Neues Leben Teil 5

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Kapitel 5: Abschied
Wir gingen rein und Tabea signalisierte mir, am Bett stehen zu bleiben. Sie und Samara zogen die Matratzentopper runter, und was ich zu sehen bekam erregte mich. Es waren breite Klettbänder über dem Mittelteil des Bettes verteilt. Sie waren an der einen Seite fest mit dem Bett verbunden. Auf der anderen Seite waren breite Ösen, durch sie durchgeführt waren. Es erinnerte mich an die Klettverschlüsse von Schuhen.

Samara zupfte an meiner Hose, die eh nur ganz locker um meine Hüfte hing, und schon rutschte sie mir runter um die Füße. „Leg dich hin, die Arme an den Körper!“ befahl sie mir.
„Ja, Herrin.“ antwortete ich nur.
Ich legte mich in die Mitte des Bettes, und sie fingen an, die Gurte über meinen Körper zu legen, sie durch die Ösen zu ziehen und mich fest zu fesseln. So wurden Brust und Becken mit maximaler Kraft auf das Bett fixiert. Anschließend wurde ein Gurt über die Stirn gezogen und ebenfalls fest angezogen. Anschließend befestigten sie zwei Lederbänder um meine Fußgelenke. Sie holten zwei Seile hervor, die sie an den Fußfesseln befestigten, und fingen an, meine Beine auseinander zu ziehen.
„Mal sehen, wie weit wir kommen.“ meinte Tabea und grinste Samara an.
„Sag Bescheid, wenn es weh tut.“ Sagte Samara zu mir.
Ich wollte nicken, konnte es aber nicht – der Kopf war ja auch gefesselt. „Ja, Herrin.“ sagte ich deshalb nur.
Sie zogen, und als es nicht mehr ging sagte ich Bescheid.
„Naja, immerhin fast 110 Grad Winkel.“ meinte Tabea.
„Da müssen wir aber noch viel üben.“ erwiderte Samara.
„Für jetzt reicht es aber erstmal.“ sagte Tabea. „Lass sie uns fest machen.“
Sie zogen noch ein bisschen weiter und knoteten die Stricke am Bett fest. Dann schnallten sie noch die Beine an den Knieen aufs Bett, und ich war ihnen gespreizt und hilflos ausgeliefert.

Was jetzt kam war eine Dreiecksbildung. Samara legte sich halb bäuchlings aufs Bett, mit dem Kopf in Richtung meines Schwanzes. Sie winkelte das obere Bein an, und ihr Rock rutschte hoch. Unter dem Stiefelschaft schauten auch bei ihr die Enden halterloser roter Strümpfe raus. Tabea stieg aufs Bett, breitbeinig über meinem Gesicht, mit Blick Richtung meines Schwanzes. Sie ließ sich langsam runter, und ich konnte ihre Fotze näherkommen sehen. Dann kniete sie sich hin, dirigierte ihre Fotze direkt über meinen Mund, ließ sich aber noch nicht ganz runter. Ich versuchte, ob ich mit meiner Zunge schon an ihre Lippen käme, aber der Abstand war noch zu groß. Ihren Duft konnte ich schon riechen, und es machte mich wild, dass ich sie riechen, aber noch nicht lecken konnte.
Sie beugte sich vor, um ihren Kopf zwischen Samaras bereitwillig gespreizte Schenkel zu legen. Als sie Samaras Fotze mit ihrer Zunge beglückte, schloss diese die Beine, fing Tabeas Kopf ein, und diese ließ sich endlich auf meinen Mund runter. Endlich konnte ich mit meiner Zunge ihre Fotze lecken.
Jetzt fing auch Samara an, mich zu bearbeiten. Ein Kraulen der Eier begann, was mich elektrisierte. Alleine das hätte mich fast zum kommen gebracht. Sie hielt inne und schaffte es irgendwie, ein Band zu organisieren, womit sie mir Eier und Sack abband. Die Prallheit meines Gehänges nahm nochmals zu.
Dann nahm sie ihre Zunge, um am Schwanz vorbei meine Eier zu lecken. Ihre Zunge und ihre Fingernägel leisteten ganze Arbeit.
Das tat Tabeas Zunge anscheinend auch, denn für einen Moment schien Samara meine Eier vergessen zu haben. Ihr Atem ging schneller, und hin und wieder entwich ihr ein leiser, lustvoller Stöhner. Tabea wusste genau, was ihnen gefiel, also legte sie sich ins Zeug.
Da ich nicht untätig blieb merkte ich, dass sich auch Tabea einem Höhepunkt näherte. Ihre Körperspannung änderte sich, und dumpf konnte ich ihr Stöhnen zwischen Samaras Beinen hören.
Samara machte mit der Bearbeitung meiner Eier weiter, nahm sich dann meinen Schwanz in den Mund und verpasste mir eine geile Schwanzmassage. Die Eier immer noch kraulend saugte sie meinen Schwanz, als wolle sie meine Eier durch den Schwanz saugen.
Tabea versteifte sich, ein Zeichen für mich, dass sie gleich käme, aber sie hob kurz das Becken hoch, und ich konnte sie nicht mehr lecken. Sie wollte noch nicht kommen.
Samara brauchte auch nicht mehr lange, denn ihre Lutsch- und Saugintensität nahm zu. Eine leichte Massage meiner Eier setzte ein. Sie löste das Band, was sie kurz vorher um mein Gehänge gezogen hatte. Sie presste die Schenkel noch fester zusammen, ein Zeichen für Tabea, dass sie gleich kommen würde. Mein Schwanz fing auch an zu zucken, und Tabea drückte ihr Becken wieder auf meinen Mund. Es reichte schon, ein zweimal mit der Zunge in sie reinzustoßen, und ihr Körper verkrampfte. Sie kam in einem wahnsinnigen Orgasmus. Gleichzeitig spritze ihr Samara ihren Orgasmus in den Mund, während ich unter Stöhnen in Samaras Mund spritze.
Samara presste mir meine Eier sanft und massierte meinen Schwanz, um auch den letzten Tropfen zu bekommen, während sie ihre Beine fast unmenschlich um Tabeas Kopf presste. Diese drückte mir ihr Becken ins Gesicht, als wolle sie meinen Kopf durchs Bett drücken. Unser Orgasmus war so intensiv wie bisher keiner zuvor.
Etwas später löste Samara ihre Beinzwinge, Tabea ließ von mir ab und legte sich neben mich. Samara legte sich auf die andere Seite. Sie leckten sich gegenseitig und mir die Säfte aus dem Gesicht, und unsere Zungen fanden des Öfteren in den Mund eines anderen.

