schrei und es schwoll mir in den Mund. Nektar, Saft, Fotzensaft – geil! Ich schluckte, so schnell ich konnte, aber da Tabea meine Zunge in ihrer Fotze festklemmte fiel es mir schwer.
Samara war auch bald soweit. Sie zog ihre Zunge aus Tabeas Mund, ein Blick reichte. Ich bekam den Fotzenwechsel kaum mit, spürte aber, dass es Samara war. Da sie andersrum auf mir saß leckte ich ihren Kitzler und drang mit meiner Zunge zwischen ihre Schamlippen. Es wurde warm, es schwoll, und ich drängte meine Zunge in ihre Fotze.
Während ich sie bearbeitete widmete sich Tabea meinem Schwanz. Ein zärtliches Kraulen mit den Fingernägeln, eine kräftige Zungenmassage und eine gefühlvolle Hand wussten, wie man die Säfte schnell fördern kann. Sie stimmte sich mit Samara ab. Samara kam in meinen Mund, und auch hier konnte ich nicht alles schlucken. Anders als Tabea ließ mich Samara frei und beugte sich über sich, um jeden vorbei gelaufenen Tropfen von meinem Gesicht zu lecken.
Und dann kam ich. Tabea bekam die volle Ladung in den Mund gespritzt. Sie gab Samara ein Zeichen, den Rest aus mir raus zu melken, während sie ihren Mund auf meinen presste. Sie drang mit ihrer Zunge zwischen meine Lippen, ich öffnete den Mund und bekam meinen Saft zu schmecken.
Sie ließ von mir an und sagte nur: „Schluck, Sklave, schluck alles!“
Samara melkte mir die letzten Tropfen aus dem Sack und dem Schwanz und drückte mir ihre Zunge auch noch in den Hals. Meine letzten Tropfen dieses Melkvorgangs.

Und da spürte ich es. Es war, wie sie es gesagt hatten. Es fühlte sich an, als ob die Batterie voll aufgeladen wäre. Die Kopfschwere von Whisky, vom wenigen Schlaf – alles weg. Selbst die Zweifel waren wie weggeblasen! Es war, als wäre ich ein neuer Mensch. Tabea und Samara schauten mich an und sahen es. Sie blickten mich an, lösten meine Fesseln.
„So, kleiner. Jetzt schnell unter die Dusche mit Dir, wir haben Hunger. Schnelles Frühstück ist ja gerade ausgefallen.“ schmunzelte Tabea.
Ich sprang förmlich aus dem Liegestuhl und hüpfte schnell unter die Dusche. Es fühlte sich so frisch, so frei, so NEU an! Ruckzuck war alles sauber, ich stellte das Wasser ab und trocknete mich ab.
Die Sachen lagen bereit: leichtes T-Shirt, eine leichte Hose, die über die Knie ging und kaum an der Hüfte hielt, ein paar Sneakersocken. Das war alles. Ich erinnerte mich an Tabeas und Samaras Worte: ’nichts drunter tragen‘.
Ich zog mich an und ging wieder raus. Onkelchen tischte gerade auf. Er drehte sich zu mir um. Und ja, ich konnte es sehen: in seinen Geheimratsecken waren deutlich die Buchstaben T und S tätowiert. Ich wollte gerade etwas sagen als er mir zuvorkam.
„Das ist er also, mein Nachfolger. Bist du bereit für einen Rat?“
„Aber sicher.“ denn, ich wusste: alles was er mir sagen würde war wichtig.
„Trage sie auf Händen. Mach, was immer sie wollen, und schenke ihr deinen Saft von ganzem Herzen. Sie tun es dir gleich, und du wirst es nie bereuen. Sei immer ehrlich – zu dir selbst und zu ihnen.“
„Das werde ich.“ sagte ich nur.
„Das weiß ich, denn ich sehen es in deinen Herzen. Hier, nimm diesen Ring.“ Er zog den Ring von seinem linken kleinen Finger ab. Er hatte viel größere Hände als ich, aber als er mir den Ring aufsteckte passte er wie angegossen.
„Du bist würdig.“ sagte er nur. „Ich habe ihnen treu gedient, bis die Natur nicht mehr wollte. Das haben alle, die diesen Ring getragen haben. Ich bekam ihn von meinem „Onkelchen“, und das Bündnis, was ich eingegangen bin habe ich nie bereut. Und auch nachdem ich nicht mehr dienlich war, so haben Tabea und Samara mich nie fallen lassen. Sie haben mich immer unterstützt.“ Er schwang mit seinem rechten Arm über den Balkon, aber ich wusste, was er mir mit dieser Geste sagen wollte.
„Onkelchen – verrate mir eins: wie alt bist du?“ wollte ich wissen.
„Das ist eins der Geheimnisse, die wir Onkelchen für uns behalten. Aber es wird dir nach jedem Schluck Nektar ein wenig besser gehen. Und wenn sie deinen Saft mit dir teilen, dann um so mehr. So ehre den Ring.“
Damit drehte er sich um und ging.
Ich hatte Fragen – viele Fragen, aber ich wusste, was Onkelchen erzählt hatte erklärte die meisten Fragen. Ich schaute auf den Ring: ein schlichter goldener Ring mit einer Gravur: „T S“. Es erfüllte mich mit Stolz, ihn zu tragen, und mein Weg war klar: Onkel Don Vito sollte in Aktion treten. Mich hielt nichts mehr. Ich setzte mich zu Tabea und Samara an den Tisch.

