Nymphomanische Schlampe am Telefon

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Kennt Ihr diese erotischen Geschichten, in denen es um eine Nymphomanin geht? Also Frauen, die immer auf der Suche nach der sexuellen Befriedigung sind … Meistens sind die Story einfach nur erfunden. Jemand spielt mit seiner dreckigen Fantasie. Manchmal kommt was Gutes raus, oft muss ich jedoch genau das belächeln. Warum ich das schreibe? Ich habe mich nie für eine Nymphomanin gehalten. Meine sexuelle Begierde war schon immer ungezügelt. Ein Freund alleine reichte mir nie aus.
War ich in einer Beziehung, ging diese meistens wenige Monate, eher Wochen danach zu Grunde. Er hatte mich meistens mit einem anderen erwischt oder es gab Anhaltspunkte dafür. Ich hätte mich nie für eine Nymphomanin gehalten, bis mir eines Tages mein Psychologe erklärte, ich sei eine. Ich hatte ihn für deppert gehalten. Ein Spinner, der einfach zu viel in seinen Büchern gelesen hatte. Aber danach dachte ich über mein Leben nach. Manchmal nahm ich sogar an einer Gang Bang Sessions teil. Natürlich dachte jeder, ich mache es wegen dem Geld. Aber nein, ich liebte es. Ich lag auf einer Matratze und sie steckten ihre schmutzigen Schwänze in meine Scham oder meinen Arsch. Unzählige Männer fickten mich durch, mein Körper war danach vollkommen verschmiert. Und obwohl meine Fotze so richtig spermadurchtränkt war, wie Feuer brannte und lange weit gedehnt offen stand, war ich danach total geil.