Tabea und Samara hatten noch nicht genug. Tabea zog Samara auf ihre Seite des Bettes. Sie zogen sich die Blusen aus. Ihre nackten Titten kamen zum Vorschein, und sie fingen während einer wilden Zungenschlacht an, sich die Titten zu massieren, die harten, hervorstehenden Nippel zu bearbeiten. Die Geilheit war in ihren Augen zu sehen, wie bei einem wilden Tier. Sie zogen sich die Röcke runter und stießen sich gegenseitig ihre Finger in die Fotze. All das schafften sie, ohne nur einen Moment die Zunge aus dem Hals der anderen zu lösen. Dann rutschten sie sich in den Schoß, sodass Fotze auf Fotze lag. Sie bewegten ihre Becken wie bei einem Ritt im Sattel vor und zurück, und ihre Leidenschaft wurde noch wilder. Ich konnte ihr Stöhnen in den Mündern und ihre nassen Fotzen hören. Sie hatten die Augen geschlossen und genossen den gegenseitigen Ritt bis in die tiefste Faser. Sie machten langsamer, um es etwas hinauszuzögern, dann wieder schneller, langsamer und schneller, bis ihre Geilheit überwog. Ein schneller Wechsel, und sie lagen in der 69 neben mir. Ich hatte das abgewinkelte Bein der unteren plötzlich über meinem Hals liegen. Der Samtstoff elektrisierte mich förmlich. Ich konnte nicht einmal sagen, wer oben und wer untern lag, aber die Obere schaffte es tatsächlich, mich mit ihrem Stiefelschaft zwischen den Beinen zu streicheln. Was ich vorher für unmöglich gehalten hatte: ich wurde schon wieder geil, mein Schwanz wurde wieder hart.
Und dann kamen sie. Sie spritzen sich gegenseitig den Saft in die Münder und blieben einen Moment liegen. Tabea, die oben lag und mir meine Eier und meinen Schwanz mit dem Stiefel massierte, drehte sich zu mir um und ließ damit Samara frei. Sie drückte ihren Mund auf meinen und teilte Samaras Saft mit mir. Ihre Massage ging unvermindert weiter. Als wir fertig waren drückte mir Samara ihren Mund auf, und mir ihrer Zunge verteilte sie Tabeas Saft in meinem Mund. Ich wurde irre vor Geilheit auf die beiden.
Währenddessen führte Tabea ihre Massage fort. Nachdem der Saft geteilt war gesellte sich Samara zu der Massage hinzu.