„Du bist ja wie ausgewechselt.“ sagte Tabea.
„Und du willst mich auf den Arm nehmen. Das gehört doch alles zum Plan.“ antwortete ich.
„Also glaubst du uns?“ wollte Samara wissen.
„Jedes Wort. Wie geht es jetzt weiter? Was muss ich wissen?“
Lass uns erst einmal frühstücken.
Der Tisch war reich gedeckt: Müsli, Milch, Eier, Fisch, Nüsse, Früchte, frischer Saft, Kaffee, Vollkornbrötchen. Ich vermisste etwas den gebratenen Speck, aber bei der Auswahl an Fisch konnte ich gerne darauf verzichten. Wie sagte Samara gestern Abend? ‚Du brauchst viel Eiweiß in der nächsten Zeit, wenn du mit dem einverstanden ist, was ich dir später vorschlagen werde. ‚ Jetzt wusste ich, was sie damit meinte.
Wir aßen genüsslich und hatten irgendwie alle Ruhe der Welt. Wir plauderten ein wenig über Gott und die Welt. Die Unterhaltung wechselte zu einem Thema, das in den letzten Tagen schon einmal gefallen war. Ich wurde still, und sie merkten es sofort. Sie schauten mich an, und ich blickte hoch.
„Egal wohin, nur weg von hier.“ sagte ich. „Onkel Don Vito soll loslegen.“
Ein Blick zwischen Tabea und Samara. Ein Plan war schnell geschmiedet – sie hatten ihn schon ausgeklügelt. In meinem Haus sollte eine Gasexplosion stattfinden, meine Leiche sollte dort – ohne Kopf – zu finden sein. Nur: der Tote war nicht ich, und der Kopf sollte fehlen, damit anhand der Zahnunterlagen keine Identifizierung vorgenommen werden könne.
„Willst du noch etwas aus dem Haus haben?“
Ich zündete mir eine Zigarette an und überlegte. Ich stand auf, holte einen Zettel und einen Stift und schrieb etwas auf. Ich ging zurück und legte den Zettel zwischen den beiden auf den Tisch. Sie steckten die Köpfe zusammen und lasen den einen Punkt.
„Bist du sicher?“ fragte mich Samara.
„Ich habe sie geliebt, sie waren mein Leben. Ihr gebt mir ein Neues, kein Grund für mich, meinen wichtigsten Punkt in meiner Vergangenheit zu verleugnen.“
Sie blickten sich wieder an und in ihren Gedanken nickten sie sich zu.