Mit 26 Jahren wurde der Druck in mir so groß, das ich jeden Tag Sex wollte, danach regelmäßig suchte. Teilweise sogar mehrmals am Tag. Als attraktive Frau, war das natürlich kein Problem. Kein Mann lehnte ab. Irgendwann pochte es bereits so stark in mir, dass ich meinen Beruf wechselte. Vorher saß ich beim Zahnarzt am Tresen. Kein wirklich schöner Ort. Ja, Du siehst tolle Männer, die auf Macho machen, dann aber beim Ziehen wie kleine Kinder schreien. Irgendwann dann, hatte ich den Schlussstrich gezogen. Ich suchte nach Etwas, das ich mit meiner Lust vereinen konnte. Ich schaute mir ein Bordell an, ging sogar für einen Tag in einen Saunaclub, doch die Männer dort waren komisch. Am Ende landete ich auf der Seite https://www.telefonsex-tina.com/. Zunächst war ich skeptisch. Bis ich eins begriff: Ich konnte am Telefon mit meiner ständigen Geilheit Geld verdienen und zum anderen, lernte ich die Männer kennen. So gut, das ich mir fortan meine Sexpartner fast passend aussuchen konnte. Zwei Fliegen mit einer Klappe.
Ficken konnte ich. Das wusste ich. Egal ob heißen Blowjob oder eine geile Nummer von hinten. Ich wusste genau, worauf Männer stehen. Aber am Telefon? Konnte ich das? Die Betreiber warfen mich ins kalte Nass. Ich schloss meine Augen, als der erste anrief. Stellte mir geile und verdorbene Fantasien vor und auf einmal war das kein Kunde mehr, der anrief. Sondern ich spürte ihn an meiner warmen Haut. Meine Spalte wurde feucht, nass und in mir pulsierte es. Es war ein leichtes, mir seinen geilen Schwanz vorzustellen. Sein Pimmel raste in meinen Mund. Er nahm mich hart, fickte und benutzte mich und am Ende lag ich vollkommen verschwitzt am Boden … Sein Sperma tropfte aus meine Möse …
Ich konnte es und mit Dirty Talk hatte ich erst recht kein Problem. Im Minutentakt konnte ich mich in neue Fantasien reinversetzen und ich fühlte, wie mich jeder dieser Männer wild vögelte. Manche wollten es romantisch, andere mir einfach das Gehirn rausvögeln. Ich wichste mich bei jedem Anruf zu einem geilen Orgasmus. Was viele nicht am Telefon wussten: Ich kam immer, wirklich immer. Vielleicht bin ich eine Nymphomanin, wobei ich diese Bezeichnung nicht wirklich mag. Wenn ich Lust hatte, lebte ich sie aus. Alles andere war mir dann egal.
Wie oft ich mir am Tag bei den Telefon-Sessions einen wichse weiß ich nicht. Aber fast immer gab es den einen, mit dem ich mich später kurz traf. Kaum ein Mann lehnt ab. Hatte er es mir ordentlich am Hörer besorgt, konnte es gut sein, das wir uns später privat trafen. Ich erinnerte mich dabei an Maik. Er war zunächst ganz irritiert, dachte ich mache einen Jux mit ihm, um das Gespräch in die Länge zu ziehen.
Doch als ich dann vor seinem Hotelzimmer stand, starrte er in mein süßes Gesicht. Meine langen, blonden Haare wirbelten noch leicht. Als die Sonnenstrahlen durch das Fenster fielen, leuchtete es wie animalisches Gold, während sich meine pralle Weiblichkeit mit wunderschönen Konturen durch mein leichtes Oberteil presste. Bei solchen Dates trug ich nie Unterwäsche.
Wir hatten nicht viel geredet, das erfolgte ja bereits beim Telefonsex mit Cam. Seine Hose lag recht schnell auf dem Boden und ich hatte seinen Pimmel in meiner Hand. Sinnlich presste ich meine geile Spucke auf sein Ding, verrieb meinen warmen Sabber zart mit meinen Händen. Ganz sanft berührte ich seine Stange mit meinen Lippen. Ein warmer Windhauch glitt an seinem Lümmel entlang, er zitterte wie ein kleiner Bub vor Lust. Als ich dann mit meinen vollen Lippen seinen Schwanz umschloss und seine Lusttropfen, die sich seicht herausdrückten, mit der Zunge aufnahm, wurde Maik ganz kirre. Hingebungsvoll war ich um seine Härte bemüht. Tief nahm ich ihn in meinen Mund. Ich presste meine Lippen zusammen, bewegte den Kopf schneller vor und zurück. Voller gier lutschte ich an seinem schmutzigen Pimmel, bis ich mir dann diese Härte selbst in den Rachen rammte. Er wurde ganz wild, alles pochte in ihm. Mein geiler Sabber triefte dabei wie verrückt aus meinen Mundwinkeln.
Das alles törnte ihn so an, das er mich nun so richtig hart benutzen wollte. Brutal griff er an meinen Kopf. Nun dirigierte er seine Stöße und er fing an, wie wild seinen Lümmel in meinen Mund zu rammeln. Bis zur Kehle drängte sich sein riesiger Schwengel, aus dem immer mehr Lusttropfen rausgeschossen kamen. Manchmal musste ich kurz würgen, doch es gelang mir immer, den Würgereiz zu unterdrücken. Ich selbst war absolut geil und in mir brodelte es ununterbrochen.
Seine Stöße wurden härter, richtig grob. Er nahm sich einfach, was er wollte und ich ließ ihn gewähren. Er rammte das Ding hinein, immer und immer wieder. Ab und zu presste er dabei meinen Kopf ganz dich an sich, hielt mich für Sekunden fest und nahm mir meinen Atem. Ich zittere hilflos, versuchte mich zu wehren … Als er wieder losließ, flutschte sein Penis aus meinen Mund. Mein warmer Sabber lief, als sei ein Damm gebrochen. Ich haschte wie eine gierige nach Luft. Kurz danach rammte er ohne Gnade erneut seinen Schwanz in mein Maul. Er bezeichnete mich als billige Schlampe und ich wurde noch geiler, als zuvor.
Erneut nahm er mir den Atem. Länger als zuvor. Ich bekam Panik. Eine Angst, die sich mit meiner Geilheit mischte und mich später dadurch richtig explodieren ließ. Maik tobte sich an mir aus. Als wäre ich eine Puppe, mit der er alles machen könnte. Meine Muschi war zu diesem Zeitpunkt bereits ganz nass. Immer wieder hingen einzelne Speichelfäden von meinen Lippen herab, die sich mit seiner nassen Eichel verbanden. Maik hielt mich gegen sich gepresst. Wieder wartete er länger. Seine Hände packten dabei an meinen Kopf und Hals. Die Spuren waren noch Tage danach sichtbar. Erst dann ließ er mich los, zog mich schmatzend von seinem Schwanz runter.
Minutenlang benutzte er mich auf diese harte Art, bis ich sah, wie seine Adern deutlich im Gesicht hervortraten. Ein unglaublicher Krampf durchzog ihn in diesem Moment. Und dann war es auch schon so weit. In meinem Mund entlud sich eine unglaubliche Explosion. So viel spritzte in mein Maul. Das warme Sperma verteilte sich überall. Er hatte seinen Pimmel tief bis zur Kehle gedrückt, als er kam. Ich musste schlucke. Verschluckte mich mehrmals und fing an zu husten. Das meiste seiner warmen Sahne hatte ich runtergeschluckt. Den Rest ließ ich wie eine verdorbene Schlampe einfach mit meinem Sabber aus meinem Mund laufen. Als er mich ansah, klebten die Reste wie ein Aphrodisiakum an meinem Kinn …
Vielleicht, wenn ich mal wieder Lust habe, erzähle ich Euch von dem harten Fick und was er danach mit meinem Körper anstellte …
Und wer nun so richtig Lust haben sollte, findet mich mit ein wenig Suche beim Webcam Telefonsex. Dabei könnt ihr sehen, wie ich geil abgehe, mir einen wichse und am Ende wirklich komme. Immer wenn ich einen Orgasmus habe, drängt sich mein süßer Liebessaft prall aus meiner Muschi heraus. Ich biete beim Anruf Livecam Sex sofort und kostenlos an, wobei ich am Ende die Sex Webcam auf meine Scham halte und spätestens dann spritzt ihr wie wild ab! Und manchmal, wenn er richtig gut war … ja dann … gibt es vielleicht auch ein Date …

Kurze Erklärung:

Nachdem uns die geile Gesichte erreichte, haben wir uns das Portal Telefonsex-tina.com einmal näher angesehen. Mit ein bisschen Mühe fanden wir sogar die blonde Schlampe, die ihre Beine gerne breit macht und da unten dauernd feucht ist. Angeboten wird auf der Seite Livecam Sex sofort und kostenlos. Also Telefonsex mit Cam. Jedes kleinste Detail lässt sich erkennen und der Anruf ist beinahe wie eine Abspritz-Garantie. Gezahlt werden nur die Telefonkosten, den Livecam Sex gibt es gratis obendrauf und der hat es wirklich in sich!

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