Sie bewegten so geschickt im Einklang ihre Beine, dass ich fast verrückt wurde. Mal leichter, mal fester wurde mein Schwanz zwischen den Schenkeln mit den Samtstiefeln gepresst. Die Massagebewegungen gingen nicht nur von der Eichel zum Schaft, sondern auch seitwärts. Mein stöhnen wurde lauter, mein Schwanz bekam das zucken, und schon hatte Tabea ihre Lippen um meinen Schwanz gepresst. Ein Schlag mit der Zunge, und ich spritze ab. Es war nicht so viel wie bei Samara, aber Tabea nahm jeden Tropfen auf. Sie saugte jeden noch so kleinen Rest aus meinem Schwanz. Sie teilte den Saft mit ihrer Schwester, und ich durfte die letzten Reste von ihren Zungen lecken.
Sie legten sich hin und schmiegen sich an mich, Tabea rechts, Samara links. Sie kraulten mir die Brusthaare, legten das jeweils oben liegenden Bein über meinen Körper und leckten mir hin und wieder durchs Gesicht.

Kurze Zeit später meinte Tabea: “So, jetzt wird es Zeit.“
„Allerdings.“ meinte Samara. „Der Tätowierer sollte schon da sein.“
Sie banden mich los. Wir zogen uns an und gingen auf die Terrasse. Ihre Spangen hatten sich gelöst und ihre Haare wallten sich wild um den Kopf, aber es sah bezaubernd aus. Wer nicht gewusst hatte, dass wir wilden Sex hatten, hätte es ihnen auch nicht angesehen. Alleine das Strahlen in den Augen hätte etwas verraten können. Ihre Augen schienen förmlich endlos tief zu strahlen. Eine Zigarette war jetzt nicht das falscheste, was man machen konnte.
Kurz darauf klingelte das Telefon. Samara ging rein.
„Der Tätowierer wartet unten.“ sagte sie, als sie wieder raus kam.
„Bereit für Schmerzen?“ fragte mich Tabea.
„Nein.“ sagte ich ganz ehrlich.
„Dann wird es Zeit, dass du es lernst.“ antwortete Samara.

Wir drückten die Zigaretten aus, gingen eine Etage tiefer und betraten eines der nicht genutzten Gästezimmer. Dort war schon alles vorbereitet. Eine Liege war im Raum aufgestellt, entsprechendes Tattoo-Zubehör vorbereitet, und man roch das Desinfektionsmittel.

Samara nahm mich beiseite und schaute mir tief in die Augen.
„Letzte Chance. Jetzt kannst du noch abspringen.“
Ich überlegte nicht eine Sekunde. „Nein, ich will euch gehören.“
Alleine, was ich in den letzten drei Tagen an Sex hatte, was ich erlebt hatte, ließ keinen Zweifel aufkommen. Auch wenn ich nicht einmal richtig gefickt hatte, sondern nur der Lecksklave war, war es das wert. Und wenn ich daran dachte, was auf mich zukommen würde, war ich nicht böse dafür, nie wieder meinen Schwanz in eine Fotze zu stecken.
„Dann los.“ sagte Samara

Ich legte mich hin, Tabea und Samara setzten sich links und rechts von mir auf jeweils einen Hocker. Ihre Augen schauten mich an und nahmen mir den größten Teil meiner Angst.
„Wie besprochen.“ sagte Tabea zum Tätowierer, ohne ihren Blick von mir zu wenden.
Dieser nickte einfach nur und fing mit seiner Arbeit an.

Ich weiß nicht, wie lange es gedauert hatte, aber es war schmerzhaft. Sehr schmerzhaft. Dann war es geschafft. In den Geheimratsecken war rechts ein sterilisiertes T, links ein S tätowiert. Der Tätowierer schaute Tabea an. Sie nickte ihm zu, und er verließ den Raum.
Samara reichte mir einen Spiegel. Ich setzte mich hin und schaute mir das Ergebnis an. Im Grunde war es wie bei Onkelchen, allerdings war der Stil etwas anders.
„Jetzt gehörst du uns.“ sagte Tabea.
„Und unseren Frauen.“ ergänzte Samara.
„Ja, endlich.“ antwortete ich.
„Dann wollen wir jetzt nach Hause.“ sagte Tabea.

Wir verließen das Zimmer und gingen nach unten. Onkelchen wartete auf uns. Er blickte mich milde an. Die Zwillinge verabschiedeten sich von ihm mit dem Versprechen, ihn gerne nach Sardinien nachzuholen.
Wir stiegen in Samaras Auto und fuhren zum Flugplatz. Dort stiegen wir in den bereit stehenden Jet.
Wir setzten und in die großen Sitze, und die Maschine erhob sich in die Lüfte, Richtung Sardinien.
Ich schloss die Augen und schlief auf der Stelle ein. Ich weinte meinem alten Leben keine Träne nach.

Fortsetzung folgt..

Manuele

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