„Wie geht es jetzt weiter?“ wollte ich wissen.
Tabea: „Nun, da du einverstanden bist, kommst du mit zu uns nach Hause.“
Samara: „Kannst du italienisch?“
„Nein“
Tabea: „Dann wirst du es lernen müssen, denn -“
Samara: „- unsere Bediensteten können zwar ein wenig deutsch und ganz passabel englisch, aber -“
„- wenn du mit uns kommst, muss du italienisch können. Denn offiziell -“
„- wirst du unser Fahrer, und wenn dich die Carabinieri anhält -“
„- solltest du dich schon verständigen können!“
Wieder dieses Tischtennis… „Italien?“
„Ja!“ schwärmte Samara. Jetzt kam wohl die Jüngere bei ihr durch.
„Wir haben ein schönes Stück Land auf Sardinien, was direkt zwischen Küste, Wald und Gebirge liegt. Einfach traumhaft.“ ergänzte Tabea. Wer war jetzt die Jüngere?

„Gut. Ich habe da aber noch ein oder zwei Fragen: Was bedeutet die Tätowierung auf Onkelchens Kopf?“
„Das ist das unverkennbare Zeichen, dass er unser Eigentum ist.“ sagte Tabea.
„Eigentum?“ fragte ich.
„Auf Sardinien gibt es Mafia-Clans. Und wenn jemand öffentlich mit unserem Logo zu sehen ist, dann herrscht Ruhe. Oder Onkel Don Vito wird böse.“ erklärte Samara.
„Da du unser offizieller Fahrer bist kann es natürlich sein, dass du mal bei den Falschen landest. Wenn du dann aber das Tattoo zeigst wird dir keine Gefahr drohen.“
„Und unser Personal weiß, dass sie dich entsprechend nutzen dürfen, weil es den Regeln entspricht.“
„Euer Personal darf mich nutzen?“ fragte ich. „Mein Arsch bleibt Jungfrau!“
„Okay, wir sollten mal die Go’s und NoGo’s klären.“ sagte Tabea. „Was magst du gar nicht?“
Ich zündete mir eine Zigarette an, die Zwillinge taten es mir gleich. Ich überlegte.
„Also, was gar nicht geht ist Analsex. Ist mir irgendwie zu dreckig. Ebenso alles, was damit zusammenhängt. Natursekt steht auf meine Beliebtheitsliste auch ganz weit unten. Alles, was mit ernsthaften Schmerzen zu tun hat kann auch getrost vergessen werden. Luft abdrücken geht gar nicht – ich habe Angst vorm ersticken, vorm ertrinken. Ach ja, und Höhenangst habe ich auch.“
„Alles kein Ding.“ sagte Tabea.
„Und verständlich.“ ergänzte Samara.
„Nur: Schmerzen wirst du ertragen müssen.“
„Erstmal beim Tattoo.“
„Und dann bei der Fitnesstrainerin. Sollst ja deinen Körper etwas in Form bekommen.“ grinste Tabea.
„Wie geil findest du es, wenn Frauen auch den Männerspagat können. So biegsam sind wie Felxible Girls?“ wollte Samara wissen.
„Na, so was ist natürlich extrem geil.“ sagte ich nur.
„Gut.“ erwiderte Tabea. „Dann wirst du den Spagat auch lernen.“
„Und auf der Streckbank will ich dich auch mal haben.“
Ich schluckte nur, hatte aber volles Vertrauen, dass sie mir nicht ernsthaft wehtun würden. „Was ist mit dem Personal?“
„Keine Angst.“ sagte Samara.
„Alles nur Frauen.“ ergänzte Tabea.
„Keine Männer – kein Analsex.“
„Wir hätten da unsere Haushälterin und das Zimmermädchen -“
„- die Köchin und die Servierdame -“
„- die Jägerin und die Försterin -“
„- die Stalldame und die KfZ-Mechanikerin nicht zu vergessen -“
„- die Gärtnerin -“
„- die Fitnesstrainerin -“
„- und das Wachpersonal.“
Tischtennis – links, rechts, hin, her…
„Ihr habt Wachpersonal? Weibliches?“
„Aber ja.“ sagte Tabea.
„Und die sind gut bei der Leibesvisitation.“
„Aber dafür hast du dann ja das Tattoo.“
„Was den Mädels gewisse Freizüge erteilt,“
„Jede darf dich jederzeit dazu zwingen, sie zu lecken -“
„- dich dabei zu fesseln -“
„- und zu melken -“
„- ihren Saft und deinen zu teilen -“
„- zu TEILEN! Denn wir sind diejenigen, -“
„- denen dein Saft als erste zusteht. Solltest du dich also melken lassen, -“
„- und wir brauchen kurz danach Lebenssaft, den wir wegen der Schlampe nicht bekommen sollten, dann -“
„- erlebst du wahre Schmerzen, und die Schlampe -“
„- hat eine Einladung bei Onkel “
“ -Don Vito“ beendete ich die Konversation.
Die beiden machten mich echt fertig mit ihrem hin und her!

„Also: ich muss jede lecken, die es verlangt?“
„Ja, du bist unser Sklave, und wir müssen auch an unsere Mädels denken.“
„Bei DER Zunge, die du hast!“
„Oh ja, so schön rau und treffsicher.“
„Määäädels! Bitte!“ unterbrach ich sie. „Und mein Schwanz gehört nur euch?“
„Oral“ antwortet Tabea.
„Ich verstehe nicht.“ sagte ich verwirrt. Erst da fiel mir auf, dass ich weder mit Fingern noch mit Schwanz in ihren Fotzen war.

Tabeas Blick verdunkelte sich, Samara wurde auch still. Jetzt war es Tabea, die sich eine Zigarette anzündete. Ich wartete.
Samara sprach als erste: „Es war unser Erster. Wir wussten damals noch nicht genau, wie es um uns geschah. Durch einen Genfehler unserer Mutter wurden wir als unfruchtbar geboren. Wir hatten aber die Gabe, durch Mösensaft und Schwanzsaft unsere Lebensenergie zu verlängern. Wir sind auch nur durch Zufall darauf gekommen, wie wir uns das erste Mal selbst geleckt und zum Höhepunkt gebracht haben. Das wir sooo heftig abspritzen empfanden wir als normal, mit wem hätte man sich vor knapp 300 Jahren auch darüber unterhalten sollen? Auf jeden Fall spürten wir die Energie, die wir uns selber schenkten.“
„Wir versuchten es also erst mal in den eigenen Reihen unserer „Leibeigenen“.“ fuhr Tabea fort. „Magd, Köchin, Zimmermädchen. Die kleine, die die Pferde pflegte war auch gut.“
„Dann sind wir auf ein Fest eingeladen worden. Wir leckten spät abends ein paar Fotzen, aber der Saft war nicht so gut. Und dann stand ER in der Tür.“
„Tendino. Er war schon gut betrunken. Wir versprachen ihm ein Erlebnis der besonderen Art, denn er hatte eine gewisse Ausstrahlung.“
„Was wir nicht wussten: dadurch, dass wir diesen Genfehler hatten konnten wir Schwänze melken, aber außer Zungen darf nichts in unsere Fotzen – ausgenommen meine Finger in Tabea Fotze, und Tabeas in meiner.“
„Und er steckte seinen Schwanz in meine Fotze.“ sagte Tabea in einer Stimmlage und mit einem Blick, der mir fast meine Eier erfrieren ließ. „Es war, als würde mir ein glühender, rau angespitzter Holzpflock in die Fotze geschoben. Ich schrie auf vor Schmerz, wurde fast ohnmächtig. Zum Glück war Samara da.“
„Ich spürte den Schmerz auch, obwohl ich gut drei Meter weg war. Es war ein dunkler, böser Schmerz. Anders, als wenn du dich schneidest. Es war einfach nur ‚bäh‘. Ich schaute mich um, fand seine Hose, an der ein scharfes Messer in der Scheide am Gürtel war. Ich zog es raus, und stach es ihm erst ins Herz, dann in die Kehle.“
„Sofort spürte ich, wie seine Lebensenergie aus ihm wich. Mir ging es sofort besser, aber Samara musste mir helfen, dass wir beide das Fest verlassen und nach Hause reiten konnten. Ich habe mich noch nie so unwohl auf dem Rücken eines Pferdes gefühlt.“
„Zu Hause brachten wir die Pferde in den Stall. Die Pferdemagd war noch wach. Sie hatte uns nicht so früh erwartet. Sie wollte sich um die Pferde kümmern, sah dann aber, wie schwer es Tabea aus dem Sattel schaffte.“
„Sie half mir aus dem Sattel, löste schnell die Gurte der Sättel und klappste den Pferden auf die Backen, sie trabten in ihre Boxen.“
„‚Heute Nacht ist es warm.‘ sagte sie zu Tabea, als sie sie vorwurfsvoll anblickte. ‚Und jetzt sind mir zwei Zossen nicht halb so wichtig, wie Ihr es seid‘. Sie blickte mich an: ‚Wie geht es Euch, Signora Samara?'“
Tabea erzählte weiter: „Naja, mein Schwesterchen befahl der Magd, sie soll erst mich versorgen. Die Magd legte mich ins Stroh, hob mir den Rock hoch und sah das Problem. Sofort spreizte sie meine Beine und begann mich zu lecken wie eine Wilde. Samara wollte dazwischen gehen, aber die Magd packte sie einfach wie ein Lamm am Hals und warf sie neben mir zu Boden. Sie leckte mich wie wild, und als ich dann endlich erregt war und kam, leckte sie immer weiter. Ich schrie vor Schmerzen, und alles böse quillte aus meiner Fotze raus.“
„Ich wollte Tabea helfen, aber ich konnte mich nicht bewegen. Als die Magd bei Tabea fertig war, senkte sie ihren Kopf zwischen meine Beine. Da ich den Schwanz nicht in de Fotze hatte kam ich schneller.“
„Ich konnte mich nach meinem Erguss nicht bewegen, fühlte aber, wie es mir besser ging.“ sagte Tabea.
Samara erzählte weiter: „Als ich dann endlich kam flüsterte mir die Magd ins Ohr. ‚Ihr müsst jetzt mich lecken. Meinen Saft haltet Ihr im Mund und küsste Eure Schwester, sonst ist sie des Todes. Wenn Ihr den Saft geteilt, so müsst Ihr morgen früh euch gegenseitig die Spalten lecken. Die ersten Ergüsse spuckt in den Graben, aber lasst Euch nicht vom Gefühl der Erlösung täuschen. Ihr müsst euch weiter lecken, bis dass Euer Erguss nach dem Neckar der Liebe schmeckt. Ich werdet es erkennen.'“

Jetzt zündete ich mir eine Zigarette an und wartete.
Samara fuhr mit der Geschichte fort. Die Magd hob ihren Rock, schob die Unterhose runter und setzte sich auf Samaras Mund. Da duschen zur damaligen Zeit nicht unbedingt an der Tagesordnung war, musste Samara einen üblen Gestank auszuhalten. Aber Samara hielt es aus, ihrer Schwester wegen. Die Magd kam nach kurzer Zeit, und der Saft, den sie abließ schmeckte nach besagtem Nektar der Lieben. Die Magd gab Samaras Mund frei und bedeutete ihr, sie soll sich um ihre Schwester kümmern. Während Samara Tabea mit dem Saft der Magd fütterte, verließ diese den Stall. Sie ging ein paar Meter in die Dunkelheit und ließ sich in den Graben fallen.
Nachdem Tabea den Saft der Magd aus Samaras Mund empfangen hatte wurden beide so müde, dass sie direkt im Heu einschliefen.
Am nächsten Morgen ganz in der Früh weckte sie ein entfernter Hahnenruf. Tabea war noch benebelt, Samara hingegen hellwach. Sie erinnerte sich an die Worte der Magd, und zog sofort Tabea in die 69er Stellung über sich. Sie fing an, Tabeas trockene Fotze wie wild zu lecken. Tabea wehrte sich zuerst, aber Samara schlang ihre Beine um Tabeas Hals und zog sie runter auf ihre Fotze. Und plötzlich geschah es. Beide Fotzen wurden gleichzeitig warm, gleichzeitig feucht. Beide kamen im selben Moment: ein Zittern des Körpers und dann der Schwall.
Beide spuckten den ekelhaft riechenden Saft aus.
Sie trieben es ein zweites, ein drittes und ein viertes Mal. Jedes Mal wurde die Bitterkeit weniger. Als die Sonne wieder unterging lagen sie eng umschlungen im Heu – zutiefst erschöpft, aber der Nektar so rein wie die pure Liebe. Sie hatten es geschafft.
Tabea raffte sich auf, die Magd zu suchen. Sie fand sie am Ende der Scheune im Graben, dem Tode nahe. Die Magd sah die Tiefe in Tabeas Augen, die Güte und Reinheit.
‚Ihr habt es geschafft. Was ist mit Eurer Schwester?‘
‚Meine Schwester und Du seid der Grund, dass wir noch Leben. Komm heraus aus dem Graben, ich werde es Dir gleichtun.‘
‚Meine Zeit ist gekommen, ich hatte zu viel des bösen Nektars. Gebt mir ein Versprechen, Herrin.‘
Eine Träne stahl sich in Tabeas Augen. ‚Jedes, welches Du verlangst.‘
‚Haltet Euch und uns von den Pfählen der Lust fern, lasset sie niemals in Euren Körper. Kinder gebären könnt Ihr nicht, also nutzt die Kraft, um uns zu gedenken.‘
Sie redet wirr, dachte Tabea. Aber sie irrte sich. Die Magd griff zwischen ihre Busen und holte ein Stück Gold heraus.
‚Machet daraus ein Zeichen, dass diejenigen tragen sollen, die es wirklich wert sind.‘
Damit drückte sie das Gold in Tabeas Hand und schloss die Augen. Sie starb in Frieden.

„Nun weißt du um den Ring.“ sagte Tabea. „Samara und sie haben mir – nein – uns das Leben gerettet. Und jetzt bist du einer derjenigen, die uns mit deinem Saft das Leben in ihrem Andenken das Leben verlängern, damit wir ihresgleichen nicht vergessen.“
JETZT brauchte ich einen Schnaps! Ich ging rein und holte mir den Whisky. Ich nahm einen großen Schluck direkt aus der Flasche.
„Ihr wollt, dass ich das glaube?“
„Sobald du das Tattoo hast wirst du in Verbindung mit dem Ring die Wahrheit herausfinden.“
„Versuch doch einfach mal, den Ring abzuziehen.“ schlug Samara vor.
Ich drehte am Ring, versuchte ihn abzustreifen, aber nicht passierte. Ich begann zu verstehen.

„Warum immer das fesseln?“ fragte ich.
„Es gibt Sachen, die wirst du, so lange du bei uns bist, nie erleben. Sex, ohne dass du gefesselt bist. Egal, ob bei uns oder beim Personal. Alle haben diese Anweisung. Die Erfahrung, dem Tod so nah zu sein, nur weil ein Schwanz in die Fotze will, den gibt es bei uns nicht mehr. Außerdem bist du unser Sklave: Fotzen lecken und Samen spenden, denn auch dir geht es ja besser dadurch, oder?“
Das konnte ich nicht abstreiten. Nach der Fotzensaftladung von Tabea und Samara und meinen Saft ging es mir wirklich top.
„Ja, du hast recht.“
„Gut.“ sagte Samara. „Bereit für den Ring, das Tattoo und Onkel Don Vito?“
Ohne zu überlegen sagte ich: „Ja, sofort – HERINNEN!“
Gut. Dann rein mit dir. Ich will, dass du Tabea leckst, sie mich leckt und ich dir einen Blase, wir alle zusammen kommen und dann die Säfte genießen!

Fortsetzung folgt…

Manuele

4.00 avg. rating (77% score) - 2 votes

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.